{"id":72244,"date":"2020-04-13T13:52:45","date_gmt":"2020-04-13T11:52:45","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=72244"},"modified":"2020-04-13T13:52:45","modified_gmt":"2020-04-13T11:52:45","slug":"xi-r-26-18-im-wesentlichen-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-11122019-xi-r-13-18-umsatzsteuerbesteuerung-beim-betreiben-von-geldspielautomaten-mit-gewinnmoeglichkeit-ist-mit-unionsrecht-vereinbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/xi-r-26-18-im-wesentlichen-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-11122019-xi-r-13-18-umsatzsteuerbesteuerung-beim-betreiben-von-geldspielautomaten-mit-gewinnmoeglichkeit-ist-mit-unionsrecht-vereinbar\/","title":{"rendered":"XI&nbsp;R&nbsp;26\/18 &#8211; Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 11.12.2019 &#8211; XI R 13\/18: Umsatzsteuerbesteuerung beim Betreiben von Geldspielautomaten mit Gewinnm&ouml;glichkeit ist mit Unionsrecht vereinbar"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 11.12.2019, XI R 26\/18<br \/>ECLI:DE:BFH:2019:U.111219.XIR26.18.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 11.12.2019 &#8211; XI R 13\/18: Umsatzsteuerbesteuerung beim Betreiben von Geldspielautomaten mit Gewinnm&ouml;glichkeit ist mit Unionsrecht vereinbar<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Ums&auml;tze aus dem Betrieb von Geldspielautomaten mit Gewinnm&ouml;glichkeit (Gl&uuml;cksspiel mit Geldeinsatz) sind umsatzsteuerbar.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Ein Aufsteller von Geldspielautomaten kann sich f&uuml;r Ums&auml;tze ab dem 06.05.2006 nicht mehr auf die Steuerbefreiung des Art. 13 Teil B Buchst. f der Richtlinie 77\/388\/EWG oder des Art. 135 Abs. 1 Buchst. i MwStSystRL berufen (Best&auml;tigung des Senatsurteils vom 10.11.2010 &#8211; XI R 79\/07, BFHE 231, 373, BStBl II 2011, 311).<\/p>\n<\/p>\n<p>3. NV: &sect; 6 SpielbkV ist in Bezug auf die Umsatzsteuer zum 01.01.1968 au&szlig;er Kraft getreten.<\/p>\n<\/p>\n<p>4. NV: Bei Geldspielautomaten mit Gewinnm&ouml;glichkeit, die aufgrund zwingender gesetzlicher Vorschriften so eingestellt sind, dass ein bestimmter Prozentsatz der Spieleins&auml;tze als Gewinn an die Spieler ausgezahlt wird, besteht die vom Betreiber f&uuml;r die Bereitstellung der Automaten tats&auml;chlich erhaltene Gegenleistung nur in dem Teil der Eins&auml;tze, &uuml;ber den er effektiv selbst verf&uuml;gen kann (Best&auml;tigung des EuGH-Urteils Glawe vom 05.05.1994 &#8211; C-38\/93, EU:C:1994:188, BStBl II 1994, 548).<\/p>\n<\/p>\n<p>5. NV: Die Umsatzsteuer und eine innerstaatliche Sonderabgabe auf Gl&uuml;cksspiele d&uuml;rfen kumulativ erhoben werden, sofern die Sonderabgabe nicht den Charakter einer Umsatzsteuer hat (Anschluss an das EuGH-Urteil Metropol Spielst&auml;tten vom 24.10.2013 &#8211; C-440\/12, EU:C:2013:687, HFR 2013, 1166).<\/p>\n<\/p>\n<p>6. NV: Ob es gegen das unionsrechtliche Beihilfeverbot verst&ouml;&szlig;t, dass bei &ouml;ffentlichen Spielbanken die Umsatzsteuer auf die Spielbankabgabe angerechnet wird, ist im Klageverfahren wegen Umsatzsteuer nicht entscheidungserheblich. Einer Aussetzung des Revisionsverfahrens bis zum Abschluss des Beihilfeverfahrens SA.44944 bedarf es daher nicht.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision der Kl&auml;gerin gegen das Urteil des Finanzgerichts K&ouml;ln vom 30.01.2018 &#8211; 8 K 2620\/15 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beteiligten streiten dar&uuml;ber, ob Ums&auml;tze aus dem Betrieb von Geldspielautomaten steuerbar und steuerpflichtig sind und ob eine Besteuerung der Ums&auml;tze gegen Unionsrecht verst&ouml;&szlig;t.