{"id":71158,"date":"2019-09-12T16:49:39","date_gmt":"2019-09-12T14:49:39","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=71158"},"modified":"2019-09-12T16:49:39","modified_gmt":"2019-09-12T14:49:39","slug":"vi-r-34-17-verteilung-eines-gestattungsentgelts-fuer-die-ueberlassung-landwirtschaftlicher-flaechen-zur-durchfuehrung-naturschutzrechtlicher-ausgleichsmassnahmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-34-17-verteilung-eines-gestattungsentgelts-fuer-die-ueberlassung-landwirtschaftlicher-flaechen-zur-durchfuehrung-naturschutzrechtlicher-ausgleichsmassnahmen\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;34\/17 &#8211; Verteilung eines Gestattungsentgelts f&uuml;r die &Uuml;berlassung landwirtschaftlicher Fl&auml;chen zur Durchf&uuml;hrung naturschutzrechtlicher Ausgleichsma&szlig;nahmen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 4.6.2019, VI R 34\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:U.040619.VIR34.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Verteilung eines Gestattungsentgelts f&uuml;r die &Uuml;berlassung landwirtschaftlicher Fl&auml;chen zur Durchf&uuml;hrung naturschutzrechtlicher Ausgleichsma&szlig;nahmen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. &Uuml;berl&auml;sst ein Steuerpflichtiger, der seine Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft durch Einnahme-&Uuml;berschussrechnung gem&auml;&szlig; &sect; 4 Abs. 3 EStG ermittelt, zu seinem Betriebsverm&ouml;gen geh&ouml;rende Grundst&uuml;cke gegen ein vorausgezahltes Entgelt zur Nutzung f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung naturschutzrechtlicher Ausgleichsma&szlig;nahmen, kann er das Gestattungsentgelt gem&auml;&szlig; &sect; 11 Abs. 1 Satz 3 i.V.m. Abs. 2 Satz 3 EStG auf den Vorauszahlungszeitraum verteilen, wenn der Nutzungs&uuml;berlassungs- und der Vorauszahlungszeitraum mehr als f&uuml;nf Jahre betragen.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Voraussetzung f&uuml;r die Verteilung der Einnahme ist, dass der Vorauszahlungszeitraum anhand objektiver Umst&auml;nde &#8211;und sei es auch im Wege sachgerechter Sch&auml;tzung&#8211; feststellbar (bestimmbar) ist und einen Nutzungs&uuml;berlassungszeitraum von mehr als f&uuml;nf Jahren entgilt.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision des Beklagten gegen das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nster vom 09.06.2017 &#8211; 4 K 1034\/15 E wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Beklagte zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin) ist Rechtsnachfolgerin ihrer 2015 verstorbenen Mutter (M). M unterhielt einen land- und forstwirtschaftlichen Verpachtungsbetrieb, dessen Gewinn sie f&uuml;r das landwirtschaftliche Normalwirtschaftsjahr durch Einnahmen-&Uuml;berschussrechnung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 des Einkommensteuergesetzes (EStG) ermittelte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die verpachteten Grundst&uuml;cke der M befanden sich in der N&auml;he des Gebiets des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr.&nbsp;YYY &#8211; Kraftwerk X. Die K-GmbH beabsichtigte, im beplanten Bereich ein Kraftwerk zu errichten, mit dessen Bau bereits im Jahr 2007 begonnen worden war. Der Bebauungsplan enthielt u.a. Vorgaben f&uuml;r gr&uuml;nordnerische Ma&szlig;nahmen, darunter Ausgleichsma&szlig;nahmen f&uuml;r die Beeintr&auml;chtigung von Natur und Landschaft gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;15 des Bundesnaturschutzgesetzes.