{"id":71075,"date":"2019-08-22T18:08:53","date_gmt":"2019-08-22T16:08:53","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=71075"},"modified":"2019-08-22T18:08:53","modified_gmt":"2019-08-22T16:08:53","slug":"viii-b-86-18-nichtzulassungsbeschwerde-sicherung-einer-einheitlichen-rechtsprechung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-86-18-nichtzulassungsbeschwerde-sicherung-einer-einheitlichen-rechtsprechung\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;B&nbsp;86\/18 &#8211; Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 3.7.2019, VIII B 86\/18<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:B.030719.VIIIB86.18.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Eine Zulassung der Revision wegen Divergenz nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO kommt nicht in Betracht, wenn das FG ersichtlich von der Rechtsauffassung des BFH ausgegangen ist und sie seiner Entscheidung zugrunde gelegt hat, diese aber aus Sicht des Beschwerdef&uuml;hrers falsch angewendet hat.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Au&szlig;ergerichtliche Verfahrenskosten, die wegen eines Antrags auf AdV eines angefochtenen Feststellungsbescheids zur H&ouml;he eines Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns entstanden sind, stellen keine Ver&auml;u&szlig;erungskosten i.S. des &sect; 16 Abs. 2 Satz 1 EStG dar.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerden des Beklagten und der Kl&auml;gerinnen wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts N&uuml;rnberg vom 21. Februar 2018&nbsp;&nbsp;4 K 1425\/15 werden als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens haben der Beklagte und die Kl&auml;gerinnen jeweils zur H&auml;lfte zu tragen.<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerden haben keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Beschwerde des Beklagten, Beschwerdef&uuml;hrers und Beschwerdegegners (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ist unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der geltend gemachte Zulassungsgrund der Divergenz nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) liegt nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die Zulassung der Revision wegen Divergenz gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO setzt voraus, dass das Finanzgericht (FG) bei gleichem oder vergleichbarem festgestellten Sachverhalt in einer entscheidungserheblichen Rechtsfrage eine andere Auffassung vertritt als u.a. der Bundesfinanzhof (BFH) oder ein anderes FG. Das FG muss seiner Entscheidung einen tragenden abstrakten Rechtssatz zugrunde gelegt haben, der mit den tragenden Rechtsausf&uuml;hrungen in der Divergenzentscheidung nicht &uuml;bereinstimmt. Keine Abweichung liegt dagegen vor, wenn das FG offenkundig von der Rechtsauffassung des BFH ausgegangen ist, diese aber aus Sicht des Beschwerdef&uuml;hrers falsch angewendet hat (Senatsbeschluss vom 14.&nbsp;Dezember 2011 VIII&nbsp;B&nbsp;26\/10, BFH\/NV 2012, 591).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Das FA meint, es liege eine Divergenz der angefochtenen Vorentscheidung zu dem BFH-Urteil vom 17.