{"id":70681,"date":"2019-05-03T11:44:24","date_gmt":"2019-05-03T09:44:24","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=70681"},"modified":"2019-05-03T11:44:24","modified_gmt":"2019-05-03T09:44:24","slug":"viii-b-133-18-beruecksichtigung-des-beteiligtenvortrags-durch-das-fg-bei-der-entscheidung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-133-18-beruecksichtigung-des-beteiligtenvortrags-durch-das-fg-bei-der-entscheidung\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;B&nbsp;133\/18 &#8211; Ber&uuml;cksichtigung des Beteiligtenvortrags durch das FG bei der Entscheidung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 26.2.2019, VIII B 133\/18<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:B.260219.VIIIB133.18.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Ber&uuml;cksichtigung des Beteiligtenvortrags durch das FG bei der Entscheidung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>NV: Der Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r aus Art. 103 Abs. 1 GG i.V.m. &sect; 96 Abs. 2 FGO verpflichtet das FG, die Ausf&uuml;hrungen der Beteiligten zur Kenntnis zu nehmen, in Erw&auml;gung zu ziehen und sich mit dem entscheidungserheblichen Kern des Vorbringens auseinanderzusetzen (sog. Beachtenspflicht). Der Anspruch zur Gew&auml;hrung rechtlichen Geh&ouml;rs verpflichtet das Gericht aber nicht, sich mit Ausf&uuml;hrungen der Beteiligten auseinanderzusetzen, auf die es f&uuml;r die Entscheidung nicht ankommt. Das Gericht ist ferner nicht verpflichtet, sich mit jedem Vorbringen in den Entscheidungsgr&uuml;nden ausdr&uuml;cklich auseinanderzusetzen. Der Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r ist erst verletzt, wenn das Gericht Sachverhalt und Sachvortrag, auf den es ankommen kann, nicht nur nicht ausdr&uuml;cklich bescheidet, sondern bei seiner Entscheidung &uuml;berhaupt nicht ber&uuml;cksichtigt.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;ger wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nchen vom 22. August 2018&nbsp;&nbsp;13 K 541\/16 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens haben die Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die von den Kl&auml;gern und Beschwerdef&uuml;hrern (Kl&auml;ger) geltend gemachten Verfahrensfehler gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) sind nicht gegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die R&uuml;ge der Kl&auml;ger, das Finanzgericht (FG) habe ihren Vortrag zu der Frage, wie die Aufforderung in den Erl&auml;uterungen zum Einkommensteuerbescheid 2008 vom 20.&nbsp;Mai 2011, Aufwendungen f&uuml;r ein h&auml;usliches Arbeitszimmer innerhalb der Einspruchsfrist geltend zu machen, vom Kl&auml;ger als steuerlichem Laien zu verstehen war, nicht beachtet, ist unbegr&uuml;ndet. Das FG hat insoweit den Anspruch der Kl&auml;ger auf rechtliches Geh&ouml;r nicht verletzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r aus Art.&nbsp;103 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes (GG) i.V.m. &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;2 FGO verpflichtet das FG, die Ausf&uuml;hrungen der Beteiligten zur Kenntnis zu nehmen, in Erw&auml;gung zu ziehen und sich mit dem entscheidungserheblichen Kern des Vorbringens auseinanderzusetzen (sog. Beachtenspflicht). Er verpflichtet das Gericht aber nicht, sich mit Ausf&uuml;hrungen der Beteiligten auseinanderzusetzen, auf die es f&uuml;r die Entscheidung nicht ankommt. Das Gericht ist ferner nicht verpflichtet, sich mit jedem Vorbringen in den Entscheidungsgr&uuml;nden ausdr&uuml;cklich zu befassen. Der Anspruch auf recht-liches Geh&ouml;r ist erst verletzt, wenn das Gericht Sachverhalt und Sachvortrag, auf den es ankommen kann, nicht nur nicht ausdr&uuml;cklich bescheidet, sondern bei seiner Entscheidung &uuml;berhaupt nicht ber&uuml;cksichtigt (vgl. z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 13.