{"id":76685,"date":"2024-04-17T17:17:25","date_gmt":"2024-04-17T15:17:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/?p=76685"},"modified":"2024-04-17T17:17:25","modified_gmt":"2024-04-17T15:17:25","slug":"keine-korrektur-der-von-einer-kapital-auf-eine-personengesellschaft-uebergehenden-pensionsrueckstellungen-durch-den-ansatz-von-sonderverguetungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/keine-korrektur-der-von-einer-kapital-auf-eine-personengesellschaft-uebergehenden-pensionsrueckstellungen-durch-den-ansatz-von-sonderverguetungen\/","title":{"rendered":"Keine Korrektur der von einer Kapital- auf eine Personengesellschaft \u00fcbergehenden Pensionsr\u00fcckstellungen durch den Ansatz von Sonderverg\u00fctungen"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">BFH-Urteil vom 12. Dezember 2023, VIII R 17\/20<\/h1>\n\n\n\n<p><strong>Zusammenfassung des Urteils VIII R 17\/20 vom 12. Dezember 2023:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rechtlicher Kontext:<\/strong><br \/>Das Verfahren behandelt die steuerliche Behandlung von Pensionsr\u00fcckstellungen nach der Umwandlung einer Kapitalgesellschaft in eine Personengesellschaft (GbR). Insbesondere steht die Frage im Fokus, ob die Pensionsr\u00fcckstellungen, die f\u00fcr die Gesellschafter vor der Umwandlung in der Kapitalgesellschaft gebildet wurden, nach der Umwandlung in Sonderverg\u00fctungen umqualifiziert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kernpunkte:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li><strong>Pensionsr\u00fcckstellungen:<\/strong> Die R\u00fcckstellungen wurden korrekt mit dem Teilwert gem\u00e4\u00df \u00a7 6a Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 EStG in der steuerlichen \u00dcbertragungsbilanz der Kapitalgesellschaft angesetzt und gleichwertig in die Bilanz der \u00fcbernehmenden GbR \u00fcbernommen.<\/li><li><strong>Keine Sonderverg\u00fctungen:<\/strong> Das Finanzgericht und der Bundesfinanzhof verneinen die Umqualifizierung dieser R\u00fcckstellungen in Sonderverg\u00fctungen f\u00fcr die Anteilseigner nach der Umwandlung. Die Pensionszusagen und die damit verbundenen R\u00fcckstellungen werden weiterhin als Teil der gew\u00f6hnlichen Gesch\u00e4ftsvorg\u00e4nge der Personengesellschaft betrachtet, nicht als individuelle Verg\u00fctungen an die Gesellschafter.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Entscheidungen des Gerichts:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Best\u00e4tigung des FG-Urteils:<\/strong> Das BFH best\u00e4tigt das Urteil des Finanzgerichts Baden-W\u00fcrttemberg, welches die Umqualifizierung von Pensionsr\u00fcckstellungen in Sonderverg\u00fctungen ablehnt.<\/li><li><strong>Kostenentscheidung:<\/strong> Die Kosten des Revisionsverfahrens tr\u00e4gt der Beklagte (Finanzamt).<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Ergebnis:<\/strong><br \/>Die Revision des Finanzamts gegen das Urteil des FG Baden-W\u00fcrttemberg wird zur\u00fcckgewiesen, wodurch die Pensionsr\u00fcckstellungen in der Personengesellschaft weiterhin als solche gef\u00fchrt und nicht als Sonderverg\u00fctungen behandelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>ECLI:DE:BFH:2023:U.121223.VIIIR17.20.0<\/p>\n\n\n\n<p>BFH VIII. Senat<\/p>\n\n\n\n<p>EStG \u00a7 6a Abs 3 S 2 Nr 1, EStG \u00a7 6a Abs 3 S 2 Nr 2, EStG \u00a7 15 Abs 1 S 1 Nr 2 S 1, EStG \u00a7 18 Abs 4 S 2, UmwStG 2006 \u00a7 2 Abs 1, UmwStG 2006 \u00a7 3 Abs 1, UmwStG 2006 \u00a7 4 Abs 1 S 1, UmwStG 2006 \u00a7 6 Abs 1, UmwStG 2006 \u00a7 6 Abs 2, EStG VZ 2009<\/p>\n\n\n\n<p>vorgehend Finanzgericht Baden-W\u00fcrttemberg , 16. Dezember 2019, Az: 8 K 892\/16<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Leits\u00e4tze<\/h2>\n\n\n\n<p>Zuf\u00fchrungsbetr\u00e4ge zu Pensionsr\u00fcckstellungen f\u00fcr die Anteilseigner einer Kapitalgesellschaft, die im Zuge eines Formwechsels auf eine Mitunternehmerschaft \u00fcbergehen, sind f\u00fcr die zusageberechtigten Mitunternehmer weder zum steuerlichen \u00dcbertragungsstichtag noch danach anteilig in Sonderverg\u00fctungen umzuqualifizieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tenor<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Revision des Beklagten gegen das Urteil des Finanzgerichts Baden-W\u00fcrttemberg vom 16.12.2019 &#8211; 8 K 892\/16 wird als unbegr\u00fcndet zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Beklagte zu tragen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tatbestand<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">I.<\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Die Beteiligten streiten dar\u00fcber, ob im Anschluss an die formwechselnde Umwandlung einer Kapitalgesellschaft in eine Personengesellschaft im Jahr 2009 (Streitjahr) Sonderverg\u00fctungen der Kl\u00e4ger und Revisionsbeklagten (Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2.) f\u00fcr Zuf\u00fchrungsbetr\u00e4ge zu Pensionsr\u00fcckstellungen vor der Umwandlung anzusetzen sind.