{"id":70344,"date":"2019-02-27T18:33:42","date_gmt":"2019-02-27T16:33:42","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=70344"},"modified":"2019-02-27T18:33:42","modified_gmt":"2019-02-27T16:33:42","slug":"i-b-49-16-notwendige-beiladung-bei-klagen-gegen-die-feststellung-des-steuerlichen-einlagekontos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-b-49-16-notwendige-beiladung-bei-klagen-gegen-die-feststellung-des-steuerlichen-einlagekontos\/","title":{"rendered":"I&nbsp;B&nbsp;49\/16 &#8211; Notwendige Beiladung bei Klagen gegen die Feststellung des steuerlichen Einlagekontos"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 25.9.2018, I B 49\/16<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:B.250918.IB49.16.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Notwendige Beiladung bei Klagen gegen die Feststellung des steuerlichen Einlagekontos<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>NV: Klagt die Kapitalgesellschaft gegen die Feststellung des steuerlichen Einlagekontos, sind die Gesellschafter zu diesem Verfahren nicht notwendig beizuladen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts K&ouml;ln vom 7. April 2016&nbsp;&nbsp;10 K 1323\/14 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) ist die Rechtsnachfolgerin einer GmbH. Einer ihrer Gesellschafter, E, hatte den Auftrag erhalten, bei der Ver&auml;u&szlig;erung von Anteilen an der A-Gruppe provisionspflichtig f&uuml;r die Ver&auml;u&szlig;ererseite als Vermittler t&auml;tig zu werden. Zwischen der GmbH und den Gesellschaftern der A-Gruppe kam ebenfalls ein weitgehend inhaltsgleicher Vermittlungsvertrag zustande. Geplant war zun&auml;chst, dass die GmbH die A-Anteile selbst &uuml;bernimmt. Dazu kam es nicht. Die Anteile an der A-Gruppe wurden sp&auml;ter an die B&nbsp;GmbH ver&auml;u&szlig;ert und die GmbH vereinnahmte erhebliche Vermittlungsprovisionen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwischen der Kl&auml;gerin und dem Beklagten und Beschwerdegegner (Finanzamt) entwickelte sich im Zuge einer Au&szlig;enpr&uuml;fung ein Rechtsstreit, bei dem es u.a. um die steuerliche Behandlung des Vermittlungsgesch&auml;fts ging.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht K&ouml;ln (FG) vertrat in seinem klageabweisenden Urteil vom 7.&nbsp;April 2016&nbsp;&nbsp;10&nbsp;K&nbsp;1323\/14 die Auffassung, dass das steuerliche Einlagekonto der GmbH nicht zu erh&ouml;hen und bei ihr auch keine Einkommenskorrektur durchzuf&uuml;hren sei. E habe entgegen der Auffassung der Kl&auml;gerin die Chance, bei einem erfolgreichen Verkauf der A-Anteile Provisionseinnahmen zu erzielen, nicht verdeckt in die GmbH eingelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG lie&szlig; die Revision gegen sein Urteil nicht zu. Dagegen wendet sich die Kl&auml;gerin mit ihrer Beschwerde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat l&auml;sst offen, ob die Beschwerde zul&auml;ssig ist. Sie ist jedenfalls unbegr&uuml;ndet und daher durch Beschluss zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Kl&auml;gerin macht geltend, der Streitfall gebe Veranlassung, im Wege der Rechtsfortbildung zu kl&auml;ren, ob eine Gesch&auml;ftschance Gegenstand einer verdeckten Einlage i.S. des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes (KStG) sein k&ouml;nne. Voraussetzung f&uuml;r eine Revisionszulassung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Variante&nbsp;1 FGO ist indes, dass die von der Kl&auml;gerin aufgeworfene Frage kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und kl&auml;rungsf&auml;hig ist und zudem ein Allgemeininteresse an der Kl&auml;rung besteht (vgl. Gr&auml;ber\/Ratschow, Finanzgerichtsordnung, 8.