{"id":71272,"date":"2019-10-11T17:44:17","date_gmt":"2019-10-11T15:44:17","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=71272"},"modified":"2019-10-11T17:45:17","modified_gmt":"2019-10-11T15:45:17","slug":"viii-r-43-15-ermittlung-des-gewinns-gemaess-par-20-abs-1-nr-10-buchst-b-estg-eines-betriebs-gewerblicher-art-bei-beteiligung-der-traegerkoerperschaft-an-einer-mitunternehmerschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-43-15-ermittlung-des-gewinns-gemaess-par-20-abs-1-nr-10-buchst-b-estg-eines-betriebs-gewerblicher-art-bei-beteiligung-der-traegerkoerperschaft-an-einer-mitunternehmerschaft\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;R&nbsp;43\/15 &#8211; Ermittlung des Gewinns gem&auml;&szlig; &sect; 20 Abs. 1 Nr. 10 Buchst. b EStG eines Betriebs gewerblicher Art bei Beteiligung der Tr&auml;gerk&ouml;rperschaft an einer Mitunternehmerschaft"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 26.6.2019, VIII R 43\/15<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:U.260619.VIIIR43.15.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Ermittlung des Gewinns gem&auml;&szlig; &sect; 20 Abs. 1 Nr. 10 Buchst. b EStG eines Betriebs gewerblicher Art bei Beteiligung der Tr&auml;gerk&ouml;rperschaft an einer Mitunternehmerschaft<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Werden einzelne dauerdefizit&auml;re T&auml;tigkeitsfelder einer gewerblich t&auml;tigen Personengesellschaft, an der eine Tr&auml;gerk&ouml;rperschaft als Mitunternehmerin beteiligt ist, sowohl im Rahmen der Eink&uuml;nfteermittlung der Mitunternehmerschaft als auch f&uuml;r Zwecke der K&ouml;rperschaftsteuer als eigenst&auml;ndige Betriebe gewerblicher Art (Regiebetriebe) behandelt, kann zur Ermittlung des Gewinns i.S. des &sect; 20 Abs. 1 Nr. 10 Buchst. b EStG nicht ohne weiteres an den entnommenen Gewinnanteil angekn&uuml;pft werden, wenn dieser auf den Ertr&auml;gen aus s&auml;mtlichen T&auml;tigkeitsfeldern beruht. Die ertragsteuerliche Eink&uuml;nfteermittlung bei der Mitunternehmerschaft und die Einkommensermittlung f&uuml;r die verschiedenen Betriebe gewerblicher Art ist f&uuml;r die Ermittlung der kapitalertragsteuerpflichtigen Bemessungsgrundlage zu ber&uuml;cksichtigen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision der Kl&auml;gerin gegen das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nchen, Au&szlig;ensenate Augsburg, vom 21.07.2015 &#8211; 6 K 3113\/11 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) ist eine kommunale Gebietsk&ouml;rperschaft und alleinige Kommanditistin der Stadtwerke I-GmbH &#038; Co. KG (im Folgenden: I-KG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die I-KG wurde am 17.12.1999 gegr&uuml;ndet und umfasste nach Einbringung des bis dahin bestehenden Eigenbetriebs &quot;X&quot; die Sparten Strom- und Wasserversorgung, Fernw&auml;rme, &#8230;-F&auml;hre, Freibad, Hallenbad und Eisstadion. Sie erstellte f&uuml;r die Streitzeitr&auml;ume 2003 bis 2005 handelsrechtliche Jahresabschl&uuml;sse mit Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Lageberichten, in die die Ertr&auml;ge und Aufwendungen aus den genannten T&auml;tigkeiten eingingen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Rahmen der gesonderten und einheitlichen Feststellung der Eink&uuml;nfte der I-KG wandte der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) wegen des dauerdefizit&auml;ren Betriebs des Eisstadions die Grunds&auml;tze der sog. Segmentierung an. Er ermittelte die Eink&uuml;nfte auf Ebene der I-KG ohne die Ertr&auml;ge und Aufwendungen, die auf den Betrieb des Eisstadions entfielen und stellte die Eink&uuml;nfte entsprechend fest. Die gesonderten und einheitlichen Feststellungsbescheide f&uuml;r die Streitjahre wurden bestandskr&auml;ftig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zudem wurde vom FA f&uuml;r Zwecke der K&ouml;rperschaftsteuer ein Betrieb gewerblicher Art &#8211;BgA&#8211; (im Folgenden: BgA Beteiligung) gef&uuml;hrt. In den f&uuml;r diesen BgA f&uuml;r die Streitjahre ergangenen K&ouml;rperschaftsteuerbescheiden