{"id":71386,"date":"2019-11-01T11:38:12","date_gmt":"2019-11-01T09:38:12","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=71386"},"modified":"2019-11-01T11:38:12","modified_gmt":"2019-11-01T09:38:12","slug":"vi-r-40-17-im-wesentlichen-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-01082019-vi-r-32-18-lohnsteuerpauschalierung-bei-zusaetzlich-zum-ohnehin-geschuldeten-arbeitslohn-erbrachten-leistungen-des-arbeitgebers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-40-17-im-wesentlichen-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-01082019-vi-r-32-18-lohnsteuerpauschalierung-bei-zusaetzlich-zum-ohnehin-geschuldeten-arbeitslohn-erbrachten-leistungen-des-arbeitgebers\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;40\/17 &#8211; Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 01.08.2019&nbsp;&nbsp;VI R 32\/18 &#8211; Lohnsteuerpauschalierung bei zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachten Leistungen des Arbeitgebers"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 1.8.2019, VI R 40\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:U.010819.VIR40.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 01.08.2019&nbsp;&nbsp;VI R 32\/18 &#8211; Lohnsteuerpauschalierung bei zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachten Leistungen des Arbeitgebers<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Ohnehin geschuldeter Arbeitslohn i.S. der entsprechenden Vorschriften &#8211;wie beispielsweise &sect; 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 5, &sect; 40 Abs. 2 Satz 2 EStG oder &sect; 3 Nr. 33 EStG&#8211; ist derjenige Lohn, den der Arbeitgeber verwendungsfrei und ohne eine bestimmte Zweckbindung (ohnehin) erbringt.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Zus&auml;tzlicher Arbeitslohn liegt vor, wenn dieser verwendungs- bzw. zweckgebunden neben dem ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet wird. Es kommt nicht darauf an, ob der Arbeitnehmer auf den zus&auml;tzlichen Arbeitslohn einen arbeitsrechtlichen Anspruch hat (&Auml;nderung der Rechtsprechung).<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision des Beklagten gegen das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nster vom 28.06.2017 &#8211; 6 K 2446\/15 L wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Beklagte zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin) ist ein Handelsunternehmen mit rund &#8230;&nbsp;Mitarbeitern.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Jahr 2013 traf die Kl&auml;gerin mit ihren Arbeitnehmern sogenannte &quot;Erg&auml;nzende Vereinbarungen zum Einstellungsvertrag&quot;. Betroffen waren ausschlie&szlig;lich Arbeitsvertr&auml;ge mit Arbeitnehmern, die nicht tarifgebunden waren und f&uuml;r die keine tarifvertraglich angeordneten Regelungen bestanden. In den erg&auml;nzenden Vereinbarungen wurden u.a. folgende Leistungen der Kl&auml;gerin vereinbart:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><em>&quot;I. Mit Wirkung ab dem &#8230; 2013&nbsp;&nbsp;gew&auml;hrt der Arbeitgeber folgende Leistungen, die nicht unter den Freiwilligkeitsvorbehalt fallen:<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><em>&#8230;<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3.) Telefonnutzung<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><em>Der Arbeitgeber stellt dem Arbeitnehmer ein Telekommunikationsendstellenger&auml;t zur Verf&uuml;gung und &uuml;bernimmt die f&uuml;r die Telefonie entstehenden Kosten bis zu einer H&ouml;he von max. &#8230; EUR monatlich. Die &Uuml;berlassung umfasst insbesondere auch die private Nutzung.<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><em>&#8230;.