{"id":69933,"date":"2018-10-26T15:30:15","date_gmt":"2018-10-26T13:30:15","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=69933"},"modified":"2018-10-26T15:30:15","modified_gmt":"2018-10-26T13:30:15","slug":"ix-r-31-16-entschaedigung-fuer-die-ueberspannung-eines-grundstuecks-mit-einer-stromleitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-31-16-entschaedigung-fuer-die-ueberspannung-eines-grundstuecks-mit-einer-stromleitung\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;R&nbsp;31\/16 &#8211; Entsch&auml;digung f&uuml;r die &Uuml;berspannung eines Grundst&uuml;cks mit einer Stromleitung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 2.7.2018, IX R 31\/16<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:U.020718.IXR31.16.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Entsch&auml;digung f&uuml;r die &Uuml;berspannung eines Grundst&uuml;cks mit einer Stromleitung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Eine einmalige Entsch&auml;digung, die f&uuml;r das mit einer immerw&auml;hrenden Dienstbarkeit gesicherte und zeitlich nicht begrenzte Recht auf &Uuml;berspannung eines zum Privatverm&ouml;gen geh&ouml;renden Grundst&uuml;cks mit einer Hochspannungsleitung gezahlt wird, z&auml;hlt nicht zu den nach dem EStG steuerbaren Eink&uuml;nften.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision der Kl&auml;ger werden das Urteil des Finanzgerichts D&uuml;sseldorf vom 20. September 2016&nbsp;&nbsp;10 K 2412\/13 E und die Einspruchsentscheidung des Beklagten vom 11. Juni 2013 sowie der Einkommensteuerbescheid des Beklagten f&uuml;r 2008 vom 31. Oktober 2012 aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des gesamten Verfahrens hat der Beklagte zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Streitig ist, ob die anl&auml;sslich der &Uuml;berspannung eines Grundst&uuml;cks mit einer Hochspannungsleitung gezahlte Einmalentsch&auml;digung steuerbar ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) sind Ehegatten und wurden im Streitjahr 2008 zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Der Kl&auml;ger ist Eigent&uuml;mer eines bebauten und von den Ehegatten selbst bewohnten Grundst&uuml;cks. Anl&auml;sslich der Planung einer Hochspannungsleitung, die genau &uuml;ber das Grundst&uuml;ck f&uuml;hren sollte, schloss der Kl&auml;ger mit der D-GmbH im Oktober 2008 eine Vereinbarung, wonach die D-GmbH &quot;zum Zwecke von Bau, Betrieb und Unterhaltung elektrischer Leitungen nebst Zubeh&ouml;r einschlie&szlig;lich Steuer- und Telekommunikationskabel und aller dazu erforderlichen Vorkehrungen&quot; berechtigt war, das Grundst&uuml;ck des Kl&auml;gers in Anspruch zu nehmen. Hierf&uuml;r wurde dem Kl&auml;ger, der sich zu der Bewilligung einer entsprechenden beschr&auml;nkten pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit im Grundbuch verpflichtete, eine einmalig zu zahlende Gesamtentsch&auml;digung in H&ouml;he von 17.904&nbsp;EUR gew&auml;hrt. Der Betrag der Entsch&auml;digung wurde wie folgt ermittelt: Verkehrswert f&uuml;r das betroffene Bau-\/Gewerbeland 170&nbsp;EUR\/qm, davon 10&nbsp;% =&nbsp;17&nbsp;EUR\/qm x&nbsp;1.050&nbsp;qm =&nbsp;17.850&nbsp;EUR, zzgl. 54&nbsp;EUR f&uuml;r 36&nbsp;m Telekommunikationslinie. Etwaige Verpflichtungen hinsichtlich der k&uuml;nftigen Nutzung bzw. Nichtnutzung des Grundst&uuml;cks wurden dem Kl&auml;ger nicht auferlegt. Die Zahlung erfolgte am 27.&nbsp;November 2008. Ein Mast wurde auf dem Grundst&uuml;ck des Kl&auml;gers nicht erbaut. Dieses wurde lediglich &uuml;berspannt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In ihrer Einkommensteuererkl&auml;rung f&uuml;r das Jahr 2008 lie&szlig;en die Kl&auml;ger die Entsch&auml;digung unber&uuml;cksichtigt. Die Einkommensteuer 2008 wurde mit Bescheid vom 16.