{"id":70452,"date":"2019-03-15T12:05:22","date_gmt":"2019-03-15T10:05:22","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=70452"},"modified":"2019-03-15T12:05:22","modified_gmt":"2019-03-15T10:05:22","slug":"v-b-99-16-zu-den-nachweisanforderungen-an-steuerfreie-innergemeinschaftliche-lieferungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-b-99-16-zu-den-nachweisanforderungen-an-steuerfreie-innergemeinschaftliche-lieferungen\/","title":{"rendered":"V&nbsp;B&nbsp;99\/16 &#8211; Zu den Nachweisanforderungen an steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferungen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 31.1.2019, V B 99\/16<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:B.310119.VB99.16.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Zu den Nachweisanforderungen an steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferungen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Das Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren ist darauf gerichtet, die Zugangsschranke (Nichtzulassung der Revision) zur Revisionsinstanz zu beseitigen; auf Gr&uuml;nde f&uuml;r eine Restitutionsklage kommt es insoweit nicht an.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Ein Beweis durch Zeugen kommt als Ersatz f&uuml;r den bei innergemeinschaftlichen Lieferungen gesetzlich vorgesehenen Buch- und Belegnachweis grunds&auml;tzlich nicht in Betracht. Deshalb ist es auch unerheblich, ob ein m&ouml;glicher Zeuge seine Aussage vorab in schriftlicher Form niederlegt.<\/p>\n<\/p>\n<p>3. NV: Nur wenn der Formalbeweis ausnahmsweise nicht oder nicht zumutbar gef&uuml;hrt werden kann, gebietet es der Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeitsgrundsatz, den Nachweis auch in anderer Form zuzulassen (Best&auml;tigung des BFH-Urteils vom 19. M&auml;rz 2015 V R 14\/14, BFHE 250, 248, BStBl II 2015, 912).<\/p>\n<\/p>\n<p>4. NV: Die Anforderungen an einen zum Nachweis einer innergemeinschaftlichen Lieferung geeigneten CMR-Frachtbrief sind durch die Rechtsprechung gekl&auml;rt.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Hessischen Finanzgerichts vom 8. Juni 2016 6 K 1263\/11 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Verfahren vor dem Finanzgericht (FG) war die Steuerbefreiung f&uuml;r innergemeinschaftliche Lieferungen (&sect;&nbsp;4 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;b, &sect;&nbsp;6a des Umsatzsteuergesetzes in der in den Streitjahren 2003 bis 2005 geltenden Fassung &#8211;UStG&#8211;) im Hinblick auf insgesamt 20&nbsp;Fahrzeuglieferungen streitig. Das FG gab der Klage f&uuml;r die Lieferungen mit den laufenden Nummern&nbsp;14 bis 17 und 20 (s. S.&nbsp;5 des FG-Urteils) statt, wies sie aber hinsichtlich der Lieferungen unter den laufenden Nummern&nbsp;1 bis 13 sowie 18 und 19 ab. Hinsichtlich der laufenden Nummern&nbsp;1 bis 6, 8 bis 13 sowie 18 und 19 begr&uuml;ndete das FG sein Urteil mit dem Fehlen eines Belegnachweises. Da der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) im Fall der laufenden Nummer&nbsp;7 die Belege im Rahmen einer Umsatzsteuernachschau an sich genommen und nicht wieder herausgegeben hatte, ging das FG im Wege der Beweisma&szlig;reduzierung vom Vorhandensein des Belegnachweises aus, hatte aber wegen der Unklarheiten der Lieferbeziehungen Zweifel an der Erf&uuml;llung der Tatbestandsvoraussetzungen des &sect;&nbsp;6a UStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) wendet sich mit der Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision. Zudem hat sie Restitutionsklage beim FG erhoben, mit der sie die Aufhebung des FG-Urteils hinsichtlich der Versagung einer innergemeinschaftlichen Lieferung im Falle der laufenden Nummer&nbsp;9 beantragt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Auffinden der Rechnung der Q vom 19.