{"id":71225,"date":"2019-09-28T17:50:03","date_gmt":"2019-09-28T15:50:03","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=71225"},"modified":"2019-09-28T17:50:03","modified_gmt":"2019-09-28T15:50:03","slug":"vi-b-101-18-1-regelung-bei-ueberlassung-mehrerer-kfz-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-101-18-1-regelung-bei-ueberlassung-mehrerer-kfz-3\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;B&nbsp;101\/18 &#8211; 1 %-Regelung bei &Uuml;berlassung mehrerer Kfz"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 24.5.2019, VI B 101\/18<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:B.240519.VIB101.18.0<\/p>\n<p class=\"titel\">1 %-Regelung bei &Uuml;berlassung mehrerer Kfz<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: &Uuml;berl&auml;sst der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer mehr als ein Kfz auch zur privaten Nutzung, so ist der in der &Uuml;berlassung des Fahrzeugs zur privaten Nutzung liegende geldwerte Vorteil f&uuml;r jedes Fahrzeug nach der 1 % Regelung zu berechnen (Best&auml;tigung des Senatsurteils vom 13. Juni 2013 &#8211; VI R 17\/12, BFHE 242, 123, BStBl II 2014, 340).<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Die M&ouml;glichkeit des Arbeitnehmers, die Kfz &#8211;bei Vorliegen einer entsprechenden arbeitsvertraglichen Erlaubnis&#8211; auch einem Dritten zu &uuml;berlassen, ist keine Voraussetzung f&uuml;r die Erfassung des Nutzungsvorteils nach der 1 % Regelung f&uuml;r jedes dem Arbeitnehmer zur Privatnutzung &uuml;berlassene Kfz.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde des Kl&auml;gers wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg vom 02.11.2018 &#8211; 13 K 13225\/17 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde des Kl&auml;gers und Beschwerdef&uuml;hrers (Kl&auml;ger) ist unbegr&uuml;ndet und durch Beschluss zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Die Revision ist nicht wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO) zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. a) Die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO setzt voraus, dass der Beschwerdef&uuml;hrer eine hinreichend bestimmte Rechtsfrage herausstellt, deren Kl&auml;rung im Interesse der Allgemeinheit an der Einheitlichkeit der Rechtsprechung und der Fortentwicklung des Rechts erforderlich ist (Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit) und die im konkreten Streitfall kl&auml;rbar ist (Kl&auml;rungsf&auml;higkeit). Dazu ist auszuf&uuml;hren, ob und in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Rechtsfrage umstritten ist und deshalb eine h&ouml;chstrichterliche Kl&auml;rung &uuml;ber die materiell-rechtliche Beurteilung des Streitfalles hinaus f&uuml;r die Allgemeinheit Bedeutung hat. Sofern zu dem Problemkreis Rechtsprechung und &Auml;u&szlig;erungen im Fachschrifttum vorhanden sind, ist eine grundlegende Auseinandersetzung damit sowie eine Er&ouml;rterung geboten, warum durch diese Entscheidungen die Rechtsfrage noch nicht als gekl&auml;rt anzusehen ist, bzw. weshalb sie ggf. einer weiteren oder erneuten Kl&auml;rung bedarf (z.B. Beschl&uuml;sse des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 22.&nbsp;Oktober 2003&nbsp;&#8211; III&nbsp;B&nbsp;14\/03, BFH\/NV 2004, 224, und vom 15.&nbsp;Oktober 2008&nbsp;&#8211; II&nbsp;B&nbsp;74\/08, BFH\/NV 2009, 125). Eine Rechtsfrage ist folglich insbesondere nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, wenn sie durch die Rechtsprechung des BFH bereits hinreichend gekl&auml;rt ist und keine neuen Gesichtspunkte erkennbar sind, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung dieser Frage erforderlich machen (Senatsbeschluss vom 15.&nbsp;Oktober 2013&nbsp;&#8211; VI&nbsp;B&nbsp;20\/13, Rz&nbsp;3).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der Kl&auml;ger h&auml;lt die Rechtsfrage f&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam, &quot;ob die 1&nbsp;% Regelung nach &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 i.V.m. &sect;&nbsp;6 Absatz&nbsp;1 Nr.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 EStG jedenfalls dann nur f&uuml;r ein Fahrzeug gilt, wenn der Arbeitnehmer zwar arbeitsvertraglich mehrere Fahrzeuge unentgeltlich privat nutzen darf, die &Uuml;berlassung an Dritte jedoch nicht erfolgt und dies auch arbeitsvertraglich ausgeschlossen ist&quot;.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese Rechtsfrage ist durch die Rechtsprechung des Senats jedoch bereits gekl&auml;rt. Der Senat hat mit dem auch vom Kl&auml;ger in der Beschwerdebegr&uuml;ndung angesprochenen Urteil vom 13.