{"id":71129,"date":"2019-09-12T16:51:47","date_gmt":"2019-09-12T14:51:47","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=71129"},"modified":"2019-09-12T16:51:47","modified_gmt":"2019-09-12T14:51:47","slug":"i-r-51-17-einkuenftekorrektur-nach-par-1-abs-1-astg-bei-gewinnmindernder-ausbuchung-sowie-teilwertabschreibung-unbesicherter-forderungen-aus-konzernlieferbeziehungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-51-17-einkuenftekorrektur-nach-par-1-abs-1-astg-bei-gewinnmindernder-ausbuchung-sowie-teilwertabschreibung-unbesicherter-forderungen-aus-konzernlieferbeziehungen\/","title":{"rendered":"I&nbsp;R&nbsp;51\/17 &#8211; Eink&uuml;nftekorrektur nach &sect; 1 Abs. 1 AStG bei gewinnmindernder Ausbuchung sowie Teilwertabschreibung unbesicherter Forderungen aus Konzernlieferbeziehungen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 27.2.2019, I R 51\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:U.270219.IR51.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Eink&uuml;nftekorrektur nach &sect; 1 Abs. 1 AStG bei gewinnmindernder Ausbuchung sowie Teilwertabschreibung unbesicherter Forderungen aus Konzernlieferbeziehungen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Die fehlende Besicherung einer Forderung aus Lieferbeziehungen geh&ouml;rt grunds&auml;tzlich zu den nicht fremd&uuml;blichen &quot;Bedingungen&quot; i.S. des &sect; 1 Abs. 1 AStG. Gleiches gilt f&uuml;r Art. 9 Abs. 1 OECD-MustAbk (hier: Art. 9 DBA-China 1985).<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Art. 9 Abs. 1 OECD-MustAbk (hier: Art. 9 DBA-China 1985) beschr&auml;nkt den Korrekturbereich des &sect; 1 Abs. 1 AStG nicht auf sog. Preisberichtigungen, sondern erm&ouml;glicht auch die Neutralisierung der gewinnmindernden Forderungsausbuchung oder -abschreibung (entgegen Senatsurteile vom 24. Juni 2015 &#8211; I R 29\/14, BFHE 250, 386, BStBl II 2016, 258, und vom 17. Dezember 2014 &#8211; I R 23\/13, BFHE 248, 170, BStBl II 2016, 261).<\/p>\n<\/p>\n<p>3. Einer Eink&uuml;nftekorrektur nach &sect; 1 Abs. 1 AStG steht im Zusammenhang mit Tochtergesellschaften aus Drittstaaten das Unionsrecht nicht entgegen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision des Beklagten wird das Urteil des Finanzgerichts K&ouml;ln vom 17.05.2017 &#8211; 9 K 1361\/14 aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Sache wird an das Finanzgericht K&ouml;ln zur&uuml;ckverwiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Diesem wird die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des Verfahrens &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beteiligten streiten &uuml;ber die Rechtm&auml;&szlig;igkeit einer Eink&uuml;nftekorrektur nach &sect;&nbsp;1 des Gesetzes &uuml;ber die Besteuerung bei Auslandsbeziehungen (Au&szlig;ensteuergesetz) i.d.F. des Unternehmensteuerreformgesetzes 2008 vom 14.&nbsp;August 2007 (BGBl I 2007, 1912, BStBl I 2007, 630) &#8211;AStG&#8211;.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin) ist eine KG mit einem vom Kalenderjahr abweichenden Wirtschaftsjahr vom 1.&nbsp;Juli bis 30.&nbsp;Juni. An ihr waren als Komplement&auml;rin die A&nbsp;GmbH zu 10&nbsp;% und als Kommanditisten &#8211;mittelbar &uuml;ber weitere Mitunternehmerschaften&#8211; nat&uuml;rliche Personen beteiligt. Im Streitjahr (2008) war die Kl&auml;gerin Alleingesellschafterin der chinesischen A&nbsp;Ltd. Gegen&uuml;ber dieser Gesellschaft war 2007 und 2008 eine Forderung in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR offen, die noch aus Lieferungen in den Jahren 2004 und 2005 stammte. Die Forderung war unbesichert und unverzinslich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Am 20.&nbsp;Dezember 2007 verzichtete die Kl&auml;gerin gegen Besserungsschein zun&auml;chst in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR auf ihre Forderung und buchte diese insoweit gewinnmindernd in ihrer Handelsbilanz aus. Zum 30.&nbsp;Juni 2008 schrieb die Kl&auml;gerin die Forderung wegen anhaltender Wertlosigkeit in ihrer Handelsbilanz um &#8230;&nbsp;EUR ab und erkl&auml;rte am 6.