{"id":7605,"date":"2012-12-02T16:07:12","date_gmt":"2012-12-02T14:07:12","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=7605"},"modified":"2012-12-02T16:07:12","modified_gmt":"2012-12-02T14:07:12","slug":"viii-b-221-09-verlegung-eines-anberaumten-verhandlungstermins-aus-erheblichen-gruenden-zeitliche-zumutbarkeit-der-glaubhaftmachung-uebersehene-fortbildungsveranstaltung-als-erheblicher-grund","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-221-09-verlegung-eines-anberaumten-verhandlungstermins-aus-erheblichen-gruenden-zeitliche-zumutbarkeit-der-glaubhaftmachung-uebersehene-fortbildungsveranstaltung-als-erheblicher-grund\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;B&nbsp;221\/09 &#8211; Verlegung eines anberaumten Verhandlungstermins aus erheblichen Gr&uuml;nden &#8211; Zeitliche Zumutbarkeit der Glaubhaftmachung &#8211; &Uuml;bersehene Fortbildungsveranstaltung als erheblicher Grund"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.1.2010, VIII B 221\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Verlegung eines anberaumten Verhandlungstermins aus erheblichen Gr&uuml;nden &#8211; Zeitliche Zumutbarkeit der Glaubhaftmachung &#8211; &Uuml;bersehene Fortbildungsveranstaltung als erheblicher Grund<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist begr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das angefochtene Urteil beruht auf einer Verletzung rechtlichen Geh&ouml;rs der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger); die Sache wird deshalb unter Aufhebung des Urteils zur erneuten Verhandlung und Entscheidung an das Finanzgericht (FG) zur&uuml;ckverwiesen (&sect; 116 Abs. 6 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Entscheidung des FG ohne die von den Kl&auml;gern beantragte Verlegung des Termins zur m&uuml;ndlichen Verhandlung verletzt deren Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) ist ein Gericht verpflichtet, anberaumte Verhandlungstermine zu verlegen, wenn hierf&uuml;r erhebliche Gr&uuml;nde i.S. des &sect; 227 Abs. 1 der Zivilprozessordnung (ZPO) i.V.m. &sect; 155 FGO vorliegen (BFH-Beschl&uuml;sse vom 23. November 2001 V B 224\/00, BFH\/NV 2002, 520; vom 1. Februar 2002 II B 38\/01, BFH\/NV 2002, 938; vom 18. M&auml;rz 2003 I B 122\/02, BFH\/NV 2003, 1584). Zu den erheblichen Gr&uuml;nden geh&ouml;ren schon vor der Terminbekanntgabe geplante Urlaubsreisen (BFH-Beschluss vom 24. September 2008 VIII B 190\/07, juris), anderweitig wahrzunehmende Gerichtstermine (BFH-Beschluss vom 12. Januar 2004 VII B 122\/03, BFH\/NV 2004, 654, m.w.N.) oder Erkrankungen (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 3. August 2005 II B 47\/04, BFH\/NV 2005, 2041, und vom 10. Juni 2008 I B 211\/07, BFH\/NV 2008, 1697), wenn eine Vertretung nicht in Betracht kommt oder als nicht zumutbar erscheint (vgl. BFH-Beschluss vom 24. September 2008 VIII B 190\/07, juris; Gr&auml;ber\/Koch, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 91 Rz 4, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Ob im Einzelfall solche Gr&uuml;nde f&uuml;r eine Terminsverlegung gegeben sind, muss das FG anhand der ihm bekannten Umst&auml;nde beurteilen. Die Voraussetzungen durch Vortrag entsprechender Tatsachen zu schaffen, ist Aufgabe desjenigen, der die Verlegung beantragt (BFH-Beschluss vom 28. August 2002 V B 71\/01, BFH\/NV 2003, 178, m.w.N.). Das gilt insbesondere dann, wenn der Antrag &#8211;wie hier&#8211; erst kurz vor der m&uuml;ndlichen Verhandlung gestellt wird (BFH-Beschluss vom 24. September 2008 VIII B 190\/07, juris).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) H&auml;lt das FG die Begr&uuml;ndung f&uuml;r die Terminsverlegung nicht f&uuml;r ausreichend, muss es den Beteiligten aber regelm&auml;&szlig;ig zur Erg&auml;nzung seines Vortrags auffordern. Auch kann es verlangen, dass der Vortrag glaubhaft gemacht wird (&sect; 227 Abs. 2 ZPO; vgl. auch BFH-Beschl&uuml;sse vom 29. Juni 1992 V B 9\/91, BFH\/NV 1993, 180, und vom 16. November 2006 IX B 83\/06, BFH\/NV 2007, 476).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Dies gilt nicht nur, wenn der Antrag auf Termins&auml;nderung mehrere Tage vor dem anberaumten Termin beim FG gestellt wird, sondern auch &#8211;wenngleich mit Einschr&auml;nkungen&#8211; f&uuml;r Antr&auml;ge &quot;in letzter Minute&quot; vor dem Termin, wie hier am Tag vor der anberaumten Verhandlung (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2008, 1697). In diesen F&auml;llen ist ein &#8211;mit eingetretener Erkrankung begr&uuml;ndeter&#8211; Verlegungsantrag nach der st&auml;ndigen BFH-Rechtsprechung nur beachtlich, wenn der Beteiligte die Gr&uuml;nde f&uuml;r die Verhinderung so darlegt und untermauert, dass das Gericht die Frage, ob die betreffende Person verhandlungs- und reiseunf&auml;hig ist oder nicht, selbst ohne R&uuml;ckfrage beurteilen kann (BFH-Beschluss vom 1. April 2009 X B 78\/08, Zeitschrift f&uuml;r Steuern und Recht &#8211;ZSteu&#8211; 2009, R 674, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ist indessen der