{"id":71987,"date":"2020-02-22T18:41:02","date_gmt":"2020-02-22T16:41:02","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=71987"},"modified":"2020-02-22T18:41:02","modified_gmt":"2020-02-22T16:41:02","slug":"vii-r-23-18-vorabentscheidungsersuchen-an-den-eugh-zur-einfuhr-von-kaviar-als-persoenlicher-gegenstand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-r-23-18-vorabentscheidungsersuchen-an-den-eugh-zur-einfuhr-von-kaviar-als-persoenlicher-gegenstand\/","title":{"rendered":"VII&nbsp;R&nbsp;23\/18 &#8211; Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH zur Einfuhr von Kaviar als pers&ouml;nlicher Gegenstand"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss (EuGH-Vorlage) vom 15.10.2019, VII R 23\/18<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:VE.151019.VIIR23.18.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH zur Einfuhr von Kaviar als pers&ouml;nlicher Gegenstand<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Dem EuGH werden folgende Fragen zur Vorabentscheidung vorgelegt:<\/p>\n<\/p>\n<p>Ist Art. 57 Abs. 5 Buchst. a VO Nr. 865\/2006 i.d.F. nach der VO Nr. 2015\/870 dahingehend auszulegen, dass einem Einf&uuml;hrer, der eine Gesamtmenge von mehr als 125 g Kaviar von St&ouml;rartigen (<noindex>Acipenseriformes<\/noindex> spp.) in einzeln gekennzeichneten Beh&auml;ltern mit sich f&uuml;hrt und daf&uuml;r weder ein (Wieder-)Ausfuhrdokument noch eine Einfuhrgenehmigung vorlegt, eine Menge von bis zu 125 g Kaviar zu &uuml;berlassen ist, sofern die Einfuhr keinem der in Art. 57 Abs. 1 Unterabs. 1 VO Nr. 865\/2006 genannten Zwecke dient?<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Falls diese Frage zu bejahen ist:<\/p>\n<\/p>\n<p>Geh&ouml;ren zu den pers&ouml;nlichen Gegenst&auml;nden und Haushaltsgegenst&auml;nden i.S. des Art. 7 Nr. 3 VO Nr. 338\/97 in das Zollgebiet der Union verbrachte Exemplare auch dann, wenn der Einf&uuml;hrer im Zeitpunkt des Verbringens erkl&auml;rt, diese nach der Einfuhr an andere Personen verschenken zu wollen?<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>1. Dem Gerichtshof der Europ&auml;ischen Union werden folgende Fragen zur Vorabentscheidung vorgelegt:<\/p>\n<\/p>\n<p>Ist Art. 57 Abs. 5 Buchst. a VO Nr. 865\/2006 in der Fassung nach der VO Nr. 2015\/870 dahingehend auszulegen, dass einem Einf&uuml;hrer, der eine Gesamtmenge von mehr als 125 Gramm (g) Kaviar von St&ouml;rartigen ( <noindex>Acipenseriformes<\/noindex>&nbsp; spp.) in einzeln gekennzeichneten Beh&auml;ltern mit sich f&uuml;hrt und daf&uuml;r weder ein (Wieder-)Ausfuhrdokument noch eine Einfuhrgenehmigung vorlegt, eine Menge von bis zu 125 g Kaviar zu &uuml;berlassen ist, sofern die Einfuhr keinem der in Art. 57 Abs. 1 Unterabs. 1 VO Nr. 865\/2006 genannten Zwecke dient?<\/p>\n<\/p>\n<p>Falls diese Frage zu bejahen ist:<\/p>\n<\/p>\n<p>Geh&ouml;ren zu den pers&ouml;nlichen Gegenst&auml;nden und Haushaltsgegenst&auml;nden im Sinne des Art. 7 Nr. 3 VO Nr. 338\/97 in das Zollgebiet der Union verbrachte Exemplare auch dann, wenn der Einf&uuml;hrer im Zeitpunkt des Verbringens erkl&auml;rt, diese nach der Einfuhr an andere Personen verschenken zu wollen?<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Das Verfahren wird bis zur Entscheidung des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Union &uuml;ber die Vorabentscheidungsfragen ausgesetzt.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Dezember 2015 reiste die Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin) &uuml;ber das Zollamt Flughafen des Beklagten und Revisionskl&auml;gers (Hauptzollamt) in das Zollgebiet der Union ein und benutzte den gr&uuml;nen Ausgang &quot;anmeldefreie Waren&quot;. Sie f&uuml;hrte sechs Dosen Kaviar (schwarzer Beluga, lateinisch Huso Huso) zu je 50&nbsp;g mit sich. Das Hauptzollamt beschlagnahmte den Kaviar wegen fehlender Genehmigungen nach &sect;&nbsp;51 Abs.&nbsp;2 des Bundesnaturschutzgesetzes (Bundesgesetzblatt 2009 I 2542, nachfolgend als BNatSchG bezeichnet).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die daraufhin erhobene Klage hatte zum Teil Erfolg. Das Finanzgericht urteilte, die Eier des St&ouml;rs, auch von gez&uuml;chteten Exemplaren, w&uuml;rden zwar von Anhang B der Verordnung (EG) Nr.&nbsp;338\/97 des Rates vom 09.12.1996 &uuml;ber den Schutz von Exemplaren wildlebender Tier- und Pflanzenarten durch &Uuml;berwachung des Handels in der Fassung nach der Verordnung (EU) Nr.&nbsp;1320\/2014 der Kommission vom 01.12.2014 zur &Auml;nderung der Verordnung (EG) Nr.&nbsp;338\/97 des Rates &uuml;ber den Schutz von Exemplaren wildlebender Tier- und Pflanzenarten durch &Uuml;berwachung des Handels (Amtsblatt der Europ&auml;ischen Gemeinschaften &#8211;ABlEG&#8211; Nr.&nbsp;L&nbsp;61\/1, nachfolgend als VO Nr.&nbsp;338\/97 bezeichnet) erfasst. F&uuml;r die Einfuhr des Kaviars sei daher eine Einfuhrgenehmigung erforderlich, die bis jetzt nicht vorliege. Die Kl&auml;gerin habe jedoch zwei Dosen genehmigungsfrei einf&uuml;hren d&uuml;rfen, weil sie diese nicht zu kommerziellen Zwecken verwenden, sondern an ihre Kinder habe verschenken beziehungsweise selbst verbrauchen wollen. Bei Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 der Verordnung (EG) Nr.