&nbsp;September 2015 III&nbsp;R&nbsp;49\/13 (BFHE 252, 17, BStBl II 2017, 37) vor, weil das FG f&uuml;r die im Streitfall gegebene Konstellation einer unechten Realteilung unter &Uuml;bernahme eines Teilbetriebs und der Zahlung einer sonstigen Gegenleistung angenommen habe, dass sich der zum Buchwert &uuml;bertragene Teilbetrieb rechnerisch nicht auf den Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn des ausscheidenden Mitunternehmers auswirke. Damit sei das FG von dem tragenden Rechtssatz der Divergenzentscheidung abgewichen, dass sich der Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn in einem solchen Fall aus dem Wert der sonstigen Gegenleistung zuz&uuml;glich des Buchwerts des &uuml;bernommenen Teilbetriebs abz&uuml;glich etwaiger Ver&auml;u&szlig;erungskosten und des Werts des Kapitalkontos ermittle.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Entgegen der Auffassung des FA l&auml;ge eine Divergenz jedoch nur dann vor, wenn der BFH-Entscheidung in BFHE 252, 17, BStBl II 2017, 37 der Rechtssatz zu entnehmen w&auml;re, dass sich ein zum Buchwert &uuml;bernommener Teilbetrieb auch dann gewinnerh&ouml;hend auswirkt, wenn das Kapitalkonto des ausscheidenden Gesellschafters wie im Streitfall negativ ist. Das ist aber nicht der Fall. Anders als vorliegend lag der BFH-Entscheidung in BFHE 252, 17, BStBl II 2017, 37 kein Fall des Ausscheidens eines Gesellschafters bei negativem Kapitalkonto zugrunde. In dem vorangegangenen Urteil der Vorinstanz waren weder zur H&ouml;he des Kapitalkontos noch zu den Buchwerten der &uuml;bernommenen Wirtschaftsg&uuml;ter im Zeitpunkt des Ausscheidens aus der Soziet&auml;t Feststellungen getroffen worden. Dementsprechend bedurfte es keiner Entscheidung des BFH dar&uuml;ber, inwieweit sich ein zum Buchwert &uuml;bernommener Teilbetrieb bei Vorliegen eines negativen Kapitalkontos rechnerisch auf den entstandenen Ver&auml;u&szlig;erungs- bzw. Aufgabegewinn auswirkt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Am Vorliegen einer Divergenz zu der BFH-Entscheidung in BFHE 252, 17, BStBl II 2017, 37 fehlt es auch deswegen, weil das FG ausdr&uuml;cklich davon ausgegangen ist, dass der &uuml;bertragene Teilbetrieb als Teil des Abfindungsanspruchs des Rechtsvorg&auml;ngers der Kl&auml;gerinnen, Beschwerdegegnerinnen und Beschwerdef&uuml;hrerinnen (Kl&auml;gerinnen) mit dem Buchwert in die Ermittlung des Aufgabegewinns einflie&szlig;t. Das FG ist somit der Rechtsauffassung des BFH in der Divergenzentscheidung gefolgt, hat dabei jedoch implizit angenommen, dass der Anteil des Kapitalkontos, der auf den &uuml;bertragenen Teilbetrieb entf&auml;llt, durch Anwendung der Kapitalkontenanpassungsmethode auf den Buchwert des Teilbetriebs aufzustocken sei, so dass sich der sowohl im Ver&auml;u&szlig;erungsentgelt als auch im abzuziehenden Kapitalkonto anzusetzende Buchwert der mitgenommenen Wirtschaftsg&uuml;ter im Ergebnis nicht auf die H&ouml;he des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns auswirken k&ouml;nne. Demgegen&uuml;ber musste sich der BFH in seiner Entscheidung in BFHE 252, 17, BStBl II 2017, 37 nicht mit der Frage auseinandersetzen, ob eine Kapitalkontenanpassung f&uuml;r den Fall, dass der Buchwert der dem ausscheidenden Gesellschafter im Rahmen der Realteilung zugewiesenen Wirtschaftsg&uuml;ter &#8211;wie hier&#8211; den Buchwert seines Kapitalkontos im Zeitpunkt des Ausscheidens aus der Gesellschaft &uuml;bersteigt, zu unterbleiben hat. Soweit das FA der Auffassung ist, dass eine derartige Kapitalkontenanpassung bei der unechten Realteilung &#8211;anders als bei der echten Realteilung&#8211; generell zu unterlassen sei, r&uuml;gt es letztlich eine aus seiner Sicht fehlerhafte Anwendung der Rechtsprechungsgrunds&auml;tze des BFH-Urteils in BFHE 252, 17, BStBl II 2017, 37 durch das FG. Das reicht aber als Grund f&uuml;r die Zulassung der Revision gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO nicht aus (BFH-Beschl&uuml;sse vom 6.