{"id":70051,"date":"2018-12-06T18:31:39","date_gmt":"2018-12-06T16:31:39","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=70051"},"modified":"2018-12-06T18:31:39","modified_gmt":"2018-12-06T16:31:39","slug":"ix-r-31-17-abloesezahlung-fuer-besserungsscheine-als-unselbstaendiger-bestandteil-des-veraeusserungspreises-is-von-par-17-abs-2-estg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-31-17-abloesezahlung-fuer-besserungsscheine-als-unselbstaendiger-bestandteil-des-veraeusserungspreises-is-von-par-17-abs-2-estg\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;R&nbsp;31\/17 &#8211; Abl&ouml;sezahlung f&uuml;r Besserungsscheine als unselbst&auml;ndiger Bestandteil des Ver&auml;u&szlig;erungspreises i.S. von &sect; 17 Abs. 2 EStG"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 20.7.2018, IX R 31\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:U.200718.IXR31.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Abl&ouml;sezahlung f&uuml;r Besserungsscheine als unselbst&auml;ndiger Bestandteil des Ver&auml;u&szlig;erungspreises i.S. von &sect; 17 Abs. 2 EStG<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>NV: Die Abl&ouml;sezahlung f&uuml;r Besserungsscheine ist unselbst&auml;ndiger Bestandteil des Ver&auml;u&szlig;erungspreises i.S. von &sect; 17 Abs. 2 EStG, wenn bei der Kapitalgesellschaft bis zum Zeitpunkt der Ver&auml;u&szlig;erung ihrer Gesch&auml;ftsanteile kein Besserungsfall gem&auml;&szlig; Besserungsabrede eingetreten ist und die Abl&ouml;sung nur dazu diente, dem Erwerber die Gewinnm&ouml;glichkeiten aus den Gesch&auml;ftsanteilen an der Kapitalgesellschaft auf Dauer lastenfrei zu &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision des Kl&auml;gers gegen das Urteil des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg vom 13. September 2017&nbsp;&nbsp;2 K 2013\/16 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) hatte Ende 1998 s&auml;mtliche Gesch&auml;ftsanteile an der Z-GmbH zum Preis von 1&nbsp;DM von der E-AG erworben. Die E-AG hatte zuvor Darlehen an die Z-GmbH gew&auml;hrt und hinsichtlich dieser Darlehen mit der Z-GmbH Erlassvertr&auml;ge gegen Besserungsscheine vereinbart. Mit dem Vertrag &uuml;ber den Erwerb der Gesch&auml;ftsanteile an der Z-GmbH erwarb der Kl&auml;ger zugleich auch die Rechte aus den Besserungsscheinen f&uuml;r 1&nbsp;DM. W&auml;hrend der Dauer seiner Beteiligung an der Z-GmbH trat kein Besserungsfall ein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger ver&auml;u&szlig;erte mit Kauf- und Abtretungsvertrag vom 18.&nbsp;September 2008 s&auml;mtliche Gesch&auml;ftsanteile an der Z-GmbH an die L-GmbH. Dieser Vertrag bestimmt in Ziffer 2.1., dass die Anteils&uuml;bertragung mit schuldrechtlicher (wirtschaftlicher) Wirkung auf den 1.&nbsp;Januar 2008 erfolgen solle. Nach Ziffer 3.1.1. betr&auml;gt der Kaufpreis f&uuml;r den Gesch&auml;ftsanteil 3.241.069&nbsp;EUR. Gem&auml;&szlig; Ziffer 3.2.1. des Vertrags ist dieser Kaufpreis binnen 14&nbsp;Banktagen ab Rechtswirksamkeit des Anteilskaufvertrags auf ein bezeichnetes Konto des Kl&auml;gers zu &uuml;berweisen. In Ziffer&nbsp;4 des Vertrags wurde bez&uuml;glich der vom Kl&auml;ger begebenen Besserungsscheine von insgesamt 2.158.931&nbsp;EUR vereinbart, dass die K&auml;uferin die Z-GmbH so auszustatten habe, dass diese die Besserungsscheine (ohne Zinsen) &uuml;ber Anforderung des Kl&auml;gers nach erfolgter Invollzugsetzung (Closing) des Vertrags durch Zahlung eines Betrags von 2.158.931&nbsp;EUR auf das in Ziffer&nbsp;3.2.1. benannte Bankkonto des Kl&auml;gers abdecke. Der Kl&auml;ger erkl&auml;rte