{"id":71156,"date":"2019-09-12T16:49:35","date_gmt":"2019-09-12T14:49:35","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=71156"},"modified":"2019-09-12T16:49:35","modified_gmt":"2019-09-12T14:49:35","slug":"ii-b-21-18-grunderwerbsteuerbeguenstigung-des-par-6-abs-2-grestg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-21-18-grunderwerbsteuerbeguenstigung-des-par-6-abs-2-grestg\/","title":{"rendered":"II&nbsp;B&nbsp;21\/18 &#8211; Grunderwerbsteuerbeg&uuml;nstigung des &sect; 6 Abs. 2 GrEStG"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 5.6.2019, II B 21\/18<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:B.050619.IIB21.18.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Grunderwerbsteuerbeg&uuml;nstigung des &sect; 6 Abs. 2 GrEStG<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>NV: Die Grunderwerbsteuerbeg&uuml;nstigung des &sect; 6 Abs. 2 GrEStG ist nach &sect; 6 Abs. 4 Satz 1 GrEStG ausgeschlossen, soweit die Gesellschafter der Personengesellschaft ihre Anteile innerhalb von f&uuml;nf Jahren vor dem Erwerbsvorgang durch Umwandlung einer grundbesitzenden Kapitalgesellschaft in die Personengesellschaft erhalten haben.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nchen vom 24.01.2018 &#8211; 4 K 2690\/15 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es kann dahinstehen, ob die Beschwerdebegr&uuml;ndung den Anforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) gen&uuml;gt. Die Beschwerde ist n&auml;mlich unbegr&uuml;ndet. Die geltend gemachten Gr&uuml;nde f&uuml;r die Zulassung der Revision liegen nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Rechtssache hat keine grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Eine Rechtssache hat grunds&auml;tzliche Bedeutung, wenn die f&uuml;r die Beurteilung des Streitfalls ma&szlig;gebliche Rechtsfrage das abstrakte Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber&uuml;hrt. Die Rechtsfrage muss im konkreten Fall kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und in einem k&uuml;nftigen Revisionsverfahren kl&auml;rungsf&auml;hig sein. Kl&auml;rungsbed&uuml;rftig ist eine Rechtsfrage, wenn hinsichtlich ihrer Beantwortung Unsicherheit besteht. Eine kl&auml;rungsbed&uuml;rftige Rechtsfrage wird dagegen nicht aufgeworfen, wenn die streitige Rechtsfrage offensichtlich so zu beantworten ist, wie es das Finanzgericht (FG) getan hat, die Rechtslage also eindeutig ist (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 29.&nbsp;August 2018&nbsp;&#8211; II&nbsp;B&nbsp;9\/18, BFH\/NV 2019, 44, Rz&nbsp;10).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dieselben Grunds&auml;tze gelten f&uuml;r die Erforderlichkeit einer Entscheidung des BFH zur Fortbildung des Rechts nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;1 FGO als Unterfall der grunds&auml;tzlichen Bedeutung (vgl. BFH-Beschluss vom 24.&nbsp;Juli 2017&nbsp;&#8211; XI&nbsp;B&nbsp;37\/17, BFH\/NV 2017, 1635, Rz&nbsp;16).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach diesen Grunds&auml;tzen ist die Revision nicht wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung oder zur Rechtsfortbildung zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach Auffassung der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) ist die Rechtsfrage streitig, ob und unter welchen Voraussetzungen die Kombination mehrerer steuerlich beg&uuml;nstigender Normen dazu f&uuml;hren kann, dass eine Steuer deshalb festgesetzt wird, weil die Nichtfestsetzung zu einer nicht gerechtfertigten Umgehung einer Steuer f&uuml;hren w&uuml;rde. Aus diesem Vortrag ist schon nicht ersichtlich, welche konkrete Rechtsfrage die Kl&auml;gerin f&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam h&auml;lt, nachdem &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 des Grunderwerbsteuergesetzes (GrEStG) gerade f&uuml;r eine solche Kombination eine spezielle Regelung getroffen hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die sinngem&auml;&szlig; aus der Beschwerdebegr&uuml;ndung hergeleitete Rechtsfrage, wann die F&uuml;nf-Jahres-Frist des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 GrEStG im Falle einer vorherigen formwechselnden Umwandlung einer Kapital- in eine Personengesellschaft beginnt, l&auml;sst sich unzweifelhaft mit dem Gesetz und der h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung beantworten und ist daher nicht grunds&auml;tzlich bedeutsam.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Fall des &Uuml;bergangs eines Grundst&uuml;cks von einer Gesamthandsgemeinschaft auf eine andere bleibt der Erwerb von der Grunderwerbsteuer ausgenommen, soweit dieselben Gesamth&auml;nder an der ver&auml;u&szlig;ernden und der erwerbenden Gesamthand beteiligt sind und sich deren Anteile dem Umfang nach jeweils entsprechen (&sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1, Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 GrEStG). Ma&szlig;geblich ist dabei der Umfang der Beteiligung des einzelnen Gesamth&auml;nders am Verm&ouml;gen der Gesamthand.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 GrEStG findet die Steuerbefreiung nach &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 GrEStG insoweit keine Anwendung, als ein Gesamth&auml;nder innerhalb von f&uuml;nf Jahren vor dem Erwerbsvorgang seinen Anteil an der Gesamthand durch Rechtsgesch&auml;ft unter Lebenden erworben hat. Unter einem rechtsgesch&auml;ftlichen Erwerb in diesem Sinne ist jeder Erwerb zu verstehen, der eine rechtsgesch&auml;ftliche Grundlage hat (vgl. BFH-Urteil vom 14.&nbsp;Dezember 2002 &#8211; II&nbsp;R&nbsp;31\/01, BFHE 200, 422, BStBl II 2003, 319). Wurde eine Kapitalgesellschaft mit Grundbesitz in eine Personengesellschaft umgewandelt, ist die Grunderwerbsteuerbeg&uuml;nstigung f&uuml;r die sp&auml;tere Ver&auml;u&szlig;erung durch die Personengesellschaft ausgeschlossen, wenn die Gesellschafter der Personengesellschaft ihre durch Umwandlung erlangten Anteile innerhalb von f&uuml;nf Jahren vor dem Erwerbsvorgang erhalten haben (vgl. BFH-Urteil vom 4.&nbsp;April 2001&nbsp;&#8211; II&nbsp;R&nbsp;57\/98, BFHE 194, 458, BStBl II 2001, 587). Die Zeit ihrer Beteiligung an der Kapitalgesellschaft wird den Gesellschaftern nicht fiktiv als Beteiligung an der Personengesellschaft angerechnet; die F&uuml;nf-Jahres-Frist des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 GrEStG beginnt in diesen F&auml;llen erst mit Eintragung der Umwandlung in das Handelsregister (vgl. BFH-Urteil in BFHE 194, 458, BStBl II 2001, 587). Der BFH hatte sich in jener Entscheidung ausdr&uuml;cklich mit der seitens der Kl&auml;gerin thematisierten Frage befasst, was aus der fehlenden Steuerbarkeit der Umwandlung folgen k&ouml;nnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Revision ist auch nicht zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO) zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Zulassung der Revision aus diesem Grund setzt voraus, dass das FG in einer Rechtsfrage von der Entscheidung eines anderen Gerichts abgewichen ist, dass dabei &uuml;ber dieselbe Rechtsfrage entschieden wurde und diese f&uuml;r beide Entscheidungen rechtserheblich war, dass die Entscheidungen zu gleichen oder vergleichbaren Sachverhalten ergangen sind, dass die abweichend beantwortete Rechtsfrage im Revisionsverfahren gekl&auml;rt werden kann und dass eine Entscheidung des BFH zur Wahrung der Rechtseinheit erforderlich ist (z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 9.