{"id":71439,"date":"2019-11-16T18:52:26","date_gmt":"2019-11-16T16:52:26","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=71439"},"modified":"2019-11-16T18:52:26","modified_gmt":"2019-11-16T16:52:26","slug":"iv-r-13-17-gewinn-is-des-par-34a-abs-2-estg-behandlung-des-uebernahmeergebnisses-nach-par-4-abs-4-ff-par-7-umwstg-gesonderte-feststellung-der-individuellen-berechnungsfaktoren-fuer-die-ermittlung-de-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-13-17-gewinn-is-des-par-34a-abs-2-estg-behandlung-des-uebernahmeergebnisses-nach-par-4-abs-4-ff-par-7-umwstg-gesonderte-feststellung-der-individuellen-berechnungsfaktoren-fuer-die-ermittlung-de-8\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;R&nbsp;13\/17 &#8211; Gewinn i.S. des &sect; 34a Abs. 2 EStG &#8211; Behandlung des &Uuml;bernahmeergebnisses nach &sect; 4 Abs. 4 ff., &sect; 7 UmwStG &#8211; gesonderte Feststellung der individuellen Berechnungsfaktoren f&uuml;r die Ermittlung des nicht entnommenen Gewinns"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 9.5.2019, IV R 13\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:U.090519.IVR13.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Gewinn i.S. des &sect; 34a Abs. 2 EStG &#8211; Behandlung des &Uuml;bernahmeergebnisses nach &sect; 4 Abs. 4 ff., &sect; 7 UmwStG &#8211; gesonderte Feststellung der individuellen Berechnungsfaktoren f&uuml;r die Ermittlung des nicht entnommenen Gewinns<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Der nach &sect; 4 Abs. 1 Satz 1 oder &sect; 5 EStG ermittelte Gewinn i.S. des &sect; 34a Abs. 2 EStG ist der Unterschiedsbetrag zwischen dem Betriebsverm&ouml;gen am Schluss des Wirtschaftsjahrs und dem Betriebsverm&ouml;gen am Schluss des vorangegangenen Wirtschaftsjahrs, vermehrt um den Wert der Entnahmen und vermindert um den Wert der Einlagen. Danach ansetzende au&szlig;erbilanzielle Gewinnkorrekturen sind hierbei nicht zu ber&uuml;cksichtigen.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Der &Uuml;bernahmegewinn i.S. des &sect; 4 Abs. 4 Satz 1 UmwStG ist hingegen Bestandteil dieses Gewinns.<\/p>\n<\/p>\n<p>3. Nach &sect; 34a Abs. 10 Satz 1 EStG ist nicht der nicht entnommene Gewinn i.S. des Abs. 2 als individuelle (mitunternehmeranteilsbezogene) Saldogr&ouml;&szlig;e, sondern es sind die f&uuml;r die Ermittlung dieser Saldogr&ouml;&szlig;e erforderlichen individuellen Berechnungsfaktoren gesondert festzustellen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision der Kl&auml;ger wird das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nster vom 28.08.2017 &#8211; 3 K 1256\/15 F aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Feststellungsbescheide f&uuml;r 2010 nach &sect; 34a Abs. 10 des Einkommensteuergesetzes vom 30.12.2014 werden, insoweit unter Aufhebung der Einspruchsentscheidungen des Beklagten vom 17.03.2015, dahin ge&auml;ndert, dass f&uuml;r den Kl&auml;ger zu 1. ein anteiliger Steuerbilanzgewinn nach &sect; 4 Abs. 1 Satz 1 oder &sect; 5 des Einkommensteuergesetzes einschlie&szlig;lich etwaiger Gewinne aus Sonder- und Erg&auml;nzungsbilanzen in H&ouml;he von &#8230; EUR statt &#8230; EUR und f&uuml;r den Kl&auml;ger zu 2. ein anteiliger Steuerbilanzgewinn nach &sect; 4 Abs. 1 Satz 1 oder &sect; 5 des Einkommensteuergesetzes einschlie&szlig;lich etwaiger Gewinne aus Sonder- und Erg&auml;nzungsbilanzen in H&ouml;he von &#8230; EUR statt &#8230; EUR festgestellt werden.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des gesamten Verfahrens hat der Beklagte zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">A.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) &#8211;A (Kl&auml;ger zu 1.) und B (Kl&auml;ger zu 2.)&#8211; sind am Kapital der C-GmbH &#038; Co. KG (KG) zu jeweils 50&nbsp;% als Kommanditisten beteiligt. Die KG ist ein international t&auml;tiges Familienunternehmen im Bereich &#8230; Sie bildet die Konzernspitze der C-Gruppe, zu der zahlreiche inl&auml;ndische Tochter- und ausl&auml;ndische Enkelgesellschaften geh&ouml;ren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Jahr 2007 erwarb die KG s&auml;mtliche Anteile an der X-GmbH, deren 100&nbsp;%-ige Tochtergesellschaft u.a. die Y-GmbH war. Mit Vertrag vom 29.&nbsp;Dezember 2009 wurde der Teilbetrieb &quot;&#8230;&quot; der Y-GmbH auf die Z-GmbH zur Aufnahme abgespalten. Die Abspaltung erfolgte zu Buchwerten; steuerlicher &Uuml;bertragungsstichtag war der 31.&nbsp;Dezember 2009. Im Anschluss ver&auml;u&szlig;erte die X-GmbH ihre 100&nbsp;%-ige Beteiligung an der Z-GmbH mit dinglicher und wirtschaftlicher Wirkung zum 1.&nbsp;Januar 2010 an die KG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Z-GmbH wurde mit Vertrag vom 4.&nbsp;Januar 2010 r&uuml;ckwirkend zum 1.&nbsp;Januar 2010 (steuerlicher &Uuml;bertragungsstichtag) unter Aufdeckung der stillen Reserven auf die KG verschmolzen (Aufw&auml;rtsverschmelzung).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die X-GmbH ver&auml;u&szlig;erte mit Vertrag vom 30.&nbsp;April 2010 ihre 100&nbsp;%-ige Beteiligung an der Y-GmbH. Damit waren die Voraussetzungen des &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;4 des Umwandlungssteuergesetzes (UmwStG) erf&uuml;llt, so dass in der Steuerbilanz der Y-GmbH zum 31.&nbsp;Dezember 2009 r&uuml;ckwirkend der gemeine Wert des &uuml;bertragenen Teilbetriebs angesetzt werden musste. Bei der X-GmbH, der alleinigen Gesellschafterin der Y-GmbH, waren r&uuml;ckwirkend die stillen Reserven aufzudecken. Dementsprechend war bei der Z-GmbH das &uuml;bergegangene Betriebsverm&ouml;gen mit dem gemeinen Wert anzusetzen (vgl. &sect;&nbsp;12 Abs.&nbsp;1 UmwStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In der Erkl&auml;rung zur gesonderten und einheitlichen Feststellung von Grundlagen f&uuml;r die Einkommensbesteuerung 2010 erkl&auml;rte die KG aus diesen Vorg&auml;ngen einen Korrekturbetrag zum handelsrechtlichen Verschmelzungsergebnis in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR, einen &Uuml;bernahmeverlust gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1, Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 UmwStG in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR sowie Bez&uuml;ge nach &sect;&nbsp;7 UmwStG in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR; diese Betr&auml;ge entfielen jeweils h&auml;lftig auf die Kl&auml;ger. Zugleich mit dieser Erkl&auml;rung wurde die Anlage&nbsp;FE&nbsp;4 betreffend die Beg&uuml;nstigung des nicht entnommenen Gewinns nach &sect;&nbsp;34a des Einkommensteuergesetzes (EStG) f&uuml;r 2010 abgegeben, in welcher Angaben f&uuml;r die Kl&auml;ger zu 1. und 2. gemacht wurden. Daraufhin erging unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung ein Bescheid