{"id":70075,"date":"2018-12-06T18:40:27","date_gmt":"2018-12-06T16:40:27","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=70075"},"modified":"2018-12-06T18:40:27","modified_gmt":"2018-12-06T16:40:27","slug":"iii-b-160-17-gewerbesteuerrechtliche-hinzurechnung-von-miet-und-pachtzinsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-160-17-gewerbesteuerrechtliche-hinzurechnung-von-miet-und-pachtzinsen\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;160\/17 &#8211; Gewerbesteuerrechtliche Hinzurechnung von Miet- und Pachtzinsen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 25.9.2018, III B 160\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:B.250918.IIIB160.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Gewerbesteuerrechtliche Hinzurechnung von Miet- und Pachtzinsen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>NV: Die Rechtsfrage, ob Instandhaltungsaufwendungen, die der Mieter oder P&auml;chter eines Grundst&uuml;cks aufgrund von vertraglichen Abmachungen und entgegen der gesetzlichen Lastenverteilung zu tragen hat, nach der Neuregelung der Hinzurechnungsvorschriften durch das UntStRefG 2008 zu den Miet- und Pachtzinsen i.S. von &sect; 8 Nr. 1 Buchst. e GewStG geh&ouml;ren, ist nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig. Die zu &sect; 8 Nr. 7 GewStG a.F. ergangene Rechtsprechung gilt auch f&uuml;r Hinzurechnungen nach &sect; 8 Nr. 1 Buchst. e GewStG.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg vom 19. April 2017&nbsp;&nbsp;11 K 12023\/15 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) ist die Rechtsnachfolgerin der A-GmbH (GmbH), deren Unternehmensgegenstand die Oberfl&auml;chenbehandlung sowie die Reparatur von &#8230; und von technisch &auml;hnlich behandelbaren Bauteilen gewesen war. Die GmbH betrieb ihr Unternehmen in den Jahren 2010 bis 2012 auf gemietetem Grundbesitz. Die GmbH hatte von der Kl&auml;gerin und der B-KG Grundst&uuml;cke gemietet. Der jeweilige Mietvertrag verpflichtete die GmbH nicht nur zur Zahlung eines festen monatlichen Mietzinses, sondern auch zur Tragung von Betriebskosten und von weiteren Kosten wie Instandhaltungskosten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei einer Au&szlig;enpr&uuml;fung vertraten die Pr&uuml;fer des Beklagten und Beschwerdegegners (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) die Auffassung, dass die von der GmbH getragenen Instandhaltungsaufwendungen von insgesamt 152.932&nbsp;EUR (2010) und 148.712&nbsp;EUR (2012) als Mietzinsen i.S. von &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;e des Gewerbesteuergesetzes (GewStG) anzusehen seien und damit gewerbesteuerrechtlich hinzuzurechnen seien. Das FA erlie&szlig; entsprechend ge&auml;nderte Gewerbesteuermessbescheide 2010 und 2012 sowie Bescheide &uuml;ber die Feststellung des vortragsf&auml;higen Gewerbeverlustes auf den 31.&nbsp;Dezember 2011 und 31.&nbsp;Dezember 2012.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einspruch und Klage hatten keinen Erfolg. Das Finanzgericht (FG) war der Ansicht, es seien nicht nur die origin&auml;ren Miet- und Pachtzinsen hinzuzurechnen, sondern auch solche Aufwendungen, die aufgrund einer vertraglichen Vereinbarung vom Mieter\/P&auml;chter zu zahlen seien, obwohl sie nach der gesetzlichen Regelung vom Vermieter\/Verp&auml;chter zu tragen w&auml;ren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Gegen das Urteil des FG wendet sich die Kl&auml;gerin mit der Nichtzulassungsbeschwerde, mit der sie in erster Linie die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache geltend macht (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Zu kl&auml;ren sei die Frage:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&quot;Geh&ouml;ren Instandhaltungsaufwendungen, die Mieter oder P&auml;chter von Grundst&uuml;cken aufgrund vertraglicher Verpflichtung zu tragen haben, nach der f&uuml;r unbewegliche Wirtschaftsg&uuml;ter &#8230; erstmals eingef&uuml;hrten Hinzurechnungsvorschrift &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1&nbsp;e) GewStG zu den &#8218;Miet- und Pachtzinsen&#8216;, die nach dieser Vorschrift hinzuzurechnen sind?