&nbsp;865\/2006 der Kommission vom 04.05.2006 mit Durchf&uuml;hrungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr.&nbsp;338\/97 des Rates &uuml;ber den Schutz von Exemplaren wildlebender Tier- und Pflanzenarten durch &Uuml;berwachung des Handels in der Fassung nach der Verordnung (EU) 2015\/870 der Kommission vom 05.06.2015 zur &Auml;nderung der Verordnung (EG) Nr.&nbsp;865\/2006 mit Durchf&uuml;hrungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr.&nbsp;338\/97 des Rates in Bezug auf den Handel mit Exemplaren wildlebender Tier- und Pflanzenarten (Amtsblatt der Europ&auml;ischen Union &#8211;ABlEU&#8211; Nr.&nbsp;L 142\/3, nachfolgend als VO Nr.&nbsp;865\/2006 bezeichnet) handele es sich um eine Freimengenregelung, die kleine Mengen nicht gewerblicher Einfuhren unter bestimmten Voraussetzungen von einer Genehmigungspflicht freistelle. Es sei nicht gerechtfertigt, diese begrenzte Freimenge bei einer &Uuml;berschreitung der Menge vollst&auml;ndig auszuschlie&szlig;en, wenn es nach den Umst&auml;nden des Streitfalls keinen Anhaltspunkt f&uuml;r eine gewerbliche Einfuhr gebe. Die Beschlagnahme sei daher insofern rechtswidrig, als das Hauptzollamt der Kl&auml;gerin nicht zwei Dosen Kaviar belassen habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gegen dieses Urteil hat das Hauptzollamt Revision eingelegt. Nach seiner Auffassung sei bei einem &Uuml;berschreiten der in Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 VO Nr.&nbsp;865\/2006 genannten Menge die insgesamt verbrachte Menge Kaviar von St&ouml;rartigen wegen fehlender Einfuhrgenehmigung zu beschlagnahmen. Abgesehen davon handele es sich auch nicht mehr um pers&ouml;nliche Gegenst&auml;nde oder Haushaltsgegenst&auml;nde, wenn der Kaviar als Geschenk f&uuml;r Dritte bestimmt sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat setzt das bei ihm anh&auml;ngige Revisionsverfahren aus (&sect;&nbsp;121 Satz&nbsp;1 in Verbindung mit &sect;&nbsp;74 der Finanzgerichtsordnung) und legt dem Gerichtshof der Europ&auml;ischen Union gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;267 des Vertrags &uuml;ber die Arbeitsweise der Europ&auml;ischen Union folgende Fragen zur Vorabentscheidung vor:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Ist Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a VO Nr.&nbsp;865\/2006 in der Fassung nach der VO&nbsp;Nr.&nbsp;2015\/870 dahingehend auszulegen, dass einem Einf&uuml;hrer, der eine Gesamtmenge von mehr als 125&nbsp;g Kaviar von St&ouml;rartigen (Acipenseriformes spp.) in einzeln gekennzeichneten Beh&auml;ltern mit sich f&uuml;hrt und daf&uuml;r weder ein (Wieder-)Ausfuhrdokument noch eine Einfuhrgenehmigung vorlegt, eine Menge von bis zu 125&nbsp;g Kaviar zu &uuml;berlassen ist, sofern die Einfuhr keinem der in Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;1 Unterabs.&nbsp;1 VO Nr.&nbsp;865\/2006 genannten Zwecke dient?<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Falls diese Frage zu bejahen ist:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Geh&ouml;ren zu den pers&ouml;nlichen Gegenst&auml;nden und Haushaltsgegenst&auml;nden im Sinne des Art.&nbsp;7 Nr.&nbsp;3 VO&nbsp;Nr.&nbsp;338\/97 in das Zollgebiet der Union verbrachte Exemplare auch dann, wenn der Einf&uuml;hrer im Zeitpunkt des Verbringens erkl&auml;rt, diese nach der Einfuhr an andere Personen verschenken zu wollen?<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">III.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach Auffassung des Senats sind im Streitfall die VO&nbsp;Nr.&nbsp;338\/97 und die VO&nbsp;Nr.&nbsp;865\/2006 (jeweils in der oben genannten Fassung) anzuwenden. Bei der Auslegung dieser Verordnungen bestehen Zweifel, die f&uuml;r den Streitfall entscheidungserheblich sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td><strong><span style=\"text-decoration:underline\">Anzuwendendes Unionsrecht:<\/span><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Art.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;b VO Nr.&nbsp;338\/97:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Sinne dieser Verordnung bedeutet: &quot;&Uuml;bereinkommen&quot; das &Uuml;bereinkommen &uuml;ber den internationalen Handel mit gef&auml;hrdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (CITES).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Art.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;j VO Nr.&nbsp;338\/97:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Sinne dieser Verordnung bedeutet: &quot;pers&ouml;nliche oder Haushaltsgegenst&auml;nde&quot; im Besitz einer Privatperson befindliche tote Exemplare, Teile und Erzeugnisse aus solchen, die Teil des normalen Hab und Guts dieser Person sind oder hierzu bestimmt sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Art.