{"id":70368,"date":"2019-02-27T18:35:06","date_gmt":"2019-02-27T16:35:06","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=70368"},"modified":"2019-02-27T18:35:06","modified_gmt":"2019-02-27T16:35:06","slug":"viii-b-131-18-nichtzulassungsbeschwerde-wegen-verfahrensmaengeln-nach-par-115-abs-2-nr-3-fgo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-131-18-nichtzulassungsbeschwerde-wegen-verfahrensmaengeln-nach-par-115-abs-2-nr-3-fgo\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;B&nbsp;131\/18 &#8211; Nichtzulassungsbeschwerde wegen Verfahrensm&auml;ngeln nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 2.1.2019, VIII B 131\/18<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:B.020119.VIIIB131.18.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Nichtzulassungsbeschwerde wegen Verfahrensm&auml;ngeln nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Mit der Bezugnahme auf einen Tatbestandsberichtigungsantrag nach &sect; 108 FGO wird kein Zulassungsgrund, insbesondere kein Verfahrensmangel i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO geltend gemacht.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Die Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht aus &sect; 76 Abs. 1 FGO kann nicht mehr mit der Verfahrensr&uuml;ge angegriffen werden, wenn der in der ma&szlig;geblichen m&uuml;ndlichen Verhandlung fachkundig vertretene Beteiligte, dem dies in der m&uuml;ndlichen Verhandlung erkennbar war, den Verfahrensversto&szlig; nicht ger&uuml;gt und damit auf die Wahrnehmung seiner Rechte verzichtet hat. Der R&uuml;geberechtigte muss die R&uuml;ge sowie die &uuml;bergangenen Beweisantr&auml;ge zu Protokoll erkl&auml;ren.<\/p>\n<\/p>\n<p>3. NV: Ein Versto&szlig; gegen den klaren Inhalt der Akten nach &sect; 96 Abs. 1 Satz 1 FGO liegt nicht bereits deshalb vor, weil das FG den ihm vorliegenden Akteninhalt nicht entsprechend den kl&auml;gerischen Vorstellungen gew&uuml;rdigt hat oder die W&uuml;rdigung fehlerhaft erscheint.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde des Kl&auml;gers wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Nieders&auml;chsischen Finanzgerichts vom 9. August 2018 10 K 134\/17 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Eine Zulassung der Revision wegen der von dem Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) geltend gemachten Verfahrensm&auml;ngel nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) kommt nicht in Betracht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Soweit sich der Kl&auml;ger auf seinen Tatbestandsberichtigungsantrag nach &sect;&nbsp;108 FGO beruft, macht er keinen Zulassungsgrund, insbesondere keinen Verfahrensmangel i.S. von &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO geltend (vgl. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 6.&nbsp;April 2005 IX&nbsp;B&nbsp;174\/04, BFH\/NV 2005, 1354). Im &Uuml;brigen ist der von dem Kl&auml;ger gestellte Berichtigungsantrag durch rechtskr&auml;ftigen Beschluss des Finanzgerichts (FG) vom 25.&nbsp;September 2018 als unzul&auml;ssig verworfen worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Ohne Erfolg r&uuml;gt der Kl&auml;ger weiter, das FG habe seine Sachaufkl&auml;rungspflicht (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 FGO) verletzt, indem es seinem Antrag auf Vernehmung von Zeugen zum Inhalt der streitgegenst&auml;ndlichen tats&auml;chlichen Verst&auml;ndigung nicht nachgekommen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht geh&ouml;rt zu den verzichtbaren Verfahrensm&auml;ngeln (&sect;&nbsp;155 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;295 der Zivilprozessordnung). Sie kann deshalb nicht mehr mit der Verfahrensr&uuml;ge angegriffen werden, wenn der in der ma&szlig;geblichen m&uuml;ndlichen Verhandlung fachkundig vertretene Beteiligte, dem dies in der m&uuml;ndlichen Verhandlung erkennbar war, den Verfahrensversto&szlig; nicht ger&uuml;gt und damit auf die Wahrnehmung seiner Rechte verzichtet hat. Der R&uuml;geberechtigte muss die R&uuml;ge sowie die &uuml;bergangenen Beweisantr&auml;ge zu Protokoll erkl&auml;ren (BFH-Beschl&uuml;sse vom 17.&nbsp;Oktober 2005 III&nbsp;B&nbsp;150\/04, BFH\/NV 2006, 330, und vom 19.&nbsp;Januar 2005 II&nbsp;B&nbsp;27\/04, BFH\/NV 2005, 913).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Daran fehlt es im Streitfall. Der Kl&auml;ger hat die Nichterhebung des schrifts&auml;tzlich angebotenen Zeugenbeweises in der m&uuml;ndlichen Verhandlung ausweislich des Protokolls nicht ger&uuml;gt. Er hat in der Beschwerdebegr&uuml;ndung auch keine Gr&uuml;nde vorgetragen, weshalb er die unterlassene Beweisaufnahme nicht rechtzeitig habe r&uuml;gen k&ouml;nnen. Da kein Zeuge zur m&uuml;ndlichen Verhandlung geladen worden war, war f&uuml;r den Kl&auml;ger bzw. seinen Prozessbevollm&auml;chtigten erkennbar, dass das FG eine Beweiserhebung nicht beabsichtigt hatte. Es h&auml;tte deshalb in der m&uuml;ndlichen Verhandlung ein Anlass zur R&uuml;ge dieses Unterlassens bestanden (vgl. BFH-Beschluss vom 28.