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;41, m.w.N.). Daran fehlt es im Streitfall.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der Bundesfinanzhof (BFH) hat die Voraussetzungen der verdeckten Einlage in der Vergangenheit bereits hinreichend gekl&auml;rt. Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung ist eine verdeckte Einlage durch die Zuwendung eines bilanzierbaren Verm&ouml;gensvorteils aus gesellschaftsrechtlichen Gr&uuml;nden ohne Entgelt in Gestalt von Gesellschaftsrechten gekennzeichnet. Bewirkt wird eine solche Einlage somit nicht nur durch die Zuf&uuml;hrung von Geld oder Wirtschaftsg&uuml;tern, sondern auch durch den Verzicht auf Forderungen gegen&uuml;ber der Kapitalgesellschaft. Zu bewerten ist die verdeckte Einlage mit dem Teilwert der zugef&uuml;hrten Wirtschaftsg&uuml;ter (vgl. Senatsurteil vom 15.&nbsp;M&auml;rz 2017 I&nbsp;R&nbsp;67\/15, BFHE 257, 569, BFH\/NV 2017, 1276; Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 9.&nbsp;Juni 1997 GrS&nbsp;1\/94, BFHE 183, 187, BStBl II 1998, 307). Tats&auml;chliche Zust&auml;nde und konkrete M&ouml;glichkeiten oder Vorteile f&uuml;r den Betrieb und damit auch Gesch&auml;ftschancen k&ouml;nnen unter weiteren Voraussetzungen Wirtschaftsg&uuml;ter und damit Gegenst&auml;nde einer verdeckten Einlage sein (vgl. BFH-Urteil vom 9.&nbsp;Juli 2002 IX&nbsp;R&nbsp;29\/98, BFH\/NV 2003, 21; Gosch\/Roser, KStG, 3.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;8 Rz&nbsp;106; Schmidt\/ Weber-Grellet, EStG, 37.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;5 Rz&nbsp;94).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Da der Begriff &quot;Gesch&auml;ftschance&quot; in einem vor allem tats&auml;chlichen Sinne die M&ouml;glichkeit umschreibt, ein finanziell vorteilhaftes Gesch&auml;ft in der Zukunft mit einiger Wahrscheinlichkeit abschlie&szlig;en zu k&ouml;nnen, h&auml;ngt die Antwort auf die von der Kl&auml;gerin aufgeworfene Rechtsfrage nach der Einlagef&auml;higkeit einer Gesch&auml;ftschance ma&szlig;geblich von den Verh&auml;ltnissen des Einzelfalles, d.h. ihrer hinreichenden Konkretisierung, ab. Die Frage kann deshalb nicht generell und abstrakt beantwortet werden. Demgem&auml;&szlig; fehlt das f&uuml;r die Revisionszulassung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Variante&nbsp;1 FGO erforderliche Allgemeininteresse (Gr&auml;ber\/Ratschow, a.a.O., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;41 a.E.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) In einem k&uuml;nftigen Revisionsverfahren k&ouml;nnte die Frage der Einlagef&auml;higkeit einer Gesch&auml;ftschance mangels Entscheidungserheblichkeit voraussichtlich nicht gekl&auml;rt werden. Denn nach den Feststellungen des FG hatte die Kl&auml;gerin mit der Verk&auml;uferseite einen eigenst&auml;ndigen Vermittlungsauftrag geschlossen. Wenn sie folglich die Gesch&auml;ftschance im Rahmen ihrer eigenen betrieblichen T&auml;tigkeit (d.h. der Zurechnung des Handelns ihrer Organe) erlangt hatte, dann wurde ihr durch die Einlagehandlung des E, die dieselbe Gesch&auml;ftschance zum Gegenstand hatte, kein zus&auml;tzlicher Verm&ouml;gensvorteil zugewandt, der eine Einkommenskorrektur gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 KStG notwendig erscheinen l&auml;sst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Soweit die Kl&auml;gerin eine Abweichung der FG-Entscheidung von dem BFH-Urteil vom 15.