&quot;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zu &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;e GewStG auf der Grundlage der gesetzgeberischen Neukonzeption durch das Unternehmensteuerreformgesetz vom 14.&nbsp;August 2007 &#8211;UntStRefG 2008&#8211; (BGBl I 2007, 1912) gebe es noch keine h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung. Im Urteil vom 18.&nbsp;August 2015 I&nbsp;R&nbsp;43\/14 (BFH\/NV 2016, 232) habe der Bundesfinanzhof (BFH) lediglich festgestellt, dass &quot;nichts dagegen&quot; spreche, die bisherige Rechtsprechung zu &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;7 GewStG a.F. auf die neue Rechtslage zu &uuml;bertragen. Durch &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;7 GewStG a.F. sollte noch der Reinertrag aus der Nutzung beweglicher Wirtschaftsg&uuml;ter durch typisierte Hinzurechnungen erfasst werden. Nach dem Willen des Gesetzgebers solle nunmehr gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;a, d und e GewStG einheitlich der Finanzierungsanteil von (im weitesten Sinne) fremdfinanzierten Gewerbebetrieben besteuert werden. Die konzeptionelle Neuordnung zeige sich dadurch, dass &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;7 GewStG a.F. in &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 GewStG n.F., der Finanzierungsentgelte betreffe, eingegliedert worden sei. Eine schl&uuml;ssige und einheitliche Rechtsprechung hierzu fehle bislang.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In verfassungsrechtlicher Hinsicht sei die grunds&auml;tzliche Zul&auml;ssigkeit von Hinzurechnungen gekl&auml;rt. Einw&auml;nde best&uuml;nden jedoch wegen der Ungleichbehandlung von Eigen- und Fremdkapital (Eigent&uuml;mer und Mieter), sofern der Mieter die Hinzurechnung dulden m&uuml;sse. Insoweit bed&uuml;rfe es einer einschr&auml;nkenden Auslegung und einer grundlegenden Entscheidung des BFH. Urspr&uuml;nglich seien Miet- und Pachtzinsen f&uuml;r Grundbesitz nicht von der Hinzurechnung erfasst worden, um eine Doppelbelastung mit Grundsteuer zu vermeiden. Diese Zielsetzung sei mit dem UntStRefG 2008 aufgegeben worden, erstmals sei ein Hinzurechnungstatbestand f&uuml;r unbewegliche Wirtschaftsg&uuml;ter geschaffen worden. Die Gesetzes&auml;nderung habe eine grundlegende &Auml;nderung der Hinzurechnungssystematik bewirkt. Nunmehr solle sichergestellt werden, dass jedwedes Finanzierungsentgelt f&uuml;r fremdes Geld- oder Sachkapital einbezogen werde. Gewerbetreibende, die mit gemietetem oder gepachtetem Anlageverm&ouml;gen arbeiten und die die entsprechenden Aufwendungen als Betriebsausgaben absetzen k&ouml;nnten, sollten denjenigen Unternehmen gleichgestellt werden, die mit eigenem Anlageverm&ouml;gen wirtschaften und bei denen keine entsprechenden Betriebsausgaben abziehbar seien. Orientierungspunkt sei das eigenkapitalfinanzierte Unternehmen. Diese Konzeption versage jedoch bei der Hinzurechnung von Instandhaltungskosten. Derartige Kosten k&ouml;nne ein eigenkapitalfinanzierter Betrieb in vollem Umfang als Betriebsausgaben abziehen. Daraus resultiere eine Ungleichbehandlung zwischen Mieter und Eigent&uuml;mer. Ma&szlig;gebliches Vergleichspaar sei der als Idealbetrieb angelegte Eigent&uuml;merbetrieb und der Nichteigent&uuml;merbetrieb. Insoweit sei das Folgerichtigkeitsprinzip zu beachten, das f&uuml;r die Hinzurechnungstatbest&auml;nde des GewStG gelte. Die Hinzurechnung von Instandhaltungsaufwendungen beim Mieter, die diesen einer h&ouml;heren Gewerbesteuerbelastung aussetze, verletze dieses Prinzip. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts &#8211;BVerfG&#8211; (Beschluss vom 29.