zudem in Ziffer&nbsp;4, nach Abdeckung dieser Besserungsscheine keine wie immer gearteten Anspr&uuml;che gegen&uuml;ber der Z-GmbH zu haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kauf- und Abtretungsvertrag mit den darin genannten Leistungen wurde im Jahr 2008 vollzogen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In seiner Einkommensteuererkl&auml;rung f&uuml;r das Streitjahr 2008 erkl&auml;rte der Kl&auml;ger f&uuml;r die Ver&auml;u&szlig;erung seiner Gesch&auml;ftsanteile an der Z-GmbH einen dem Halbeink&uuml;nfteverfahren unterfallenden Gewinn von 3.229.985&nbsp;EUR. Dieser wurde durch Ansatz eines Ver&auml;u&szlig;erungspreises in H&ouml;he von 3.241.069&nbsp;EUR abz&uuml;glich Anschaffungskosten in H&ouml;he von 5.372&nbsp;EUR und Werbungskosten in H&ouml;he von 5.712&nbsp;EUR ermittelt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Anschluss an eine Au&szlig;enpr&uuml;fung kam der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) zu dem Ergebnis, dass die erkl&auml;rten Anschaffungskosten in H&ouml;he von 5.372&nbsp;EUR nicht vom erzielten Ver&auml;u&szlig;erungspreis abzuziehen seien, da sie bereits aufgrund von Leistungen aus dem steuerlichen Einlagekonto verbraucht seien. Da der Ansatz der Besserungsscheine bislang erfolgsneutral im steuerlichen Einlagenkonto erfolgt sei, erh&ouml;he der f&uuml;r die Abdeckung der Besserungsscheine an den Kl&auml;ger gezahlte Betrag von 2.158.931&nbsp;EUR die Einnahmen aus dem Ver&auml;u&szlig;erungsgesch&auml;ft gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 S&auml;tze&nbsp;1 und 2 des Einkommensteuergesetzes in der Fassung des Streitjahres (EStG). Das FA setzte daher im Einkommensteuerbescheid f&uuml;r 2008 vom 23.&nbsp;Mai 2013 unter Anwendung des Halbeink&uuml;nfteverfahrens einen Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn von 2.697.143&nbsp;EUR an (Ver&auml;u&szlig;erungspreis in H&ouml;he von 3.241.069 EUR zuz&uuml;glich Einnahmen hinsichtlich der Besserungsscheine in H&ouml;he von 2.158.931&nbsp;EUR abz&uuml;glich Werbungskosten in H&ouml;he von 5.712&nbsp;EUR; rechnerisch richtig w&auml;re 2.697.144&nbsp;EUR).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der hiergegen eingelegte Einspruch und die Klage blieben erfolglos. Das Finanzgericht (FG) f&uuml;hrte in seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2017, 1886 ver&ouml;ffentlichten Urteil im Wesentlichen aus, nach ihrem wirtschaftlichen Gehalt seien sowohl die im Kauf- und Abtretungsvertrag vom 18.&nbsp;September 2008 unter der Ziffer&nbsp;3.1.1. getroffene Vereinbarung &uuml;ber den Kaufpreis f&uuml;r die Gesch&auml;ftsanteile in H&ouml;he von 3.241.069&nbsp;EUR als auch die unter der Ziffer&nbsp;4 hinsichtlich der Besserungsscheine vereinbarte Zahlung in H&ouml;he von 2.158.931&nbsp;EUR als Gegenleistungen f&uuml;r die &Uuml;bertragung der Gesellschaftsanteile und somit als Bestandteile des Ver&auml;u&szlig;erungspreises i.S. von &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 EStG in H&ouml;he von 5.400.000&nbsp;EUR anzusehen. Nach ihrer wirtschaftlichen Bedeutung habe die Zahlung von 2.158.931&nbsp;EUR dazu gedient, der K&auml;uferin die Ertragsm&ouml;glichkeiten aus den von ihr erworbenen Gesch&auml;ftsanteilen an der Z-GmbH auf Dauer sicherzustellen, ohne gegebenenfalls Schm&auml;lerungen durch Anspr&uuml;che des Kl&auml;gers ausgesetzt zu sein. Die in Vollzug der Ziffer&nbsp;4 des Kauf- und Abtretungsvertrags erfolgte Zahlung an den Kl&auml;ger sei wirtschaftlich allein als Gegenleistung f&uuml;r den Erwerb der Gesch&auml;ftsanteile an der Z-GmbH