{"id":70785,"date":"2019-06-08T14:01:02","date_gmt":"2019-06-08T12:01:02","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=70785"},"modified":"2019-06-08T14:01:02","modified_gmt":"2019-06-08T12:01:02","slug":"v-r-43-17-ausstattungsunterschiede-bei-der-vorsteueraufteilung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-r-43-17-ausstattungsunterschiede-bei-der-vorsteueraufteilung\/","title":{"rendered":"V&nbsp;R&nbsp;43\/17 &#8211; Ausstattungsunterschiede bei der Vorsteueraufteilung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.3.2019, V R 43\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:B.270319.VR43.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Ausstattungsunterschiede bei der Vorsteueraufteilung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>NV: Ausstattungsunterschiede, die der Anwendung des Fl&auml;chenschl&uuml;ssels im Rahmen von &sect; 15 Abs. 4 UStG entgegenstehen, bestehen auch bei Fl&auml;chen, die sich innerhalb und au&szlig;erhalb eines Geb&auml;udes befinden und bei denen die Fl&auml;chen au&szlig;erhalb des Geb&auml;udes weder &uuml;ber ein Dach noch &uuml;ber W&auml;nde verf&uuml;gen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision der Kl&auml;gerin gegen das Urteil des Hessischen Finanzgerichts vom 13. Dezember 2016&nbsp;&nbsp;6 K 460\/16 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) erwarb in 2007 zwei mit Wohn- und Gesch&auml;ftsh&auml;usern bebaute Grundst&uuml;cke. Auf den Au&szlig;enfl&auml;chen dieser Grundst&uuml;cke befanden sich neben den Geb&auml;uden PKW-Stellpl&auml;tze. Die Kl&auml;gerin vermietete Fl&auml;chen zum Teil nach &sect;&nbsp;4 Nr.&nbsp;12 des Umsatzsteuergesetzes (UStG) steuerfrei und zum Teil aufgrund von Verzichtserkl&auml;rungen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 und 2 UStG steuerpflichtig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Anschluss an eine Au&szlig;enpr&uuml;fung ging der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) davon aus, dass die Kl&auml;gerin bei ihrer Vorsteueraufteilung nach &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;4 UStG zu Unrecht von einem einheitlichen Fl&auml;chenschl&uuml;ssel unter Einbeziehung von Geb&auml;udefl&auml;chen wie auch der Au&szlig;enstellpl&auml;tze ausgegangen sei. Das FA bezog daher die Au&szlig;enstellpl&auml;tze nicht in die Vorsteueraufteilung f&uuml;r das Geb&auml;ude ein, so dass sich bei Anwendung des Fl&auml;chenschl&uuml;ssels eine Vorsteuerabzugsquote von 13,69&nbsp;% und ein Nachforderungsbetrag von 265,22&nbsp;EUR ergab, den das FA mit ge&auml;ndertem Steuerbescheid festsetzte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einspruch und Klage zum Finanzgericht (FG) hatten keinen Erfolg. Nach dem in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2018, 1318 ver&ouml;ffentlichten Urteil ist die Einbeziehung der nicht umbauten Au&szlig;enstellpl&auml;tze in den Nutzfl&auml;chenschl&uuml;ssel auf der Grundlage der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) nicht sachgerecht. Die Anschaffungs- und Herstellungskosten unterschieden sich. Auf die ertragsteuerrechtliche Beurteilung komme es nicht an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiergegen wendet sich die Kl&auml;gerin mit der Revision. Zwar habe der BFH entschieden, dass der Fl&auml;chenschl&uuml;ssel seine Sachgerechtigkeit einb&uuml;&szlig;e, wenn die Nutzfl&auml;chen eines Geb&auml;udes nicht miteinander vergleichbar seien. Nicht entschieden habe der BFH, welche Fl&auml;chen im Einzelnen zu den Nutzfl&auml;chen des Geb&auml;udes geh&ouml;ren. Zu kl&auml;ren sei, nach welchen Grunds&auml;tzen die Nutzfl&auml;chen eines Geb&auml;udes zu ermitteln seien und welche Fl&auml;chen einzubeziehen seien. Ertragsteuerrechtliche Grunds&auml;tze seien heranzuziehen. Eine DIN-Norm ordne PKW-Stellpl&auml;tze den Geb&auml;udenutzfl&auml;chen zu. Auch die Finanzverwaltung gehe davon aus, dass Garagen unselbst&auml;ndige Geb&auml;udebestandteile seien. Erst wenn der Begriff der Nutzfl&auml;che gekl&auml;rt sei, k&ouml;nne &uuml;ber die Pr&auml;zision von Aufteilungsma&szlig;st&auml;ben entschieden werden. Das FG h&auml;tte einen Umsatzschl&uuml;ssel anwenden m&uuml;ssen. Ein gew&auml;hltes Aufteilungsverfahren sei bindend.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt sinngem&auml;&szlig;,<br \/>das Urteil des FG aufzuheben und unter &Auml;nderung des Umsatzsteuerjahresbescheids vom 14.&nbsp;April 2015 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 4.