{"id":70532,"date":"2019-03-29T12:17:00","date_gmt":"2019-03-29T10:17:00","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=70532"},"modified":"2019-03-29T12:17:00","modified_gmt":"2019-03-29T10:17:00","slug":"viii-b-23-18-zur-entscheidung-auf-der-grundlage-des-gesamtergebnisses-des-verfahrens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-23-18-zur-entscheidung-auf-der-grundlage-des-gesamtergebnisses-des-verfahrens\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;B&nbsp;23\/18 &#8211; Zur Entscheidung auf der Grundlage des Gesamtergebnisses des Verfahrens"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 6.2.2019, VIII B 23\/18<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:B.060219.VIIIB23.18.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Zur Entscheidung auf der Grundlage des Gesamtergebnisses des Verfahrens<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>NV: Zum Gegenstand des Verfahrens gem&auml;&szlig; &sect; 96 Abs. 1 Satz 1 FGO geh&ouml;ren alle rechtserheblichen Umst&auml;nde tats&auml;chlicher Art, die Gegenstand der m&uuml;ndlichen Verhandlung waren; das FG darf weder Umst&auml;nde, die zum Gegenstand des Verfahrens geh&ouml;ren, ohne zureichenden Grund ausblenden, noch darf es seine &Uuml;berzeugung auf Umst&auml;nde gr&uuml;nden, die nicht zum Gegenstand des Verfahrens z&auml;hlen. Das FG muss hierzu insbesondere den Inhalt der vorgelegten Akten und das Vorbringen der Beteiligten (quantitativ) vollst&auml;ndig und (qualitativ) einwandfrei ber&uuml;cksichtigen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;ger wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts K&ouml;ln vom 10. Januar 2018&nbsp;&nbsp;5 K 2630\/14 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens haben die Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist nicht wegen der ger&uuml;gten Verfahrensfehler (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) machen zu Unrecht geltend, das Finanzgericht (FG) habe entgegen der Verpflichtung aus &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO den Streitfall nicht auf der Grundlage des Gesamtergebnisses des Verfahrens entschieden. Dem FG ist kein solcher Verfahrensfehler unterlaufen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO hat das FG seine &Uuml;berzeugung nach dem Gesamtergebnis des Verfahrens zu bilden, also den gesamten konkretisierten Prozessstoff zugrunde zu legen. Zum Gegenstand des Verfahrens geh&ouml;ren alle rechtserheblichen Umst&auml;nde tats&auml;chlicher Art, die Gegenstand der m&uuml;ndlichen Verhandlung waren; das FG darf weder Umst&auml;nde, die zum Gegenstand des Verfahrens geh&ouml;ren, ohne zureichenden Grund ausblenden, noch darf es seine &Uuml;berzeugung auf Umst&auml;nde gr&uuml;nden, die nicht zum Gegenstand des Verfahrens z&auml;hlen (Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 12.&nbsp;Dezember 2013 X&nbsp;R&nbsp;33\/11, BFH\/NV 2014, 693, Rz&nbsp;26). Das FG muss insbesondere den Inhalt der vorgelegten Akten und das Vorbringen der Beteiligten (quantitativ) vollst&auml;ndig und (qualitativ) einwandfrei ber&uuml;cksichtigen (BFH-Beschluss vom 18.&nbsp;November 2013 III&nbsp;B&nbsp;45\/12, BFH\/NV 2014, 342, Rz&nbsp;40).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO ist danach z.B. verletzt, wenn das FG seiner Entscheidung einen Sachverhalt zugrunde legt, der dem schriftlich festgehaltenen Vorbringen der Beteiligten nicht entspricht oder wenn eine nach den Akten klar feststehende Tatsache oder sonst Teile des Gesamtergebnisses des Verfahrens unber&uuml;cksichtigt geblieben sind (vgl. z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 28.&nbsp;Februar 2018 V&nbsp;B&nbsp;145\/16, BFH\/NV 2018, 636, Rz&nbsp;3; vom 8.&nbsp;Mai 2017 X&nbsp;B&nbsp;78\/16, BFH\/NV 2017, 1061; in BFH\/NV 2014, 342, Rz&nbsp;40).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Soweit die Kl&auml;ger mit der Beschwerde vorhandene Unrichtigkeiten, Unklarheiten im Tatbestand und dessen Unvollst&auml;ndigkeit r&uuml;gen, k&ouml;nnen diese behaupteten Fehler mit der Nichtzulassungsbeschwerde nicht geltend gemacht werden (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2014, 342, Rz&nbsp;41, m.w.N.). Die Kl&auml;ger konnten und haben insoweit beim FG einen Tatbestandsberichtigungsantrag gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;108 Abs.&nbsp;1 FGO gestellt, den das FG mit Beschluss vom 27.