<\/li><li>Die Z-GbR (im Folgenden: GbR) entstand durch einen Formwechsel mit steuerlicher R\u00fcckwirkung zum 01.10.2009. Gesellschafter und Mitunternehmer waren ab Entstehung der Kl\u00e4ger zu 1. und dessen Sohn, der Kl\u00e4ger zu 2. Mit Anteilsabtretungsvertrag vom 02.01.2010 wurden die Anteile beider Kl\u00e4ger an der GbR mit Wirkung zum 01.01.2010 gegen Gew\u00e4hrung von Gesellschaftsrechten in eine KG (die Prozessbevollm\u00e4chtigte) eingebracht. Die Kl\u00e4ger zu und 1. und zu 2. waren bis zu diesem Zeitpunkt f\u00fcr die GbR t\u00e4tig, danach wurden beide Komplement\u00e4re der KG.<\/li><li>Die im Streitjahr angefochtenen Besteuerungsgrundlagen beruhen auf folgendem Sachverhalt:<\/li><li>Der Kl\u00e4ger zu 1. war im Streitjahr beherrschender Gesellschafter der Y-GmbH (GmbH&nbsp;I). Er hielt seit der Gr\u00fcndung 100&nbsp;% der Gesch\u00e4ftsanteile der GmbH&nbsp;I. Aufgrund einer im Jahr 1996 erteilten Pensionszusage war in der GmbH&nbsp;I f\u00fcr den Kl\u00e4ger zu 1. eine Pensionsr\u00fcckstellung gebildet worden.<\/li><li>Der Kl\u00e4ger zu 2. war ab Juni 2004 nach dem Erwerb eines Gesch\u00e4ftsanteils zu 25&nbsp;% an der GmbH&nbsp;I beteiligt. Auch ihm wurde im Jahr 2004 von der GmbH&nbsp;I eine Pensionszusage erteilt.<\/li><li>Neben der GmbH&nbsp;I bestand seit dem Jahr 1996 die Q-GmbH (GmbH&nbsp;II), deren alleiniger Gesellschafter der Kl\u00e4ger zu 2. war. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der GmbH&nbsp;II war die Ehefrau des Kl\u00e4gers zu 1. und Mutter des Kl\u00e4gers zu 2. (M). Bei der GmbH&nbsp;II wurde f\u00fcr M aufgrund einer Pensionszusage ab dem Jahr 1996 eine Pensionsr\u00fcckstellung gebildet.<\/li><li>Mit Verschmelzungsvertrag vom 14.12.2009 wurde die GmbH&nbsp;II r\u00fcckwirkend zum 01.10.2009 auf die GmbH&nbsp;I verschmolzen. Im Anschluss an die Verschmelzung wurde die aufnehmende GmbH&nbsp;I durch einen Formwechsel zur GbR.<\/li><li>Der Teilwert der Pensionsr\u00fcckstellung f\u00fcr die Pensionszusage des Kl\u00e4gers zu 1. gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;6a Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes in der im Streitjahr anzuwendenden Fassung (EStG) betrug zum 30.09.2009 nach den Feststellungen des Finanzgerichts (FG) 1.287.087&nbsp;\u20ac. Der Teilwert der Pensionsr\u00fcckstellung f\u00fcr die Pensionszusage des Kl\u00e4gers zu 2. betrug zum 30.09.2009&nbsp;&nbsp;25.630&nbsp;\u20ac, der Teilwert der Pensionsr\u00fcckstellung f\u00fcr die Pensionszusage der M betrug 686.032&nbsp;\u20ac. In der steuerlichen \u00dcbertragungsbilanz der GmbH&nbsp;I zum 30.09.2009 (vgl. \u00a7&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 des Umwandlungssteuergesetzes \u2011\u2011UmwStG 2006\u2011\u2011) wurden die Pensionsr\u00fcckstellungen mit diesen Teilwerten angesetzt und in der \u00dcbernahmebilanz der GbR zum 01.10.2009 betragsidentisch \u00fcbernommen.<\/li><li>Zum 31.12.2009 beendete M ihre T\u00e4tigkeit bei der GbR.<\/li><li>In der Schlussbilanz f\u00fcr das Rumpfwirtschaftsjahr vom 01.10.2009 bis zum 31.12.2009 wies die GbR Pensionsr\u00fcckstellungen f\u00fcr den Kl\u00e4ger zu 1. in H\u00f6he von 1.287.087&nbsp;\u20ac, f\u00fcr den Kl\u00e4ger zu 2. in H\u00f6he von 25.630&nbsp;\u20ac und f\u00fcr M in H\u00f6he von 704.815&nbsp;\u20ac aus.<\/li><li>In der beim Beklagten und Revisionskl\u00e4ger (Finanzamt \u2011\u2011FA\u2011\u2011) abgegebenen Erkl\u00e4rung zur gesonderten und einheitlichen Feststellung von Besteuerungsgrundlagen f\u00fcr das Streitjahr wurden f\u00fcr das Rumpfwirtschaftsjahr vom 01.10.2009 bis zum 31.12.2009 laufende Eink\u00fcnfte auf Ebene der Gesamthand in H\u00f6he von 116.948&nbsp;\u20ac und ein nicht streitiger \u00dcbernahmegewinn (\u00a7&nbsp;4 Abs.&nbsp;7 UmwStG 2006) in H\u00f6he von 196.794&nbsp;\u20ac erkl\u00e4rt. Sonderverg\u00fctungen zur Korrektur des Ansatzes der Pensionsr\u00fcckstellungen auf der Gesamthandsebene wurden f\u00fcr beide Kl\u00e4ger nicht erkl\u00e4rt.<\/li><li>Mit einem unter dem Vorbehalt der Nachpr\u00fcfung (\u00a7&nbsp;164 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 der Abgabenordnung \u2011\u2011AO\u2011\u2011) stehenden Bescheid \u00fcber die gesonderte und einheitliche Feststellung von Besteuerungsgrundlagen f\u00fcr das Streitjahr vom 03.03.2011 veranlagte das FA zun\u00e4chst erkl\u00e4rungsgem\u00e4\u00df. Der Feststellungsbescheid wurde am 26.05.2011 gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;164 Abs.&nbsp;2 AO aus nicht streitrelevanten Gr\u00fcnden ge\u00e4ndert. Der Vorbehalt der Nachpr\u00fcfung blieb bestehen.<\/li><li>W\u00e4hrend einer Au\u00dfenpr\u00fcfung f\u00fcr die GbR kam der Betriebspr\u00fcfer zu dem Ergebnis, dass aufgrund des Formwechsels im Sonderbetriebsverm\u00f6gen des Kl\u00e4gers zu 1. ein Ausgleichsposten in H\u00f6he von 477.358&nbsp;\u20ac und im Sonderbetriebsverm\u00f6gen des Kl\u00e4gers zu 2. ein Ausgleichsposten in H\u00f6he von 123.962&nbsp;\u20ac zu erfassen sei. Die Ausgleichsposten seien zur Korrektur der in der Gesamthandsbilanz zum 31.12.2009 ausgewiesenen Pensionsr\u00fcckstellungen f\u00fcr den Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. anzusetzen. Ferner war der Au\u00dfenpr\u00fcfer der Auffassung, dass in der Gesamthandsbilanz der GbR zum 31.12.2009 die Pensionsr\u00fcckstellungen f\u00fcr den Kl\u00e4ger zu 2. und f\u00fcr M jeweils nur noch in H\u00f6he des Anwartschaftsbarwerts der Pensionsverpflichtungen gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;6a Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 EStG (Kl\u00e4ger zu 2.: 14.396&nbsp;\u20ac; M: 569.958&nbsp;\u20ac) auszuweisen seien. Aus der teilweisen Aufl\u00f6sung der von der GbR \u00fcbernommenen R\u00fcckstellungen resultierte eine Erh\u00f6hung des laufenden Gesamthandsgewinns bei der GbR in H\u00f6he von 146.090&nbsp;\u20ac.