{"id":70234,"date":"2019-01-24T19:41:41","date_gmt":"2019-01-24T17:41:41","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=70234"},"modified":"2019-01-24T19:42:28","modified_gmt":"2019-01-24T17:42:28","slug":"vi-r-5-17-generationen-und-betriebsuebergreifende-totalgewinnprognose-bei-uebertragung-eines-landwirtschaftsbetriebs-pferdepension-unter-niessbrauchsvorbehalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-5-17-generationen-und-betriebsuebergreifende-totalgewinnprognose-bei-uebertragung-eines-landwirtschaftsbetriebs-pferdepension-unter-niessbrauchsvorbehalt\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;5\/17 &#8211; Generationen- und betriebs&uuml;bergreifende Totalgewinnprognose bei &Uuml;bertragung eines Landwirtschaftsbetriebs (Pferdepension) unter Nie&szlig;brauchsvorbehalt"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 23.10.2018, VI R 5\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:U.231018.VIR5.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Generationen- und betriebs&uuml;bergreifende Totalgewinnprognose bei &Uuml;bertragung eines Landwirtschaftsbetriebs (Pferdepension) unter Nie&szlig;brauchsvorbehalt<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Eine generationen&uuml;bergreifende Totalgewinnprognose unter Einbeziehung des unentgeltlichen Rechtsnachfolgers kommt bei einem Landwirtschaftsbetrieb in Betracht, wenn der aktuell zu beurteilende Steuerpflichtige infolge umfangreicher Investitionen die wirtschaftliche Grundlage des sp&auml;teren Erfolgs in Form von positiven Eink&uuml;nften bei seinem unentgeltlichen Rechtsnachfolger gelegt hat.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Dies gilt zugleich betriebs&uuml;bergreifend auch dann, wenn der Landwirtschaftsbetrieb zun&auml;chst unter Nie&szlig;brauchsvorbehalt an die n&auml;chste Generation &uuml;bertragen wird. Die Totalgewinnprognose ist dann ungeachtet der Entstehung zweier landwirtschaftlicher Betriebe f&uuml;r einen fiktiven konsolidierten Landwirtschaftsbetrieb zu erstellen (Anschluss an BFH-Urteil vom 7. April 2016 IV R 38\/13, BFHE 253, 390, BStBl II 2016, 765).<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision des Beklagten wird das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nster vom 16. Dezember 2016&nbsp;&nbsp;4 K 2629\/14 F aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Sache wird an das Finanzgericht M&uuml;nster zur&uuml;ckverwiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Diesem wird die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des Revisionsverfahrens &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger und Revisionsbeklagte (Kl&auml;ger) ist Alleinerbe seiner im Jahr 2008 verstorbenen Ehefrau E, mit der er im G&uuml;terstand der G&uuml;tergemeinschaft lebte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Eheleute &uuml;bernahmen vom Bruder des Kl&auml;gers im Jahr 1986 einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Ackerbau und Milchkuhhaltung, Mast- und Zuchtbetrieb f&uuml;r Schweine und Rinder, den sie zun&auml;chst fortf&uuml;hrten. Seit 1997 betrieben sie auf dem Gel&auml;nde eine landwirtschaftliche Pferdepension. Hierzu errichteten sie im Jahr 1996 zun&auml;chst eine Reithalle mit 32&nbsp;Pferdeboxen sowie eine F&uuml;hranlage. In den Jahren 1998\/1999 entstand ein weiterer Geb&auml;udekomplex, der in zwei Trakten 16 bzw. 22 weitere Pferdeboxen umfasste. Dar&uuml;ber hinaus bauten die Eheleute ein Strohlager und eine Maschinen- bzw. Werkzeughalle (1998), ein Heulager (Ende 1999) und zwei Laufst&auml;lle f&uuml;r junge Pferde (zwischen 1998 bis 2000). Im Januar 2005 wurde eine weitere Reithalle auf dem bisherigen Au&szlig;enplatz fertig gestellt. Um die Anlage herum befinden sich Betriebsfl&auml;chen mit Gr&uuml;nland, das f&uuml;r die Heuerzeugung als Pferdefutter verwendet wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>S&auml;mtliche Pferdeboxen an der ersten Reithalle vermieteten der Kl&auml;ger und E f&uuml;r f&uuml;nf Jahre (vom 1.&nbsp;Juni 1997 bis 1.