&nbsp;September 2009 auf 17.529&nbsp;EUR festgesetzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Oktober 2012 erfuhr der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) durch eine Kontrollmitteilung des Finanzamts f&uuml;r Gro&szlig;- und Konzernbetriebspr&uuml;fung von dem o.g. Vertrag. Es nahm dies zum Anlass, die Einkommensteuer 2008 mit &Auml;nderungsbescheid vom 31.&nbsp;Oktober 2012 unter Hinweis auf &sect;&nbsp;173 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 der Abgabenordnung auf 24.094&nbsp;EUR heraufzusetzen. Dabei wurden Eink&uuml;nfte aus sonstigen Leistungen nach &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;3 des Einkommensteuergesetzes (EStG) in H&ouml;he von 17.904&nbsp;EUR ber&uuml;cksichtigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das dagegen angestrengte Einspruchsverfahren der Kl&auml;ger blieb mit Einspruchsentscheidung vom 11.&nbsp;Juni 2013 erfolglos.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2016, 1877 ver&ouml;ffentlichten Entscheidung wies das Finanzgericht (FG) die Klage ab. Zwar l&auml;gen keine Eink&uuml;nfte i.S. des &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;3 EStG vor. Denn sowohl die &Uuml;berspannung des Grundst&uuml;cks als auch die Eintragung einer entsprechenden Dienstbarkeit h&auml;tten notfalls auch zwangsweise durch Enteignung durchgesetzt werden k&ouml;nnen. Es l&auml;gen jedoch Eink&uuml;nfte aus Vermietung und Verpachtung nach &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG vor. Die Belastung des Grundst&uuml;cks mit der beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit habe keinen endg&uuml;ltigen Rechtsverlust zur Folge; das Entgelt sei hier als Einnahme aus Vermietung und Verpachtung zu beurteilen. Die Gegenleistung des Kl&auml;gers bestehe ausschlie&szlig;lich darin, der D-GmbH einen Teil des Luftraums &uuml;ber seinem Grundst&uuml;ck f&uuml;r den Betrieb der Hochspannungsleitung zur Nutzung zu &uuml;berlassen und der Eintragung einer entsprechenden Dienstbarkeit zuzustimmen. Damit liege der Vereinbarung nach ihrem wirtschaftlichen Gehalt eine Nutzungs&uuml;berlassung gegen Entgelt zugrunde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Revision r&uuml;gen die Kl&auml;ger die Verletzung von Bundesrecht. Sie h&auml;tten keine Chance gehabt, die &Uuml;berspannung zu verhindern, da sie ansonsten zwangsweise &#8211;im Zuge einer Teilenteignung&#8211; dazu verpflichtet worden w&auml;ren. Die &Uuml;berspannung habe zu einer erheblichen Wertminderung gef&uuml;hrt. Diese werde nicht durch den gezahlten Betrag ausgeglichen. Ein derartiger endg&uuml;ltiger Rechtsverlust f&uuml;hre nicht zu Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger beantragen sinngem&auml;&szlig;,<br \/>die Entscheidung des FG vom 20.&nbsp;September 2016&nbsp;&nbsp;10&nbsp;K&nbsp;2412\/13&nbsp;E, die Einspruchsentscheidung vom 11.&nbsp;Juni 2013 und den Einkommensteuerbescheid 2008 vom 31.&nbsp;Oktober 2012 aufzuheben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt sinngem&auml;&szlig;,<br \/>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es h&auml;lt daran fest, dass die erhaltene Entsch&auml;digungszahlung den Eink&uuml;nften nach &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG zuzuordnen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Bundesministerium der Finanzen ist dem Verfahren beigetreten. Es best&auml;tigt im Ergebnis die Auffassung des FA. Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) sei die einmalige Entsch&auml;digungszahlung f&uuml;r die &Uuml;berspannung des selbstgenutzten Grundst&uuml;cks im Privatverm&ouml;gen des Kl&auml;gers als steuerpflichtige Einnahme i.S. des &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG zu qualifizieren, da der Nutzungsinhalt der durch die Dienstbarkeit gesicherten Vereinbarung von Oktober 2008 den Verbotsinhalt dominiere; der Kl&auml;ger habe auch keinen endg&uuml;ltigen Rechtsverlust erlitten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt nach &sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zur Aufhebung des angefochtenen Urteils und zur Stattgabe der Klage. Das FG hat rechtsfehlerhaft die dem Kl&auml;ger im Streitjahr 2008 gezahlte Einmalentsch&auml;digung in H&ouml;he von 17.904&nbsp;EUR als steuerbare Einnahme beurteilt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die dem Kl&auml;ger gezahlte Entsch&auml;digung geh&ouml;rt nicht zu den Eink&uuml;nften i.S. des &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1&nbsp;EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Eink&uuml;nfte gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6, &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG erzielt, wer einem anderen zeitlich begrenzt unbewegliches Verm&ouml;gen oder Rechte, die den Vorschriften des b&uuml;rgerlichen Rechts &uuml;ber Grundst&uuml;cke unterliegen, gegen Entgelt zum Gebrauch oder zur Nutzung &uuml;berl&auml;sst (z.B. Senatsurteil vom 11.&nbsp;Februar 2014 IX&nbsp;R&nbsp;25\/13, BFHE 244, 555, BStBl II 2014, 566, Rz&nbsp;14, zur unwiederbringlichen &Uuml;bertragung einer Salzabbaugerechtigkeit).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Grunds&auml;tzlich kann das Entgelt f&uuml;r die zeitlich begrenzte Belastung eines Grundst&uuml;cks mit einer Dienstbarkeit als Einnahme aus Vermietung und Verpachtung zu beurteilen sein. Durch die Belastung eines Grundst&uuml;cks mit einer beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit (&sect;&nbsp;1090 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs &#8211;BGB&#8211;) kann der Eigent&uuml;mer dem Berechtigten die Befugnis einr&auml;umen, das Grundst&uuml;ck in einzelnen Beziehungen zu nutzen. Hat eine solche Belastung keinen endg&uuml;ltigen Rechtsverlust (Eigentumsverlust) zur Folge, kann das Entgelt hierf&uuml;r als Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung zu beurteilen sein, wenn es sich nach seinem wirtschaftlichen Gehalt als Gegenleistung f&uuml;r die Nutzung eines Grundst&uuml;cks des Privatverm&ouml;gens darstellt (z.B. BFH-Urteil vom 17.&nbsp;Mai 1995 X&nbsp;R&nbsp;64\/92, BFHE 177, 478, BStBl II 1995, 640, unter I.1.a, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>F&uuml;r die Anwendbarkeit des &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1&nbsp;EStG ist es hierbei unerheblich, ob der Gebrauchs-\/Nutzungs&uuml;berlassung ein freiwillig begr&uuml;ndetes Rechtsverh&auml;ltnis oder aber z.B. ein Besitzeinweisungsbeschluss einer Beh&ouml;rde zugrunde liegt (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 14.&nbsp;Juni 1963 VI&nbsp;216\/61&nbsp;U, BFHE 77, 169, BStBl III 1963, 380, m.w.N., und Senatsurteil vom 19.