<\/li><li>Das FA erlie\u00df am 07.09.2015 einen gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;164 Abs.&nbsp;2 AO entsprechend ge\u00e4nderten Feststellungsbescheid f\u00fcr das Streitjahr und hob den Vorbehalt der Nachpr\u00fcfung auf. Es erh\u00f6hte die laufenden Eink\u00fcnfte aus selbst\u00e4ndiger Arbeit aus der Gesamthand um 146.090&nbsp;\u20ac. Ferner erfasste es Sonderverg\u00fctungen in H\u00f6he von 601.320&nbsp;\u20ac, indem es in den Sonderbilanzen der Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. Ausgleichsposten zu den Pensionsr\u00fcckstellungen bildete (477.358&nbsp;\u20ac und 123.962&nbsp;\u20ac). Es wies den von den Kl\u00e4gern zu 1. und zu 2. erhobenen Einspruch mit Einspruchsentscheidung vom 17.03.2016 als unbegr\u00fcndet zur\u00fcck.<\/li><li>Nach Erhebung der Klage durch die Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. erzielten die Beteiligten w\u00e4hrend des Klageverfahrens dahingehend eine \u00dcbereinstimmung, dass die Pensionsr\u00fcckstellung f\u00fcr die Pensionszusage der M in der Gesamthandsbilanz der GbR zum 31.12.2009 gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;6a Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 EStG mit dem Barwert der unverfallbaren Anwartschaft in H\u00f6he von 512.092&nbsp;\u20ac anzusetzen sei. Hieraus ergebe sich gegen\u00fcber dem angefochtenen Gewinnfeststellungsbescheid eine weitere Erh\u00f6hung des laufenden Gesamthandsgewinns um 57.866&nbsp;\u20ac. F\u00fcr die Pensionsr\u00fcckstellung des Kl\u00e4gers zu 2. gingen die Beteiligten nunmehr davon aus, dass diese in der Gesamthandsbilanz zum 31.12.2009 mit dem Teilwert nach \u00a7&nbsp;6a Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 EStG in H\u00f6he von 25.630&nbsp;\u20ac anzusetzen sei. Aus der R\u00fcckstellungserh\u00f6hung ergebe sich eine Gewinnminderung auf der Gesamthandsebene in H\u00f6he von 11.234&nbsp;\u20ac. Ferner sei die Pensionsr\u00fcckstellung f\u00fcr die Pensionszusage an den Kl\u00e4ger zu 1. gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;6a Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 EStG in der Gesamthandsbilanz der GbR zum 31.12.2009 mit dem Teilwert in H\u00f6he von 1.287.087&nbsp;\u20ac anzusetzen.<\/li><li>Das FA war der Auffassung, in der Sonderbilanz des Kl\u00e4gers zu 1. sei in H\u00f6he der Differenz zwischen dem Bilanzansatz zum 31.12.2009 (1.287.087&nbsp;\u20ac) und dem Anwartschaftsbarwert des w\u00e4hrend der Arbeitnehmerzeit des Kl\u00e4gers zu 1. in der GmbH&nbsp;I erdienten Pensionsanspruchs (893.244&nbsp;\u20ac) ein Ausgleichsposten in H\u00f6he von 393.843&nbsp;\u20ac und in der Sonderbilanz des Kl\u00e4gers zu 2. (Anwartschaftsbarwert f\u00fcr den erdienten Anspruch als Arbeitnehmer in der GmbH&nbsp;I: 14.396&nbsp;\u20ac) ein Ausgleichsposten in H\u00f6he von 11.234&nbsp;\u20ac zu bilden. Ein ge\u00e4nderter gesonderter und einheitlicher Feststellungsbescheid f\u00fcr das Streitjahr erging trotz der w\u00e4hrend des Klageverfahrens erzielten teilweisen \u00dcbereinstimmung nicht.<\/li><li>Das FG gab der Klage teilweise statt. Es \u00e4nderte den gesonderten und einheitlichen Feststellungsbescheid f\u00fcr das Streitjahr vom 07.09.2015 im Tenor der Entscheidung dahin, dass es den laufenden Gewinn aus der Gesamthand um 46.633&nbsp;\u20ac auf 329.772&nbsp;\u20ac erh\u00f6hte und die Sonderverg\u00fctungen der Kl\u00e4ger auf 0&nbsp;\u20ac herabsetzte. F\u00fcr die \u00c4nderung des laufenden Gesamthandsgewinns schloss es sich der \u00fcbereinstimmenden Auffassung der Beteiligten an. In den Sonderbilanzen der Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. seien mangels einer Rechtsgrundlage keine Ausgleichsposten zu bilden. Die Begr\u00fcndung des FG ist in Entscheidungen der Finanzgerichte 2020, 1140 mitgeteilt.<\/li><li>Mit der Revision vertritt das FA weiterhin die Auffassung, dass in der Sonderbilanz des Kl\u00e4gers zu 1. ein Ausgleichsposten in H\u00f6he von 393.843&nbsp;\u20ac und in der Sonderbilanz des Kl\u00e4gers zu 2. in H\u00f6he von 11.234&nbsp;\u20ac anzusetzen sei und die Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. jeweils Sonderverg\u00fctungen in dieser H\u00f6he im Streitjahr erzielt haben. Es r\u00fcgt die Verletzung materiellen Bundesrechts in Gestalt von \u00a7&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG und \u00a7&nbsp;6 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 UmwStG 2006 durch das FG.