&nbsp;April 1995 VIII&nbsp;B&nbsp;61\/94, BFH\/NV 1996, 137, und vom 25.&nbsp;November 1999 I&nbsp;B&nbsp;34\/99, BFH\/NV 2000, 677).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Die vom FG ger&uuml;gte unrichtige Rechtsanwendung k&ouml;nnte allenfalls dann zur Zulassung der Revision f&uuml;hren, wenn dieser Fehler von erheblichem Gewicht und zudem geeignet w&auml;re, das Vertrauen in die Rechtsprechung zu besch&auml;digen oder aber, wenn die Entscheidung des FG objektiv willk&uuml;rlich w&auml;re (BFH-Beschluss vom 19.&nbsp;Juli 2007 V&nbsp;B&nbsp;66\/06, BFH\/NV 2007, 2067). Das ist vorliegend bereits deshalb zu verneinen, weil der rechtliche Standpunkt des FG hinsichtlich der gegebenenfalls notwendigen Auf- bzw. Abstockung des Kapitalkontos des ausscheidenden Gesellschafters bei der unechten Realteilung auch von Stimmen im steuerrechtlichen Schrifttum geteilt wird (vgl. z.B. Schmitt\/Schafitzl, Die Unternehmensbesteuerung 2017, 353, 357). Danach ist lediglich in H&ouml;he der Leistungen, die der ausscheidende Gesellschafter zus&auml;tzlich zu den Wirtschaftsg&uuml;tern des vorhandenen Gesellschaftsverm&ouml;gens erh&auml;lt, von einer Gewinnrealisierung auszugehen. Durch die zus&auml;tzlichen Leistungen werden die auf den ausscheidenden Gesellschafter entfallenden stillen Reserven in den weiter von der Gesellschaft genutzten Wirtschaftsg&uuml;tern aufgedeckt, so dass der ausscheidende Gesellschafter einen nicht tarifbeg&uuml;nstigten Gewinn erzielt (vgl. auch Wendt, Finanz-Rundschau 2016, 536, 541). Ginge man hingegen mit dem FA davon aus, dass eine Kapitalkontenanpassung in F&auml;llen wie dem vorliegenden unterbleiben m&uuml;sse, w&auml;re &#8211;abweichend von der im BFH-Urteil in BFHE 252, 17, BStBl II 2017, 37 f&uuml;r zutreffend gehaltenen Rechtsfolge, dass nur hinsichtlich der zus&auml;tzlichen Leistungen eine Gewinnrealisierung gegeben ist&#8211; in H&ouml;he des Differenzbetrages zwischen dem Buchwert der aus dem Gesellschaftsverm&ouml;gen &uuml;bertragenen Wirtschaftsg&uuml;ter und dem Buchwert des Kapitalkontos des ausscheidenden Gesellschafters eine weitere Gewinnrealisierung anzunehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Eine Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO kommt nicht in Betracht, da dieser Zulassungsgrund vom FA nicht geltend gemacht wurde. Es liegt auch kein Fall vor, in dem von der nach &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO erforderlichen Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung ausnahmsweise abgesehen werden k&ouml;nnte, weil das Vorliegen der Voraussetzungen des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO offenkundig zu bejahen w&auml;re (vgl. hierzu: BFH-Beschluss vom 19.&nbsp;Oktober 1993 VII&nbsp;B&nbsp;154\/93, BFH\/NV 1994, 835).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Beschwerde der Kl&auml;gerinnen ist ebenfalls unbegr&uuml;ndet. Die geltend gemachten Gr&uuml;nde f&uuml;r eine Zulassung der Revision liegen nicht vor bzw. sind nicht hinreichend substantiiert dargelegt worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Beschwerde ist nicht nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO zuzulassen. Der von den Kl&auml;gerinnen aufgeworfenen Rechtsfrage kommt keine grunds&auml;tzliche Bedeutung zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Einer Rechtsfrage kommt nur dann grunds&auml;tzliche Bedeutung zu, wenn sie kl&auml;rungsf&auml;hig und kl&auml;rungsbed&uuml;rftig ist. An der zu fordernden Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit fehlt es, wenn sich die Beantwortung der Rechtsfrage ohne weiteres aus dem klaren Wortlaut und Sinngehalt des Gesetzes ergibt oder die Rechtsfrage offensichtlich so zu beantworten ist, wie es das FG in seiner Entscheidung getan hat, wenn die Rechtslage also eindeutig ist (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. BFH-Beschluss vom 18.