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;t VO Nr.&nbsp;338\/97:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Sinne dieser Verordnung bedeutet: &quot;Exemplar&quot; jedes lebende oder tote Tier oder jede lebende oder tote Pflanze, ihre Teile oder aus ihnen gewonnene Erzeugnisse einer in den Anh&auml;ngen A bis D aufgef&uuml;hrten Art, unabh&auml;ngig davon, ob es in einer anderen Ware enthalten ist oder nicht (&#8230;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;a VO Nr.&nbsp;338\/97:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>Anhang B enth&auml;lt unter Buchst.&nbsp;a:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>die in Anhang II des &Uuml;bereinkommens aufgef&uuml;hrten Arten, die nicht in Anhang A enthalten sind und zu denen die Mitgliedstaaten keinen Vorbehalt angemeldet haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Art.&nbsp;4 Abs.&nbsp;2 Unterabs.&nbsp;1 VO Nr.&nbsp;338\/97:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei der Einfuhr von Exemplaren der Arten des Anhangs B in die Gemeinschaft sind die erforderlichen &Uuml;berpr&uuml;fungen vorzunehmen und ist der Einfuhrzollstelle zuvor eine Einfuhrgenehmigung einer Vollzugsbeh&ouml;rde des Bestimmungsmitgliedstaats vorzulegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Art.&nbsp;7 Nr.&nbsp;3 Satz 1 VO Nr.&nbsp;338\/97:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>Pers&ouml;nliche und Haushaltsgegenst&auml;nde<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>Abweichend von den Artikeln&nbsp;4 und 5 gelten die Bestimmungen dieser Artikel nicht f&uuml;r tote Exemplare, Teile und Erzeugnisse aus Exemplaren von Arten der Anh&auml;nge A bis D, wenn es sich um pers&ouml;nliche Gegenst&auml;nde oder Haushaltsgegenst&auml;nde handelt, die gem&auml;&szlig; den von der Kommission festzulegenden Bestimmungen in die Gemeinschaft eingef&uuml;hrt oder aus dieser ausgef&uuml;hrt oder wiederausgef&uuml;hrt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Anhang VO Nr.&nbsp;338\/97:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"margin-left:18\"pt border=\"1\" class=\"Rsp\">\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table style=\"margin-left:18\"pt width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Anhang&nbsp;A<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table style=\"margin-left:18\"pt width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Anhang&nbsp;B<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table style=\"margin-left:18\"pt width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Anhang&nbsp;C<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table style=\"margin-left:18\"pt width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Deutsche Bezeichnung<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table style=\"margin-left:18\"pt width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">(&#8230;)&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table style=\"margin-left:18\"pt width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\"><strong>ACTINOPTERYGII<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table style=\"margin-left:18\"pt width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\"><strong>Strahlenflosser<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table style=\"margin-left:18\"pt width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">ACIPENSERIFORMES<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table style=\"margin-left:18\"pt width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">ST&Ouml;RARTIGE<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table style=\"margin-left:18\"pt width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">ACIPENSERIFORMES spp. (II)<br \/>(Ausgenommen sind die Arten des Anhangs A)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table style=\"margin-left:18\"pt width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">St&ouml;rartige<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table style=\"margin-left:18\"pt width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">(&#8230;)&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Art.&nbsp;57 VO Nr.&nbsp;865\/2006:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Die in Artikel&nbsp;7 Absatz&nbsp;3 der Verordnung (EG) Nr.&nbsp;338\/97 vorgesehene Abweichung von Artikel&nbsp;4 derselben Verordnung f&uuml;r pers&ouml;nliche Gegenst&auml;nde oder Haushaltsgegenst&auml;nde gilt nicht f&uuml;r Exemplare, die zur Erzielung kommerzieller Gewinne verwendet, zu kommerziellen Zwecken verkauft oder zur Schau gestellt oder zu Verkaufszwecken aufbewahrt, angeboten oder bef&ouml;rdert werden. (&#8230;)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) (&#8230;)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>(3) Bei der Ersteinfuhr von pers&ouml;nlichen oder Haushaltsgegenst&auml;nden, einschlie&szlig;lich Jagdtroph&auml;en, von Exemplaren der in Anhang&nbsp;B der Verordnung (EG) Nr.