&nbsp;Mai 2004, auf das die Kl&auml;gerin ihre Restitutionsklage hinsichtlich der Lieferung Nummer&nbsp;9 st&uuml;tzt, f&uuml;hrt nicht zur Zulassung der Revision. Das Auffinden der Rechnung stellt keinen der in &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) genannten Zulassungsgr&uuml;nde dar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat braucht nicht zu entscheiden, ob er sich der Auffassung des Bundesgerichtshofs (BGH) im Urteil vom 23.&nbsp;November 2006 IX&nbsp;ZR&nbsp;141\/04 (Neue Juristische Wochenschrift-Rechtsprechungs-Report Zivilrecht 2007, 767), auf das sich die Kl&auml;gerin st&uuml;tzt, anzuschlie&szlig;en vermag. Der BGH hat darin entschieden, dass das Vorbringen eines Restitutionsgrundes in besonderen F&auml;llen trotz &sect;&nbsp;559 der Zivilprozessordnung (ZPO) in der Revisionsinstanz zul&auml;ssig ist, auch wenn es sich dabei um Tatsachen handelt, die noch nicht Gegenstand des Berufungsurteils sein konnten. Hierauf kommt es f&uuml;r das Beschwerdeverfahren nicht an. Denn das Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren dient nicht dazu, die Richtigkeit finanzgerichtlicher Urteile zu gew&auml;hrleisten (z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 27.&nbsp;September 2010 II&nbsp;B&nbsp;164\/09, BFH\/NV 2011, 193), sondern betrifft nur die Frage, ob einer der in &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 FGO genannten Zulassungsgr&uuml;nde vorliegt. Das Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren ist allein darauf gerichtet, die Zugangsschranke (Nichtzulassung der Revision) zur Revisionsinstanz zu beseitigen (BFH-Beschluss vom 5.&nbsp;November 2013 IV&nbsp;B&nbsp;108\/13, BFH\/NV 2014, 379).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">III.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Sache hat weder grunds&auml;tzliche Bedeutung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO), noch erfordert die Fortentwicklung des Rechts eine Entscheidung des BFH (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;1.&nbsp;Alternative FGO) noch ist ein Verfahrensfehler geltend gemacht, der vorliegt und auf dem die Entscheidung des FG beruhen kann (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Kl&auml;gerin h&auml;lt f&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam, ob<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) die Rechtsprechung des BFH, der zufolge ein Ersatz des Buch- und Belegnachweises durch Zeugenbeweis weder von Amts wegen noch auf Antrag in Betracht kommt, dahingehend auszulegen ist, dass andere Beweismittel auch dann nicht zu ber&uuml;cksichtigen sind, wenn der Buch- und Belegnachweis nach &sect;&nbsp;6a Abs.&nbsp;3 UStG i.V.m. &sect;&sect;&nbsp;17a&nbsp;ff. der Umsatzsteuer-Durchf&uuml;hrungsverordnung in der in den Streitjahren 2003 bis 2005 geltenden Fassung (UStDV) vom Steuerpflichtigen erbracht wurde und<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) die Vernehmung eines Zeugen auch dann ausscheidet, wenn dem Gericht eine entscheidungserhebliche schriftliche Erkl&auml;rung des Zeugen vorliegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Eine Rechtsfrage hat grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO, wenn ihre Beantwortung durch den BFH aus Gr&uuml;nden der Rechtssicherheit, der Rechtsklarheit oder der Rechtsentwicklung im allgemeinen Interesse liegt. Dabei muss es sich um eine aus rechtssystematischen Gr&uuml;nden bedeutsame Frage handeln, die kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und im zu erwartenden Revisionsverfahren kl&auml;rungsf&auml;hig, d.h. entscheidungserheblich ist (BFH-Beschluss vom 16.