f&uuml;r 2010 &uuml;ber die gesonderte und einheitliche Feststellung von Besteuerungsgrundlagen (Gewinnfeststellungsbescheid 2010) sowie der f&uuml;r die Tarifermittlung nach &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;1 bis 7 EStG erforderlichen Besteuerungsgrundlagen (Feststellungsbescheide f&uuml;r 2010 nach &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;10 EStG betreffend die Kl&auml;ger). Diese Bescheide wurden mehrfach aus nicht streitbefangenen Gr&uuml;nden ge&auml;ndert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Im Rahmen einer Betriebspr&uuml;fung bei der KG kam der Pr&uuml;fer u.a. zu dem Ergebnis, dass der gemeine Wert der Wirtschaftsg&uuml;ter der Z-GmbH, die bei der Verschmelzung auf die KG &uuml;bergegangen sind, um &#8230;&nbsp;EUR h&ouml;her gewesen sei. Unter Ansatz dieses h&ouml;heren Werts ermittelte der Pr&uuml;fer f&uuml;r die KG &#8211;bei erstmaliger Ber&uuml;cksichtigung von Verschmelzungskosten in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR&#8211; aus dem Verm&ouml;gens&uuml;bergang folgende Ergebnisse:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Einen &Uuml;bernahmeverlust nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4&nbsp;ff. UmwStG in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR. Dieser setzte sich aus folgenden Betr&auml;gen zusammen: Einem &Uuml;bernahmegewinn nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 UmwStG in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR und den hiervon nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 UmwStG abzuziehenden Einnahmen nach &sect;&nbsp;7 UmwStG in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Einnahmen nach &sect;&nbsp;7 UmwStG in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Er erfasste im Anlageverm&ouml;gen der KG einen um &#8230;&nbsp;EUR h&ouml;heren Firmenwert und erh&ouml;hte entsprechend das Eigenkapital. F&uuml;r die Ermittlung des thesaurierungsbeg&uuml;nstigten Gewinns gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;34a EStG ber&uuml;cksichtigte er den Erh&ouml;hungsbetrag nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) erlie&szlig; unter dem 31.&nbsp;Juli 2013 nach &sect;&nbsp;164 Abs.&nbsp;2 der Abgabenordnung (AO) in Auswertung der Ergebnisse der Betriebspr&uuml;fung einen ge&auml;nderten Gewinnfeststellungsbescheid 2010 sowie ge&auml;nderte Feststellungsbescheide f&uuml;r 2010 nach &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;10 EStG. In den Feststellungsbescheiden nach &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;10 EStG wurde f&uuml;r den Kl&auml;ger zu 1. ein &quot;anteiliger Steuerbilanzgewinn des Gesellschafters nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG einschlie&szlig;lich etwaiger Gewinne des Gesellschafters aus Sonder- und Erg&auml;nzungsbilanzen&quot; in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR und f&uuml;r den Kl&auml;ger zu 2. ein solcher von &#8230;&nbsp;EUR festgestellt; in diesen Betr&auml;gen ist das dem Grunde und der H&ouml;he nach unstreitige Mehrergebnis aus der Verschmelzung der Z-GmbH auf die KG nicht enthalten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit den gegen die Feststellungsbescheide nach &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;10 EStG eingelegten Einspr&uuml;chen begehrten die Kl&auml;ger u.a., soweit das Verschmelzungsmehrergebnis betroffen war, f&uuml;r Zwecke der Anwendung des &sect;&nbsp;34a EStG ihren anteiligen Steuerbilanzgewinn nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG einschlie&szlig;lich etwaiger Gewinne aus Sonder- und Erg&auml;nzungsbilanzen um jeweils &#8230;&nbsp;EUR zu erh&ouml;hen. W&auml;hrend des Einspruchsverfahrens erging unter dem 30.&nbsp;Dezember 2014 ein aus nicht streitbefangenen Gr&uuml;nden ge&auml;nderter Gewinnfeststellungsbescheid 2010, mit dem inhaltlich unver&auml;nderte Feststellungsbescheide nach &sect;&nbsp;34a EStG gegen&uuml;ber den Kl&auml;gern verbunden waren. Das FA wies die Einspr&uuml;che gegen die Feststellungsbescheide f&uuml;r 2010 nach &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;10 EStG mit Einspruchsentscheidungen vom 17.&nbsp;M&auml;rz 2015 gegen&uuml;ber den Kl&auml;gern als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der hiergegen erhobenen Klage verfolgten die Kl&auml;ger ihr Ziel weiter. Sie begehrten f&uuml;r Zwecke der Anwendung des &sect;&nbsp;34a EStG f&uuml;r den Kl&auml;ger zu 1. einen anteiligen Steuerbilanzgewinn nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1, &sect;&nbsp;5 EStG einschlie&szlig;lich etwaiger Gewinne aus Sonder- und Erg&auml;nzungsbilanzen in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR und f&uuml;r den Kl&auml;ger zu 2. einen solchen von &#8230;&nbsp;EUR festzustellen. Das Finanzgericht (FG) wies die Klage durch Gerichtsbescheid vom 28.&nbsp;Juli 2017&nbsp;&#8211; 3&nbsp;K&nbsp;1256\/15&nbsp;F als unbegr&uuml;ndet ab. Die Gewinne nach &sect;&sect;&nbsp;4, 7 UmwStG seien nicht Teil des nicht entnommenen Gewinns i.S. des &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG. Der Wortlaut des &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG erfasse nur den nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG ermittelten Gewinn. Au&szlig;erbilanzielle Gewinnkorrekturen wie die nach &sect;&sect;&nbsp;4, 7 UmwStG geh&ouml;rten dem so ermittelten Gewinn nicht an. Es best&uuml;nde &#8211;insbesondere mit Blick auf den Gesetzeszweck&#8211; kein Anlass, die Vorschrift des &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG extensiv auszulegen. &sect;&nbsp;34a EStG sehe keine generelle Beg&uuml;nstigung f&uuml;r die Verst&auml;rkung der Eigenkapitalbasis vor. Beg&uuml;nstigt sei nur die durch einen (zu versteuernden) Gewinn des Wirtschaftsjahrs eingetretene Betriebsverm&ouml;gensmehrung. In F&auml;llen der &sect;&sect;&nbsp;4, 7 UmwStG trete jedoch bei der aufnehmenden Personengesellschaft &#8211;hier der KG&#8211; keine Betriebsverm&ouml;gensmehrung durch einen erwirtschafteten Gewinn ein. Au&szlig;erdem mache die Regelung in &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;6 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG deutlich, dass der Gesetzgeber bei Wegfall des Besteuerungssubjekts &quot;Einzel-\/Mitunternehmer&quot; infolge von Umwandlungsvorg&auml;ngen die Belastung von Gewinnen mit dem vollen Steuersatz habe sicherstellen wollen. Gleiches m&uuml;sse dann gelten, wenn &#8211;wie hier&#8211; eine Kapitalgesellschaft als Besteuerungssubjekt wegfalle.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiergegen richtet sich die Revision der Kl&auml;ger, die sie auf eine Verletzung des &sect;&nbsp;34a EStG st&uuml;tzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger beantragen,<br \/>das Urteil des FG M&uuml;nster vom 28.