&nbsp;M&auml;rz 2015 X&nbsp;B&nbsp;138\/14, BFH\/NV 2015, 982, Rz&nbsp;24).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Das FG hat den kl&auml;gerischen Vortrag, wie die Erl&auml;uterungen im Einkommensteuerbescheid f&uuml;r das Streitjahr (2008) vom 20.&nbsp;Mai 2011 zu den Aufwendungen f&uuml;r ein h&auml;usliches Arbeitszimmer vom Kl&auml;ger als steuerlichem Laien aufgrund des allgemeinen Sprachgebrauchs verstanden worden sind und dass ihm diesbez&uuml;glich kein Verschulden vorzuwerfen ist, zur Kenntnis genommen und bei der Entscheidungsfindung ber&uuml;cksichtigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es hat diesen Vortrag der Vorentscheidung vom 22.&nbsp;August 2018&nbsp;&nbsp;13&nbsp;K&nbsp;541\/16 ausf&uuml;hrlich wiedergegeben, ihn damit beachtet und f&uuml;r die Entscheidungsfindung hinreichend ber&uuml;cksichtigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Umstand, dass das FG dieses Vorbringen in der Begr&uuml;ndung des Urteils nicht eingehender behandelt hat, stellt keinen Versto&szlig; gegen die Beachtenspflicht dar. Das FG hat ein grobes Verschulden der Kl&auml;ger gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;173 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 der Abgabenordnung (AO) angenommen, weil diese f&uuml;r das Streitjahr Aufwendungen f&uuml;r ein h&auml;usliches Arbeitszimmer erst nach Eintritt der Bestandskraft des Einkommensteuerbescheids geltend gemacht haben. Sie seien in den Erl&auml;uterungen zum Einkommensteuerbescheid f&uuml;r das Streitjahr vom 20.&nbsp;Mai 2011 jedoch aufgefordert worden, solche Aufwendungen innerhalb der Einspruchsfrist vorzutragen. Die Begr&uuml;ndung des FG zu diesem Punkt stellt tragend darauf ab, die Kl&auml;ger h&auml;tten entgegen ihrem Vorbringen die Aufforderung in den Bescheiderl&auml;uterungen verstanden. Dies st&uuml;tzt das FG darauf, dass die Kl&auml;ger kurz vor dem Erhalt des Einkommensteuerbescheids f&uuml;r das Streitjahr vom 20.&nbsp;Mai 2011 in der Einkommensteuererkl&auml;rung f&uuml;r den Veranlagungszeitraum 2009 Aufwendungen f&uuml;r ein h&auml;usliches Arbeitszimmer geltend gemacht haben. Sie haben aus Sicht des FG bei Erhalt des Einkommensteuerbescheids f&uuml;r das Streitjahr vom 20.&nbsp;Mai 2011 daher erkannt, dass der Abzug von Aufwendungen f&uuml;r ein h&auml;usliches Arbeitszimmer f&uuml;r sie in Betracht kam und die Aufforderung in den Bescheiderl&auml;uterungen, solche Aufwendungen innerhalb der Einspruchsfrist geltend zu machen, verstanden. Weiterer Ausf&uuml;hrungen des FG, warum es den Vortrag der Kl&auml;ger, die Aufforderung im Einkommensteuerbescheid vom 20.&nbsp;Mai 2011 sei von ihnen nicht verstanden worden und habe auch von ihnen nicht verstanden werden m&uuml;ssen, als widerlegt ansieht, bedurfte es nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die weitere R&uuml;ge, die Begr&uuml;ndung des FG leide an dem Mangel, dass es aus der Geltendmachung von Aufwendungen f&uuml;r ein h&auml;usliches Arbeitszimmer in der Einkommensteuererkl&auml;rung f&uuml;r den Veranlagungszeitraum 2009 darauf schlie&szlig;e, die Kl&auml;ger h&auml;tten die Rechtslage f&uuml;r das Streitjahr &uuml;berblickt und den Hinweis in den Erl&auml;uterungen zum Einkommensteuerbescheid f&uuml;r das Streitjahr vom 20.&nbsp;Mai 2011 verstanden, f&uuml;hrt ebenfalls nicht zur Zulassung der Revision. In diesem Vorbringen ist die R&uuml;ge eines materiell-rechtlichen Fehlers des FG im Rahmen der tats&auml;chlichen und rechtlichen W&uuml;rdigung des Streitfalls zu sehen, der im Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde grunds&auml;tzlich unbeachtlich ist. Eine Zulassung der Revision wegen fehlerhafter Rechtsanwendung oder fehlerhafter Sachverhaltsw&uuml;rdigung durch das FG kommt insoweit nur bei offensichtlichen materiellen oder formellen Fehlern des FG i.S. einer objektiv willk&uuml;rlichen und unter keinem Gesichtspunkt rechtlich vertretbaren Entscheidung in Betracht (BFH-Beschluss vom 5.