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die K-GmbH beauftragte die S mit der Umsetzung der Ausgleichsma&szlig;nahmen. Vor diesem Hintergrund schloss S mit M einen Gestattungsvertrag vom XX.YY.2011. Darin gestattete M der S auf einem Teil ihrer betrieblichen Grundst&uuml;cke die Umsetzung von im Bebauungsplan festzulegenden Kompensationsma&szlig;nahmen. Nach &sect;&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 des Gestattungsvertrags stellte M der S in dem Vertrag n&auml;her bezeichnete Fl&auml;chen zur Verf&uuml;gung. M gestattete der S und der Stadt X gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 des Gestattungsvertrags dort folgende Ma&szlig;nahmen durchzuf&uuml;hren: Baum\/Strauchhecke 8&nbsp;923&nbsp;qm, Aufforstung 37&nbsp;619&nbsp;qm, Ma&szlig;nahmen nach Abstimmung 4&nbsp;540&nbsp;qm. Dies schloss nach &sect;&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 des Vertrags die Herstellung und Pflege der vorgesehenen Ma&szlig;nahmen ein. M war nach &sect;&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 des Vertrags verpflichtet, auf der Vertragsfl&auml;che f&uuml;r die Vertragsdauer keine Nutzungen oder Handlungen vorzunehmen, die die Umsetzung des festgelegten Entwicklungsziels vereiteln, gef&auml;hrden oder auf sonstige Weise beeintr&auml;chtigen konnten, insbesondere durch die Errichtung von Anlagen oder Baulichkeiten. Die Gestattungsfl&auml;chen waren nach &sect;&nbsp;1 Nr.&nbsp;3 des Vertrags ausschlie&szlig;lich den Kompensationsma&szlig;nahmen vorbehalten. Unber&uuml;hrt blieb eine land- und forstwirtschaftliche sowie eine sonstige Nutzung, soweit der Gestattungsvertrag nicht entgegenstand. M war nach &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;3 des Gestattungsvertrags allerdings verpflichtet, die Pachtvertr&auml;ge &uuml;ber die Vertragsfl&auml;chen zum n&auml;chstm&ouml;glichen Zeitpunkt zu k&uuml;ndigen. Mit der Umsetzung der Ausgleichsma&szlig;nahmen konnte nach &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;3 des Gestattungsvertrags fr&uuml;hestens nach Ablauf der Pachtzeitr&auml;ume begonnen werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach &sect;&nbsp;3 des Gestattungsvertrags waren S, die Stadt X, Vertreter der K-GmbH und von diesen beauftragte Dritte berechtigt, die Grundst&uuml;cke zum Vertragszweck zu betreten und zu befahren. M gestattete diesen auch die Zuwegung &uuml;ber ihren Grundbesitz, soweit er nicht Vertragsfl&auml;che war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Gestattungsvertrag begann nach dessen &sect;&nbsp;4 mit der Vertragsunterzeichnung und lief auf unbestimmte Zeit unter Ausschluss der ordentlichen K&uuml;ndigung durch M. Er endete mit dem vollst&auml;ndigen R&uuml;ckbau des Kraftwerks und der vollst&auml;ndigen Rekultivierung der Vorhabensfl&auml;che. Nach &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;6 des Gestattungsvertrags stand M nach Ablauf des Vertrags die Verwertung des Aufwuchses der Anpflanzungen zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>M war nach &sect;&nbsp;9 des Gestattungsvertrags verpflichtet, zugunsten der Stadt X und der K-GmbH je eine beschr&auml;nkt pers&ouml;nliche Dienstbarkeit im Grundbuch eintragen zu lassen. Diese hatten jeweils zum Inhalt, dass die Stadt X und die K-GmbH berechtigt waren, auf der Grundlage des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr.&nbsp;YYY auf den Gestattungsfl&auml;chen Kompensationsma&szlig;nahmen anzulegen und zu unterhalten und die Fl&auml;chen zu begehen und zu befahren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>S hatte gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;6 Nr.&nbsp;1 des Gestattungsvertrags einen Monat nach Eintragung der Dienstbarkeiten an M ein einmaliges Gestattungsentgelt in H&ouml;he von 638.525&nbsp;EUR zuz&uuml;glich Umsatzsteuer in der gesetzlich geschuldeten H&ouml;he zu zahlen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>M erhielt das Gestattungsentgelt am 10.&nbsp;Juni 2013. S begann mit der Umsetzung der Kompensationsma&szlig;nahmen im November 2014. Die von dem Gestattungsvertrag nicht betroffenen Fl&auml;chen verpachtete M weiterhin.