&nbsp;August 2017&nbsp;&#8211; 3&nbsp;K&nbsp;1256\/15&nbsp;F aufzuheben und die Feststellungsbescheide f&uuml;r 2010 nach &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;10 EStG vom 30.&nbsp;Dezember 2014, insoweit unter Aufhebung der Einspruchsentscheidungen des FA vom 17.&nbsp;M&auml;rz 2015, dahin zu &auml;ndern, dass f&uuml;r den Kl&auml;ger zu 1. ein anteiliger Steuerbilanzgewinn nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG einschlie&szlig;lich etwaiger Gewinne aus Sonder- und Erg&auml;nzungsbilanzen in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR statt &#8230;&nbsp;EUR und f&uuml;r den Kl&auml;ger zu 2. ein anteiliger Steuerbilanzgewinn nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG einschlie&szlig;lich etwaiger Gewinne aus Sonder- und Erg&auml;nzungsbilanzen in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR statt &#8230;&nbsp;EUR festgestellt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">B.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist begr&uuml;ndet. Das FG-Urteil ist aufzuheben. Die Feststellungsbescheide f&uuml;r 2010 nach &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;10 EStG vom 30.&nbsp;Dezember 2014 sind, insoweit unter Aufhebung der Einspruchsentscheidungen vom 17.&nbsp;M&auml;rz 2015, im beantragten Umfang zu &auml;ndern (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat zutreffend nur &uuml;ber die vorstehend genannten Feststellungsbescheide entschieden (dazu I.). Ebenso ging es zu Recht davon aus, dass au&szlig;erbilanzielle Gewinnkorrekturen &#8211;wie solche nach &sect;&nbsp;7 und &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 UmwStG&#8211; nicht in dem nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG mitunternehmeranteilsbezogen zu ermittelnden Gewinn i.S. des &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG enthalten sind (dazu II.). Entgegen der Auffassung des FG ist aber der nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 UmwStG realisierte &Uuml;bernahmegewinn mit seinem Bruttobetrag in dem nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG ermittelten Gewinn i.S. des &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG enthalten (dazu III.). Die gegen&uuml;ber den Kl&auml;gern ergangenen Feststellungsbescheide f&uuml;r 2010 nach &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;10 EStG vom 30.&nbsp;Dezember 2014 sind daher dahin zu &auml;ndern, dass deren anteiliger Steuerbilanzgewinn nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG einschlie&szlig;lich etwaiger Gewinne aus Sonder- und Erg&auml;nzungsbilanzen jeweils um &#8230;&nbsp;EUR erh&ouml;ht wird; der Senat stellt diese Besteuerungsgrundlage nach &sect;&nbsp;100 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 FGO f&uuml;r den Kl&auml;ger zu 1. mit &#8230;&nbsp;EUR und f&uuml;r den Kl&auml;ger zu 2. mit &#8230;&nbsp;EUR fest (dazu IV.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Im Klageverfahren war &#8211;wie im angegriffenen Gerichtsbescheid geschehen&#8211; nur &uuml;ber die Feststellungsbescheide f&uuml;r 2010 nach &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;10 EStG zu befinden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 FGO darf das FG nicht &uuml;ber das Klagebegehren hinausgehen. Insbesondere darf es nur &uuml;ber die mit der Klage angegriffenen Steuer- bzw. Feststellungsbescheide entscheiden. Die Beachtung dieser Norm hat das Revisionsgericht von Amts wegen zu pr&uuml;fen (z.B. Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 14.&nbsp;September 2017&nbsp;&#8211; IV&nbsp;R&nbsp;34\/15, Rz&nbsp;16).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Auch wenn im Rubrum des Gerichtsbescheids und in dem dort wiedergegebenen Klageantrag nicht nur die Feststellungsbescheide f&uuml;r 2010 nach &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;10 EStG, sondern auch der Gewinnfeststellungsbescheid 2010 genannt wird, hat das FG zutreffend nur &uuml;ber die Feststellungsbescheide nach &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;10 EStG entschieden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitfall wurden diese Feststellungsbescheide &#8211;was &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;10 Satz&nbsp;3 EStG gestattet&#8211; mit dem Gewinnfeststellungsbescheid 2010 verbunden. Dies &auml;ndert jedoch nichts daran, dass es sich bei diesen Feststellungsbescheiden um selbst&auml;ndig anfechtbare Verwaltungsakte handelt (BFH-Urteil vom 9.&nbsp;Januar 2019&nbsp;&#8211; IV&nbsp;R&nbsp;27\/16, BFHE 263, 438). Dabei haben die Kl&auml;ger zu Recht nur die ihnen gegen&uuml;ber ergangenen Feststellungsbescheide nach &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;10 EStG angegriffen und das FG zutreffend auch nur &uuml;ber diese Verwaltungsakte entschieden. Denn die Einw&auml;nde der Kl&auml;ger betrafen allein die f&uuml;r die Tarifermittlung nach den Abs&auml;tzen&nbsp;1 bis 7 des &sect;&nbsp;34a EStG erforderlichen Besteuerungsgrundlagen. So streiten die Beteiligten allein dar&uuml;ber, ob die dem Grunde und der H&ouml;he nach unstreitigen Gewinne nach &sect;&sect;&nbsp;4, 7 UmwStG den nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG ermittelten anteiligen Gewinn der Kl&auml;ger i.S. des &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG erh&ouml;hen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Der nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG ermittelte Gewinn i.S. des &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG ist der Unterschiedsbetrag zwischen dem Betriebsverm&ouml;gen am Schluss des Wirtschaftsjahrs und dem Betriebsverm&ouml;gen am Schluss des vorangegangenen Wirtschaftsjahrs, vermehrt um den Wert der Entnahmen und vermindert um den Wert der Einlagen. Danach ansetzende, au&szlig;erbilanziell vorzunehmende Gewinnkorrekturen sind hierbei nicht zu ber&uuml;cksichtigen (dazu 1.). Zu diesen au&szlig;erbilanziellen Gewinnkorrekturen geh&ouml;ren auch die bei der Verschmelzung nach &sect;&nbsp;7 UmwStG anzusetzenden Einnahmen und die nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 UmwStG angeordnete Abrechnung dieser Einnahmen vom &Uuml;bernahmegewinn i.S. des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 UmwStG (dazu 2.)<strong><em>.