&nbsp;April 1994 IX&nbsp;R&nbsp;19\/90, BFHE 174, 342, BStBl II 1994, 640, unter 1., m.w.N.). Die Grenze vom Nutzungs- zum Verm&ouml;gensbereich ist jedoch &uuml;berschritten, wenn die gew&auml;hlte Gestaltung und die tats&auml;chliche Durchf&uuml;hrung der durch die Dienstbarkeit gesicherten schuldrechtlichen Vereinbarungen dazu f&uuml;hren, dass der Besteller zwar b&uuml;rgerlich-rechtlich Eigent&uuml;mer des belasteten Grundst&uuml;cksteils bleibt, er aber seine Herrschaftsgewalt daran wirtschaftlich gesehen endg&uuml;ltig in vollem Umfang verliert und eine R&uuml;ck&uuml;bertragung dieser Herrschaftsgewalt praktisch unm&ouml;glich wird. Diese F&auml;lle des Verlustes des wirtschaftlichen Eigentums an Wirtschaftsg&uuml;tern des Privatverm&ouml;gens hat der BFH stets von der Zurechnung des Entgelts zu den Eink&uuml;nften i.S. von &sect;&nbsp;21 EStG und &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;3&nbsp;EStG ausgenommen (vgl. BFH-Urteil vom 18.&nbsp;August 1977 VIII&nbsp;R&nbsp;7\/74, BFHE 123, 176, BStBl II 1977, 796, unter 1., m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Ob und inwieweit eine zeitlich begrenzte, unter &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG fallende entgeltliche Nutzungs&uuml;berlassung eines Grundst&uuml;cks\/-teils oder von Rechten, die den Vorschriften des b&uuml;rgerlichen Rechts &uuml;ber Grundst&uuml;cke unterliegen, oder eine entgeltliche, aber nicht steuerbare &Uuml;bertragung eines Wirtschaftsguts gegeben ist, hat das FG als Tatsacheninstanz zu beurteilen. Dabei ist ma&szlig;gebend auf den wirtschaftlichen Gehalt der zugrunde liegenden Vereinbarung abzustellen, wie er sich nach dem Gesamtbild der gestalteten Verh&auml;ltnisse des Einzelfalls unter Ber&uuml;cksichtigung des wirklichen Willens der Vertragsparteien ergibt. Die Tatsachen- und Beweisw&uuml;rdigung durch das FG, zu der auch die Auslegung von Vertr&auml;gen geh&ouml;rt, ist f&uuml;r das Revisionsgericht grunds&auml;tzlich bindend. Die revisionsrechtliche &Uuml;berpr&uuml;fung durch den BFH beschr&auml;nkt sich daher darauf, ob die vorgenommene W&uuml;rdigung unter Beachtung der gesetzlichen Auslegungsregeln (insbesondere &sect;&sect;&nbsp;133, 157 BGB) m&ouml;glich ist und nicht gegen Denkgesetze oder Erfahrungss&auml;tze verst&ouml;&szlig;t (vgl. z.B. Senatsurteil in BFHE 244, 555, BStBl II 2014, 566, Rz&nbsp;16, m.w.N., zur unwiederbringlichen &Uuml;bertragung einer Salzabbaugerechtigkeit).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach Ma&szlig;gabe dieser Grunds&auml;tze kann die Vorentscheidung keinen Bestand haben. Das FG hat im Rahmen seiner Gesamtw&uuml;rdigung nicht alle ma&szlig;geblichen objektiven Umst&auml;nde ber&uuml;cksichtigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Das FG hat den Inhalt der zwischen dem Kl&auml;ger und der D-GmbH getroffenen Vereinbarung nicht ausreichend in seine W&uuml;rdigung einbezogen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Ausgangspunkt hat es das FG zun&auml;chst unterlassen, die zeitlich begrenzte, unter &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG fallende entgeltliche Nutzungs&uuml;berlassung, klar von der grunds&auml;tzlich entgeltlichen, aber nicht steuerbaren dauerhaften &Uuml;bertragung eines Wirtschaftsguts abzugrenzen (vgl. dazu Senatsurteil in BFHE 244, 555, BStBl II 2014, 566, zur unwiederbringlichen &Uuml;bertragung einer Salzabbaugerechtigkeit). Das FG hat deshalb nicht erkannt, dass es vorliegend an einer zeitlich begrenzten Nutzungs&uuml;berlassung fehlt. Nach dem vom FG festgestellten Inhalt der Vereinbarung hat der Kl&auml;ger der D-GmbH das Recht einger&auml;umt, sein Grundst&uuml;ck zum Zwecke von Bau, Betrieb und Unterhaltung elektrischer Leitungen nebst Zubeh&ouml;r einschlie&szlig;lich Steuer- und Telekommunikationskabel und aller dazu erforderlichen Vorkehrungen in Anspruch zu nehmen und zur Absicherung dieses Rechts eine beschr&auml;nkt pers&ouml;nliche Dienstbarkeit im Grundbuch bestellt. Die der D-GmbH gew&auml;hrten Rechte sind somit weder schuldrechtlich noch dinglich auf eine zeitlich bestimmte oder absehbare Dauer beschr&auml;nkt. Der Streitfall unterscheidet sich insoweit von dem Senatsurteil in BFHE 174, 342, BStBl II 1994, 640, da dort eine nur befristete Dienstbarkeit einger&auml;umt worden war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Weiter hat das FG nicht hinreichend ber&uuml;cksichtigt, dass in der in Bezug genommenen Vereinbarung ein nur einseitiges und auf f&uuml;nf Jahre befristetes R&uuml;cktrittsrecht zu Gunsten der D-GmbH vorgesehen ist. Anders als in dem BFH-Urteil vom 14.