<\/li><li>Das FA beantragt,<br \/>das Urteil des FG Baden-W\u00fcrttemberg vom 16.12.2019&nbsp;&#8211; 8&nbsp;K&nbsp;892\/16 aufzuheben und den Bescheid \u00fcber die einheitliche und gesonderte Feststellung von Besteuerungsgrundlagen f\u00fcr 2009 vom 07.09.2015 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 17.03.2016 dahingehend zu \u00e4ndern, dass \u2011\u2011abweichend zu den Ausf\u00fchrungen in Tz.&nbsp;18, 20 und 29 des Betriebspr\u00fcfungsberichts vom 12.08.2015\u2011\u2011 im Gesamthandsverm\u00f6gen die Pensionsr\u00fcckstellungen f\u00fcr den Kl\u00e4ger zu 2. mit einem Passivposten in H\u00f6he von 25.630&nbsp;\u20ac und f\u00fcr M mit 512.092&nbsp;\u20ac erfasst werden sowie, dass im Sonderbetriebsverm\u00f6gen des Kl\u00e4gers zu 1. ein Korrekturposten in H\u00f6he von 393.843&nbsp;\u20ac und im Sonderbetriebsverm\u00f6gen des Kl\u00e4gers zu 2. ein Korrekturposten in H\u00f6he von 11.234&nbsp;\u20ac gewinnerh\u00f6hend ber\u00fccksichtigt werden.<\/li><li>Die Kl\u00e4ger beantragen,<br \/>die Revision als unbegr\u00fcndet zur\u00fcckzuweisen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Entscheidungsgr\u00fcnde<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">II.<\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Die Revision des FA ist unbegr\u00fcndet und daher zur\u00fcckzuweisen (\u00a7&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung \u2011\u2011FGO\u2011\u2011).<\/li><li>In der Revision ist nur noch \u00fcber die Feststellungen zur H\u00f6he der Sonderverg\u00fctungen der Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. zu entscheiden (s. unter II.1.). Das FG hat zu Recht entschieden, dass f\u00fcr die Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. keine Sonderverg\u00fctungen in der streitigen H\u00f6he festzustellen sind (s. unter II.2.).<\/li><li>1. Gegenstand des Revisionsverfahrens sind nur noch die Feststellungen zur H\u00f6he der Sonderverg\u00fctungen der Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2.<\/li><li>a) Ein Bescheid \u00fcber die gesonderte und einheitliche Feststellung von Besteuerungsgrundlagen kann nach \u00a7&nbsp;179, \u00a7&nbsp;180 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;a AO eine Vielzahl selbst\u00e4ndiger und damit auch selbst\u00e4ndig anfechtbarer Feststellungen enthalten, die eigenst\u00e4ndig in Bestandskraft erwachsen. Solche selbst\u00e4ndigen Feststellungen sind insbesondere die Qualifikation der Eink\u00fcnfte, das Bestehen einer Mitunternehmerschaft und wer an ihr beteiligt ist, die H\u00f6he des laufenden Gesamthandsgewinns sowie dessen Verteilung auf die Mitunternehmer und die H\u00f6he eines Sondergewinns beziehungsweise einer Sonderverg\u00fctung. Der in Feststellungsbescheiden h\u00e4ufig angegebene &#8222;Gesamtgewinn&#8220; bezeichnet hingegen lediglich rechnerisch die Summe der verschiedenen Besteuerungsgrundlagen, entfaltet aber keine Rechtswirkungen (st\u00e4ndige Rechtsprechung, z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs \u2011\u2011BFH\u2011\u2011 vom 29.09.2022&nbsp;&#8211; IV&nbsp;R&nbsp;18\/19, BFHE 278, 273, BStBl II 2023, 326, Rz&nbsp;14;vom 01.10.2020&nbsp;&#8211; IV&nbsp;R&nbsp;4\/18, BFHE 271, 154, Rz&nbsp;25).<\/li><li>b) Im angefochtenen Gewinnfeststellungsbescheid f\u00fcr das Streitjahr vom 07.09.2015 wurden jeweils Sonderbetriebseinnahmen (Sonderverg\u00fctungen) f\u00fcr die Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. festgestellt, die darauf beruhen, dass aus der Sicht des FA in den Sonderbilanzen des Kl\u00e4gers zu 1. (477.358&nbsp;\u20ac) und des Kl\u00e4gers zu 2. (123.962&nbsp;\u20ac) Ausgleichsposten zu den in der Gesamthandsbilanz der GbR mit dem Teilwert gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;6a Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 EStG ausgewiesenen Pensionsr\u00fcckstellungen zu bilden sind. Diese Feststellungen hat das FG in der Vorentscheidung aufgehoben. Nur sie sind Gegenstand der Revision des FA. Die Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. sind aufgrund der Vollbeendigung der GbR durch Anwachsung auf die jetzige Prozessbevollm\u00e4chtigte (KG) insoweit auch gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;48 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 FGO klagebefugt (vgl. BFH-Urteil vom 20.11.2018&nbsp;&#8211; VIII&nbsp;R&nbsp;39\/15, BFHE 263, 112, BStBl II 2019, 239, Rz&nbsp;19, m.w.N.).<\/li><li>c) Nicht Gegenstand der Revision des FA ist die vor dem FG noch streitige Feststellung zur H\u00f6he des laufenden Gesamthandsgewinns. Das FG hat im Tenor der Vorentscheidung den Gewinnfeststellungsbescheid f\u00fcr das Streitjahr vom 07.09.2015 ge\u00e4ndert und den Gesamthandsgewinn zu Lasten der Kl\u00e4ger um weitere 46.633&nbsp;\u20ac erh\u00f6ht. Diesen selbst\u00e4ndigen Teil der Vorentscheidung greift das FA nicht an.<\/li><li>2. Das FG hat zutreffend entschieden, dass f\u00fcr den Ansatz der streitigen Sonderverg\u00fctungen der Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. keine Rechtsgrundlage besteht.