&nbsp;Juni 2013&nbsp;&#8211; VI&nbsp;R&nbsp;17\/12 (BFHE 242, 123, BStBl II 2014, 340) entschieden, dass in F&auml;llen, in denen der Arbeitnehmer arbeitsvertraglich mehr als ein Fahrzeug unentgeltlich oder verbilligt privat nutzen darf, der in der &Uuml;berlassung der Fahrzeuge zur privaten Nutzung liegende geldwerte Vorteil f&uuml;r jedes Fahrzeug nach der 1&nbsp;%-Regelung zu berechnen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Begr&uuml;ndung hat der Senat u.a. ausgef&uuml;hrt, dass der Wortlaut des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 i.V.m. &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) keinen Anhalt f&uuml;r die Annahme biete, dass in F&auml;llen, in denen der Arbeitnehmer arbeitsvertraglich mehr als ein Fahrzeug unentgeltlich oder verbilligt privat nutzen d&uuml;rfe, die 1&nbsp;%-Regelung nur f&uuml;r ein Fahrzeug gelten solle. Es bestehe auch kein Grund, die Vorschrift einschr&auml;nkend auszulegen. Denn w&uuml;rden dem Arbeitnehmer arbeitsvertraglich zwei Fahrzeuge zur privaten Nutzung &uuml;berlassen, werde ihm ein doppelter Nutzungsvorteil zugewandt. Er k&ouml;nne nach Belieben auf beide Fahrzeuge zugreifen und diese entweder selbst nutzen oder &#8211;soweit arbeitsvertraglich erlaubt&#8211; einem Dritten &uuml;berlassen (Senatsurteil in BFHE 242, 123, BStBl II 2014, 340, Rz&nbsp;9).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat hat in dem vorgenannten Urteil folglich bereits entschieden, dass auch ohne &Uuml;berlassung des Dienstwagens an Dritte oder bei einem arbeitsvertraglichen Verbot der Dritt&uuml;berlassung f&uuml;r jedes dem Arbeitnehmer arbeitsvertraglich auch zur Privatnutzung &uuml;berlassene Fahrzeug die 1&nbsp;%-Regelung Anwendung findet, sofern der Nutzungsvorteil nicht &#8211;wie im Streitfall&#8211; nach der Fahrtenbuchmethode zu ermitteln ist. Dem vom Kl&auml;ger geltend gemachten Umstand, dass es denkgesetzlich ausgeschlossen sei, mit mehreren Fahrzeugen gleichzeitig zu fahren, hat der Senat dabei keine entscheidende Bedeutung beigemessen. Er hat vielmehr darauf abgestellt, dass der Steuerpflichtige nach Belieben auf beide Fahrzeuge zugreifen und diese &#8211;wenn auch nicht gleichzeitig&#8211; nutzen k&ouml;nne. Hierdurch erspare er sich den Betrag, den er f&uuml;r die Nutzungsm&ouml;glichkeit vergleichbarer Fahrzeuge am Markt aufwenden m&uuml;sste.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die M&ouml;glichkeit, die Fahrzeuge bei Vorliegen einer entsprechenden arbeitsvertraglichen Erlaubnis auch einem Dritten zu &uuml;berlassen, hat der Senat in seinem Urteil in BFHE 242, 123, BStBl II 2014, 340, Rz&nbsp;9 nur als weitere private Nutzungsm&ouml;glichkeit neben der Selbstnutzung durch den Arbeitnehmer angesprochen. Er hat sie aber nicht als Voraussetzung f&uuml;r die Erfassung des Nutzungsvorteils nach der 1&nbsp;%-Regelung bei &Uuml;berlassung mehrerer Fahrzeuge angesehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Soweit der Kl&auml;ger die Ansicht vertritt, die Rechtsprechung des Senats werde den allgemeinen Auslegungsgrunds&auml;tzen, insbesondere der teleologischen Auslegung in den F&auml;llen nicht gerecht, in denen dem Arbeitnehmer arbeitsvertraglich mehrere Fahrzeuge auch zur Privatnutzung &uuml;berlassen w&uuml;rden, ohne dass eine Weiter&uuml;berlassung an Dritte stattfinde oder wenn eine solche Weiter&uuml;berlassung arbeitsvertraglich ausgeschlossen sei, setzt er lediglich seine Rechtsauffassung an die Stelle der des Senats. Damit wird die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache aber nicht dargelegt. Denn der Kl&auml;ger tr&auml;gt keine Gesichtspunkte vor, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung dieser Frage erforderlich machen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der von der Senatsrechtsprechung &#8211;jedenfalls beim Lohnsteuerabzug&#8211; abweichenden Auffassung der Finanzverwaltung in dem auch im Streitjahr (2013) noch geltenden Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) vom 28.&nbsp;Mai 1996&nbsp;&#8211; IV&nbsp;B&nbsp;6&nbsp;-S&nbsp;2334-&nbsp;173\/96 (BStBl I 1996, 654), Tz&nbsp;I.2 (abgel&ouml;st durch BMF-Schreiben vom 4.&nbsp;April 2018&nbsp;&#8211; IV&nbsp;C&nbsp;5-S&nbsp;2334\/18\/10001, BStBl I 2018, 592, dort Rz&nbsp;22) hat sich der Senat bereits in seinem Urteil in BFHE 242, 123, BStBl II 2014, 340, Rz&nbsp;11 auseinander gesetzt. Gesichtspunkte, die eine neuerliche Befassung des Senats mit der vom Kl&auml;ger herausgestellten Rechtsfrage erfordern, ergeben sich auch aus dem Hinweis des Kl&auml;gers auf die vorgenannten BMF-Schreiben nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Von einer Darstellung des Sachverhalts und einer weiteren Begr&uuml;ndung wird abgesehen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 24.5.2019, VI B 101\/18ECLI:DE:BFH:2019:B.240519.VIB101.18.0 1 %-Regelung bei &Uuml;berlassung mehrerer Kfz Leits&auml;tze 1. NV: &Uuml;berl&auml;sst der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer mehr als ein Kfz auch zur privaten Nutzung, so ist der in der &Uuml;berlassung des Fahrzeugs zur privaten Nutzung liegende geldwerte Vorteil f&uuml;r jedes Fahrzeug nach der 1 % Regelung zu berechnen (Best&auml;tigung des &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-101-18-1-regelung-bei-ueberlassung-mehrerer-kfz-3\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;B&nbsp;101\/18 &#8211; 1 %-Regelung bei &Uuml;berlassung mehrerer Kfz<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-71225","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71225","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71225"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71225\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71225"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71225"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71225"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}