ging das FA im Rahmen der Einkommensermittlung vom steuerlichen Gewinn der I-KG aus, wie er den gesonderten und einheitlichen Feststellungsbescheiden nach der Segmentierung der Eink&uuml;nfte zugrunde lag. Die Ertr&auml;ge und Aufwendungen des Eisstadions gingen damit nicht in die Einkommensermittlung dieses BgA ein. Die K&ouml;rperschaftsteuerbescheide f&uuml;r den BgA Beteiligung f&uuml;r die Streitjahre wurden bestandskr&auml;ftig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dar&uuml;ber hinaus wurde f&uuml;r K&ouml;rperschaftsteuerzwecke ein BgA &quot;Eisstadion der I-KG&quot; (im Folgenden: BgA Eisstadion) gef&uuml;hrt. Dieser erzielte in den Streitjahren Verluste, die in die Einkommensermittlung f&uuml;r diesen BgA eingingen und in Verlustfeststellungsbescheiden gesondert festgestellt wurden. Sowohl die K&ouml;rperschaftsteuer- als auch die Feststellungsbescheide f&uuml;r den BgA Eisstadion wurden bestandskr&auml;ftig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Stadtrat der Kl&auml;gerin beschloss am 23.10.2003 eine Entnahme aus dem Jahresgewinn der I-KG f&uuml;r 2002 in H&ouml;he von 829.265&nbsp;EUR, am 28.10.2004 eine Entnahme aus dem Jahresgewinn der I-KG f&uuml;r 2003 in H&ouml;he von 783.169&nbsp;EUR und am 26.10.2005 eine Entnahme aus dem Jahresgewinn der I-KG f&uuml;r 2004 in H&ouml;he von 1.220.967&nbsp;EUR. Nach &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;6 und &sect;&nbsp;11 Nr.&nbsp;6 des Gesellschaftsvertrages der I-KG setzte eine Entnahmebefugnis eine vorherige Beschlussfassung der Gesellschafterversammlung der I-KG voraus. Ausgangspunkt der Berechnung der entnahmef&auml;higen Betr&auml;ge war jeweils der in den handelsrechtlichen Jahresabschl&uuml;ssen der I-KG ausgewiesene Gewinn aus s&auml;mtlichen T&auml;tigkeiten der I-KG inklusive des Betriebs des Eisstadions. Von diesen Gewinnen wurden aufgrund der Beschl&uuml;sse der Gesellschafterversammlung in die Kapitalr&uuml;cklagen der I-KG eingestellte &quot;Mindestgewinne&quot; in H&ouml;he von 100.082,46&nbsp;EUR f&uuml;r das Jahr 2002, 106.355,18&nbsp;EUR f&uuml;r das Jahr 2003 und 107.869,43&nbsp;EUR f&uuml;r das Jahr 2004 abgezogen und auf Ebene der I-KG thesauriert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin meldete f&uuml;r die Zeitr&auml;ume November 2003, November 2004 und November 2005 Kapitalertragsteuer f&uuml;r die Gewinne des BgA Beteiligung i.S. des &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b des Einkommensteuergesetzes in der f&uuml;r die Streitjahre geltenden Fassung (EStG) in H&ouml;he von 634.580&nbsp;EUR (November 2003), 312.294&nbsp;EUR (November 2004) und 754.899&nbsp;EUR (November 2005) an. Diese Betr&auml;ge ergaben sich aus den bei der I-KG beschlossenen entnahmef&auml;higen Jahresgewinnen nach Abzug der Mindestgewinne und des Aufwands f&uuml;r K&ouml;rperschaftsteuer und Solidarit&auml;tszuschlag des BgA Beteiligung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA erh&ouml;hte jedoch f&uuml;r den BgA Beteiligung die Bemessungsgrundlage f&uuml;r die Kapitalertragsteuer der Streitzeitr&auml;ume sowohl um die in die Kapitalr&uuml;cklage der I-KG eingestellten Mindestgewinne als auch um die bei der Ermittlung der handelsrechtlichen Gewinne bei der I-KG abgezogenen Verluste des Eisstadions. Es erlie&szlig; gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;167 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 der Abgabenordnung am 11.04.2006 f&uuml;r die Anmeldezeitr&auml;ume November 2003 und November 2004 entsprechende Nachforderungsbescheide zur Kapitalertragsteuer und zum Solidarit&auml;tszuschlag. Der das Jahr 2005 betreffende Nachforderungsbescheid erging f&uuml;r den Anmeldungszeitraum August 2005.