&nbsp;M&auml;rz 2016 V&nbsp;B&nbsp;89\/15, BFH\/NV 2016, 993).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Frage zu (1), ob der Zeugenbeweis auch ausscheidet, wenn der Buch- und Belegnachweis nach &sect;&nbsp;6a Abs.&nbsp;3 UStG i.V.m. &sect;&sect;&nbsp;17a&nbsp;ff. UStDV vom Steuerpflichtigen erbracht wurde, vom FA aber angezweifelt wird, ist hinsichtlich der Lieferungen mit den laufenden Nummern&nbsp;1 bis 6, 8 bis 13 sowie 18 und 19 in dem angestrebten Revisionsverfahren nicht kl&auml;rbar, weil sie nicht entscheidungserheblich ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Hinsichtlich der Lieferungen mit den laufenden Nummern 1 bis 6, 8 bis 11 sowie 18 und 19 hat die Kl&auml;gerin nach den den Senat bindenden Feststellungen (&sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO) den Buch- und Belegnachweis nicht erbracht, weil der jeweils vorgelegte CMR-Frachtbrief unzutreffende Angaben enthielt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;17a Abs.&nbsp;4 UStDV soll der Unternehmer in den F&auml;llen, in denen er oder der Abnehmer den Gegenstand der Lieferung in das &uuml;brige Gemeinschaftsgebiet versendet, den Nachweis hier&uuml;ber u.a. durch einen Beleg entsprechend &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 UStDV f&uuml;hren. &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 UStDV umfasst Versendungsbelege, insbesondere Frachtbriefe u.a. (&sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 UStDV) sowie im Einzelnen n&auml;her umschriebene sonstige handels&uuml;bliche Belege, insbesondere Bescheinigungen des beauftragten Spediteurs und Versandbest&auml;tigungen des Lieferers (&sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 UStDV). Auch ein CMR-Frachtbrief ist als Frachtbrief i.S. von &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 UStDV anzusehen (BFH-Urteil vom 22.&nbsp;Juli 2015 V&nbsp;R&nbsp;38\/14, BFHE 251, 78, BStBl II&nbsp;2018, 498, mit Nachweisen aus der Rechtsprechung des BFH).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Dabei muss nach Art.&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;b und c des CMR-&Uuml;bereinkommens vom 19.&nbsp;Mai 1956 (BGBl II 1961, 1120) der CMR-Frachtbrief den Namen und die Anschrift des Absenders sowie Namen und Anschrift des Frachtf&uuml;hrers enthalten. Absender ist im Bef&ouml;rderungsvertrag der CMR derjenige, der den Vertrag mit dem Frachtf&uuml;hrer geschlossen hat. Die Angabe der Vertragsparteien des Bef&ouml;rderungsvertrages geh&ouml;rt zu den konstitutiven Frachtbriefangaben. CMR-Frachtbriefe sind deshalb nur als Versendungsbeleg anzuerkennen, wenn sie die in &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 UStDV bezeichneten Angaben enthalten (BFH-Urteil in BFHE&nbsp;251, 78, BStBl II&nbsp;2018, 498).