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin), eine Limited, ist Automatenaufstellerin und Spielhallenbetreiberin. Im Jahr 2010 (Streitjahr) betrieb sie in X und Y insgesamt drei Spielhallen mit Geldspielautomaten mit Gewinnm&ouml;glichkeit sowie eine Gastst&auml;tte. Die Kl&auml;gerin verwendete ausschlie&szlig;lich Geldspielautomaten mit einem sog. Hopper, die in Bauart und Technik identisch sind mit den in &ouml;ffentlichen Spielbanken verwendeten Ger&auml;ten. Ob ein Spieler, der an den Geldspielautomaten der Kl&auml;gerin spielt, gewinnt oder verliert, ist vom Zufall abh&auml;ngig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In ihrer Umsatzsteuererkl&auml;rung f&uuml;r das Streitjahr vom 17.02.2012 meldete die Kl&auml;gerin ihre Ums&auml;tze in H&ouml;he von ca. 354.000&nbsp;EUR zum Regelsteuersatz an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Umsatzsteuer-&Auml;nderungsbescheid f&uuml;r das Streitjahr vom 20.03.2015 setzte der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) nach Durchf&uuml;hrung einer Au&szlig;enpr&uuml;fung die Umsatzsteuer um 179,93&nbsp;EUR h&ouml;her auf 50.732,16&nbsp;EUR fest. Der nicht begr&uuml;ndete Einspruch der Kl&auml;gerin blieb erfolglos (Einspruchsentscheidung vom 04.09.2015).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) K&ouml;ln wies die Klage mit seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte 2019, 648 ver&ouml;ffentlichten Urteil vom 30.01.2018&nbsp;&#8211; 8&nbsp;K&nbsp;2620\/15 ab. Es entschied, die Ums&auml;tze der Kl&auml;gerin seien steuerbar und nicht steuerfrei. Die Besteuerung der Ums&auml;tze sei richtlinienkonform und versto&szlig;e nicht gegen Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Revision r&uuml;gt die Kl&auml;gerin die Verletzung materiellen Rechts. Sie bringt u.a. vor, ihre Ums&auml;tze seien bereits nicht steuerbar, jedenfalls aber steuerfrei. &Uuml;berdies sei es unzul&auml;ssig, dass die Umsatzsteuer bei den &ouml;ffentlichen Spielbanken auf die Spielbankabgabe angerechnet werde. Au&szlig;erdem macht sie unter Hinweis auf das Beihilfeverfahren SA.44944 der Europ&auml;ischen Kommission geltend, die Anrechnung der Umsatzsteuer auf die Spielbankabgabe sei eine unzul&auml;ssige staatliche Beihilfe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Umsatzsteuerfestsetzung f&uuml;r das Streitjahr des FA vom 20.03.2015 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 04.09.2015 insoweit aufzuheben und abzu&auml;ndern, als hierin bislang zu Unrecht nicht steuerbare bzw. steuerbefreite Ums&auml;tze der Kl&auml;gerin in H&ouml;he von 397.378&nbsp;EUR aus der Aufstellung von Geldspielautomaten (auch: Geldspielger&auml;te mit Gewinnfunktion genannt) erfasst worden sind, mithin die Umsatzsteuer f&uuml;r das Streitjahr auf 0&nbsp;EUR festzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hilfsweise regt sie an, den Gerichtshof der Europ&auml;ischen Union (EuGH) zu mehreren Fragen um Vorabentscheidung zu ersuchen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist unbegr&uuml;ndet; sie ist daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das FG hat ohne Rechtsfehler dahin erkannt, dass die Ums&auml;tze der Kl&auml;gerin aus dem Betrieb von Geldspielautomaten steuerbar und steuerpflichtig sind. Der Senat verweist insoweit zur Vermeidung von Wiederholungen auf das zur amtlichen Ver&ouml;ffentlichung bestimmte Senatsurteil vom gleichen Tag XI&nbsp;R&nbsp;13\/18.