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>W&auml;hrend des hiergegen gef&uuml;hrten Einspruchsverfahrens ergingen mehrere &Auml;nderungsbescheide (insbesondere im Anschluss an eine Betriebspr&uuml;fung). In der Einspruchsentscheidung minderte das FA die kapitalertragsteuerpflichtigen Gewinne um die auf Ebene der I-KG thesaurierten Mindestgewinne, die es als R&uuml;cklagen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b EStG behandelte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die anschlie&szlig;end erhobene Klage mit Urteil vom 21.07.2015&nbsp;&#8211; 6&nbsp;K&nbsp;3113\/11 ab. Der gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b EStG i.V.m. &sect;&nbsp;43 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;7c EStG kapitalertragsteuerpflichtige Gewinn des BgA Beteiligung sei f&uuml;r die Streitzeitr&auml;ume ohne die Verluste des Eisstadions zu ermitteln. Eine Zusammenfassung des BgA Beteiligung und des BgA Eisstadion f&uuml;r Zwecke der K&ouml;rperschaftsteuer und der Kapitalertragsteuer komme nicht Betracht, da nach dem Gesamtbild der Verh&auml;ltnisse zwischen beiden keine enge, wechselseitige, technisch-wirtschaftliche Verflechtung bestehe. Die Gr&uuml;nde sind in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2015, 1950 ver&ouml;ffentlicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Revision macht die Kl&auml;gerin geltend, das Urteil des FG verletze materielles Bundesrecht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es habe den Gewinn i.S. des &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b EStG rechtsfehlerhaft ermittelt. Aus dem Sinn und Zweck der Vorschrift, eine steuerliche Gleichbehandlung des BgA der &ouml;ffentlichen Hand mit einer Kapitalgesellschaft eines privaten Anteilseigners zu erreichen, folge, dass h&ouml;chstens derjenige Gewinn der Kapitalertragsteuer unterworfen werden d&uuml;rfe, der dem BgA bzw. der Tr&auml;gerk&ouml;rperschaft nach handelsrechtlichen Grunds&auml;tzen tats&auml;chlich zur Verf&uuml;gung gestanden habe. Dies seien die tats&auml;chlich entnahmef&auml;higen Gewinne der I-KG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt,<br \/>die Vorentscheidung aufzuheben und die Nachforderungsbescheide &uuml;ber Kapitalertragsteuer und Solidarit&auml;tszuschlag f&uuml;r die Anmeldezeitr&auml;ume November 2003, November 2004 und August 2005 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 06.10.2011 dahin zu &auml;ndern, dass f&uuml;r den Anmeldezeitraum November 2003 die Kapitalertragsteuer auf 63.458&nbsp;EUR und der Solidarit&auml;tszuschlag auf 3.490,19&nbsp;EUR, f&uuml;r den Anmeldezeitraum November 2004 die Kapitalertragsteuer auf 31.229,48&nbsp;EUR und der Solidarit&auml;tszuschlag auf 1.717,62&nbsp;EUR sowie f&uuml;r den Anmeldezeitraum August 2005 die Kapitalertragsteuer auf 75.489,96&nbsp;EUR und der Solidarit&auml;tszuschlag auf 4.151,95&nbsp;EUR herabgesetzt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es verteidigt die Vorentscheidung. Im Streitfall sei das handelsrechtliche Ergebnis der I-KG f&uuml;r die Ermittlung des Gewinns gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b EStG zu modifizieren. Es d&uuml;rfe f&uuml;r die Ermittlung des Gewinns des BgA Beteiligung nicht auf die handelsrechtlich tats&auml;chlich entnahmef&auml;higen Gewinne abgestellt werden. Wegen der Aussonderung der Verluste des Eisstadions aus dem steuerlichen Gewinn der I-KG und der auch f&uuml;r Zwecke der K&ouml;rperschaftsteuer getrennten Behandlung des BgA Beteiligung und des BgA Eisstadion l&auml;gen besondere Umst&auml;nde vor. Die auf Ebene der I-KG bei der Ermittlung des handelsrechtlichen Jahres&uuml;berschusses mit den Verlusten des Eisstadions verrechneten Betr&auml;ge seien wie entnommene Gewinnanteile zu behandeln.