{"id":70600,"date":"2019-04-13T17:27:21","date_gmt":"2019-04-13T15:27:21","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=70600"},"modified":"2019-04-13T17:27:21","modified_gmt":"2019-04-13T15:27:21","slug":"viii-b-83-18-mitwirkungspflichten-bei-auslandszeugen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-83-18-mitwirkungspflichten-bei-auslandszeugen\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;B&nbsp;83\/18 &#8211; Mitwirkungspflichten bei Auslandszeugen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 13.2.2019, VIII B 83\/18<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:B.130219.VIIIB83.18.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Mitwirkungspflichten bei Auslandszeugen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>NV: Gem&auml;&szlig; &sect; 76 Abs. 1 Satz 4 FGO i.V.m. &sect; 90 Abs. 2 AO ist ein im Ausland ans&auml;ssiger Zeuge vom FG nicht zu laden, sondern von den Beteiligten in der m&uuml;ndlichen Verhandlung vor dem FG zu stellen, wenn der ausl&auml;ndische Zeuge auch zu einem ausl&auml;ndischen Sachverhalt aussagen soll. Bezieht sich die mit der Nichtzulassungsbeschwerde ger&uuml;gte unterbliebene Sachaufkl&auml;rung auf die Vernehmung eines solchen Auslandszeugen, ist in der Beschwerde darzulegen, dass der Beschwerdef&uuml;hrer seiner abgabenrechtlichen Mitwirkungspflicht, den Zeugen zu stellen, gen&uuml;gt hat.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde des Kl&auml;gers wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts D&uuml;sseldorf vom 17. April 2018&nbsp;&nbsp;10 K 799\/17 E wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist teilweise unzul&auml;ssig, teilweise unbegr&uuml;ndet und daher insgesamt als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die vom Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) ger&uuml;gten Verst&ouml;&szlig;e des Finanzgerichts (FG) gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) liegen nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Soweit der Kl&auml;ger r&uuml;gt, das FG habe Herrn A, Frau B und Frau C nicht von Amts wegen als Zeugen geladen und vernommen, ist die R&uuml;ge unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO hat das FG den Sachverhalt von Amts wegen zu erforschen und dabei die erforderlichen Beweise (&sect;&nbsp;81 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 FGO) zu erheben. Es ist dabei an das Vorbringen und an die Beweisantr&auml;ge der Beteiligten nicht gebunden (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;5 FGO). Das gilt aber nur in dem Sinne, dass das FG von sich aus auch Beweise erheben kann, die von den Beteiligten nicht angeboten worden sind (z.B. Beschl&uuml;sse des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 22.&nbsp;Juni 2016 III&nbsp;B&nbsp;134\/15, BFH\/NV 2016, 1571, Rz&nbsp;11; vom 14.&nbsp;M&auml;rz 2018 IV&nbsp;B&nbsp;46\/17, BFH\/NV 2018, 728, Rz&nbsp;12). Die Verpflichtung des FG zur Erforschung des Sachverhalts von Amts wegen bedeutet aber nicht, dass jeder fernliegenden Erw&auml;gung nachzugehen ist. Wohl aber muss das FG die sich im Einzelfall aufdr&auml;ngenden &Uuml;berlegungen auch ohne ausdr&uuml;cklichen Hinweis der Beteiligten anstellen und entsprechende Beweise erheben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die Sachaufkl&auml;rungspflicht des FG ist nicht von den Mitwirkungspflichten der Beteiligten gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 FGO losgel&ouml;st (vgl. BFH-Beschluss vom 21.&nbsp;Juli 2017 X&nbsp;B&nbsp;167\/16, BFH\/NV 2017, 1447, Rz&nbsp;4). Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;90 Abs.&nbsp;2 der Abgabenordnung (AO) ist ein im Ausland ans&auml;ssiger Zeuge vom FG nicht zu laden, sondern grunds&auml;tzlich von den Beteiligten in der m&uuml;ndlichen Verhandlung vor dem FG zu stellen, wenn der ausl&auml;ndische Zeuge auch zu einem ausl&auml;ndischen Sachverhalt aussagen soll. Bezieht sich die mit der Nichtzulassungsbeschwerde ger&uuml;gte unterbliebene Sachaufkl&auml;rung auf die Vernehmung eines solchen Auslandszeugen, ist in der Beschwerde daher darzulegen, dass der Beschwerdef&uuml;hrer seiner abgabenrechtlichen Mitwirkungspflicht, den Zeugen zu stellen, gen&uuml;gt hat (BFH-Beschl&uuml;sse vom 25.&nbsp;April 2006 X&nbsp;B&nbsp;38\/05, BFH\/NV 2006, 1444, Rz&nbsp;6; vom 27.&nbsp;Oktober 2015 I&nbsp;B&nbsp;124\/14, BFH\/NV 2016, 207, Rz&nbsp;10). Kommt der Beteiligte, der sich auf einen im Ausland lebenden Zeugen beruft, seiner erh&ouml;hten Mitwirkungspflicht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;90 Abs.&nbsp;2 AO nicht nach, darf das FG ohne Ber&uuml;cksichtigung des Auslandszeugen den ihm vorliegenden Sachverhalt nach freier &Uuml;berzeugung w&uuml;rdigen (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 5.&nbsp;August 2011 III&nbsp;B&nbsp;144\/10, BFH\/NV 2011, 1915, Rz&nbsp;11; in BFH\/NV 2016, 207, Rz&nbsp;10; vom 2.