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In ihrer Gewinnermittlung f&uuml;r das Wirtschaftsjahr 2012\/2013 erfasste M die Entsch&auml;digung wegen der Ausgleichsma&szlig;nahmen als Einnahme in H&ouml;he von 12.770&nbsp;EUR. Dem lag zugrunde, dass sie das Gestattungsentgelt gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 EStG auf 25&nbsp;Jahre gleichm&auml;&szlig;ig verteilte ((638.525&nbsp;EUR \/&nbsp;25) x&nbsp;0,5).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) folgte dem nicht. Nach Auffassung des FA war das Gestattungsentgelt mit Zufluss im Wirtschaftsjahr 2012\/2013 in voller H&ouml;he als Betriebseinnahme zu versteuern.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) gab der hiergegen nach erfolglosem Vorverfahren erhobenen Klage mit den in Entscheidungen der Finanzgerichte 2017, 1268 ver&ouml;ffentlichten Gr&uuml;nden statt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt das FA Verletzung materiellen Rechts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>das Urteil des FG aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen<em>.<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat im Ergebnis zu Recht entschieden, dass M das Gestattungsentgelt gleichm&auml;&szlig;ig auf 25&nbsp;Jahre verteilen konnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Vorinstanz ist in &Uuml;bereinstimmung mit den Beteiligten zutreffend davon ausgegangen, dass es sich bei dem von M bezogenen Gestattungsentgelt um eine steuerbare und steuerpflichtige Betriebseinnahme bei den Eink&uuml;nften aus Land- und Forstwirtschaft handelte. Der Senat sieht insoweit von einer weiteren Begr&uuml;ndung ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. M bezog das Gestattungsentgelt im Wirtschaftsjahr 2012\/2013, da es ihr am 10.&nbsp;Juni 2013 zufloss (&sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG). Sie musste das Gestattungsentgelt aber nicht im Zuflusszeitpunkt in voller H&ouml;he als Betriebseinnahme erfassen, sondern konnte es gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 i.V.m. Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 EStG gleichm&auml;&szlig;ig verteilen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG sind Einnahmen innerhalb des Kalenderjahres bezogen, in dem sie dem Steuerpflichtigen zugeflossen sind. Als Ausnahme von diesem Grundsatz sieht &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 EStG vor, dass der Steuerpflichtige Einnahmen, die auf einer Nutzungs&uuml;berlassung i.S. des &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 EStG beruhen, insgesamt auf den Zeitraum gleichm&auml;&szlig;ig verteilen kann, f&uuml;r den die Vorauszahlung geleistet wird. &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 EStG betrifft Ausgaben &#8222;f&uuml;r eine Nutzungs&uuml;berlassung von mehr als f&uuml;nf Jahren&#8220;.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach der Rechtsprechung des Senats handelt es sich bei den Einnahmen f&uuml;r eine Nutzungs&uuml;berlassung um Leistungen, die f&uuml;r eine Nutzung von beweglichen oder unbeweglichen Sachen sowie Rechten erbracht werden (Senatsurteil vom 21.&nbsp;November 2018&nbsp;&#8211; VI&nbsp;R&nbsp;54\/16, BFHE 263, 191, BStBl II 2019, 311, Rz&nbsp;24). Eine solche Nutzungs&uuml;berlassung liegt im Streitfall vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Ob eine Vereinbarung zu einer Nutzung berechtigt, hat in erster Linie das FG als Tatsacheninstanz zu beurteilen. Dabei kommt es entscheidend auf den wirtschaftlichen Gehalt der zugrunde liegenden Vereinbarung an, wie er sich nach dem Gesamtbild der Verh&auml;ltnisse des Einzelfalls unter Ber&uuml;cksichtigung des wirklichen Willens der Vertragsparteien ergibt (Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 20.