{"id":70315,"date":"2019-02-19T12:33:01","date_gmt":"2019-02-19T10:33:01","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=70315"},"modified":"2019-02-19T12:33:01","modified_gmt":"2019-02-19T10:33:01","slug":"iv-r-40-16-teilweise-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-25102018-iv-r-35-16-gewinn-aus-der-aufloesung-des-bei-uebergang-zur-tonnagebesteuerung-gebildeten-unterschiedsbetrags-unterliegt-auch-bei-betriebs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-40-16-teilweise-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-25102018-iv-r-35-16-gewinn-aus-der-aufloesung-des-bei-uebergang-zur-tonnagebesteuerung-gebildeten-unterschiedsbetrags-unterliegt-auch-bei-betriebs\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;R&nbsp;40\/16 &#8211; Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 25.10.2018 IV R 35\/16 &#8211; Gewinn aus der Aufl&ouml;sung des bei &Uuml;bergang zur Tonnagebesteuerung gebildeten Unterschiedsbetrags unterliegt auch bei Betriebsaufgabe der Gewerbesteuer; K&uuml;rzung nach &sect; 9 Nr. 3 Satz 3 GewStG erfasst auch Gewinn aus der Hinzurechnung eines Unterschiedsbetrags"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 25.10.2018, IV R 40\/16<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:U.251018.IVR40.16.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 25.10.2018 IV R 35\/16 &#8211; Gewinn aus der Aufl&ouml;sung des bei &Uuml;bergang zur Tonnagebesteuerung gebildeten Unterschiedsbetrags unterliegt auch bei Betriebsaufgabe der Gewerbesteuer; K&uuml;rzung nach &sect; 9 Nr. 3 Satz 3 GewStG erfasst auch Gewinn aus der Hinzurechnung eines Unterschiedsbetrags<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Ver&auml;u&szlig;ert eine Einschiffs-Personengesellschaft ihr Handelsschiff, unterliegt der sich aus der Hinzurechnung des Unterschiedsbetrags nach &sect; 5a Abs. 4 Satz 3 Nr. 2 EStG ergebende Gewinn auch dann der Gewerbesteuer, wenn die Personengesellschaft im Zusammenhang mit der Ver&auml;u&szlig;erung ihren Betrieb aufgibt (Best&auml;tigung der Rechtsprechung).<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Der Gewinn aus der Hinzurechnung des Unterschiedsbetrags gem&auml;&szlig; &sect; 5a Abs. 4 Satz 3 Nrn. 1 bis 3 EStG unterf&auml;llt nicht der Fiktion des Gewerbeertrags gem&auml;&szlig; &sect; 7 Satz 3 GewStG. Er kann daher bei Vorliegen der &uuml;brigen Voraussetzungen um 80 % nach &sect; 9 Nr. 3 Satz 3 GewStG gek&uuml;rzt werden (Parallelentscheidung zu BFH-Urteil vom 25. Oktober 2018 IV R 35\/16).<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision der Kl&auml;gerin wird das Urteil des Finanzgerichts Hamburg vom 16. Juni 2016&nbsp;&nbsp;6 K 215\/14 aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Sache wird an das Finanzgericht Hamburg zur&uuml;ckverwiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Diesem wird die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des Verfahrens &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) ist eine Einschiffsgesellschaft in der Rechtsform einer GmbH &#038;&nbsp;Co.&nbsp;KG. Sie erwarb und vercharterte seit dem Jahr 1995 das Handelsschiff MS &quot;&#8230;&quot; (im Weiteren Handelsschiff). Den steuerlichen Gewinn ermittelte sie in den Jahren 1995 bis 1998 durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich nach &sect;&nbsp;4, &sect;&nbsp;5 des Einkommensteuergesetzes (EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Wirkung zum 1.&nbsp;Januar 1999 optierte die Kl&auml;gerin zur Gewinnermittlung nach der Tonnage nach &sect;&nbsp;5a Abs.&nbsp;1 EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auf Grund der Option zur Gewinnermittlung nach der Tonnage stellte der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;5a Abs.&nbsp;4 EStG auf den 31.&nbsp;Dezember 1998 den Unterschiedsbetrag f&uuml;r das Handelsschiff auf &#8230;&nbsp;DM fest.