&nbsp;Juni 2002) an K. Die Vermietung der sp&auml;ter errichteten 38&nbsp;Boxen erfolgte zun&auml;chst ebenfalls in &quot;Paketen&quot;, die von den Mietern an Dritte weitervermietet wurden. Den Vertrag mit K verl&auml;ngerten der Kl&auml;ger und E im Jahr 2002 nicht, sondern vermieteten in der Folgezeit die einzelnen Boxen &#8211;ebenso wie die weiteren 38&nbsp;Pferdeboxen&#8211; in Eigenregie.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im April 2000 &uuml;bertrugen der Kl&auml;ger und E im Wege der vorweggenommenen Erbfolge u.a. die land- und forstwirtschaftlich genutzten Grundst&uuml;cke sowie den Betrieb auf ihren Sohn B und behielten sich f&uuml;r f&uuml;nf Jahre ein Nie&szlig;brauchsrecht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzamt f&uuml;r Gro&szlig;- und Konzernbetriebspr&uuml;fung (GKBP) f&uuml;hrte f&uuml;r die Jahre 1998 bis 2001 eine Au&szlig;enpr&uuml;fung bei den Eheleuten durch. Im zeitlichen Zusammenhang hiermit lie&szlig; der Kl&auml;ger zur Dokumentation der Gewinnerzielungsabsicht eine Wirtschaftlichkeitsberechnung f&uuml;r die Pferdepension bei der Landwirtschaftskammer &#8230; erstellen. Dem Finanzgericht (FG) lagen zwei Fassungen, beide datierend vom Juli 2003, vor:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In einer &#8211;in den Akten des Beklagten und Revisionskl&auml;gers (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) befindlichen&#8211; Fassung wurde ein kalkulierter j&auml;hrlicher Verlust von &#8230;&nbsp;EUR errechnet, der erst ausgeglichen werden k&ouml;nne, wenn &#8211;ausgehend von einem Pensionspreis von 230&nbsp;EUR&#8211; eine Preiserh&ouml;hung um mindestens 27,77&nbsp;EUR pro Pferd monatlich durchsetzbar w&auml;re, was abzuwarten bleibe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In der anderen &#8211;vom Kl&auml;ger im Verfahren &#8230; vorgelegten&#8211; Fassung kam der Bericht zu einem kalkulierten j&auml;hrlichen Gewinn von &#8230;&nbsp;EUR, der bei voller Stallauslastung erzielt werden k&ouml;nne. Das Ergebnis k&ouml;nne noch besser ausfallen, wenn h&ouml;here Preise erzielt w&uuml;rden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Beide Berichte schlossen &uuml;bereinstimmend mit der Bemerkung, dass die Betriebsstruktur und das (geographische) Marktumfeld g&uuml;nstig seien und daher einen Versuch in diese Richtung rechtfertigen w&uuml;rden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Unter dem 12.&nbsp;September 2003 erstellte der amtliche landwirtschaftliche Sachverst&auml;ndige des FA f&uuml;r die GKBP bezugnehmend u.a. auf die Berechnungen der Landwirtschaftskammer vom Juli 2003 einen Bericht, in dem er unter Modifikationen verschiedener Berechnungsparameter feststellte, dass bei einer Einnahmesteigerung, die aufgrund der ge&auml;nderten Pensionsvertr&auml;ge m&ouml;glich erscheine, eine zuk&uuml;nftige Gewinnerzielung nicht auszuschlie&szlig;en sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>F&uuml;r die Streitjahre (2002 bis 2004) f&uuml;hrte die GKBP im Jahr 2006 eine weitere Pr&uuml;fung durch. Eine dabei erstellte &Uuml;berpr&uuml;fung der &quot;Wirtschaftlichkeit des Betriebes&quot; kam zu dem Ergebnis, der Betrieb k&ouml;nne (bestenfalls) bei einer Betriebsdauer von 45&nbsp;Jahren zu einem ausgeglichenen Ergebnis gelangen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Bericht vom 13.&nbsp;Dezember 2006 legte der Pr&uuml;fer dar, dass die geltend gemachten Verluste aus Land- und Forstwirtschaft (2002: &#8230;&nbsp;EUR, f&uuml;r 2003: &#8230;&nbsp;EUR, f&uuml;r 2004: &#8230;&nbsp;EUR, f&uuml;r 2005: &#8230;&nbsp;EUR) nicht anzuerkennen seien. Aufgrund des vorliegenden Nie&szlig;brauchsrechts sei keine Gewinnerzielungsabsicht gegeben, weil die Prognose auf die Dauer des Nie&szlig;brauchsrechts zu beschr&auml;nken sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA erlie&szlig; daraufhin ge&auml;nderte Einkommensteuerfestsetzungen f&uuml;r 2002 bis 2004 u.a. ohne Ansatz der Verluste aus Land- und Forstwirtschaft. Das FG verneinte im anschlie&szlig;enden Klageverfahren mit Urteil vom 20.&nbsp;November 2008&nbsp;&nbsp;2&nbsp;K&nbsp;3905\/07&nbsp;E die Gewinnerzielungsabsicht, weil auf die zeitlich begrenzte Einkunftsquelle &quot;Nie&szlig;brauch&quot; abzustellen sei. Diese Entscheidung hob der Bundesfinanzhof (BFH) mit Beschluss vom 19.