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das FG hat die Klage gegen die angefochtenen Nachforderungsbescheide f&uuml;r die Streitjahre zu Recht abgewiesen. Es ist revisionsrechtlich nicht zu beanstanden, dass das FG bei der Ermittlung des Gewinns gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b EStG f&uuml;r den BgA Beteiligung nicht nur den tats&auml;chlich entnommenen Gewinnanteil aus der I-KG, sondern auch die auf Ebene der I-KG zur Deckung der Verluste des Eisstadions verwendeten Mittel ber&uuml;cksichtigt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b Satz&nbsp;1 EStG sind u.a. die nicht den R&uuml;cklagen zugef&uuml;hrten Gewinne eines BgA i.S. des &sect;&nbsp;4 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes in der in den Streitjahren jeweils anzuwendenden Fassung (KStG) ohne eigene Rechtspers&ouml;nlichkeit unter bestimmten Voraussetzungen als steuerpflichtige Kapitalertr&auml;ge zu behandeln. F&uuml;r diese Kapitalertr&auml;ge ist gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;43 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;7c EStG i.V.m. &sect;&nbsp;43a Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;6 EStG ein Betrag in H&ouml;he von 10&nbsp;% als Kapitalertragsteuer zu entrichten, der f&uuml;r die Kl&auml;gerin als Tr&auml;gerk&ouml;rperschaft gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 KStG i.V.m. &sect;&nbsp;31 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 KStG abgeltende Wirkung hat. Die genannten Regelungen enthalten eine Aussch&uuml;ttungsfiktion, da wegen der fehlenden rechtlichen Selbst&auml;ndigkeit des BgA keine tats&auml;chlichen Aussch&uuml;ttungen m&ouml;glich sind. Zur Vermeidung von Wiederholungen zum Sinn und Zweck der Regelungen nimmt der Senat auf die Senatsurteile vom 30.01.2018&nbsp;&#8211; VIII&nbsp;R&nbsp;42\/15 (BFHE 260, 462, BStBl II 2019, 96) und VIII&nbsp;R&nbsp;15\/16 (BFHE 260, 473, BStBl II 2019, 101) &#8211;jeweils m.w.N.&#8211; Bezug.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) In den Streitjahren bestand nach zutreffender und &uuml;bereinstimmender Sichtweise des FG und der Beteiligten eine Steuerpflicht von Kapitalertr&auml;gen der Kl&auml;gerin aus dem BgA Beteiligung, der als Regiebetrieb gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b EStG einzuordnen war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Beteiligt sich eine juristische Person des &ouml;ffentlichen Rechts wie die Kl&auml;gerin an einer gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;2 EStG gewerblich t&auml;tigen Personengesellschaft wie der I-KG, werden hierdurch nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; (vgl. Urteile vom 25.03.2015&nbsp;&#8211; I&nbsp;R&nbsp;52\/13, BFHE 250, 46, BStBl II 2016, 172; vom 29.11.2017&nbsp;&#8211; I&nbsp;R&nbsp;83\/15, BFHE 260, 327, BStBl II 2018, 495, jeweils m.w.N.) regelm&auml;&szlig;ig ein oder mehrere BgA i.S. des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 KStG begr&uuml;ndet. Letzteres ist hier der Fall. Der BgA Beteiligung der Kl&auml;gerin ist &#8211;wie auch der BgA Eisstadion&#8211; als Regiebetrieb ohne eigene Rechtspers&ouml;nlichkeit i.S. des &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b EStG einzuordnen (ebenso Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen &#8211;BMF&#8211; vom 28.01.2019&nbsp;&#8211; IV&nbsp;C&nbsp;2-S&nbsp;2706-a\/15\/10001, BStBl I 2019, 97, Rz&nbsp;30; Hidien in Hidien\/J&uuml;rgens, Die Besteuerung der &ouml;ffentlichen Hand, &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;519).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Zwischen den Beteiligten ist die Ermittlung der kapitalertragsteuerpflichtigen Bemessungsgrundlage des BgA Beteiligung in Gestalt des &quot;nicht den R&uuml;cklagen zugef&uuml;hrten Gewinns&quot; i.S. des &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b EStG zu Recht nicht streitig, soweit die Kl&auml;gerin zum Ende der Wirtschaftsjahre 2002, 2003 und 2004 als (verwendungs- und r&uuml;cklagenf&auml;higen) Jahres&uuml;berschuss und als Gewinn gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b EStG die entnahmef&auml;higen und tats&auml;chlich entnommenen Gewinnanteile aus der I-KG angesehen hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Besteht der BgA &#8211;wie hier&#8211; aus der Beteiligung an einer Mitunternehmerschaft, ist f&uuml;r die Ermittlung des Gewinns gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b EStG zwischen der Ermittlung des Gewinns der Gesellschaft und der Ermittlung des Gewinns f&uuml;r den BgA Beteiligung zu unterscheiden. Der Kapitalertragsteuer unterliegt auf Ebene des BgA