{"id":70365,"date":"2019-02-27T18:35:04","date_gmt":"2019-02-27T16:35:04","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=70365"},"modified":"2019-02-27T18:35:04","modified_gmt":"2019-02-27T16:35:04","slug":"x-b-101-18-keine-klagestattgabe-allein-aufgrund-unterbliebener-uebersendung-der-steuerakten-durch-das-fa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-101-18-keine-klagestattgabe-allein-aufgrund-unterbliebener-uebersendung-der-steuerakten-durch-das-fa\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;101\/18 &#8211; Keine Klagestattgabe allein aufgrund unterbliebener &Uuml;bersendung der Steuerakten durch das FA"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 19.12.2018, X B 101\/18<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:B.191218.XB101.18.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Keine Klagestattgabe allein aufgrund unterbliebener &Uuml;bersendung der Steuerakten durch das FA<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Allein der Umstand, dass das FA die Steuerakten nicht nach einmaliger formularm&auml;&szlig;iger Aufforderung des FG &uuml;bersendet, berechtigt das FG nicht zur Klagestattgabe.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Vor einer Entscheidung nach den Regeln der Feststellungslast hat das FG sich um eine Aufkl&auml;rung des entscheidungserheblichen Sachverhalts zu bem&uuml;hen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Beschwerde des Beklagten wegen Nichtzulassung der Revision wird das Urteil des S&auml;chsischen Finanzgerichts vom 22. Juni 2018&nbsp;&nbsp;6 K 603\/17 aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Sache wird an das S&auml;chsische Finanzgericht zur&uuml;ckverwiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Diesem wird die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des Beschwerdeverfahrens &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger und Beschwerdegegner (Kl&auml;ger) erzielt aus dem Betrieb einer Gastst&auml;tte gewerbliche Eink&uuml;nfte. Der Beklagte und Beschwerdef&uuml;hrer (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) hat gegen den Kl&auml;ger &Auml;nderungsbescheide zur Einkommensteuer und Umsatzsteuer f&uuml;r die Jahre 2010 bis 2012 und zum Gewerbesteuermessbetrag f&uuml;r 2011 und 2012 erlassen, in denen er Hinzusch&auml;tzungen zu den betrieblichen Erl&ouml;sen vornahm. Der Kl&auml;ger legte gegen alle Bescheide Einspr&uuml;che ein, wobei Einspruchsschreiben gegen die Festsetzungen f&uuml;r 2012 sowohl vor als auch nach Erlass dieser Bescheide beim FA eingingen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Einspruchsentscheidung vom 30.&nbsp;M&auml;rz 2017 verwarf das FA die vor Erlass der Bescheide eingelegten Einspr&uuml;che zur Einkommensteuer, Umsatzsteuer und zum Gewerbesteuermessbetrag f&uuml;r 2012 als unzul&auml;ssig. Am 3.&nbsp;April 2017 erlie&szlig; das FA eine weitere Einspruchsentscheidung, nach deren Entscheidungsgr&uuml;nden es die Einspr&uuml;che zu den Zinsfestsetzungen zur Einkommensteuer und Umsatzsteuer f&uuml;r 2010 und 2011 zur&uuml;ckwies. Das Rubrum dieser Einspruchsentscheidung benennt als Entscheidungsgegenstand hingegen die Einkommensteuer und Umsatzsteuer 2010 und 2011.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach Klageerhebung forderte die beim Finanzgericht (FG) zust&auml;ndige Berichterstatterin am 6.&nbsp;Juli 2017 das FA zur &Uuml;bersendung der vollst&auml;ndigen, den Streitfall betreffenden Akten auf.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dieses &uuml;bersandte mit Schriftsatz vom 20.&nbsp;Juli 2017 lediglich eine Kopie der Rechtsbehelfsakte und erkl&auml;rte, aus seiner Sicht seien bei ihm zu allen angefochtenen Bescheiden noch Einspr&uuml;che anh&auml;ngig. Es beabsichtige, die sachliche und rechtliche W&uuml;rdigung in absehbarer Zeit vorzunehmen und &uuml;ber die Einspr&uuml;che zu entscheiden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auf Anfrage des FG erkl&auml;rten sich die Beteiligten mit einer Entscheidung ohne m&uuml;ndliche Verhandlung durch die Berichterstatterin einverstanden. Diese gab der Klage &#8211;mit Ausnahme des Gewerbesteuermessbescheids 2010&#8211; statt. Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrte sie aus, da das FA die Steuerakten nicht &uuml;bermittelt habe, k&ouml;nne das Gericht keine Erkenntnisse zur Rechtm&auml;&szlig;igkeit der &Auml;nderungsbescheide gewinnen. Dies gehe zu Lasten des FA, das die Feststellungslast trage.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Beschwerde r&uuml;gt das FA Verfahrensm&auml;ngel.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger hat sich im Beschwerdeverfahren nicht ge&auml;u&szlig;ert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist begr&uuml;ndet. Es liegt ein vom FA geltend gemachter Verfahrensmangel vor, auf dem die Entscheidung des FG beruhen kann (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das FG hat gegen seine aus &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz 1 FGO folgende Pflicht versto&szlig;en, den Sachverhalt von Amts wegen zu erforschen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach st&auml;ndiger h&ouml;chstrichterlicher Rechtsprechung verst&ouml;&szlig;t ein FG gegen seine Sachaufkl&auml;rungspflicht, wenn es Schlussfolgerungen aus dem Fehlen der Steuerakten zieht, ohne das FA &#8211;ungeachtet dessen nach &sect;&nbsp;71 Abs.