{"id":71662,"date":"2020-01-10T20:07:53","date_gmt":"2020-01-10T18:07:53","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=71662"},"modified":"2020-01-10T20:07:53","modified_gmt":"2020-01-10T18:07:53","slug":"ix-b-61-19-nichtzulassungsbeschwerde-verfahrensfehler-ausschlussfrist-nach-par-65-abs-2-satz-2-fgo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-61-19-nichtzulassungsbeschwerde-verfahrensfehler-ausschlussfrist-nach-par-65-abs-2-satz-2-fgo\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;B&nbsp;61\/19 &#8211; Nichtzulassungsbeschwerde: Verfahrensfehler (Ausschlussfrist nach &sect; 65 Abs. 2 Satz 2 FGO)"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 11.11.2019, IX B 61\/19<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:B.111119.IXB61.19.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Nichtzulassungsbeschwerde: Verfahrensfehler (Ausschlussfrist nach &sect; 65 Abs. 2 Satz 2 FGO)<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>NV: Die Fristsetzung nach &sect; 65 Abs. 2 Satz 2 FGO ist auch dann inhaltlich hinreichend bestimmt, wenn das Streitjahr (hier: Einkommensteuer 2015) aus dem Betreff des gerichtlichen Schreibens nicht hervorgeht, sich aber ohne Weiteres aus dem Inhalt des Schreibens ergibt.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;ger wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts Baden-W&uuml;rttemberg, Au&szlig;ensenate Freiburg, vom 17.04.2019 &#8211; 2 K 1206\/18 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens haben die Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde hat keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Voraussetzungen f&uuml;r eine Zulassung der Revision gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) sind nicht gegeben. Die Revision ist nicht wegen eines Verfahrensmangels, auf dem die Entscheidung beruhen kann (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO), zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) stellt es einen Verfahrensmangel i.S. von &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO dar, wenn &uuml;ber eine zul&auml;ssige Klage nicht zur Sache, sondern durch Prozessurteil entschieden wird (vgl. nur Senatsbeschluss vom 16.11.2009&nbsp;&#8211; IX&nbsp;B&nbsp;129\/09, BFH\/NV 2010, 451, Rz&nbsp;2, m.w.N.). Wird eine Ausschlussfrist nach &sect;&nbsp;65 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 FGO zur Bezeichnung des Klagebegehrens als sog. Musserfordernis einer &#8211;zul&auml;ssigen&#8211; Klage (s. &sect;&nbsp;65 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO) zu Unrecht oder nicht wirksam gesetzt, so f&uuml;hrt die unterbliebene Ber&uuml;cksichtigung des weiteren Klagevorbringens und die Abweisung der Klage als unzul&auml;ssig wegen unzutreffender Anwendung des &sect;&nbsp;65 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 FGO zu einer Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r (vgl. nur BFH-Beschl&uuml;sse vom 17.11.2003&nbsp;&#8211; XI&nbsp;B&nbsp;213\/01, BFH\/NV 2004, 514, Rz&nbsp;16; vom 26.03.2014&nbsp;&#8211; III&nbsp;B&nbsp;133\/13, BFH\/NV 2014, 894, Rz&nbsp;7).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach &sect;&nbsp;65 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO muss die Klage den Kl&auml;ger, den Beklagten, den Gegenstand des Klagebegehrens, bei Anfechtungsklagen auch den Verwaltungsakt und die Entscheidung &uuml;ber den au&szlig;ergerichtlichen Rechtsbehelf bezeichnen. Entspricht die Klage diesen Anforderungen nicht, hat der Vorsitzende oder der Berichterstatter den Kl&auml;ger zu der erforderlichen Erg&auml;nzung innerhalb einer bestimmten Frist aufzufordern (&sect;&nbsp;65 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 FGO). Er kann dem Kl&auml;ger f&uuml;r die Erg&auml;nzung eine Frist mit ausschlie&szlig;ender Wirkung setzen, wenn es an einem der in &sect;&nbsp;65 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO genannten Erfordernisse fehlt (&sect;&nbsp;65 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 FGO). Entspricht die eingereichte Klage den in &sect;&nbsp;65 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO genannten Erfordernissen, ist die gleichwohl gesetzte Ausschlussfrist unwirksam und deshalb nicht zu ber&uuml;cksichtigen (z.B. BFH-Beschluss in BFH\/NV 2014, 894, Rz&nbsp;8).