begr&uuml;ndet gewesen. Im Verh&auml;ltnis zwischen Kl&auml;ger und K&auml;uferin h&auml;tten sich durch die gew&auml;hlte Gestaltung dieselben Folgen ergeben, wie sie ansonsten durch Verzicht des Kl&auml;gers auf s&auml;mtliche Anspr&uuml;che gegen die Z-GmbH und Vereinbarung eines einheitlichen Kaufpreises f&uuml;r die Ver&auml;u&szlig;erung der Gesellschaftsanteile in H&ouml;he von 5.400.000&nbsp;EUR zu vereinbaren gewesen w&auml;ren. Die Zahlung habe ihren Grund nicht in einer Verwertung von Besserungsscheinen aufgrund eines Eintritts des Besserungsfalles gehabt. Denn die wirtschaftliche Veranlassung der Zahlung habe nicht in einem von der &Uuml;bertragung der Gesellschaftsanteile unabh&auml;ngigen Eintritt des Besserungsfalles bei der Gesellschaft bestanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Revision r&uuml;gt der Kl&auml;ger die Verletzung materiellen Rechts (&sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1 und Abs.&nbsp;2 EStG). Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrt er im Wesentlichen aus, die Zahlung der Z-GmbH an den Kl&auml;ger hinsichtlich der Besserungsscheine in H&ouml;he von 2.158.931&nbsp;EUR sei keine Gegenleistung f&uuml;r den Erwerb der Gesch&auml;ftsanteile, auch wenn diese im Zusammenhang mit der Anteils&uuml;bertragung erfolgt und in derselben Vertragsurkunde geregelt worden sei. Die Tilgung der Darlehen nach deren Wiederaufleben sei der nicht steuerbaren Verm&ouml;genssph&auml;re des Kl&auml;gers zuzuordnen. Das FG habe verkannt, dass die K&auml;uferin den Kaufpreis von 5.400.000&nbsp;EUR nur gezahlt h&auml;tte, wenn sie die Anteile an der Z-GmbH &quot;Cash free\/Debt free&quot; h&auml;tte erwerben k&ouml;nnen und nach dem Erwerb nicht mehr h&auml;tte bef&uuml;rchten m&uuml;ssen, dass die Z-GmbH aus den Besserungsanwartschaften durch den Kl&auml;ger in Anspruch genommen werde. Daher habe die K&auml;uferin die Z-GmbH wie vertraglich vereinbart nach Eigentums&uuml;bergang mit entsprechenden finanziellen Mitteln durch eine Einlage in das Eigenkapital der Gesellschaft ausgestattet. Damit habe die Z-GmbH die wieder aufgelebten Darlehen an den Kl&auml;ger tilgen k&ouml;nnen. Um das wirtschaftliche Ziel der K&auml;uferin, eine zuk&uuml;nftige Inanspruchnahme der Z-GmbH aus den Besserungsanwartschaften auszuschlie&szlig;en, zu erreichen, w&auml;ren auch weitere rechtliche Gestaltungen m&ouml;glich gewesen. So h&auml;tte der Kl&auml;ger beispielsweise die Besserungsanwartschaften an die K&auml;uferin zum Preis von 2.158.931&nbsp;EUR ver&auml;u&szlig;ern k&ouml;nnen. Dem Kl&auml;ger habe es aber frei gestanden, wann und wie er die Besserungsanwartschaften verwertete.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Besserungsanwartschaften seien zudem Wirtschaftsg&uuml;ter mit einer eigenen Verkehrsf&auml;higkeit, denen eine eigenst&auml;ndige Bedeutung zukomme. Die Tilgung der den Besserungsscheinen zugrunde liegenden Forderungen sei daher kein Bestandteil des Ver&auml;u&szlig;erungspreises nach &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 EStG. Ebenso wenig unterliege diese Tilgung nicht als Zur&uuml;ckzahlung von Betr&auml;gen aus dem steuerlichen Einlagekonto der Z-GmbH der Besteuerung nach &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt,<br \/>das Urteil der Vorinstanz und die Einspruchsentscheidung vom 14.&nbsp;Dezember 2015 aufzuheben und den Einkommensteuerbescheid f&uuml;r 2008 vom 23.