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Wirkung ab dem 1.&nbsp;Januar 2012 (Streitjahr) nahm die Kl&auml;gerin den Antrag zur Gewinnermittlung nach der Tonnage zur&uuml;ck und ermittelte den Gewinn wieder durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Unterschiedsbetrag aufgrund von Anteilsver&auml;u&szlig;erungen auf &#8230;&nbsp;EUR reduziert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Dezember 2012 ver&auml;u&szlig;erte die Kl&auml;gerin das Handelsschiff und befindet sich seitdem in Liquidation. Zur Liquidatorin wurde die Komplement&auml;rin, die A-GmbH bestellt. Die Liquidatorin wurde anschlie&szlig;end ebenfalls aufgel&ouml;st. Zu deren Liquidatorinnen wurden die B-GmbH &#038; Cie.&nbsp;KG und die C-GmbH bestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Gewerbesteuermessbescheid f&uuml;r 2012 vom 7.&nbsp;April 2014 ber&uuml;cksichtigte das FA bei der Ermittlung des Gewerbesteuermessbetrags den hinzugerechneten Unterschiedsbetrag erkl&auml;rungsgem&auml;&szlig; in vollem Umfang beim Gewerbeertrag.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrem Einspruch vom 7.&nbsp;Mai 2014, der auch andere Streitpunkte umfasste, begehrte die Kl&auml;gerin, den hinzugerechneten Unterschiedsbetrag, soweit er anteilig auf eine nat&uuml;rliche Person entf&auml;llt, nicht zu ber&uuml;cksichtigen, jedenfalls aber gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 des Gewerbesteuergesetzes (GewStG) bzw. nach &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 GewStG um 80&nbsp;% zu k&uuml;rzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>W&auml;hrend des Einspruchsverfahrens erging unter dem 7.&nbsp;August 2014 ein wegen hier nicht streitiger Sachverhalte ge&auml;nderter Gewerbesteuermessbescheid f&uuml;r 2012.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Teileinspruchsentscheidung vom 11.&nbsp;September 2014 wies das FA den Einspruch, soweit er sich gegen die Hinzurechnung des Unterschiedsbetrags zum Gewerbeertrag und dessen K&uuml;rzung richtete, zur&uuml;ck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer dagegen erhobenen Klage hielt die Kl&auml;gerin an ihrem Begehren fest. Nach der R&uuml;ckoption zur Gewinnermittlung durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich m&uuml;sse die Zurechnung des Unterschiedsbetrags gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;2 GewStG gewerbesteuerfrei gestellt werden, weil die Aufl&ouml;sung des Unterschiedsbetrags in engem Zusammenhang mit der Betriebsaufgabe stehe. Die bisher ergangene anderslautende Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) beziehe sich ausschlie&szlig;lich auf F&auml;lle, in denen der Gewinn noch nach &sect;&nbsp;5a Abs.&nbsp;1 EStG ermittelt worden sei. Jedenfalls sei der Gewinn aus der Hinzurechnung des Unterschiedsbetrags gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 GewStG bzw. nach &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 GewStG um 80&nbsp;% zu k&uuml;rzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>W&auml;hrend des Klageverfahrens erging unter dem 23.&nbsp;Dezember 2015 ein weiterer &Auml;nderungsbescheid, der die vorliegende Streitfrage nicht ber&uuml;hrte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Klage hatte keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Revision r&uuml;gt die Kl&auml;gerin die Verletzung des materiellen Rechts, insbesondere des &sect;&nbsp;7 S&auml;tze&nbsp;2 und 3 und des &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 GewStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sie beantragt,<br \/>die Vorentscheidung und die Teileinspruchsentscheidung vom 11.&nbsp;September 2014 aufzuheben und den Gewerbesteuermessbescheid in der zuletzt ge&auml;nderten Fassung vom 23.