&nbsp;Juli 2018&nbsp;&#8211; IX&nbsp;R&nbsp;3\/18, Rz&nbsp;15). Die Tatsachen- und Beweisw&uuml;rdigung durch das FG, zu der auch die Auslegung von Vertr&auml;gen geh&ouml;rt, ist f&uuml;r das Revisionsgericht grunds&auml;tzlich bindend. Die revisionsrechtliche &Uuml;berpr&uuml;fung durch den BFH beschr&auml;nkt sich daher darauf, ob die vorgenommene W&uuml;rdigung unter Beachtung der gesetzlichen Auslegungsregeln (insbesondere &sect;&sect;&nbsp;133, 157 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs) m&ouml;glich ist und nicht gegen Denkgesetze oder Erfahrungss&auml;tze versto&szlig;en wurde (z.B. Senatsurteil vom 4.&nbsp;Juli 2018&nbsp;&#8211; VI&nbsp;R&nbsp;16\/17, BFHE 261, 543, BStBl II 2019, 373, Rz&nbsp;20, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Nach diesen Ma&szlig;st&auml;ben ist die Auffassung des FG, der wirtschaftliche Schwerpunkt des Gestattungsvertrags liege auf einer Nutzungs&uuml;berlassung, nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>M war nach &sect;&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 des Gestattungsvertrags verpflichtet, der S auf der Vertragsfl&auml;che die Anpflanzung von Baum- bzw. Strauchhecken, die Aufforstung und weitere Ma&szlig;nahmen nach Abstimmung zu gestatten. Nach &sect;&nbsp;3 des Vertrags r&auml;umte M der S sowie von dieser beauftragten Dritten ferner das Recht ein, die Vertragsfl&auml;che zum Vertragszweck zu betreten und zu befahren. M &uuml;berlie&szlig; der S mit dem Gestattungsvertrag somit die Nutzung der Vertragsfl&auml;che f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung bestimmter (Kompensations-)Ma&szlig;nahmen in Zusammenhang mit dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr.&nbsp;YYY der Stadt X.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwar r&auml;umte M der S in dem Gestattungsvertrag nicht die ausschlie&szlig;liche Nutzung der Vertragsfl&auml;che ein, wie sich aus &sect;&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 des Gestattungsvertrags ergibt. Dies setzt &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 i.V.m. Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 EStG aber auch nicht voraus. Eine Nutzungs&uuml;berlassung i.S. von &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 i.V.m. Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 EStG kann selbst dann vorliegen, wenn die Voraussetzungen eines Miet- oder Pachtverh&auml;ltnisses nicht erf&uuml;llt sind. Der Begriff der Nutzungs&uuml;berlassung umfasst zwar auch Miet- und Pachtverh&auml;ltnisse; er geht dar&uuml;ber aber hinaus, da er jegliche Nutzungs&uuml;berlassung ber&uuml;cksichtigt. Im &Uuml;brigen geht auch das vom FA herangezogene BFH-Urteil vom 8.&nbsp;November 2012&nbsp;&#8211; V&nbsp;R&nbsp;15\/12 (BFHE 239, 509, BStBl II 2013, 455) zur umsatzsteuerrechtlichen Behandlung der &Uuml;berlassung von Grundst&uuml;cksfl&auml;chen f&uuml;r naturschutzrechtliche Ausgleichsma&szlig;nahmen davon aus, dass mit einer solchen &Uuml;berlassung ein Nutzungsrecht einger&auml;umt wird (z.B. Rz&nbsp;30 und 31 des BFH-Urteils in BFHE 239, 509, BStBl II 2013, 455; ebenso BFH-Urteil vom 20.&nbsp;Juli 2018&nbsp;&#8211; IX&nbsp;R&nbsp;3\/18, Rz&nbsp;17&nbsp;ff.), auch wenn es sich umsatzsteuerrechtlich nicht um eine Vermietung oder Verpachtung handelt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwar hat sich M in dem Gestattungsvertrag neben der &Uuml;berlassung der Vertragsfl&auml;che zu weiteren Leistungen verpflichtet, die als solche keine Nutzungs&uuml;berlassung darstellen. Dies gilt insbesondere f&uuml;r die in &sect;&nbsp;9 des Vertrags vereinbarte dingliche Sicherung durch Eintragung beschr&auml;nkt pers&ouml;nlicher Dienstbarkeiten. Bei der Bestellung beschr&auml;nkt pers&ouml;nlicher Dienstbarkeiten handelt es sich nicht um eine Nutzungs&uuml;berlassung, sondern um eine