&nbsp;Mai 2015 mit der Ma&szlig;gabe zu &auml;ndern, dass Einnahmen des Kl&auml;gers aus der Tilgung nach Eintritt des Besserungsfalls wieder aufgelebter Darlehensforderungen in H&ouml;he von 2.158.931&nbsp;EUR bei der Ermittlung des Gewinns aus der Ver&auml;u&szlig;erung von 100&nbsp;% der Anteile an der Z-GmbH nicht zu ber&uuml;cksichtigen sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und nach &sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zur&uuml;ckzuweisen. Die Entscheidung des FG, wonach der Ver&auml;u&szlig;erungspreis f&uuml;r die Gesch&auml;ftsanteile an der Z-GmbH 5.400.000&nbsp;EUR betr&auml;gt, ist revisionsrechtlich nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG geh&ouml;rt zu den Eink&uuml;nften aus Gewerbebetrieb &#8211;unter weiteren, im Streitfall nicht problematischen Voraussetzungen&#8211; auch der Gewinn aus der Ver&auml;u&szlig;erung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft. Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn ist der Betrag, um den der Ver&auml;u&szlig;erungspreis nach Abzug der Ver&auml;u&szlig;erungskosten die Anschaffungskosten &uuml;bersteigt (&sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 Satz 1 EStG). Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) z&auml;hlt zum Ver&auml;u&szlig;erungspreis alles, was der Ver&auml;u&szlig;erer als Gegenleistung f&uuml;r die Anteils&uuml;bertragung erhalten hat (BFH-Urteile vom 7.&nbsp;M&auml;rz 1995 VIII&nbsp;R&nbsp;29\/93, BFHE 178, 116, BStBl II 1995, 693; vom 29.&nbsp;Mai 2008&nbsp;IX&nbsp;R&nbsp;97\/07, BFH\/NV 2009,&nbsp;9: auch Zahlungen Dritter, die nicht auf Veranlassung des Erwerbers erfolgen; vom 20.&nbsp;Januar 2009&nbsp;IX&nbsp;R&nbsp;98\/07, BFH\/NV 2009, 1248 zur Freistellung von Einlageverpflichtung; vom 11.&nbsp;April 2017 IX&nbsp;R&nbsp;46\/15, BFH\/NV 2017, 1030). Insoweit gelten dieselben Grunds&auml;tze wie bei Ver&auml;u&szlig;erungen nach &sect;&nbsp;16 EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Ob ein Entgelt f&uuml;r die Abl&ouml;sung von Besserungsscheinen im Rahmen der Ver&auml;u&szlig;erung einer Beteiligung als unselbst&auml;ndiger Teil des Kaufpreises zum Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn i.S. von &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 EStG geh&ouml;rt oder dem Tatbestand des &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 EStG oder aufgrund einer Sonderrechtsbeziehung einer anderen Einkunftsart oder dem nichtsteuerbaren Bereich zuzurechnen ist, h&auml;ngt davon ab, ob der Abl&ouml;sung der Besserungsscheine eine eigenst&auml;ndige wirtschaftliche Bedeutung zukommt. Grunds&auml;tzlich keine eigenst&auml;ndige wirtschaftliche Bedeutung hat deren Abl&ouml;sung, wenn ohne die Ver&auml;u&szlig;erungsabrede bei der Kapitalgesellschaft bis zum Zeitpunkt der Ver&auml;u&szlig;erung ihrer Gesch&auml;ftsanteile kein Besserungsfall gem&auml;&szlig; Besserungsabrede eingetreten ist, und die Abl&ouml;sung nur dazu diente, dem Erwerber die Gewinnm&ouml;glichkeiten aus den Gesch&auml;ftsanteilen an der Kapitalgesellschaft auf Dauer belastungsfrei zu &uuml;bertragen. Kommt einer im Zusammenhang mit einer Anteilsver&auml;u&szlig;erung entgoltenen Abl&ouml;sung keine eigenst&auml;ndige wirtschaftliche Bedeutung zu, so handelt es sich um einen unselbst&auml;ndigen Teil des Ver&auml;u&szlig;erungspreises i.S. von &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 EStG (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 11.&nbsp;M&auml;rz 2003 IX&nbsp;R&nbsp;76\/99, BFH\/NV 2003, 1161, unter II.2.a; in BFH\/NV 2017, 1030; zusammenfassend BFH-Beschluss vom 16.&nbsp;Februar 2007 VIII&nbsp;B&nbsp;26\/06, BFH\/NV 2007, 1113, m.w.N).