&nbsp;Dezember 1998 VI&nbsp;B&nbsp;215\/98, BFHE 187, 559, BStBl II 1999, 231). Dar&uuml;ber hinaus ist eine Rechtsfrage auch dann nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, wenn sie durch die Rechtsprechung des BFH hinreichend gekl&auml;rt ist und keine neuen Gesichtspunkte erkennbar oder vorgetragen sind, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung dieser Frage durch den BFH geboten erscheinen lassen (BFH-Beschluss vom 4.&nbsp;Mai 1999 IX&nbsp;B&nbsp;38\/99, BFHE 188, 395, BStBl II 1999, 587).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Im Streitfall bedarf die von den Kl&auml;gerinnen aufgeworfene Frage keiner Kl&auml;rung, denn sie ist so zu beantworten, wie es das FG getan hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ver&auml;u&szlig;erungs- und Aufgabekosten i.S. des &sect;&nbsp;16 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) sind die Aufwendungen, die in einem unmittelbaren Veranlassungszusammenhang mit der Ver&auml;u&szlig;erung bzw. Aufgabe stehen. Demgem&auml;&szlig; ist auf das ausl&ouml;sende Moment f&uuml;r die Entstehung der Aufwendungen abzustellen und in wertender Betrachtung zu bestimmen, ob eine gr&ouml;&szlig;ere N&auml;he zur Ver&auml;u&szlig;erung oder zum laufenden Gewinn besteht (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. Senatsurteil vom 25.&nbsp;Januar 2000 VIII&nbsp;R&nbsp;55\/97, BFHE 191, 111, BStBl II 2000, 458).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ausgehend hiervon sind die von den Kl&auml;gerinnen geltend gemachten au&szlig;ergerichtlichen Verfahrenskosten wegen der Beantragung der Aussetzung der Vollziehung (AdV) nicht als Ver&auml;u&szlig;erungskosten i.S. des &sect;&nbsp;16 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG anzusehen. Denn die Kosten, die den Kl&auml;gerinnen im Zusammenhang mit diesen Verfahren entstanden sind, wurden nicht unmittelbar durch das Ausscheiden des Rechtsvorg&auml;ngers der Kl&auml;gerinnen aus der Soziet&auml;t und dem damit verbundenen Ver&auml;u&szlig;erungs- bzw. Aufgabevorgang veranlasst. Zwar werden die Kosten eines finanzgerichtlichen Hauptsacheverfahrens &uuml;ber die H&ouml;he eines Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns von der Rechtsprechung als Ver&auml;u&szlig;erungskosten angesehen (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 10.&nbsp;November 1988 IV&nbsp;R&nbsp;70\/86, BFH\/NV 1990, 31, und vom 8.&nbsp;Oktober 1997 XI&nbsp;R&nbsp;20\/97, BFH\/NV 1998, 701); sie sind daher auch von der Vorinstanz zutreffend als solche in Ansatz gebracht worden. W&auml;hrend jedoch das Hauptsacheverfahren die Anwendung der Realteilungsgrunds&auml;tze auf das Ausscheiden des Rechtsvorg&auml;ngers der Kl&auml;gerinnen aus der Soziet&auml;t auf der Grundlage der gew&auml;hlten Vertragsgestaltung zum Gegenstand hatte und dieser die Klage mit dem Ziel erhoben hat, eine endg&uuml;ltige gerichtliche Kl&auml;rung der H&ouml;he des hierbei erzielten Ver&auml;u&szlig;erungs- bzw. Aufgabegewinns herbeizuf&uuml;hren, betreffen die Aussetzungsverfahren &#8211;wie das FG zu Recht festgestellt hat&#8211; in erster Linie die Vollziehung des angefochtenen Feststellungsbescheids und der hierzu ergangenen Einspruchsentscheidung sowie &uuml;ber &sect;&nbsp;361 Abs.