&nbsp;338\/97 aufgef&uuml;hrten Arten in die Gemeinschaft durch eine Person mit gew&ouml;hnlichem Aufenthalt in der Gemeinschaft muss der Zollstelle keine Einfuhrgenehmigung vorgelegt werden, wenn das Original und eine Kopie eines (Wieder-)Ausfuhrdokuments vorgelegt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>(4) (&#8230;)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>(5) Abweichend von den Abs&auml;tzen 3 und 4 ist f&uuml;r die Einfuhr oder Wiedereinfuhr der folgenden, in Anhang B der Verordnung (EG) Nr.&nbsp;338\/97 aufgef&uuml;hrten Erzeugnissen in die Gemeinschaft weder ein (Wieder-)Ausfuhrdokument noch eine Einfuhrgenehmigung erforderlich:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Kaviar von St&ouml;rartigen (Acipenseriformes spp.) in Mengen bis zu 125&nbsp;g pro Person in gem&auml;&szlig; Artikel&nbsp;66 Absatz&nbsp;6 einzeln gekennzeichneten Beh&auml;ltern; (&#8230;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td><strong><span style=\"text-decoration:underline\">Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora (nachfolgend als CITES bezeichnet):<\/span><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"3\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Conf.&nbsp;12.7 (Rev.&nbsp;CoP17)&nbsp;&#8211; Conservation of and trade in sturgeons and paddlefish<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">(&#8230;)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">The conference of the parties to the convention<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">(&#8230;)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">2. Recommends, with regard to regulating trade in sturgeon products, that:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">(&#8230;)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">e) Parties consider the harmonization of their national legislation related to personal exemptions for caviar, to allow for the personal effects exemption under Article&nbsp;VII, paragraph&nbsp;3, of the Convention and consider limiting this exemption to no more than 125 grams of caviar per person;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">(&#8230;)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Conf.&nbsp;13.7 (Rev.&nbsp;CoP17)&nbsp;&#8211; Control of trade in personal and household effects<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">(&#8230;)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">The conference of the parties to the convention<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">(&#8230;)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">3. Agrees that parties shall:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">a) (&#8230;)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">b) not require export permits or re-export certificates, for personal or household effects which are dead specimens, parts or derivates of Appendix-II species except:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">(&#8230;)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">(iv) for the following, where the quantity exceeds the specified limits:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&#8211;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">caviar of sturgeon species (Acipenseriformes spp.) &#8211; up to a maximum of 125&nbsp;grams per person whereby the container has to be labelled in accordance with Resolution Conf. 12.7 (Rev.&nbsp;CoP17);<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">(&#8230;)&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Annex 1 &#8211; Guidelines for interpretation of personal and household effects<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>(&#8230;)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>Definition of &#8218;personal und household effects&#8216;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>8. Specimens must be personally owned or possessed for non-commercial purposes. This excludes use for commercial gain, sale, and display for commercial purposes, keeping for sale, offering for sale or transport for sale.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>(&#8230;)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td><strong><span style=\"text-decoration:underline\">Anzuwendendes nationales Recht:<\/span><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&sect;&nbsp;51 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 BNatSchG:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>Wird bei der zollamtlichen &Uuml;berwachung festgestellt, dass Tiere oder Pflanzen ohne die vorgeschriebenen Genehmigungen oder sonstigen Dokumente ein-, durch- oder ausgef&uuml;hrt werden, werden sie durch die Zollbeh&ouml;rde beschlagnahmt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">IV.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die rechtliche W&uuml;rdigung des Streitfalles ist unionsrechtlich zweifelhaft.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Entscheidung der Revision des Hauptzollamts h&auml;ngt von der Frage ab, ob es sich bei der in Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a VO&nbsp;Nr.