vorgetragene Verhinderungsgrund &#8211;wie im Streitfall eine bereits terminierte Fortbildungsveranstaltung&#8211; seiner Art nach den Gr&uuml;nden i.S. des &sect; 227 ZPO zuzurechnen, muss das FG Zweifel, ob der angegebene Grund tats&auml;chlich gegeben ist, durch die in Abs. 2 der Vorschrift vorgesehene Aufforderung ausr&auml;umen, den Vortrag glaubhaft zu machen, soweit dies zeitlich m&ouml;glich und zumutbar ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Diese zeitliche Zumutbarkeit ist unabh&auml;ngig von der Tatsache, dass ein Beteiligter vor Bekanntgabe einer positiven Bescheidung seines Verlegungsantrags grunds&auml;tzlich von einer Durchf&uuml;hrung des anberaumten Termins auszugehen hat (vgl. BFH- Beschl&uuml;sse vom 12. November 1998 V B 30\/98, V B 41\/98, V B 99\/98, BFH\/NV 1999, 647; in ZSteu 2009, R 674), allein danach zu beurteilen, ob das Gericht in der Zeit zwischen Eingang des Antrags und Er&ouml;ffnung der m&uuml;ndlichen Verhandlung die tats&auml;chliche M&ouml;glichkeit einer solchen Aufforderung zur Glaubhaftmachung hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Nach diesen Grunds&auml;tzen kann die angefochtene Entscheidung keinen Bestand haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Mit dem am Vortag der m&uuml;ndlichen Verhandlung um 15:16 Uhr eingegangenen Fax haben die Prozessbevollm&auml;chtigten der Kl&auml;ger Terminverlegung unter Hinweis auf eine zuvor &quot;&uuml;bersehene&quot; &Uuml;berschneidung &quot;mit einer nicht verschiebbaren Fortbildungsveranstaltung&quot; begr&uuml;ndet. Auf dieser Grundlage musste aus der Sicht des FG von einer bereits vorher terminierten Fortbildungsveranstaltung ausgegangen werden, die ihrer Art nach umso mehr als erheblicher Grund i.S. des &sect; 227 Abs. 1 ZPO anzusehen ist, als bereits terminierte Urlaubsreisen zu diesen Gr&uuml;nden gez&auml;hlt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Denkbare Zweifel daran, ob diese Veranstaltung tats&auml;chlich f&uuml;r den gesamten Verhandlungstag ein zeitliches Hindernis darstellte, ggf. aufgrund kurzfristiger Planung unbeachtlich gewesen sein k&ouml;nnte (BFH-Beschluss vom 27. September 1988 VII B 95\/88, BFH\/NV 1989, 379) oder der Verhandlungstermin auch durch ein anderes Mitglied der prozessvertretenden Soziet&auml;t h&auml;tte wahrgenommen werden k&ouml;nnen (vgl. BFH-Beschluss vom 22. Dezember 1997 X B 23\/96, BFH\/NV 1998, 726), betreffen nicht die von den Beteiligten unmittelbar und ohne Aufforderung zu leistende substantiierte Darlegung eines Vertagungsgrundes, sondern dessen Glaubhaftmachung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Fehlen dieser Glaubhaftmachung kann nach der Regelung in &sect; 227 Abs. 2 FGO den Beteiligten regelm&auml;&szlig;ig nur nach entsprechender erfolgloser Aufforderung durch das Gericht bzw. dessen Vorsitzenden entgegengehalten werden (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 23. August 2006 V B 171\/04, juris; vom 5. M&auml;rz 2008 I B 109, 111-113\/07, juris). Der Ausnahmefall, dass dies wegen der Kurzfristigkeit des Verlegungsantrags zeitlich nicht m&ouml;glich ist, liegt im Streitfall ersichtlich nicht vor, weil der Antrag bereits am fr&uuml;hen Nachmittag des Vortages zur m&uuml;ndlichen Verhandlung einging und weder zu diesem Zeitpunkt noch vor dem Beginn der m&uuml;ndlichen Verhandlung ein erkennbares Hindernis f&uuml;r eine Aufforderung per Fax (&uuml;ber die gerichtsbekannte Fax-Nummer der Bevollm&auml;chtigten) oder Telefon bestanden h&auml;tte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.1.2010, VIII B 221\/09 Verlegung eines anberaumten Verhandlungstermins aus erheblichen Gr&uuml;nden &#8211; Zeitliche Zumutbarkeit der Glaubhaftmachung &#8211; &Uuml;bersehene Fortbildungsveranstaltung als erheblicher Grund Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde ist begr&uuml;ndet. 2&nbsp; Das angefochtene Urteil beruht auf einer Verletzung rechtlichen Geh&ouml;rs der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger); die Sache wird deshalb unter Aufhebung des Urteils zur &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-221-09-verlegung-eines-anberaumten-verhandlungstermins-aus-erheblichen-gruenden-zeitliche-zumutbarkeit-der-glaubhaftmachung-uebersehene-fortbildungsveranstaltung-als-erheblicher-grund\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;B&nbsp;221\/09 &#8211; Verlegung eines anberaumten Verhandlungstermins aus erheblichen Gr&uuml;nden &#8211; Zeitliche Zumutbarkeit der Glaubhaftmachung &#8211; &Uuml;bersehene Fortbildungsveranstaltung als erheblicher Grund<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-7605","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7605","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7605"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7605\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7605"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7605"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7605"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}