<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><em>II. Mit Wirkung ab dem &#8230; 2013 gew&auml;hrt der Arbeitgeber folgende Leistungen, die auch bei mehrfacher Gew&auml;hrung keinen Rechtsanspruch des Arbeitnehmers begr&uuml;nden:<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1.) Internetpauschale<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><em>Der Arbeitgeber leistet zu den Aufwendungen des Arbeitnehmers f&uuml;r die Internetbenutzung einen Zuschuss. Dieser Zuschuss betr&auml;gt max &#8230; EUR monatlich. &#8230;<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2.) Kinderbetreuungskosten<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><em>Der Arbeitgeber leistet einen Zuschuss i. H. v. &#8230; EUR zu den Aufwendungen des Arbeitnehmers f&uuml;r die Betreuung seines Kindes in Kinderg&auml;rten oder vergleichbaren Einrichtungen. &#8230;<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3.) Fahrten Wohnung\/Arbeitsst&auml;tte<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><em>Der Arbeitgeber leistet einen Zuschuss zu den Aufwendungen des Arbeitnehmers f&uuml;r dessen Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte. Die H&ouml;he richtet sich nach den gesetzlichen Vorgaben des Einkommensteuergesetzes und der Lohnsteuerrichtlinien. Die Abrechnung erfolgt nicht arbeitst&auml;glich, sondern nach einer Pauschalierungsmethode mit &#8230; Arbeitstagen. Der Arbeitgeber tr&auml;gt die pauschale Lohnsteuer.<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><em>III. Der Arbeitgeber verpflichtet sich gegen&uuml;ber dem Arbeitnehmer zur Kompensation seiner (mit heutigem Datum berechneten) Nachteile bei den Altersrentenleistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Hierf&uuml;r richtet er f&uuml;r den Arbeitnehmer eine geeignete arbeitgeberfinanzierte betriebliche Versorgungszusage mit sofortiger vertraglicher Unverfallbarkeit &uuml;ber einen Durchf&uuml;hrungsweg seiner Wahl ein. Genaueres regelt die Vorsorgezusage, bzw. ein dieser Vorsorgezusage zugrunde liegender Versicherungsvertrag. Dar&uuml;ber hinaus verpflichtet sich der Arbeitgeber zum Abschluss einer Krankentagegeld- und Arbeitslosengeldversicherung zum Zwecke der Kompensation von Leistungsanwartschaften.<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><em>IV. Die Arbeitsvertragsparteien stellen fest, dass der Arbeitnehmer ab dem &#8230; auf &#8230;&nbsp;EUR Barlohn verzichtet.&quot;<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin versteuerte die Zusch&uuml;sse zur Internetnutzung mit einem Pauschsteuersatz von 25&nbsp;% und die Zusch&uuml;sse zu den Fahrtkosten mit einem Pauschsteuersatz von 15&nbsp;%. F&uuml;r die gew&auml;hrten Zusch&uuml;sse zu den Kinderbetreuungskosten und zu den Telefonkosten f&uuml;hrte die Kl&auml;gerin keine Lohnsteuer an den Beklagten und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;)&nbsp;&nbsp;ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Jahr 2014 f&uuml;hrte das FA bei der Kl&auml;gerin eine Lohnsteuer-Au&szlig;enpr&uuml;fung durch, welche den Pr&uuml;fungszeitraum 01.01.2010 bis 31.12.2013 umfasste. Die Pr&uuml;ferin gelangte dabei zu der Auffassung, dass bez&uuml;glich der streitigen Zusch&uuml;sse jeweils Gehaltsumwandlungen durch die erg&auml;nzenden Vereinbarungen vorgelegen h&auml;tten. Die von der Kl&auml;gerin gew&auml;hrten Kindergartenzusch&uuml;sse, Zusch&uuml;sse zu den Fahrtkosten sowie zur Internetnutzung seien nicht steuerbeg&uuml;nstigt, da sie nicht zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbracht worden seien. Die erg&auml;nzenden Vereinbarungen h&auml;tten nicht dazu gef&uuml;hrt, dass der Arbeitgeber etwas &uuml;ber den bisherigen Arbeitslohn hinaus schulde. Eine &quot;zus&auml;tzliche&quot; Leistung zum Lohn liege gerade nicht vor. Daher sei insoweit eine Nachversteuerung vorzunehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Unter dem Datum 04.09.2014 erlie&szlig; das FA einen Nachforderungsbescheid und setzte einen Nachforderungsbetrag in H&ouml;he von insgesamt 6.752,04&nbsp;EUR fest. Davon entfiel ein Betrag in H&ouml;he von 2.721,71&nbsp;EUR auf die nachzuversteuernden Zusch&uuml;sse zu den Internet-, Fahrt- und Kinderbetreuungskosten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Am 17.03.2015 erlie&szlig; das FA einen auf &sect;&nbsp;129 der Abgabenordnung (AO) gest&uuml;tzten ge&auml;nderten Nachforderungsbescheid. Die &Auml;nderungen stehen zwischen den Beteiligten im Revisionsverfahren nicht im Streit.