&nbsp;August 1974&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvR&nbsp;67\/73, H&ouml;chstrichterliche Finanzrechtsprechung &#8211;HFR&#8211; 1974, 498) sei das Hinzurechnungssystem dann verfassungsrechtlich zu beanstanden, wenn der Mieter gegen&uuml;ber einem vergleichbaren Eigent&uuml;mer generell zu einer h&ouml;heren Gewerbesteuer herangezogen werde. Eine derartige Situation l&auml;ge vor, wenn Instandhaltungskosten bei Mietern oder P&auml;chtern der Hinzurechnung unterl&auml;gen. Auch die Typisierungsbefugnis des Gesetzgebers greife insoweit nicht ein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Einbeziehung der Instandhaltungskosten f&uuml;hre zu einer nicht folgerichtigen Umsetzung der gesetzgeberischen Belastungsentscheidung. Seit der &Auml;nderung des &sect;&nbsp;8 GewStG durch das UntStRefG 2008 komme es f&uuml;r die Hinzurechnung von Finanzierungsentgelten nur noch auf die tats&auml;chlichen Zahlungsstr&ouml;me an. Vom Mieter selbst getragene Instandhaltungsaufwendungen w&uuml;rden jedoch gerade nicht an den Vermieter gezahlt, so dass auch kein Finanzierungs&quot;entgelt&quot; vorliege. Bei einer Fortf&uuml;hrung der Rechtsprechung zu &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 GewStG a.F. w&uuml;rde eine Ersparnis des Mieters dem gewerbesteuerlichen Abzugsverbot unterworfen, weil ein fiktiver Verm&ouml;genszufluss zum Vermieter angenommen werde. Dies liefe auf die Besteuerung eines fiktiven Sachverhalts hinaus. Die wirtschaftliche Ausdehnung des Begriffs &quot;Mietzinsen&quot; auf selbst getragene Instandhaltungskosten werde der Gesetzesbegr&uuml;ndung zum UntStRefG 2008 nicht gerecht, da diese nur eine Hinzurechnung im Umfang des in der Miete enthaltenen Finanzierungsentgelts fordere.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dar&uuml;ber hinaus widerspr&auml;che eine Einbeziehung der Instandhaltungskosten dem Grundsatz, dass innerhalb des &sect;&nbsp;8 GewStG keine Angemessenheitskontrolle stattfinde. Nach der Rechtsprechung des BFH zu &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;7 GewStG a.F. sei die Angemessenheit von Miet- und Pachtzinsen f&uuml;r bewegliche Wirtschaftsg&uuml;ter nicht zu &uuml;berpr&uuml;fen gewesen, so dass auch ein unangemessen niedriger Pachtzins nur in der vereinbarten H&ouml;he hinzuzurechnen gewesen sei. Jedoch sei der Begriff der Miet- und Pachtzinsen extensiv ausgelegt worden. Diese beiden Ans&auml;tze &#8211;keine Pr&uuml;fung der Angemessenheit der H&ouml;he des vereinbarten Mietzinses, jedoch Angemessenheitskontrolle hinsichtlich der vertraglichen Lastenverteilung&#8211; passten inhaltlich nicht zusammen und erschienen widerspr&uuml;chlich und nicht folgerichtig. Dies gelte umso mehr nach Inkrafttreten des UntStRefG 2008, da der Gesetzgeber eine den Hinzurechnungsbetrag mindernde Vereinbarung zwischen Mieter und Vermieter &uuml;ber die Mieth&ouml;he gerade nicht beanstandet habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Einbeziehung von Instandhaltungskosten w&uuml;rde zudem zu einer Aush&ouml;hlung der gesetzlichen Typisierung f&uuml;hren. Denn sie w&uuml;rde es erforderlich machen, zwischen den gesetzlichen und den vertraglich &uuml;bernommenen Instandhaltungspflichten zu unterscheiden. Eine solche Unterscheidung betr&auml;fe das Inventar, f&uuml;r das der P&auml;chter die Instandhaltung zu &uuml;bernehmen habe (&sect;&nbsp;582 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuches) und auch Betriebsvorrichtungen, da diese nicht zum Grundverm&ouml;gen geh&ouml;rten. Die Hinzurechnung von Instandhaltungsaufwendungen beim Mieter f&uuml;hre gerade nicht zu einer Vereinfachung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Schlie&szlig;lich sei &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;e GewStG in seiner konkreten Ausgestaltung verfassungswidrig und versto&szlig;e gegen Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes (GG). Dies ergebe sich aus der vom Gesetzgeber an keiner Stelle n&auml;her begr&uuml;ndeten Pauschalierung des Typisierungsanteils, der urspr&uuml;nglich bei 75&nbsp;%, dann bei 65&nbsp;% gelegen habe und nunmehr bei 50&nbsp;% liege. Vieles spreche f&uuml;r eine willk&uuml;rliche Festlegung. Dar&uuml;ber hinaus bestehe kein sachlicher Grund f&uuml;r die ungleiche Typisierung des Finanzierungsentgelts im Vergleich zu &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;a GewStG. Bei dieser Hinzurechnung werde das genau bestimmte Entgelt f&uuml;r Schulden in H&ouml;he eines Viertels wieder dem Gewinn hinzugerechnet, w&auml;hrend sich der Gesetzgeber bei fremdem Sachkapital mit einem Viertel von 50&nbsp;% des Mietzinses begn&uuml;ge.