<\/li><li>a) Wie auch zwischen den Beteiligten nicht streitig ist, waren die Pensionsr\u00fcckstellungen der Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. in der steuerlichen \u00dcbertragungsbilanz der GmbH&nbsp;I zum 30.09.2009 (vgl. \u00a7&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 i.V.m. \u00a7&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 i.V.m. \u00a7&nbsp;9 Satz&nbsp;1 UmwStG 2006) zutreffend mit den Teilwerten gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;6a Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 EStG angesetzt worden. Sie wurden mit diesen Werten von der GbR in die \u00dcbernahmebilanz vom 01.10.2009 gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 UmwStG 2006 auch zutreffend \u00fcbernommen. Der Senat teilt die W\u00fcrdigung des FG und der Beteiligten, dass trotz der nach dem steuerlichen \u00dcbertragungsstichtag vorhandenen Stellung der Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. als Mitunternehmer der GbR der Teilwertansatz f\u00fcr die R\u00fcckstellungen gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;6a Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 EStG zum 31.12.2009 beizubehalten war, da die Dienstverh\u00e4ltnisse der Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. zur GbR nicht beendet wurden (vgl. BFH-Urteil vom 22.06.1977&nbsp;&#8211; I&nbsp;R&nbsp;8\/75, BFHE 123, 127, BStBl II 1977, 798; Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen \u2011\u2011BMF\u2011\u2011 vom 11.11.2011, BStBl I 2011, 1314, Tz.&nbsp;06.04, 06.05; Verf\u00fcgung des Bayerischen Landesamts f\u00fcr Steuern vom 23.10.2009, GmbH-Rundschau 2009, 1344; zustimmend u.a. Jakob in Blomeyer\/Rolfs\/Otto, Betriebsrentengesetz, 8.&nbsp;Aufl., Kap.&nbsp;F, Rz&nbsp;358; kritisch H\u00f6fer\/Veit\/Verhuven in H\u00f6fer, Betriebsrentenrecht, Bd.&nbsp;II: Steuerrecht, Kap.&nbsp;45 Rz&nbsp;41; Pung\/Werner in D\u00f6tsch\/Pung\/M\u00f6hlenbrock (D\/P\/M), Kommentar zum KStG, \u00a7&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;72a, 72b mit Kritik unter \u00a7&nbsp;6 Rz&nbsp;34; anderer Auffassung Schmidt\/Weber-Grellet, EStG, 42.&nbsp;Aufl., \u00a7&nbsp;6a Rz&nbsp;30; zur getrennten Behandlung der sp\u00e4teren Versorgungszahlungen f\u00fcr die als Arbeitnehmer [\u00a7&nbsp;19 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG] und als Mitunternehmer [\u00a7&nbsp;18 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 i.V.m. \u00a7&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2, \u00a7&nbsp;24 Nr.&nbsp;2 EStG] erdienten Anspr\u00fcche s. BMF-Schreiben vom 11.11.2021, BStBl I 2011, 1314, Tz.&nbsp;06.06; ebenso z.B. Jakob in Blomeyer\/Rolfs\/Otto, Betriebsrentengesetz, 8.&nbsp;Aufl., Kap.&nbsp;F, Rz&nbsp;364; H\u00f6fer\/Veit\/Verhuven in H\u00f6fer, Betriebsrentenrecht, Bd.&nbsp;II: Steuerrecht, Kap.&nbsp;45 Rz&nbsp;43). Aus \u00a7&nbsp;6a Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 oder 2 EStG l\u00e4sst sich somit weder eine Korrekturbefugnis f\u00fcr den Ansatz der Pensionsr\u00fcckstellungen in der Gesamthandsbilanz der GbR zum 31.12.2009 noch eine etwaige Befugnis zur Korrektur eines fehlerhaften Ansatzes der Pensionsr\u00fcckstellungen in der Gesamthandsbilanz in den Sonderbilanzen der Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. herleiten.<\/li><li>b) Die streitigen Sonderverg\u00fctungen f\u00fcr die Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. sind auch nicht gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;6 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 UmwStG 2006 zu ber\u00fccksichtigen.<\/li><li>\u00a7&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 und Abs.&nbsp;2 UmwStG 2006 erlauben die Bildung einer R\u00fccklage nach Entstehen eines sogenannten \u00dcbernahmefolgegewinns. Dieser setzt voraus, dass aufgrund der Umwandlung (hier: des Formwechsels) entweder eine R\u00fcckstellung (hier: die Pensionsr\u00fcckstellungen der Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2.) aufzul\u00f6sen ist (\u00a7&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Alternative&nbsp;2 UmwStG 2006) oder die ge\u00e4nderte steuerliche Beurteilung einer R\u00fcckstellung zu einer Gewinnauswirkung f\u00fchrt (\u00a7&nbsp;6 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 UmwStG 2006).<\/li><li>Der \u00dcbernahmefolgegewinn muss sich als Ausfluss der Umwandlung nach den allgemeinen steuerlichen Regelungen ergeben; sein Entstehen wird nicht durch die Tatbest\u00e4nde des \u00a7&nbsp;6 UmwStG 2006 angeordnet (Birkemeier in R\u00f6dder\/Herlinghaus\/van&nbsp;Lishaut, UmwStG, 3.&nbsp;Aufl., \u00a7&nbsp;6 Rz&nbsp;12; J\u00e4schke\/Illing in Widmann\/Bauschatz, eKomm Ab [31.03.2022], \u00a7&nbsp;6 UmwStG Rz&nbsp;10). \u00a7&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 und Abs.