&nbsp;November 2009 IV&nbsp;B&nbsp;4\/09 (BFH\/NV 2010, 657) auf. Die Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft seien vorliegend in einem Feststellungsverfahren gesondert und einheitlich zu ermitteln. Das unter dem Aktenzeichen 4&nbsp;K&nbsp;4573\/09&nbsp;E gef&uuml;hrte Verfahren im zweiten Rechtsgang ist gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;74 der Finanzgerichtsordnung (FGO) ausgesetzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In daraufhin erlassenen Bescheiden &uuml;ber die gesonderte und einheitliche Feststellung von Besteuerungsgrundlagen &#8211;zuletzt vom 11.&nbsp;Juni 2014&#8211; lehnte das FA die Feststellung von Eink&uuml;nften aus Land- und Forstwirtschaft mangels Gewinnerzielungsabsicht ab. Dies gelte insbesondere deshalb, weil der Prognosezeitraum auf f&uuml;nf Jahre (Laufzeit des Nie&szlig;brauchs) zu begrenzen sei. In diesem Zeitraum sei es objektiv nicht zu einer Erzielung von Gewinnen aus der Pferdepensionshaltung gekommen. Von den seit 1995 aufgelaufenen Verlusten entfielen &#8230;&nbsp;EUR auf die Zeit des Nie&szlig;brauchs. Des Weiteren seien bis zum 31.&nbsp;Dezember 2011 bei B weitere Verluste in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR angefallen, so dass sich bis Ende 2011 Verluste von insgesamt &#8230;&nbsp;EUR ergeben h&auml;tten. Dass diese Verluste &#8211;unbeschadet einer generationen&uuml;bergreifenden Betrachtungsweise&#8211; ausgeglichen werden k&ouml;nnten, sei nicht erkennbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Einspruch des Kl&auml;gers blieb erfolglos. Der im Anschluss erhobenen Klage gab das FG mit den in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2017, 396 ver&ouml;ffentlichten Gr&uuml;nden statt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt das FA die Verletzung materiellen Rechts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es beantragt,<br \/>das FG-Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision des FA ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des angefochtenen Urteils und zur Zur&uuml;ckverweisung der Rechtssache an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 FGO). Das FG hat zwar zu Recht entschieden, dass der Vorbehalt des f&uuml;nfj&auml;hrigen Nie&szlig;brauchs einer generationen&uuml;bergreifenden Totalgewinnprognose nicht entgegensteht. Der Senat kann aufgrund der Feststellungen des FG aber nicht beurteilen, ob die landwirtschaftliche Tierhaltung in Form der Pferdepension objektiv geeignet gewesen ist, Gewinn zu erzielen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Gewinne und Verluste, die einem Steuerpflichtigen aus einer Bet&auml;tigung erwachsen, sind nur dann bei der Bemessung seiner Einkommensteuer zu ber&uuml;cksichtigen, wenn sie sich einer der in &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) genannten Einkunftsarten zurechnen lassen. Deshalb setzt die Ber&uuml;cksichtigung der Verluste aus dem Pferdepensionsbetrieb voraus, dass sie aus der Unterhaltung eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs i.S. von &sect;&nbsp;13 Abs.&nbsp;1 EStG entstanden sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Ein land- und forstwirtschaftlicher Betrieb erfordert eine selbst&auml;ndige nachhaltige Bet&auml;tigung, die mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, unternommen wird. Das Merkmal der Gewinnerzielungsabsicht als Voraussetzung f&uuml;r eine einkommensteuerrelevante betriebliche T&auml;tigkeit ergibt sich aus &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;2 EStG, der auch auf die Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft i.S. des &sect;&nbsp;13 EStG anzuwenden ist (Senatsurteil vom 9.&nbsp;M&auml;rz 2017 VI&nbsp;R&nbsp;86\/14, BFHE 257, 561, BStBl II 2017, 981, Rz&nbsp;10, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Gewinnerzielungsabsicht ist das Bestreben, das Betriebsverm&ouml;gen zu mehren und auf Dauer einen Totalgewinn zu erzielen (grundlegend Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 25.