&nbsp;3 der Abgabenordnung die des Einkommensteuerbescheids und damit das Begehren der Kl&auml;gerinnen, einstweilen nicht zur Einkommensteuer herangezogen zu werden. Das Interesse, eine f&auml;llige Steuer lediglich einstweilen nicht entrichten zu m&uuml;ssen, ist nicht mehr vom urspr&uuml;nglichen Veranlassungszusammenhang mit dem Ver&auml;u&szlig;erungs- bzw. Aufgabevorgang gedeckt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Revision ist entgegen der Auffassung der Kl&auml;gerinnen auch nicht nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO wegen Vorliegen eines qualifizierten Rechtsanwendungsfehlers zuzulassen. Soweit die Kl&auml;gerinnen vortragen, die Vorentscheidung sei hinsichtlich der gewinnerh&ouml;henden Ber&uuml;cksichtigung des Kontos 1590 &quot;Ungekl&auml;rte Posten&quot; in H&ouml;he des Schlussbestandes von 59.560,24&nbsp;EUR willk&uuml;rlich und unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt vertretbar, weil jedenfalls die zum 28.&nbsp;Oktober 2003 erfolgte Buchung in H&ouml;he von 15.000&nbsp;EUR hierf&uuml;r bereits in der Auseinandersetzungsbilanz zum 31.&nbsp;Oktober 2003 h&auml;tte ber&uuml;cksichtigt werden m&uuml;ssen, legen sie die Voraussetzungen f&uuml;r die Annahme einer willk&uuml;rlichen oder zumindest greifbar gesetzeswidrigen Entscheidung nicht hinreichend dar. Denn nach den vom FG getroffenen, nicht mit der Verfahrensr&uuml;ge angegriffenen und deshalb bindenden Feststellungen wurde dem Rechtsvorg&auml;nger der Kl&auml;gerinnen zusammen mit der Auseinandersetzungsbilanz zum 31.&nbsp;Oktober 2003 eine Liste der auf dem Konto 1590 gebuchten ungekl&auml;rten Abhebungen zur weiteren Sachaufkl&auml;rung &uuml;bergeben. Die hieraus vom FG sinngem&auml;&szlig; gezogene Schlussfolgerung, dass die zum 28.&nbsp;Oktober 2003 erfolgte Buchung lediglich aufgrund der noch ausstehenden endg&uuml;ltigen Kl&auml;rung der Hintergr&uuml;nde f&uuml;r die einzelnen Geldbewegungen nicht in die Auseinandersetzungsbilanz &uuml;bernommen worden sei, ohne dass hieraus der Schluss auf das Nichtbestehen eines Ausgleichsanspruchs gegen&uuml;ber dem Rechtsvorg&auml;nger der Kl&auml;gerinnen gezogen werden k&ouml;nne, ist deshalb vertretbar und kann jedenfalls nicht als greifbar gesetzeswidrig angesehen werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Soweit die Kl&auml;gerinnen geltend machen, die W&uuml;rdigung des FG, dass die auf dem Konto &quot;Ungekl&auml;rte Posten&quot; erfassten Betr&auml;ge auf &Uuml;berentnahmen des Rechtsvorg&auml;ngers der Kl&auml;gerinnen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren seien und deshalb zu einer Ausgleichsforderung der verbleibenden Gesellschafter f&uuml;hrten, beruhe auf einer unzureichenden Tatsachengrundlage, r&uuml;gen sie sinngem&auml;&szlig; eine Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 FGO) durch das FG. Sie legen jedoch nicht dar, welche konkreten Tatsachen das FG h&auml;tte aufkl&auml;ren und welche Beweise es von Amts wegen h&auml;tte erheben m&uuml;ssen und inwieweit die als unterlassen ger&uuml;gte Tatsachenaufkl&auml;rung &#8211;auf der Grundlage der materiell-rechtlichen Auffassung des FG&#8211; zu einer anderen Entscheidung h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (vgl. hierzu: Senatsbeschluss vom 10.&nbsp;Dezember 1998 VIII&nbsp;B&nbsp;56\/98, BFH\/NV 1999, 804).