{"id":70343,"date":"2019-02-27T18:33:36","date_gmt":"2019-02-27T16:33:36","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=70343"},"modified":"2019-02-27T18:33:36","modified_gmt":"2019-02-27T16:33:36","slug":"i-r-77-16-verdeckte-gewinnausschuettung-angemessenheit-von-beraterhonoraren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-77-16-verdeckte-gewinnausschuettung-angemessenheit-von-beraterhonoraren\/","title":{"rendered":"I&nbsp;R&nbsp;77\/16 &#8211; Verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung &#8211; Angemessenheit von Beraterhonoraren"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 12.9.2018, I R 77\/16<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:B.120918.IR77.16.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung &#8211; Angemessenheit von Beraterhonoraren<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Eine Vereinbarung, die angesichts der umf&auml;nglichen wie unbestimmten Beschreibung der zu erbringenden Beratungsleistungen weder das &quot;Ob&quot; noch das &quot;Wie&quot; bzw. &quot;Wann&quot; der vertraglichen Leistungserbringung bestimmen l&auml;sst, h&auml;lt einem steuerrechtlichen Fremdvergleich nicht stand.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Die H&ouml;he des nach Vertragsabschluss erfolgten Mittelabflusses hat keine Auswirkungen auf die Angemessenheitspr&uuml;fung.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision der Kl&auml;gerin wird mit der Ma&szlig;gabe als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen, dass das Urteil des Finanzgerichts des Landes Sachsen-Anhalt vom 13. Juli 2016&nbsp;&nbsp;3 K 467\/16 aufgehoben und die Klage abgewiesen wird.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die weiteren Kosten des Verfahrens tragen die Beteiligten je zu 50 v.H.<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin), eine GmbH, betrieb bis zum Jahr 2005 ein Unternehmen f&uuml;r &#8230; . 50&nbsp;v.H. der Anteile an der Kl&auml;gerin hielt A, die weiteren 50&nbsp;v.H. hielt sie treuh&auml;nderisch f&uuml;r B. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer war bis Dezember 1995 C. Nach seinem Ausscheiden wurde A, die zuvor Prokuristin der Kl&auml;gerin war, zur Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin bestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitjahr (1995) zahlte die Kl&auml;gerin Beratungshonorare und Reisekosten an A in H&ouml;he von insgesamt 249.957&nbsp;DM und an B in H&ouml;he von 9.120&nbsp;DM. Dem lagen Beratervertr&auml;ge vom 15.&nbsp;M&auml;rz 1991 bzw. vom 30.&nbsp;November 1991 zugrunde. Danach wurde f&uuml;r kaufm&auml;nnische und betriebswirtschaftliche (A) bzw. technische Beratungen (B) ein Stundensatz von 96&nbsp;DM vereinbart. Reisekosten sollten jeweils zus&auml;tzlich &quot;in Rechnung gestellt werden&quot;. Die Abrechnung sollte monatlich durch Rechnungserstellung mit Stundennachweis erfolgen. Weitere Vereinbarungen enthielten die Vertr&auml;ge nicht. Au&szlig;erdem konnte A einen betrieblichen PKW auch privat nutzen. Von den anfallenden Kosten wurden ihr 30&nbsp;v.H. in Rechnung gestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Rahmen einer Au&szlig;enpr&uuml;fung, die u.a. das Streitjahr umfasste, kamen die Pr&uuml;fer u.a. zu dem Ergebnis, dass es sich bei den an A und B gezahlten Beratungshonoraren um verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttungen (vGA) handelte. Gleiches gelte f&uuml;r die A nicht in Rechnung gestellten PKW-Kosten in H&ouml;he von 23.006&nbsp;DM. A und B, die im Streitjahr noch nicht verheiratet waren, hatten nach den Erkenntnissen der Au&szlig;enpr&uuml;fung dieselbe Wohnanschrift.