&nbsp;Oktober&nbsp;1982 IV&nbsp;R&nbsp;19\/79 (BFHE 137, 255, BStBl II 1983, 203) enth&auml;lt die Vereinbarung auch keine Regelung, wonach der Kl&auml;ger von der D-GmbH unter bestimmten Voraussetzungen die R&uuml;ck&uuml;bertragung der erworbenen Rechte verlangen kann. Der Kl&auml;ger ist durch die Belastung des Grundst&uuml;cks mit der beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit mithin endg&uuml;ltig in seinen Eigent&uuml;merbefugnissen beschr&auml;nkt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Nicht hinreichend gew&uuml;rdigt hat das FG zudem, dass die D-GmbH sowohl die &Uuml;berspannung des Grundst&uuml;cks als auch die Eintragung einer entsprechenden beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit notfalls auch zwangsweise durch (Teil-)Enteignung gegen&uuml;ber dem Kl&auml;ger h&auml;tte durchsetzen k&ouml;nnen. Zwar ist es nach der Rechtsprechung des BFH f&uuml;r die Anwendbarkeit des &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG unerheblich, ob der Gebrauchs-\/Nutzungs&uuml;berlassung ein freiwillig begr&uuml;ndetes Rechtsverh&auml;ltnis oder aber z.B. ein Besitzeinweisungsbeschluss einer Beh&ouml;rde zugrunde liegt (vgl. z.B. BFH-Urteil in BFHE 77, 169, BStBl III 1963, 380, m.w.N., und Senatsurteil in BFHE 174, 342, BStBl II 1994, 640, unter 1., m.w.N.). Das empfangene Entgelt muss sich aber nach seinem wirtschaftlichen Gehalt als Gegenleistung f&uuml;r die Nutzung eines Grundst&uuml;cks des Privatverm&ouml;gens darstellen (z.B. BFH-Urteil in BFHE 177, 478, BStBl II 1995, 640, unter I.1.a, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei wirtschaftlicher Betrachtung stellt die dem Kl&auml;ger gezahlte Entsch&auml;digung jedoch einen Ausgleich f&uuml;r die dingliche Eigentumsbeschr&auml;nkung und die hiermit einhergehende Wertminderung des Grundst&uuml;cks dar. Dies belegt bereits die Art und Weise der Berechnung der Entsch&auml;digung, die in Anlehnung an die allgemeinen zivilrechtlichen Grunds&auml;tze f&uuml;r die Ermittlung von Enteignungsentsch&auml;digungen mit 10&nbsp;% des Verkehrswerts f&uuml;r 1.050&nbsp;qm Bau-\/Gewerbeland ermittelt worden ist (vgl. hierzu z.B. Aust\/Jacobs\/Pasternak, Die Enteignungsentsch&auml;digung, 6.&nbsp;Aufl., S.&nbsp;84&nbsp;ff.). Im Vordergrund der Entsch&auml;digungszahlung steht demnach nicht die Verg&uuml;tung der Nutzungsm&ouml;glichkeit am Grundst&uuml;ck, sondern vielmehr die dingliche Belastung des Grundst&uuml;cks mit der Dienstbarkeit. F&uuml;r die Steuerbarkeit einer Entsch&auml;digungszahlung kann es insoweit keinen Unterschied machen, ob ein Steuerpflichtiger tats&auml;chlich zwangsweise (teil-)enteignet wird oder ob der Steuerpflichtige zur Abwendung seiner Enteignung auf der Grundlage einer einvernehmlichen Regelung eine beschr&auml;nkt pers&ouml;nliche Dienstbarkeit bestellt. Steht &#8211;wie hier&#8211; nicht die (zeitlich begrenzte) Nutzungs&uuml;berlassung des Grundst&uuml;cks oder Teile hiervon im Vordergrund, sondern vielmehr die endg&uuml;ltige Aufgabe eines eigenst&auml;ndig zu beurteilenden Verm&ouml;genswerts (vgl. dazu z.B. Senatsurteil vom 19.