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Au&szlig;erdem stelle sich die folgende weitere Rechtsfrage:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&quot;Ist es innerhalb des &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 GewStG &#8230;, der zum Ziel hat, Finanzierungsentgelte jeder Art &#8230; dem Gewerbeertrag hinzuzurechnen, verfassungsrechtlich zul&auml;ssig, bei fremdem Geldkapital die tats&auml;chlichen Entgelte, bei fremdem Sachkapital hingegen typisiert einen Prozentsatz der Entgelte &#8230; der Hinzurechnung zu unterwerfen, selbst wenn das Entgelt nur einen geringeren (als den typisiert angenommenen) oder &uuml;berhaupt keinen Finanzierungsanteil enth&auml;lt, so dass im Ergebnis bei gemieteten oder gepachteten Geb&auml;uden eine erheblich h&ouml;here Hinzurechnung als bei selbst errichteten und refinanzierten Geb&auml;uden entsteht?&quot;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die &Uuml;berlassung von Geld- und Sachkapital werde ungleich behandelt. Zur &quot;Binnensystematik&quot; des &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 GewStG fehle eine h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision sei auch zur Fortbildung des Rechts zuzulassen (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;1 FGO). Im neuen Gewerbesteuerrecht habe sich der Gesetzgeber dazu entschlossen, ausschlie&szlig;lich Finanzierungsentgelte zu erfassen. Es stelle sich damit die Frage, ob Aufwendungen f&uuml;r Instandhaltungskosten Finanzierungs&quot;entgelte&quot; sein k&ouml;nnten. Die neue Gesetzeslage bedinge eine Neubefassung mit dem bisherigen Normverst&auml;ndnis. Seither h&auml;tten sich nur zwei Entscheidungen von Finanzgerichten mit der Einbeziehung von Instandhaltungskosten befasst; zum einen die Vorinstanz, zum anderen das FG Rheinland-Pfalz vom 9.&nbsp;August 2013&nbsp;&nbsp;1&nbsp;K&nbsp;2461\/11 (Deutsches Steuerrecht\/Entscheidungsdienst 2017, 41). Der BFH k&ouml;nnte f&uuml;r das neue Gewerbesteuerrecht neue Leitlinien aufstellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dar&uuml;ber hinaus seien dem FG Verfahrensfehler unterlaufen (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO). Es habe gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht versto&szlig;en (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 FGO). Das FG h&auml;tte von Amts wegen die H&ouml;he der Instandhaltungsaufwendungen ermitteln m&uuml;ssen. Die Beteiligten h&auml;tten sich zwar auf einen bestimmten Betrag geeinigt, eine tats&auml;chliche Ermittlung habe es jedoch nicht gegeben. Dies sei in der m&uuml;ndlichen Verhandlung hervorgehoben worden. Das FG habe den entsprechenden Vortrag jedoch nicht in das Protokoll aufgenommen, so dass der Antrag auf Tatbestandsberichtigung gestellt worden sei. Das FG habe weder die Sch&auml;tzungsvoraussetzungen noch die Sch&auml;tzungsmethode er&ouml;rtert. Es w&auml;re verpflichtet gewesen, einen Versuch zur Ermittlung der Besteuerungsgrundlagen zu unternehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Au&szlig;erdem habe das FG den Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r verletzt (Art.&nbsp;103 Abs.