{"id":69951,"date":"2018-10-26T15:32:40","date_gmt":"2018-10-26T13:32:40","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=69951"},"modified":"2018-10-26T15:32:40","modified_gmt":"2018-10-26T13:32:40","slug":"ix-b-118-17-grundsaetzliche-bedeutung-darlegung-der-verletzung-der-sachaufklaerungspflicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-118-17-grundsaetzliche-bedeutung-darlegung-der-verletzung-der-sachaufklaerungspflicht\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;B&nbsp;118\/17 &#8211; Grunds&auml;tzliche Bedeutung &#8211; Darlegung der Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 7.8.2018, IX B 118\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:B.070818.IXB118.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Grunds&auml;tzliche Bedeutung &#8211; Darlegung der Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Es ist h&ouml;chstrichterlich gekl&auml;rt und damit nicht mehr von grunds&auml;tzlicher Bedeutung, ob und in welcher H&ouml;he der Ausfall eines kapitalersetzenden, in der Krise &quot;stehen gelassenen Darlehens&quot; des Gesellschafters an seine Kapitalgesellschaft als nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten i.S. von &sect; 17 Abs. 2 Satz 1 i.V.m. &sect; 17 Abs. 4 EStG zu ber&uuml;cksichtigen ist.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Wird die Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht nach &sect; 76 Abs. 1 Satz 1 FGO ger&uuml;gt, muss dargelegt werden, weshalb sich auf der Grundlage des materiell-rechtlichen Standpunkts des FG eine weitere Aufkl&auml;rung des Sachverhalts h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde des Kl&auml;gers wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg vom 27. September 2017 3 K 3239\/16 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde hat keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Voraussetzungen f&uuml;r eine Zulassung der Revision gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) sind nicht gegeben. Die Revision ist weder wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO, dazu unter 1.) noch wegen eines Verfahrensfehlers (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO, dazu unter 2.) zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Rechtssache hat keine grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. von &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Eine Rechtssache hat grunds&auml;tzliche Bedeutung, wenn die f&uuml;r die Beurteilung des Streitfalls ma&szlig;gebliche Rechtsfrage das Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber&uuml;hrt. Die Rechtsfrage muss kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und in dem angestrebten Revisionsverfahren kl&auml;rungsf&auml;hig sein (Gr&auml;ber\/Ratschow, Finanzgerichtsordnung, 8.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;23, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Daran fehlt es hier. Es ist f&uuml;r das Streitjahr h&ouml;chstrichterlich gekl&auml;rt und damit nicht mehr von grunds&auml;tzlicher Bedeutung, ob und in welcher H&ouml;he der Ausfall eines kapitalersetzenden, in der Krise &quot;stehen gelassenen Darlehens&quot; des Gesellschafters an seine Kapitalgesellschaft als nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten i.S. von &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 des Einkommensteuergesetzes (EStG) zu ber&uuml;cksichtigen ist. Ebenfalls ist h&ouml;chstrichterlich gekl&auml;rt, dass der Wert der Darlehensforderung im Zeitpunkt des Eintritts der Krise nach dem Grad der Wahrscheinlichkeit ihrer Werthaltigkeit zu sch&auml;tzen ist (vgl. u.a. Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 4.&nbsp;November 1997 VIII&nbsp;R&nbsp;18\/94, BFHE 184, 374, BStBl II 1999, 344, unter 2.b, Rz&nbsp;25; vom 6.&nbsp;Juli 1999 VIII&nbsp;R&nbsp;9\/98, BFHE 189, 383, BStBl II 1999, 817, unter II.2.c, Rz&nbsp;20&nbsp;ff., und vom 31.&nbsp;Oktober 2000 VIII&nbsp;R&nbsp;47\/98, BFH\/NV 2011, 589). Diese Grunds&auml;tze hat der BFH zudem mit Urteil vom 11.&nbsp;Juli 2017 IX&nbsp;R&nbsp;36\/15 (BFHE 258, 427, BFH\/NV 2017, 1501) f&uuml;r alle bis einschlie&szlig;lich 27.&nbsp;September 2017 hingegebenen Darlehen und Finanzierungshilfen best&auml;tigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) sich gegen die Annahme des Finanzgerichts (FG) wendet, wonach ein &quot;stehen gelassenes Darlehen&quot; vorliegt und demgegen&uuml;ber vorbringt, das Darlehen sei als &quot;krisenbestimmtes Darlehen&quot; einzuordnen, richtet sich sein Vortrag gegen die rechtliche und tats&auml;chliche W&uuml;rdigung des FG. Das Gleiche gilt f&uuml;r sein Vorbringen, das FG habe unzutreffend den Teilwert mit 0&nbsp;EUR gesch&auml;tzt. Damit kann die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung nicht erreicht werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit sich der Kl&auml;ger in diesem Zusammenhang auf die BFH-Entscheidung vom 7.