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(3) Nach den Feststellungen des FG war in den CMR-Frachtbriefen zu den Lieferungen 1 bis 6, 8 bis 11 sowie 18 und 19 die Kl&auml;gerin als Absender und damit als Vertragspartei des Frachtvertrages eingetragen; tats&auml;chlich war aber der Frachtvertrag zwischen dem Abnehmer und der jeweiligen Spedition abgeschlossen worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) In den beiden sog. Abholf&auml;llen (laufende Nummern&nbsp;12 und 13) ist nach den Feststellungen des FG der Buch- und Belegnachweis nicht erbracht, weil keine Rechnungen mit einem Hinweis auf die Steuerfreiheit der innergemeinschaftlichen Lieferung vorgelegen haben. Das aber ist Voraussetzung des Belegnachweises nach &sect;&nbsp;17a Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 und Nr.&nbsp;4 UStDV (BFH-Urteil vom 12.&nbsp;Mai 2011 V&nbsp;R&nbsp;46\/10, BFHE&nbsp;234, 436,&nbsp;BStBl II&nbsp;2011, 957).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Im Fall der laufenden Nummer 7 ist die grunds&auml;tzliche Bedeutung der von der Kl&auml;gerin aufgeworfenen Rechtsfrage nicht hinreichend i.S. des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO dargetan. U.a. ist darzulegen, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Beantwortung der Frage zweifelhaft und streitig ist. Liegt zu der vom Beschwerdef&uuml;hrer herausgestellten Rechtsfrage bereits h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung vor, so geh&ouml;rt zu der Darlegung der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit eine fundierte Stellungnahme dazu, weshalb diese Rechtsprechung noch nicht zu einer hinreichenden Kl&auml;rung gef&uuml;hrt habe oder aufgrund welcher neuen Entwicklungen sie nunmehr erneut in Frage gestellt werden m&uuml;sse (z.B. BFH-Beschluss vom 21.&nbsp;Januar 2015 XI&nbsp;B&nbsp;88\/14, BFH\/NV 2015, 864). Diesen Anforderungen entspricht die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die Frage zu (2), ob die Vernehmung eines Zeugen auch dann ausscheidet, wenn dem Gericht eine entscheidungserhebliche schriftliche Erkl&auml;rung des Zeugen vorliegt, hat ebenfalls keine grunds&auml;tzliche Bedeutung, weil sie durch die Rechtsprechung bereits gekl&auml;rt ist und keine neuen Gesichtspunkte erkennbar sind, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung der Rechtsfrage durch den BFH geboten erscheinen lassen (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 22.&nbsp;Februar 2017 V&nbsp;B&nbsp;122\/16, BFH\/NV 2017, 772). Der Unternehmer hat die Voraussetzungen des &sect;&nbsp;6a Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 UStG gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;6a Abs.&nbsp;3 UStG i.V.m. &sect;&sect;&nbsp;17a&nbsp;ff. UStDV beleg- und buchm&auml;&szlig;ig nachzuweisen. Ein Beweis durch Zeugen kommt als Ersatz f&uuml;r den gesetzlich vorgesehenen Buch- und Belegnachweis grunds&auml;tzlich nicht in Betracht, und zwar weder von Amts wegen (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 FGO) noch auf Antrag. Darauf, ob ein m&ouml;glicher Zeuge seine Aussage vorab in schriftlicher Form niederlegt, kann es unter keinem denkbaren Gesichtspunkt ankommen. Nur wenn der Formalbeweis ausnahmsweise nicht oder nicht zumutbar gef&uuml;hrt werden kann, gebietet es der Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeitsgrundsatz, den Nachweis auch in anderer Form zuzulassen (BFH-Urteil vom 19.&nbsp;M&auml;rz 2015 V&nbsp;R&nbsp;14\/14, BFHE 250, 248, BStBl II 2015, 912). Im Streitfall hat das FG ausdr&uuml;cklich festgestellt, dass die Kl&auml;gerin an der F&uuml;hrung des Buch- und Belegnachweises nicht gehindert gewesen und dieser f&uuml;r sie auch nicht unzumutbar gewesen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Da die Rechtsfortbildungsrevision nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 1.