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das zu diesem Zeitpunkt zust&auml;ndige Finanzamt erlie&szlig; auf Grundlage dieser Pr&uuml;fungsfeststellungen am 17.&nbsp;Februar 1998 einen ge&auml;nderten K&ouml;rperschaftsteuerbescheid f&uuml;r das Streitjahr. Mit der nach erfolglosem Einspruch erhobenen Klage wandte sich die Kl&auml;gerin neben weiteren (nicht mehr) streitigen Punkten gegen den Ansatz der vGA. Im Klageverfahren wurden Beratervertr&auml;ge mit A und B vom 10.&nbsp;September 1990 vorgelegt, nach denen sich &quot;die Beratung &#8230; auf die Einrichtung eines Rechnungswesens mit Lohn- und Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und einer DV-gest&uuml;tzten Materialwirtschaft&quot; (A) sowie &quot;auf die &Auml;nderung der Arbeitsabl&auml;ufe, Aufbau einer technischen Abteilung f&uuml;r Planung und Ausf&uuml;hrung von &#8230;&quot; (B) erstrecke. Die Klage wurde vom Finanzgericht (FG) des Landes Sachsen-Anhalt mit Urteil vom 13.&nbsp;Juli 2016&nbsp;&nbsp;3&nbsp;K&nbsp;467\/16 (Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2017, 1020) abgewiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>W&auml;hrend des Revisionsverfahrens hat der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) am 26.&nbsp;September 2016 einen &Auml;nderungsbescheid erlassen, mit dem die steuerrechtlichen Folgen aus der Aufl&ouml;sung einer Akkumulationsr&uuml;cklage gezogen wurden; der Gegenstand des Rechtsstreits blieb unber&uuml;hrt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt sinngem&auml;&szlig;, das Urteil der Vorinstanz aufzuheben und den Bescheid &uuml;ber K&ouml;rperschaftsteuer f&uuml;r das Streitjahr vom 26.&nbsp;September 2016 dahingehend zu &auml;ndern, dass der Gesamtbetrag der Eink&uuml;nfte &#8211;ohne Ber&uuml;cksichtigung entsprechend anzupassender Gewerbesteuerr&uuml;ckstellungen&#8211; um 282.083&nbsp;DM gemindert wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt sinngem&auml;&szlig;, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Entscheidung ergeht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;126a der Finanzgerichtsordnung (FGO). Der Senat h&auml;lt einstimmig die Revision mit der Ma&szlig;gabe f&uuml;r unbegr&uuml;ndet, dass das Urteil des FG des Landes Sachsen-Anhalt vom 13.&nbsp;Juli&nbsp;2016&nbsp;&nbsp;3&nbsp;K&nbsp;467\/16 aufgehoben und die Klage abgewiesen wird; eine m&uuml;ndliche Verhandlung wird nicht f&uuml;r erforderlich gehalten. Die Beteiligten sind davon unterrichtet worden und hatten Gelegenheit zur Stellungnahme.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das angefochtene Urteil ist, soweit es &uuml;ber den Bescheid &uuml;ber K&ouml;rperschaftsteuer f&uuml;r das Streitjahr vom 6.&nbsp;Februar 2015 entschieden hat, aus verfahrensrechtlichen Gr&uuml;nden aufzuheben. An die Stelle dieses Bescheids ist w&auml;hrend des Revisionsverfahrens der &Auml;nderungsbescheid vom 26.&nbsp;September 2016 getreten. Soweit einem FG-Urteil nicht mehr existierende Bescheide zugrunde liegen, kann es keinen Bestand haben (vgl. z.B. Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 22.&nbsp;Januar 2013 IX&nbsp;R&nbsp;18\/12, BFH\/NV 2013, 1094). Der K&ouml;rperschaftsteuerbescheid f&uuml;r das Streitjahr vom 26.&nbsp;September 2016 ist gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;68 Satz&nbsp;1 FGO Gegenstand des Revisionsverfahrens geworden. Da sich hinsichtlich der vorliegend streitigen Punkte keine &Auml;nderungen ergeben haben und die Kl&auml;gerin auch keinen weitergehenden Antrag gestellt hat, bedarf es keiner Zur&uuml;ckverweisung der Sache an das FG gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;127 FGO. Das finanzgerichtliche Verfahren leidet an keinem Verfahrensmangel. Die vom FG getroffenen tats&auml;chlichen Feststellungen sind nicht entfallen. Sie bilden unver&auml;ndert die Grundlage f&uuml;r die Entscheidung des erkennenden Senats (BFH-Urteil vom 28.