Beteiligung als Gewinn grunds&auml;tzlich &quot;sein&quot; (verwendungs- und r&uuml;cklagenf&auml;higer) handelsrechtlicher Jahres&uuml;berschuss i.S. des &sect;&nbsp;275 des Handelsgesetzbuchs (vgl. Senatsurteile in BFHE 260, 462, BStBl II 2019, 96; in BFHE 260, 473, BStBl II 2019, 101, jeweils m.w.N.; ebenso BMF-Schreiben in BStBl I 2019, 97, Rz&nbsp;25). In diesen handelsrechtlich (verwendungs- und r&uuml;cklagenf&auml;higen) Jahres&uuml;berschuss und damit in den Gewinn des BgA Beteiligung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b EStG ist der handelsrechtliche Gewinnanteil aus dem Gesamthandsbereich der I-KG einzubeziehen; zudem umfasst der kapitalertragsteuerpflichtige Gewinn des BgA des Mitunternehmers auch die Sonderverg&uuml;tungen (BFH-Urteil in BFHE 250, 46, BStBl II 2016, 172, Rz&nbsp;11; BMF-Schreiben in BStBl I 2019, 97, Rz&nbsp;30&nbsp;f.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Der entnahmef&auml;hige handelsrechtliche Gewinn des BgA Beteiligung hing im Streitfall zwar von einem erst nach Ablauf des Wirtschaftsjahres der I-KG zu fassenden Beschluss der Gesellschafterversammlung &uuml;ber die Gewinnverwendung ab. Weder die Feststellung des Jahresabschlusses der I-KG noch der jeweils nach Ablauf der Wirtschaftsjahre 2002 bis 2004 getroffene Entnahmebeschluss &auml;ndern aber etwas an der &#8211;phasengleichen&#8211; zeitlichen Zuordnung des entnahmef&auml;higen Gewinnanteils aus der I-KG zum Jahres&uuml;berschuss des BgA Beteiligung und zum kapitalertragsteuerpflichtigen Gewinn des BgA Beteiligung zum Ablauf des Wirtschaftsjahres, f&uuml;r das der Jahresabschluss der I-KG (hier der Wirtschaftsjahre 2002 bis 2004) aufgestellt und die Entnahme beschlossen wird (vgl. zur phasengleichen Erzielung des Gewinns zum Ende des Wirtschaftsjahres ungeachtet der sp&auml;teren Feststellung des Jahresabschlusses bei Regiebetrieben BFH-Urteil vom 11.07.2007&nbsp;&#8211; I&nbsp;R&nbsp;105\/05, BFHE 218, 327, BStBl II 2007, 841, unter II.2.b; BMF-Schreiben in BStBl I 2019, 97, Rz&nbsp;29; zur Zurechnung des entnahmef&auml;higen Gewinnanteils aus der I-KG bei der Kl&auml;gerin als deren Alleingesellschafterin vgl. Institut der Wirtschaftspr&uuml;fer in Deutschland e.V. &#8211;IDW&#8211; Stellungnahme zur Rechnungslegung IDW RS HFA 18, IDW Fachnachrichten 2012, 24, Rz&nbsp;21; Bott\/Schiffers, Deutsche Steuer-Zeitung &#8211;DStZ&#8211; 2013, 886, 900&nbsp;f.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Der H&ouml;he nach ergaben sich die entnahmef&auml;higen Gewinnanteile aus s&auml;mtlichen T&auml;tigkeiten der I-KG (inklusive der Verluste aus dem Betrieb des Eisstadions), nach Abzug der aufgrund der Gesellschafterbeschl&uuml;sse thesaurierten Mindestgewinne. Die auf Ebene der I-KG thesaurierten Mindestgewinne hat das FA zutreffend weder in den Jahres&uuml;berschuss des BgA Beteiligung noch in den Gewinn gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b Satz&nbsp;1 EStG einbezogen. W&auml;ren die auf Ebene der I-KG thesaurierten Mindestgewinne von der Kl&auml;gerin entnommen worden, h&auml;tte f&uuml;r diese nach den im Senatsurteil in BFHE 260, 462, BStBl II 2019, 96 f&uuml;r Regiebetriebe (hier: des BgA Beteiligung) aufgestellten Voraussetzungen auch eine R&uuml;cklagenbildung erst auf Ebene des BgA Beteiligung erfolgen k&ouml;nnen (vgl. auch BMF-Schreiben in BStBl I 2019, 97, Rz&nbsp;37). Dies rechtfertigt es, auch den Teil des Gewinns der I-KG, der aufgrund der Beschl&uuml;sse der Gesellschafterversammlung in die Kapitalr&uuml;cklage der I-KG eingestellt und nicht entnahmef&auml;hig ist, nicht als Gewinn des BgA Beteiligung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b Satz&nbsp;1 EStG zu qualifizieren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Das FG hat bei der Ermittlung der kapitalertragsteuerlichen Bemessungsgrundlage f&uuml;r den BgA Beteiligung in Gestalt des &quot;nicht den R&uuml;cklagen zugef&uuml;hrten Gewinns&quot; i.S. des &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b EStG im Ergebnis zutreffend jedoch nicht nur den