&nbsp;Dezember 2008 schlie&szlig;lich einen Forderungsverzicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) lie&szlig; die Wertberichtigungen im Rahmen der gesonderten und einheitlichen Feststellung der Besteuerungsgrundlagen unber&uuml;cksichtigt und erh&ouml;hte den Gewinn wegen der fehlenden Verzinsung der Forderung au&szlig;erbilanziell in H&ouml;he von 3&nbsp;% der Forderung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In der Einspruchsentscheidung ber&uuml;cksichtigte das FA bei den Eink&uuml;nften, die unter &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40, &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;2 des Einkommensteuergesetzes (EStG), &sect;&nbsp;8b des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes (KStG) bzw. &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;7 des Umwandlungssteuergesetzes &#8211;jeweils in der im Streitjahr geltenden Fassung&#8211; fallen, eine zuvor noch streitige Forderungsabschreibung gegen&uuml;ber einer britischen Tochterkapitalgesellschaft in H&ouml;he von nominell &#8230;&nbsp;EUR zu 100&nbsp;%.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Klage hatte hinsichtlich der Forderungsausbuchung und -abschreibung Erfolg (Urteil des Finanzgerichts &#8211;FG&#8211; K&ouml;ln vom 17.&nbsp;Mai 2017&nbsp;&#8211; 9&nbsp;K&nbsp;1361\/14, Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2017, 1738). Demgegen&uuml;ber sah das FG hinsichtlich der unverzinsten Forderung einen Zinssatz von 10,5&nbsp;% als angemessen an und erh&ouml;hte dementsprechend den Gewinn &#8211;beschr&auml;nkt auf den Zeitraum bis zum Forderungsverzicht&#8211; um weitere 7,5&nbsp;% ihres Nennbetrags. Zudem k&uuml;rzte es die Teilwertabschreibung auf die Forderung gegen&uuml;ber der britischen Tochterkapitalgesellschaft, soweit an der Kl&auml;gerin selbst mit der A&nbsp;GmbH eine Kapitalgesellschaft beteiligt ist, und somit um 10&nbsp;% von &#8230;&nbsp;EUR (= &#8230;&nbsp;EUR).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA r&uuml;gt mit der Revision die Verletzung materiellen Rechts und beantragt, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung der Vorentscheidung und zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die tatrichterlichen Feststellungen der Vorinstanz reichen nicht aus, um beurteilen zu k&ouml;nnen, ob die Gewinnminderungen, die auf der Forderungsausbuchung und -abschreibung beruhen, gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;1 AStG au&szlig;erbilanziell zu korrigieren sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Werden Eink&uuml;nfte eines Steuerpflichtigen aus Gesch&auml;ftsbeziehungen mit einer ihm nahestehenden Person dadurch gemindert, dass er im Rahmen solcher Gesch&auml;ftsbeziehungen zum Ausland Bedingungen vereinbart, die von denen abweichen, die voneinander unabh&auml;ngige Dritte unter gleichen oder &auml;hnlichen Verh&auml;ltnissen vereinbart h&auml;tten, so sind seine Eink&uuml;nfte unbeschadet anderer Vorschriften gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;1 AStG so anzusetzen, wie sie unter den zwischen unabh&auml;ngigen Dritten vereinbarten Bedingungen angefallen w&auml;ren. Gesch&auml;ftsbeziehung in diesem Sinne ist gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;4 AStG jede den Eink&uuml;nften zugrunde liegende schuldrechtliche Beziehung, die keine gesellschaftsvertragliche Vereinbarung ist und entweder beim Steuerpflichtigen oder bei der nahestehenden Person Teil einer T&auml;tigkeit ist, auf die die &sect;&sect;&nbsp;13, 15, 18 oder 21 EStG anzuwenden sind oder im Fall eines ausl&auml;ndischen Nahestehenden anzuwenden w&auml;ren, wenn die T&auml;tigkeit im Inland vorgenommen w&uuml;rde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Danach kommt eine au&szlig;erbilanzielle Hinzurechnung der im Streitfall in Rede stehenden Gewinnminderungen nach &sect;&nbsp;1 AStG in Betracht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Lieferbeziehung zwischen der Kl&auml;gerin und der A&nbsp;Ltd. ist eine solche Gesch&auml;ftsbeziehung, zu deren Bedingungen die Nichtbesicherung der Anspr&uuml;che geh&ouml;rt (noch offen gelassen im Senatsurteil vom 17.