&nbsp;Dezember 2015 dahingehend zu &auml;ndern, dass der Gewerbeertrag um den hinzugerechneten Unterschiedsbetrag f&uuml;r das Handelsschiff gek&uuml;rzt wird, soweit dieser auf eine nat&uuml;rliche Person entf&auml;llt, und der hinzugerechnete Unterschiedsbetrag, soweit er nicht auf nat&uuml;rliche Personen entf&auml;llt, nach &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 GewStG um 80&nbsp;% gek&uuml;rzt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision der Kl&auml;gerin ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des angegriffenen Urteils und zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zu Recht hat das Finanzgericht (FG) entschieden, dass der Gewinn aus der Hinzurechnung des Unterschiedsbetrags, soweit er anteilig auf eine nat&uuml;rliche Person als unmittelbar beteiligter Mitunternehmer entf&auml;llt (&sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;2 GewStG), nicht Teil eines nicht der Gewerbesteuer unterfallenden Betriebsaufgabegewinns ist (dazu unter&nbsp;1.). Zu Unrecht hat das FG aber entschieden, dass &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;3 GewStG einer K&uuml;rzung des Gewinns aus der Aufl&ouml;sung des streitigen Unterschiedsbetrags nach &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 GewStG entgegensteht. Das FG hat daher, aus seiner Sicht zu Recht, noch keine Feststellungen dazu getroffen, ob die Kl&auml;gerin die Tatbestandsvoraussetzungen des &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 GewStG im Jahr der Bildung des Unterschiedsbetrags erf&uuml;llt hat (dazu unter&nbsp;2.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Zu Recht hat das FG im Ergebnis entschieden, dass der Gewinn, der sich aus der Hinzurechnung des Unterschiedsbetrags nach &sect;&nbsp;5a Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;2 EStG wegen der Ver&auml;u&szlig;erung des Handelsschiffs ergibt, bei einer Personengesellschaft auch dann der Gewerbesteuer unterliegt, wenn die Ver&auml;u&szlig;erung des Handelsschiffs im zeitlichen Zusammenhang mit der Aufgabe oder Ver&auml;u&szlig;erung des Betriebs erfolgt ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Wie in der Senatsentscheidung vom heutigen Tag IV&nbsp;R&nbsp;35\/16 (zur amtlichen Ver&ouml;ffentlichung vorgesehen) dargelegt, geht der Senat (nunmehr) davon aus, dass die Gewinnermittlung nach der Tonnage gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;5a Abs.&nbsp;1 EStG als eigenst&auml;ndige Gewinnermittlung ausgestaltet ist, die in der Zeit ihrer Anwendung die Gewinnermittlung durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich ersetzt. Der Wechsel des Besteuerungsregimes wirkt wie eine fiktive Entnahme der von dem Wechsel betroffenen Wirtschaftsg&uuml;ter, hier des Handelsschiffs. Durch die Feststellung des Unterschiedsbetrags werden die stillen Reserven aufgedeckt, die sich w&auml;hrend der Zeit der Gewinnermittlung durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich bis zum Zeitpunkt des Wechsels in die Gewinnermittlung nach der Tonnage gebildet haben. Die Gewinnrealisierung wird lediglich auf die in &sect;&nbsp;5a Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;3 Nrn.&nbsp;1 bis 3 EStG geregelten Zeitpunkte verschoben. Rechtsfolge dieser Betrachtung ist zugleich, dass der Gewinn aus der Hinzurechnung des Unterschiedsbetrags nicht (schon) der Gewinnermittlung nach der Tonnage, sondern (noch) der Gewinnermittlung durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich zuzurechnen ist. Wegen der Begr&uuml;ndung im Einzelnen nimmt der Senat auf die Gr&uuml;nde des Urteils IV&nbsp;R&nbsp;35\/16 Bezug.