{"id":70790,"date":"2019-06-08T14:01:10","date_gmt":"2019-06-08T12:01:10","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=70790"},"modified":"2019-06-08T14:01:10","modified_gmt":"2019-06-08T12:01:10","slug":"viii-b-121-18-uebergehen-eines-befangenheitsantrags","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-121-18-uebergehen-eines-befangenheitsantrags\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;B&nbsp;121\/18 &#8211; &Uuml;bergehen eines Befangenheitsantrags"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 28.3.2019, VIII B 121\/18<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:B.280319.VIIIB121.18.0<\/p>\n<p class=\"titel\">&Uuml;bergehen eines Befangenheitsantrags<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>NV: Wird nur &uuml;ber eines von mehreren unterschiedlichen und gegen den Einzelrichter gestellten Ablehnungsgesuchen i.S. von &sect; 51 Abs. 1 Satz 1 FGO i.V.m. &sect; 44 Abs. 1 ZPO vom zust&auml;ndigen Senat des FG entschieden und entscheidet der Einzelrichter den Streitfall danach gleichwohl durch Urteil, ist das Gericht nicht vorschriftsm&auml;&szlig;ig besetzt.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Beschwerde der Kl&auml;ger wegen Nichtzulassung der Revision wird das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nchen vom 23. Juli 2018 8 K 2081\/16 aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Sache wird an das Finanzgericht M&uuml;nchen zur&uuml;ckverwiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Diesem wird die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des Beschwerdeverfahrens &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) begehrten im Vorfeld der auf den 19.&nbsp;M&auml;rz 2018 (einem Montag) auf 09:30&nbsp;Uhr terminierten m&uuml;ndlichen Verhandlung mehrfach, zuletzt in einem Schriftsatz vom 15.&nbsp;M&auml;rz 2018, von der Einzelrichterin die Auskunft, ob diese w&auml;hrend des Verfahrens telefonisch beim Beklagten und Beschwerdegegner (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) auf den Erlass von &Auml;nderungsbescheiden hingewirkt habe, die das FA w&auml;hrend des Verfahrens erlassen hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Einzelrichterin erteilte den Kl&auml;gern in einem Telefax vom 15.&nbsp;M&auml;rz 2018 die Auskunft, sie habe w&auml;hrend des Verfahrens den zust&auml;ndigen Sachbearbeiter des FA angerufen und gefragt, ob eine Abhilfe aufgrund der von den Kl&auml;gern ebenfalls w&auml;hrend des Verfahrens eingereichten Einkommensteuererkl&auml;rung und Belege in Betracht komme. Der Sachbearbeiter habe die &Uuml;berpr&uuml;fung der eingereichten Unterlagen zugesagt und die ge&auml;nderten Einkommensteuerbescheide f&uuml;r die Streitjahre erlassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit einem am Tag der ersten m&uuml;ndlichen Verhandlung, dem 19.&nbsp;M&auml;rz 2018, beim Finanzgericht (FG) um 08:14&nbsp;Uhr eingegangenen Telefax stellten die Kl&auml;ger ein Ablehnungsgesuch gegen die Einzelrichterin, das sie mit der versp&auml;teten Aufkl&auml;rung &uuml;ber deren Kontakt mit dem FA und deren Mitwirkung an der Beschlussfassung zur &Uuml;bertragung des Streitfalls auf die Einzelrichterin begr&uuml;ndeten. Um 08:50&nbsp;Uhr telefonierte die Einzelrichterin mit der Kl&auml;gerin und Prozessbevollm&auml;chtigten. Nach dem Vortrag der Kl&auml;gerin habe die Einzelrichterin ihr gesagt, die Kl&auml;ger h&auml;tten zum Termin zu erscheinen, &quot;da nach Ablehnung des Gesuchs gleich weiter gemacht werden w&uuml;rde&quot;. Die Einzelrichterin hat sowohl zum schriftlichen Ablehnungsgesuch als auch zu diesem telefonischen Ablehnungsgesuch getrennte dienstliche &Auml;u&szlig;erungen zur Akte gereicht. Sie hat darin insbesondere den Ablauf des Gespr&auml;chs anders dargestellt und jeweils erkl&auml;rt, nicht befangen zu sein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Um 09:05&nbsp;Uhr ging ein zweites Telefax der Kl&auml;gerin und Prozessbevollm&auml;chtigten beim FG ein. In diesem Schreiben wurde ein Ablehnungsgesuch gegen den damaligen Vorsitzenden Richter des 8.&nbsp;Senats des FG A, den Richter am FG B und einen unbekannten Vertreter angebracht. Der Hinweis der Einzelrichterin im Telefonat, der Senat stehe zur Entscheidung &uuml;ber ein Ablehnungsgesuch bereit, lasse wegen der kurzen Zeitabl&auml;ufe auf eine im Senat bereits vorab verabredete Ablehnung des Befangenheitsantrags gegen die Einzelrichterin unabh&auml;ngig von dessen Begr&uuml;ndung schlie&szlig;en. Dies lege auch die Befangenheit der &uuml;brigen Mitglieder des Senats nahe. S&auml;mtliche vom Ablehnungsgesuch betroffenen Richter erkl&auml;rten in der Folge in ihren dienstlichen &Auml;u&szlig;erungen, sich nicht befangen zu f&uuml;hlen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die m&uuml;ndliche Verhandlung wurde von der Einzelrichterin um 09:50&nbsp;Uhr er&ouml;ffnet und ohne neue Terminsbestimmung vertagt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das telefonisch gestellte Ablehnungsgesuch gegen&uuml;ber der Einzelrichterin vom 19.