&nbsp;Dezember 2014&nbsp;&#8211; I&nbsp;R&nbsp;23\/13, BFHE 248, 170, BStBl II 2016, 261, Rz&nbsp;15). Der Begriff der Bedingung ist zwar gesetzlich nicht definiert, im gew&ouml;hnlichen Gesch&auml;ftsverkehr sind hierzu jedoch bei Lieferbeziehungen &uuml;blicherweise auch Vereinbarungen &uuml;ber ggf. zu stellende Sicherheiten zu rechnen. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die Ausf&uuml;hrungen in dem Senatsurteil zum Parallelverfahren (vom 27.&nbsp;Februar 2019&nbsp;&#8211; I&nbsp;R&nbsp;73\/16, BFHE 263, 525, BStBl II 2019, 394, Rz&nbsp;21) Bezug genommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Zu der Frage, ob die fehlende Besicherung der Zahlungsforderungen aus den Lieferverh&auml;ltnissen dem entspricht, was ein fremder, nicht durch ein Gesellschaftsverh&auml;ltnis mit der Abnehmerin verbundener Lieferant (ex ante) im konkreten Lieferverh&auml;ltnis (Kaufpreis von &#8230;&nbsp;EUR, keine Verzinsung) mit der A&nbsp;Ltd. vereinbart h&auml;tte, hat das FG keine Feststellungen getroffen. Auch ist dem angefochtenen Urteil nichts dazu zu entnehmen, ob und wann ein fremder Dritter ggf. (zumindest) zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt (nach der Lieferung) auf einer werthaltigen Besicherung der Ausst&auml;nde bestanden h&auml;tte (vgl. Senatsbeschluss vom 15.&nbsp;Mai 2018&nbsp;&#8211; I&nbsp;B&nbsp;114\/17, BFH\/NV 2018, 1092, zu &quot;stehengelassenen&quot; Forderungen aus Lieferungen und Leistungen).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat sich &#8211;aus seiner Sicht konsequent&#8211; mit der Fremdvergleichsproblematik nicht n&auml;her befasst, weil es der bisherigen Senatsrechtsprechung (Urteile in BFHE 248, 170, BStBl II 2016, 261, und vom 24.&nbsp;Juni 2015&nbsp;&#8211; I&nbsp;R&nbsp;29\/14, BFHE 250, 386, BStBl II 2016, 258) gefolgt ist. Dieser Rechtsprechung zufolge sollte unter der Geltung der Art.&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 des Musterabkommens der Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD-Musterabkommen &#8211;OECD-MustAbk&#8211;) nachgebildeten Bestimmungen, zu denen auch der im Streitfall einschl&auml;gige Art.&nbsp;9 des Abkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Verm&ouml;gen vom 10.&nbsp;Juni 1985 (BGBl II 1986, 447, BStBl I 1986, 330) &#8211;DBA-China 1985- geh&ouml;rt, eine Eink&uuml;nftekorrektur nach &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;1 AStG nur dann m&ouml;glich sein, wenn der zwischen den verbundenen Unternehmen vereinbarte Preis seiner H&ouml;he (seiner Angemessenheit) nach dem Fremdvergleichsma&szlig;stab nicht standhalte. An dieser Rechtsprechung h&auml;lt der Senat indessen nicht fest. Vielmehr erm&ouml;glicht der Korrekturbereich des Art.&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 OECD-MustAbk auch die Neutralisierung der gewinnmindernden Ausbuchung einer Darlehensforderung oder einer Teilwertabschreibung hierauf. Zur Begr&uuml;ndung wird wiederum auf das Senatsurteil in BFHE 263, 525, BStBl II 2019, 394 (Rz&nbsp;24&nbsp;ff.) Bezug genommen. F&uuml;r Art.&nbsp;9 DBA-China 1985 ergibt sich insoweit kein abweichendes Ergebnis.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die Vornahme eines Fremdvergleichs im Rahmen des &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;1 AStG ist nicht aus anderen Gr&uuml;nden entbehrlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) W&auml;re ein fremder Dritter als Lieferant in der Situation der Kl&auml;gerin nicht bereit gewesen, ohne werthaltige Besicherung der Zahlungsforderungen mit der Warenlieferung in Vorleistung zu treten, w&uuml;rde der sog. R&uuml;ckhalt im Konzern die Tatbestandsm&auml;&szlig;igkeit nach &sect;&nbsp;1 AStG nicht hindern. Der Topos des sog. Konzernr&uuml;ckhalts beschreibt lediglich den rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmen der Unternehmensverflechtung und bringt die &Uuml;blichkeit zum Ausdruck, innerhalb eines Konzerns Kreditanspr&uuml;che nicht wie unter Fremden abzusichern. Eine fremd&uuml;bliche (werthaltige) Besicherung des R&uuml;ckzahlungsanspruchs im Sinne einer aktiven Einstandsverpflichtung kann allein in den Einflussnahmem&ouml;glichkeiten des beherrschenden Gesellschafters auf den Schuldner jedoch nicht gesehen werden. Auch insoweit wird auf das Senatsurteil in der Parallelsache (BFHE 263, 525, BStBl II 2019, 394, Rz&nbsp;13, 18) Bezug genommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die Eink&uuml;nfteminderung w&auml;re i.S. von &sect;&nbsp;1 AStG durch (&quot;dadurch&quot;) die fehlende Besicherung eingetreten (noch offen gelassen in Senatsurteilen in BFHE 250, 386, BStBl II 2016, 258, Rz&nbsp;16, und in BFHE 248, 170, BStBl II 2016, 261, Rz&nbsp;15). Ma&szlig;geblich hierf&uuml;r ist &#8211;im Sinne des Veranlassungsprinzips (dazu Senatsurteil vom 18.&nbsp;April 2018&nbsp;&#8211; I&nbsp;R&nbsp;37\/16, BFHE 261, 166, BStBl II 2019, 73, Rz&nbsp;23)&#8211; das die gewinnmindernde Forderungsausbuchung und -abschreibung &quot;ausl&ouml;sende Moment&quot;. Bei der hierf&uuml;r gebotenen wertenden Betrachtung ist nicht auf die Zahlungsunf&auml;higkeit der A&nbsp;Ltd., sondern deshalb vorrangig auf die fehlende Besicherung abzustellen, weil die Kl&auml;gerin hierdurch ihren Zahlungsanspruch an die wirtschaftliche Entwicklung ihrer Tochtergesellschaft gekn&uuml;pft hat und eine solche &quot;Vermischung der Verm&ouml;gensrisiken&quot; im Falle der Einr&auml;umung werthaltiger Sicherungsrechte nicht eingetreten w&auml;re.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Schlie&szlig;lich widerstreitet auch das Unionsrecht nicht einer Eink&uuml;nftekorrektur nach &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;1 AStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sofern angesichts der nach &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;2 AStG erforderlichen &quot;wesentlichen Beteiligung&quot; die Niederlassungsfreiheit (Art.&nbsp;43 des Vertrags zur Gr&uuml;ndung der Europ&auml;ischen Gemeinschaft i.d.F. des Vertrags von Nizza zur &Auml;nderung des Vertrags &uuml;ber die Europ&auml;ische Union, der Vertr&auml;ge zur Gr&uuml;ndung der Europ&auml;ischen Gemeinschaften sowie einiger damit zusammenh&auml;ngender Rechtsakte &#8211;EG&#8211;, Amtsblatt der Europ&auml;ischen Gemeinschaften 2002, Nr.&nbsp;C&nbsp;325, 1, jetzt Art.&nbsp;49 des Vertrags &uuml;ber die Arbeitsweise der Europ&auml;ischen Union i.d.F. des Vertrags von Lissabon zur &Auml;nderung des Vertrags &uuml;ber die Europ&auml;ische Union und des Vertrags zur Gr&uuml;ndung der Europ&auml;ischen Gemeinschaft &#8211;AEUV&#8211;, Amtsblatt der Europ&auml;ischen Union 2008, Nr.&nbsp;C&nbsp;115, 47) einschl&auml;gig ist, ist diese im Streitfall nicht anwendbar, weil die Niederlassungsfreiheit nur im Hoheitsgebiet der Mitgliedstaaten der Europ&auml;ischen Union gew&auml;hrleistet ist, zu denen die Volksrepublik China nicht geh&ouml;rt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die grunds&auml;tzlich auch im Verkehr mit Drittstaaten gesch&uuml;tzte Kapitalverkehrsfreiheit (Art.&nbsp;56 EG, jetzt Art.&nbsp;63 AEUV) ist wegen der sog. Standstill-Klausel des Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;1 EG (jetzt Art.&nbsp;64 Abs.&nbsp;1 AEUV) auf die Rechtsfolgen des &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;1 AStG nicht anwendbar. Nach Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;1 EG ber&uuml;hrt Art.&nbsp;56 EG nicht die Anwendung derjenigen Beschr&auml;nkungen auf dritte L&auml;nder, die am 31.&nbsp;Dezember 1993 aufgrund einzelstaatlicher oder gemeinschaftlicher Rechtsvorschriften f&uuml;r den Kapitalverkehr mit dritten L&auml;ndern im Zusammenhang mit Direktinvestitionen einschlie&szlig;lich Anlagen in Immobilien, mit der Niederlassung, der Erbringung von Finanzdienstleistungen oder der Zulassung von Wertpapieren zu den Kapitalm&auml;rkten bestehen. Die Standstill-Klausel ist in den Anwendungsf&auml;llen des &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;1 AStG einschl&auml;gig, weil diese Vorschrift bereits am 31.