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der nach erfolglosem Vorverfahren erhobenen Klage gab das Finanzgericht (FG) mit den in Entscheidungen der Finanzgerichte 2017, 1598 ver&ouml;ffentlichten Gr&uuml;nden teilweise statt. Das FA habe zu Unrecht die lohnsteuerrechtliche Beg&uuml;nstigung der von der Kl&auml;gerin an die Arbeitnehmer in den Streitjahren gew&auml;hrten Zusch&uuml;sse zu den Aufwendungen f&uuml;r die Internetnutzung, zu den Fahrtkosten und zu den Kinderbetreuungskosten versagt und stattdessen der lohnsteuerrechtlichen Regelbesteuerung unterworfen. Im &Uuml;brigen sei die Klage jedoch unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Revision r&uuml;gt das FA die Verletzung materiellen Rechts, insbesondere des &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;33 des Einkommensteuergesetzes (EStG), &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;5 EStG sowie &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es beantragt,<br \/>das Urteil des FG M&uuml;nster vom 28.06.2017&nbsp;&#8211;&nbsp;&nbsp;6&nbsp;K&nbsp;2446\/15&nbsp;L aufzuheben und die Klage insgesamt abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt,<br \/>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision des FA ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat zu Recht entschieden, dass die Kl&auml;gerin die an ihre Arbeitnehmer gezahlten Zusch&uuml;sse zur Internetnutzung sowie f&uuml;r Fahrten zwischen Wohnung und regelm&auml;&szlig;iger Arbeitsst&auml;tte pauschal versteuern durfte sowie dass die ihren Arbeitnehmern gew&auml;hrten Zusch&uuml;sse zu den Kinderbetreuungskosten steuerfrei sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 EStG kann der Arbeitgeber abweichend von Abs.&nbsp;1 die Lohnsteuer mit einem Pauschsteuersatz von 25&nbsp;% erheben, soweit er den Arbeitnehmern zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn Zusch&uuml;sse zu den Aufwendungen f&uuml;r die Internetnutzung zahlt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. F&uuml;r zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistete Zusch&uuml;sse u.a. zu den Aufwendungen des Arbeitnehmers f&uuml;r Fahrten zwischen Wohnung und regelm&auml;&szlig;iger Arbeitsst&auml;tte (bis einschlie&szlig;lich des Veranlagungszeitraums 2013) bzw. erster T&auml;tigkeitsst&auml;tte (ab dem Veranlagungszeitraum 2014) kann der Arbeitgeber die Lohnsteuer nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz 2 EStG mit einem Pauschsteuersatz von 15&nbsp;% erheben, soweit diese Bez&uuml;ge den Betrag nicht &uuml;bersteigen, den der Arbeitnehmer nach &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz 3 Nr.&nbsp;4 und Abs.&nbsp;2 EStG als Werbungskosten geltend machen k&ouml;nnte, wenn die Bez&uuml;ge nicht pauschal besteuert w&uuml;rden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachte Leistungen des Arbeitgebers zur Unterbringung und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern der Arbeitnehmer in Kinderg&auml;rten oder vergleichbaren Einrichtungen sind steuerfrei (&sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;33 EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Zwischen den Beteiligten ist unstreitig, dass die ma&szlig;geblichen Aufwendungen den Arbeitnehmern, die monatliche Zusch&uuml;sse von der Kl&auml;gerin erhielten, tats&auml;chlich entstanden sind und dass die pers&ouml;nlichen und sachlichen Voraussetzungen f&uuml;r die Zusatzleistungen bei den Arbeitnehmern betreffend die Internetpauschale sowie die Wege- und Kinderbetreuungskosten tats&auml;chlich vorlagen. Der Senat sieht deshalb insoweit von weiter gehenden Ausf&uuml;hrungen ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Beteiligten streiten vielmehr allein dar&uuml;ber, ob das den genannten Vorschriften gemeinsame Tatbestandsmerkmal &quot;zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn&quot; vorliegend erf&uuml;llt ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach der bisherigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs werden Zusch&uuml;sse des Arbeitgebers &quot;zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn&quot; geleistet, wenn sie zu den Lohnzahlungen hinzukommen, die entweder durch Vereinbarung, eine dauernde &Uuml;bung oder sonst arbeitsrechtlich geschuldet sind. Danach ist der &quot;ohnehin geschuldete Arbeitslohn&quot; der lohnsteuerrechtlich erhebliche Vorteil, der arbeitsrechtlich geschuldet ist; das ist der Arbeitslohn, auf den