&nbsp;Februar 2016 die PKW-Stellpl&auml;tze bei der Berechnung eines fl&auml;chenbezogenen Aufteilungsschl&uuml;ssels zu ber&uuml;cksichtigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Sch&auml;tzung der abziehbaren Vorsteuerbetr&auml;ge auf der Grundlage eines Fl&auml;chenschl&uuml;ssels unter Einbeziehung von Parkpl&auml;tzen au&szlig;erhalb eines Geb&auml;udes sei nicht sachgerecht. Auf das Ertragsteuerrecht und DIN-Normen komme es nicht an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Entscheidung ergeht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;126a der Finanzgerichtsordnung (FGO). Der Senat h&auml;lt einstimmig die Revision f&uuml;r unbegr&uuml;ndet und eine m&uuml;ndliche Verhandlung nicht f&uuml;r erforderlich. Die Beteiligten sind davon unterrichtet worden und hatten Gelegenheit zur Stellungnahme. Das FG hat zutreffend entschieden, dass f&uuml;r die Vorsteueraufteilung kein einheitlicher Fl&auml;chenschl&uuml;ssel unter Einbeziehung der Au&szlig;enstellpl&auml;tze zu bilden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats richtet sich bei der Errichtung eines gemischt genutzten Geb&auml;udes die Vorsteueraufteilung im Regelfall grunds&auml;tzlich nach dem objektbezogenen Fl&auml;chenschl&uuml;ssel. Demgegen&uuml;ber sind Vorsteuerbetr&auml;ge nach dem (objektbezogenen) Umsatzschl&uuml;ssel aufzuteilen, wenn erhebliche Unterschiede in der Ausstattung der verschiedenen Zwecken dienenden R&auml;ume bestehen (BFH-Urteil vom 7.&nbsp;Mai 2014 V&nbsp;R&nbsp;1\/10, BFHE 245, 416, Leits&auml;tze&nbsp;1 und 2; ebenso BFH-Urteil vom 10.&nbsp;August 2016 XI&nbsp;R&nbsp;31\/09, BFHE 254, 461, Leitsatz&nbsp;2 und unter II.1.e&nbsp;cc).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dem entspricht die BFH-Rechtsprechung, nach der Nutzfl&auml;chen innerhalb eines Geb&auml;udes und Nutzfl&auml;chen auf dessen Dach nicht ohne weiteres zu einer Gesamtnutzfl&auml;che zusammenzufassen sind, weil sie in der Regel nicht miteinander vergleichbar sind (BFH-Urteil vom 19.&nbsp;Juli 2011 XI&nbsp;R&nbsp;29\/09, BFHE 234, 556, BStBl II 2012, 430, Rz&nbsp;48).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Ausstattungsunterschiede, die der Anwendung des Fl&auml;chenschl&uuml;ssels im Rahmen von &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;4 UStG entgegenstehen, bestehen auch bei Fl&auml;chen, die sich &#8211;wie im Streitfall&#8211; innerhalb und au&szlig;erhalb eines Geb&auml;udes befinden und bei denen die Fl&auml;chen au&szlig;erhalb des Geb&auml;udes weder &uuml;ber ein Dach noch &uuml;ber W&auml;nde verf&uuml;gen. Der erkennende Senat hat daher nicht zu entscheiden, ob die vorstehende Rechtsprechung zur Errichtung von Geb&auml;uden auf die Anschaffung und den Erwerb von Geb&auml;uden wie im Streitfall zu &uuml;bertragen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Im Hinblick auf die eigenst&auml;ndige Regelung in &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;4 UStG kommt es auf die von der Kl&auml;gerin angef&uuml;hrten ertragsteuerrechtlichen Gesichtspunkte und DIN-Normen nicht an. Eine Bindung an eine fehlerhafte Aufteilung besteht nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit die Kl&auml;gerin anf&uuml;hrt, dass das FG zur umsatzsteuerrechtlichen Definition der Nutzfl&auml;chen h&auml;tte Stellung nehmen m&uuml;ssen, ist dies hierauf im Hinblick auf die fehlende Vergleichbarkeit der nach Auffassung der Kl&auml;gerin einzubeziehenden Fl&auml;chen unerheblich. Im Hinblick auf diese Besonderheit besteht auch kein Widerspruch zur bisherigen Rechtsprechung des BFH.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.3.2019, V R 43\/17ECLI:DE:BFH:2019:B.270319.VR43.17.0 Ausstattungsunterschiede bei der Vorsteueraufteilung Leits&auml;tze NV: Ausstattungsunterschiede, die der Anwendung des Fl&auml;chenschl&uuml;ssels im Rahmen von &sect; 15 Abs. 4 UStG entgegenstehen, bestehen auch bei Fl&auml;chen, die sich innerhalb und au&szlig;erhalb eines Geb&auml;udes befinden und bei denen die Fl&auml;chen au&szlig;erhalb des Geb&auml;udes weder &uuml;ber ein Dach noch &uuml;ber W&auml;nde &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-r-43-17-ausstattungsunterschiede-bei-der-vorsteueraufteilung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">V&nbsp;R&nbsp;43\/17 &#8211; Ausstattungsunterschiede bei der Vorsteueraufteilung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-70785","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70785","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70785"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70785\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70785"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70785"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70785"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}