&nbsp;Februar 2018 abgelehnt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Soweit die Kl&auml;ger sich konkret darauf berufen, das FG habe den Vortrag zur Beziehung des Kl&auml;gers zum Mandanten X sowie eine Mandatsvermittlung in A durch zwei Bundestagsabgeordnete bei der Entscheidungsfindung qualitativ nicht einwandfrei erfasst, ist dem nicht zu folgen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) So hat das FG auf Seite&nbsp;5 des Urteils im Tatbestand f&uuml;r die Reise des Kl&auml;gers nach Berlin vom 17.&nbsp;September bis 21.&nbsp;September des Streitjahres 2010 erw&auml;hnt, dass der Kl&auml;ger Herrn X im Geb&auml;ude des Bundestages (&quot;Mandat im Bundestagsgeb&auml;ude\/Dr.&nbsp;X&quot;) getroffen habe. Das FG hat die Reise nach Berlin ab dem 17.&nbsp;September als ausschlie&szlig;lich beruflich eingeordnet. Es ist somit trotz der Ausf&uuml;hrungen auf Seite&nbsp;14 des Urteils, der Mandant X sei in B ans&auml;ssig, nicht ersichtlich, dass das FG das Vorbringen der Kl&auml;ger nicht einwandfrei erfasst haben k&ouml;nnte. Denn die mit der Beschwerde ger&uuml;gten Ausf&uuml;hrungen auf Seite&nbsp;14 des Urteils erfolgten im Rahmen der W&uuml;rdigung, in welchem Umfang Kosten f&uuml;r die Berliner Wohnung des Kl&auml;gers abzugsf&auml;hig seien und nehmen auf den Vortrag des Kl&auml;gers Bezug, dass sich das Hauptb&uuml;ro der Kanzlei in M und damit in der N&auml;he der Wohnorte bestimmter Mandanten befunden habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Soweit mit der Beschwerde geltend gemacht wird, das FG habe den Vortrag nicht einwandfrei erfasst, zwei Bundestagsabgeordnete h&auml;tten dem Kl&auml;ger ein Mandat in A vermittelt, wird bereits nicht schl&uuml;ssig erl&auml;utert, warum das FG insoweit den kl&auml;gerischen Vortrag nicht wahrgenommen und das Gesamtergebnis des Verfahrens nicht ber&uuml;cksichtigt haben soll. Auf Seite&nbsp;9 des Urteils gibt das FG den Vortrag des Kl&auml;gers wieder, dass wiederholt ein Mandant in A aufgesucht worden sei. Auf Seite&nbsp;14 des Urteils f&uuml;hrt das FG wie schon erw&auml;hnt aus, die Wohnung der Kl&auml;ger in M habe das Hauptb&uuml;ro der Kanzlei des Kl&auml;gers gebildet und sich in der N&auml;he zum Mandanten Y in A befunden. Ein Bezug zu konkret nicht anerkannten Betriebsausgaben des Kl&auml;gers im Streitjahr wird in der Beschwerde nicht dargelegt, sondern dort nur &quot;beispielsweise&quot; auf die vom FG unvollst&auml;ndig erfassten Umst&auml;nde des Streitfalls Bezug genommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Letztlich hat das FG den von den Kl&auml;gern dargelegten Sachverhalt vollst&auml;ndig wahrgenommen, das Gesamtergebnis des Verfahrens bei der Entscheidungsfindung ber&uuml;cksichtigt und nur die berufliche und private Veranlassung der geltend gemachten Aufwendungen anders als die Kl&auml;ger gew&uuml;rdigt. Ein Versto&szlig; gegen &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO liegt aber nicht bereits deshalb vor, weil das FG den ihm vorliegenden Vortrag und Akteninhalt nicht entsprechend der kl&auml;gerischen Vorstellungen w&uuml;rdigt (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 5.&nbsp;April 2017 IX&nbsp;B&nbsp;18\/17, BFH\/NV 2017, 918, Rz&nbsp;3). Insoweit handelt es sich um die Behauptung materiell-rechtlicher Fehler des FG durch die Kl&auml;ger, die im Beschwerdeverfahren grunds&auml;tzlich unbeachtlich sind (BFH-Beschluss vom 24.&nbsp;April 2015 VIII&nbsp;B&nbsp;100\/14, BFH\/NV 2015, 1107, Rz&nbsp;9).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 6.2.2019, VIII B 23\/18ECLI:DE:BFH:2019:B.060219.VIIIB23.18.0 Zur Entscheidung auf der Grundlage des Gesamtergebnisses des Verfahrens Leits&auml;tze NV: Zum Gegenstand des Verfahrens gem&auml;&szlig; &sect; 96 Abs. 1 Satz 1 FGO geh&ouml;ren alle rechtserheblichen Umst&auml;nde tats&auml;chlicher Art, die Gegenstand der m&uuml;ndlichen Verhandlung waren; das FG darf weder Umst&auml;nde, die zum Gegenstand des Verfahrens geh&ouml;ren, ohne zureichenden &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-23-18-zur-entscheidung-auf-der-grundlage-des-gesamtergebnisses-des-verfahrens\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;B&nbsp;23\/18 &#8211; Zur Entscheidung auf der Grundlage des Gesamtergebnisses des Verfahrens<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-70532","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70532","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70532"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70532\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70532"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70532"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70532"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}