<\/em><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG bestimmt, dass der nicht entnommene Gewinn des Betriebs oder Mitunternehmeranteils der nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG ermittelte Gewinn, vermindert um den positiven Saldo der Entnahmen und Einlagen des Wirtschaftsjahrs ist. Danach kann nur der nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG ermittelte Gewinn thesaurierungsbeg&uuml;nstigt sein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1.a) Nach Auffassung der Finanzverwaltung erfolgen au&szlig;erbilanzielle Gewinnkorrekturen erst nach Ermittlung des Gewinns i.S. des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1, &sect;&nbsp;5 EStG. Danach seien in dem beg&uuml;nstigungsf&auml;higen Gewinn insbesondere die steuerfreien Betriebseinnahmen (z.B. &sect;&nbsp;3 Nrn.&nbsp;40,&nbsp;40a EStG) sowie die nicht abzugsf&auml;higen Betriebsausgaben (z.B. &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;2, &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5, Abs.&nbsp;5b EStG) enthalten (Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen &#8211;BMF&#8211; vom 11.&nbsp;August 2008&nbsp;&#8211; IV&nbsp;C&nbsp;6-S&nbsp;2290-a\/07\/10001, BStBl I 2008, 838, Tz&nbsp;11, 16, 17). Diese Auffassung wird auch &uuml;berwiegend im Fachschrifttum vertreten (Schmidt\/Wacker, EStG, 38.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;34a Rz&nbsp;25&nbsp;f.; Rei&szlig; in Kirchhof, EStG, 18.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;34a Rz&nbsp;32; Bl&uuml;mich\/Ratschow, &sect;&nbsp;34a EStG Rz&nbsp;34; Niehus\/Wilke in Herrmann\/Heuer\/ Raupach &#8211;HHR&#8211;, &sect;&nbsp;34a EStG Rz&nbsp;57; Ley\/Bodden in Korn, &sect;&nbsp;34a EStG Rz&nbsp;99). Zur Begr&uuml;ndung wird insbesondere auf den Wortlaut des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG Bezug genommen, wonach die Betriebsverm&ouml;gens&auml;nderung nur um Entnahmen und Einlagen, nicht aber um andere Posten zu korrigieren sei (z.B. Ley\/Bodden in Korn, &sect;&nbsp;34a EStG Rz&nbsp;99). Diese Meinung wird auch in der finanzgerichtlichen Rechtsprechung vertreten, jedenfalls soweit nicht abzugsf&auml;hige Betriebsausgaben in Rede stehen (FG M&uuml;nster, Urteil vom 19.&nbsp;Februar 2014&nbsp;&#8211; 9&nbsp;K&nbsp;511\/14&nbsp;F, Rz&nbsp;31, rechtskr&auml;ftig).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Teile des Fachschrifttums &#8211;so auch die Kl&auml;ger&#8211; wollen hingegen alle au&szlig;erbilanziellen Gewinnkorrekturen in dem nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG ermittelten Gewinn ber&uuml;cksichtigt sehen (Weitemeyer\/Schumacher, in: Kirchhof\/S&ouml;hn\/Mellinghoff, EStG, &sect;&nbsp;34a Rz&nbsp;C&nbsp;21; Pohl, Betriebs-Berater 2007, 2483, 2484; Schiffers, GmbH-Rundschau &#8211;GmbHR&#8211; 2007, 841, 842; S&ouml;ffing\/Worgulla, Neue Wirtschaftsbriefe f&uuml;r Steuer- und Wirtschaftsrecht 2009, 841, 843). Dies wird zum einen damit begr&uuml;ndet, dass &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG auch auf &sect;&nbsp;5 EStG verweise. So nehme &sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;1 Satz 2 EStG auf die gesamte steuerrechtliche Gewinnermittlung Bezug, zudem ordne sein Abs.&nbsp;6 insbesondere die Befolgung der Vorschriften &uuml;ber die Betriebsausgaben einschlie&szlig;lich derjenigen &uuml;ber die Nichtabziehbarkeit von Betriebsausgaben an. H&auml;tten demnach au&szlig;erbilanzielle Gewinnkorrekturen von dem Gewinn i.S. des &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG ausgeschlossen werden sollen, h&auml;tte diese Vorschrift nicht (auch) auf &sect;&nbsp;5 EStG verweisen d&uuml;rfen (Weitemeyer\/ Schumacher, in: Kirchhof\/S&ouml;hn\/Mellinghoff, EStG, &sect;&nbsp;34a Rz&nbsp;C&nbsp;21). Zum anderen wird unter Hinweis auf die von Wassermeyer vertretene Auffassung, wonach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG eine zweistufige Gewinnermittlung vorgebe (Internationales Steuerrecht 2001, 633, 634), angef&uuml;hrt, dass auf der zweiten Stufe der Gewinnermittlung nicht nur Entnahmen und Einlagen, sondern alle au&szlig;erbilanziellen Korrekturen zu ber&uuml;cksichtigen seien (z.B. Schiffers, GmbHR 2007, 841, 842).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Der Senat schlie&szlig;t sich der erstgenannten Auffassung an. F&uuml;r dieses Verst&auml;ndnis sprechen die grammatikalische, historische und teleologische Auslegung des &sect;&nbsp;34a EStG (zu den einzelnen Auslegungsmethoden z.B. BFH-Urteil vom 18.&nbsp;Dezember 2014&nbsp;&#8211; IV&nbsp;R&nbsp;22\/12, BFHE 248, 354, BStBl II 2015, 606, Rz&nbsp;24, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG normiert den steuerrechtlichen Gewinnbegriff und gibt das Grundschema f&uuml;r seine Ermittlung durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich vor. Danach ist Gewinn der Unterschiedsbetrag zwischen dem Betriebsverm&ouml;gen am Schluss des Wirtschaftsjahrs und dem Betriebsverm&ouml;gen am Schluss des vorangegangenen Wirtschaftsjahrs, vermehrt um den Wert der Entnahmen und vermindert um dem Wert der Einlagen. Der Gewinn beruht auf dem Vergleich des Betriebsverm&ouml;gens zu zwei unterschiedlichen Stichtagen, wobei mit dem Betriebsverm&ouml;gen i.S. des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG das Eigenkapital als Differenz zwischen der Summe aller aktiven und passiven Wirtschaftsg&uuml;ter gemeint ist (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 7.&nbsp;August 2000&nbsp;&#8211; GrS&nbsp;2\/99, BFHE 192, 339, BStBl II 2000, 632, unter C.II.1.). Die sich ergebende Betriebsverm&ouml;gens&auml;nderung bleibt um die Entnahmen und Einlagen zu korrigieren, so dass nur die betrieblich veranlasste Eigenkapital&auml;nderung der Besteuerung unterworfen wird. Das Betriebsverm&ouml;gen selbst ist durch eine Verm&ouml;gens&uuml;bersicht &#8211;eine Bilanz&#8211; auszuweisen. Obwohl dem Betriebsverm&ouml;gensvergleich im sachlichen Anwendungsbereich des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG, der insbesondere f&uuml;r buchf&uuml;hrende Land- und Forstwirte (&sect;&nbsp;13 EStG) sowie selbst&auml;ndig T&auml;tige (&sect;&nbsp;18 EStG) gilt, keine Handelsbilanz, sondern eine &quot;Steuerbilanz&quot; zugrunde liegt (vgl. HHR\/Musil, &sect;&nbsp;4 EStG Rz&nbsp;20), geht die Rechtsprechung (stillschweigend) davon aus, dass auch bei &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG das Betriebsverm&ouml;gen nach den handelsrechtlichen Grunds&auml;tzen ordnungsm&auml;&szlig;iger Buchf&uuml;hrung (GoB) auszuweisen ist (z.B. BFH-Urteile vom 9.&nbsp;Dezember 1993&nbsp;&#8211; IV&nbsp;R&nbsp;130\/91, BFHE 173, 393, BStBl II 1995, 202, unter 1., zu Rechnungsabgrenzungsposten; vom 24.