&nbsp;Alternative FGO ein Spezialtatbestand der Grundsatzrevision ist (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 27.&nbsp;Oktober 2016 IV&nbsp;B&nbsp;119\/15, BFH\/NV&nbsp;2017, 320; vom 9.&nbsp;Februar 2011 X&nbsp;B&nbsp;67\/10, BFH\/NV&nbsp;2011, 826), kommt diese aus den unter 1. dargelegten Gr&uuml;nden nicht in Betracht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die geltend gemachten Verfahrensfehler liegen nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Ein Versto&szlig; gegen die aus &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 FGO folgende Sachaufkl&auml;rungspflicht liegt vor, wenn das FG einen entscheidungserheblichen Beweisantrag &uuml;bergeht. Auf die beantragte Beweiserhebung darf das FG im Regelfall nur verzichten, wenn das Beweismittel f&uuml;r die zu treffende Entscheidung unerheblich ist, wenn die in Frage stehende Tatsache zugunsten des Beweisf&uuml;hrenden als wahr unterstellt werden kann, wenn das Beweismittel unerreichbar ist oder wenn das Beweismittel unzul&auml;ssig oder absolut untauglich ist (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Beschluss vom 22.&nbsp;Juni 2016 III&nbsp;B&nbsp;134\/15, BFH\/NV&nbsp;2016, 1571). Der Beweisantrag muss entscheidungserheblich sein. Daf&uuml;r kommt es auf den materiell-rechtlichen Standpunkt des FG an. Das gilt auch dann, wenn dieser unrichtig sein sollte (BFH-Beschl&uuml;sse vom 20.&nbsp;Mai 2016 III&nbsp;B&nbsp;62\/15, BFH\/NV&nbsp;2016, 1293; vom 1.&nbsp;M&auml;rz 2016 V&nbsp;B&nbsp;44\/15, BFH\/NV&nbsp;2016, 934). Nach diesen Grunds&auml;tzen brauchte das FG den Beweisantr&auml;gen auf Vernehmung von Zeugen zu den Handelsbr&auml;uchen bei CMR-Frachtbriefen nicht nachzugehen. Das FG ist &#8211;zu Recht&#8211; davon ausgegangen, dass der BFH im Urteil in BFHE 251, 78, BStBl II 2018, 498 bereits &uuml;ber die Anforderungen, die an einen gem&auml;&szlig; &sect;&sect;&nbsp;17a Abs.&nbsp;4, 10 Abs.&nbsp;1 UStDV zum Nachweis einer innergemeinschaftlichen Lieferung geeigneten CMR-Frachtbrief zu stellen sind, entschieden hat. Der Beweisantrag war danach nicht entscheidungserheblich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Das FG hat nicht gegen seine Verpflichtung aus &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 FGO, &sect;&nbsp;119 Nr.&nbsp;6 FGO versto&szlig;en. Nach dieser Vorschrift sind im Urteil die Gr&uuml;nde anzugeben, die f&uuml;r die richterliche &Uuml;berzeugung leitend gewesen sind. Eine Er&ouml;rterung aller im Einzelfall gegebenen Umst&auml;nde im Urteil gebietet die Vorschrift nicht. &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 FGO stellt an die Begr&uuml;ndung eines Urteils keine h&ouml;heren Anforderungen als &sect;&nbsp;105 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;5 FGO. Ein Urteil ist nur dann i.S. des &sect;&nbsp;119 Nr.&nbsp;6 FGO nicht mit Gr&uuml;nden versehen, wenn die Urteilsgr&uuml;nde ganz oder z.T. fehlen und sie den Prozessbeteiligten keine Kenntnis dar&uuml;ber vermitteln, auf welchen Feststellungen, Erkenntnissen und rechtlichen &Uuml;berlegungen das Urteil beruht. Das erfordert nicht, dass jedes Vorbringen der Beteiligten im Einzelnen er&ouml;rtert werden m&uuml;sste. Ein Verfahrensmangel i.S. von &sect;&nbsp;119 Nr.&nbsp;6 FGO liegt erst dann vor, wenn den Beteiligten die M&ouml;glichkeit entzogen ist, die getroffene Entscheidung auf ihre Rechtm&auml;&szlig;igkeit hin zu &uuml;berpr&uuml;fen (BFH-Beschl&uuml;sse vom 11.&nbsp;April 2012 X&nbsp;B&nbsp;56\/11, BFH\/NV 2012, 1331; vom 26.