&nbsp;M&auml;rz 2018 X&nbsp;B&nbsp;44\/17, BFH\/NV 2018, 637, Rz&nbsp;51). Dass solche Fehler vorliegen, machen die Kl&auml;ger nicht geltend.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die R&uuml;ge, das FG habe gegen die Begr&uuml;ndungspflicht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;119 Nr.&nbsp;6 FGO versto&szlig;en, hat ebenfalls keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Ein Verfahrensmangel nach &sect;&nbsp;119 Nr.&nbsp;6 FGO liegt nur vor, wenn die Urteilsgr&uuml;nde ganz oder zum Teil fehlen und sie den Prozessbeteiligten keine Kenntnis dar&uuml;ber vermitteln, auf welchen Feststellungen, Erkenntnissen und rechtlichen &Uuml;berlegungen das Urteil beruht. Dies erfordert nicht, dass jedes Vorbringen der Beteiligten im Einzelnen er&ouml;rtert werden m&uuml;sste; vielmehr liegt dieser Verfahrensmangel erst vor, wenn den Beteiligten die M&ouml;glichkeit entzogen ist, die getroffene Entscheidung auf ihre Rechtm&auml;&szlig;igkeit hin zu &uuml;berpr&uuml;fen (vgl. z.B. BFH-Beschluss in BFH\/NV 2018, 637, Rz&nbsp;47).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach diesem Ma&szlig;stab hat das FG sein Urteil ausreichend begr&uuml;ndet. F&uuml;r die Kl&auml;ger ist ohne weiteres erkennbar, dass das FG ein grobes Verschulden i.S. des &sect;&nbsp;173 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 AO angenommen hat, weil sie die Aufwendungen f&uuml;r ein h&auml;usliches Arbeitszimmer im Streitjahr erst nach Ablauf der Einspruchsfrist geltend gemacht haben. Dies hat das FG f&uuml;r die Kl&auml;ger ebenso klar erkennbar darauf gest&uuml;tzt, dass sie in den allgemeinen Erl&auml;uterungen zum Einkommensteuerbescheid f&uuml;r das Streitjahr vom 20.&nbsp;Mai 2011 aufgefordert worden waren, solche Aufwendungen innerhalb der Einspruchsfrist geltend zu machen. Zudem hat das FG begr&uuml;ndet, dass die Kl&auml;ger die allgemeinen Erl&auml;uterungen des Einkommensteuerbescheids vom 20.&nbsp;Mai 2011 zum h&auml;uslichen Arbeitszimmer aus seiner Sicht nicht missverstanden haben. Die Beteiligten k&ouml;nnen anhand der Begr&uuml;ndung des Urteils die Auslegung des &sect;&nbsp;173 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 AO, die Subsumtion der Umst&auml;nde des Streitfalls unter diese Norm sowie die tragende Begr&uuml;ndung des FG nachvollziehen und auf ihre Rechtm&auml;&szlig;igkeit hin &uuml;berpr&uuml;fen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 26.2.2019, VIII B 133\/18ECLI:DE:BFH:2019:B.260219.VIIIB133.18.0 Ber&uuml;cksichtigung des Beteiligtenvortrags durch das FG bei der Entscheidung Leits&auml;tze NV: Der Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r aus Art. 103 Abs. 1 GG i.V.m. &sect; 96 Abs. 2 FGO verpflichtet das FG, die Ausf&uuml;hrungen der Beteiligten zur Kenntnis zu nehmen, in Erw&auml;gung zu ziehen und sich mit dem entscheidungserheblichen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-133-18-beruecksichtigung-des-beteiligtenvortrags-durch-das-fg-bei-der-entscheidung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;B&nbsp;133\/18 &#8211; Ber&uuml;cksichtigung des Beteiligtenvortrags durch das FG bei der Entscheidung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-70681","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70681","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70681"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70681\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70681"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70681"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70681"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}