&nbsp;2 UmwStG 2006 enthalten somit keine Rechtsgrundlage f\u00fcr die Ber\u00fccksichtigung der streitigen Sonderverg\u00fctungen. Deren Ansatz kann sich nur nach den allgemeinen Regelungen (hier: \u00a7&nbsp;18 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 i.V.m. \u00a7&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG) ergeben, was der Senat jedoch verneint (s. dazu unter II.2.c; vgl. ebenso im Ergebnis Martini in Widmann\/Mayer, Umwandlungsrecht, \u00a7&nbsp;6 Rz&nbsp;146; Pung\/Werner in D\/P\/M, Kommentar zum KStG, \u00a7&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;72b; \u00a7&nbsp;6 Rz&nbsp;18; Schnitter in Frotscher\/Dr\u00fcen, KStG\/GewStG\/UmwStG, \u00a7&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;72; \u00a7&nbsp;6 Rz&nbsp;52a; J\u00e4schke\/Illing in Widmann\/Bauschatz, eKomm Ab [31.03.2022], \u00a7&nbsp;6 UmwStG Rz&nbsp;42; Werneburg in Haritz\/Menner\/Bilitewski, Umwandlungssteuergesetz, 5.&nbsp;Aufl., \u00a7&nbsp;6 Rz&nbsp;32 sowie Bohnhardt in Haritz\/Menner\/Bilitewski, Umwandlungssteuergesetz, 5.&nbsp;Aufl., \u00a7&nbsp;4 Rz&nbsp;81, 82; kritisch Birkemeier in R\u00f6dder\/Herlinghaus\/van&nbsp;Lishaut, UmwStG, 3.&nbsp;Aufl., \u00a7&nbsp;6 Rz&nbsp;44, 47; Bron in Kraft\/Edelmann\/Bron, 2.&nbsp;Aufl., \u00a7&nbsp;6 UmwStG, Rz&nbsp;72, 75, 111; Schmitt\/H\u00f6rtnagl, Umwandlungsgesetz, Umwandlungssteuergesetz, 9.&nbsp;Aufl., \u00a7&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;38, \u00a7&nbsp;6 Rz&nbsp;18).<\/li><li>c) Das FG hat auch in \u00a7&nbsp;18 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 i.V.m. \u00a7&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG zu Recht keine Grundlage f\u00fcr die streitigen Sonderverg\u00fctungen gesehen.<\/li><li>aa) Die Berechtigung eines Mitunternehmers aus einer Pensionszusage ist w\u00e4hrend der Ansparphase als Sonderverg\u00fctung des beg\u00fcnstigten Mitunternehmers einzuordnen, die gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;18 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 i.V.m. \u00a7&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Halbsatz&nbsp;2 EStG zu besteuern ist.<\/li><li>aaa) F\u00fcr die Pensionszusage eines Mitunternehmers ist in der Gesamthandsbilanz eine Pensionsr\u00fcckstellung in H\u00f6he des Teilwerts gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;6a Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 EStG zu bilden; aus der Sicht des Mitunternehmers ist die Pensionsberechtigung aber wie eine Gewinnverteilungsabrede zu behandeln. Da der mit dem Mitunternehmer im Vergleich stehende Einzelunternehmer f\u00fcr seine Alterssicherung keine Pensionsr\u00fcckstellung bilden kann, ist der durch eine Pensionszusage seiner Gesellschaft beg\u00fcnstigte Gesellschafter zur Gleichstellung mit dem Einzelunternehmer so zu behandeln, als h\u00e4tte die Gesellschaft einen Gewinn in H\u00f6he der Zuf\u00fchrung zur Pensionsr\u00fcckstellung erzielt und dem Gesellschafter entsprechend einer Gewinnverteilungsabrede zur freien Verf\u00fcgung \u00fcberlassen, damit er sich selbst um seine Altersvorsorge k\u00fcmmert. Die Sonderverg\u00fctung f\u00fcr den Zuf\u00fchrungsbetrag ist durch die zeit- und betragskonforme Aktivierung eines Ausgleichspostens in der Sonderbilanz des berechtigten Mitunternehmers abzubilden; der Ausgleichsposten ist auch dann zu aktivieren, wenn dies nach den allgemeinen Grunds\u00e4tzen ordnungsm\u00e4\u00dfiger Buchf\u00fchrung nicht zul\u00e4ssig w\u00e4re (BFH-Urteile vom 02.12.1997&nbsp;&#8211; VIII&nbsp;R&nbsp;15\/96, BFHE 184, 571, BStBl II 2008, 174, unter II.3.a und b [Rz&nbsp;17 bis 20]; vom 14.02.2006&nbsp;&#8211; VIII&nbsp;R&nbsp;40\/03, BFHE 212, 270, BStBl II 2008, 182, unter II.B.2.b&nbsp;bb [Rz&nbsp;58]; vom 30.03.2006&nbsp;&#8211; IV&nbsp;R&nbsp;25\/04, BFHE 213, 315, BStBl II 2008, 171, unter II.1.b und c [Rz&nbsp;20, 21]).<\/li><li>bbb) Auf dieser Grundlage ist zwischen den Beteiligten nicht streitig, dass in den Sonderbilanzen der Kl\u00e4ger f\u00fcr Zuf\u00fchrungen zu den Pensionsr\u00fcckstellungen nach dem steuerlichen \u00dcbertragungsstichtag, hier nach dem 30.09.2009, Ausgleichsposten zu bilden sind (s. dazu auch BMF-Schreiben vom 29.01.2008, BStBl I 2008, 317, Tz.&nbsp;3, 5). Nach den Feststellungen des FG hat es f\u00fcr den Zeitraum vom 01.10.2009 bis zum 31.12.2009 aber keine Erh\u00f6hung der Pensionsr\u00fcckstellungen aufgrund neuer Zuf\u00fchrungen gegeben, weshalb insoweit auch keine Ausgleichsposten in den Sonderbilanzen der Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. zu erfassen waren.<\/li><li>bb) Die vor dem steuerlichen \u00dcbertragungsstichtag, das hei\u00dft w\u00e4hrend der Arbeitnehmerzeit der Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. bei der GmbH&nbsp;I gebildeten Pensionsr\u00fcckstellungen, geh\u00f6ren im Streitjahr aber weder ganz noch anteilig \u2011\u2011wie das FG zutreffend entschieden hat\u2011\u2011 zu den Sonderverg\u00fctungen der Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. Hierf\u00fcr spricht entscheidend der Wortlaut des \u00a7&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Halbsatz&nbsp;2 EStG, der nur &#8222;Verg\u00fctungen&#8220; des Mitunternehmers der Besteuerung unterwirft. Bei den Zuf\u00fchrungsbetr\u00e4gen zu den Pensionsr\u00fcckstellungen, die f\u00fcr die Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. auf Ebene der GmbH&nbsp;I gebildet wurden, handelt es sich jedoch nicht um solche Verg\u00fctungen.