tats&auml;chlich entnommenen Gewinnanteil aus der I-KG ber&uuml;cksichtigt, sondern auch diejenigen Betr&auml;ge einbezogen, die auf Ebene der I-KG bei der Ermittlung des handelsrechtlichen Jahres&uuml;berschusses die Verluste aus dem Betrieb des Eisstadions gedeckt haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die Einnahmen und Ausgaben aus dem Betrieb des Eisstadions wurden aus der gesonderten und einheitlichen Feststellung der Eink&uuml;nfte der I-KG segmentiert. Der Betrieb des Eisstadions bildete k&ouml;rperschaftsteuerrechtlich einen eigenst&auml;ndigen BgA (Regiebetrieb). Diese Behandlung liegt auch den ausnahmslos bestandskr&auml;ftig gewordenen Feststellungs- und K&ouml;rperschaftsteuerbescheiden der Streitjahre zugrunde. Der BgA Beteiligung und der BgA Eisstadion konnten zudem nach k&ouml;rperschaftsteuerrechtlichen Regeln auf Ebene der Tr&auml;gerk&ouml;rperschaft nicht (wieder) zu einem einheitlichen BgA zusammengefasst werden. F&uuml;r die Streitjahre galten ferner &#8211;vor Einf&uuml;gung der Regelungen des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;6 KStG durch das Jahressteuergesetz 2009 vom 19.12.2008 (BGBl I 2008, 2794)&#8211; noch die vom BFH f&uuml;r die Zusammenfassung von BgA entwickelten Grunds&auml;tze (vgl. hierzu BFH-Urteil vom 04.09.2002&nbsp;&#8211; I&nbsp;R&nbsp;42\/01, BFH\/NV 2003, 511). Die nach diesem Ma&szlig;stab zwischen den genannten BgA erforderliche enge wechselseitige technisch-wirtschaftliche Verflechtung bestand nach den bindenden tats&auml;chlichen Feststellungen des FG (&sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO) nicht. Dies kann bei der Ermittlung der kapitalertragsteuerlichen Bemessungsgrundlage nicht unber&uuml;cksichtigt bleiben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) In der Rechtsprechung des BFH ist anerkannt, dass der grunds&auml;tzlich handelsrechtlich auszulegende Begriff des Gewinns eines BgA i.S. des &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b EStG bei der Beteiligung der Tr&auml;gerk&ouml;rperschaft an einer gewerblichen Personengesellschaft unter Umst&auml;nden modifizierend verstanden werden muss, um die kapitalertragsteuerliche Bemessungsgrundlage zutreffend zu ermitteln (BFH-Urteil in BFHE 250, 46, BStBl II 2016, 172). Eine solche modifizierende Auslegung des Gewinnbegriffs zur zutreffenden Ermittlung der kapitalertragsteuerpflichtigen Bemessungsgrundlage des BgA Beteiligung ist auch im Streitfall geboten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aaa) Ziel des Gesetzgebers ist es, die gewerbliche T&auml;tigkeit der &ouml;ffentlichen Hand im Vergleich zu privaten Kapitalgesellschaften und deren Anteilseignern ann&auml;hernd gleich zu belasten. Hierzu muss f&uuml;r einen konkret betrachteten BgA im ersten Belastungsschritt eine K&ouml;rperschaftsteuerbelastung auf der Ebene der Tr&auml;gerk&ouml;rperschaft und im zweiten Belastungsschritt durch die Fiktion einer steuerpflichtigen Aussch&uuml;ttung des von dem BgA erzielten Gewinns an die Tr&auml;gerk&ouml;rperschaft eine Nachbelastung auf der Ebene der Tr&auml;gerk&ouml;rperschaft erfolgen (vgl. BFH-Urteil in BFHE 250, 46, BStBl II 2016, 172, Rz&nbsp;18; ebenso BMF-Schreiben in BStBl I 2019, 97, Rz&nbsp;31).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bbb) Da die Aussch&uuml;ttungsfiktion auf den BgA Beteiligung in seiner konkreten Ausgestaltung anzuwenden ist, darf im Streitfall zur Ermittlung der zutreffenden kapitalertragsteuerpflichtigen Bemessungsgrundlage nicht allein auf den handelsrechtlich unter Einbeziehung s&auml;mtlicher T&auml;tigkeiten der I-KG ermittelten Gewinnanteil aus der I-KG abgestellt werden, der nach den Beschl&uuml;ssen der Gesellschafterversammlung der I-KG entnahmef&auml;hig war und tats&auml;chlich entnommen wurde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es ist der ertragsteuerrechtlichen Abgrenzung der verschiedenen BgA, die aufgrund der T&auml;tigkeiten der I-KG vorhanden sind, Rechnung zu tragen. Denn w&uuml;rde man in den verwendungs- und aussch&uuml;ttungsf&auml;higen