&nbsp;September 2005 XI&nbsp;B&nbsp;134\/04, BFH\/NV 2006, 314).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Der behauptete Verfahrensmangel in Gestalt eines Versto&szlig;es gegen den klaren Inhalt der Akten (&sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO) liegt ebenfalls nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO entscheidet das Gericht nach seiner freien, aus dem Gesamtergebnis des Verfahrens gewonnenen &Uuml;berzeugung. Zum Gesamtergebnis des Verfahrens geh&ouml;rt auch die Auswertung des Inhalts der dem Gericht vorliegenden Akten. Ein Versto&szlig; gegen den klaren Inhalt der Akten und damit eine Verletzung des &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO ist insbesondere gegeben, wenn das FG eine nach Aktenlage feststehende Tatsache, die richtigerweise in die Beweisw&uuml;rdigung h&auml;tte einflie&szlig;en m&uuml;ssen, unber&uuml;cksichtigt l&auml;sst oder seiner Entscheidung einen Sachverhalt zugrunde legt, der dem protokollierten Vorbringen der Beteiligten nicht entspricht (BFH-Beschl&uuml;sse vom 15.&nbsp;Februar 2012 IV&nbsp;B&nbsp;126\/10, BFH\/NV 2012, 774, und vom 22.&nbsp;M&auml;rz 2011 X&nbsp;B&nbsp;151\/10, BFH\/NV 2011, 1165).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Diese Voraussetzungen liegen im Streitfall nicht vor. Das FG hat bei seiner Entscheidung insbesondere nicht au&szlig;er Acht gelassen, dass der Kl&auml;ger Renovierungs- und Reparaturarbeiten zur Verbesserung des baulichen Zustandes des von ihm privat genutzten Grundst&uuml;cks vorgenommen hat. Auch das Vorbringen des Kl&auml;gers, im Rahmen der Besprechung der vorl&auml;ufigen Pr&uuml;fungsfeststellungen sei zwischen den Beteiligten vereinbart worden, dass die Nutzung der R&auml;umlichkeiten aufgrund des baulichen Zustandes und der vorgenommenen Eigenleistung unentgeltlich erfolgen solle, hat das FG ausweislich des Tatbestandes der angegriffenen Entscheidung ber&uuml;cksichtigt. Seine W&uuml;rdigung, der Kl&auml;ger k&ouml;nne sich nicht darauf berufen, dass sich die Beteiligten &uuml;ber die Frage der Behandlung der Nutzungs&uuml;berlassung verst&auml;ndigt h&auml;tten, hat das FG aus dem &#8211;vom Kl&auml;ger nicht in Abrede gestellten&#8211; Umstand abgeleitet, dass ausweislich der Niederschrift &uuml;ber die tats&auml;chliche Verst&auml;ndigung die Handhabung der Nutzungs&uuml;berlassung nicht Gegenstand der gef&uuml;hrten Verst&auml;ndigungsgespr&auml;che gewesen sei. Bei dieser Sachlage ist davon auszugehen, dass das FG den kl&auml;gerischen Vortrag hinreichend beachtet und seiner Entscheidungsfindung den Sachverhalt zugrunde gelegt hat, der sich aufgrund seiner freien Beweisw&uuml;rdigung der Gesamtumst&auml;nde des vorliegenden Einzelfalls ergab. Dass das FG den Akteninhalt nicht entsprechend den kl&auml;gerischen Vorstellungen gew&uuml;rdigt hat oder die W&uuml;rdigung aus der Sicht des Kl&auml;gers fehlerhaft erscheint, begr&uuml;ndet keinen Versto&szlig; gegen &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO. Mit seinen Einwendungen gegen die tats&auml;chliche W&uuml;rdigung durch das FG wendet sich der Kl&auml;ger in erster Linie gegen die inhaltliche Richtigkeit der angefochtenen Entscheidung. Damit kann aber die Zulassung der Revision nicht erreicht werden (vgl. Senatsbeschluss vom 24.&nbsp;April 2007 VIII&nbsp;B&nbsp;251\/05, BFH\/NV 2007, 1521).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 2.1.2019, VIII B 131\/18ECLI:DE:BFH:2019:B.020119.VIIIB131.18.0 Nichtzulassungsbeschwerde wegen Verfahrensm&auml;ngeln nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO Leits&auml;tze 1. NV: Mit der Bezugnahme auf einen Tatbestandsberichtigungsantrag nach &sect; 108 FGO wird kein Zulassungsgrund, insbesondere kein Verfahrensmangel i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO geltend gemacht. 2. NV: Die Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht aus &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-131-18-nichtzulassungsbeschwerde-wegen-verfahrensmaengeln-nach-par-115-abs-2-nr-3-fgo\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;B&nbsp;131\/18 &#8211; Nichtzulassungsbeschwerde wegen Verfahrensm&auml;ngeln nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-70368","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70368","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70368"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70368\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70368"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70368"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70368"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}