&nbsp;Juni 1984 GrS&nbsp;4\/82, BFHE 141, 405, BStBl II 1984, 751, unter C.IV.3.c). Angestrebt werden muss ein positives Ergebnis in der Regel zwischen Betriebsgr&uuml;ndung und Betriebsbeendigung, und zwar aufgrund einer Bet&auml;tigung, die, &uuml;ber eine gr&ouml;&szlig;ere Zahl von Jahren gesehen, auf die Erzielung positiver Ergebnisse hin angelegt ist (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 141, 405, BStBl II 1984, 751, unter C.IV.3.c&nbsp;aa&nbsp;(2)). Die Gewinnerzielungsabsicht bestimmt sich dabei nach den Besonderheiten der jeweiligen Einkunftsart (z.B. BFH-Urteil vom 29.&nbsp;M&auml;rz 2001 IV&nbsp;R&nbsp;88\/99, BFHE 195, 267, BStBl II 2002, 791, und Senatsurteil in BFHE 257, 561, BStBl II 2017, 981, Rz&nbsp;12).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) An der Absicht Gewinn zu erzielen fehlt es, wenn die Prognose des zu erwirtschaftenden Totalgewinns negativ ist und der Steuerpflichtige die verlustbringende T&auml;tigkeit nur aus im Bereich seiner Lebensf&uuml;hrung liegenden pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden und Neigungen aus&uuml;bt (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Urteile vom 26.&nbsp;Februar 2004 IV&nbsp;R&nbsp;43\/02, BFHE 205, 243, BStBl II 2004, 455; vom 17.&nbsp;November 2004 X&nbsp;R&nbsp;62\/01, BFHE 208, 522, BStBl II 2005, 336, und vom 23.&nbsp;August 2017 X&nbsp;R&nbsp;27\/16, BFH\/NV 2018, 36, Rz&nbsp;16). Als innere Tatsache l&auml;sst sich die Gewinnerzielungsabsicht nur anhand &auml;u&szlig;erer Umst&auml;nde feststellen. Einzelne Umst&auml;nde k&ouml;nnen dabei einen Anscheinsbeweis liefern (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 141, 405, BStBl II 1984, 751, unter C.IV.3.c&nbsp;bb). F&uuml;r die Beurteilung ist insbesondere von Bedeutung, ob der Betrieb bei objektiver Betrachtung nach seiner Art, der Gestaltung der Betriebsf&uuml;hrung und den gegebenen Ertragsaussichten einen &quot;Totalgewinn&quot; erwarten l&auml;sst. F&uuml;r diese Prognose k&ouml;nnen die Verh&auml;ltnisse der bereits abgelaufenen Zeitr&auml;ume wichtige Anhaltspunkte bieten. Ist danach bei objektiver Betrachtung ein positives Ergebnis nicht zu erwarten, kann der Steuerpflichtige gleichwohl nachweisen, dass er die objektiven Gegebenheiten verkannt und erwartet habe, dass zun&auml;chst angefallene Verluste im Laufe der weiteren Entwicklung des Betriebs durch Gewinne ausgeglichen w&uuml;rden und insgesamt ein positives Gesamtergebnis erzielt werden k&ouml;nne. Der Beweis, dass ein &uuml;ber Jahre hin mit Verlusten arbeitender Betrieb nicht mit der Absicht der Gewinnerzielung gef&uuml;hrt wird, der Steuerpflichtige vielmehr aus nicht wirtschaftlichen, pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden diese st&auml;ndige finanzielle Belastung tr&auml;gt, kann aber in der Regel dann als erbracht gelten, wenn feststeht, dass der Betrieb nicht nach betriebswirtschaftlichen Grunds&auml;tzen gef&uuml;hrt wird und nach seiner Wesensart und der Art seiner Bewirtschaftung auf die Dauer gesehen nicht nachhaltig mit Gewinnen arbeiten kann (BFH-Urteil vom 25.&nbsp;November 2004 IV&nbsp;R&nbsp;8\/03, BFH\/NV 2005, 854).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Der f&uuml;r die Pr&uuml;fung der Gewinnerzielungsabsicht ma&szlig;gebliche Totalgewinn setzt sich aus den in der Vergangenheit erzielten und k&uuml;nftig zu erwartenden laufenden Gewinnen\/Verlusten und dem sich bei Betriebsbeendigung voraussichtlich ergebenden Ver&auml;u&szlig;erungs- bzw. Aufgabegewinn\/-verlust zusammen. Kann nicht davon ausgegangen werden, dass der Betrieb ver&auml;u&szlig;ert wird, so ist der Sch&auml;tzung des Totalgewinns ein (fiktiver) Aufgabegewinn\/-verlust gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;16 Abs.&nbsp;3 EStG zugrunde zu legen (BFH-Urteil vom 11.&nbsp;Oktober 2007 IV&nbsp;R&nbsp;15\/05, BFHE 219, 508, BStBl II 2008, 465).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Der zeitliche Ma&szlig;stab f&uuml;r die Beurteilung des Totalgewinns ergibt sich im Regelfall aus der Gesamtdauer der Bet&auml;tigung. Feste zeitliche Vorgaben gibt es dabei nicht (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 141, 405, BStBl II 1984, 751, unter C.IV.3.c&nbsp;bb&nbsp;(1)). Der Zeitraum, innerhalb dessen ein positives Ergebnis erzielbar sein muss, ist stets einzelfallbezogen zu beurteilen (BFH-Urteil in BFHE 219, 508, BStBl II 2008, 465).