<\/li><li>aaa) Die Zuf\u00fchrungen zu den Pensionsr\u00fcckstellungen bei der GmbH&nbsp;I gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;6a Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 EStG vor dem Formwechsel waren f\u00fcr die Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. zwar kein zugeflossener Arbeitslohn (vgl. BFH-Urteil vom 20.07.2005&nbsp;&#8211; VI&nbsp;R&nbsp;165\/01, BFHE 209, 571, BStBl II 2005, 890, unter II.5.a [Rz&nbsp;18]); sie verg\u00fcteten aber ausschlie\u00dflich deren Arbeitst\u00e4tigkeit bei der GmbH&nbsp;I bis zum steuerlichen \u00dcbertragungsstichtag. Seit dem BFH-Urteil vom 22.06.1977&nbsp;&#8211; I&nbsp;R&nbsp;8\/75 (BFHE 123, 127, BStBl II 1977, 798) ist ein Versorgungsversprechen, das der Gesellschafter einer Personengesellschaft vor einer Umwandlung in seiner Eigenschaft als Gesellschafter-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Kapitalgesellschaft erhalten hatte, steuerlich nicht mehr insgesamt in eine Gewinnverteilungsabrede auf Ebene der Personengesellschaft umzuqualifizieren. Die auf die Personengesellschaft \u00fcbergehende Pensionsverpflichtung der umgewandelten Kapitalgesellschaft und die korrespondierende Forderung des fr\u00fcheren Anteilseigners und Arbeitnehmers aus dem Versorgungsversprechen haben ihre Ursache vielmehr allein in dem fr\u00fcheren Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnis des Berechtigten zu der umgewandelten Kapitalgesellschaft. Die Zuf\u00fchrungsbetr\u00e4ge zur Pensionsr\u00fcckstellung bei der Kapitalgesellschaft bis zur Umwandlung verg\u00fcten nicht die T\u00e4tigkeit im Dienst der Personengesellschaft nach der Umwandlung (BFH-Urteil vom 22.06.1977&nbsp;&#8211; I&nbsp;R&nbsp;8\/75, BFHE 123, 127, BStBl II 1977, 798, unter A.II.1.b [Rz&nbsp;28, 29]: Aufgabe der Rechtsprechung im BFH-Urteil vom 16.02.1967&nbsp;&#8211; IV&nbsp;R&nbsp;62\/66, BFHE 87, 531, BStBl III 1967, 222; zustimmend wohl BMF-Schreiben vom 11.11.2021, BStBl I 2011, 1314, Tz.&nbsp;06.06; zustimmend z.B. Gosch in Kirchhof\/Seer, EStG, 22.&nbsp;Aufl., \u00a7&nbsp;6a Rz&nbsp;23a; Dommermuth in Herrmann\/Heuer\/Raupach \u2011\u2011HHR\u2011\u2011, \u00a7&nbsp;6a EStG Rz&nbsp;26, 109; Pung\/Werner in D\/P\/M, Kommentar zum KStG, \u00a7&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;72b; Burek, Deutsches Steuerrecht kurzgefasst 2020, 267; Pradl, Gestaltende Steuerberatung 2020, 253; HHR\/Stapperfend, \u00a7&nbsp;15 EStG Rz&nbsp;755; Weiss, Betriebs-Berater \u2011\u2011BB\u2011\u2011 2020, 2930; Veit, BB 2021, 619, 620). F\u00fcr den vergleichbaren Fall, dass ein Angestellter einer Personengesellschaft, dem eine Pensionszusage unter Bildung einer Pensionsr\u00fcckstellung erteilt worden war, Mitunternehmer wird, ist eine bis zum Statuswechsel gebildete Pensionsr\u00fcckstellung in der Steuerbilanz der Gesellschaft ebenfalls keine Verg\u00fctung f\u00fcr die T\u00e4tigkeit als Mitunternehmer (BFH-Urteil vom 08.01.1975&nbsp;&#8211; I&nbsp;R&nbsp;142\/72, BFHE 115, 37, BStBl II 1975, 437, unter II. und II.2.b [Rz&nbsp;10, 18, 19]; H\u00f6fer\/Veit\/Verhuven in H\u00f6fer, Betriebsrentenrecht, Bd.&nbsp;II: Steuerrecht, Kap.&nbsp;45 Rz&nbsp;29, 31).<\/li><li>bbb) Dem vom FA ma\u00dfgeblich angef\u00fchrten BFH-Urteil vom 02.12.1997&nbsp;&#8211; VIII&nbsp;R&nbsp;15\/96 (BFHE 184, 571, BStBl II 2008, 174, unter II.3.b [Rz&nbsp;19, 20]) l\u00e4sst sich nichts Gegenteiliges entnehmen.<\/li><li>Das BFH-Urteil vom 02.12.1997&nbsp;&#8211; VIII&nbsp;R&nbsp;15\/96 (BFHE 184, 571, BStBl II 2008, 174) enth\u00e4lt die Aussage, dass im Wege der korrespondierenden Bilanzierung zeit- und betragskonform Ausgleichsposten f\u00fcr Zuf\u00fchrungen zu einer Pensionsr\u00fcckstellung eines Mitunternehmers zu bilden sind. Es betraf aber ausschlie\u00dflich Zuf\u00fchrungsbetr\u00e4ge zur R\u00fcckstellung des berechtigten Mitunternehmers, die Verg\u00fctungen f\u00fcr die T\u00e4tigkeit bei der Personengesellschaft waren. Nach dem dortigen Sachverhalt wurde mit Eintritt des Versorgungsfalls eine Pensionsr\u00fcckstellung bei der Gesellschaft erstmals in H\u00f6he des Barwerts der Versorgungsverpflichtung f\u00fcr einen Mitunternehmer gewinnmindernd gebildet; der Zuf\u00fchrungsbetrag war durch einen Ausgleichsposten nach den Grunds\u00e4tzen der korrespondierenden Bilanzierung zu neutralisieren und eine entsprechende Sonderverg\u00fctung zu besteuern. Auch nach dem BFH-Urteil vom 02.12.1997&nbsp;&#8211; VIII&nbsp;R&nbsp;15\/96 (BFHE 184, 571, BStBl II 2008, 174) ist mithin nur derjenige Pensionsaufwand eine Sonderverg\u00fctung, der in der Zeit als Mitunternehmer der Pensionsr\u00fcckstellung tats\u00e4chlich zugef\u00fchrt wird.<\/li><li>Anders als das FA meint, enth\u00e4lt das BFH-Urteil vom 02.12.1997&nbsp;&#8211; VIII&nbsp;R&nbsp;15\/96 (BFHE 184, 571, BStBl II 2008, 174) mit der Bezugnahme auf eine &#8222;zeit- und betragskonforme&#8220; Korrektur des R\u00fcckstellungsaufwands damit keine Aussage des Inhalts, dass zur Gleichstellung des Mitunternehmers mit dem Einzelunternehmer eine rechtstr\u00e4ger- und perioden\u00fcbergreifende versicherungsmathematische Zuordnung des Pensionsaufwands f\u00fcr den gesamten Pensionsanspruch vorzunehmen und die rechnerisch auf die Mitunternehmerzeit entfallenden Anteile als Sonderverg\u00fctung der Besteuerung zu unterwerfen sind.