&nbsp;865\/2006 genannten Menge um eine Freigrenze oder um eine Freimenge handelt. Bei einer Auslegung als Freigrenze h&auml;tte das Hauptzollamt zu Recht die gesamte von der Kl&auml;gerin verbrachte Menge Kaviar von sechs Dosen beschlagnahmt. Handelt es sich dagegen um eine Freimenge, d&uuml;rften nur vier Dosen Kaviar beschlagnahmt werden. Die &uuml;brigen zwei Dosen Kaviar zu je 50&nbsp;g w&auml;ren der Kl&auml;gerin zu &uuml;berlassen, sofern es sich dabei um pers&ouml;nliche Gegenst&auml;nde oder Haushaltsgegenst&auml;nde handelt. Nach den Angaben des Hauptzollamts wird Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a VO Nr.&nbsp;865\/2006 in den Mitgliedstaaten unterschiedlich ausgelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) St&ouml;rartige (lateinisch Acipenseriformes spp.) sind nach Anhang&nbsp;II des CITES gesch&uuml;tzt (Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;a in Verbindung mit Art.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;b VO Nr.&nbsp;338\/97). Sie werden daher in Anhang&nbsp;B der VO Nr.&nbsp;338\/97 genannt. Zu den gesch&uuml;tzten Exemplaren geh&ouml;ren auch gez&uuml;chtete Tiere und deren Eier (Art.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;t VO Nr.&nbsp;338\/97).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei der Einfuhr von Exemplaren der Arten des Anhangs&nbsp;B in die Gemeinschaft ist der Einfuhrzollstelle gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;4 Abs.&nbsp;2 Unterabs.&nbsp;1 VO Nr.&nbsp;338\/97 grunds&auml;tzlich eine Einfuhrgenehmigung einer Vollzugsbeh&ouml;rde des Bestimmungsmitgliedstaats vorzulegen. Dies gilt jedoch gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;7 Nr.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 VO&nbsp;Nr.&nbsp;338\/97 nicht f&uuml;r tote Exemplare, Teile und Erzeugnisse aus Exemplaren von Arten der Anh&auml;nge A bis D, wenn es sich um pers&ouml;nliche Gegenst&auml;nde oder Haushaltsgegenst&auml;nde handelt, die gem&auml;&szlig; den von der Kommission festzulegenden Bestimmungen in die Gemeinschaft eingef&uuml;hrt werden. Auf dieser Grundlage hat die Kommission in Art.&nbsp;57 VO&nbsp;Nr.&nbsp;865\/2006 Vereinfachungen zur Dokumentenpflicht und Ausnahmen davon geregelt. Dementsprechend bestimmt Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a in Verbindung mit Abs.&nbsp;3 Unterabs.&nbsp;1 VO Nr.&nbsp;865\/2006, dass f&uuml;r die Einfuhr von Kaviar von St&ouml;rartigen (lateinisch Acipenseriformes spp.) in Mengen bis zu 125&nbsp;g pro Person in gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;66 Abs.&nbsp;6 VO Nr.&nbsp;865\/2006 einzeln gekennzeichneten Beh&auml;ltern weder eine Einfuhrgenehmigung des Bestimmungslandes noch ein (Wieder-)Ausfuhrdokument des Herkunftslandes im Sinne des Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;3 Unterabs.&nbsp;1 VO Nr.&nbsp;865\/2006 erforderlich sind, sofern es sich um die Einfuhr von pers&ouml;nlichen Gegenst&auml;nden oder Haushaltsgegenst&auml;nden einer Person mit gew&ouml;hnlichem Aufenthalt in der Gemeinschaft handelt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Liegen die Voraussetzungen des Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a VO Nr.&nbsp;865\/2006 jedoch nicht vor und verf&uuml;gt der Einf&uuml;hrer nicht &uuml;ber die dann erforderliche Einfuhrgenehmigung oder gegebenenfalls ein Ausfuhrdokument des Herkunftslandes, hat die Zollbeh&ouml;rde den eingef&uuml;hrten Kaviar gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;51 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 BNatSchG zu beschlagnahmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) F&uuml;r die Beurteilung des Streitfalls kommt es darauf an, ob und in welchem Umfang sich die Kl&auml;gerin auf die Ausnahme von der Dokumentenpflicht nach Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a VO Nr.&nbsp;865\/2006 berufen kann, weil sie weder &uuml;ber eine Einfuhrgenehmigung noch &uuml;ber ein Ausfuhrdokument verf&uuml;gte. Es stellt sich insbesondere die Frage, welche rechtlichen Folgen es hat, wenn die eingef&uuml;hrte Gesamtmenge Kaviar (im Streitfall 300&nbsp;g Kaviar von St&ouml;rartigen, lateinisch Huso Huso) die Menge von 125&nbsp;g pro Person &uuml;berschreitet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Das vorlegende Gericht neigt der Auffassung zu, dass bei einem &Uuml;berschreiten der in Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a VO Nr.&nbsp;865\/2006 genannten Menge die gesamte eingef&uuml;hrte Menge zu beschlagnahmen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Daf&uuml;r sprechen die Ziele von CITES sowie der VO&nbsp;Nr.&nbsp;338\/97 und der VO&nbsp;Nr.&nbsp;865\/2006, die dem Schutz gef&auml;hrdeter Tier- und Pflanzenarten dienen (vgl. Erw&auml;gungsgr&uuml;nde 1 und 2 der VO&nbsp;Nr.