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>f) F&uuml;r den land- und forstwirtschaftlichen Betrieb ist regelm&auml;&szlig;ig davon auszugehen, dass die Totalgewinnperiode objektbezogen ist und deshalb mehr als eine Generation umfassen muss (st&auml;ndige Rechtsprechung, BFH-Urteile vom 24.&nbsp;August 2000 IV&nbsp;R&nbsp;46\/99, BFHE 192, 542, BStBl II 2000, 674; vom 30.&nbsp;August 2007 IV&nbsp;R&nbsp;12\/05, BFH\/NV 2008, 759; vom 7.&nbsp;April 2016 IV&nbsp;R&nbsp;38\/13, BFHE 253, 390, BStBl II 2016, 765, Rz 24, und Senatsurteil in BFHE 257, 561, BStBl II 2017, 981, Rz 12). Diese Rechtsprechung soll insbesondere den in der Land- und Forstwirtschaft &uuml;blichen Hof&uuml;bergabevertr&auml;gen oder anderen Gestaltungen zur Hof&uuml;bergabe an die n&auml;chste Generation (sog. Generationennachfolge) Rechnung tragen. Als Ausnahme vom Grundsatz der Individualbesteuerung (BFH-Beschluss vom 18.&nbsp;April 2018 I&nbsp;R&nbsp;2\/16, BFHE 261, 298, BStBl II 2018, 567, Rz&nbsp;20&nbsp;ff. auch zu weiteren Ausnahmen) ist sie jedoch nicht dahin zu verstehen, dass die generationen&uuml;bergreifende und damit objektive Sicht der Totalgewinnperiode faktisch zu einem zeitlich unbefristeten, weil mehrere Generationen umfassenden Beurteilungszeitraum f&uuml;hrt. Vielmehr hat der IV.&nbsp;Senat des BFH ausdr&uuml;cklich darauf abgestellt, dass die Pr&uuml;fung der Gewinnerzielungsabsicht gleichwohl notwendigerweise auf den einzelnen Steuerpflichtigen und damit prim&auml;r auch auf dessen Betrieb bezogen ist (zuletzt BFH-Urteil in BFHE 253, 390, BStBl II 2016, 765, Rz 24; zur Einbeziehung des unentgeltlichen Rechtsnachfolgers in die Pr&uuml;fung der Eink&uuml;nfteerzielungsabsicht bei Vermietung und Verpachtung s.a. BFH-Urteil vom 6.&nbsp;November 2001 IX&nbsp;R&nbsp;97\/00, BFHE 197, 151, BStBl II 2002, 726, unter II.1.e&nbsp;cc).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Einbeziehung der betrieblichen Bet&auml;tigung des Rechtsnachfolgers in den Beurteilungszeitraum der Totalgewinnperiode hat der IV.&nbsp;Senat des BFH nicht nur bei nachhaltig wirtschaftenden forstwirtschaftlichen Betrieben im Hinblick auf die lange Umtriebszeit zwischen Aufforstung und Ernte von oft mehr als 100&nbsp;Jahren angenommen (s. BFH-Urteil in BFHE 253, 390, BStBl II 2016, 765, Rz&nbsp;24). Er hat vielmehr allgemein im Falle der unentgeltlichen Rechtsnachfolge eine l&auml;ngere Totalgewinnperiode unter Einbeziehung auch des Rechtsnachfolgers des Steuerpflichtigen in Erw&auml;gung gezogen, wenn der dem Beurteiler vorliegende Beurteilungszeitraum auch diesen Zeitraum mitumfasst, etwa weil Reaktionen des Steuerpflichtigen auf eine l&auml;ngere Verlustperiode erst bei seinem Rechtsnachfolger zu einem nachhaltigen Abbau der Verluste f&uuml;hren, der damit als sicheres Beweisanzeichen f&uuml;r das Vorliegen der Gewinnerzielungsabsicht beim Steuerpflichtigen heranzuziehen ist (BFH-Urteil in BFHE 192, 542, BStBl II 2000, 674; ebenso Kanzler, Neue Wirtschaftsbriefe &#8211;NWB&#8211; 2016, 2716). Es m&uuml;ssen mithin &quot;ausnahmsweise&quot; bereits in der Person des Rechtsvorg&auml;ngers begr&uuml;ndete Besteuerungsmerkmale und Rechtspositionen beim unentgeltlichen Rechtsnachfolger fortwirken (s. Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 17.&nbsp;Dezember 2007 GrS&nbsp;2\/04, BFHE 220, 129, BStBl II 2008, 608, unter D.III.6.b, und BFH-Beschluss in BFHE 261, 298, BStBl II 2018, 567, Rz&nbsp;24).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ausgangspunkt dieser Rechtsprechung ist damit eine auf den konkreten Einzelfall bezogene wirtschaftliche Betrachtung, wenn bereits der aktuell zu beurteilende Steuerpflichtige die wirtschaftliche Grundlage des sp&auml;teren Erfolgs in Form von positiven Eink&uuml;nften bei seinem unentgeltlichen Rechtsnachfolger gelegt hat. Die Annahme einer generationen&uuml;bergreifenden Totalgewinnperiode setzt daher auch die Identit&auml;t der Betriebe des Rechtsvorg&auml;ngers und des Rechtsnachfolgers voraus (BFH-Urteil in BFHE 253, 390, BStBl II 2016, 765, Rz&nbsp;24).