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wie weit das Klagebegehren im Einzelnen zu substantiieren ist, h&auml;ngt von den Umst&auml;nden des Falles ab, insbesondere von dem Inhalt des angefochtenen Verwaltungsakts, der Steuerart und der Klageart. Entscheidend ist, ob das Gericht durch die Angaben des Kl&auml;gers in die Lage versetzt wird zu erkennen, worin die den Kl&auml;ger treffende Rechtsverletzung nach dessen Ansicht liegt (BFH-Beschluss vom 16.04.2007&nbsp;&#8211; VII&nbsp;B&nbsp;98\/04, BFH\/NV 2007, 1345, m.w.N.). Als prozessuale Willenserkl&auml;rung ist die Klageschrift in gleicher Weise wie Willenserkl&auml;rungen i.S. des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs (BGB) analog &sect;&nbsp;133 BGB auszulegen. Dabei sind zur Bestimmung des Gegenstandes des Klagebegehrens alle dem Finanzgericht (FG) und dem Finanzamt bekannten und vern&uuml;nftigerweise erkennbaren Umst&auml;nde tats&auml;chlicher und rechtlicher Art zu ber&uuml;cksichtigen (z.B. BFH-Urteile vom 27.06.1996&nbsp;&#8211; IV&nbsp;R&nbsp;61\/95, BFH\/NV 1997, 232; vom 12.05.1989&nbsp;&#8211; III&nbsp;R&nbsp;132\/85, BFHE 157, 296, BStBl II 1989, 846, jeweils m.w.N.). Insoweit hat das FG hinsichtlich des Mussinhalts einer Klage insbesondere auf den Inhalt der Klageschrift und die hierin bezeichneten Bescheide und Einspruchsentscheidungen zur&uuml;ckzugreifen (vgl. nur BFH-Beschluss in BFH\/NV 2014, 894, Rz&nbsp;9).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) In Anwendung dieser Grunds&auml;tze hat das FG im Streitfall zu Recht ein Prozessurteil erlassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Das FG hat mit Verf&uuml;gung vom 22.03.2018 wirksam eine Ausschlussfrist nach &sect;&nbsp;65 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 FGO gesetzt. Bedenken im Hinblick auf die Einhaltung der formellen Anforderungen an die Ausschlussfrist sind weder vorgetragen noch sonst ersichtlich. Zu Recht hat der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt) in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass das Setzen einer Ausschlussfrist nicht die Vergabe eines neuen (selbst&auml;ndigen) Aktenzeichens (f&uuml;r die Klage wegen Einkommensteuer 2015) voraussetzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Aber auch die materiellen Voraussetzungen f&uuml;r die qualifizierte Fristsetzung lagen vor. Insbesondere hatten die Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) den Gegenstand des Klagebegehrens i.S. des &sect;&nbsp;65 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO bis zum Zeitpunkt der Fristsetzung noch nicht bezeichnet. Die gesetzte Frist von einem Monat war ausreichend lang bemessen (vgl. dazu Gr&auml;ber\/Herbert, Finanzgerichtsordnung, 9.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;65 Rz&nbsp;60). Ermessensfehler des Gerichts sind nicht ersichtlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Ausschlussfrist war auch nicht deshalb unwirksam, weil sie nur sieben Tage nach der Klageerhebung wegen Einkommensteuer 2015 am 15.03.2018 verf&uuml;gt wurde. Denn mit &sect;&nbsp;65 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 FGO wollte der Gesetzgeber den Finanzgerichten gerade ein Mittel an die Hand geben, um bereits innerhalb kurzer Frist nach Klageerhebung Klarheit &uuml;ber das Vorliegen der Sachentscheidungsvoraussetzungen erlangen zu k&ouml;nnen (BFH-Urteil vom 23.05.2000&nbsp;&#8211; VIII&nbsp;R&nbsp;20\/99, BFH\/NV 2000, 1359, unter 3.c, Rz&nbsp;35; Gr&auml;ber\/Herbert, a.a.O., &sect;&nbsp;65 Rz&nbsp;56). Der Ausschlussfrist nach &sect;&nbsp;65 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 FGO muss insbesondere nicht das Setzen einer einfachen Frist nach &sect;&nbsp;65 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 FGO vorausgegangen sein (BFH-Urteil vom 08.07.1998&nbsp;&#8211; I&nbsp;R&nbsp;23\/97, BFHE 186, 309, BStBl II 1998, 628, unter II.2.c&nbsp;bb, Rz&nbsp;16).