rechtsgesch&auml;ftliche Verwertung des Grundbesitzes durch dingliche Belastung (Senatsurteil in BFHE 263, 191, BStBl II 2019, 311, Rz&nbsp;24 und 26, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat den Gestattungsvertrag aber in vertretbarer Weise dahin gew&uuml;rdigt, dass die wesentliche Leistung der M nicht in der dinglichen Belastung ihres Grundbesitzes, sondern in der Nutzungs&uuml;berlassung der Vertragsfl&auml;che zur Durchf&uuml;hrung der Kompensationsma&szlig;nahmen bestand. Anders als in dem Fall, der dem Senatsurteil in BFHE 263, 191, BStBl II 2019, 311 zugrunde lag, hatte M mit der Eintragung der beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeiten ihre vertragliche Hauptpflicht aus dem Gestattungsvertrag nicht erf&uuml;llt. Diese lag vielmehr, wie die Vorinstanz vertretbar entschieden hat, in der Gebrauchs&uuml;berlassung der Vertragsfl&auml;che. Dies zeigt sich auch darin, dass M die bisherige Nutzung der Vertragsfl&auml;che durch Verpachtung an andere Landwirte nicht fortsetzen konnte. M war nach &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;3 des Gestattungsvertrags vielmehr zur K&uuml;ndigung der Pachtvertr&auml;ge verpflichtet. S konnte mit der Umsetzung der Kompensationsma&szlig;nahmen erst nach Beendigung der Pachtverh&auml;ltnisse beginnen. Dies verdeutlicht, dass S auf die tats&auml;chliche Nutzung der Vertragsfl&auml;che angewiesen war, um die Kompensationsma&szlig;nahmen durchf&uuml;hren und ihre mit dem Vertrag verfolgten (wirtschaftlichen) Ziele erreichen zu k&ouml;nnen. Die Eintragung der beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeiten sollte die Nutzungs&uuml;berlassung der Vertragsfl&auml;che an S daher lediglich dinglich sichern.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Das Gestattungsentgelt beruhte auf der vorgenannten Nutzungs&uuml;berlassung i.S. von &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 i.V.m. Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 EStG, wie das FG ebenfalls zutreffend entschieden hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine Einnahme beruht auf einer Nutzungs&uuml;berlassung, wenn sie sich im weitesten Sinne als Gegenleistung f&uuml;r die Nutzungs&uuml;berlassung darstellt. Diese Voraussetzung erf&uuml;llt das von M bezogene Gestattungsentgelt. Denn es handelte sich um die Gegenleistung der S f&uuml;r die &Uuml;berlassung der Vertragsfl&auml;che durch M zur Durchf&uuml;hrung der Kompensationsma&szlig;nahmen. Die Nutzungs&uuml;berlassung der Vertragsfl&auml;che war &#8211;wie oben dargelegt wurde&#8211; die vertragliche Hauptleistungspflicht der M, f&uuml;r die S das Nutzungsentgelt im Wesentlichen zahlte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Das Gestattungsentgelt wurde auch f&uuml;r &#8222;mehr als f&uuml;nf Jahre im Voraus geleistet&#8220; (&sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz 3 EStG erfordert das Vorliegen einer Vorauszahlung. Eine solche liegt vor, soweit die Zahlung zeitlich vor der Nutzungs&uuml;berlassung zuflie&szlig;t, f&uuml;r die sie geleistet wird. Diese Voraussetzung erf&uuml;llte das Gestattungsentgelt nach den bindenden Feststellungen des FG (&sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO) in vollem Umfang, da es der M bereits am 10.&nbsp;Juni 2013 zufloss. Die Nutzungs&uuml;berlassung begann hingegen erst im November 2014 mit der Umsetzung der Ausgleichsma&szlig;nahmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 i.V.m. Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 EStG bezieht sich (nur) auf Vorauszahlungen, die einen Nutzungs&uuml;berlassungszeitraum von mehr als f&uuml;nf Jahren entgelten (ebenso Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen &#8211;BMF&#8211; vom 30.