{"id":71157,"date":"2019-09-12T16:49:32","date_gmt":"2019-09-12T14:49:32","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=71157"},"modified":"2019-09-12T16:49:32","modified_gmt":"2019-09-12T14:49:32","slug":"viii-b-146-18-klagebefugnis-bei-verschmelzung-der-personen-auf-eine-kapitalgesellschaft-und-negativem-feststellungsbescheid","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-146-18-klagebefugnis-bei-verschmelzung-der-personen-auf-eine-kapitalgesellschaft-und-negativem-feststellungsbescheid\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;B&nbsp;146\/18 &#8211; Klagebefugnis bei Verschmelzung der Personen- auf eine Kapitalgesellschaft und negativem Feststellungsbescheid"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 13.6.2019, VIII B 146\/18<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:B.130619.VIIIB146.18.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Klagebefugnis bei Verschmelzung der Personen- auf eine Kapitalgesellschaft und negativem Feststellungsbescheid<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Die Klagebefugnis einer Personengesellschaft gem&auml;&szlig; &sect; 48 Abs. 1 Nr. 1 FGO geht nicht auf den Gesamtrechtsnachfolger der Personengesellschaft &uuml;ber, wenn diese auf eine Kapitalgesellschaft verschmolzen wird.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Gegen&uuml;ber einem negativen Feststellungsbescheid, mit dem die Feststellung inl&auml;ndischer Eink&uuml;nfte einer Personengesellschaft in Ermangelung des Vorliegens einer Mitunternehmerschaft abgelehnt wird, sind s&auml;mtliche Gesellschafter auch ohne die Beschr&auml;nkung des &sect; 48 Abs. 1 Nr. 1 FGO klagebefugt.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision wird das Urteil des Th&uuml;ringer Finanzgerichts vom 18.09.2018 &#8211; 2 K 921\/17 aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Sache wird an das Th&uuml;ringer Finanzgericht zur&uuml;ckverwiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Diesem wird die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des Beschwerdeverfahrens &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist begr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) hat die Klage der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) zu Unrecht als unzul&auml;ssig angesehen und durch Prozessurteil abgewiesen. Aufgrund dieses Verfahrensfehlers gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) hebt der Senat die Vorentscheidung auf und verweist den Rechtsstreit zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ck (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;6 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das FG hat die bereits seit 2009 vollbeendete Partnerschaftsgesellschaft fehlerhaft als Kl&auml;gerin des Verfahrens angesehen und die Klage in Ermangelung einer Klagebefugnis der vollbeendeten Partnerschaftsgesellschaft als unzul&auml;ssig abgewiesen. Erl&auml;sst ein FG zu Unrecht ein Prozessurteil, anstatt zur Sache zu entscheiden, liegt darin nach st&auml;ndiger Rechtsprechung ein Verfahrensmangel i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO (vgl. z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 17.&nbsp;Juli 2012&nbsp;&#8211; IV&nbsp;B&nbsp;55\/11, BFH\/NV 2012, 1817).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Auslegung einer Klageschrift erfolgt nach den f&uuml;r die Willenserkl&auml;rungen geltenden Grunds&auml;tzen. F&uuml;r die Auslegung und Bestimmung der in der Klageschrift genannten Kl&auml;ger sind alle dem FG und dem Finanzamt bekannten und vern&uuml;nftigerweise erkennbaren Umst&auml;nde tats&auml;chlicher und rechtlicher Art zu ber&uuml;cksichtigen (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2012, 1817, Rz&nbsp;14). Danach ist im Streitfall die Auslegung des FG, die Klage sei von der vollbeendeten Partnerschaftsgesellschaft erhoben worden, rechtsfehlerhaft. Die Einspruchsentscheidung vom 22.&nbsp;November 2017 erging nach deren Rubrum auf den Einspruch der &quot;Frau A.&quot; (der Kl&auml;gerin) &quot;f&uuml;r&quot; die Partnerschaftsgesellschaft. Im Schriftsatz zur Klageerhebung, der am 22.&nbsp;Dezember 2017 beim FG eingegangen ist, wird eine Klage im Namen der &quot;Frau A.&quot; (Hervorhebung durch Fettdruck) &quot;f&uuml;r&quot; die Partnerschaftsgesellschaft erhoben. Diese Formulierung ist unter Einbeziehung der Gestaltung des Schriftbildes auslegungsbed&uuml;rftig. Sie l&auml;sst sowohl die Auslegung zu, dass die Kl&auml;gerin pers&ouml;nlich (als ehemalige Gesellschafterin der Partnerschaftsgesellschaft) Klage erheben als auch dass sie dies f&uuml;r die Partnerschaft als Prozessstandschafterin tun wollte. Da das FG weiter festgestellt hat, dass die Partnerschaftsgesellschaft mit Eintragung der Verschmelzung bereits seit 2009 vollbeendet war, war f&uuml;r das FG erkennbar, dass eine Klageerhebung der Kl&auml;gerin namens der nicht mehr existenten Partnerschaftsgesellschaft nicht gewollt sein konnte. Eine rechtsschutzgew&auml;hrende und sinnvolle Auslegung der Klageschrift durch das FG h&auml;tte zu dem Ergebnis f&uuml;hren m&uuml;ssen, dass die Kl&auml;gerin als ehemalige Gesellschafterin der Partnerschaftsgesellschaft nur im eigenen Namen Klage erhoben hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Kl&auml;gerin war auch pers&ouml;nlich gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;48 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 bzw. &sect;&nbsp;48 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;4 und Nr.