zumindest im Zeitpunkt der Zahlung ein verbindlicher Rechtsanspruch besteht (Senatsurteile vom 19.09.2012 &#8211; VI&nbsp;R&nbsp;54\/11, BFHE 239, 85, BStBl II 2013, 395, Rz&nbsp;10&nbsp;ff., und VI&nbsp;R&nbsp;55\/11, BFHE 239, 91, BStBl II 2013, 398, Rz&nbsp;11, sowie vom 01.10.2009 &#8211; VI&nbsp;R&nbsp;41\/07, BFHE 227, 40, BStBl II 2010, 487, Rz&nbsp;17&nbsp;ff., m.w.N.; kritisch Thomas, Deutsches Steuerrecht &#8211;DStR&#8211; 2013, 233, und 2018, 1342; Obermair, DStR 2013, 1118; Plenker, Der Betrieb 2013, 1202; Steiner in Lademann, EStG, &sect;&nbsp;3 Rz&nbsp;251). Der zus&auml;tzlich hierzu geleistete Lohn ist danach derjenige, auf den der Arbeitnehmer arbeitsrechtlich keinen Anspruch hat, der folglich freiwillig vom Arbeitgeber erbracht wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Hieran h&auml;lt der erkennende Senat nach nochmaliger Pr&uuml;fung nicht l&auml;nger fest.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Er geht vielmehr davon aus, dass der zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn i.S. der entsprechenden Vorschriften &#8211;wie &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;5 oder &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG&#8211; der Arbeitslohn ist, den der Arbeitgeber nur verwendungs- bzw. zweckgebunden leistet. Der ohnehin geschuldete Arbeitslohn i.S. der entsprechenden Vorschriften ist mithin derjenige, den der Arbeitnehmer verwendungsfrei und ohne eine bestimmte Zweckbindung (ohnehin) erh&auml;lt. Im Allgemeinen unterliegt dieser Lohn der Regelbesteuerung. Demgegen&uuml;ber ist der hinzutretende verwendungsgebundene (zus&auml;tzliche) Lohn in den vorgenannten Vorschriften insofern beg&uuml;nstigt, als er vom Arbeitgeber mit einem Pauschsteuersatz besteuert oder &#8211;wie in anderen F&auml;llen (&sect;&nbsp;3 Nrn.&nbsp;15, 33, 34, 34a, 37 und 46 EStG)&#8211; steuerfrei erbracht werden kann, sofern die pers&ouml;nlichen und sachlichen Beg&uuml;nstigungsvoraussetzungen erf&uuml;llt sind und insbesondere der &#8211;gesetzlich angeordnete und arbeitsvertraglich vereinbarte&#8211; besondere Verwendungszweck gewahrt wird. Zur weiteren Begr&uuml;ndung nimmt der Senat auf sein Urteil in Sachen VI&nbsp;R&nbsp;32\/18 vom heutigen Tage, das zur amtlichen Ver&ouml;ffentlichung bestimmt ist, Bezug.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>6. Das Zus&auml;tzlichkeitserfordernis ist auf den Zeitpunkt der Lohnzahlung zu beziehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Dies folgt aus dem in &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 S&auml;tze&nbsp;1 und 4 i.V.m. &sect;&nbsp;38a Abs.&nbsp;1 S&auml;tze&nbsp;2 und 3 EStG verankerten Zuflussprinzip als allgemeinem Grundsatz.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Ein arbeitsvertraglich vereinbarter Lohnformenwechsel ist deshalb nicht beg&uuml;nstigungssch&auml;dlich. Setzen Arbeitgeber und Arbeitnehmer den &quot;ohnehin geschuldeten Arbeitslohn&quot; f&uuml;r k&uuml;nftige Lohnzahlungszeitr&auml;ume arbeitsrechtlich wirksam herab, kann der Arbeitgeber diese Minderung durch verwendungsgebundene Zusatzleistungen steuerbeg&uuml;nstigt ausgleichen. Diese treten nunmehr zum Zahlungszeitpunkt zum ohnehin &#8211;nur noch in geminderter H&ouml;he&#8211; geschuldeten Lohn hinzu und werden somit &quot;zus&auml;tzlich&quot; zu diesem erbracht. Auch insoweit verweist der Senat zur weiteren Begr&uuml;ndung auf sein Urteil in Sachen VI&nbsp;R&nbsp;32\/18.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>7. Nach diesen Ma&szlig;st&auml;ben hat das FG zu Recht entschieden, dass die Kl&auml;gerin die an ihre Arbeitnehmer gezahlten Zusch&uuml;sse zur Internetnutzung sowie f&uuml;r Fahrten zwischen Wohnung und regelm&auml;&szlig;iger Arbeitsst&auml;tte pauschal versteuern durfte und die ihren Arbeitnehmern gew&auml;hrten Zusch&uuml;sse zu den Kinderbetreuungskosten steuerfrei sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach den nicht mit Verfahrensr&uuml;gen angegriffenen und den Senat deshalb bindenden (&sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO) Feststellungen des FG hatten die Kl&auml;gerin und verschiedene Arbeitnehmer den Bruttolohn ab 2013 arbeitsrechtlich wirksam herabgesetzt und