&nbsp;September 2013&nbsp;&#8211; IV&nbsp;C&nbsp;1-S&nbsp;2253\/07\/10004, BStBl I 2013, 1184, Rz&nbsp;26; Bl&uuml;mich\/Martini, &sect;&nbsp;11 EStG Rz&nbsp;47; Walter in Frotscher\/Geurts, EStG, Freiburg 2018, &sect;&nbsp;11 Rz&nbsp;53; Kister in Herrmann\/ Heuer\/Raupach &#8211;HHR&#8211;,&nbsp;&nbsp;&sect;&nbsp;11 EStG Rz&nbsp;125; Kube\/Schom&auml;cker, in: Kirchhof\/S&ouml;hn\/ Mellinghoff, EStG, &sect;&nbsp;11 Rz&nbsp;C&nbsp;24; Bergan\/Martin in Lademann, EStG, &sect;&nbsp;11 EStG Rz&nbsp;110; Pust in Littmann\/Bitz\/Pust, Das Einkommensteuerrecht, Kommentar, &sect;&nbsp;11 Rz&nbsp;71; Schmidt\/Kr&uuml;ger, EStG, 38.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;11 Rz&nbsp;30; a.A. Schiffers in Korn, &sect;&nbsp;11 EStG Rz&nbsp;46.4).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach dem Gesetzeswortlaut ist es zwar nicht eindeutig, ob sich der Zeitraum &quot;von mehr als f&uuml;nf Jahren im Voraus&#8220; (auch) auf den Vorauszahlungszeitraum bezieht. Dies ist nach Auffassung des erkennenden Senats aber mit der h.M. im Schrifttum zu bejahen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese Auslegung entspricht zum einen dem Willen des historischen Gesetzgebers. Nach der Beschlussempfehlung und dem Bericht des Finanzausschusses zum Gesetzentwurf der Bundesregierung &uuml;ber ein Gesetz zur Umsetzung von EU-Richtlinien in nationales Steuerrecht und zur &Auml;nderung weiterer Vorschriften sollte dem Leistungsempf&auml;nger ein Wahlrecht einger&auml;umt werden, &#8222;die entsprechenden Einnahmen sofort bei Zufluss oder gleichm&auml;&szlig;ig verteilt auf den Zeitraum, f&uuml;r den die Vorauszahlung vereinbart ist, zu versteuern&#8220; (BTDrucks 15\/4050, S.&nbsp;56). Damit wollte der Finanzausschuss in Anlehnung an die bisherige Verwaltungsauffassung und in Abkehr von dem BFH-Urteil vom 23.&nbsp;September 2003&nbsp;&#8211; IX&nbsp;R&nbsp;65\/02 (BFHE 203, 355, BStBl II 2005, 159) erreichen, Einmalzahlungen f&uuml;r langfristige Nutzungs&uuml;berlassungen auf den Vorauszahlungszeitraum zu verteilen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Ansicht des Senats tr&auml;gt auch dem Gesetzeszweck Rechnung. Aus Vereinfachungsgr&uuml;nden sollten Nutzungs&uuml;berlassungen bis zu f&uuml;nf Jahren von der Regelung ausgenommen sein (BTDrucks 15\/4050, S.&nbsp;53). Dieser Vereinfachungszweck lie&szlig;e sich jedoch nicht erreichen, wenn &#8211;abweichend vom Zufluss-\/Abflussprinzip&#8211; jede Vorauszahlung, die sich auf einen anderen Veranlagungszeitraum als den der Zahlung bezieht, zu einer Verteilung der Einnahme f&uuml;hren w&uuml;rde. Dies w&auml;re aber der Fall, wenn sich der Zeitraum von mehr als f&uuml;nf Jahren nicht auf den Vorauszahlungszeitraum beziehen w&uuml;rde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Aus der Rechtsfolgenbestimmung der gleichm&auml;&szlig;igen Verteilung der Einnahme auf den Vorauszahlungszeitraum ergibt sich nichts anderes. Diese Regelung ordnet &#8211;unabh&auml;ngig vom Zeitraum der Nutzungs&uuml;berlassung&#8211; die Verteilung der Einnahme auf den Zeitraum an, f&uuml;r den sie geleistet wurde. Fallen Nutzungs&uuml;berlassungs- und Vorauszahlungszeitraum auseinander, ist f&uuml;r die Verteilung der Einnahme letzterer ma&szlig;geblich (Bl&uuml;mich\/Martini, &sect;&nbsp;11 EStG, Rz&nbsp;46; HHR\/Kister, EStG, &sect;&nbsp;11 Rz&nbsp;126).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Bei Bezug der Einnahme, deren Verteilung in Rede steht, muss ferner feststehen, dass der Vorauszahlungszeitraum f&uuml;r die Nutzungs&uuml;berlassung mehr als f&uuml;nf Jahre betr&auml;gt (Kube\/Schom&auml;cker, in: Kirchhof\/S&ouml;hn\/Mellinghoff, a.a.O., &sect;&nbsp;11 Rz&nbsp;C&nbsp;23). Hierf&uuml;r gen&uuml;gt nicht schon der Abschluss eines unbefristeten, ordentlich k&uuml;ndbaren Vertrags &uuml;ber eine Nutzungs&uuml;berlassung (BFH-Urteil vom 20.