&nbsp;1 GG, &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;2 FGO). Der Prozessbevollm&auml;chtigte habe in der m&uuml;ndlichen Verhandlung die verfassungsrechtliche Problematik der Schlechterstellung des Mieters gegen&uuml;ber dem Eigent&uuml;mer zum Gegenstand des Vortrags gemacht und habe Ausz&uuml;ge aus der Entscheidung des BVerfG in HFR 1974, 498 vorgelesen, die f&uuml;r den Streitfall von erheblicher Bedeutung sei. Es habe sich um wesentlichen Vortrag gehandelt, der allerdings weder im Tatbestand noch in den Entscheidungsgr&uuml;nden des FG-Urteils zu finden sei. Das Urteil lasse nicht erkennen, dass das FG den kl&auml;gerischen Vortrag zur Kenntnis genommen habe. Die diesbez&uuml;glichen Einlassungen des FG im Beschluss &uuml;ber den Antrag auf Tatbestandsberichtigung l&auml;sen sich wie eine Schutzbehauptung. Das Gericht h&auml;tte zeigen m&uuml;ssen, dass es sich mit dem Argument auch inhaltlich auseinandergesetzt habe. Eine solche Auseinandersetzung k&ouml;nne jedoch nicht nachvollzogen werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet und wird deshalb durch Beschluss zur&uuml;ckgewiesen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 FGO). Die geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde liegen nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Rechtsfrage, ob Instandhaltungsaufwendungen, die der Mieter oder P&auml;chter eines Grundst&uuml;cks aufgrund von vertraglichen Abmachungen zu tragen hat, zu den Miet- und Pachtzinsen i.S. von &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;e GewStG geh&ouml;ren, hat keine grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. von &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO. Die Rechtsfrage ist nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, denn sie ist so zu beantworten, wie es das FG getan hat (z.B. Senatsbeschluss vom 25.&nbsp;April 2017 III&nbsp;B&nbsp;51\/16, BFH\/NV 2017, 1163, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach der zu &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;7 GewStG a.F. ergangenen BFH-Rechtsprechung ist der Begriff der Miet- und Pachtzinsen wirtschaftlich zu verstehen. Er erfasst daher nicht nur die laufenden Zahlungen des Mieters oder P&auml;chters an den Vermieter oder Verp&auml;chter. Vielmehr geh&ouml;ren auch die vom Mieter\/P&auml;chter getragenen Instandhaltungskosten zu den Miet- oder Pachtzinsen i.S. des &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;7 GewStG a.F., wenn und soweit diese Kosten aufgrund der f&uuml;r den jeweiligen Vertragstyp g&uuml;ltigen zivilrechtlichen Vorschriften nicht ohnehin der Mieter oder P&auml;chter zu tragen h&auml;tte (BFH-Urteil vom 27.&nbsp;November 1975 IV&nbsp;R&nbsp;192\/71, BFHE 117, 474, BStBl II 1976, 220; BFH-Beschl&uuml;sse vom 23.&nbsp;September 1998 I&nbsp;B&nbsp;34\/98, BFH\/NV 1999, 515; vom 23.&nbsp;Januar 2008 I&nbsp;B&nbsp;136\/07, BFH\/NV 2008, 1197; s.a. BFH-Urteil vom 21.&nbsp;Juni 2012 IV&nbsp;R&nbsp;54\/09, BFHE 238, 194, BStBl II 2012, 692). Es geht hierbei um solche Kosten, die nach dem gesetzestypischen Lastenverteilungssystem eigentlich vom Vermieter\/Verp&auml;chter zu tragen w&auml;ren, die aber nach dem im konkreten Fall abgeschlossenen Vertrag vom Mieter\/P&auml;chter &uuml;bernommen wurden. Die Rechtsprechung beruht auf der Vorstellung, dass sich eine vom gesetzestypischen Normalfall abweichende Kosten&uuml;bernahme durch den Mieter\/P&auml;chter mindernd auf die Miet-\/Pachth&ouml;he auswirkt (BFH-Urteil in BFH\/NV 2016, 232, mit Hinweis auf Bl&uuml;mich\/ Hofmeister, &sect;&nbsp;8 GewStG Rz&nbsp;210). In dem zuletzt zitierten Urteil hat der BFH ausgef&uuml;hrt, dass &quot;nichts dagegen&quot; spreche, die einschl&auml;gige, zu &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;7 GewStG a.F. ergangene Rechtsprechung auf die ab Erhebungszeitraum 2008 geltende Rechtslage und somit auf &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;e GewStG zu &uuml;bertragen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der Senat teilt diese Rechtsansicht. Der bisherigen Rechtsprechung ist nicht aufgrund der Neustrukturierung der Hinzurechnungstatbest&auml;nde durch das UntStRefG 2008 die Grundlage entzogen worden. Durch die &Auml;nderung des &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 GewStG sollten die Hinzurechnungstatbest&auml;nde f&uuml;r die &Uuml;berlassung von Geld- und Sachkapital zusammengefasst werden, auch sollte deren Struktur vereinheitlicht werden (BTDrucks 16\/4841, S.