&nbsp;August 2003 IV&nbsp;R&nbsp;20\/02, BFHE 203, 143, BStBl II 2004, 10).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der Senat entscheidet gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 FGO in der Sache selbst. Das FG hat zu Recht entschieden, dass die im Streitjahr an A und B aufgrund der jeweiligen Beratervertr&auml;ge geleisteten Zahlungen sowie die &Uuml;berlassung des betrieblichen PKW an A als vGA anzusehen sind. Die Klage ist deshalb abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Unter einer vGA i.S. des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes (KStG) ist bei einer Kapitalgesellschaft eine Verm&ouml;gensminderung (verhinderte Verm&ouml;gensmehrung) zu verstehen, die durch das Gesellschaftsverh&auml;ltnis veranlasst ist, sich auf die H&ouml;he des Unterschiedsbetrages gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) i.V.m. &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;1 KStG auswirkt und in keinem Zusammenhang zu einer offenen Aussch&uuml;ttung steht. F&uuml;r den gr&ouml;&szlig;ten Teil der entschiedenen F&auml;lle hat der Senat die Veranlassung durch das Gesellschaftsverh&auml;ltnis angenommen, wenn die Kapitalgesellschaft ihrem Gesellschafter einen Verm&ouml;gensvorteil zuwendet, den sie bei Anwendung der Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Gesch&auml;ftsleiters einem Nichtgesellschafter nicht gew&auml;hrt h&auml;tte (st&auml;ndige Rechtsprechung des Senats, vgl. Urteile vom 16.&nbsp;M&auml;rz 1967 I&nbsp;261\/63, BFHE 89, 208, BStBl III 1967, 626; vom 3.&nbsp;Mai 2006 I&nbsp;R&nbsp;124\/04, BFHE 214, 80, BStBl II 2011, 547). Au&szlig;erdem muss der Vorgang geeignet sein, bei dem beg&uuml;nstigten Gesellschafter einen Bezug i.S. des &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 EStG auszul&ouml;sen (Senatsurteil vom 7.&nbsp;August 2002 I&nbsp;R&nbsp;2\/02, BFHE 200, 197, BStBl II 2004, 131).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine vGA kann auch dann in Betracht kommen, wenn die Zuwendung nicht unmittelbar an den Gesellschafter, sondern an eine ihm nahestehende Person bewirkt wird. Entscheidend ist in diesem Fall, ob die Kapitalgesellschaft dem Dritten einen Verm&ouml;gensvorteil zugewendet hat, den sie bei Anwendung der Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Gesch&auml;ftsleiters einer Person, die dem betreffenden Gesellschafter nicht nahesteht, nicht gew&auml;hrt h&auml;tte (Senatsurteil vom 18.&nbsp;Dezember 1996 I&nbsp;R&nbsp;139\/94, BFHE 182, 184, BStBl II 1997, 301, m.w.N.). Da das &quot;Nahestehen&quot; lediglich ein Indiz f&uuml;r eine Veranlassung durch das Gesellschaftsverh&auml;ltnis ist, reicht zu dessen Begr&uuml;ndung jede Beziehung zwischen einem Gesellschafter und dem Dritten aus, die den Schluss zul&auml;sst, sie habe die Vorteilszuwendung der Kapitalgesellschaft an den Dritten beeinflusst. Derartige Beziehungen k&ouml;nnen familienrechtlicher, gesellschaftsrechtlicher, schuldrechtlicher oder auch rein tats&auml;chlicher Art sein (Senatsurteil in BFHE 182, 184, BStBl II 1997, 301).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ist der beg&uuml;nstigte Gesellschafter ein beherrschender, so kann eine vGA auch dann anzunehmen sein, wenn die Kapitalgesellschaft eine Leistung an ihn oder an eine ihm nahestehende Person erbringt, f&uuml;r die es an einer klaren, im Voraus getroffenen, zivilrechtlich wirksamen und tats&auml;chlich durchgef&uuml;hrten Vereinbarung fehlt (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. Senatsurteile vom 17.