{"id":70585,"date":"2019-04-13T17:26:50","date_gmt":"2019-04-13T15:26:50","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=70585"},"modified":"2019-04-13T17:26:50","modified_gmt":"2019-04-13T15:26:50","slug":"vi-r-54-16-zuflusszeitpunkt-von-entschaedigungen-fuer-die-eintragung-einer-beschraenkt-persoenlichen-dienstbarkeit-zur-sicherung-eines-flutungsrechts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-54-16-zuflusszeitpunkt-von-entschaedigungen-fuer-die-eintragung-einer-beschraenkt-persoenlichen-dienstbarkeit-zur-sicherung-eines-flutungsrechts\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;54\/16 &#8211; Zuflusszeitpunkt von Entsch&auml;digungen f&uuml;r die Eintragung einer beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit zur Sicherung eines Flutungsrechts"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 21.11.2018, VI R 54\/16<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:U.211118.VIR54.16.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Zuflusszeitpunkt von Entsch&auml;digungen f&uuml;r die Eintragung einer beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit zur Sicherung eines Flutungsrechts<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Entsch&auml;digungszahlungen f&uuml;r die Eintragung einer beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit, die das Recht dinglich absichert, das belastete Grundst&uuml;ck als &Uuml;berflutungsfl&auml;che f&uuml;r den Betrieb der Hochwasserr&uuml;ckhaltung zu nutzen, sind im Zuflusszeitpunkt als Betriebseinnahme zu erfassen.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Es handelt sich bei solchen Entsch&auml;digungszahlungen nicht um Einnahmen gem&auml;&szlig; &sect; 11 Abs. 1 Satz 3 EStG, die auf einer Nutzungs&uuml;berlassung i.S. des &sect; 11 Abs. 2 Satz 3 EStG beruhen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision der Kl&auml;gerin wird das Urteil des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz vom 16. November 2016&nbsp;&nbsp;1 K 2434\/14 aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Klage wird abgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des gesamten Verfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) erzielte im Streitjahr (2011) u.a. Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft. Sie ermittelte den Gewinn aus ihrem landwirtschaftlichen Betrieb durch Einnahmen&uuml;berschussrechnung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 des Einkommensteuergesetzes (EStG) f&uuml;r das landwirtschaftliche Normalwirtschaftsjahr vom 1.&nbsp;Juli bis zum 30.&nbsp;Juni des Folgejahres.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin erhielt am 30.&nbsp;November 2011 vom Land eine Zahlung in H&ouml;he von 17.729&nbsp;EUR f&uuml;r die Eintragung einer beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit in das Grundbuch. Das belastete Grundst&uuml;ck geh&ouml;rte zum landwirtschaftlichen Betriebsverm&ouml;gen der Kl&auml;gerin. Die beschr&auml;nkt pers&ouml;nliche Dienstbarkeit r&auml;umte dem Land das Recht ein, &quot;die Fl&auml;che als &Uuml;berflutungsfl&auml;che f&uuml;r den Betrieb der Hochwasserr&uuml;ckhaltung X&quot; gem&auml;&szlig; Planfeststellungsbeschluss der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) vom 31.&nbsp;Mai 2005 zu nutzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gem&auml;&szlig; einem Schreiben des Dienstleistungszentrums L&auml;ndlicher Raum an die Kl&auml;gerin wurde als Entsch&auml;digung f&uuml;r die Eintragung der beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit einheitlich f&uuml;r den Flutungsraum ein Geldbetrag von 1&nbsp;EUR pro Quadratmeter festgesetzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin konnte die landwirtschaftliche Nutzung des mit der beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit belasteten Grundbesitzes innerhalb der Hochwasserr&uuml;ckhaltung in gleicher Art und Intensit&auml;t wie zuvor fortsetzen. Bei Ertragsausf&auml;llen und Sch&auml;den an landwirtschaftlichen Fl&auml;chen im Zusammenhang mit dem Betrieb der Hochwasserr&uuml;ckhaltung war das Land zu Ausgleichszahlungen verpflichtet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin begehrte, die Zahlung des Landes in H&ouml;he von 17.729&nbsp;EUR gleichm&auml;&szlig;ig auf einen Zeitraum von zehn Jahren gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 EStG zu verteilen. Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) behandelte die Zahlung demgegen&uuml;ber als laufende Betriebseinnahme im Wirtschaftsjahr 2011\/2012 und rechnete sie dem Gewinn der Kl&auml;gerin f&uuml;r das Streitjahr zur H&auml;lfte zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die hiergegen nach erfolglosem Vorverfahren erhobene Klage mit den in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2017, 393 ver&ouml;ffentlichten Gr&uuml;nden ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt die Kl&auml;gerin die Verletzung materiellen Rechts. Sie tr&auml;gt vor, das FG habe die Zahlung des Landes rechtsfehlerhaft im Zuflusszeitpunkt in voller H&ouml;he als Betriebseinnahme erfasst. Die Zahlung sei vielmehr gleichm&auml;&szlig;ig auf einen Zeitraum von zehn Jahren zu verteilen, da das Land diese f&uuml;r eine Nutzungs&uuml;berlassung des Grundst&uuml;cks geleistet habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA hat w&auml;hrend des Revisionsverfahrens aus hier nicht im Streit stehenden Gr&uuml;nden einen ge&auml;nderten Einkommensteuerbescheid f&uuml;r das Streitjahr erlassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt sinngem&auml;&szlig;,<br \/>das Urteil des FG Rheinland-Pfalz vom 16.&nbsp;November 2016&nbsp;&nbsp;1&nbsp;K&nbsp;2434\/14 aufzuheben und den Einkommensteuerbescheid f&uuml;r 2011 vom 7.&nbsp;September 2018 dahin zu &auml;ndern, dass die Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft insoweit herabgesetzt werden, als die Betriebseinnahme in H&ouml;he von 17.729&nbsp;EUR auf einen Zeitraum von zehn Jahren verteilt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt sinngem&auml;&szlig;,<br \/>das Urteil des FG Rheinland-Pfalz vom 16.&nbsp;November 2016&nbsp;&nbsp;1&nbsp;K&nbsp;2434\/14 aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das angefochtene Urteil ist aus verfahrensrechtlichen Gr&uuml;nden aufzuheben, da sich w&auml;hrend des Revisionsverfahrens der Verfahrensgegenstand, &uuml;ber dessen Rechtm&auml;&szlig;igkeit das FG zu entscheiden hatte, ge&auml;ndert hat (&sect;&nbsp;127 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat &uuml;ber den Einkommensteuerbescheid f&uuml;r 2011 vom 5.&nbsp;August 2014 in der Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 4.&nbsp;November 2014 entschieden. An dessen Stelle ist w&auml;hrend des Revisionsverfahrens der &Auml;nderungsbescheid vom 7.&nbsp;September 2018 getreten, der nach &sect;&nbsp;121 Satz&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;68 Satz&nbsp;1 FGO Gegenstand des Verfahrens geworden ist. Damit liegt dem FG-Urteil ein nicht mehr existierender Bescheid zugrunde. Das angefochtene Urteil ist daher gegenstandslos geworden und aufzuheben (s. Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 28.&nbsp;Mai 2015 IV&nbsp;R&nbsp;27\/12, BFHE 249, 544, BStBl II 2015, 837, Rz&nbsp;17, und vom 15.&nbsp;M&auml;rz 2017 II&nbsp;R&nbsp;10\/15, BFH\/NV 2017, 1153, Rz&nbsp;11). Da sich durch die Bescheid&auml;nderung hinsichtlich des streitigen Punkts keine &Auml;nderungen ergeben und die Kl&auml;gerin auch keinen weitergehenden Antrag gestellt hat, bedarf es allein insoweit keiner Zur&uuml;ckverweisung der Sache an das FG gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;127 FGO. Das finanzgerichtliche Verfahren leidet nicht an einem Verfahrensmangel, so dass die vom FG getroffenen tats&auml;chlichen Feststellungen durch die Aufhebung des Urteils nicht weggefallen sind; sie bilden nach wie vor die Grundlage f&uuml;r die Entscheidung des Senats in der Sache (s. Senatsurteil vom 15.&nbsp;M&auml;rz 2007 VI&nbsp;R&nbsp;29\/05, BFH\/NV 2007, 1076).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat kann auf der Grundlage der tats&auml;chlichen Feststellungen des FG in der Sache selbst entscheiden. Die Klage gegen den Einkommensteuerbescheid vom 7.