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der Abl&ouml;sung von Besserungsscheinen kann dagegen eine eigene, besondere wirtschaftliche Bedeutung zukommen, wenn diese in keinem zeitlichen und wirtschaftlichen Zusammenhang mit einer Anteilsver&auml;u&szlig;erung steht oder der Besserungsfall unabh&auml;ngig von der Ver&auml;u&szlig;erung der Gesch&auml;ftsanteile eingetreten ist und die Abl&ouml;sung wirtschaftlich nicht vom Erwerber der Gesch&auml;ftsanteile oder durch seine Veranlassung bewirkt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die Beurteilung der Frage, ob der Abl&ouml;sung der Besserungsscheine neben der Anteilsver&auml;u&szlig;erung eine eigenst&auml;ndige wirtschaftliche Bedeutung zukommt, richtet sich nach den tats&auml;chlichen Umst&auml;nden des Einzelfalls, die das FG als Tatsacheninstanz insgesamt zu w&uuml;rdigen hat. Dabei ist auf den wirtschaftlichen Gehalt der Vereinbarungen abzustellen. Entscheidend ist nicht, wie die Parteien ihre Leistungen benannt, sondern was sie nach dem Gesamtbild der wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse wirklich gewollt und tats&auml;chlich bewirkt haben (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteile vom 24.&nbsp;August 2006 IX&nbsp;R&nbsp;32\/04, BFHE 214, 542, BStBl II 2007, 44, unter II.1., m.w.N.; vom 22.&nbsp;April 2008&nbsp;IX&nbsp;R&nbsp;19\/07, BFH\/NV 2008, 1820, unter II.1.; in BFH\/NV 2009,&nbsp;9; in BFH\/NV 2017, 1030).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH geh&ouml;rt die Auslegung von Vertr&auml;gen dabei zum Bereich der tats&auml;chlichen Feststellungen und bindet das Revisionsgericht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO, wenn sie den Grunds&auml;tzen der &sect;&sect;&nbsp;133, 157 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs (BGB) entspricht und nicht gegen Denkgesetze und Erfahrungss&auml;tze verst&ouml;&szlig;t, d.h. jedenfalls m&ouml;glich ist. Umgekehrt entf&auml;llt die Bindungswirkung mit der Folge, dass der BFH die Auslegung ggf. selbst vornehmen darf, wenn die Auslegung des FG anerkannte Auslegungsregeln, Denkgesetze oder Erfahrungss&auml;tze verletzt. Zu den anerkannten Auslegungsregeln geh&ouml;ren bei der Auslegung von Vertr&auml;gen auch die vollst&auml;ndige Erfassung des Vertragstextes und &#8211;darauf fu&szlig;end&#8211; die Einbeziehung der systematischen Stellung der zu beachtenden Regelungen im jeweiligen Gesamtzusammenhang (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteile vom 16.&nbsp;Dezember 2015 IV&nbsp;R&nbsp;24\/13, BFHE 252, 146, BStBl II 2017, 224, unter II.2.c ee; in BFH\/NV 2017, 1030).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Nach diesen Grunds&auml;tzen ist die W&uuml;rdigung des FG, wonach der Ver&auml;u&szlig;erungspreis f&uuml;r die Gesch&auml;ftsanteile an der Z-GmbH 5.400.000&nbsp;EUR betr&auml;gt, revisionsrechtlich nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Ohne Erfolg weist der Kl&auml;ger im Rahmen seiner Revisionsbegr&uuml;ndung darauf hin, dass die Tilgung der Darlehen nach deren Wiederaufleben seiner nicht steuerbaren Verm&ouml;genssph&auml;re zuzuordnen sei. Das FG ist vielmehr zu Recht davon ausgegangen, dass die zur Abdeckung der Besserungsscheine vereinbarte Zahlung von 2.158.931&nbsp;EUR dazu diente, der K&auml;uferin die ungeschm&auml;lerten Ertragsm&ouml;glichkeiten aus den erworbenen Gesch&auml;ftsanteilen an der Z-GmbH auf Dauer zu &uuml;bertragen, ohne mindernden Anspr&uuml;chen des Kl&auml;gers ausgesetzt zu sein. Diese W&uuml;rdigung wird erg&auml;nzend durch die Umst&auml;nde bekr&auml;ftigt, dass die Vertragsparteien in Ziffer&nbsp;4 des Kauf- und Abtretungsvertrags