&nbsp;Februar 1994&nbsp;&#8211; IV&nbsp;R&nbsp;103\/92, BFH\/NV 1994, 779, unter 1., zur Passivierung von Verbindlichkeiten). Nach dem Wortlaut sind daher au&szlig;erhalb der zu erstellenden Bilanz vorzunehmende Gewinnkorrekturen, die &uuml;ber die Entnahmen und Einlagen hinausgehen, nicht mehr Bestandteil des nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG ermittelten Gewinns. Derartige Korrekturen setzen erst nach Ermittlung des bilanziellen Gewinns an und erfolgen nach eigenst&auml;ndigen Vorschriften (z.B. &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40, &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;2, &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 EStG), um den der Besteuerung unterliegenden (steuerpflichtigen) Gewinn zu ermitteln. Der nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG ermittelte Gewinn &#8211;die betrieblich veranlasste Eigenkapital&auml;nderung&#8211; ist daher nicht mit dem steuerpflichtigen Gewinn identisch.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die in &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG (auch) erfolgte Bezugnahme auf &sect;&nbsp;5 EStG f&uuml;hrt zu keiner anderen Wortlautinterpretation. Der origin&auml;re Anwendungsbereich des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG beschr&auml;nkt sich &#8211;wie ausgef&uuml;hrt&#8211; insbesondere auf buchf&uuml;hrende Land- und Forstwirte sowie buchf&uuml;hrende selbst&auml;ndig T&auml;tige. F&uuml;r buchf&uuml;hrende Gewerbetreibende greift hingegen &sect;&nbsp;5 EStG ein, der in seinem Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 auf &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG verweist und anordnet, dass das Betriebsverm&ouml;gen nach den handelsrechtlichen GoB auszuweisen ist, es sei denn, im Rahmen der Aus&uuml;bung eines steuerlichen Wahlrechts wird oder wurde ein anderer Ansatz gew&auml;hlt. Der Senat versteht die Bezugnahme in &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG auf &sect;&nbsp;5 EStG allein dahin, dass der nicht entnommene Gewinn auch bei buchf&uuml;hrenden Gewerbetreibenden nach dem Grundschema des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG zu ermitteln ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Dieses Ergebnis wird durch die Gesetzgebungsmaterialien best&auml;tigt. In dem Entwurf eines Unternehmensteuerreformgesetzes (UntStRefG) 2008 vom 27.&nbsp;M&auml;rz 2007 hei&szlig;t es in der Begr&uuml;ndung zu &sect;&nbsp;34a EStG (neu), dass steuerfreie Gewinnanteile in dem nicht entnommenen Gewinn i.S. des &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG enthalten seien (BTDrucks 16\/4841, S.&nbsp;63). Zudem wird ausgef&uuml;hrt, dass die Steuererm&auml;&szlig;igung f&uuml;r au&szlig;erbilanzielle Hinzurechnungen (z.B. nicht abzugsf&auml;hige Betriebsausgaben) nicht gew&auml;hrt werden k&ouml;nne, da diese Betr&auml;ge tats&auml;chlich verausgabt worden seien (BTDrucks 16\/4841, S.&nbsp;63). Nach den Vorstellungen des Gesetzgebers sollten daher au&szlig;erbilanzielle Gewinnkorrekturen nicht beg&uuml;nstigungsf&auml;hig sein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Der Sinn und Zweck des &sect;&nbsp;34a EStG untermauert das gefundene Ergebnis. Nach dem Entwurf des UntStRefG 2008 soll die Thesaurierungsbeg&uuml;nstigung demjenigen gew&auml;hrt werden, der durch den Verzicht auf die private Verwendung von Gewinnen seinem Betrieb erwirtschaftetes Kapital weiterhin zur Verf&uuml;gung stellt und damit die Eigenkapitalbasis seines Unternehmens nachhaltig st&auml;rkt. Es liegt daher nahe, den Zweck dieser Regelung darin zu sehen, dass die betrieblich veranlasste Mehrung des bilanziellen Eigenkapitals i.S. des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG privilegiert werden soll.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Die von den Kl&auml;gern hiergegen erhobenen Einw&auml;nde greifen nicht durch.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Selbst wenn das in &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG niedergelegte Grundschema eine zweistufige Gewinnermittlung vorgeben sollte (so z.B. HHR\/Musil, &sect;&nbsp;4 EStG Rz&nbsp;30; Prinz, Finanz-Rundschau &#8211;FR&#8211; 2010, 917, 921; anderer Ansicht Rei&szlig; in Kirchhof, a.a.O., &sect;&nbsp;34a Rz&nbsp;32), lie&szlig;e sich hieraus &#8211;entgegen der Auffassung der Kl&auml;ger&#8211; nicht ableiten, dass der Gewinn i.S. des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG neben den Entnahmen und Einlagen auch alle sonstigen Gewinnkorrekturen umfasst. &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG regelt nicht die Ermittlung des steuerpflichtigen Gewinns, sondern definiert den Gewinn als die betrieblich veranlasste Mehrung des bilanziellen Eigenkapitals.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Soweit die Kl&auml;ger meinen, der Sinn und Zweck des &sect;&nbsp;34a EStG gebiete eine andere Auslegung, kann sich der Senat dem nicht anschlie&szlig;en.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger weisen zwar zu Recht darauf hin, dass es ausweislich der Begr&uuml;ndung zum UntStRefG 2008 Ziel des &sect;&nbsp;34a EStG ist, Einzel- und Mitunternehmer mit ihren Gewinneink&uuml;nften in vergleichbarer Weise wie das Einkommen einer Kapitalgesellschaft tariflich zu belasten (BTDrucks 16\/4841, S.&nbsp;62). Ebenso f&uuml;hren sie zutreffend aus, dass bei einer Kapitalgesellschaft auch au&szlig;erbilanzielle Gewinnkorrekturen mit dem niedrigeren K&ouml;rperschaftsteuersatz belastet sind. Ziel des Gesetzgebers war es aber, f&uuml;r die Gewinneink&uuml;nfte der Einzel-\/Mitunternehmer eine dem Einkommen der Kapitalgesellschaften vergleichbare Tarifbelastung zu erreichen; es wurde keine identische Tarifbelastung angestrebt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ebenso l&auml;sst sich aus dem Umstand, dass die noch im Referentenentwurf zum UntStRefG 2008 vom 5.&nbsp;Februar 2007 in &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;1 EStG vorgesehene generelle Ausklammerung der Ver&auml;u&szlig;erungsgewinne (&sect;&sect;&nbsp;14, 16, 17, 18 Abs.&nbsp;3 EStG) von der Thesaurierungsbeg&uuml;nstigung und die damit einhergehende Beschr&auml;nkung des &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG auf laufende Gewinne (Referentenentwurf vom 5.&nbsp;Februar 2007, S.&nbsp;13, 85, 86) nicht Gesetz geworden ist, nicht ableiten, der Gesetzgeber habe in &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG einen &#8211;alle au&szlig;erbilanziellen Gewinnkorrekturen umfassenden&#8211; weiten Gewinnbegriff geregelt. Diese im Referentenentwurf vorgesehenen Regelungen dienten lediglich der Vermeidung einer Doppelbeg&uuml;nstigung f&uuml;r Ver&auml;u&szlig;erungsgewinne; so waren Ver&auml;u&szlig;erungsgewinne bereits nach &sect;&nbsp;34 EStG tariferm&auml;&szlig;igt (Referentenentwurf vom 5.&nbsp;Februar 2007, S.&nbsp;13, 85). Die Regelungen hatten daher eine andere Zielrichtung. Abgesehen davon sieht auch der jetzt geltende &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Halbsatz&nbsp;2 EStG eine Vermeidung der Doppelbeg&uuml;nstigung vor, wenn auch im Vergleich zum Referentenentwurf in einem nur geringeren Umfang.