&nbsp;Oktober 1997 I&nbsp;R&nbsp;80\/96 (BFH\/NV 1998, 624) r&uuml;gt, liegt diese nicht vor. Das FG hat keinen abstrakten Rechtssatz aufgestellt, der einem abstrakten Rechtssatz im genannten BFH-Urteil widersprechen w&uuml;rde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die geltend gemachten Verfahrensm&auml;ngel i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO liegen entweder nicht vor oder sie wurden nicht ordnungsgem&auml;&szlig; dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Soweit die Kl&auml;gerin einen Versto&szlig; gegen den klaren Inhalt der Akten, eine Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht und das &Uuml;bergehen von Beweisantr&auml;gen im Zusammenhang mit der Feststellung des FG r&uuml;gt, nicht E habe die Gesch&auml;ftschance eingelegt, sondern die GmbH habe mit der A-Gruppe einen eigenst&auml;ndigen neuen Vermittlungsauftrag abgeschlossen, hat sie nicht schl&uuml;ssig aufgezeigt, dass die Entscheidung der Vorinstanz auf diesen M&auml;ngeln beruhen kann. Das FG hat das Vorliegen einer Einlage nicht allein unter Hinweis auf den von der GmbH selbst abgeschlossenen Vermittlungsvertrag verneint, sondern ausgef&uuml;hrt, dass als das einzulegende Wirtschaftsgut nicht die Chance auf Erzielung einer Vermittlungsprovision, sondern die &quot;M&ouml;glichkeit des Erwerbs der A-Anteile&quot; durch die GmbH anzusehen sei, diese M&ouml;glichkeit aber zu abstrakt gewesen sei, um vom Vorliegen eines Wirtschaftsguts ausgehen zu k&ouml;nnen. Da bei der Pr&uuml;fung von Verfahrensm&auml;ngeln von dem einfach-rechtlichen Standpunkt auszugehen ist, den das FG eingenommen hat (Einlagegegenstand: M&ouml;glichkeit des Eigenerwerbs der Anteile), h&auml;tte in der Beschwerde substantiiert aufgezeigt werden m&uuml;ssen, wie sich eine weitere Sachaufkl&auml;rung zum Thema &quot;Abschluss eines eigenen Vermittlungsvertrages durch die GmbH&quot; auf das Entscheidungsergebnis ausgewirkt haben w&uuml;rde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Da es sich bei den geltend gemachten Verst&ouml;&szlig;en gegen &sect;&nbsp;76 FGO um verzichtbare Fehler handelt, w&auml;re in der Beschwerde zudem auszuf&uuml;hren gewesen, dass die unterbliebene Sachaufkl&auml;rung vor dem FG ger&uuml;gt wurde (vgl. Gr&auml;ber\/Ratschow, a.a.O., &sect;&nbsp;116 Rz&nbsp;49). Solche Ausf&uuml;hrungen fehlen im Streitfall.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Dass das FG eine &Uuml;berraschungsentscheidung getroffen haben und hierdurch den Anspruch der Kl&auml;gerin auf rechtliches Geh&ouml;r verletzt haben k&ouml;nnte, ist nicht schl&uuml;ssig dargelegt. Diese R&uuml;ge st&uuml;tzt sich auf ein im vorbereitenden Verfahren versandtes Hinweisschreiben des Berichterstatters, in dem u.a. ausgef&uuml;hrt wird, dass einiges daf&uuml;r spreche, dass es sich bei dem Vermittlungsauftrag A um ein einlagef&auml;higes Wirtschaftsgut handele. Ferner wird dort zum Ansatz einer R&uuml;ckstellung im Hinblick auf einen Prozess vor dem Landgericht X Stellung genommen. Danach liegt nach der eigenen Einlassung der Kl&auml;gerin kein Versto&szlig; gegen das Verbot der &Uuml;berraschungsentscheidung vor, da ein gewissenhafter und kundiger Prozessbeteiligter &#8211;auch ohne ausdr&uuml;cklichen Hinweis des Gerichts&#8211; damit rechnen muss, dass der zur Entscheidung berufene Vollsenat auf der Grundlage der durchgef&uuml;hrten m&uuml;ndlichen Verhandlung von der zuvor ge&auml;u&szlig;erten Ansicht eines Berichterstatters abweicht (BFH-Beschluss vom 19.&nbsp;Mai 2010 IX&nbsp;B&nbsp;16\/10, BFH\/NV 2010, 1836).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Das FG hat nicht eine notwendige Beiladung unterlassen und hierdurch gegen die Grundordnung des Verfahrens versto&szlig;en.