&nbsp;September 2018 ist unbegr&uuml;ndet. Der Bescheid ist rechtm&auml;&szlig;ig und verletzt die Kl&auml;gerin nicht in ihren Rechten (&sect;&sect;&nbsp;100 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1, 121 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das FG ist in &Uuml;bereinstimmung mit den Beteiligten zu Recht (stillschweigend) davon ausgegangen, dass die Zahlung des Landes an die Kl&auml;gerin eine steuerbare und steuerpflichtige Betriebseinnahme darstellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Betriebseinnahmen sind in Anlehnung an &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;1 und &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 EStG alle Zug&auml;nge in Geld oder Geldeswert, die durch den Betrieb veranlasst sind. Eine Einnahme ist betrieblich veranlasst, wenn ein wirtschaftlicher Zusammenhang mit dem Betrieb gegeben ist (BFH-Urteil vom 2.&nbsp;August 2016 VIII&nbsp;R&nbsp;4\/14, BFHE 255, 422, BStBl II 2017, 310, Rz&nbsp;20 und 21, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ein solcher Zusammenhang ist im Streitfall zu bejahen. Denn die Kl&auml;gerin erhielt die Zahlung nach den nicht angefochtenen und den Senat daher bindenden tats&auml;chlichen Feststellungen des FG (&sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO) f&uuml;r die Eintragung der beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit in das Grundbuch, durch die ein zu ihrem Betriebsverm&ouml;gen geh&ouml;rendes Grundst&uuml;ck belastet wurde. Die Einnahme stand mithin in wirtschaftlichem Zusammenhang mit dem Betrieb der Kl&auml;gerin. F&uuml;r die betriebliche Veranlassung ist es nicht erforderlich, dass die Einnahme im Betrieb erwirtschaftet wurde oder ein Entgelt f&uuml;r eine betriebliche Leistung darstellt (BFH-Urteil vom 2.&nbsp;September 2008 X&nbsp;R&nbsp;25\/07, BFHE 223, 35, BStBl II 2010, 550).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das BFH-Urteil vom 2.&nbsp;Juli 2018 IX&nbsp;R&nbsp;31\/16 (BFHE 262, 102, BStBl II 2018, 759), mit dem der BFH eine Entsch&auml;digung f&uuml;r die &Uuml;berspannung eines Grundst&uuml;cks mit einer Stromleitung als weder nach &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG noch nach &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;3 EStG steuerbar angesehen hat, ist auf den vorliegenden Fall nicht &uuml;bertragbar. Denn jener Streitfall betraf keine betrieblichen Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft. Das &uuml;berspannte Grundst&uuml;ck geh&ouml;rte nicht zu einem Betriebsverm&ouml;gen, sondern befand sich im Privatverm&ouml;gen der Steuerpflichtigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Das FG hat auch zu Recht entschieden, dass die am 30.&nbsp;November 2011 geleistete Zahlung des Landes in zeitlicher Hinsicht dem Wirtschaftsjahr 2011\/2012 zuzurechnen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG sind Einnahmen innerhalb des Kalenderjahres bezogen, in dem sie dem Steuerpflichtigen zugeflossen sind. Im Rahmen der Gewinnermittlung durch Einnahmen&uuml;berschussrechnung nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 EStG erh&ouml;hen diese Zufl&uuml;sse als Betriebseinnahmen den Gewinn dieses Kalenderjahres (BFH-Urteil vom 23.&nbsp;September 1999 IV&nbsp;R&nbsp;1\/99, BFHE 190, 335, BStBl II 2000, 121; Schmidt\/Kr&uuml;ger, EStG, 37.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;11 Rz&nbsp;4). Die fragliche Zahlung des Landes war hiernach im Zuflusszeitpunkt am 30.&nbsp;November 2011 als Betriebseinnahme zu erfassen und geh&ouml;rte dementsprechend zum Gewinn der Kl&auml;gerin f&uuml;r das Wirtschaftsjahr 2011\/2012.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Als Ausnahme von diesem Grundsatz sieht &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 EStG vor, dass der Steuerpflichtige Einnahmen, die auf einer Nutzungs&uuml;berlassung i.S. des &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 EStG beruhen, insgesamt auf den Zeitraum gleichm&auml;&szlig;ig verteilen kann, f&uuml;r den die Vorauszahlung geleistet wird. &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 EStG betrifft Ausgaben &quot;f&uuml;r eine Nutzungs&uuml;berlassung von mehr als f&uuml;nf Jahren&quot;. Die Voraussetzungen des &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 EStG sind im Streitfall allerdings nicht erf&uuml;llt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 und Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 EStG wurden durch das Richtlinien-Umsetzungsgesetz vom 9.&nbsp;Dezember 2004 (BGBl I 2004, 3310) in das EStG eingef&uuml;gt. Der Gesetzgeber reagierte damit auf das BFH-Urteil vom 23.