&nbsp;September 2012 III&nbsp;B&nbsp;222\/10, BFH\/NV 2013, 71). Bei nur z.T. fehlenden Entscheidungsgr&uuml;nden setzt eine Verletzung des &sect;&nbsp;105 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;5 FGO grobe Begr&uuml;ndungsm&auml;ngel in einem Ausma&szlig; voraus, dass die vom FG fixierten Entscheidungsgr&uuml;nde zum Nachweis der Rechtm&auml;&szlig;igkeit des Urteilsspruchs schlechterdings ungeeignet erscheinen und den Beteiligten keine (hinl&auml;ngliche) Kenntnis dar&uuml;ber vermitteln, auf welchen Feststellungen, Erkenntnissen und rechtlichen Erw&auml;gungen das Urteil beruht (BFH-Beschluss vom 6.&nbsp;Februar 2014 II&nbsp;B&nbsp;129\/13, BFH\/NV&nbsp;2014, 708). Das FG hat auch f&uuml;r die der laufenden Nummer&nbsp;13 zugrunde liegende Lieferung auf S.&nbsp;38&nbsp;ff. seines Urteils eingehend und damit hinreichend dargelegt, aus welchen Gr&uuml;nden es davon ausgeht, dass eine innergemeinschaftliche Lieferung nicht nachgewiesen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Darauf, ob die Sachverhalts- und Beweisw&uuml;rdigung des FG fehlerhaft ist oder bei der W&uuml;rdigung Erfahrungss&auml;tze und Denkgesetze verletzt worden sind, kommt es nicht an. Denn derartige Fehler sind dem materiellen Recht zuzuordnen und damit der R&uuml;ge eines Verfahrensmangels entzogen. Der Pr&uuml;fungsma&szlig;stab im Beschwerdeverfahren wegen Nichtzulassung der Revision unterscheidet sich dadurch vom Revisionsverfahren, in dem die Verletzung von Erfahrungss&auml;tzen und Denkgesetzen als Fehler der Rechtsanwendung zu beachten ist (BFH-Beschluss in BFH\/NV&nbsp;2014, 708).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die Kl&auml;gerin legt keinen Versto&szlig; gegen den klaren Inhalt der Akten dar. Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Halbsatz&nbsp;1 FGO entscheidet das Gericht nach seiner freien, aus dem Gesamtergebnis des Verfahrens gewonnenen &Uuml;berzeugung. Zum Gesamtergebnis des Verfahrens geh&ouml;rt auch die Auswertung des Inhalts der dem Gericht vorliegenden Akten. Ein Versto&szlig; gegen den klaren Inhalt der Akten liegt insbesondere dann vor, wenn das FG eine nach Aktenlage feststehende Tatsache, die richtigerweise in die Beweisw&uuml;rdigung h&auml;tte einflie&szlig;en m&uuml;ssen, unber&uuml;cksichtigt l&auml;sst oder seiner Entscheidung einen Sachverhalt zugrunde legt, der dem protokollierten Vorbringen der Beteiligten nicht entspricht (z.B. BFH-Urteil vom 7.&nbsp;Juli 2011 V&nbsp;R&nbsp;53\/10, BFHE 234, 548, BStBl II 2013, 218). Diese Voraussetzungen legt die Kl&auml;gerin mit ihrer bedingten R&uuml;ge nicht hinreichend dar. Die Kl&auml;gerin tr&auml;gt vor, es l&auml;ge ein Versto&szlig; gegen den klaren Inhalt der Akten vor, sollte das FG nicht ber&uuml;cksichtigt haben, dass im Fall&nbsp;13 AT das Fahrzeug bei ihr abgeholt habe. Eine derartige bedingte R&uuml;ge reicht nicht zur Darlegung eines Verfahrensversto&szlig;es.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Der Senat sieht von einer weiteren Begr&uuml;ndung ab (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 31.1.2019, V B 99\/16ECLI:DE:BFH:2019:B.310119.VB99.16.0 Zu den Nachweisanforderungen an steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferungen Leits&auml;tze 1. NV: Das Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren ist darauf gerichtet, die Zugangsschranke (Nichtzulassung der Revision) zur Revisionsinstanz zu beseitigen; auf Gr&uuml;nde f&uuml;r eine Restitutionsklage kommt es insoweit nicht an. 2. 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