&nbsp;5 FGO klagebefugt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Erlischt eine Personengesellschaft durch Vollbeendigung ohne Abwicklung, kann nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH ein Gewinnfeststellungsbescheid nur noch von den fr&uuml;heren Gesellschaftern angefochten werden, deren Mitgliedschaft die Zeit ber&uuml;hrt, die der anzufechtende Gewinnfeststellungsbescheid betrifft. Die aus &sect;&nbsp;48 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 FGO folgende Befugnis der Personengesellschaft, in Prozessstandschaft f&uuml;r ihre Gesellschafter Rechtsbehelfe gegen die Gewinnfeststellungsbescheide einzulegen, endet mit deren Vollbeendigung. Insoweit lebt die bis zum Zeitpunkt der Vollbeendigung &uuml;berlagerte Klagebefugnis der einzelnen Gesellschafter wieder auf. Die Klagebefugnis geht deshalb auch nicht auf den Gesamtrechtsnachfolger der Personengesellschaft &uuml;ber (z.B. BFH-Beschluss vom 30.&nbsp;Mai 2017&nbsp;&#8211; IV&nbsp;B&nbsp;20\/17, BFH\/NV 2017, 1188, Rz&nbsp;17). Dies gilt auch, wenn wie im Streitfall eine Partnerschaftsgesellschaft auf eine Kapitalgesellschaft (hier: die &#8230; GmbH) verschmolzen wird (vgl. zum insoweit vergleichbaren Fall des Formwechsels BFH-Urteil vom 11.&nbsp;April 2013&nbsp;&#8211; IV&nbsp;R&nbsp;20\/10, BFHE 241, 132, BStBl II 2013, 705, Rz&nbsp;19).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Zudem sind gegen&uuml;ber einem negativen Feststellungsbescheid nach st&auml;ndiger Rechtsprechung s&auml;mtliche Gesellschafter auch ohne die Beschr&auml;nkung des &sect;&nbsp;48 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 FGO klagebefugt (vgl. BFH-Urteile vom 21.&nbsp;Mai 1992&nbsp;&#8211; IV&nbsp;R&nbsp;47\/90, BFHE 168, 217, BStBl II 1992, 865, unter 1.; vom 11.&nbsp;November 2014&nbsp;&#8211; VIII&nbsp;R&nbsp;37\/11, nicht ver&ouml;ffentlicht). Ein solcher wurde vom Beklagten und Beschwerdegegner (Finanzamt) erlassen, da es eine gesonderte und einheitliche Feststellung der Eink&uuml;nfte gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;180 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;a der Abgabenordnung f&uuml;r die Partnerschaftsgesellschaft f&uuml;r das Streitjahr 2007 abgelehnt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Das FG hat demnach die Klage zu Unrecht durch Prozessurteil abgewiesen. Wegen dieses Verfahrensfehlers erscheint es dem Senat sachgerecht, die Vorentscheidung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;6 FGO aufzuheben und den Rechtsstreit an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung zur&uuml;ckzuverweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) F&uuml;r den zweiten Rechtsgang weist der Senat darauf hin, dass das FG an die Auslegung des Senats, die Klage sei namens der Frau A. erhoben worden, gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;5 FGO gebunden ist (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2017, 1188, Rz&nbsp;20). Das FG wird im zweiten Rechtsgang zu pr&uuml;fen haben, ob die Mitgesellschafterin der Kl&auml;gerin, Frau B., gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;60 Abs.&nbsp;3 FGO notwendig beizuladen ist und ob beide (ehemaligen) Gesellschafterinnen Mitunternehmerinnen waren (vgl. dazu das Senatsurteil vom 3.&nbsp;November 2015&nbsp;&#8211; VIII&nbsp;R&nbsp;63\/13, BFHE 252, 294, BStBl II 2016, 383), die gemeinschaftlich Eink&uuml;nfte erzielt haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 13.6.2019, VIII B 146\/18ECLI:DE:BFH:2019:B.130619.VIIIB146.18.0 Klagebefugnis bei Verschmelzung der Personen- auf eine Kapitalgesellschaft und negativem Feststellungsbescheid Leits&auml;tze 1. NV: Die Klagebefugnis einer Personengesellschaft gem&auml;&szlig; &sect; 48 Abs. 1 Nr. 1 FGO geht nicht auf den Gesamtrechtsnachfolger der Personengesellschaft &uuml;ber, wenn diese auf eine Kapitalgesellschaft verschmolzen wird. 2. NV: Gegen&uuml;ber einem negativen Feststellungsbescheid, mit &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-146-18-klagebefugnis-bei-verschmelzung-der-personen-auf-eine-kapitalgesellschaft-und-negativem-feststellungsbescheid\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;B&nbsp;146\/18 &#8211; Klagebefugnis bei Verschmelzung der Personen- auf eine Kapitalgesellschaft und negativem Feststellungsbescheid<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-71157","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71157","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71157"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71157\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71157"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71157"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71157"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}