{"id":71535,"date":"2019-12-06T20:29:21","date_gmt":"2019-12-06T18:29:21","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=71535"},"modified":"2019-12-06T20:29:21","modified_gmt":"2019-12-06T18:29:21","slug":"i-b-16-19-aussetzungsbeschluss-durch-berichterstatter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-b-16-19-aussetzungsbeschluss-durch-berichterstatter\/","title":{"rendered":"I&nbsp;B&nbsp;16\/19 &#8211; Aussetzungsbeschluss durch Berichterstatter"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 23.9.2019, I B 16\/19<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:B.230919.IB16.19.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Aussetzungsbeschluss durch Berichterstatter<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Eine Aussetzungsentscheidung gem&auml;&szlig; &sect; 74 FGO kann nicht allein durch den Berichterstatter getroffen werden, wenn zuvor der Vollsenat einen Beweisbeschluss gefasst hat.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Die Aussetzungsentscheidung erfordert eine Ermessensaus&uuml;bung, bei der insbesondere prozess&ouml;konomische Gesichtspunkte und die Interessen der Verfahrensbeteiligten gegeneinander abzuw&auml;gen sind.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Beschwerde des Beklagten wird der Beschluss des Finanzgerichts M&uuml;nchen vom 04.04.2019 &#8211; 11 K 539\/18 aufgehoben.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Verfahren befindet sich im zweiten Rechtsgang. Die Kl&auml;gerin ist eine im Streitjahr (2010) gegr&uuml;ndete Gesellschaft b&uuml;rgerlichen Rechts, deren sechs Gesellschafter &#8211;die Beigeladenen zu 1. bis 6.&#8211; im Streitjahr im Inland wohnten. Die Kl&auml;gerin gr&uuml;ndete im Dezember 2010 in Gro&szlig;britannien die M-Partnership, deren Rechtsform mit der einer inl&auml;ndischen Personengesellschaft vergleichbar ist. Im Dezember 2010 erwarb die M-Partnership &#8230; Goldbarren f&uuml;r insgesamt &#8230;&nbsp;EUR, die sie im Januar\/Februar 2011 wieder ver&auml;u&szlig;erte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In ihrer Feststellungserkl&auml;rung f&uuml;r 2010 erkl&auml;rte die Kl&auml;gerin negative, nach dem mit Gro&szlig;britannien bestehenden Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung (DBA) steuerfreie Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR, die dem Progressionsvorbehalt zu unterwerfen seien. Der Beklagte und Beschwerdef&uuml;hrer (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) erlie&szlig; daraufhin einen negativen Feststellungsbescheid, demzufolge keine Feststellungen nach &sect;&nbsp;180 Abs.&nbsp;5 der Abgabenordnung in der f&uuml;r das Streitjahr geltenden Fassung (AO) zu treffen seien, weil keine gewerblichen, nach DBA steuerfreien Eink&uuml;nfte vorl&auml;gen. Die Kl&auml;gerin sei verm&ouml;gensverwaltend t&auml;tig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) M&uuml;nchen hat die daraufhin erhobene Klage im ersten Rechtsgang als unbegr&uuml;ndet abgewiesen (Urteil vom 06.07.2017&nbsp;&#8211; 11&nbsp;K&nbsp;411\/13). Nach Durchf&uuml;hrung einer Beweisaufnahme durch Vernehmung von Zeugen kam das FG zu dem Ergebnis, dass die Kl&auml;gerin zwar &uuml;ber die Beteiligung an der M-Partnership negative gewerbliche Eink&uuml;nfte erzielt, dass es sich dabei jedoch mangels im Streitjahr in Gro&szlig;britannien vorhandener Betriebsst&auml;tte der M-Partnership nicht um Eink&uuml;nfte gehandelt habe, die nach einem DBA steuerfrei seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der beschlie&szlig;ende Senat hat jenes FG-Urteil im Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde aus verfahrensrechtlichen Gr&uuml;nden aufgehoben und die Sache zur erneuten Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ckverwiesen, weil dieses es vers&auml;umt hatte, die notwendig zu beteiligenden Gesellschafter zum Verfahren beizuladen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im zweiten Rechtsgang hat das FG die Beiladung nachgeholt. Es hat au&szlig;erdem am 26.09.2018 durch den Vollsenat einen Beweisbeschluss erlassen (Vernehmung des Zeugen X). Den zun&auml;chst auf den 08.11.2018 bestimmten Termin zur m&uuml;ndlichen Verhandlung hat das FG am 30.10.2018 wieder aufgehoben und den Zeugen abgeladen. Der Grund hierf&uuml;r geht aus den Akten nicht hervor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Beschluss der Berichterstatterin vom 04.04.2019 hat das FG gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;74 der Finanzgerichtsordnung (FGO) die Aussetzung des Verfahrens bis zum Abschluss des Steuerstrafverfahrens gegen den Beigeladenen zu 3. vor dem Landgericht Augsburg beschlossen. Sowohl die Kl&auml;gerin als auch das FA hatten dem FG gegen&uuml;ber zuvor mitgeteilt, dass ihrer Auffassung nach die Voraussetzungen f&uuml;r eine Verfahrensaussetzung nicht vorl&auml;gen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gegen den Aussetzungsbeschluss richtet sich die Beschwerde des FA, welches (sinngem&auml;&szlig;) die Aufhebung des Beschlusses vom 04.04.2019 beantragt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin stellt keinen f&ouml;rmlichen Antrag. Sie bezieht sich u.a. auf den Schriftsatz, mit dem sie gegen&uuml;ber dem FG vorgetragen hatte, dass die Voraussetzungen f&uuml;r eine Verfahrensaussetzung nach &sect;&nbsp;74 FGO nicht gegeben seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist begr&uuml;ndet und f&uuml;hrt zur Aufhebung des angefochtenen Aussetzungsbeschlusses.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Der Aussetzungsbeschluss kann bereits deshalb keinen Bestand haben, weil er nicht vom zust&auml;ndigen Vollsenat, sondern allein von der Berichterstatterin gefasst worden ist. Die Voraussetzungen f&uuml;r eine Aussetzungsentscheidung des Berichterstatters im vorbereitenden Verfahren gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;79a Abs.&nbsp;4 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 FGO lagen nicht vor, weil sich der Rechtsstreit zum Zeitpunkt der Aussetzung nicht mehr im Vorbereitungsstadium befunden hat. Vielmehr hatte das FG zuvor in Vollbesetzung einen f&ouml;rmlichen Beweisbeschluss gefasst, mit dem das Vorbereitungsstadium geendet hat (vgl. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 04.05.1995&nbsp;&#8211; VII&nbsp;B&nbsp;193\/94, BFH\/NV 1995, 1021; a.A. Stalbold in Gosch, FGO &sect;&nbsp;79a Rz&nbsp;12). Der Beweisbeschluss ist vom FG nicht &#8211;auch nicht im Zuge der Aufhebung des Termins vom 08.11.2018&#8211; nachtr&auml;glich aufgehoben worden, sodass ein &quot;R&uuml;ckfall&quot; in das Vorbereitungsstadium (dazu BFH-Beschluss in BFH\/NV 1995, 1021) nicht eingetreten war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Auch inhaltlich h&auml;lt der Aussetzungsbeschluss der rechtlichen Pr&uuml;fung nicht stand. Zwar kommt nach der BFH-Rechtsprechung die Aussetzung eines finanzgerichtlichen Verfahrens gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;74 FGO in Betracht, wenn ein Strafverfahren anh&auml;ngig ist, in dem es um Tatumst&auml;nde geht, die auch f&uuml;r die Beurteilung der Rechtm&auml;&szlig;igkeit des in dem finanzgerichtlichen Verfahren angefochtenen Bescheids Bedeutung haben k&ouml;nnen (BFH-Beschluss vom 23.01.2013&nbsp;&#8211; VII&nbsp;B&nbsp;135\/12, BFH\/NV 2013, 948). Die gerichtliche Aussetzungsentscheidung erfordert jedoch eine Ermessensaus&uuml;bung, bei der insbesondere prozess&ouml;konomische Gesichtspunkte und die Interessen der Verfahrensbeteiligten gegeneinander abzuw&auml;gen sind (z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 09.12.2009&nbsp;&#8211; IV&nbsp;B&nbsp;101\/09, BFH\/NV 2010, 661; vom 10.11.2010&nbsp;&#8211; VIII&nbsp;B&nbsp;78\/10, BFH\/NV 2011, 299; vom 20.11.2014&nbsp;&#8211; V&nbsp;B&nbsp;80\/14, BFH\/NV 2015, 341).