&nbsp;September 2016 IX&nbsp;B&nbsp;66\/16, BFH\/NV 2017, 52).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Hiernach war das FG in Bezug auf die in den Schrifts&auml;tzen des Kl&auml;gers benannten Zeuginnen B und C bereits deshalb nicht zu einer weiteren Sachaufkl&auml;rung von Amts wegen verpflichtet, weil der Kl&auml;ger selbst vorgetragen hat, die Frauen seien nach seiner Kenntnis inzwischen verstorben. Zudem ist nicht ersichtlich und wird auch in der Beschwerde nicht vorgetragen, dass der Kl&auml;ger Bem&uuml;hungen entfaltet hat, seinen Mitwirkungspflichten aus &sect;&nbsp;90 Abs.&nbsp;2 AO bei der Beschaffung von sonstigen Beweismitteln in diesem Zusammenhang zu gen&uuml;gen. Gleiches gilt f&uuml;r die R&uuml;ge, das FG habe den ehemaligen schweizerischen Bankbetreuer A zu der Behauptung vernehmen m&uuml;ssen, der Kl&auml;ger habe &uuml;ber das auf seinen Namen lautende schweizerische Konto nicht verf&uuml;gen k&ouml;nnen. Auch dieser h&auml;tte als ausl&auml;ndischer Zeuge zu im Ausland verwirklichten Sachverhalten aussagen sollen. Es ist nicht ersichtlich, dass der Kl&auml;ger sich bem&uuml;ht hat, seine Mitwirkungspflicht zu erf&uuml;llen und den Zeugen A in der m&uuml;ndlichen Verhandlung vor dem FG zu stellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die R&uuml;ge, das FG habe gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht versto&szlig;en, weil es zu einem Notizzettel mit handschriftlichen Vermerken des Kl&auml;gers von Amts wegen keine weitere Sachverhaltsaufkl&auml;rung betrieben habe, wird nicht den Anforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO gen&uuml;gend begr&uuml;ndet und ist unzul&auml;ssig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die schl&uuml;ssige Darlegung des Verfahrensmangels einer Verletzung der dem FG von Amts wegen obliegenden Sachaufkl&auml;rungspflicht (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO) erfordert Angaben, welche Tatsachen das FG mit welchen Beweismitteln noch h&auml;tte aufkl&auml;ren sollen und weshalb sich dem FG eine Aufkl&auml;rung unter Ber&uuml;cksichtigung seines &#8211;insoweit ma&szlig;geblichen&#8211; Rechtsstandpunkts h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen, obwohl der Kl&auml;ger selbst keinen entsprechenden Beweisantrag gestellt hat; schlie&szlig;lich, welches genaue Ergebnis die Beweiserhebung h&auml;tte erwarten lassen und inwiefern dieses zu einer f&uuml;r den Kl&auml;ger g&uuml;nstigeren Entscheidung h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (vgl. aus der st&auml;ndigen Rechtsprechung, z.B. BFH-Beschluss vom 22.&nbsp;Oktober 2015 I&nbsp;B&nbsp;94\/14, BFH\/NV 2016, 748, Rz&nbsp;11).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diesen Anforderungen gen&uuml;gt die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht. Der Kl&auml;ger gibt an, das FG w&auml;re bei weiterer Sachaufkl&auml;rung darauf gesto&szlig;en, dass er seine handschriftlichen Notizen (den Vornamen des Bankberaters und den Betrag von 1&nbsp;Mio.&nbsp;EUR) auf den Umschlag geschrieben habe, weil dies nach einem &quot;esoterischen Verfahren, an das der Kl&auml;ger glaube&quot; zu einem Geldzuwachs in H&ouml;he des notierten Betrags von 1&nbsp;Mio.&nbsp;EUR f&uuml;hren sollte. Das FG habe entgegen der jetzigen W&uuml;rdigung in den Notizen des Kl&auml;gers keinen Beleg f&uuml;r die Verf&uuml;gungsmacht des Kl&auml;gers &uuml;ber das schweizerische Konto sehen d&uuml;rfen. In diesem Vorbringen ist keine schl&uuml;ssige Darlegung eines Versto&szlig;es des FG gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht zu sehen. Der Kl&auml;ger nennt schon keine Beweismittel, die dem FG f&uuml;r eine weitere Sachverhaltsaufkl&auml;rung im Hinblick auf das genannte &quot;esoterische Verfahren zur Geldvermehrung&quot; zur Verf&uuml;gung gestanden haben sollen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 13.2.2019, VIII B 83\/18ECLI:DE:BFH:2019:B.130219.VIIIB83.18.0 Mitwirkungspflichten bei Auslandszeugen Leits&auml;tze NV: Gem&auml;&szlig; &sect; 76 Abs. 1 Satz 4 FGO i.V.m. &sect; 90 Abs. 2 AO ist ein im Ausland ans&auml;ssiger Zeuge vom FG nicht zu laden, sondern von den Beteiligten in der m&uuml;ndlichen Verhandlung vor dem FG zu stellen, wenn der ausl&auml;ndische Zeuge auch &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-83-18-mitwirkungspflichten-bei-auslandszeugen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;B&nbsp;83\/18 &#8211; Mitwirkungspflichten bei Auslandszeugen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-70600","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70600","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70600"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70600\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70600"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70600"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70600"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}