&nbsp;Dezember 1997 I&nbsp;R&nbsp;70\/97, BFHE 185, 224, BStBl II 1998, 545; vom 27.&nbsp;M&auml;rz 2001 I&nbsp;R&nbsp;27\/99, BFHE 195, 228, BStBl II 2002, 111, jeweils m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Ausgehend von diesen Grunds&auml;tzen hat das FG die an A aufgrund der Beratervertr&auml;ge vom 10.&nbsp;September 1990 und vom 15.&nbsp;M&auml;rz 1991 geleisteten Zahlungen zu Recht als vGA angesehen, da die vertraglichen Vereinbarungen einem Fremdvergleich nicht standhalten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Das FG ist davon ausgegangen, dass den entsprechenden vertraglichen Vereinbarungen zwischen der Kl&auml;gerin und A kein Zeitpunkt zu entnehmen sei, bis zu dem ein &quot;vertraglich vereinbarter Erfolg&quot; (&quot;Errichtung eines Rechnungswesens mit Lohn- und Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und einer DV-gest&uuml;tzten Materialwirtschaft&quot;) eingetreten sein sollte. A sei damit freigestellt gewesen, &quot;ob und wenn ja, wie bzw. wann sie ihre vertraglich vereinbarten Pflichten&quot; erf&uuml;lle. Hieraus hat die Vorinstanz den Schluss gezogen, dass ein ordentlicher und gewissenhafter Gesch&auml;ftsleiter eine derart unkonkrete Vereinbarung mit einem Dritten, der nicht Gesellschafter sei, angesichts der sich hieraus ergebenden betr&auml;chtlichen finanziellen Verpflichtungen der Kl&auml;gerin, nicht getroffen h&auml;tte. Er h&auml;tte zumindest eine zeitliche Grenze in die Vereinbarung aufgenommen, bis zu der die Einrichtung des Rechnungswesens mit Lohn- und Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und der datenverarbeitungsgest&uuml;tzten Materialwirtschaft abgeschlossen h&auml;tte sein m&uuml;ssen, um dauerhafte, hohe Ausgaben (im Streitjahr 249.957&nbsp;DM) mit nicht zu vernachl&auml;ssigendem Einfluss auf die Eink&uuml;nfte der Kl&auml;gerin zu begrenzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Dieser vom FG gefundenen Beurteilung ist im Ergebnis zu folgen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Unabh&auml;ngig von der mit der Revision aufgeworfenen Fragestellung, ob die streitgegenst&auml;ndlichen Beratervertr&auml;ge als Dienst- oder Werkvertr&auml;ge ausgestaltet waren, mithin ein vertraglicher Erfolg geschuldet war oder nicht, konnte das FG aus der Feststellung, dass es A freigestellt war, &quot;ob und wenn ja, wie bzw. wann sie ihren vertraglichen Verpflichtungen nachkommt&quot; den Schluss ziehen, dass ein ordentlicher und gewissenhafter Gesch&auml;ftsleiter eine derartige Vereinbarung mit einem fremden Dritten nicht getroffen h&auml;tte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG konnte allerdings diese Schlussfolgerung nicht aus der Feststellung ableiten, dass die Kl&auml;gerin im Streitjahr Zahlungen in H&ouml;he von 249.957&nbsp;DM an A geleistet hat und diese Zahlungen einen nicht zu vernachl&auml;ssigenden Einfluss auf die Eink&uuml;nfte der Kl&auml;gerin hatten. Nach der Rechtsprechung des Senats, von der abzuweichen kein Anlass besteht, ist die Angemessenheit von Verg&uuml;tungsvereinbarungen nach den Verh&auml;ltnissen im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses zu beurteilen (z.B. Senatsurteil vom 22.