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Bei Heranziehung dieser Grunds&auml;tze kann der Senat anhand der Feststellungen des FG nicht beurteilen, ob die landwirtschaftliche Tierhaltung in Form der Pferdepension objektiv geeignet gewesen ist, Gewinn zu erzielen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Entgegen der Auffassung des FA hat das FG jedoch zu Recht entschieden, dass die Totalgewinnprognose generationen&uuml;bergreifend unter Einbeziehung des Rechtsnachfolgers zu erfolgen hat und nicht auf die Verlustphase w&auml;hrend der Zeit des f&uuml;nfj&auml;hrigen Nie&szlig;brauchs, den sich der Kl&auml;ger und E im Zuge der vorweggenommenen Erbfolge vorbehalten hatten, zu beschr&auml;nken ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Das FG hat in diesem Zusammenhang insbesondere unter Verweis auf das BFH-Urteil in BFHE 253, 390, BStBl II 2016, 765 zutreffend ausgef&uuml;hrt, dass die durch den im Rahmen der Generationennachfolge vorbehaltenen Nie&szlig;brauch entstehende doppelte Betriebsstruktur in Gestalt des ruhenden Eigent&uuml;merbetriebs und des wirtschaftenden Betriebs des Nie&szlig;brauchsberechtigten (s. hierzu BFH-Urteile vom 15.&nbsp;Oktober 1987 IV&nbsp;R&nbsp;66\/86, BFHE 152, 62, BStBl II 1988, 260, und in BFHE 253, 390, BStBl II 2016, 765, Rz&nbsp;26) der generationen&uuml;bergreifenden Totalgewinnprognose nicht entgegensteht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Nach den Ausf&uuml;hrungen des IV.&nbsp;Senats des BFH, denen sich der erkennende Senat anschlie&szlig;t, ist die Eigentums&uuml;bertragung unter Nie&szlig;brauchsvorbehalt im Hinblick auf den wirtschaftenden Betrieb im Ergebnis weitgehend irrelevant, weil die Eink&uuml;nfte mit Ausnahme der Gewinne aus der Ver&auml;u&szlig;erung von Anlageverm&ouml;gen innerhalb derselben Betriebsstruktur weiterhin von dem bisherigen Eigent&uuml;mer nunmehr als Nie&szlig;braucher erzielt werden und es steuerrechtlich keinen Unterschied macht, ob der wirtschaftende Betrieb zusammen mit dem Eigentums&uuml;bergang oder erst zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt mit dem Wegfall des Nie&szlig;brauchs &uuml;bertragen wird (BFH-Urteil in BFHE 253, 390, BStBl II 2016, 765, Rz&nbsp;28). Denn mit der Beendigung des Nie&szlig;brauchs fallen der ruhende Eigent&uuml;merbetrieb sowie der wirtschaftende Nie&szlig;brauchsbetrieb weg, so dass ab diesem Zeitpunkt der Betrieb wieder in der urspr&uuml;nglichen Form als aktiv bewirtschafteter Eigentumsbetrieb nunmehr vom Rechtsnachfolger fortgef&uuml;hrt wird. Im Ergebnis wird der w&auml;hrend des Nie&szlig;brauchs in zwei Betriebe (ruhender Eigent&uuml;merbetrieb und aktiver Nie&szlig;brauchsbetrieb) aufgespaltene Betrieb in der Person des Rechtsnachfolgers wiedervereinigt. Diese Vorg&auml;nge f&uuml;hren nicht zu einer Betriebsaufgabe, sondern zu einer steuerneutralen Betriebs&uuml;bertragung nach &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;3 EStG (BFH-Urteil in BFHE 253, 390, BStBl II 2016, 765, Rz&nbsp;28).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Entgegen der Auffassung des FA sind die vorstehenden Ausf&uuml;hrungen nicht auf Forstbetriebe zu beschr&auml;nken (s. Wendt, BFH\/PR 2016, 298; ebenso Felsmann, Einkommensbesteuerung der Land- und Forstwirte, A&nbsp;Rz&nbsp;195c; Kanzler, NWB 2016, 2716; ders. in Kanzler\/Kraft\/B&auml;uml, EStG, &sect;&nbsp;2 Rz&nbsp;93; Krumm, in: Kirchhof\/S&ouml;hn\/Mellinghoff, EStG, &sect;&nbsp;13 Rz&nbsp;B&nbsp;96a; Leing&auml;rtner\/ Krumm, Besteuerung der Landwirte, Kap.&nbsp;4, Rz&nbsp;9a; Kube in Kirchhof, EStG, 17.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;13 Rz&nbsp;8; Paul in Herrmann\/Heuer\/ Raupach, &sect;&nbsp;13 EStG Rz&nbsp;50; St&ouml;ber, Finanz-Rundschau 2017, 801, 808). Die Besonderheiten der Forstwirtschaft bei der Gewinnung von Nutzh&ouml;lzern und ihrer Verwertung im Wege der Holzernte f&uuml;hren allein dazu, dass der Totalgewinnprognose regelm&auml;&szlig;ig ein deutlich l&auml;ngerer Prognosezeitraum von oft mehr als 100&nbsp;Jahren zugrunde zu legen ist als in anderen F&auml;llen. Sie rechtfertigen es aber nicht, bei der Anwendung allgemeiner Grunds&auml;tze zur unentgeltlichen &Uuml;bertragung unter Nie&szlig;brauchsvorbehalt im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge zwischen Forstbetrieben einerseits und landwirtschaftlichen Betrieben andererseits zu unterscheiden. Denn bei beiden Betriebsarten ist diese Art der Betriebs&uuml;bertragung darauf angelegt, den vor&uuml;bergehend aufgespaltenen Betrieb sp&auml;ter in der Hand des neuen Eigent&uuml;mers wieder zusammenzuf&uuml;hren, weshalb auch der zwischenzeitliche Betrieb des Nie&szlig;brauchers bei Ende des Nie&szlig;brauchs nicht untergeht, sondern in Fortf&uuml;hrung der Buchwerte nach &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;3 EStG auf den Eigent&uuml;mer &uuml;bertragen wird (vgl. BFH-Urteile vom 12.