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Auch die Einwendungen der Kl&auml;gerinnen gegen die vom FG getroffene Kostenentscheidung f&uuml;hren nicht zur Zulassung der Revision.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach &sect;&nbsp;145 FGO ist die Anfechtung der Entscheidung &uuml;ber die Kosten unzul&auml;ssig, wenn nicht gegen die Entscheidung in der Hauptsache ein Rechtsmittel eingelegt wird. Aus dieser Vorschrift folgt, dass die Revision wegen eines Zulassungsgrundes nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 FGO, der allein die Kostenentscheidung betrifft, nicht zuzulassen ist. Die R&uuml;ge einer fehlerhaften Kostenentscheidung kann damit nicht zur Zulassung der Revision f&uuml;hren, wenn der Nichtzulassungsbeschwerde in der Hauptsache der Erfolg zu versagen ist (BFH-Beschluss vom 28.&nbsp;Februar 2012 III&nbsp;B&nbsp;55\/10, BFH\/NV 2012, 972). Dies gilt selbst dann, wenn die in Bezug auf die Kostenentscheidung geltend gemachten Revisionszulassungsgr&uuml;nde der Sache nach vorliegen (BFH-Beschluss vom 21.&nbsp;August 2007 VII&nbsp;B&nbsp;247\/06, BFH\/NV 2008, 75). Die Ausnahme in &sect;&nbsp;128 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 FGO, wonach eine Nichtzulassungsbeschwerde in Streitigkeiten &uuml;ber Kosten statthaft ist, hat nur f&uuml;r solche Urteile Bedeutung, deren Gegenstand in der Hauptsache Kosten sind (vgl. BFH-Beschluss vom 24.&nbsp;Oktober 1995 III&nbsp;B&nbsp;169\/95, BFH\/NV 1996, 430).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Das FG hat den Kl&auml;gerinnen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;136 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO die Kosten teilweise auferlegt. Da im Hinblick auf die Hauptsacheentscheidung, die keine Kosten betraf, eine Revisionszulassung aus den dargelegten Gr&uuml;nden nicht in Betracht kommt, kann die R&uuml;ge, das FG habe eine fehlerhafte Kostenentscheidung getroffen, der Beschwerde somit nicht zum Erfolg verhelfen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Von einer weiteren Begr&uuml;ndung und insbesondere der Darstellung des Sachverhalts wird gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz 2 FGO abgesehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2, Abs.&nbsp;5 FGO. Den Beigeladenen waren keine Kosten aufzuerlegen, weil sie kein Rechtsmittel eingelegt haben (&sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;3 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 3.7.2019, VIII B 86\/18ECLI:DE:BFH:2019:B.030719.VIIIB86.18.0 Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung Leits&auml;tze 1. NV: Eine Zulassung der Revision wegen Divergenz nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO kommt nicht in Betracht, wenn das FG ersichtlich von der Rechtsauffassung des BFH ausgegangen ist und sie seiner Entscheidung zugrunde gelegt hat, diese aber aus &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-86-18-nichtzulassungsbeschwerde-sicherung-einer-einheitlichen-rechtsprechung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;B&nbsp;86\/18 &#8211; Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-71075","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71075","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71075"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71075\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71075"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71075"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71075"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}