{"id":72189,"date":"2020-03-29T17:51:10","date_gmt":"2020-03-29T15:51:10","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=72189"},"modified":"2020-03-29T17:51:10","modified_gmt":"2020-03-29T15:51:10","slug":"ii-b-28-19-grunderwerbsteuerpflicht-der-uebertragung-eines-anteils-an-einem-nachlass-zu-dem-ein-grundstueck-gehoert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-28-19-grunderwerbsteuerpflicht-der-uebertragung-eines-anteils-an-einem-nachlass-zu-dem-ein-grundstueck-gehoert\/","title":{"rendered":"II&nbsp;B&nbsp;28\/19 &#8211; Grunderwerbsteuerpflicht der &Uuml;bertragung eines Anteils an einem Nachlass, zu dem ein Grundst&uuml;ck geh&ouml;rt"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 3.2.2020, II B 28\/19<br \/>ECLI:DE:BFH:2020:B.030220.IIB28.19.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Grunderwerbsteuerpflicht der &Uuml;bertragung eines Anteils an einem Nachlass, zu dem ein Grundst&uuml;ck geh&ouml;rt<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>NV: Es ist gekl&auml;rt, dass die &Uuml;bertragung eines Anteils an einem Nachlass, zu dem ein Grundst&uuml;ck geh&ouml;rt, zu einem kraft Gesetzes eintretenden &Uuml;bergang des Eigentums an dem Grundst&uuml;ck i.S. des &sect; 1 Abs. 1 Nr. 3 GrEStG f&uuml;hrt.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde des Kl&auml;gers wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts K&ouml;ln vom 11.12.2018 &#8211; 5 K 721\/17 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Revision ist weder wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) noch zur Fortbildung des Rechts (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;1 FGO) zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Eine Rechtssache hat grunds&auml;tzliche Bedeutung, wenn die f&uuml;r die Beurteilung des Streitfalls ma&szlig;gebliche Rechtsfrage das abstrakte Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber&uuml;hrt. Die Rechtsfrage muss im konkreten Fall kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und in einem k&uuml;nftigen Revisionsverfahren kl&auml;rungsf&auml;hig sein. Kl&auml;rungsbed&uuml;rftig ist eine Rechtsfrage, wenn hinsichtlich ihrer Beantwortung Unsicherheit besteht. Eine kl&auml;rungsbed&uuml;rftige Rechtsfrage wird dagegen nicht aufgeworfen, wenn die streitige Rechtsfrage offensichtlich so zu beantworten ist, wie es das Finanzgericht getan hat, die Rechtslage also eindeutig ist (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 05.06.2019&nbsp;&#8211; II&nbsp;B&nbsp;21\/18, BFH\/NV 2019, 1253, Rz&nbsp;3).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dieselben Grunds&auml;tze gelten f&uuml;r die Erforderlichkeit einer Entscheidung des BFH zur Fortbildung des Rechts nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;1 FGO als Unterfall der grunds&auml;tzlichen Bedeutung (vgl. BFH-Beschluss in BFH\/NV 2019, 1253, Rz&nbsp;4).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Diese Voraussetzungen sind im Streitfall nicht erf&uuml;llt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach Auffassung des Kl&auml;gers und Beschwerdef&uuml;hrers (Kl&auml;ger) ist die Rechtsfrage ungekl&auml;rt, ob auf den Erwerb eines Erbanteils an einer grundbesitzenden Erbengemeinschaft in H&ouml;he von deutlich weniger als 100&nbsp;% die Vorschrift des &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;2a des Grunderwerbsteuergesetzes (GrEStG) entsprechend anzuwenden sei, weil es ansonsten zu einer verfassungswidrigen Ungleichbehandlung im Vergleich zum Erwerb eines entsprechenden Anteils an einer grundbesitzenden Personengesellschaft komme.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese Rechtsfrage ist bereits durch die Rechtsprechung des BFH gekl&auml;rt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Danach f&uuml;hrt die &Uuml;bertragung eines Anteils an einem Nachlass zu einem kraft Gesetzes eintretenden &Uuml;bergang von Eigentum an einem zum Nachlass geh&ouml;rigen Grundst&uuml;ck i.S. des &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;3 GrEStG (BFH-Urteil vom 09.07.2014&nbsp;&#8211; II&nbsp;R&nbsp;50\/12, BFHE 246, 222, BStBl&nbsp;II 2015, 399, Rz&nbsp;9, m.w.N.). Diese rechtliche Beurteilung weicht zwar von dem f&uuml;r Gesamthandsgemeinschaften allgemein geltenden Grundsatz ab, dass der Wechsel im Personenstand als solcher grunds&auml;tzlich keine Grunderwerbsteuer ausl&ouml;st. Die Abweichung rechtfertigt sich jedoch aus der rechtlichen Struktur der Erbengemeinschaft, die auf Auseinandersetzung gerichtet ist (vgl. &sect;&nbsp;2042 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs &#8211;BGB&#8211;). Zudem kann ein Erbteilsinhaber &uuml;ber seinen Anteil am Nachlass verf&uuml;gen (&sect;&nbsp;2033 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 BGB), so dass die Gesamthandsbindung bei der Erbengemeinschaft im Gegensatz zu anderen Gesamthandsgemeinschaften (vgl. &sect;&nbsp;719 Abs.