&nbsp;Dezember 2013 IV&nbsp;R&nbsp;17\/10, BFHE 244, 23, BStBl II 2014, 316, Rz&nbsp;22, und in BFHE 253, 390, BStBl II 2016, 765, Rz&nbsp;28; Wendt, BFH\/PR 2016, 298).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Die hiernach gebotene generationen- und betriebs&uuml;bergreifende Betrachtung f&uuml;hrt dazu, dass in die Totalgewinnprognose s&auml;mtliche Betriebe, d.h. der urspr&uuml;ngliche, wirtschaftende Eigent&uuml;merbetrieb des Kl&auml;gers und der E, der ruhende Eigent&uuml;merbetrieb des B als Rechtsnachfolger, der Nie&szlig;brauchsbetrieb und der wirtschaftende Eigent&uuml;merbetrieb des B, einzubeziehen sind. Soweit w&auml;hrend der Zeit der Nie&szlig;brauchsbestellung zwei Betriebe existieren, sind diese im Rahmen der Totalgewinnprogose fiktiv zu konsolidieren. Dies hat aber lediglich zur Folge, dass etwaige Leistungsbeziehungen zwischen diesen Betrieben zur Ermittlung eines Totalgewinns eliminiert werden (BFH-Urteil in BFHE 253, 390, BStBl II 2016, 765, Rz&nbsp;29).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Das FG hat auf dieser Grundlage ausgef&uuml;hrt, es k&ouml;nne nicht festgestellt werden, dass die Pferdepension nach ihrer Wesensart und der Art ihrer Bewirtschaftung auf die Dauer gesehen nicht nachhaltig mit Gewinnen arbeiten k&ouml;nne. Dabei hat sich das FG zum einen auf die eingeholten Gutachten der Landwirtschaftskammer zur Dokumentation der Gewinnerzielungsabsicht gest&uuml;tzt. Zum anderen hat es ma&szlig;geblich auf die konkrete Betriebsf&uuml;hrung abgestellt, die auf die Verlustsituation reagiert habe, indem sie die zun&auml;chst unzureichende Einnahmeseite durch die Umstellung auf die Vermietung der Pferdeboxen in Eigenregie stetig verbessert und auch die Attraktivit&auml;t des Angebots des Pensionsstalls durch die weitere Reithalle gesteigert habe, zumal sich der Betrieb auch zum Ende des Streitzeitraums noch im Auf- und Ausbau befunden habe und erhebliche stille Reserven beinhalte. Anhaltspunkte daf&uuml;r, dass die Unterhaltung einer Pferdepension pers&ouml;nlichen Neigungen des Kl&auml;gers und der E entsprungen w&auml;re, konnte das FG nicht feststellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Zwar unterliegen sowohl die Feststellung, ob im Einzelfall Eink&uuml;nfteerzielungsabsicht vorliegt, als auch die in diesem Zusammenhang vom FG zu treffende Prognose als Tatfrage regelm&auml;&szlig;ig der Bindungswirkung des &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO (s. BFH-Urteil in BFHE 197, 151, BStBl II 2002, 726, unter II.1.h). Die tatrichterliche Bindungswirkung besteht jedoch dann nicht, wenn aus den Gr&uuml;nden des angefochtenen Urteils nicht nachvollziehbar ist, aus welchen Tatsachen das FG eine Schlussfolgerung tats&auml;chlicher Art abgeleitet hat (BFH-Urteil vom 20.&nbsp;September 2007 IV&nbsp;R&nbsp;20\/05, BFH\/NV 2008, 532, unter II.2.e).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Angesichts der bis zum Ende des Streitzeitraums und auch dar&uuml;ber hinaus aufgelaufenen Verluste ist vorliegend nicht erkennbar, worauf das FG seine &Uuml;berzeugung st&uuml;tzt, der Betrieb sei im Streitfall in der Lage, einen Totalgewinn zu erzielen. Eine belastbare Sch&auml;tzung unter Zugrundelegung der bereits angefallenen Verluste, der k&uuml;nftigen Ertragsentwicklung sowie eines (fiktiven) Ver&auml;u&szlig;erungs- oder Aufgabegewinns hat das FG nicht vorgenommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Das FG wird im zweiten Rechtsgang daher zun&auml;chst zu pr&uuml;fen haben, ob der Pferdepensionsbetrieb im Streitfall in der Lage war, die aufgelaufenen Verluste durch k&uuml;nftige Gewinne zu kompensieren und insgesamt einen Totalgewinn zu