Jahres&uuml;berschuss des BGA Beteiligung nur den jeweils von der Kl&auml;gerin tats&auml;chlich entnommenen Gewinnanteil aus der I-KG einbeziehen, bliebe bei der Ermittlung der kapitalertragsteuerpflichtigen Bemessungsgrundlage unber&uuml;cksichtigt, dass bei der Ermittlung des handelsrechtlichen Gewinns der I-KG die Gewinne aus den &uuml;brigen T&auml;tigkeiten der I-KG die Verluste des ertragsteuerrechtlich eigenst&auml;ndigen BgA Eisstadion ausgeglichen haben. Es entst&uuml;nde allein aufgrund der handelsrechtlichen Zusammenfassung dieser T&auml;tigkeiten trotz deren ertragsteuerrechtlicher Abgrenzung ein ansonsten unzul&auml;ssiger steuerlicher Querverbund.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Betr&auml;ge, die auf Ebene der I-KG bei der Ermittlung des handelsrechtlichen Gewinns zur Deckung des Defizits des BgA Eisstadion verwendet wurden, sind zwar nicht in den Gewinnanteil eingegangen, den die Kl&auml;gerin aus der I-KG entnommen hat, sie sind aber auch nicht in der I-KG verblieben. Wenn die Verrechnung der Ergebnisse aus den &uuml;brigen Sparten der I-KG mit dem Ergebnis aus dem Betrieb des Eisstadions auf Ebene der I-KG nicht stattgefunden h&auml;tte, w&auml;ren die zur Verlustdeckung verwendeten Betr&auml;ge zus&auml;tzlich entnahmef&auml;hig gewesen und in den kapitalertragsteuerpflichtigen Gewinn eingegangen. Sie sind daher in den Gewinn des BgA Beteiligung i.S. des &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b EStG einzubeziehen (vgl. auch Schiffers, DStZ 2019, 79, 92).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>ccc) Auf die Vereinfachungsregelung im BMF-Schreiben in BStBl I 2019, 97, nach der bei fehlender eigener Handelsbilanz eines BgA, der &#8211;wie im Streitfall des BgA Beteiligung&#8211; aus der Beteiligung an einer Personengesellschaft besteht, f&uuml;r die kapitalertragsteuerliche Bemessungsgrundlage auf die tats&auml;chlichen Entnahmen aus der Gesellschaft abgestellt werden darf (BMF-Schreiben in BStBl I 2019, 97, Rz&nbsp;31), kann sich die Kl&auml;gerin &#8211;wie vom FG erkannt&#8211; im gerichtlichen Klageverfahren nicht mit Erfolg berufen. Sie steht der im Streitfall gebotenen modifizierenden Ermittlung des Gewinns im BgA Beteiligung daher nicht entgegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>F&uuml;r die Auslegung einer solchen Verwaltungsvorschrift ist nicht ma&szlig;geblich, wie das Gericht eine solche Verwaltungsanweisung versteht, sondern wie die Verwaltung sie verstanden hat und verstanden wissen wollte; das Gericht darf daher solche Verwaltungsanweisungen nicht selbst auslegen, sondern nur darauf &uuml;berpr&uuml;fen, ob die Auslegung durch die Beh&ouml;rde m&ouml;glich ist (vgl. Senatsurteil vom 01.07.2003&nbsp;&#8211; VIII&nbsp;R&nbsp;80\/00, BFH\/NV 2004, 23, unter II.4.b; BFH-Urteile vom 13.01.2011&nbsp;&#8211; V&nbsp;R&nbsp;43\/09, BFHE 233, 58, BStBl II 2011, 610, Rz&nbsp;16; vom 25.04.2018&nbsp;&#8211; XI&nbsp;R&nbsp;21\/16, BFHE 261, 436, BStBl II 2018, 505, Rz&nbsp;27&nbsp;f.). Die Gerichte k&ouml;nnen die Finanzbeh&ouml;rden auch nicht zwingen, Vereinfachungsregelungen, die durch allgemeine Verwaltungsanweisungen angeordnet werden, auf einen Fall anzuwenden, der nach deren Auffassung nicht von der Verwaltungsanweisung gedeckt ist (vgl. BFH-Urteile vom 22.09.2011&nbsp;&#8211; III&nbsp;R&nbsp;82\/08, BFHE 235, 336, BStBl II 2012, 734, Rz&nbsp;21, m.w.N.; in BFHE 261, 436, BStBl II 2018, 505, Rz&nbsp;28). Die vom FA im Streitfall vertretene Auslegung, nach der die Vereinfachungsregelung wegen der Besonderheiten des Streitfalls f&uuml;r die Ermittlung des Gewinns im BgA Beteiligung nicht anzuwenden ist und daher trotz fehlender Handelsbilanz des BgA Beteiligung nicht auf den tats&auml;chlich aus der I-KG entnommenen Gewinnanteil abgestellt werden darf, ist nach diesen Vorgaben nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>ddd) Von der Annahme eines erh&ouml;hten &quot;fiktiven&quot; Gewinnanteils des BgA Beteiligung aus der I-KG ist auch nicht in entsprechender Anwendung des Rechtsgedankens