ausdr&uuml;cklich die wirtschaftliche Weiterleitung der Zahlung durch die Z-GmbH an den Kl&auml;ger als Ver&auml;u&szlig;erer festlegten und dieser erkl&auml;rte, nach Abdeckung der Besserungsscheine keine &quot;wie immer gearteten Anspr&uuml;che&quot; gegen&uuml;ber der Z-GmbH zu haben. Dass die Abl&ouml;sezahlung unselbst&auml;ndiger Teil des Ver&auml;u&szlig;erungspreises i.S. von &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 EStG ist, ist auch daran zu erkennen, dass ohne die Zuf&uuml;hrung der Mittel in H&ouml;he von 2.158.931&nbsp;EUR durch die K&auml;uferin bei der Z-GmbH bis zum Zeitpunkt der Ver&auml;u&szlig;erung ihrer Gesch&auml;ftsanteile kein Besserungsfall gem&auml;&szlig; Besserungsabrede eingetreten ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Vor diesem Hintergrund ist die vom FG auf der Grundlage seiner tats&auml;chlichen Feststellungen aus einer Gesamtschau aller ma&szlig;geblichen Sachverhaltsumst&auml;nde gezogene Schlussfolgerung, dass die Abl&ouml;sezahlung in H&ouml;he von 2.158.931&nbsp;EUR als Gegenleistung f&uuml;r die &Uuml;bertragung der Gesellschaftsanteile und somit als Bestandteil des Ver&auml;u&szlig;erungspreises i.S. von &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 EStG anzusehen ist, jedenfalls m&ouml;glich; sie ber&uuml;cksichtigt die einschl&auml;gige h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung in vollem Umfang. Das FG verst&ouml;&szlig;t nicht gegen Denkgesetze oder Erfahrungss&auml;tze, wenn es im Streitfall aufgrund seiner ausgewogenen Gesamtw&uuml;rdigung zu dem Ergebnis kommt, dass die Zahlung ihren Grund nicht in einer Verwertung von Besserungsscheinen aufgrund eines eingetretenen Besserungsfalles hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Das FG hat den Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn in der H&ouml;he zutreffend unter Ber&uuml;cksichtigung des Halbeink&uuml;nfteverfahrens gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2, &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 Buchst.&nbsp;c Satz&nbsp;1, &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG ermittelt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 20.7.2018, IX R 31\/17ECLI:DE:BFH:2018:U.200718.IXR31.17.0 Abl&ouml;sezahlung f&uuml;r Besserungsscheine als unselbst&auml;ndiger Bestandteil des Ver&auml;u&szlig;erungspreises i.S. von &sect; 17 Abs. 2 EStG Leits&auml;tze NV: Die Abl&ouml;sezahlung f&uuml;r Besserungsscheine ist unselbst&auml;ndiger Bestandteil des Ver&auml;u&szlig;erungspreises i.S. von &sect; 17 Abs. 2 EStG, wenn bei der Kapitalgesellschaft bis zum Zeitpunkt der Ver&auml;u&szlig;erung ihrer Gesch&auml;ftsanteile kein Besserungsfall gem&auml;&szlig; Besserungsabrede &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-31-17-abloesezahlung-fuer-besserungsscheine-als-unselbstaendiger-bestandteil-des-veraeusserungspreises-is-von-par-17-abs-2-estg\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;R&nbsp;31\/17 &#8211; Abl&ouml;sezahlung f&uuml;r Besserungsscheine als unselbst&auml;ndiger Bestandteil des Ver&auml;u&szlig;erungspreises i.S. von &sect; 17 Abs. 2 EStG<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-70051","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70051","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70051"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70051\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70051"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70051"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70051"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}