&nbsp;338\/97), weil auf diese Weise die Beachtung der Vorschriften einfach und effektiv durchgesetzt werden kann. Durch diese Auslegung wird zudem der Grundsatz der Dokumentenpflicht gest&auml;rkt und sichergestellt, dass die Ausnahme von der Dokumentenpflicht tats&auml;chlich auf die Einfuhren kleiner Mengen beschr&auml;nkt bleibt. Wird die Verg&uuml;nstigung nur dann gew&auml;hrt, wenn entweder die H&ouml;chstmenge eingehalten wird oder die notwendigen Dokumente vorgelegt werden, kann bei der Einfuhr ohne weitere Beweisaufnahme entschieden werden, ob die Ware zu belassen ist. Andernfalls m&uuml;sste Beweis erhoben werden, ob eine gewerbliche Einfuhr ausscheidet, um entscheiden zu k&ouml;nnen, ob demjenigen, der die Vorschriften nicht eingehalten hat, trotz dieses Versto&szlig;es ein Teil der Ware zu belassen ist. W&auml;re bei der Einfuhr einer gr&ouml;&szlig;eren Menge Kaviar als 125&nbsp;g eine Teilmenge dokumentenfrei zu belassen, k&ouml;nnten letztlich auch Einfuhren gr&ouml;&szlig;erer Mengen Kaviar von der Vereinfachung zumindest teilweise profitieren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>F&uuml;r eine enge Auslegung von Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a VO&nbsp;Nr.&nbsp;865\/2006 im Sinne einer Freigrenze spricht auch, dass in Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a VO&nbsp;Nr.&nbsp;865\/2006 nicht vorgesehen ist, eine &uuml;ber die zul&auml;ssige Menge von 125&nbsp;g Kaviar hinausgehende verbrachte Menge durch die Zahlung einer Abgabe auszugleichen. Dies w&uuml;rde nach der Auffassung des vorlegenden Gerichts auch den Zielen der genannten Rechtsgrundlagen widersprechen. Im Falle einer Freigrenze w&uuml;rde f&uuml;r den Einf&uuml;hrer einer Menge von mehr als 125&nbsp;g Kaviar von vorneherein keine Aussicht bestehen, zumindest eine Teilmenge ohne eine Vorlage der erforderlichen Dokumente behalten zu d&uuml;rfen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gegen eine m&ouml;gliche Aufteilung der eingef&uuml;hrten Waren in einen dokumentenfreien und einen dokumentenpflichtigen und damit zu beschlagnahmenden Teil spricht au&szlig;erdem, dass die Menge von 125&nbsp;g &quot;pro Person&quot; gilt. Die Situation ist daher nicht mit einer Sammelsendung vergleichbar, die P&auml;ckchen an mehrere individuelle Empf&auml;nger beinhaltet und f&uuml;r die der Gerichtshof der Europ&auml;ischen Union eine Behandlung als Sendungen mit geringem Wert zugelassen hat, wenn jedes P&auml;ckchen nur Waren bis zu einem Gesamtwert von 22&nbsp;EUR beinhaltet (vgl. Urteil des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Union Har&nbsp;Vaessen Douane Service vom 02.07.2009&nbsp;&#8211; C-7\/08, EU:C:2009:417, Sammlung 2009, I-5581-5610, zu Art.&nbsp;27 der Verordnung (EWG) Nr.&nbsp;918\/83 des Rates vom 28.03.1983 &uuml;ber das gemeinschaftliche System der Zollbefreiungen, ABlEU Nr.&nbsp;L&nbsp;105, 1, in der Fassung nach der Verordnung (EWG) Nr.&nbsp;3357\/91 des Rates vom 07.11.1991 zur &Auml;nderung der Verordnung (EWG) Nr.&nbsp;918\/83 &uuml;ber das gemeinschaftliche System der Zollbefreiungen).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>F&uuml;r eine enge Auslegung des Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a VO Nr.&nbsp;865\/2006 im Sinne einer Freigrenze sprechen ferner Ziffer&nbsp;2 Buchst.&nbsp;e der Resolution 12.7 und Ziffer&nbsp;3 Buchst.&nbsp;b Ziffer iv der Resolution&nbsp;13.7 der CITES-Vertragsstaaten-Konferenz (CoP), wonach die Ausnahme f&uuml;r pers&ouml;nliche Zwecke auf eine Menge von h&ouml;chstens 125&nbsp;g pro Person begrenzt werden soll (&quot;limiting this exemption to no more than 125 grams of caviar per person&quot;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Allerdings scheint eine Auslegung des Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a VO Nr.&nbsp;865\/2006 in dem Sinne, dass dem Einf&uuml;hrer bei einem &Uuml;berschreiten der Menge zumindest 125&nbsp;g Kaviar als Freimenge belassen werden k&ouml;nnen, nicht ausgeschlossen. Nach Auskunft des Hauptzollamtes sind die Auslegung und Anwendung des Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a VO&nbsp;Nr.&nbsp;865\/2006 in den Mitgliedstaaten der Union uneinheitlich, wodurch die Zweifel des vorlegenden Gerichts noch verst&auml;rkt wurden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Weder aus dem Wortlaut dieser Vorschrift noch aus den Resolutionen 12.7 und 13.7 der CoP l&auml;sst sich eindeutig entnehmen, dass eine Einfuhr von Kaviar automatisch insgesamt der Dokumentenpflicht unterliegt, wenn die Menge von 125&nbsp;g &uuml;berschritten wird. &Auml;hnliche Formulierungen wie in Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a VO&nbsp;Nr.&nbsp;865\/2006 sind beispielsweise in Art.&nbsp;23 Abs.&nbsp;2 der Verordnung (EG) Nr.&nbsp;1186\/2009 (VO Nr.&nbsp;1186\/2009) betreffend Sendungen mit geringem Wert (&quot;Als &#8218;Waren mit geringem Wert&#8216; &#8230; gelten Waren, deren Gesamtwert je Sendung 150&nbsp;EUR nicht &uuml;bersteigt&quot;) und Art.&nbsp;27 VO&nbsp;Nr.