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Ausgehend von diesem Verst&auml;ndnis steht der Gewinn aus der Hinzurechnung des Unterschiedsbetrags nicht in sachlichem Zusammenhang mit der Betriebsaufgabe. Er ist vielmehr als laufender Gewinn in den Gewerbeertrag gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;1 GewStG einzubeziehen. Allein das zeitliche Zusammentreffen der Gewinnrealisierung aus der Hinzurechnung des Unterschiedsbetrags mit der Betriebsaufgabe rechtfertigt es nicht, diesen Gewinn, soweit er auf eine nat&uuml;rliche Person entf&auml;llt (&sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;2 Halbsatz&nbsp;2 GewStG), als Teil des Aufgabegewinns zu verstehen, der auf Grund des Objektsteuercharakters der Gewerbesteuer dieser nicht unterliegt (so bereits BFH-Urteil vom 13.&nbsp;Dezember 2007 IV&nbsp;R&nbsp;92\/05, BFHE 220, 482, BStBl II 2008, 583, unter&nbsp;II.2.b&nbsp;bb und cc).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Zu Unrecht hat das FG entschieden, dass &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;3 GewStG einer K&uuml;rzung des Gewinns aus der Aufl&ouml;sung des streitigen Unterschiedsbetrags nach &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 GewStG entgegensteht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;3 GewStG gilt der nach &sect;&nbsp;5a EStG ermittelte Gewinn als Gewerbeertrag nach Satz&nbsp;1. Nach &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;1 GewStG ist Gewerbeertrag der nach den Vorschriften des EStG zu ermittelnde Gewinn aus dem Gewerbebetrieb, der bei der Ermittlung des Einkommens f&uuml;r den dem Erhebungszeitraum (&sect;&nbsp;14) entsprechenden Veranlagungszeitraum zu ber&uuml;cksichtigen ist, vermehrt und vermindert um die in den &sect;&sect;&nbsp;8 und 9 bezeichneten Betr&auml;ge.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Aus dem Wortlaut des &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;3 GewStG ergibt sich damit eindeutig, dass der nach &sect;&nbsp;5a EStG ermittelte Gewinn ohne Hinzurechnungen nach &sect;&nbsp;8 GewStG und K&uuml;rzungen nach &sect;&nbsp;9 GewStG als Gewerbeertrag fingiert wird und als solcher der Gewerbesteuer zugrunde zu legen ist. &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;3 GewStG verweist aber lediglich auf den Gewinn, der gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;5a Abs.&nbsp;1 EStG nach der Tonnage ermittelt worden ist. Demgegen&uuml;ber unterfallen die Gewinne aus der Aufl&ouml;sung des Unterschiedsbetrags nach &sect;&nbsp;5a Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;3 Nrn.&nbsp;1 bis 3 EStG der K&uuml;rzungsregelung des &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 S&auml;tze&nbsp;2&nbsp;ff. GewStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Auch f&uuml;r die Auslegung des &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;3 GewStG ist das oben dargelegte Verst&auml;ndnis des Senats, wonach die Gewinnermittlung nach der Tonnage gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;5a Abs.&nbsp;1 EStG als eigenst&auml;ndige Gewinnermittlung ausgestaltet ist, die in der Zeit ihrer Anwendung die Gewinnermittlung durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich ersetzt, ma&szlig;geblich. &quot;Nach &sect;&nbsp;5a EStG ermittelter Gewinn&quot; i.S. des &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;3 GewStG ist daher nur der Gewinn, der nach &sect;&nbsp;5a Abs.&nbsp;1 EStG nach der Tonnage berechnet wird. Ungeachtet der Verortung der Hinzurechnungsregelung in &sect;&nbsp;5a Abs.&nbsp;4 EStG wird dieser Gewinn, wie dargelegt, nicht der Gewinnermittlung nach der Tonnage, sondern der Gewinnermittlung durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich zugeordnet. Dieser Gewinn unterf&auml;llt daher dem Anwendungsbereich des &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;1 GewStG mit der weiteren Folge, dass die K&uuml;rzungsvorschrift des &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 GewStG zu beachten ist (ebenso BFH-Urteile vom heutigen Tag IV&nbsp;R&nbsp;35\/16 und IV&nbsp;R&nbsp;41\/16).