erzielen. Unter den Umst&auml;nden des Streitfalls &#8211;insbesondere der Umstrukturierung des zuvor aus Ackerbau und Viehhaltung bestehenden landwirtschaftlichen Betriebs in den streitgegenst&auml;ndlichen Pensionsbetrieb ab dem Jahr 1996 mit Neuerrichtung der hierf&uuml;r erforderlichen Geb&auml;ude&#8211; bestehen aus Sicht des erkennenden Senats keine Bedenken, den mit der Umstrukturierung beginnenden Prognosezeitraum vorliegend mit 30 Jahren zu veranschlagen (zu einem entsprechenden Prognosezeitraum bei Verpachtung eines aus landwirtschaftlichen Grundst&uuml;cksfl&auml;chen und Geb&auml;uden bestehenden Anwesens, das f&uuml;r den Betrieb einer Pferdepensionshaltung und Pferdezucht zu dienen bestimmt ist, s. BFH-Urteil vom 16.&nbsp;September 2015 IX&nbsp;R&nbsp;31\/14, BFH\/NV 2016, 188, Rz&nbsp;13).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sollte die Totalgewinnprognose negativ ausfallen, so wird das FG zu pr&uuml;fen haben, ob die Verluste der Streitjahre gleichwohl (noch) als Anlaufverluste zu ber&uuml;cksichtigen sind. Dies w&auml;re dann nicht der Fall, wenn auf Grund der bekannten Entwicklung des Betriebs eindeutig feststeht, dass er, so wie er von den Steuerpflichtigen betrieben wurde, von vornherein nicht in der Lage war, nachhaltige Gewinne zu erzielen und deshalb nach objektiver Beurteilung von Anfang an keine Einkunftsquelle i.S. des Einkommensteuerrechts darstellte (vgl. BFH-Urteile vom 6.&nbsp;M&auml;rz 1980 IV&nbsp;R&nbsp;182\/78, BFHE 131, 18, BStBl II 1980, 718; vom 15.&nbsp;November 1984 IV&nbsp;R&nbsp;139\/81, BFHE 142, 464, BStBl II 1985, 205, und in BFH\/NV 2008, 532, unter II.2.c).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auf die Wirtschaftlichkeitsberechnungen der Landwirtschaftskammer zur Dokumentation der Gewinnerzielungsabsicht kann sich das Gericht hierbei nicht ohne weiteres st&uuml;tzen. Zum einen wurden diese vom Kl&auml;ger erst nachtr&auml;glich im zeitlichen Zusammenhang mit der ersten Au&szlig;enpr&uuml;fung im Jahre 2003 eingeholt. Zum anderen weichen die darin kalkulierten Ergebnisse gravierend von den tats&auml;chlich erzielten Verlusten ab, so dass nicht erkennbar ist, auf welcher Grundlage die Landwirtschaftskammer zu ihrer g&uuml;nstigeren Prognose gelangt ist. Insoweit w&auml;re zudem erforderlich, die grundlegenden Annahmen (Erh&ouml;hung des Pensionspreises um 27,77&nbsp;EUR pro Pferd und Monat bzw. eine &#8211;durchg&auml;ngige&#8211; volle Stallauslastung) auf ihre Realisierbarkeit zu &uuml;berpr&uuml;fen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>40<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die &Uuml;bertragung der Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 23.10.2018, VI R 5\/17ECLI:DE:BFH:2018:U.231018.VIR5.17.0 Generationen- und betriebs&uuml;bergreifende Totalgewinnprognose bei &Uuml;bertragung eines Landwirtschaftsbetriebs (Pferdepension) unter Nie&szlig;brauchsvorbehalt Leits&auml;tze 1. Eine generationen&uuml;bergreifende Totalgewinnprognose unter Einbeziehung des unentgeltlichen Rechtsnachfolgers kommt bei einem Landwirtschaftsbetrieb in Betracht, wenn der aktuell zu beurteilende Steuerpflichtige infolge umfangreicher Investitionen die wirtschaftliche Grundlage des sp&auml;teren Erfolgs in Form von positiven Eink&uuml;nften bei &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-5-17-generationen-und-betriebsuebergreifende-totalgewinnprognose-bei-uebertragung-eines-landwirtschaftsbetriebs-pferdepension-unter-niessbrauchsvorbehalt\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;R&nbsp;5\/17 &#8211; Generationen- und betriebs&uuml;bergreifende Totalgewinnprognose bei &Uuml;bertragung eines Landwirtschaftsbetriebs (Pferdepension) unter Nie&szlig;brauchsvorbehalt<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-70234","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70234","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70234"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70234\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70234"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70234"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70234"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}