&nbsp;1186\/2009 betreffend Mengenbeschr&auml;nkungen bei Sendungen von Privatperson an Privatperson (&quot;H&ouml;chstmengen&quot;) enthalten. Die in diesen Regelungen festgelegten Mengen werden jedoch als Freimengen behandelt, die dem Einf&uuml;hrer in jedem Fall zu belassen sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zugleich bek&auml;me Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a VO Nr.&nbsp;865\/2006 bei einer Auslegung als Freigrenze einen Sanktionscharakter, der zumindest dem Wortlaut der Vorschrift nicht zu entnehmen ist. Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a VO Nr.&nbsp;865\/2006 regelt nur, dass f&uuml;r die Einfuhr einer bestimmten Menge Kaviar keine Dokumente erforderlich sind. Abgesehen davon kann ein Versto&szlig; gegen artenschutzrechtliche Vorschriften gegebenenfalls auch strafrechtlich geahndet werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Au&szlig;erdem wird die Einfuhr einer Menge von bis zu 125&nbsp;g Kaviar in CITES und in Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a VO&nbsp;Nr.&nbsp;865\/2006 offensichtlich als unbedenklich f&uuml;r den Fortbestand der St&ouml;rartigen angesehen. Diese Menge wird gleicherma&szlig;en eingehalten, wenn von vorneherein nur maximal 125&nbsp;g Kaviar eingef&uuml;hrt werden und wenn dem Einf&uuml;hrer bei einer &Uuml;berschreitung dieser Menge 125&nbsp;g Kaviar belassen werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Sofern die Frage 1 zu bejahen ist, h&auml;ngt die Entscheidung der Revision weiterhin davon ab, ob es sich bei den eingef&uuml;hrten Exemplaren auch dann um pers&ouml;nliche Gegenst&auml;nde oder Haushaltsgegenst&auml;nde im Sinne des Art.&nbsp;7 Nr.&nbsp;3 VO&nbsp;Nr.&nbsp;338\/97 handelt, wenn der Einf&uuml;hrer im Zeitpunkt des Verbringens erkl&auml;rt, diese nach der Einfuhr an andere Personen verschenken zu wollen. Ist dies der Fall, w&auml;ren der Kl&auml;gerin im Streitfall zwei Dosen Kaviar zu je 50&nbsp;g zu belassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>40<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Daf&uuml;r, dass ein Exemplar nur unter der Voraussetzung als pers&ouml;nlicher Gegenstand oder Haushaltsgegenstand angesehen werden kann, dass es f&uuml;r den Einf&uuml;hrer pers&ouml;nlich bestimmt ist, spricht der Wortlaut des Art.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;j VO Nr.&nbsp;338\/97, der auf das Hab und Gut &quot;dieser&quot; Person abstellt (englisch &quot;part of his normal goods and chattels&quot;, franz&ouml;sisch &quot;partie de ses biens et effets normaux&quot;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>41<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dennoch kann nach Auffassung des vorlegenden Gerichts ein verbrachtes Exemplar auch dann ein pers&ouml;nlicher Gegenstand sein, wenn der Einf&uuml;hrer es nach der Einfuhr anderen Personen schenken will (sogenanntes Reisemitbringsel oder Souvenir), sofern keine Anhaltspunkte f&uuml;r eine kommerzielle Absicht bestehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>42<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Art.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;j VO&nbsp;Nr.&nbsp;338\/97 unterscheidet die Begriffe &quot;Haushaltsgegenst&auml;nde&quot; und &quot;pers&ouml;nliche Gegenst&auml;nde&quot;. Haushaltsgegenst&auml;nde k&ouml;nnten als Gegenst&auml;nde angesehen werden, die zum pers&ouml;nlichen Lebensbereich einer Privatperson geh&ouml;ren und die zum dauernden Verbleib in ihrem Haushalt bestimmt sind. Ein &quot;pers&ouml;nlicher Gegenstand&quot; scheint demgegen&uuml;ber ein Gegenstand zu sein, der den pers&ouml;nlichen Bed&uuml;rfnissen einer Person dient oder zu dienen bestimmt ist. Ein Gebrauch oder Verbrauch durch diese Person wird weder in Art.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;j VO&nbsp;Nr.&nbsp;338\/97 noch in Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a VO&nbsp;Nr.&nbsp;865\/2006 vorausgesetzt. Genauso wenig werden die inneren Absichten des Einf&uuml;hrers in Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a VO&nbsp;Nr.&nbsp;865\/2006 erw&auml;hnt. Der Begriff &quot;pers&ouml;nlicher Gegenstand&quot; scheint also nicht zwingend mit einem Verbleib des Exemplars beim Einf&uuml;hrer verbunden zu sein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>43<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zum Befreiungstatbestand des Art.&nbsp;8 der Richtlinie 92\/12\/EWG des Rates vom 25.02.1992 &uuml;ber das allgemeine System, den Besitz, die Bef&ouml;rderung und die Kontrolle verbrauchsteuerpflichtiger Waren (ABlEG Nr.