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Schlie&szlig;lich l&auml;sst sich dem Gesetz nicht der Zweck entnehmen, alle au&szlig;erbilanziellen Hinzurechnungen, mit denen keine tats&auml;chliche Minderung des Eigenkapitals verbunden ist, in den nicht entnommenen Gewinn i.S. des &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG einzubeziehen. Zutreffend f&uuml;hren die Kl&auml;ger zwar aus, dass ausweislich der Begr&uuml;ndung zum UntStRefG 2008 nicht abzugsf&auml;hige Betriebsausgaben deshalb nicht im beg&uuml;nstigungsf&auml;higen Gewinn enthalten sein sollen, weil diese Betr&auml;ge tats&auml;chlich verausgabt worden und damit nicht mehr entnahmef&auml;hig seien. Dies kann jedoch nicht bedeuten, dass Gewinnhinzurechnungen schon dann thesaurierungsbeg&uuml;nstigt sind, wenn sie keinen Ausgabencharakter haben. In einem solchen Fall kommt es zwar zu keiner Minderung, aber eben auch zu keiner St&auml;rkung des bilanziellen Eigenkapitals i.S. des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Beim Ansatz der nach &sect;&nbsp;7 UmwStG zu ber&uuml;cksichtigenden Einnahmen und deren Abrechnung nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 UmwStG vom &Uuml;bernahmegewinn i.S. des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 UmwStG handelt es sich um au&szlig;erbilanzielle Gewinnkorrekturen. Diese sich betragsm&auml;&szlig;ig kompensierenden Betr&auml;ge sind nicht Bestandteil des nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG ermittelten Gewinns.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das bei der Verschmelzung realisierte &Uuml;bernahmeergebnis setzt sich aus zwei Teilen zusammen (Bohnhardt in Haritz\/Menner, Umwandlungssteuergesetz, 4.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;11; Birkemeier in R&ouml;dder\/Herlinghaus\/van&nbsp;Lishaut, UmwStG, 2.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;7 Rz&nbsp;1): der fiktiven Totalaussch&uuml;ttung nach &sect;&nbsp;7 UmwStG (&quot;Dividendenteil&quot;) und dem &Uuml;bernahmegewinn\/-verlust nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 bis 7 UmwStG (&quot;Ver&auml;u&szlig;erungsteil&quot;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) &sect;&nbsp;7 UmwStG fingiert eine Totalaussch&uuml;ttung der offenen R&uuml;cklagen (=&nbsp;Gewinnr&uuml;cklagen) an den Anteilseigner; diese werden ihm als Einnahmen aus Kapitalverm&ouml;gen i.S. des &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG zugerechnet (Schmitt in Schmitt\/H&ouml;rtnagl\/Stratz, Umwandlungsgesetz, Umwandlungssteuergesetz, 8. Aufl., &sect;&nbsp;7 UmwStG Rz&nbsp;1). Sie geh&ouml;ren zu den gewerblichen Eink&uuml;nften (vgl. &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;8 EStG), wenn sich die Anteile an der &uuml;bertragenden K&ouml;rperschaft &#8211;wie hier&#8211; im gewerblichen Betriebsverm&ouml;gen der aufnehmenden Personengesellschaft befinden (vgl. z.B. BMF-Schreiben vom 11.&nbsp;November 2011&nbsp;&#8211; IV&nbsp;C&nbsp;2-S&nbsp;1978-b\/08\/10001\/\/2011\/0903665, BStBl I 2011, 1314, Tz&nbsp;07.07; Schmitt in Schmitt\/H&ouml;rtnagl\/Stratz, a.a.O., &sect;&nbsp;7 UmwStG Rz&nbsp;14a, m.w.N.); sie sind dann im Rahmen der gesonderten und einheitlichen Feststellung zu erfassen (vgl. z.B. BMF-Schreiben in BStBl I 2011, 1314, Tz&nbsp;07.07; Birkemeier in R&ouml;dder\/Herlinghaus\/van&nbsp;Lishaut, a.a.O., &sect;&nbsp;7 Rz&nbsp;32). Soweit die Bez&uuml;ge nach &sect;&nbsp;7 UmwStG &#8211;wie im Streitfall&#8211; auf nat&uuml;rliche Personen als Anteilseigner entfallen, unterliegen sie dem &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 EStG (z.B. BMF-Schreiben in BStBl I 2011, 1314, Tz&nbsp;07.07; Schmitt in Schmitt\/H&ouml;rtnagl\/Stratz, a.a.O., &sect;&nbsp;7 UmwStG Rz&nbsp;18).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Einnahmen nach &sect;&nbsp;7 UmwStG sind nicht in dem nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG ermittelten Gewinn enthalten. Diese Einnahmen beruhen nicht auf einer durch die &uuml;bertragende K&ouml;rperschaft (hier die Z-GmbH) beschlossenen Gewinnaussch&uuml;ttung, sondern auf einer steuerrechtlichen Fiktion. Die KG als &uuml;bernehmender Rechtstr&auml;ger kann daher in ihrer Bilanz keine (Dividenden-)Forderung als aktives Wirtschaftsgut bilanzieren (vgl. zur Bilanzierung Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 192, 339, BStBl II 2000, 632); die Einnahmen nach &sect;&nbsp;7 UmwStG sind au&szlig;erbilanziell hinzuzurechnen (Br&auml;hler\/Krenzin, Umwandlungssteuerrecht, 10.&nbsp;Aufl., S.&nbsp;123).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 UmwStG sind von dem nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 UmwStG ermittelten &Uuml;bernahmegewinn\/-verlust die Einnahmen nach &sect;&nbsp;7 UmwStG abzuziehen. Damit wird verhindert, dass diese Einnahmen, die bereits im Wert des &uuml;bergehenden Verm&ouml;gens enthalten sind, steuerrechtlich doppelt erfasst werden (z.B. Schmitt in Schmitt\/ H&ouml;rtnagl\/Stratz, a.a.O., &sect;&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;119; Pung in D&ouml;tsch\/Patt\/Pung\/M&ouml;hlenbrock, Umwandlungssteuerrecht, 7.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;90; Br&auml;hler\/Krenzin, a.a.O., S.&nbsp;121). Diese K&uuml;rzung erfolgt au&szlig;erhalb der Bilanz der &uuml;bernehmenden Personengesellschaft (van&nbsp;Lishaut in R&ouml;dder\/Herlinghaus\/van&nbsp;Lishaut, a.a.O., &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;75; Fr&uuml;chtl in Eisgruber, Umwandlungssteuergesetz, 2.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;104); denn ein dem Gewinn au&szlig;erhalb der Bilanz hinzugerechneter Betrag kann denklogisch auch nur au&szlig;erbilanziell abgerechnet werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>40<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>III. Allerdings ist der &Uuml;bernahmegewinn i.S. des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 UmwStG &#8211;entgegen der Auffassung des FG&#8211; Bestandteil des nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1, &sect;&nbsp;5 EStG ermittelten Gewinns der KG (dazu 1.). Er ist in diesem Gewinn mit seinem Bruttobetrag in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR, nicht nur mit seinem steuerpflichtigen Anteil nach dem Teileink&uuml;nfteverfahren (&sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;7 Satz&nbsp;2 UmwStG i.V.m. &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40, &sect;&nbsp;3c EStG) enthalten (dazu 2.