{"id":70491,"date":"2019-03-22T20:08:47","date_gmt":"2019-03-22T18:08:47","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=70491"},"modified":"2019-03-22T20:08:47","modified_gmt":"2019-03-22T18:08:47","slug":"ii-b-104-17-wirkung-eines-aufhebungsbescheids","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-104-17-wirkung-eines-aufhebungsbescheids\/","title":{"rendered":"II&nbsp;B&nbsp;104\/17 &#8211; Wirkung eines Aufhebungsbescheids"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 30.1.2019, II B 104\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:B.300119.IIB104.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Wirkung eines Aufhebungsbescheids<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>NV: Ob ein Bescheid &uuml;ber die Aufhebung einer Steuerfestsetzung einer Freistellung von der Besteuerung gleichkommt, ist unter Ber&uuml;cksichtigung aller Umst&auml;nde des konkreten Falls zu bestimmen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts Mecklenburg-Vorpommern vom 28. August 2017&nbsp;&nbsp;2 K 107\/14 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet. Die geltend gemachten Gr&uuml;nde f&uuml;r die Zulassung der Revision liegen nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Rechtssache hat keine grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung (FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Eine Rechtssache hat grunds&auml;tzliche Bedeutung, wenn die f&uuml;r die Beurteilung des Streitfalls ma&szlig;gebliche Rechtsfrage das abstrakte Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber&uuml;hrt. Die Rechtsfrage muss im konkreten Fall kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und in einem k&uuml;nftigen Revisionsverfahren kl&auml;rungsf&auml;hig sein. Kl&auml;rungsbed&uuml;rftig ist eine Rechtsfrage, wenn hinsichtlich ihrer Beantwortung Unsicherheit besteht. Eine kl&auml;rungsbed&uuml;rftige Rechtsfrage wird dagegen nicht aufgeworfen, wenn die streitige Rechtsfrage offensichtlich so zu beantworten ist, wie es das Finanzgericht (FG) getan hat, die Rechtslage also eindeutig ist (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 29.&nbsp;August 2018 II&nbsp;B&nbsp;9\/18, BFH\/NV 2019, 44, Rz&nbsp;10).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dieselben Grunds&auml;tze gelten f&uuml;r die Erforderlichkeit einer Entscheidung des BFH zur Fortbildung des Rechts als Unterfall der grunds&auml;tzlichen Bedeutung (vgl. BFH-Beschluss vom 21.&nbsp;Juni 2016 III&nbsp;B&nbsp;95\/15, BFH\/NV 2016, 1575, Rz&nbsp;13).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach diesen Grunds&auml;tzen ist die Revision nicht wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung oder zur Rechtsfortbildung zuzulassen. Die von der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) aufgeworfene Rechtsfrage, ob ein Aufhebungsbescheid die rechtliche Qualit&auml;t eines Freistellungsbescheids haben kann, auch wenn er nicht ausdr&uuml;cklich als solcher bezeichnet worden ist, ist bereits h&ouml;chstrichterlich gekl&auml;rt. Dasselbe gilt f&uuml;r die damit zusammenh&auml;ngende Frage, ob von einer Freistellung von der Besteuerung auszugehen ist, wenn die Finanzbeh&ouml;rde eine bestimmte, die Steuerfestsetzung ausl&ouml;sende Norm f&uuml;r nicht anwendbar erkl&auml;rt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ein Freistellungsbescheid ist ein Steuerbescheid, der nach dem Willen des Finanzamts den Steuerpflichtigen davon unterrichtet, dass eine Steuer von ihm aufgrund des gepr&uuml;ften Sachverhalts dem Grunde nach &uuml;berhaupt nicht oder f&uuml;r einen bestimmten Veranlagungs- oder Erhebungszeitraum nicht gefordert werde (BFH-Urteil vom 9.&nbsp;April 2008 II&nbsp;R&nbsp;31\/06, BFH\/NV 2008, 1435, unter II.1.a, m.w.N.). F&uuml;r die Abgrenzung eines Freistellungsbescheids von einem blo&szlig;en Aufhebungsbescheid kommt es darauf an, ob f&uuml;r den Adressaten aus der Mitteilung selbst oder aus den Umst&auml;nden ihres Erlasses objektiv erkennbar ist, dass eine einseitige, verbindliche, der Rechtsbest&auml;ndigkeit f&auml;hige Regelung kraft hoheitlicher Gewalt gewollt ist. Ein Verwaltungsakt wird mit dem Inhalt wirksam, mit dem er bekanntgegeben wird. Unbeachtlich ist, ob die Beh&ouml;rde den Willen hatte, einen Freistellungsbescheid zu erlassen. Es reicht aus, wenn der Anschein eines entsprechenden Entscheidungswillens erweckt wird (BFH-Urteil in BFH\/NV 2008, 1435, unter II.1.a, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ob ein Bescheid &uuml;ber die Aufhebung einer Steuerfestsetzung einer Freistellung von der Besteuerung gleichkommt, ist danach unter Ber&uuml;cksichtigung aller Umst&auml;nde des konkreten Falls zu bestimmen. Unter Anwendung der h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung ist das FG im Streitfall zu der Einsch&auml;tzung gelangt, dass die Aufhebung der urspr&uuml;nglichen Steuerfestsetzung durch Bescheid vom 12.