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die Kl&auml;gerin sieht das Beiladungserfordernis darin, dass die Entscheidung &uuml;ber das Vorliegen einer verdeckten Einlage auf der Ebene der Kapitalgesellschaft nur einheitlich im Hinblick auf die Behandlung der Einlage auf der Ebene des Gesellschafters getroffen werden k&ouml;nne.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Dem ist nicht zu folgen. Eine notwendige Beiladung setzt voraus, dass an dem streitigen Rechtsverh&auml;ltnis Dritte derart beteiligt sind, dass die Entscheidung auch ihnen gegen&uuml;ber nur einheitlich ergehen kann. Das ist dann der Fall, wenn die Entscheidung notwendigerweise und unmittelbar Rechte Dritter gestaltet, ver&auml;ndert oder zum Erl&ouml;schen bringt. Die notwendige Einheitlichkeit der Entscheidung kann ihren Grund im materiellen Steuerrecht oder im Verfahrensrecht haben (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 2.&nbsp;Dezember 2014 VIII&nbsp;R&nbsp;45\/11, BFH\/NV 2015, 683, m.w.N.; Senatsbeschluss vom 14.&nbsp;Oktober 2008 I&nbsp;B&nbsp;48\/08, BFH\/NV 2009, 213).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Diese Voraussetzungen sind hinsichtlich der Behandlung einer verdeckten Einlage bei der Besteuerung der K&ouml;rperschaft (&sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 KStG) einerseits und der Besteuerung des Anteilseigners (z.B. zu der H&ouml;he der Anschaffungskosten der Beteiligung) andererseits nicht erf&uuml;llt. Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH ist bei der Qualifizierung eines Vorgangs als verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung im Verh&auml;ltnis der Ebenen Kapitalgesellschaft und Gesellschafter kein Fall des &sect;&nbsp;60 Abs.&nbsp;3 FGO gegeben. Diese Beurteilung ist auf den vergleichbaren Fall einer verdeckten Einlage zu &uuml;bertragen. An dieser Aussage &auml;ndern &#8211;hier wie dort&#8211; auch die durch das Jahressteuergesetz 2007 vom 13.&nbsp;Dezember 2006 (BGBl I 2006, 2878, BStBl I 2007, 28) eingef&uuml;hrten Korrespondenzregelungen des &sect;&nbsp;32a KStG nichts (zum Vorstehenden vgl. BFH-Urteil in BFH\/NV 2015, 683; Senatsbeschluss in BFH\/NV 2009, 213; Brandis in Tipke\/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, &sect;&nbsp;60 FGO Rz&nbsp;85; Gr&auml;ber\/Levedag, a.a.O., &sect;&nbsp;60 Rz&nbsp;132).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Eine notwendige Beiladung des Anteilseigners kommt auch dann nicht in Betracht, wenn &#8211;wie im Streitfall&#8211; die Kapitalgesellschaft die Anerkennung einer verdeckten Einlage bei der Feststellung des steuerlichen Einlagekontos begehrt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(a) Auch verdeckte Einlagen m&uuml;ssen auf dem steuerlichen Einlagekonto i.S. des &sect;&nbsp;27 Abs.&nbsp;1 KStG ausgewiesen werden (vgl. z.B. Gosch\/Bauschatz, a.a.O., &sect;&nbsp;27 Rz&nbsp;38) und sind somit als Zugang eines Wirtschaftsjahres Gegenstand der gesonderten Feststellung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;27 Abs.&nbsp;2 KStG. Nach der Senatsrechtsprechung ist allein die Kapitalgesellschaft Adressatin der in &sect;&nbsp;27 KStG enthaltenen Regelungsbefehle. Sie allein ist auch Beteiligte des Feststellungsverfahrens gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;27 Abs.&nbsp;2 KStG (vgl. Senatsurteil vom 19.&nbsp;Mai 2010 I&nbsp;R&nbsp;51\/09, BFHE 230, 128, BStBl II 2014, 937). Die Gesellschafter der Kapitalgesellschaft werden von den Feststellungen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;27 Abs.&nbsp;2 KStG nicht unmittelbar betroffen. Der Feststellungsbescheid ist insbesondere kein Grundlagenbescheid mit Bindungswirkung i.S. des &sect;&nbsp;182 Abs.