&nbsp;April 1971 I&nbsp;R&nbsp;114\/70, BFHE 102, 268, BStBl II 1971, 600). Hiervon ausgehend konnte ein nach dem Vertragsabschluss erheblicher Mittelabfluss keine Auswirkungen auf die Angemessenheitspr&uuml;fung haben. W&uuml;rde man dies anders sehen, h&auml;tte dies zur Konsequenz, dass abh&auml;ngig von ver&auml;nderlichen Faktoren, wie dem Mittelabfluss und der Ertragssituation der zahlenden Gesellschaft in dem jeweiligen Kalenderjahr, eine vGA anzunehmen w&auml;re oder nicht. Mehr oder weniger zuf&auml;llige Ergebnisse der steuerlichen Pr&uuml;fung w&auml;ren f&uuml;r die jeweiligen Kalenderjahre die Folge. Um dies zu vermeiden, muss sich die Pr&uuml;fung daran orientieren, ob ein ordentlicher und gewissenhafter Gesch&auml;ftsleiter eine derartige Vereinbarung mit einem fremden Dritten im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses getroffen h&auml;tte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitfall ist dies zu verneinen, da die streitgegenst&auml;ndlichen Beratervertr&auml;ge &#8211;unabh&auml;ngig davon, ob diese zivilrechtlich wirksam vereinbart werden konnten und damit die Kriterien des sog. formellen Fremdvergleichs eingehalten worden sind &#8211;nach den Feststellungen der Vorinstanz derart unbestimmt waren, dass weder das &quot;Ob&quot; noch das &quot;Wie bzw. Wann&quot; der vertraglichen Leistungserbringung durch A seitens der Kl&auml;gerin bestimmbar war. Eine derartige Vereinbarung h&auml;tte ein ordentlicher und gewissenhafter Gesch&auml;ftsleiter nicht geschlossen. Zumindest h&auml;tte er angesichts der umf&auml;nglichen und unbestimmten Beschreibung der von A zu erbringenden Leistungen darauf hingewirkt, Art und Umfang der Leistungen sowie den Zeitpunkt, zu dem diese erbracht werden mussten, zu konkretisieren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dieser Beurteilung steht nicht entgegen, dass die von der Kl&auml;gerin vereinbarten Stundenhonorare von 96&nbsp;DM denjenigen entsprechen m&ouml;gen, die im Streitjahr allgemein f&uuml;r Leistungen vergleichbar qualifizierter Berater gezahlt wurden und in diesem Sinne markt&uuml;blich waren. Die hiervon abweichende Sicht der Kl&auml;gerin verkennt, dass im Rahmen des steuerrechtlich ma&szlig;geblichen Fremdvergleichs nicht nur auf einzelne Elemente der in Rede stehenden Verg&uuml;tung abzustellen ist, sondern eine Gesamtbetrachtung vorzunehmen ist (vgl. z.B. Senatsbeschluss vom 5.&nbsp;M&auml;rz 2008 I&nbsp;B&nbsp;171\/07, BFHE 220, 463).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Soweit das FG angenommen hat, die Zahlungen an B seien ebenfalls als vGA anzusehen, ist auch dem im Ergebnis beizupflichten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Das FG ist im Ausgangspunkt davon ausgegangen, dass den entsprechenden vertraglichen Vereinbarungen zwischen der Kl&auml;gerin und B &#8211;wiederum&#8211; kein Zeitpunkt zu entnehmen sei, bis zu dem ein vertraglich vereinbarter Erfolg (&quot;technische und organisatorische Beratung &#8230; [betreffend] die &Auml;nderung der Arbeitsabl&auml;ufe, Aufbau einer technischen Abteilung f&uuml;r Planung und Ausf&uuml;hrung von &#8230; Servicebetrieben&quot;) eingetreten sein sollte. Allerdings seien die finanziellen Belastungen f&uuml;r die Kl&auml;gerin (im Streitjahr 9.120&nbsp;DM) &quot;&uuml;berschaubar&quot; gewesen. Die vertraglichen Vereinbarungen hielten daher (zun&auml;chst) einem Fremdvergleich stand, auch ein ordentlicher und gewissenhafter Gesch&auml;ftsleiter h&auml;tte einen solchen Vertrag mit einem fremden Dritten geschlossen. Im Streitjahr h&auml;tten sich dann aber die Verh&auml;ltnisse ge&auml;ndert. A sei im Streitjahr als beherrschende Gesellschafterin und B sei als eine ihr nahestehende Person anzusehen. Hieraus hat das FG den Schluss gezogen, dass ein ordentlicher und gewissenhafter Gesch&auml;ftsleiter eine derart unkonkrete Vereinbarung mit einem fremden Dritten nicht (mehr) h&auml;tte bestehen lassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Ausgehend von den oben wiedergegebenen Rechtsma&szlig;st&auml;ben f&uuml;r einen Fremdvergleich h&auml;tte ein ordentlicher und gewissenhafter Gesch&auml;ftsleiter angesichts der ebenso umf&auml;nglichen wie unbestimmten Beschreibung der von B zu erbringenden Leistungen eine Vereinbarung, bei der weder das &quot;Ob&quot; noch das &quot;Wie bzw. Wann&quot; der vertraglichen Leistungserbringung durch B seitens der Kl&auml;gerin erkennbar war, nicht abgeschlossen. Darauf, ob die finanziellen Belastungen f&uuml;r die Kl&auml;gerin im Falle des B &quot;&uuml;berschaubar&quot; gewesen sind, kommt es nicht an. Die Unbestimmtheit der von der Kl&auml;gerin eingegangenen vertraglichen Verpflichtungen f&uuml;hrt bereits dazu, dass die Beratervertr&auml;ge mit B einem steuerrechtlichen Fremdvergleich nicht standhalten. Unerheblich f&uuml;r die Beurteilung des Streitfalles ist wiederum, ob die Erbringung eines Erfolges oder lediglich einer Dienstleistung geschuldet war, sowie, ob A &#8211;wie aber vom FG angenommen&#8211; im Streitjahr als beherrschende Gesellschafterin und B als eine ihr nahestehende Person anzusehen war. Ebenso unerheblich ist, ob die jeweiligen Beratervertr&auml;ge jederzeit h&auml;tten gek&uuml;ndigt werden k&ouml;nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Schlie&szlig;lich bleibt auch die Annahme des FG, in der teilweisen unentgeltlichen &Uuml;berlassung des betrieblichen PKW an A sei eine vGA zu sehen, revisionsrechtlich unbeanstandet. Die W&uuml;rdigung der Vorinstanz, ein ordentlicher und gewissenhafter Gesch&auml;ftsleiter w&uuml;rde einem externen Berater keinen betrieblichen PKW zur Nutzung &uuml;berlassen, wenn diesem vertraglich ohnehin die M&ouml;glichkeit einger&auml;umt worden sei, Reisekosten gesondert geltend zu machen und abzurechnen, ist m&ouml;glich; sie verst&ouml;&szlig;t weder gegen Denkgesetze noch Erfahrungss&auml;tze. Der Hinweis der Kl&auml;gerin, dass m&ouml;glicherweise die abzurechnenden Reisekosten h&ouml;her gewesen w&auml;ren, &auml;ndert nichts an den zwischen den Vertragsparteien vereinbarten vertraglichen Rahmenbedingungen und ihm war deshalb nicht weiter nachzugehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;1, &sect;&nbsp;136 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 12.9.2018, I R 77\/16ECLI:DE:BFH:2018:B.120918.IR77.16.0 Verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung &#8211; Angemessenheit von Beraterhonoraren Leits&auml;tze 1. NV: Eine Vereinbarung, die angesichts der umf&auml;nglichen wie unbestimmten Beschreibung der zu erbringenden Beratungsleistungen weder das &quot;Ob&quot; noch das &quot;Wie&quot; bzw. &quot;Wann&quot; der vertraglichen Leistungserbringung bestimmen l&auml;sst, h&auml;lt einem steuerrechtlichen Fremdvergleich nicht stand. 2. NV: Die H&ouml;he des nach Vertragsabschluss &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-77-16-verdeckte-gewinnausschuettung-angemessenheit-von-beraterhonoraren\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">I&nbsp;R&nbsp;77\/16 &#8211; Verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung &#8211; Angemessenheit von Beraterhonoraren<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-70343","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70343","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70343"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70343\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70343"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70343"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70343"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}