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diesen Anforderungen wird die Begr&uuml;ndung des angefochtenen Beschlusses nicht gerecht. Das FG f&uuml;hrt ohne konkreten Bezug zu den Umst&auml;nden des vorliegenden Verfahrens aus, es sei zu erwarten, dass in dem Steuerstrafverfahren f&uuml;r das vorliegende Verfahren &quot;relevante Erkenntnisse (Tatsachen)&quot; gewonnen w&uuml;rden, dass in dem Strafverfahren s&auml;mtliche vorhandenen Ermittlungs- und Beweismittelakten &quot;nach Tatsachenkomplexen geordnet und ausgewertet&quot; w&uuml;rden und dass die Ermittlungs- und Beweismittelakten dem Senat erst nach Abschluss des Strafverfahrens zur Verf&uuml;gung stehen w&uuml;rden. Es fehlt an jeglicher konkreten Darlegung der vom FG im vorliegenden Finanzrechtsstreit f&uuml;r rechtserheblich und f&uuml;r noch aufkl&auml;rungsbed&uuml;rftig gehaltenen Tatsachen und an Ausf&uuml;hrungen dazu, aus welchem Grund insoweit aus dem Steuerstrafverfahren bessere Erkenntnisse zu erwarten sind als bei einer Sachaufkl&auml;rung durch das FG selbst. Auch befasst sich der Aussetzungsbeschluss an keiner Stelle mit den von FA und Kl&auml;gerin gegen die Aussetzung vorgebrachten Einwendungen und f&uuml;hrt keine Abw&auml;gung zwischen den prozess&ouml;konomischen Gesichtspunkten und den Interessen der Verfahrensbeteiligten durch, wobei insbesondere auch h&auml;tte ber&uuml;cksichtigt werden m&uuml;ssen, dass das vorliegende Verfahren bereits seit mehr als sechs Jahren anh&auml;ngig war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Eine Entscheidung &uuml;ber die Kosten des Beschwerdeverfahrens ist nicht veranlasst. Bei dem Aussetzungsverfahren handelt es sich um ein unselbst&auml;ndiges Nebenverfahren (BFH-Beschluss vom 04.08.1988&nbsp;&#8211; VIII&nbsp;B&nbsp;83\/87, BFHE 154, 15, BStBl II 1988, 947).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 23.9.2019, I B 16\/19ECLI:DE:BFH:2019:B.230919.IB16.19.0 Aussetzungsbeschluss durch Berichterstatter Leits&auml;tze 1. NV: Eine Aussetzungsentscheidung gem&auml;&szlig; &sect; 74 FGO kann nicht allein durch den Berichterstatter getroffen werden, wenn zuvor der Vollsenat einen Beweisbeschluss gefasst hat. 2. NV: Die Aussetzungsentscheidung erfordert eine Ermessensaus&uuml;bung, bei der insbesondere prozess&ouml;konomische Gesichtspunkte und die Interessen der Verfahrensbeteiligten gegeneinander abzuw&auml;gen sind. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-b-16-19-aussetzungsbeschluss-durch-berichterstatter\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">I&nbsp;B&nbsp;16\/19 &#8211; Aussetzungsbeschluss durch Berichterstatter<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-71535","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71535","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71535"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71535\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71535"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71535"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71535"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}