&nbsp;1 der Abgabenordnung f&uuml;r die Einkommen- oder K&ouml;rperschaftsteuerfestsetzung der an der Kapitalgesellschaft beteiligten Personen (Senatsurteil in BFHE 230, 128, BStBl II 2014, 937).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(b) Eine notwendig einheitliche Entscheidung hat auch nicht deswegen zu erfolgen, weil nach der Senatsrechtsprechung von der Feststellung des Bestands des steuerlichen Einlagekontos gegen&uuml;ber der Kapitalgesellschaft eine materiell-rechtliche Bindungswirkung f&uuml;r das Vorliegen einer Einlagenr&uuml;ckgew&auml;hr auf der Ebene des Gesellschafters ausgehen kann (Senatsurteile in BFHE 230, 128, BStBl II 2014, 937; vom 11.&nbsp;Februar 2015 I&nbsp;R&nbsp;3\/14, BFHE 249, 448, BStBl II 2015, 816). Denn durch den Feststellungsbescheid gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;27 Abs.&nbsp;2 KStG werden auch insoweit keine Rechte des Anteilseigners unmittelbar betroffen. Vielmehr wird &uuml;ber das Vorliegen einer steuerbaren oder nicht steuerbaren Leistung abschlie&szlig;end erst im Einkommen- oder K&ouml;rperschaftsteuerbescheid des Anteilseigners entschieden (vgl. Senatsurteil vom 7.&nbsp;April 2010 I&nbsp;R&nbsp;96\/08, BFHE 229, 179, BStBl II 2011, 467).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(c) Im &Uuml;brigen ist darauf hinzuweisen, dass die Entscheidung auf der Ebene des Anteilseigners nicht allein von der Feststellung des Bestands des Einlagekontos gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;27 Abs.&nbsp;2 KStG, sondern auch davon abh&auml;ngt, ob und welche Bescheinigungen i.S. des &sect;&nbsp;27 Abs.&nbsp;3 KStG die Kapitalgesellschaft erteilt hat. So kann etwa bei einer zu hoch bescheinigten Verwendung des steuerlichen Einlagekontos auf der Ebene des Anteilseigners von einer nicht steuerbaren Leistung auszugehen sein, weil einer derartigen Bescheinigung eine Gestaltungswirkung hinsichtlich der Verwendung des Einlagekontos zukommen kann oder die Kapitalertragsteuerhaftung der K&ouml;rperschaft f&uuml;r den &uuml;berh&ouml;ht bescheinigten Betrag abgeltende Wirkung hat (vgl. &sect;&nbsp;27 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;6 KStG; Berninghaus in Herrmann\/Heuer\/ Raupach, &sect;&nbsp;27 KStG Rz&nbsp;81 und 132; Bl&uuml;mich\/Oellerich, &sect;&nbsp;27 KStG Rz&nbsp;65). Da einzelne Anteilseigner ggf. auch unterschiedliche Bescheinigungen erhalten k&ouml;nnen, ist zudem denkbar, dass die Frage der Einlagenr&uuml;ckgew&auml;hr nicht f&uuml;r alle Gesellschafter einheitlich zu beurteilen ist. Gegen ein zwingendes Beiladungserfordernis spricht schlie&szlig;lich der Umstand, dass von der materiell-rechtlichen Bindungswirkung der Feststellung des Bestands des steuerlichen Einlagekontos gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;27 Abs.&nbsp;2 KStG auch k&uuml;nftige Gesellschafter der Kapitalgesellschaft als potentielle Aussch&uuml;ttungsempf&auml;nger erfasst werden (vgl. &sect;&nbsp;27 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 KStG). Eine Entscheidung unter Einbezug aller, die es angeht, ist daher ausgeschlossen (Br&uuml;hl, GmbH-Rundschau 2018, 206, 210) und die von &sect;&nbsp;60 Abs.