&nbsp;September 2003 IX&nbsp;R&nbsp;65\/02 (BFHE 203, 355, BStBl II 2005, 159), mit dem der BFH entschieden hatte, dass Erbbauzinsen auch dann als Werbungskosten bei den Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung im Kalenderjahr ihrer Leistung sofort abziehbar sind, wenn sie in einem Einmalbetrag vorausgezahlt werden. Dieser Rechtsprechung sollte mit der Einf&uuml;gung des &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 EStG der Boden entzogen werden. Die &Auml;nderungen in &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 und Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 EStG wurden erst im Rahmen der Ausschussberatungen in den Gesetzentwurf eingef&uuml;gt. Nach dem Bericht &uuml;ber die Ausschussberatungen sollten von den Regelungen neben den Vorauszahlungen auf Erbbauzinsen insbesondere Miet-, Pacht- oder Leasingvorauszahlungen erfasst werden (s. BTDrucks 15\/4050, S.&nbsp;53).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Der Begriff der Nutzungs&uuml;berlassung ist im Gesetz nicht definiert. Der BFH ist &#8211;ohne sich mit dem Begriff der Nutzungs&uuml;berlassung n&auml;her auseinanderzusetzen&#8211; davon ausgegangen, dass auch ein Disagio unter &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 EStG f&auml;llt (BFH-Urteil vom 8.&nbsp;M&auml;rz 2016 IX&nbsp;R&nbsp;38\/14, BFHE 253, 232, BStBl II 2016, 646).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Nach der finanzgerichtlichen Rechtsprechung umfasst der Begriff der Nutzungs&uuml;berlassung in &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 und Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 EStG in Anlehnung an &sect;&nbsp;100 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs (BGB) sowohl die Fruchtziehung als auch die Gebrauchs&uuml;berlassung (z.B. FG M&uuml;nster, Urteil vom 19.&nbsp;Februar 2013&nbsp;&nbsp;10&nbsp;K&nbsp;2176\/10&nbsp;E, EFG 2014, 129; FG M&uuml;nster, Urteil vom 9.&nbsp;Juni 2017&nbsp;&nbsp;4&nbsp;K&nbsp;1034\/15&nbsp;E, EFG 2017, 1268, Revision anh&auml;ngig unter VI&nbsp;R&nbsp;34\/17; Schleswig-Holsteinisches FG, Urteil vom 28.&nbsp;September 2016&nbsp;&nbsp;2&nbsp;K&nbsp;2\/16, Deutsches Steuerrecht-Entscheidungsdienst 2017, 1106).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Das Schrifttum bestimmt den Begriff der Nutzungs&uuml;berlassung ebenfalls &uuml;berwiegend anhand der zivilrechtlichen Regelung in &sect;&nbsp;100 BGB (z.B. Kister in Herrmann\/Heuer\/Raupach, &sect;&nbsp;11 EStG Rz&nbsp;125; Pust in Littmann\/Bitz\/Pust, Das Einkommensteuerrecht, Kommentar, &sect;&nbsp;11 Rz&nbsp;71; Walter in Frotscher\/Geurts, EStG, Freiburg 2011, &sect;&nbsp;11 Rz&nbsp;52; Bl&uuml;mich\/Glenk, &sect;&nbsp;11 EStG Rz&nbsp;99).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Nach Auffassung des erkennenden Senats handelt es sich bei den Einnahmen f&uuml;r eine Nutzungs&uuml;berlassung um Leistungen, die f&uuml;r eine Nutzung von beweglichen oder unbeweglichen Sachen sowie Rechten erbracht werden. Der Begriff der Nutzung ist insbesondere von der Verwertung einer Sache oder eines Rechts abzugrenzen. Vorteile aus der Ver&auml;u&szlig;erung oder anderweitigen (rechtsgesch&auml;ftlichen) Verwertungen einer Sache oder eines Rechts stellen somit keine Einnahmen aus einer Nutzungs&uuml;berlassung i.S. von &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 EStG dar. Gleiches gilt f&uuml;r Zahlungen, durch die eine (tats&auml;chliche oder vermeintliche) Wertminderung ausgeglichen werden soll.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Nach diesen Ma&szlig;st&auml;ben hat das FG die fragliche Zahlung des Landes an die Kl&auml;gerin zutreffend nicht als eine Einnahme f&uuml;r eine Nutzungs&uuml;berlassung angesehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin hat nach dem vom FG festgestellten, nicht mit Verfahrensr&uuml;gen angegriffenen und den Senat daher bindenden Sachverhalt (&sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO) die Zahlung f&uuml;r die Eintragung einer beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit erhalten, die das Recht des Landes dinglich absicherte, das belastete Grundst&uuml;ck als &Uuml;berflutungsfl&auml;che f&uuml;r den Betrieb der Hochwasserr&uuml;ckhaltung X gem&auml;&szlig; Planfeststellungsbeschluss der SGD vom 31.