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>41<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 UmwStG ergibt sich infolge des Verm&ouml;gens&uuml;bergangs ein innerbilanzieller &Uuml;bernahmegewinn\/-verlust in H&ouml;he des Unterschiedsbetrags zwischen dem Wert, mit dem die &uuml;bergegangenen Wirtschaftsg&uuml;ter zu &uuml;bernehmen sind (hier: &#8230;&nbsp;EUR), abz&uuml;glich der Kosten f&uuml;r den Verm&ouml;gens&uuml;bergang (hier: &#8230;&nbsp;EUR) und dem Wert der Anteile an der &uuml;bertragenden K&ouml;rperschaft (hier: &#8230;&nbsp;EUR).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>42<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach Auffassung des Fachschrifttums sind die Gewinne nach &sect;&sect;&nbsp;4, 7 UmwStG gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG beg&uuml;nstigungsf&auml;hig (HHR\/Niehus\/Wilke, &sect;&nbsp;34a EStG Rz&nbsp;57; Schmidt\/ Wacker, a.a.O., &sect;&nbsp;34a Rz&nbsp;25; Wacker, FR 2008, 605, Fu&szlig;note&nbsp;50; Ley, Die Unternehmensbesteuerung &#8211;Ubg&#8211; 2008, 13, 17; Widmann in Widmann\/Mayer, Umwandlungsrecht, &sect;&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;607; Steierberg in Haase\/Hruschka, Umwandlungssteuergesetz, 2.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;132). Soweit eine Begr&uuml;ndung hierf&uuml;r gegeben wird, wird insbesondere angef&uuml;hrt, dass diese Gewinne Teil des steuerbilanziellen Kapitals der Personengesellschaft seien (Ley\/Bodden in Korn, &sect;&nbsp;34a EStG Rz&nbsp;63.2).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>43<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der Senat schlie&szlig;t sich &#8211;anders als das FG&#8211; dieser Meinung an, soweit der Gewinn i.S. des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 UmwStG betroffen ist. Auch wenn dieses Verst&auml;ndnis bei reiner Wortlautinterpretation des &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG nicht zwingend ist, so ist es nach Sinn und Zweck des &sect;&nbsp;34a EStG doch geboten. Damit ergibt sich rein rechnerisch das gleiche Ergebnis wie bei Ber&uuml;cksichtigung der (sich gegenseitig kompensierenden) Gewinne nach &sect;&nbsp;7 und &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 UmwStG als weitere Bestandteile des nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG ermittelten Gewinns.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>44<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Gewinn aus dem Verm&ouml;gens&uuml;bergang wird zwar nicht unmittelbar nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG ermittelt, sondern im Ausgangspunkt nach der Sondervorschrift des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 UmwStG. Insoweit ist es zutreffend, von einem Gewinn eigener Art zu sprechen (Ley, Ubg 2008, 13, 17). Dieser Gewinn ist aber Bestandteil des Betriebsverm&ouml;gensvergleichs der KG. Die bilanzierten Anteile an der &uuml;bertragenden K&ouml;rperschaft &#8211;hier der Z-GmbH&#8211; erl&ouml;schen; an ihre Stelle treten bei der KG (aufnehmende Personengesellschaft) die &uuml;bergegangenen Wirtschaftsg&uuml;ter. Dabei kann dahinstehen, ob es sich hierbei um eine &quot;echte&quot; Ver&auml;u&szlig;erung bzw. einen &quot;echten&quot; Tausch handelt (vgl. Schmitt in Schmitt\/H&ouml;rtnagl\/Stratz, a.a.O., &sect;&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;144), denn der Gewinnermittlung nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 UmwStG liegt jedenfalls gedanklich die Vorstellung einer Ver&auml;u&szlig;erung bzw. eines Tausches der bilanzierten Anteile an der untergehenden K&ouml;rperschaft gegen die &uuml;bernommenen Wirtschaftsg&uuml;ter zugrunde (vgl. Bohnhardt in Haritz\/Menner, a.a.O., &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;11; van&nbsp;Lishaut in R&ouml;dder\/Herlinghaus\/van&nbsp;Lishaut, a.a.O., &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;75). Danach treten die Wirkungen des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 UmwStG innerhalb der Bilanz der KG ein (van&nbsp;Lishaut in R&ouml;dder\/Herlinghaus\/van&nbsp;Lishaut, a.a.O., &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;75; Fr&uuml;chtl in Eisgruber, a.a.O., &sect;&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;104). Letztendlich stellt der mit der Verschmelzung verbundene &Uuml;bergang des Verm&ouml;gens f&uuml;r die KG einen laufenden Gesch&auml;ftsvorfall dar (Widmann in Widmann\/Mayer, a.a.O., &sect;&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;24).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>45<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Dem l&auml;sst sich nicht entgegenhalten, dass der &Uuml;bernahmegewinn i.S. des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 UmwStG nicht im Betrieb der aufnehmenden Personengesellschaft, sondern im Betrieb der &uuml;bertragenden Kapitalgesellschaft erwirtschaftet worden und daher nach Sinn und Zweck des &sect;&nbsp;34a EStG nicht beg&uuml;nstigt sei. Denn die bei der &uuml;bertragenden K&ouml;rperschaft erwirtschafteten Gewinne f&uuml;hren dazu, dass sich in den bei der aufnehmenden Personengesellschaft bilanzierten Anteilen an der &uuml;bertragenden K&ouml;rperschaft stille Reserven bilden. Dieser Wertzuwachs entsteht im Betrieb der aufnehmenden Personengesellschaft und f&uuml;hrt bei seiner Realisierung zu einer &#8211;nach Sinn und Zweck des &sect;&nbsp;34a EStG beg&uuml;nstigten&#8211; St&auml;rkung des bilanziellen Eigenkapitals der aufnehmenden Personengesellschaft.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>46<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Abweichendes l&auml;sst sich &#8211;anders als das FG meint&#8211; auch nicht aus der Vorschrift des &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;6 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG ableiten. Nach Auffassung des FG ist die Thesaurierungsbeg&uuml;nstigung f&uuml;r den hier vorliegenden Fall genauso ausgeschlossen wie f&uuml;r den in genannter Vorschrift geregelten Fall des Wechsels von der Einkommen- in die K&ouml;rperschaftbesteuerung. Dem kann sich der Senat nicht anschlie&szlig;en. Der Gesetzgeber schuf &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;6 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG deshalb, weil der Einzel- oder Mitunternehmer nach der Umwandlung den Betrieb oder Mitunternehmeranteil nicht mehr unterh&auml;lt; damit entfalle der Anspruch auf die Gew&auml;hrung des Steuervorteils (BTDrucks 16\/4841, S.