&nbsp;3 FGO intendierte Rechtskrafterstreckung auf alle materiell entscheidungsbetroffenen Personen sowie deren Rechtsnachfolger (&sect;&nbsp;110 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 FGO) wird nicht zuverl&auml;ssig erreicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Die Kl&auml;gerin wurde durch die Entscheidung des FG, das Klageverfahren wegen K&ouml;rperschaftsteuer und Gewerbesteuermessbetrags 2006 abzutrennen, nicht in ihren Rechten beeintr&auml;chtigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach &sect;&nbsp;73 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 FGO kann das Gericht durch Beschluss anordnen, dass mehrere in einem Verfahren zusammengefasste Klagegegenst&auml;nde in getrennten Verfahren verhandelt und entschieden werden. Der Trennungsbeschluss ist eine prozessleitende Verf&uuml;gung, die der Senat im Revisionsverfahren grunds&auml;tzlich nicht nachpr&uuml;fen kann (&sect;&nbsp;128 Abs.&nbsp;2 i.V.m. &sect;&nbsp;124 Abs.&nbsp;2 FGO). Dies gilt ebenso f&uuml;r das Beschwerdeverfahren wegen Nichtzulassung der Revision (Senatsbeschluss vom 3.&nbsp;April 2008 I&nbsp;B&nbsp;77\/07, BFH\/NV 2008, 1445). Derartige Anordnungen begr&uuml;nden allenfalls dann einen Verfahrensmangel i.S. von &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO, wenn das FG sie willk&uuml;rlich &#8211;also ohne sachlichen Grund&#8211; erlassen hat oder wenn der Steuerpflichtige dadurch prozessual in der Wahrnehmung seiner Rechte behindert wird (Senatsbeschluss in BFH\/NV 2008, 1445, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Im Streitfall hat das FG die Trennung der Verfahren damit begr&uuml;ndet, dass nur in dem unter dem Aktenzeichen 10&nbsp;K&nbsp;1113\/16 abgetrennten Verfahren wegen K&ouml;rperschaftsteuer und Gewerbesteuermessbetrags 2006 keine Entscheidungsreife gegeben sei, weil der Senat beabsichtige, noch eine Beweisaufnahme durchzuf&uuml;hren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese sachliche Begr&uuml;ndung schlie&szlig;t jedenfalls die Annahme von Willk&uuml;r aus. Soweit die Kl&auml;gerin dar&uuml;ber hinaus r&uuml;gt, ihr w&uuml;rden Einwendungen in Bezug auf die Feststellungen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;27 KStG zum 31.&nbsp;Dezember 2006 genommen, weil die Beweisaufnahme f&uuml;r 2006 zum Ergebnis haben k&ouml;nne, dass Rechtsfragen zu m&ouml;glichen Einlagen er&ouml;rtert w&uuml;rden, ist mit diesem Vortrag die Behinderung in der Wahrnehmung von Rechten nicht schl&uuml;ssig dargetan. Zum einen hatte sie im vorbereitenden Verfahren und in der m&uuml;ndlichen Verhandlung Gelegenheit, zu allen Fragen, die die Feststellung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;27 Abs.&nbsp;2 KStG zum 31.&nbsp;Dezember 2006 betrafen, Einwendungen zu erheben und ggf. Beweisantr&auml;ge zu stellen. Zum anderen ergibt sich aus den Akten, dass die vom FG beabsichtigte Beweisaufnahme einen eigenst&auml;ndigen Sachverhaltskomplex betraf (etwaige Betriebseinnahmen der GmbH im Zusammenhang mit dem Verkauf des &quot;C-Centers&quot;), dessen Zusammenhang mit &quot;m&ouml;glichen Einlagen&quot; oder der Feststellung des Einlagekontos &#8211;ohne substantiierte Erl&auml;uterungen&#8211; nicht ersichtlich ist. Solche Darlegungen, die schl&uuml;ssig die M&ouml;glichkeit einer Rechtsverletzung aufzeigen, enth&auml;lt die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Von einer weitergehenden Begr&uuml;ndung sieht der Senat im Hinblick auf &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 Halbsatz&nbsp;2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 25.9.2018, I B 49\/16ECLI:DE:BFH:2018:B.250918.IB49.16.0 Notwendige Beiladung bei Klagen gegen die Feststellung des steuerlichen Einlagekontos Leits&auml;tze NV: Klagt die Kapitalgesellschaft gegen die Feststellung des steuerlichen Einlagekontos, sind die Gesellschafter zu diesem Verfahren nicht notwendig beizuladen. Tenor Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts K&ouml;ln vom 7. 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