&nbsp;Mai 2005 zu nutzen. Die Zahlung stellte hiernach kein Entgelt f&uuml;r die (zeitlich begrenzte) Nutzung, sondern f&uuml;r die dauerhafte dingliche Belastung des Grundst&uuml;cks dar (i.E. ebenso BFH-Urteil in BFHE 262, 102, BStBl II 2018, 759 zu einer Entsch&auml;digung f&uuml;r das mit einer Dienstbarkeit gesicherte Recht zur &Uuml;berspannung eines Grundst&uuml;cks mit einer Stromleitung). Die Kl&auml;gerin erhielt die Zahlung somit f&uuml;r die rechtsgesch&auml;ftliche Verwertung ihres Grundbesitzes durch dingliche Belastung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Eintragung der beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit hatte die Kl&auml;gerin ihre Gegenleistung f&uuml;r die Zahlung des Landes vollst&auml;ndig erbracht. So konnte die Kl&auml;gerin insbesondere die Nutzung des Grundst&uuml;cks f&uuml;r ihren landwirtschaftlichen Betrieb nach der Eintragung der beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit unver&auml;ndert fortsetzen, ohne hieran durch eine &Uuml;berlassung des Grundbesitzes an das Land gehindert zu sein. Zwar durfte das Land das Grundst&uuml;ck der Kl&auml;gerin in Aus&uuml;bung des ihm durch die beschr&auml;nkt pers&ouml;nliche Dienstbarkeit gesicherten Rechts als &Uuml;berflutungsfl&auml;che nutzen. Nach dem Planfeststellungsbeschluss trat ein solcher &Uuml;berflutungsfall statistisch aber nur etwa f&uuml;nf Mal im Jahrhundert auf. Zudem hatte das Land der Kl&auml;gerin ausweislich des Planfeststellungsbeschlusses nach einer gesonderten &quot;Entsch&auml;digungsvereinbarung f&uuml;r landwirtschaftliche Nutzfl&auml;chen, die als Retentionsraum dienen&quot;, Verluste und Sch&auml;den, die an landwirtschaftlich genutzten Fl&auml;chen durch den Einsatz des Polders entstehen, auszugleichen. Auch dies spricht dagegen, die Zahlung des Landes wirtschaftlich als Gegenleistung f&uuml;r die Nutzung des Grundbesitzes der Kl&auml;gerin als &Uuml;berflutungsfl&auml;che anzusehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es kommt hinzu, dass nach dem Planfeststellungsbeschluss die Enteignung zum Wohl der Allgemeinheit f&uuml;r zul&auml;ssig erkl&auml;rt wurde. Eine Nutzungs&uuml;berlassung i.S. von &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 und Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 EStG liegt indes nicht vor, wenn der Steuerpflichtige zur Vermeidung einer sonst zul&auml;ssigen f&ouml;rmlichen Enteignung daran mitwirkt, durch vertragliche Vereinbarung eine dem Ergebnis eines m&ouml;glichen Enteignungsverfahrens entsprechende Beschr&auml;nkung seines Eigentums gegen Entsch&auml;digung (Entgelt) zu gestatten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;1 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 21.11.2018, VI R 54\/16ECLI:DE:BFH:2018:U.211118.VIR54.16.0 Zuflusszeitpunkt von Entsch&auml;digungen f&uuml;r die Eintragung einer beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit zur Sicherung eines Flutungsrechts Leits&auml;tze 1. Entsch&auml;digungszahlungen f&uuml;r die Eintragung einer beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit, die das Recht dinglich absichert, das belastete Grundst&uuml;ck als &Uuml;berflutungsfl&auml;che f&uuml;r den Betrieb der Hochwasserr&uuml;ckhaltung zu nutzen, sind im Zuflusszeitpunkt als Betriebseinnahme zu erfassen. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-54-16-zuflusszeitpunkt-von-entschaedigungen-fuer-die-eintragung-einer-beschraenkt-persoenlichen-dienstbarkeit-zur-sicherung-eines-flutungsrechts\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;R&nbsp;54\/16 &#8211; Zuflusszeitpunkt von Entsch&auml;digungen f&uuml;r die Eintragung einer beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit zur Sicherung eines Flutungsrechts<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-70585","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70585","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70585"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70585\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70585"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70585"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70585"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}