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Wirksamkeit der Fristsetzung steht &#8211;entgegen der Ansicht der Kl&auml;ger&#8211; nicht entgegen, dass im Betreff des gerichtlichen Schreibens vom 22.03.2018 allein die Rechtssache wegen &quot;Einkommensteuer 2004 &#8211; 2008, 2013 und 2014 und R&uuml;ckforderung Arbeitnehmer-Sparzulagen 2006 und 2007&quot; aufgef&uuml;hrt war und das angegebene Aktenzeichen (2&nbsp;K&nbsp;2646\/17) dieses Verfahren betraf. Die Verf&uuml;gung war gleichwohl inhaltlich hinreichend bestimmt. Aus dem Inhalt des gerichtlichen Schreibens ergab sich ohne Weiteres, dass es sich auch auf die mit kl&auml;gerischem Schriftsatz vom 15.03.2018 erhobene Klage(erweiterung) wegen Einkommensteuer 2015 bezog (s. S.&nbsp;2: &quot;Mit Schreiben vom 15.&nbsp;M&auml;rz 2016 [sic!] haben Sie eine Erweiterung der Klage wegen Einkommensteuer des Jahres 2015 erkl&auml;rt und dabei lediglich eine Einspruchsentscheidung vom 14.&nbsp;Februar 2018 erw&auml;hnt, ohne diese dem Finanzgericht vorzulegen.&quot;). Zudem wurden die Kl&auml;ger auch im gerichtlichen Schreiben vom 13.04.2018 darauf hingewiesen, dass die Frage einer m&ouml;glichen Abtrennung des Verfahrens wegen Einkommensteuer 2015 zun&auml;chst bis zum Ablauf der Ausschlussfrist zur&uuml;ckgestellt werden sollte. Vor diesem Hintergrund und im Hinblick auf den Umstand, dass die Kl&auml;ger die unter dem Aktenzeichen 2&nbsp;K&nbsp;2646\/17 erhobene Klage ausdr&uuml;cklich um die Einkommensteuer 2015 &quot;erweitern&quot; wollten, mussten die Kl&auml;ger die Ausschlussfrist auch auf die Einkommensteuer 2015 beziehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Gleichwohl haben die Kl&auml;ger das Klagebegehren innerhalb der Ausschlussfrist nicht wirksam i.S. des &sect;&nbsp;65 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO bezeichnet. Durch die Angaben der Kl&auml;ger ist das FG nicht in die Lage versetzt worden zu erkennen, worin die Kl&auml;ger die sie treffende Rechtsverletzung gesehen haben. Dies hat die Unzul&auml;ssigkeit der Klage bewirkt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Von einer weiter gehenden Begr&uuml;ndung wird gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO abgesehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 11.11.2019, IX B 61\/19ECLI:DE:BFH:2019:B.111119.IXB61.19.0 Nichtzulassungsbeschwerde: Verfahrensfehler (Ausschlussfrist nach &sect; 65 Abs. 2 Satz 2 FGO) Leits&auml;tze NV: Die Fristsetzung nach &sect; 65 Abs. 2 Satz 2 FGO ist auch dann inhaltlich hinreichend bestimmt, wenn das Streitjahr (hier: Einkommensteuer 2015) aus dem Betreff des gerichtlichen Schreibens nicht hervorgeht, sich aber ohne Weiteres aus &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-61-19-nichtzulassungsbeschwerde-verfahrensfehler-ausschlussfrist-nach-par-65-abs-2-satz-2-fgo\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;B&nbsp;61\/19 &#8211; Nichtzulassungsbeschwerde: Verfahrensfehler (Ausschlussfrist nach &sect; 65 Abs. 2 Satz 2 FGO)<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-71662","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71662","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71662"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71662\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71662"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71662"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71662"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}