&nbsp;Dezember 1993 bestanden hat und in ihrem Kern unver&auml;ndert geblieben ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Da die Anwendung des &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;1 AStG nach &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 bis 3 AStG eine &quot;wesentliche Beteiligung&quot; des Steuerpflichtigen in H&ouml;he von mindestens 25&nbsp;% bzw. einen beherrschenden Einfluss auf das ausl&auml;ndische Unternehmen voraussetzt, handelt es sich durchweg um Direktinvestitionen i.S. von Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;1 EG. F&uuml;r eine solche reicht es aus, dass der Investor aufgrund der Investition die M&ouml;glichkeit hat, sich tats&auml;chlich an der Verwaltung der Tochtergesellschaft oder deren Kontrolle zu beteiligen (z.B. Urteil des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Union, fr&uuml;her: Europ&auml;ischer Gerichtshof, Holb&ouml;ck vom 24.&nbsp;Mai 2007&nbsp;&#8211; C-157\/05, EU:C:2007:297; Rz&nbsp;35, Slg. 2007, I-4051; Senatsbeschluss vom 12.&nbsp;Oktober 2016&nbsp;&#8211; I&nbsp;R&nbsp;80\/14, BFHE&nbsp;&nbsp;256, 223, BStBl II 2017, 615, Rz&nbsp;44). Dass es sich bei der im Streitfall gegebenen 100&nbsp;%-Beteiligung der Kl&auml;gerin an der A&nbsp;Ltd. um eine Direktinvestition handelt, steht im &Uuml;brigen au&szlig;er Frage.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Das angefochtene Urteil beruht auf einer abweichenden rechtlichen Beurteilung. Es ist daher aufzuheben. Die Sache ist an das FG zur&uuml;ckzuverweisen, damit dieses die erforderlichen Feststellungen zur Fremd&uuml;blichkeit der Nichtbesicherung der Forderungen treffen kann. Sollte die Nichtbesicherung der Forderungen fremd&uuml;blich sein, wird das FG bei seiner Entscheidung hinsichtlich der Forderungsabschreibung gegen&uuml;ber der chinesischen&nbsp;&nbsp;Tochterkapitalgesellschaft zu pr&uuml;fen haben, ob die Eink&uuml;nfte der Kl&auml;gerin in der einheitlichen und gesonderten Gewinnfeststellung vor oder erst nach Anwendung des &sect;&nbsp;8b Abs.&nbsp;3 KStG festzustellen oder nur nachrichtlich im Gewinnfeststellungsbescheid mitzuteilen sind (vgl. hierzu Herlinghaus in R&ouml;dder\/Herlinghaus\/Neumann, KStG, &sect;&nbsp;8b Rz&nbsp;502).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die &Uuml;bertragung der Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 27.2.2019, I R 51\/17ECLI:DE:BFH:2019:U.270219.IR51.17.0 Eink&uuml;nftekorrektur nach &sect; 1 Abs. 1 AStG bei gewinnmindernder Ausbuchung sowie Teilwertabschreibung unbesicherter Forderungen aus Konzernlieferbeziehungen Leits&auml;tze 1. Die fehlende Besicherung einer Forderung aus Lieferbeziehungen geh&ouml;rt grunds&auml;tzlich zu den nicht fremd&uuml;blichen &quot;Bedingungen&quot; i.S. des &sect; 1 Abs. 1 AStG. Gleiches gilt f&uuml;r Art. 9 Abs. 1 OECD-MustAbk (hier: &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-51-17-einkuenftekorrektur-nach-par-1-abs-1-astg-bei-gewinnmindernder-ausbuchung-sowie-teilwertabschreibung-unbesicherter-forderungen-aus-konzernlieferbeziehungen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">I&nbsp;R&nbsp;51\/17 &#8211; Eink&uuml;nftekorrektur nach &sect; 1 Abs. 1 AStG bei gewinnmindernder Ausbuchung sowie Teilwertabschreibung unbesicherter Forderungen aus Konzernlieferbeziehungen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-71129","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71129","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71129"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71129\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71129"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71129"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71129"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}