&nbsp;1 BGB) gelockert ist. Durch diese rechtlichen Besonderheiten der Erbengemeinschaft ist ihre gegen&uuml;ber anderen Gesamthandsgemeinschaften abweichende Behandlung sachlich gerechtfertigt. Dem steht nicht entgegen, dass der Bundesgerichtshof &#8211;wie vom Kl&auml;ger zutreffend vorgetragen&#8211; die isolierte &Uuml;bertragung von Anteilen an Gesamthandsgemeinschaften wie z.B. Kommanditgesellschaften durch einfache Verf&uuml;gung zul&auml;sst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die Beschwerdebegr&uuml;ndung wirft keine neuen rechtlichen Gesichtspunkte auf, die eine &Uuml;berpr&uuml;fung der vorstehenden Rechtsprechung erfordern.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der durch das Jahressteuergesetz 1997 vom 20.12.1996 (BGBl&nbsp;I 1996, 2049) eingef&uuml;gte &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;2a GrEStG ber&uuml;hrt die grunderwerbsteuerrechtliche Behandlung der &Uuml;bertragung des Anteils an einem zum Nachlass geh&ouml;renden Grundst&uuml;ck nicht. Diese Vorschrift schr&auml;nkt lediglich die Nichtsteuerbarkeit des Wechsels im Personenstand der Gesamthand ein; sie hat keinen Einfluss auf die grunderwerbsteuerrechtliche Beurteilung der &Uuml;bertragung von Anteilen an einem Nachlass.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;2a GrEStG ist ein Erg&auml;nzungstatbestand und gilt nach seinem klaren Wortlaut nur f&uuml;r Personengesellschaften. Die Erbengemeinschaft ist keine Personengesellschaft i.S. dieser Vorschrift (Me&szlig;bacher-H&ouml;nsch in Boruttau, Grunderwerbsteuergesetz, 19.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;1 Rz&nbsp;751). Eine entsprechende Anwendung des &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;2a GrEStG ist nicht, auch nicht aus verfassungsrechtlichen Gr&uuml;nden geboten. &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;2a GrEStG fingiert einen Grundst&uuml;ckserwerb einer aus den neuen Gesellschaftern bestehenden grundbesitzenden Personengesellschaft von der aus den alten Gesellschaftern bestehenden Personengesellschaft. Ein solcher fiktiver Erwerb ist bei der Erbengemeinschaft nicht m&ouml;glich. Die einzelnen Miterben verf&uuml;gen gesondert &uuml;ber ihren Anteil am Nachlass (vgl. &sect;&nbsp;2033 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 BGB). Die Ver&auml;u&szlig;erung f&uuml;hrt nicht &#8211;wie bei einer Personengesellschaft&#8211; zu einem Wechsel im Gesellschafterbestand. Eine Gleichbehandlung ist auch nicht aus verfassungsrechtlichen Gr&uuml;nden geboten, weil rechtlich unterschiedliche Sachverhalte zu beurteilen sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Im &Uuml;brigen ergeht die Entscheidung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO ohne Angabe weiterer Gr&uuml;nde, insbesondere ohne Darstellung des Tatbestands.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 3.2.2020, II B 28\/19ECLI:DE:BFH:2020:B.030220.IIB28.19.0 Grunderwerbsteuerpflicht der &Uuml;bertragung eines Anteils an einem Nachlass, zu dem ein Grundst&uuml;ck geh&ouml;rt Leits&auml;tze NV: Es ist gekl&auml;rt, dass die &Uuml;bertragung eines Anteils an einem Nachlass, zu dem ein Grundst&uuml;ck geh&ouml;rt, zu einem kraft Gesetzes eintretenden &Uuml;bergang des Eigentums an dem Grundst&uuml;ck i.S. des &sect; 1 Abs. 1 &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-28-19-grunderwerbsteuerpflicht-der-uebertragung-eines-anteils-an-einem-nachlass-zu-dem-ein-grundstueck-gehoert\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">II&nbsp;B&nbsp;28\/19 &#8211; Grunderwerbsteuerpflicht der &Uuml;bertragung eines Anteils an einem Nachlass, zu dem ein Grundst&uuml;ck geh&ouml;rt<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-72189","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72189","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=72189"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72189\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=72189"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=72189"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=72189"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}