&nbsp;L&nbsp;76\/1) und der dazu erlassenen nationalen Regelung in &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 des Tabaksteuergesetzes in der im Jahr 2007 ma&szlig;geblichen Fassung hat der Senat entschieden, dass verbrauchsteuerpflichtige Waren auch dann f&uuml;r den Bedarf des privaten K&auml;ufers erworben werden, wenn sie aufgrund enger pers&ouml;nlicher Beziehungen zu einer anderen Privatperson dieser zum Geschenk gemacht werden sollen. Demnach deckt jemand auch seinen eigenen Bedarf, wenn er aus eigenem Entschluss Geschenke f&uuml;r Familienmitglieder kauft. Denn er t&auml;tigt Aufwendungen, die nicht in Zusammenhang mit einem Auftragsverh&auml;ltnis stehen und f&uuml;r die von Dritten keine Kostenerstattung erwartet werden kann (Senatsbeschluss vom 08.09.2011&nbsp;&#8211; VII&nbsp;R&nbsp;59\/10, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs 234, 571, Zeitschrift f&uuml;r Z&ouml;lle und Verbrauchsteuern 2012, 26).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>44<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Unter denselben Voraussetzungen sieht das vorlegende Gericht im Streitfall zwei Dosen zu je 50&nbsp;g des von der Kl&auml;gerin eingef&uuml;hrten Kaviars als pers&ouml;nlichen Gegenstand der Kl&auml;gerin an, auch wenn sie diesen Teil der eingef&uuml;hrten Gesamtmenge des Kaviars ihren Kindern schenken wollte und dies bereits bei der Einfuhr erkl&auml;rt hat. Ein kommerzieller Zweck im Sinne des Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;1 VO&nbsp;Nr.&nbsp;865\/2006 ist in diesem Fall nicht erkennbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>45<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dieses Ergebnis widerspricht auch nicht Ziffer 8 des Annex&nbsp;1 zu Resolution&nbsp;13.7 der CoP, wonach Exemplare im pers&ouml;nlichen Eigentum stehen oder zu nicht kommerziellen Zwecken besessen werden m&uuml;ssen. W&auml;hrend die erste Alternative davon ausgeht, dass der Einf&uuml;hrer die Exemplare nicht verschenkt, sondern selbst beh&auml;lt, ist die zweite Alternative (&quot;possessed f&uuml;r non-commercial purposes&quot;) weiter formuliert, weil der pers&ouml;nliche Zweck nicht mit einem pers&ouml;nlichen Besitz verbunden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>46<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Abgesehen von diesen rechtlichen Erw&auml;gungen schiene es dem vorlegenden Gericht auch in praktischer Hinsicht bedenklich, die Dokumentenfreiheit nach Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a VO Nr.&nbsp;865\/2006 allein aufgrund der erkl&auml;rten Absicht, den Kaviar verschenken zu wollen, zu verneinen. Eine solche Auslegung wirft die Frage auf, wie die Absichten des Einf&uuml;hrers im Rahmen der zollrechtlichen Abfertigung zuverl&auml;ssig &uuml;berpr&uuml;ft werden sollen. Letztlich w&uuml;rde ein Einf&uuml;hrer, der seine Schenkungsabsicht erkl&auml;rt, gegen&uuml;ber einem Einf&uuml;hrer, der behauptet, den Kaviar f&uuml;r sich behalten zu wollen, oder sich &uuml;berhaupt nicht &auml;u&szlig;ert, benachteiligt, weil ihm die Dokumentenfreiheit versagt w&uuml;rde. Dar&uuml;ber hinaus kann eine bei der Abfertigung zun&auml;chst erkl&auml;rte Absicht nach der Einfuhr aufgegeben werden. Es ist schlie&szlig;lich nicht nachvollziehbar, warum einerseits die Einfuhr von 125&nbsp;g Kaviar dokumentenfrei m&ouml;glich sein soll, wenn der Einf&uuml;hrer den Kaviar selbst verbraucht oder wenn er ihm nahestehende Personen zum Essen einl&auml;dt, w&auml;hrend andererseits eine Dokumentenpflicht dann besteht, wenn der Einf&uuml;hrer den Kaviar diesen Personen nach der Einfuhr schenken m&ouml;chte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>47<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Zweifel des vorlegenden Gerichts an der Auslegung des Art.&nbsp;57 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a VO&nbsp;Nr.&nbsp;865\/2006 werden dadurch verst&auml;rkt, dass die Frage, ob als Geschenk mitgef&uuml;hrte Waren als pers&ouml;nlicher Gegenstand oder Haushaltsgegenstand behandelt werden k&ouml;nnen, nach den Angaben des Hauptzollamts von den Mitgliedstaaten unterschiedlich beantwortet wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss (EuGH-Vorlage) vom 15.10.2019, VII R 23\/18ECLI:DE:BFH:2019:VE.151019.VIIR23.18.0 Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH zur Einfuhr von Kaviar als pers&ouml;nlicher Gegenstand Leits&auml;tze 1. Dem EuGH werden folgende Fragen zur Vorabentscheidung vorgelegt: Ist Art. 57 Abs. 5 Buchst. a VO Nr. 865\/2006 i.d.F. nach der VO Nr. 2015\/870 dahingehend auszulegen, dass einem Einf&uuml;hrer, der eine Gesamtmenge von mehr &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-r-23-18-vorabentscheidungsersuchen-an-den-eugh-zur-einfuhr-von-kaviar-als-persoenlicher-gegenstand\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VII&nbsp;R&nbsp;23\/18 &#8211; Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH zur Einfuhr von Kaviar als pers&ouml;nlicher Gegenstand<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-71987","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71987","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71987"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71987\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71987"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71987"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71987"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}