&nbsp;79). Aus diesem Grund sollten ab 2008 nicht nur die Miet- und Pachtzinsen f&uuml;r bewegliche, sondern auch f&uuml;r unbewegliche Wirtschaftsg&uuml;ter der Hinzurechnung unterliegen. Zur fr&uuml;heren Hinzurechnung bei beweglichen Wirtschaftsg&uuml;tern hei&szlig;t es in der Gesetzesbegr&uuml;ndung, dass es durch die bisherige h&auml;lftige Hinzurechnung in pauschaler Form zu einer Herausrechnung des Finanzierungsanteils in den Mieten und Pachten gekommen sei und dass diese pauschale Herausrechnung nunmehr zu modifizieren sei (BTDrucks 16\/4841, S.&nbsp;80). Die Vorstellung, dass im Entgelt f&uuml;r die &Uuml;berlassung von Sachkapital ein Finanzierungsanteil enthalten ist, war somit keine neue (s. Senatsurteil vom 14.&nbsp;Juni 2018 III&nbsp;R&nbsp;35\/15, Deutsches Steuerrecht &#8211;DStR&#8211; 2018, 1814, Rz&nbsp;24). Daraus ist zu ersehen, dass die Neuregelung der Hinzurechnungen in &sect;&nbsp;8 GewStG durch das UntStRefG 2008 die Frage, ob vom Mieter\/P&auml;chter zu tragende Instandhaltungsaufwendungen zu den Miet- oder Pachtzinsen geh&ouml;ren, nicht ber&uuml;hrt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Dies gilt auch f&uuml;r den Einwand der Kl&auml;gerin, wonach durch die Hinzurechnung der vom Mieter\/P&auml;chter zu tragenden Instandhaltungsaufwendungen fiktive Zahlungen besteuert w&uuml;rden, da es sich nicht um Zahlungen des Mieters\/P&auml;chters an den Vermieter\/Verp&auml;chter handele. Insoweit ist darauf zu verweisen, dass nach der vor dem Erhebungszeitraum 2008 geltenden Rechtslage &quot;die H&auml;lfte der Miet- und Pachtzinsen&quot; f&uuml;r bewegliche Wirtschaftsg&uuml;ter hinzuzurechnen waren (&sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;7 GewStG a.F.; s. Glanegger\/G&uuml;roff, GewStG, 6.&nbsp;Aufl., 2006, &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;7 Rz&nbsp;14). Auch nach fr&uuml;herer Rechtslage waren die vom Mieter\/P&auml;chter zu tragenden Instandhaltungsaufwendungen hinzuzurechnen, obwohl insoweit kein Zahlungsfluss vom Mieter\/P&auml;chter an den Vermieter\/P&auml;chter vorlag.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Auch soweit die Kl&auml;gerin geltend macht, die Revision sei zur Kl&auml;rung der gleichheitsrechtlichen Fragen zuzulassen (Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 GG), die durch die Neuregelung der Hinzurechnungen nach &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 GewStG n.F. aufgeworfen worden seien, hat die Beschwerde keinen Erfolg. Insoweit ist ebenso auf das Senatsurteil in DStR 2018, 1814 zu verweisen. Darin hat der Senat ausgef&uuml;hrt, dass ein Gleichheitsversto&szlig; nicht daraus abgeleitet werden k&ouml;nne, dass ein Steuerpflichtiger, der mit gemietetem Grundbesitz wirtschaftet, wegen der Hinzurechnungsvorschriften einer h&ouml;heren Gewerbesteuerbelastung unterliegt als ein vergleichbarer Gewerbetreibender, der mit eigenem Sachkapital arbeitet. Aus dem zitierten Senatsurteil geht hervor, dass die Hinzurechnungsvorschriften nicht in der Weise &quot;folgerichtig&quot; ausgestaltet sein m&uuml;ssen, dass vergleichbare Betriebe in allen Sachverhaltskonstellationen in gleicher H&ouml;he mit Gewerbesteuer belastet werden. Ein in gleichheitsrechtlicher Hinsicht relevanter Verfassungsversto&szlig; ist somit nicht darin zu sehen, dass der Mieter eines Grundst&uuml;cks, der vertragsgem&auml;&szlig; die Instandhaltungskosten zu zahlen hat, die gewerbesteuerrechtliche Hinzurechnung eines Teils dieser Kosten hinnehmen muss, w&auml;hrend ein Grundst&uuml;ckseigent&uuml;mer die von ihm getragenen Instandhaltungskosten ertragsmindernd geltend machen kann. Der Senat hat in dem zitierten Urteil weiterhin entschieden, dass die Fiktion eines in Miet-\/Pachtzinsen enthaltenen Finanzierungsanteils den Gesetzgeber nicht dazu zwingt, die entsprechenden