&nbsp;Oktober 2011 nicht wie eine Freistellung von der Besteuerung zu werten ist. Es hat Bezug genommen auf den Wortlaut des Bescheids, der lediglich eine Aufhebung der Steuerfestsetzung vorsieht, aber keine weiteren Ausf&uuml;hrungen &uuml;ber die eine generelle Freistellung von der Besteuerung enth&auml;lt. Die Kl&auml;gerin habe nicht davon ausgehen d&uuml;rfen, dass eine Besteuerung generell unterbleiben w&uuml;rde. Die Kl&auml;gerin wendet sich mit ihrem Vorbringen gegen die inhaltliche Richtigkeit der rechtlichen W&uuml;rdigung durch das FG. Ein solcher Vortrag f&uuml;hrt aber nicht zur Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Revision ist auch nicht zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO) zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Zulassung der Revision aus diesem Grund setzt voraus, dass das FG in einer Rechtsfrage von der Entscheidung eines anderen Gerichts abgewichen ist, dass dabei &uuml;ber dieselbe Rechtsfrage entschieden wurde und diese f&uuml;r beide Entscheidungen rechtserheblich war, dass die Entscheidungen zu gleichen oder vergleichbaren Sachverhalten ergangen sind, dass die abweichend beantwortete Rechtsfrage im Revisionsverfahren gekl&auml;rt werden kann und dass eine Entscheidung des BFH zur Wahrung der Rechtseinheit erforderlich ist (z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 9.&nbsp;September 2015 II&nbsp;B&nbsp;28\/15, BFH\/NV 2015, 1668, Rz&nbsp;9, und vom 12.&nbsp;Juni 2017 III&nbsp;B&nbsp;157\/16, BFH\/NV 2017, 1318, Rz&nbsp;13). Zur schl&uuml;ssigen Darlegung einer solchen Abweichungsr&uuml;ge muss der Beschwerdef&uuml;hrer tragende und abstrakte Rechtss&auml;tze aus dem angefochtenen FG-Urteil einerseits und aus den behaupteten, genau bezeichneten Divergenzentscheidungen andererseits herausarbeiten und einander gegen&uuml;berstellen, um so die behauptete Abweichung zu verdeutlichen (z.B. BFH-Beschluss in BFH\/NV 2015, 1668, Rz&nbsp;9).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Kl&auml;gerin hat keine abstrakten Rechtss&auml;tze aus dem angefochtenen FG-Urteil einerseits und der behaupteten Divergenzentscheidung andererseits herausgearbeitet. Es kann dahinstehen, ob der Vortrag der Kl&auml;gerin insoweit den Anforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO an die Darlegung von Revisionsgr&uuml;nden gen&uuml;gt. Jedenfalls ist das FG nicht wie von der Kl&auml;gerin vorgetragen, von den im BFH-Urteil in BFH\/NV 2008, 1435 ausgef&uuml;hrten, unter 1.b n&auml;her dargestellten Rechtsgrunds&auml;tzen abgewichen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat gepr&uuml;ft, ob die Kl&auml;gerin nach ihrem Verst&auml;ndnis davon ausgehen durfte, dass der Tatbestand nach dem Aufhebungsbescheid nicht mehr nach &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;2a des Grunderwerbsteuergesetzes besteuert werden w&uuml;rde. Es hat dabei dieselben Rechtsgrunds&auml;tze angewandt wie der BFH in der von der Kl&auml;gerin zitierten Divergenzentscheidung. Danach kommt es f&uuml;r die Auslegung eines Aufhebungsbescheids darauf an, wie der Steuerpflichtige ihn nach den ihm bekannten Umst&auml;nden unter Ber&uuml;cksichtigung von Treu und Glauben verstehen konnte (vgl. BFH-Urteil in BFH\/NV 2008, 1435, unter II.1.a, m.w.N.). Soweit die Kl&auml;gerin meint, das FG habe dabei nicht alle im Tatbestand benannten Umst&auml;nde ber&uuml;cksichtigt, reicht dies f&uuml;r eine Abweichung von den tragenden Grunds&auml;tzen nicht aus. Zudem spricht gerade der umfassende Tatbestand daf&uuml;r, dass das FG bei seiner Entscheidung alle Umst&auml;nde des Einzelfalls ber&uuml;cksichtigt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Im Kern ihres Vorbringens wendet sich die Kl&auml;gerin auch insoweit gegen die Richtigkeit des FG-Urteils. Das reicht zur Revisionszulassung zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung nicht aus. Die Revision ist nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO zwar auch dann zuzulassen, wenn die angefochtene Entscheidung des FG in einem solchen Ma&szlig;e fehlerhaft ist, dass das Vertrauen in die Rechtsprechung nur durch eine h&ouml;chstrichterliche Korrektur wiederhergestellt werden k&ouml;nnte (vgl. BFH-Beschluss vom 26.&nbsp;April 2018 XI&nbsp;B&nbsp;117\/17, BFH\/NV 2018, 953, Rz&nbsp;57, m.w.N.). Diese Voraussetzung ist aber nur bei offensichtlichen materiellen oder formellen Fehlern des FG i.S. einer objektiv willk&uuml;rlichen und unter keinem Gesichtspunkt rechtlich vertretbaren Entscheidung erf&uuml;llt (vgl. BFH-Beschluss in BFH\/NV 2018, 953, Rz&nbsp;58, m.w.N.). Derartige Fehler des FG sind weder dargelegt noch ersichtlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Im &Uuml;brigen ergeht die Entscheidung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO ohne Angabe weiterer Gr&uuml;nde, insbesondere ohne Darstellung des Tatbestands.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 30.1.2019, II B 104\/17ECLI:DE:BFH:2019:B.300119.IIB104.17.0 Wirkung eines Aufhebungsbescheids Leits&auml;tze NV: Ob ein Bescheid &uuml;ber die Aufhebung einer Steuerfestsetzung einer Freistellung von der Besteuerung gleichkommt, ist unter Ber&uuml;cksichtigung aller Umst&auml;nde des konkreten Falls zu bestimmen. Tenor Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts Mecklenburg-Vorpommern vom 28. 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