&nbsp;September 2015&nbsp;&#8211; II&nbsp;B&nbsp;28\/15, BFH\/NV 2015, 1668, Rz&nbsp;9, und vom 12.&nbsp;Juni 2017&nbsp;&#8211; III&nbsp;B&nbsp;157\/16, BFH\/NV 2017, 1318, Rz&nbsp;13). Zur schl&uuml;ssigen Darlegung einer solchen Abweichungsr&uuml;ge muss der Beschwerdef&uuml;hrer tragende und abstrakte Rechtss&auml;tze aus dem angefochtenen FG-Urteil einerseits und aus den behaupteten, genau bezeichneten Divergenzentscheidungen andererseits herausarbeiten und einander gegen&uuml;berstellen, um so die behauptete Abweichung zu verdeutlichen (z.B. BFH-Beschluss in BFH\/NV 2015, 1668, Rz&nbsp;9).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach Auffassung der Kl&auml;gerin ist das FG von dem Urteil des BFH vom 25.&nbsp;Februar 1969&nbsp;&#8211; II&nbsp;142\/63 (BFHE 95, 292, BStBl II 1969, 400) abgewichen. Dieses Urteil ist jedoch zu einem g&auml;nzlich anderen Sachverhalt ergangen. Dem Urteil des BFH in BFHE 95, 292, BStBl II 1969, 400 lag keine Umwandlung einer Kapital- in eine Personengesellschaft zugrunde, sondern eine echte Neugr&uuml;ndung einer Personengesellschaft innerhalb der F&uuml;nf-Jahres-Frist mit anschlie&szlig;enden Umwandlungen unter Wahrung der Rechtsform der Personengesellschaft.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit dem seinerzeitigen Urteil zu entnehmen ist, dass &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;4 GrEStG nicht anzuwenden ist, wenn keine Steuerumgehungsm&ouml;glichkeit besteht, ist das FG ebenfalls nicht von der Entscheidung abgewichen. Im Streitfall war &#8211;anders als in dem vom BFH entschiedenen Fall&#8211; eine m&ouml;gliche Umgehung der Grunderwerbsteuerpflicht gegeben. Die Grundst&uuml;cke waren vor der Umwandlung der Kapitalgesellschaft als selbst&auml;ndigem Rechtstr&auml;ger zuzurechnen. K&auml;me es f&uuml;r den Beginn der Frist des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 GrEStG nicht auf den Zeitpunkt der Umwandlung an, k&ouml;nnten Grundst&uuml;cke einer Kapitalgesellschaft durch formwechselnde Umwandlung in eine Personengesellschaft steuerfrei in das Gesamthandsverm&ouml;gen und von dort in das Verm&ouml;gen der einzelnen Gesamth&auml;nder &uuml;berf&uuml;hrt werden, ohne dass die Frist des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 GrEStG zu beachten w&auml;re.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Im &Uuml;brigen ergeht die Entscheidung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO ohne Angabe weiterer Gr&uuml;nde, insbesondere ohne Darstellung des Tatbestands.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 5.6.2019, II B 21\/18ECLI:DE:BFH:2019:B.050619.IIB21.18.0 Grunderwerbsteuerbeg&uuml;nstigung des &sect; 6 Abs. 2 GrEStG Leits&auml;tze NV: Die Grunderwerbsteuerbeg&uuml;nstigung des &sect; 6 Abs. 2 GrEStG ist nach &sect; 6 Abs. 4 Satz 1 GrEStG ausgeschlossen, soweit die Gesellschafter der Personengesellschaft ihre Anteile innerhalb von f&uuml;nf Jahren vor dem Erwerbsvorgang durch Umwandlung einer grundbesitzenden Kapitalgesellschaft in die &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-21-18-grunderwerbsteuerbeguenstigung-des-par-6-abs-2-grestg\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">II&nbsp;B&nbsp;21\/18 &#8211; Grunderwerbsteuerbeg&uuml;nstigung des &sect; 6 Abs. 2 GrEStG<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-71156","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71156","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71156"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71156\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71156"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71156"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71156"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}