Hinzurechnungstatbest&auml;nde an einem typischen, realit&auml;tsgerechten Zinsniveau auszurichten, so dass der vom Gesetzgeber gew&auml;hlte Prozentsatz, zu dem Miet-\/Pachtzinsen hinzugerechnet werden, nicht willk&uuml;rlich ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Aus diesem Grund braucht die von der Kl&auml;gerin formulierte weitere Rechtsfrage, ob es zul&auml;ssig ist, dass nach &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;a GewStG ein Viertel der Schuldzinsen f&uuml;r Geldkapital in tats&auml;chlicher H&ouml;he zugerechnet wird, w&auml;hrend das Entgelt f&uuml;r die Miete\/Pacht von Sachkapital nur nach einem typisierten Prozentsatz ber&uuml;cksichtigt wird, nicht in einem weiteren Revisionsverfahren gekl&auml;rt zu werden. Dies trifft auch f&uuml;r die von der Kl&auml;gerin problematisierte Frage zu, ob die &quot;Binnensystematik&quot; des &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 GewStG gleichheitsrechtlich zu beanstanden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>f) Soweit die Kl&auml;gerin vortr&auml;gt, eine Einbeziehung der vom Mieter\/P&auml;chter zu tragenden Instandhaltungskosten widerspr&auml;che dem Grundsatz, dass die Angemessenheit der H&ouml;he der Miet-\/ Pachtzinsen keiner Kontrolle unterliege und es widerspr&uuml;chlich sei, wenn die vertragliche Lastenverteilung gepr&uuml;ft werde, hat sie nicht aufgezeigt, weshalb insoweit der Zulassungsgrund der grunds&auml;tzlichen Bedeutung vorliegen sollte. Eine Rechtsfrage, die mit &quot;Ja&quot; oder &quot;Nein&quot; beantwortet werden k&ouml;nnte, hat sie nicht formuliert (vgl. BFH-Beschluss vom 18.&nbsp;Dezember 2017 VI&nbsp;B&nbsp;66\/17, BFH\/NV 2018, 430).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Unabh&auml;ngig hiervon teilt der Senat nicht die Ansicht der Kl&auml;gerin, wonach der f&uuml;r die Hinzurechnung nach &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 GewStG bedeutsame Umstand, dass ein Mieter\/P&auml;chter vertraglich Verpflichtungen &uuml;bernommen hat, zu denen er nach der Gesetzeslage nicht verpflichtet ist (vgl. BFH-Urteil in BFH\/NV 2016, 232), eine Frage der Angemessenheit der zwischen Mieter\/P&auml;chter und Vermieter\/Verp&auml;chter bestehenden Vertragsbeziehungen ist. Die von der Kl&auml;gerin in diesem Zusammenhang ger&uuml;gte Notwendigkeit einer Unterscheidung danach, ob Instandhaltungsverpflichtungen gesetzlich geschuldet sind oder nicht, ist eine Folge der h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung und f&uuml;hrt entgegen der Rechtsansicht der Kl&auml;gerin nicht zu einer &quot;Aush&ouml;hlung&quot; der gesetzlichen Typisierung. Auch insoweit hat sie keine Rechtsfrage formuliert, die die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung rechtfertigen k&ouml;nnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die von der Kl&auml;gerin vorgebrachten Gr&uuml;nde rechtfertigen auch nicht die Zulassung der Revision zur Fortbildung des Rechts (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO). Dieser Grund ist ein Unterfall des Zulassungsgrundes der grunds&auml;tzlichen Bedeutung (z.B. Senatsbeschluss vom 20.&nbsp;M&auml;rz 2018 III&nbsp;B&nbsp;135\/17, DStR 2018, 1124), der, wie aus den vorstehenden Ausf&uuml;hrungen hervorgeht, hier nicht vorliegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Schlie&szlig;lich f&uuml;hren auch die von der Kl&auml;gerin geltend gemachten Verfahrensm&auml;ngel nicht zur Revisionszulassung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Kl&auml;gerin r&uuml;gt, das FG habe gegen seine Pflicht zur Sachaufkl&auml;rung versto&szlig;en (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 FGO), weil es die H&ouml;he der Instandhaltungsaufwendungen nicht ermittelt habe. Die H&ouml;he dieser Aufwendungen war im finanzgerichtlichen Verfahren nicht streitig, da bei der Au&szlig;enpr&uuml;fung hier&uuml;ber Einvernehmen erzielt worden war. Das FG hatte somit keinen Anlass, die Frage aufzugreifen. Sp&auml;testens in der m&uuml;ndlichen Verhandlung h&auml;tte die Kl&auml;gerin darlegen m&uuml;ssen, dass die Instandhaltungskosten zu hoch angesetzt worden seien. Aus der Niederschrift &uuml;ber die m&uuml;ndliche Verhandlung vom 19.