&nbsp;Juli 2018&nbsp;&#8211; IX&nbsp;R&nbsp;3\/18, Rz&nbsp;24; HHR\/ Kister, EStG, &sect;&nbsp;11 Rz&nbsp;125; Bergan\/Martin in Lademann, a.a.O., &sect;&nbsp;11 EStG Rz&nbsp;108). Das Gesetz verlangt indessen nicht, dass die genaue Zeitdauer der Nutzungs&uuml;berlassung im Vorauszahlungszeitpunkt bereits fest vereinbart ist (Bl&uuml;mich\/Martini, &sect;&nbsp;11 EStG Rz&nbsp;46; Pust in Littmann\/Bitz\/Pust, a.a.O., &sect;&nbsp;11 Rz&nbsp;71; a.A. HHR\/Kister, EStG, &sect;&nbsp;11 Rz&nbsp;125). Erforderlich, aber auch ausreichend ist vielmehr, dass der Vorauszahlungszeitraum anhand objektiver Umst&auml;nde &#8211;und sei es auch im Wege sachgerechter Sch&auml;tzung (&sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;162 der Abgabenordnung)&#8211; feststellbar (bestimmbar) ist (im Ergebnis ebenso BMF-Schreiben in BStBl I 2013, 1184, Rz&nbsp;26; offen gelassen im BFH-Urteil vom 20.&nbsp;Juli 2018&nbsp;&#8211; IX&nbsp;R&nbsp;3\/18, Rz&nbsp;23) und einen Nutzungs&uuml;berlassungszeitraum von mehr als f&uuml;nf Jahren entgilt. Denn die gleichm&auml;&szlig;ige Verteilung der Vorauszahlung auf den Vorauszahlungszeitraum setzt denknotwendig voraus, dass der Vorauszahlungszeitraum jedenfalls bestimmbar ist. Andernfalls ist eine gleichm&auml;&szlig;ige Verteilung der Einnahme auf den Vorauszahlungszeitraum nicht m&ouml;glich. Hiernach k&ouml;nnen z.B. auch Einmalzahlungen f&uuml;r auf Lebenszeit abgeschlossene Vertr&auml;ge auf den Vorauszahlungszeitraum verteilt werden, sofern sie f&uuml;r einen Zeitraum von mehr als f&uuml;nf Jahren geleistet werden und die mutma&szlig;liche Lebenserwartung nach der jeweils aktuellen Sterbetafel des Statistischen Bundesamts f&uuml;nf Jahre &uuml;bersteigt (BMF-Schreiben in BStBl I 2013, 1184, Rz&nbsp;26).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Nach diesen Ma&szlig;st&auml;ben hat die Vorinstanz im Ergebnis zu Recht entschieden, dass das Gestattungsentgelt f&uuml;r mehr als f&uuml;nf Jahre im Voraus geleistet wurde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Der Gestattungsvertrag ist auf unbestimmte Zeit unter Ausschluss einer ordentlichen K&uuml;ndigungsm&ouml;glichkeit geschlossen. Er findet erst mit dem vollst&auml;ndigen R&uuml;ckbau des Kraftwerks und der vollst&auml;ndigen Rekultivierung der Vorhabensfl&auml;che sein Ende. Erst zu diesem Zeitpunkt enden damit sowohl der Nutzungs&uuml;berlassungs- als auch der Vorauszahlungszeitraum, der nach dem Gestattungsvertrag die gesamte Vertragslaufzeit umfasst. Bei dieser Sachlage gelangt der Senat auf der Grundlage der tats&auml;chlichen Feststellungen des FG zu der &Uuml;berzeugung, dass der Nutzungs&uuml;berlassungszeitraum mehr als f&uuml;nf Jahre betr&auml;gt. Der Senat ist nach den tats&auml;chlichen Feststellungen der Vorinstanz auch der Auffassung, dass der Vorauszahlungszeitraum im Streitfall jedenfalls bestimmbar ist. Er umfasst den Zeitraum bis zum Abschluss des vollst&auml;ndigen R&uuml;ckbaus des Kraftwerks und der Rekultivierung der Vorhabensfl&auml;che. Dieser Zeitraum ist anhand der voraussichtlichen Nutzungsdauer des Kraftwerks und der f&uuml;r dessen R&uuml;ckbau und die Rekultivierung ben&ouml;tigten Zeitr&auml;ume zumindest im Wege sachgerechter Sch&auml;tzung feststellbar. Der Streitfall unterscheidet sich hierdurch auch von dem Sachverhalt, der dem BFH-Urteil vom 20.&nbsp;Juli 2018&nbsp;&#8211; IX&nbsp;R&nbsp;3\/18 zugrunde lag. Denn dort sah sich der BFH nach den Feststellungen des FG nicht in der Lage, &quot;eine Bestimmung des ma&szlig;geblichen Zeitraums anhand sonstiger (objektiver) Umst&auml;nde&#8220; vorzunehmen (BFH-Urteil vom 20.&nbsp;Juli 2018&nbsp;&#8211; IX&nbsp;R&nbsp;3\/18, Rz&nbsp;23).