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Allerdings hatte der Senat f&uuml;r den Gewinn aus der Aufl&ouml;sung des Unterschiedsbetrags nach &sect;&nbsp;5a Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;2 EStG entschieden, dass dieser nicht der K&uuml;rzung nach &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 S&auml;tze&nbsp;2&nbsp;ff. GewStG unterliege (BFH-Urteil vom 26.&nbsp;Juni 2014 IV&nbsp;R&nbsp;10\/11, BFHE 246, 76, BStBl II 2015, 300). Dieser Entscheidung lag die Auffassung zugrunde, dass &sect;&nbsp;5a EStG als ein in sich geschlossenes System einer besonderen Gewinnermittlung zu betrachten sei und diesem System neben dem Gewinn, der gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;5a Abs.&nbsp;1 EStG ermittelt werde, auch alle Gewinnhinzurechnungen zuzuordnen seien, unabh&auml;ngig von dem Zeitpunkt der steuerlichen Erfassung. An dieser Rechtsauffassung h&auml;lt der Senat aus den oben dargelegten Gr&uuml;nden nicht mehr fest.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Entscheidung weicht er nicht von dem BFH-Urteil vom 6.&nbsp;Juli 2005 VIII&nbsp;R&nbsp;72\/02 (BFHE 221, 235, BStBl II 2010, 828) ab. Denn dieses betraf die gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;5a Abs.&nbsp;4a Satz&nbsp;3 EStG hinzuzurechnenden Sonderverg&uuml;tungen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Das FG ist, der bisherigen Rechtsprechung des Senats folgend, von anderen Rechtsgrunds&auml;tzen ausgegangen und hat dementsprechend keine Feststellungen zum Vorliegen der Tatbestandsvoraussetzungen des &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 GewStG getroffen. Die Vorentscheidung war daher aufzuheben, um dem FG Gelegenheit zu geben, die erforderlichen Feststellungen noch zu treffen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>F&uuml;r den zweiten Rechtsgang weist der Senat &#8211;allerdings ohne Rechtsbindung&#8211; darauf hin, dass f&uuml;r die Pr&uuml;fung des Vorliegens der Tatbestandsvoraussetzungen des &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 GewStG auf den Zeitpunkt der Bildung des Unterschiedsbetrags und nicht auf den Zeitpunkt seiner Aufl&ouml;sung abzustellen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 25.10.2018, IV R 40\/16ECLI:DE:BFH:2018:U.251018.IVR40.16.0 Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 25.10.2018 IV R 35\/16 &#8211; Gewinn aus der Aufl&ouml;sung des bei &Uuml;bergang zur Tonnagebesteuerung gebildeten Unterschiedsbetrags unterliegt auch bei Betriebsaufgabe der Gewerbesteuer; K&uuml;rzung nach &sect; 9 Nr. 3 Satz 3 GewStG erfasst auch Gewinn aus der Hinzurechnung eines Unterschiedsbetrags Leits&auml;tze 1. NV: Ver&auml;u&szlig;ert &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-40-16-teilweise-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-25102018-iv-r-35-16-gewinn-aus-der-aufloesung-des-bei-uebergang-zur-tonnagebesteuerung-gebildeten-unterschiedsbetrags-unterliegt-auch-bei-betriebs\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;R&nbsp;40\/16 &#8211; Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 25.10.2018 IV R 35\/16 &#8211; Gewinn aus der Aufl&ouml;sung des bei &Uuml;bergang zur Tonnagebesteuerung gebildeten Unterschiedsbetrags unterliegt auch bei Betriebsaufgabe der Gewerbesteuer; K&uuml;rzung nach &sect; 9 Nr. 3 Satz 3 GewStG erfasst auch Gewinn aus der Hinzurechnung eines Unterschiedsbetrags<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-70315","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70315","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70315"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70315\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70315"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70315"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70315"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}