im Gegenzug die Zahlung der streitgegenst&auml;ndlichen Zusch&uuml;sse f&uuml;r die Internetnutzung, f&uuml;r Fahrten zwischen Wohnung und regelm&auml;&szlig;iger Arbeitsst&auml;tte sowie f&uuml;r Kinderbetreuungskosten vereinbart. Insofern liegt insbesondere keine beg&uuml;nstigungssch&auml;dliche Gehaltsumwandlung i.S. einer Anrechnung bzw. Verrechnung vor. In den erg&auml;nzenden Vereinbarungen ist zudem nicht vorgesehen, dass die Kl&auml;gerin bei Wegfall einer Zusatzleistung den &quot;Lohnverzicht&quot; durch eine Gehaltserh&ouml;hung auszugleichen hatte. Unsch&auml;dlich ist auch, dass sich die Kl&auml;gerin gegen&uuml;ber den Arbeitnehmern jeweils zur Kompensation ihrer Nachteile bei den Altersrentenleistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung verpflichtet hat. Denn es handelt sich ausweislich der vertraglichen Regelungen um eine reine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Versorgungszusage. Die hierf&uuml;r erforderlichen Beitr&auml;ge hatte die Kl&auml;gerin unabh&auml;ngig von dem vereinbarten Barlohn aufzubringen. Ebenso konnten die Arbeitnehmer &uuml;ber die von der Kl&auml;gerin aufgewendeten Beitr&auml;ge vor Eintritt des Versorgungsfalls nicht verf&uuml;gen und die Auszahlung der Beitr&auml;ge als Lohn nicht verlangen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Auch ist der Lohnformenwechsel nicht willk&uuml;rlich. Denn die Arbeitsvertragsparteien sind zum einen grunds&auml;tzlich frei, ihre arbeitsrechtlichen Beziehungen im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben ihren W&uuml;nschen und Bed&uuml;rfnissen entsprechend zu gestalten. Zum anderen hat ihnen der Gesetzgeber mit einem ausdifferenzierten Regelungswerk die lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche &quot;Optimierung&quot; des Arbeitsverh&auml;ltnisses &#8211;auch im Interesse einer Verfahrensvereinfachung sowie zur F&ouml;rderung der verwendungsgebundenen Zwecke (z.B. BTDrucks 12\/1368, S.&nbsp;5&nbsp;f.; Wagner in Herrmann\/ Heuer\/Raupach, &sect;&nbsp;40 EStG Rz&nbsp;3)&#8211; an die Hand gegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Ebenso wenig ist die vorliegende Gestaltung rechtsmissbr&auml;uchlich. Im Streitfall ist der Tatbestand des &sect;&nbsp;42 Abs.&nbsp;1 AO bereits deshalb nicht erf&uuml;llt, weil die Kl&auml;gerin lediglich von der gesetzlich einger&auml;umten M&ouml;glichkeit Gebrauch gemacht hat, bestimmte beg&uuml;nstigte Lohnleistungen zu pauschalieren. Gegenteiliges wird vom FA im Revisionsverfahren auch nicht vorgebracht, so dass der Senat von weiteren Ausf&uuml;hrungen hierzu absieht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>8. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 1.8.2019, VI R 40\/17ECLI:DE:BFH:2019:U.010819.VIR40.17.0 Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 01.08.2019&nbsp;&nbsp;VI R 32\/18 &#8211; Lohnsteuerpauschalierung bei zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachten Leistungen des Arbeitgebers Leits&auml;tze 1. NV: Ohnehin geschuldeter Arbeitslohn i.S. der entsprechenden Vorschriften &#8211;wie beispielsweise &sect; 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 5, &sect; 40 Abs. 2 Satz 2 EStG &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-40-17-im-wesentlichen-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-01082019-vi-r-32-18-lohnsteuerpauschalierung-bei-zusaetzlich-zum-ohnehin-geschuldeten-arbeitslohn-erbrachten-leistungen-des-arbeitgebers\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;R&nbsp;40\/17 &#8211; Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 01.08.2019&nbsp;&nbsp;VI R 32\/18 &#8211; Lohnsteuerpauschalierung bei zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachten Leistungen des Arbeitgebers<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-71386","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71386","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71386"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71386\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71386"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71386"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71386"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}