&nbsp;M&auml;rz 2018 um 08:50&nbsp;Uhr und gegen&uuml;ber den Mitgliedern des 8.&nbsp;Senats des FG wurde von den Kl&auml;gern in einem Telefax vom 20.&nbsp;M&auml;rz 2018 schriftlich n&auml;her begr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Beschluss vom 17.&nbsp;Mai 2018 wurde vom 8.&nbsp;Senat des FG in anderer Besetzung das Ablehnungsgesuch gegen den Vorsitzenden Richter A sowie die Richter am FG B und C zur&uuml;ckgewiesen. Im Tatbestand des Beschlusses werden sowohl die Ablehnung der genannten Richter aufgrund des Telefaxes der Kl&auml;ger vom 19.&nbsp;M&auml;rz 2018 als auch das zwischen der Einzelrichterin und der Kl&auml;gerin gef&uuml;hrte Telefonat vom 19.&nbsp;M&auml;rz 2018 um 08:50&nbsp;Uhr erw&auml;hnt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Beschluss vom 8.&nbsp;Juni 2018 wurde in Besetzung durch die Vorsitzende Richterin des 8.&nbsp;Senats des FG und die Richter am FG B und C das Ablehnungsgesuch der Kl&auml;ger gegen die Einzelrichterin zur&uuml;ckgewiesen. Im Tatbestand und in den Gr&uuml;nden des Beschlusses wird das telefonische Ablehnungsgesuch vom 19.&nbsp;M&auml;rz 2018 um 08:50&nbsp;Uhr nicht erw&auml;hnt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Einzelrichterin hat aufgrund m&uuml;ndlicher Verhandlung vom 23.&nbsp;Juli 2018 die Klage abgewiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist begr&uuml;ndet; sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des erstinstanzlichen Urteils und zur Zur&uuml;ckverweisung der Rechtssache an das FG (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;6 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Kl&auml;ger r&uuml;gen als Verfahrensfehler gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 i.V.m. &sect;&nbsp;119 Nr.&nbsp;1 FGO zu Recht, dass das FG nicht vorschriftsm&auml;&szlig;ig besetzt war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) &Uuml;ber das im Telefonat vom 19.&nbsp;M&auml;rz 2018 um 08:50&nbsp;Uhr erhobene aktenkundige Ablehnungsgesuch, das auch als klares, eindeutiges und weiteres Ablehnungsgesuch i.S. von &sect;&nbsp;51 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;44 Abs.&nbsp;1 der Zivilprozessordnung (ZPO) gegen die Einzelrichterin erfasst worden war, wurde weder im Beschluss des 8.&nbsp;Senats des FG vom 8.&nbsp;Juni 2018 noch anderweitig entschieden. Die Einzelrichterin hat trotz dessen das Verfahren fortgef&uuml;hrt und ein Urteil erlassen, das den Kl&auml;gern auch zugestellt worden ist, obwohl sie gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;51 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;47 Abs.&nbsp;1 ZPO nur noch befugt war, unaufschiebbare Amtshandlungen vorzunehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Im &Uuml;bergehen eines Befangenheitsantrags liegt ein Verfahrensfehler, der mit der Nichtzulassungsbeschwerde geltend gemacht werden kann und &#8211;wie hier&#8211; bei Vorliegen zur Aufhebung des erstinstanzlichen Urteils f&uuml;hrt (Beschl&uuml;sse des Bundesfinanzhofs vom 11.&nbsp;April 2002 I&nbsp;B&nbsp;56\/01, BFH\/NV 2002, 1164, m.w.N.; vom 17.&nbsp;Mai 2010 VII&nbsp;B&nbsp;254\/09, BFH\/NV 2010, 1835, Rz&nbsp;8). Die Kl&auml;ger haben diesen Verfahrensfehler auch gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO substantiiert ger&uuml;gt. Sie haben unter Darlegung des Verfahrensablaufs herausgearbeitet, dass nur das erste Ablehnungsgesuch vom FG beschieden wurde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 28.3.2019, VIII B 121\/18ECLI:DE:BFH:2019:B.280319.VIIIB121.18.0 &Uuml;bergehen eines Befangenheitsantrags Leits&auml;tze NV: Wird nur &uuml;ber eines von mehreren unterschiedlichen und gegen den Einzelrichter gestellten Ablehnungsgesuchen i.S. von &sect; 51 Abs. 1 Satz 1 FGO i.V.m. &sect; 44 Abs. 1 ZPO vom zust&auml;ndigen Senat des FG entschieden und entscheidet der Einzelrichter den Streitfall danach gleichwohl durch &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-121-18-uebergehen-eines-befangenheitsantrags\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;B&nbsp;121\/18 &#8211; &Uuml;bergehen eines Befangenheitsantrags<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-70790","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70790","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70790"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70790\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70790"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70790"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70790"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}