&nbsp;2 FGO bestehender Verpflichtung, die Akten von Amts wegen nach Erhalt der Klageschrift dem FG zu &uuml;bermitteln&#8211; zuvor ausdr&uuml;cklich zur &Uuml;bersendung der Akten aufzufordern. Selbst wenn die Akten beim FA gar nicht mehr vorhanden sein sollten, darf das FG nicht ohne Weiteres den unbelegten Behauptungen der Kl&auml;gerseite folgen, sondern muss in anderer geeigneter Weise &uuml;ber die streitigen Tatsachen Beweis erheben (zum Ganzen Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 15.&nbsp;Dezember 1998 VIII&nbsp;R&nbsp;52\/97, BFH\/NV 1999, 943, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dar&uuml;ber hinaus hat der BFH bereits entschieden, dass ein FG selbst dann nicht ohne Beiziehung der Beh&ouml;rdenakten entscheiden darf, wenn die Beh&ouml;rde auf entsprechende Aufforderungen nicht reagiert bzw. letztlich erkl&auml;rt, die Akten unterl&auml;gen dem Datenschutz und enthielten ohnehin keine entscheidungserheblichen Inhalte (so BFH-Beschluss vom 21.&nbsp;Juni 2016 III&nbsp;B&nbsp;29\/16, BFH\/NV 2016, 1483).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Vorliegend hat das FG das FA zwar einmal zur Akten&uuml;bersendung aufgefordert. Das FA hat aber deutlich gemacht, dass es die Akten noch ben&ouml;tige, weil es &uuml;ber die bisher nicht beschiedenen Einspr&uuml;che entscheiden m&uuml;sse. Bei dieser Sachlage h&auml;tte das FG keinesfalls ohne weiteren Hinweis an das FA aus der Nichtvorlage der Akten negative Schl&uuml;sse ziehen d&uuml;rfen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Selbst bei einer Unm&ouml;glichkeit der Aktenvorlage oder einer ernsthaften Weigerung des FA zur Akten&uuml;bersendung &#8211;die hier nicht einmal gegeben war&#8211; h&auml;tte das FG aber nicht sogleich eine Entscheidung nach den Grunds&auml;tzen der Feststellungslast treffen d&uuml;rfen. Der Senat hat bereits entschieden (Urteil vom 23.&nbsp;M&auml;rz 2011 X&nbsp;R&nbsp;44\/09, BFHE 233, 297, BStBl II 2011, 884, Rz&nbsp;17&nbsp;ff., m.w.N.), dass die Anwendung der Regeln der Feststellungslast nicht etwa das vorrangige Instrument richterlicher Entscheidungsfindung ist, sondern es sich dabei regelm&auml;&szlig;ig lediglich um eine &quot;ultima ratio&quot; handelt. Vorrangig sind in jedem Fall eigene Bem&uuml;hungen des FG zur Aufkl&auml;rung des entscheidungserheblichen Sachverhalts (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO). Dabei sind die Beteiligten mit heranzuziehen (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG h&auml;tte daher hier zumindest seine Aktenanforderung gegen&uuml;ber dem FA wiederholen und zugleich den Kl&auml;ger &#8211;der keinerlei Unterlagen vorgelegt hatte&#8211; zur Einreichung der entscheidungserheblichen Dokumente auffordern m&uuml;ssen. Denn auch der Kl&auml;ger muss &uuml;ber die angefochtenen Bescheide und die Pr&uuml;fungsberichte verf&uuml;gen, anhand derer dem FG eine materiell-rechtliche Beurteilung der Rechtm&auml;&szlig;igkeit h&auml;tte m&ouml;glich sein k&ouml;nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die weiteren Verfahrensr&uuml;gen des FA waren danach nicht mehr zu pr&uuml;fen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Der Senat h&auml;lt es f&uuml;r angezeigt, nach &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;6 FGO zu verfahren, das angefochtene Urteil aufzuheben und den Rechtsstreit zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ckzuverweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die &Uuml;bertragung der Kostenentscheidung auf das FG beruht auf &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Von einer weiteren Darstellung des Sachverhalts sowie einer weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 Halbsatz 2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 19.12.2018, X B 101\/18ECLI:DE:BFH:2018:B.191218.XB101.18.0 Keine Klagestattgabe allein aufgrund unterbliebener &Uuml;bersendung der Steuerakten durch das FA Leits&auml;tze 1. NV: Allein der Umstand, dass das FA die Steuerakten nicht nach einmaliger formularm&auml;&szlig;iger Aufforderung des FG &uuml;bersendet, berechtigt das FG nicht zur Klagestattgabe. 2. NV: Vor einer Entscheidung nach den Regeln der Feststellungslast hat das &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-101-18-keine-klagestattgabe-allein-aufgrund-unterbliebener-uebersendung-der-steuerakten-durch-das-fa\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;B&nbsp;101\/18 &#8211; Keine Klagestattgabe allein aufgrund unterbliebener &Uuml;bersendung der Steuerakten durch das FA<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-70365","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70365","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70365"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70365\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70365"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70365"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70365"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}