&nbsp;Juli 1992 VIII&nbsp;R&nbsp;24\/90 (BFHE 168, 551, BStBl II 1993, 333) und dort die Ausf&uuml;hrungen unter 2.b&nbsp;aa a.E., Rz&nbsp;33 beruft, ist damit das Vorliegen der grunds&auml;tzlichen Bedeutung nicht schl&uuml;ssig dargelegt. Unabh&auml;ngig davon, ob es sich bei der zitierten Passage um einen tragenden Rechtssatz dieser Entscheidung handelt und ob er sich &uuml;berhaupt auf ein &quot;stehen gelassenes Darlehen&quot; wie im Streitfall und nicht auf ein &quot;krisenbestimmtes Darlehen&quot; bezieht, w&auml;re der Versto&szlig; dagegen im Rahmen einer Divergenzr&uuml;ge (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;2.&nbsp;Alternative&nbsp;FGO) geltend zu machen gewesen. Eine solche hat der Kl&auml;ger aber nicht erhoben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der vom Kl&auml;ger ger&uuml;gte Verfahrensmangel liegt nicht vor. Denn die vom Kl&auml;ger vorgebrachte R&uuml;ge der Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO) wurde mangels hinreichender Angaben und Ausf&uuml;hrungen nicht i.S. des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO dargetan.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Wird die Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht nach &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO ger&uuml;gt, muss dargelegt werden, weshalb sich auf der Grundlage des materiell-rechtlichen Standpunkts des FG eine weitere Aufkl&auml;rung des Sachverhalts h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen. Dies erfordert nicht nur die genaue Angabe des Beweisthemas und der Beweismittel, die das Gericht nicht ber&uuml;cksichtigt hat. Geboten ist dar&uuml;ber hinaus die Darlegung, welches Ergebnis die unterlassene Beweisaufnahme nach Auffassung des Kl&auml;gers erbracht h&auml;tte und wieso dieses Ergebnis zu einer anderen Entscheidung des FG h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (vgl. Gr&auml;ber\/Ratschow, Finanzgerichtsordnung, 8.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;116 Rz&nbsp;48&nbsp;f.; Hendricks, Die Unternehmensbesteuerung 2018, 416, 418).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Diesen Anforderungen gen&uuml;gt die Beschwerdebegr&uuml;ndung des Kl&auml;gers nicht. Der Kl&auml;ger benennt kein Beweismittel, dem das FG &#8211;trotz seiner umfangreichen Beweisaufnahme in zwei Er&ouml;rterungsterminen und in der m&uuml;ndlichen Verhandlung&#8211; noch h&auml;tte nachkommen m&uuml;ssen. Stattdessen wendet er sich gegen die W&uuml;rdigung der Beweise seitens des FG und damit die inhaltliche Richtigkeit der Entscheidung. Damit ist eine Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht nicht dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Anders als der Kl&auml;ger anf&uuml;hrt, hat sich dem FG auch nicht eine weitere Beweiserhebung aufgedr&auml;ngt. Dem FG haben umfangreiche Unterlagen zur Feststellung des entscheidungserheblichen Sachverhalts vorgelegen. Mit mehreren und zum Teil sehr umfangreichen Hinweisen an die Beteiligten hat es die Ermittlung des streitigen Sachverhalts gef&ouml;rdert. Es hat in zwei Er&ouml;rterungsterminen und in der m&uuml;ndlichen Verhandlung eine umfangreiche Beweisaufnahme mit zahlreichen Zeugenvernehmungen durchgef&uuml;hrt und die erhobenen Beweise gew&uuml;rdigt (&sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO). Das FG hat damit aus seiner Sicht den Sachverhalt ersch&ouml;pfend aufgekl&auml;rt. Dies zeigt sich auch daran, dass ausweislich des Protokolls der m&uuml;ndlichen Verhandlung die Prozessbeteiligten keine weitere Beweiserhebung mehr beantragt hatten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Von einer weiter gehenden Begr&uuml;ndung wird gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO abgesehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 7.8.2018, IX B 118\/17ECLI:DE:BFH:2018:B.070818.IXB118.17.0 Grunds&auml;tzliche Bedeutung &#8211; Darlegung der Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht Leits&auml;tze 1. NV: Es ist h&ouml;chstrichterlich gekl&auml;rt und damit nicht mehr von grunds&auml;tzlicher Bedeutung, ob und in welcher H&ouml;he der Ausfall eines kapitalersetzenden, in der Krise &quot;stehen gelassenen Darlehens&quot; des Gesellschafters an seine Kapitalgesellschaft als nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten i.S. von &sect; &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-118-17-grundsaetzliche-bedeutung-darlegung-der-verletzung-der-sachaufklaerungspflicht\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;B&nbsp;118\/17 &#8211; Grunds&auml;tzliche Bedeutung &#8211; Darlegung der Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-69951","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69951","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69951"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69951\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69951"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69951"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69951"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}