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Zwar hat das FG die genaue Dauer des Vorauszahlungszeitraums, wie es nach den vorgenannten Grunds&auml;tzen erforderlich gewesen w&auml;re, im Streitfall nicht &#8211;auch nicht im Wege einer sachgerechten Sch&auml;tzung&#8211; festgestellt. Da die Kl&auml;gerin aber (nur) eine Verteilung des Gestattungsentgelts auf 25&nbsp;Jahre begehrt hat, weder das FG im Klageverfahren noch der erkennende Senat im Revisionsverfahren &uuml;ber dieses Klagebegehren hinausgehen k&ouml;nnen und das FG f&uuml;r den Senat gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO bindend festgestellt hat, dass der Nutzungs&uuml;berlassungs- und der Vorauszahlungszeitraum mindestens 25&nbsp;Jahre betragen, hat das FG die Verteilung des Gestattungsentgelts im Ergebnis zutreffend zugelassen. Die Annahme des FG, der Nutzungs&uuml;berlassungs- und der Vorauszahlungszeitraum betr&uuml;gen mindestens 25&nbsp;Jahre, ist m&ouml;glich und verst&ouml;&szlig;t nicht gegen Denkgesetze und Erfahrungss&auml;tze. Sie ist angesichts der Ausgestaltung des Gestattungsvertrags und der &#8211;nach dem unwidersprochenen Vortrag der Kl&auml;gerin&#8211; von der K-GmbH kalkulierten Nutzungsdauer des Kraftwerks von 40&nbsp;Jahren sogar naheliegend. Die Beteiligten haben hiergegen auch keine Revisionsr&uuml;gen vorgebracht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Liegen nach alledem die Voraussetzungen des &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 i.V.m. Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 EStG vor, stand M ein Wahlrecht zu, das Gestattungsentgelt im Zuflusszeitpunkt sofort zu versteuern oder es auf den Vorauszahlungszeitraum gleichm&auml;&szlig;ig zu verteilen (s. Schmidt\/Kr&uuml;ger, a.a.O., &sect;&nbsp;11 Rz&nbsp;30; Kube\/Schom&auml;cker, in: Kirchhof\/S&ouml;hn\/Mellinghoff, a.a.O., &sect;&nbsp;11 Rz&nbsp;B&nbsp;36). M hat in ihrer Gewinnermittlung nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 EStG von diesem Wahlrecht Gebrauch gemacht und das Gestattungsentgelt auf den Zeitraum gleichm&auml;&szlig;ig verteilt, f&uuml;r den es als Vorauszahlung mindestens geleistet wurde. Das FG hat folglich zu Recht darauf erkannt, dass das Gestattungsentgelt im Streitjahr nur anteilig in H&ouml;he von 12.771&nbsp;EUR als Betriebseinnahme anzusetzen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>40<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 4.6.2019, VI R 34\/17ECLI:DE:BFH:2019:U.040619.VIR34.17.0 Verteilung eines Gestattungsentgelts f&uuml;r die &Uuml;berlassung landwirtschaftlicher Fl&auml;chen zur Durchf&uuml;hrung naturschutzrechtlicher Ausgleichsma&szlig;nahmen Leits&auml;tze 1. &Uuml;berl&auml;sst ein Steuerpflichtiger, der seine Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft durch Einnahme-&Uuml;berschussrechnung gem&auml;&szlig; &sect; 4 Abs. 3 EStG ermittelt, zu seinem Betriebsverm&ouml;gen geh&ouml;rende Grundst&uuml;cke gegen ein vorausgezahltes Entgelt zur Nutzung f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung naturschutzrechtlicher &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-34-17-verteilung-eines-gestattungsentgelts-fuer-die-ueberlassung-landwirtschaftlicher-flaechen-zur-durchfuehrung-naturschutzrechtlicher-ausgleichsmassnahmen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;R&nbsp;34\/17 &#8211; Verteilung eines Gestattungsentgelts f&uuml;r die &Uuml;berlassung landwirtschaftlicher Fl&auml;chen zur Durchf&uuml;hrung naturschutzrechtlicher Ausgleichsma&szlig;nahmen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-71158","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71158","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71158"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71158\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71158"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71158"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71158"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}