&nbsp;64). Bei der Verschmelzung der Kapitalgesellschaft auf die Personengesellschaft ist eine andere Situation gegeben. Der Kapitalgesellschaft muss keine Thesaurierungsbeg&uuml;nstigung entzogen werden, weil ihr vorher keine solche gew&auml;hrt wurde. Der Wechsel von der Einkommen- in die K&ouml;rperschaftbesteuerung ist nicht mit dem hier gegebenen umgekehrten Fall vergleichbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>47<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der &Uuml;bernahmegewinn ist mit seinem Bruttobetrag in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR, nicht nur mit seinem steuerpflichtigen Teil zu ber&uuml;cksichtigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>48<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Da au&szlig;erbilanzielle Gewinnkorrekturen &#8211;wie aufgezeigt (oben B.II.2.)&#8211; nicht Bestandteil des nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1, &sect;&nbsp;5 EStG ermittelten Gewinns sind, ist schon aus diesem Grund der &Uuml;bernahmegewinn mit seinem Bruttobetrag vor Anwendung von &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40, &sect;&nbsp;3c EStG (vgl. &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;7 Satz 2 UmwStG) in dem so ermittelten Gewinn enthalten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>49<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>IV. Der in den angefochtenen Feststellungsbescheiden als selbst&auml;ndige Besteuerungsgrundlage ausgewiesene anteilige Steuerbilanzgewinn nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG einschlie&szlig;lich etwaiger Gewinne aus Sonder- und Erg&auml;nzungsbilanzen ist nach &sect;&nbsp;100 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 FGO f&uuml;r den Kl&auml;ger zu 1. mit &#8230;&nbsp;EUR und f&uuml;r den Kl&auml;ger zu 2. mit &#8230;&nbsp;EUR festzustellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>50<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;10 Satz&nbsp;1 EStG k&ouml;nnen f&uuml;r den Fall, dass Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder selbst&auml;ndiger Arbeit nach &sect;&nbsp;180 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;a oder b AO gesondert festzustellen sind, auch die H&ouml;he der Entnahmen und Einlagen sowie weitere f&uuml;r die Tarifermittlung nach den Abs&auml;tzen&nbsp;1 bis 7 erforderliche Besteuerungsgrundlagen gesondert festgestellt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>51<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Bei den in &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;10 Satz&nbsp;1 EStG exemplarisch genannten Besteuerungsgrundlagen &#8211;den Entnahmen und Einlagen&#8211; handelt es sich um individuelle (Berechnungs-) Faktoren, die f&uuml;r die Tarifermittlung nach den Abs&auml;tzen&nbsp;1 bis 7 erforderlich sind. Vor diesem Hintergrund versteht der Senat den Wortlaut der Vorschrift, wonach neben den Entnahmen und Einlagen &quot;weitere f&uuml;r die Tarifermittlung &#8230; erforderliche Besteuerungsgrundlagen gesondert festgestellt werden&quot; k&ouml;nnen, dahin, dass Gegenstand der gesonderten Feststellung nicht der nicht entnommene Gewinn i.S. des &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG als individuelle (mitunternehmeranteilsbezogene) Saldogr&ouml;&szlig;e ist, sondern die f&uuml;r die Ermittlung dieser Saldogr&ouml;&szlig;e erforderlichen individuellen Berechnungsfaktoren sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>52<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Eine derartige f&uuml;r die Tarifermittlung nach Abs.&nbsp;2 erforderliche (individuelle) Besteuerungsgrundlage ist der in den angegriffenen Bescheiden festgestellte anteilige &quot;Steuerbilanzgewinn des Gesellschafters nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG einschlie&szlig;lich etwaiger Gewinne des Gesellschafters aus Sonder- und Erg&auml;nzungsbilanzen&quot;. Denn der nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 oder &sect;&nbsp;5 EStG ermittelte Gewinn des Mitunternehmers i.S. des &sect;&nbsp;34a Abs.&nbsp;2 EStG umfasst &#8211;wie auch sonst der Anteil des Mitunternehmers am &quot;Gesamtgewinn&quot; der Mitunternehmerschaft&#8211; seinen Anteil am Gesamthandsgewinn zuz&uuml;glich seiner individuellen Ergebnisse aus einer etwaigen Erg&auml;nzungs- und Sonderbilanz (BMF-Schreiben in BStBl I 2008, 838, Tz&nbsp;12, 20; Schmidt\/Wacker, a.a.O., &sect;&nbsp;34a Rz&nbsp;24; HHR\/Niehus\/Wilke, &sect;&nbsp;34a EStG Rz&nbsp;63, m.w.N.; Rei&szlig; in Kirchhof, a.a.O., &sect;&nbsp;34a Rz&nbsp;53; Ley\/ Bodden in Korn, &sect;&nbsp;34a EStG Rz&nbsp;78). Der Senat hat keine Bedenken, den Anteil am Gesamthandsgewinn zuz&uuml;glich der individuellen Ergebnisse aus einer etwaigen Erg&auml;nzungs- und Sonderbilanz in einem Betrag gesondert festzustellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>53<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Im Streitfall ist der &Uuml;bernahmegewinn nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 UmwStG in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR Bestandteil des Gesamthandsgewinns der KG, so dass der anteilige Steuerbilanzgewinn der Kl&auml;ger zu 1. und 2. um jeweils &#8230;&nbsp;EUR zu erh&ouml;hen und die bezeichnete Besteuerungsgrundlage f&uuml;r den Kl&auml;ger zu 1. auf &#8230;&nbsp;EUR und f&uuml;r den Kl&auml;ger zu 2. auf &#8230;&nbsp;EUR festzustellen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>54<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>V. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;1 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 9.5.2019, IV R 13\/17ECLI:DE:BFH:2019:U.090519.IVR13.17.0 Gewinn i.S. des &sect; 34a Abs. 2 EStG &#8211; Behandlung des &Uuml;bernahmeergebnisses nach &sect; 4 Abs. 4 ff., &sect; 7 UmwStG &#8211; gesonderte Feststellung der individuellen Berechnungsfaktoren f&uuml;r die Ermittlung des nicht entnommenen Gewinns Leits&auml;tze 1. Der nach &sect; 4 Abs. 1 Satz 1 oder &sect; 5 EStG &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-13-17-gewinn-is-des-par-34a-abs-2-estg-behandlung-des-uebernahmeergebnisses-nach-par-4-abs-4-ff-par-7-umwstg-gesonderte-feststellung-der-individuellen-berechnungsfaktoren-fuer-die-ermittlung-de-8\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;R&nbsp;13\/17 &#8211; Gewinn i.S. des &sect; 34a Abs. 2 EStG &#8211; Behandlung des &Uuml;bernahmeergebnisses nach &sect; 4 Abs. 4 ff., &sect; 7 UmwStG &#8211; gesonderte Feststellung der individuellen Berechnungsfaktoren f&uuml;r die Ermittlung des nicht entnommenen Gewinns<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-71439","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71439","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71439"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71439\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71439"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71439"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71439"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}