<\/li><li>cc) Selbst wenn die Zuf\u00fchrungsbetr\u00e4ge zu den Pensionsr\u00fcckstellungen der Kl\u00e4ger zu 1. und zu 2. vor dem Formwechsel \u2011\u2011wie vom FA in der Revision geltend gemacht\u2011\u2011 versicherungsmathematisch betrachtet teilweise einen (vorauslaufenden) Finanzierungsaufwand f\u00fcr die w\u00e4hrend der Mitunternehmerzeit noch zu erdienenden Versorgungsanspr\u00fcche enthalten sollten oder sich ein hypothetischer Anwartschaftsbarwert gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;6a Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 EStG f\u00fcr den bei der Kapitalgesellschaft bis zum steuerlichen \u00dcbertragungsstichtag erdienten Teil des Versorgungsanspruchs berechnen und der bei der Gesellschaft zum Teilwert bewerteten R\u00fcckstellung gegen\u00fcberstellen lie\u00dfe, handelte es sich bei solchen Finanzierungsaufwendungen und Differenzbetr\u00e4gen nach den dargelegten Grunds\u00e4tzen nicht um Sonderverg\u00fctungen des berechtigten Mitunternehmers nach der Umwandlung.<\/li><li>dd) Der Senat h\u00e4lt die unter II.2.c&nbsp;bb und cc dargelegte typisierende Abgrenzung des Verg\u00fctungscharakters der Zuf\u00fchrungsbetr\u00e4ge zur Pensionsr\u00fcckstellung vor und nach dem steuerlichen \u00dcbertragungsstichtag weiterhin f\u00fcr sachgerecht.<\/li><li>aaa) Gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;6a Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 EStG ist von dem Barwert der k\u00fcnftigen Pensionsleistungen am Schluss des Wirtschaftsjahres (sogenannter Anwartschaftsbarwert) der sich auf denselben Zeitpunkt ergebende Barwert betragsm\u00e4\u00dfig gleich bleibender Jahresbetr\u00e4ge eines fiktiven Versicherungsbetrags (sogenannter Pr\u00e4mienbarwert) abzuziehen (BFH-Urteile vom 21.08.2007&nbsp;&#8211; I&nbsp;R&nbsp;22\/07, BFHE 218, 520, BStBl II 2008, 513, unter II.1. und 2. [Rz&nbsp;7, 8], m.w.N.; vom 26.06.2013&nbsp;&#8211; I&nbsp;R&nbsp;39\/12, BFHE 242, 305, BStBl II 2014, 174, Rz&nbsp;10). Dem gesetzlichen Bewertungsschema liegt die Erw\u00e4gung des Gesetzgebers zugrunde, dass der Pensionsanspruch anteilig auf die w\u00e4hrend des Dienstverh\u00e4ltnisses geleistete Arbeit gleichm\u00e4\u00dfig entf\u00e4llt und der Aufwand f\u00fcr den Pensionsanspruch mit dem hieraus erzielten Ertrag der Arbeitsleistung des Arbeitnehmers verrechnet wird (vgl. BFH-Urteile vom 20.11.2019&nbsp;&#8211; XI&nbsp;R&nbsp;52\/17, BFHE 267, 49, BStBl II 2020, 264, Rz&nbsp;46, 47, mit Hinweis auf BFH-Urteil vom 26.06.2013&nbsp;&#8211; I&nbsp;R&nbsp;39\/12, BFHE 242, 305, BStBl II 2014, 174, Rz&nbsp;10; vom 21.08.2007&nbsp;&#8211; I&nbsp;R&nbsp;22\/07, BFHE 218, 520, BStBl II 2008, 513, unter II.1. und 2. [Rz&nbsp;7, 8]; BTDrucks 7\/1281, S.&nbsp;37). Danach stehen die Zuf\u00fchrungsbetr\u00e4ge zu den R\u00fcckstellungen einer Periode bei typisierender Betrachtung mit dem Ertrag der Arbeitsleistung der jeweiligen Periode im Zusammenhang.<\/li><li>bbb) Dies spricht daf\u00fcr, auch auf der Ebene des Zusageberechtigten typisierend und periodenbezogen abzugrenzen, ob die Zuf\u00fchrungsbetr\u00e4ge zur Pensionsr\u00fcckstellung die T\u00e4tigkeit als Anteilseigner und Arbeitnehmer der Kapitalgesellschaft vor dem Formwechsel oder die T\u00e4tigkeit als Mitunternehmer nach dem Formwechsel verg\u00fcten. Sonderverg\u00fctungen k\u00f6nnen erst aufgrund von weiteren Zuf\u00fchrungen zur \u00fcbernommenen Pensionsr\u00fcckstellung nach dem steuerlichen \u00dcbertragungsstichtag entstehen.<\/li><li>Es ist vom Senat daher nicht zu entscheiden, nach welchen der vom FA angef\u00fchrten Kriterien ein vorauslaufender Finanzierungsanteil in der \u00fcbergehenden Pensionsr\u00fcckstellung zu bestimmen w\u00e4re oder wie ein hypothetischer Anwartschaftsbarwert im Sinne des \u00a7&nbsp;6a Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 EStG f\u00fcr den bei der Kapitalgesellschaft bis zum steuerlichen \u00dcbertragungsstichtag aus steuerlicher Sicht erdienten Teil des Versorgungsanspruchs zu berechnen w\u00e4re. Unter beiden Gesichtspunkten sind nach dem Formwechsel keine Sonderverg\u00fctungen der zusageberechtigten Mitunternehmer anzusetzen.<\/li><li>3. Der Senat entscheidet gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;121 Satz&nbsp;1 i.V.m. \u00a7&nbsp;90 Abs.&nbsp;2 FGO mit Einverst\u00e4ndnis der Beteiligten ohne m\u00fcndliche Verhandlung.<\/li><li>4. Die Kostenentscheidung folgt aus \u00a7&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/li><\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BFH-Urteil vom 12. Dezember 2023, VIII R 17\/20 Zusammenfassung des Urteils VIII R 17\/20 vom 12. Dezember 2023: Rechtlicher Kontext:Das Verfahren behandelt die steuerliche Behandlung von Pensionsr\u00fcckstellungen nach der Umwandlung einer Kapitalgesellschaft in eine Personengesellschaft (GbR). 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