&nbsp;April 2017 geht nicht hervor, dass die Kl&auml;gerin dies getan hat, obwohl sie fachkundig vertreten war. Da die Sachaufkl&auml;rungspflicht des Gerichts durch die Mitwirkungspflicht der Beteiligten begrenzt wird (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 S&auml;tze&nbsp;2 bis 4 FGO), kann die R&uuml;ge der unzureichenden Sachaufkl&auml;rung nicht dazu dienen, vom FG nachtr&auml;glich Ermittlungen zu verlangen, obwohl Angaben, die zu solchen Ermittlungen Anlass h&auml;tten sein k&ouml;nnen, nicht gemacht wurden oder entsprechende Unterlagen nicht vorgelegt wurden (s. Lange in H&uuml;bschmann\/Hepp\/Spitaler, &sect;&nbsp;115 FGO Rz&nbsp;238, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Auch die R&uuml;ge, das FG habe den Anspruch der Kl&auml;gerin auf rechtliches Geh&ouml;r verletzt (Art.&nbsp;103 Abs.&nbsp;1 GG, &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;2 FGO), f&uuml;hrt nicht zum Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Das FG ist verpflichtet, die Ausf&uuml;hrungen der Prozessbeteiligten zur Kenntnis zu nehmen und in Erw&auml;gung zu ziehen. Aus der Begr&uuml;ndung des Urteils muss erkennbar sein, dass eine Auseinandersetzung mit dem wesentlichen Vorbringen der Verfahrensbeteiligten stattgefunden hat. Diese richterliche Pflicht geht jedoch nicht so weit, dass sich das Gericht mit jedem Vorbringen in den Entscheidungsgr&uuml;nden ausdr&uuml;cklich befassen m&uuml;sste, da davon auszugehen ist, dass das Gericht das Vorbringen der Beteiligten auch zur Kenntnis genommen hat. Es darf jedoch Vorbringen au&szlig;er Acht lassen, das nach seiner Auffassung unerheblich oder unsubstantiiert ist (Senatsbeschluss vom 14.&nbsp;Januar 2014 III&nbsp;B&nbsp;89\/13, BFH\/NV 2014, 521).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Unabh&auml;ngig hiervon war das Vorbringen der Kl&auml;gerin, wonach sie als Mieterin im Vergleich zu einem Gewerbetreibenden mit eigenem Grundbesitz benachteiligt werde, auch nicht geeignet, den Verfahrensausgang zu beeinflussen. Aus dem Senatsurteil in DStR 2018, 1814 geht hervor, dass eine umfassende gewerbesteuerrechtliche Gleichbehandlung von Mietern\/P&auml;chtern betrieblicher Einheiten einerseits und von Eigent&uuml;mer-Gewerbetreibenden andererseits nicht geboten ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Von einer weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat ab (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz 2 Halbsatz&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;1, &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 25.9.2018, III B 160\/17ECLI:DE:BFH:2018:B.250918.IIIB160.17.0 Gewerbesteuerrechtliche Hinzurechnung von Miet- und Pachtzinsen Leits&auml;tze NV: Die Rechtsfrage, ob Instandhaltungsaufwendungen, die der Mieter oder P&auml;chter eines Grundst&uuml;cks aufgrund von vertraglichen Abmachungen und entgegen der gesetzlichen Lastenverteilung zu tragen hat, nach der Neuregelung der Hinzurechnungsvorschriften durch das UntStRefG 2008 zu den Miet- und Pachtzinsen i.S. von &sect; &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-160-17-gewerbesteuerrechtliche-hinzurechnung-von-miet-und-pachtzinsen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;B&nbsp;160\/17 &#8211; Gewerbesteuerrechtliche Hinzurechnung von Miet- und Pachtzinsen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-70075","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70075","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70075"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70075\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70075"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70075"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70075"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}