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Ob es eine unionsrechtlich unzul&auml;ssige Beihilfe darstellt, dass bei &ouml;ffentlichen Spielbanken die Umsatzsteuer auf die Spielbankabgabe angerechnet wird, ist vorliegend nicht zu entscheiden (vgl. auch Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 27.06.2017&nbsp;&#8211; V&nbsp;B&nbsp;162\/16, BFH\/NV 2017, 1336, Rz&nbsp;13). Hier ist nur &uuml;ber die Rechtm&auml;&szlig;igkeit des gegen&uuml;ber der Kl&auml;gerin ergangenen Umsatzsteuerbescheids zu befinden. Die etwaige Rechtswidrigkeit anderer Abgaben ist f&uuml;r die Rechtm&auml;&szlig;igkeit der Erhebung der Umsatzsteuer rechtlich unerheblich (vgl. BFH-Urteil vom 22.04.2010&nbsp;&#8211; V&nbsp;R&nbsp;26\/08, BFHE 229, 429, BStBl II 2010, 883, Rz&nbsp;17; Senatsbeschluss vom 19.10.2009&nbsp;&#8211; XI&nbsp;B&nbsp;60\/09, BFH\/NV 2010, 58, Rz&nbsp;21 und 22).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Eine erneute Vorlage von Rechtsfragen zur Umsatzbesteuerung von Gl&uuml;cksspielen an den EuGH, die die Kl&auml;gerin angeregt hat, ist nicht erforderlich. Denn durch die Rechtsprechung des EuGH ist bereits gekl&auml;rt, dass die betreffenden Ums&auml;tze steuerbar sind. Ebenso ist gekl&auml;rt, dass &sect;&nbsp;4 Nr.&nbsp;9 Buchst.&nbsp;b des Umsatzsteuergesetzes i.d.F. seit dem 06.05.2006 mit Unionsrecht vereinbar ist, obwohl der Mitgliedstaat Bundesrepublik Deutschland die Umsatzsteuer auf die Spielbankabgabe der &ouml;ffentlichen Spielbanken anrechnet. Die Bemessungsgrundlage der Ums&auml;tze ist durch die Rechtsprechung des EuGH ebenso gekl&auml;rt. Der Senat verweist zur Vermeidung von Wiederholungen insoweit ebenfalls auf das zur amtlichen Ver&ouml;ffentlichung bestimmte Senatsurteil vom gleichen Tag XI&nbsp;R&nbsp;13\/18.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 11.12.2019, XI R 26\/18ECLI:DE:BFH:2019:U.111219.XIR26.18.0 Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 11.12.2019 &#8211; XI R 13\/18: Umsatzsteuerbesteuerung beim Betreiben von Geldspielautomaten mit Gewinnm&ouml;glichkeit ist mit Unionsrecht vereinbar Leits&auml;tze 1. NV: Ums&auml;tze aus dem Betrieb von Geldspielautomaten mit Gewinnm&ouml;glichkeit (Gl&uuml;cksspiel mit Geldeinsatz) sind umsatzsteuerbar. 2. NV: Ein Aufsteller von Geldspielautomaten kann sich f&uuml;r Ums&auml;tze &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/xi-r-26-18-im-wesentlichen-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-11122019-xi-r-13-18-umsatzsteuerbesteuerung-beim-betreiben-von-geldspielautomaten-mit-gewinnmoeglichkeit-ist-mit-unionsrecht-vereinbar\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">XI&nbsp;R&nbsp;26\/18 &#8211; Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 11.12.2019 &#8211; XI R 13\/18: Umsatzsteuerbesteuerung beim Betreiben von Geldspielautomaten mit Gewinnm&ouml;glichkeit ist mit Unionsrecht vereinbar<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-72244","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72244","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=72244"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72244\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=72244"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=72244"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=72244"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}