&nbsp;Dezember 2000 IX&nbsp;R&nbsp;96\/97, BFHE 194, 178, BStBl II 2001, 391, zu &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;3&nbsp;EStG), so ist der Vorgang demnach wie eine (nicht steuerbare) Verm&ouml;gensumschichtung zu behandeln.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die dem Kl&auml;ger gezahlte Entsch&auml;digung geh&ouml;rt auch nicht zu den sonstigen Eink&uuml;nften i.S. des &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;3 EStG. Eine (sonstige) Leistung i.S. dieser Vorschrift ist jedes Tun, Dulden oder Unterlassen, das Gegenstand eines entgeltlichen Vertrages sein kann und das eine Gegenleistung ausl&ouml;st. Nicht erfasst sind Ver&auml;u&szlig;erungsvorg&auml;nge oder ver&auml;u&szlig;erungs&auml;hnliche Vorg&auml;nge im privaten Bereich. Wird das Entgelt &#8211;wie hier&#8211; daf&uuml;r erbracht, dass ein Verm&ouml;gensgegenstand in seiner Substanz endg&uuml;ltig aufgegeben wird, so geh&ouml;rt es nicht zu den Eink&uuml;nften gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;3 EStG (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. Senatsurteil vom 11.&nbsp;April 2017 IX&nbsp;R&nbsp;46\/15, BFH\/NV 2017, 1030, Rz&nbsp;15, m.w.N.). Eine Leistung i.S. des &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;3 EStG liegt zudem nicht darin, dass der Steuerpflichtige alleine zur Vermeidung einer sonst rechtlich zul&auml;ssigen f&ouml;rmlichen Enteignung daran mitwirkt, durch vertragliche Vereinbarung lediglich eine dem Ergebnis eines m&ouml;glichen Enteignungsverfahrens entsprechende Beschr&auml;nkung seines Eigentums (gegen Entsch&auml;digung) hinzunehmen bzw. vorwegzunehmen (vgl. BFH-Urteil in BFHE 177, 478, BStBl II 1995, 640, unter I.2.c, m.w.N.). So verh&auml;lt es sich im Streitfall.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Sache ist spruchreif. Der Senat kann die im Streitfall erforderliche W&uuml;rdigung auf der Grundlage der vom FG getroffenen Feststellungen selbst vornehmen. Hiernach sind die Einnahmen nicht den steuerpflichtigen Eink&uuml;nften i.S. des &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;3 EStG zuzuordnen, sondern als nicht steuerbaren Vorgang in der Verm&ouml;genssph&auml;re zu beurteilen. Der Klage ist stattzugeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;1 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 2.7.2018, IX R 31\/16ECLI:DE:BFH:2018:U.020718.IXR31.16.0 Entsch&auml;digung f&uuml;r die &Uuml;berspannung eines Grundst&uuml;cks mit einer Stromleitung Leits&auml;tze Eine einmalige Entsch&auml;digung, die f&uuml;r das mit einer immerw&auml;hrenden Dienstbarkeit gesicherte und zeitlich nicht begrenzte Recht auf &Uuml;berspannung eines zum Privatverm&ouml;gen geh&ouml;renden Grundst&uuml;cks mit einer Hochspannungsleitung gezahlt wird, z&auml;hlt nicht zu den nach dem EStG steuerbaren Eink&uuml;nften. Tenor &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-31-16-entschaedigung-fuer-die-ueberspannung-eines-grundstuecks-mit-einer-stromleitung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;R&nbsp;31\/16 &#8211; Entsch&auml;digung f&uuml;r die &Uuml;berspannung eines Grundst&uuml;cks mit einer Stromleitung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-69933","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69933","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69933"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69933\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69933"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69933"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69933"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}