aus &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;7 KStG abzusehen. Nach dieser Regelung sind bei einem dauerdefizit&auml;ren BgA oder einer Tochterkapitalgesellschaft die Rechtsfolgen einer verdeckten Gewinnaussch&uuml;ttung nicht zu ziehen. Der Vorschrift kann aufgrund der ertragsteuerrechtlichen Aufteilung der T&auml;tigkeiten der I-KG auf die verschiedenen BgA im Streitfall allenfalls Bedeutung f&uuml;r die Besteuerung des BgA Eisstadion, aber keine Bedeutung f&uuml;r die Ermittlung des kapitalertragsteuerpflichtigen Gewinns im BgA Beteiligung zukommen. F&uuml;r eine entsprechende Anwendung der Regelung des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;7 KStG auf Ebene des BgA Beteiligung bestehen keine Ansatzpunkte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Der nach den vorstehenden Grunds&auml;tzen zu ermittelnde Gewinn des BgA Beteiligung ist um die bei ihm anfallenden Ertragsteuern zu mindern (ebenso BMF-Schreiben in BStBl I 2019, 97, Rz&nbsp;31). Dies ist vom FA ber&uuml;cksichtigt worden. Seine H&ouml;he ist zwischen den Beteiligten nicht streitig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Auch die weiteren Voraussetzungen des &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b EStG f&uuml;r eine Steuerpflicht der Kapitalertr&auml;ge der Streitjahre aus dem BgA Beteiligung liegen vor. Der BgA Beteiligung war nicht von der K&ouml;rperschaftsteuer befreit. Die dar&uuml;ber hinaus grunds&auml;tzlich erforderliche Gewinnermittlung durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich f&uuml;hrte zwar nur die I-KG und nicht der BgA Beteiligung durch. &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b EStG findet im Streitfall aber dennoch Anwendung, da im BgA Beteiligung die Gewinnschwelle in H&ouml;he von jeweils 30.000&nbsp;EUR in den Streitjahren bereits durch die entnahmef&auml;higen Gewinnanteile &uuml;berschritten wurde (vgl. auch BMF-Schreiben in BStBl I 2019, 97, Rz&nbsp;30). Zudem bestehen auf Grundlage der den Senat bindenden tats&auml;chlichen Feststellungen des FG (&sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO) keine Anhaltspunkte, dass f&uuml;r die an die Kl&auml;gerin als ausgesch&uuml;ttet geltenden Gewinne ganz oder teilweise das steuerliche Einlagekonto verwendet wurde und damit die Ausnahmevoraussetzungen des &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;10 Buchst.&nbsp;b Satz&nbsp;5 EStG i.V.m. Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 EStG erf&uuml;llt sein k&ouml;nnten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 26.6.2019, VIII R 43\/15ECLI:DE:BFH:2019:U.260619.VIIIR43.15.0 Ermittlung des Gewinns gem&auml;&szlig; &sect; 20 Abs. 1 Nr. 10 Buchst. b EStG eines Betriebs gewerblicher Art bei Beteiligung der Tr&auml;gerk&ouml;rperschaft an einer Mitunternehmerschaft Leits&auml;tze Werden einzelne dauerdefizit&auml;re T&auml;tigkeitsfelder einer gewerblich t&auml;tigen Personengesellschaft, an der eine Tr&auml;gerk&ouml;rperschaft als Mitunternehmerin beteiligt ist, sowohl im Rahmen der Eink&uuml;nfteermittlung der Mitunternehmerschaft &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-43-15-ermittlung-des-gewinns-gemaess-par-20-abs-1-nr-10-buchst-b-estg-eines-betriebs-gewerblicher-art-bei-beteiligung-der-traegerkoerperschaft-an-einer-mitunternehmerschaft\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;R&nbsp;43\/15 &#8211; Ermittlung des Gewinns gem&auml;&szlig; &sect; 20 Abs. 1 Nr. 10 Buchst. b EStG eines Betriebs gewerblicher Art bei Beteiligung der Tr&auml;gerk&ouml;rperschaft an einer Mitunternehmerschaft<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-71272","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71272","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71272"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71272\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71272"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71272"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71272"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}