{"id":7816,"date":"2012-12-02T16:02:22","date_gmt":"2012-12-02T14:02:22","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=7816"},"modified":"2012-12-02T16:02:22","modified_gmt":"2012-12-02T14:02:22","slug":"viii-r-36-07-nachtraegliche-schuldzinsen-wesentliche-beteiligung-beruecksichtigung-von-schuldzinsen-als-werbungskosten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-36-07-nachtraegliche-schuldzinsen-wesentliche-beteiligung-beruecksichtigung-von-schuldzinsen-als-werbungskosten\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;R&nbsp;36\/07 &#8211; Nachtr&auml;gliche Schuldzinsen &#8211; Wesentliche Beteiligung &#8211; Ber&uuml;cksichtigung von Schuldzinsen als Werbungskosten"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 16.3.2010, VIII R 36\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Nachtr&auml;gliche Schuldzinsen &#8211; Wesentliche Beteiligung &#8211; Ber&uuml;cksichtigung von Schuldzinsen als Werbungskosten<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) begehren den Abzug nachtr&auml;glicher Schuldzinsen bei den Eink&uuml;nften des Kl&auml;gers aus Kapitalverm&ouml;gen. Die Kl&auml;ger wurden im Streitjahr (2003) als Eheleute zur Einkommensteuer zusammen veranlagt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger hielt mehr als die H&auml;lfte der Gesch&auml;ftsanteile an einer GmbH. Zur Absicherung eines Betriebsmittelkredits der GmbH verb&uuml;rgte er sich gegen&uuml;ber dem Kreditinstitut und bestellte zu dessen Gunsten eine Grundschuld. Die GmbH stellte den Gesch&auml;ftsbetrieb im November 2000 ein. Die Gesellschafter beschlossen 2001 formlos die Aufl&ouml;sung der Gesellschaft. Eine Liquidation fand mangels Masse nicht statt. Die GmbH wurde 2004 im Handelsregister von Amts wegen gel&ouml;scht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Abwendung seiner Inanspruchnahme aus der B&uuml;rgschaft und der Grundschuld leistete der Kl&auml;ger auf die Verbindlichkeiten der GmbH Zahlung an das Kreditinstitut. Daf&uuml;r nahm er ein Darlehen auf, f&uuml;r das er im Streitjahr (2003) 8.382 EUR Zinsen entrichtete.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ber&uuml;cksichtigte die gezahlten Schuldzinsen nicht als Werbungskosten bei den Eink&uuml;nften aus Kapitalverm&ouml;gen und wies den dagegen gerichteten Einspruch als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) hat die Klage abgewiesen (vgl. Entscheidungen der Finanzgerichte 2008, 291).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gen die Kl&auml;ger die Verletzung von &sect; 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 und &sect; 20 des Einkommensteuergesetzes (EStG) in der im Streitjahr anwendbaren Fassung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sie beantragen,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>das Urteil des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts vom 30. Oktober 2007&nbsp;&nbsp;3 K 249\/05 und die Einspruchsentscheidung des Beklagten vom 15. September 2005 aufzuheben und den Einkommensteuerbescheid 2003 vom 10. August 2005 dahingehend zu &auml;ndern, dass bei den Eink&uuml;nften aus Kapitalverm&ouml;gen des Kl&auml;gers Werbungskosten aus nachlaufenden Schuldzinsen im Zusammenhang mit der Beteiligung an der &#8230; GmbH in H&ouml;he von 4.191 EUR ber&uuml;cksichtigt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beteiligten haben &uuml;bereinstimmend auf die Durchf&uuml;hrung der m&uuml;ndlichen Verhandlung verzichtet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision der Kl&auml;ger ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des angefochtenen Urteils und zur Stattgabe der Klage (&sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das FG hat im Wesentlichen ausgef&uuml;hrt, die Schuldzinsen seien erst nach Vollbeendigung der GmbH entstanden. Die GmbH sei bereits im Jahr 2001 aufgel&ouml;st und voll beendet gewesen, weil sie kein Verm&ouml;gen mehr besessen habe und s&auml;mtliche gesellschaftlichen Aktivit&auml;ten eingestellt gewesen seien. Danach entstandene Zinsen seien nicht mehr durch die Eink&uuml;nfteerzielung veranlasst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Ausf&uuml;hrungen halten revisionsrechtlicher Nachpr&uuml;fung nicht stand. Es kann dahinstehen, ob das FG den Zeitpunkt zutreffend bestimmt hat, bis zu dem nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs Finanzierungsaufwendungen bei den Eink&uuml;nften aus Kapitalverm&ouml;gen als Werbungskosten abgezogen werden konnten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Wie der Senat mit Urteil vom heutigen Tag in der Sache VIII R 20\/08 (BFHE 229, 151) entschieden hat, h&auml;lt er an seiner st&auml;ndigen Rechtsprechung, wonach Schuldzinsen f&uuml;r den Erwerb einer Beteiligung i.S. von &sect; 17 EStG nicht als Werbungskosten bei den Eink&uuml;nften aus Kapitalverm&ouml;gen abgezogen werden k&ouml;nnen, soweit sie auf Zeitr&auml;ume nach Ver&auml;u&szlig;erung der Beteiligung oder Aufl&ouml;sung der Gesellschaft entfallen, nicht mehr fest. Schuldzinsen, die f&uuml;r die Anschaffung einer im Privatverm&ouml;gen gehaltenen Beteiligung i.S. von &sect; 17 EStG anfallen, k&ouml;nnen vielmehr ab dem Veranlagungszeitraum 1999 wie nachtr&auml;gliche Betriebsausgaben als Werbungskosten bei den Eink&uuml;nften aus Kapitalverm&ouml;gen abgezogen werden, wenn sie auf Zeitr&auml;ume nach Ver&auml;u&szlig;erung der Beteiligung oder Aufl&ouml;sung der Gesellschaft entfallen. Wegen der Begr&uuml;ndung f&uuml;r diese Entscheidung wird zur Vermeidung unn&ouml;tiger Wiederholungen auf die Entscheidungsgr&uuml;nde des in dem Verfahren VIII R 20\/08 (BFHE 229, 151) ergangenen Urteils verwiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Bei Anwendung der vorstehenden Grunds&auml;tze kommt es entgegen der Auffassung des FG nicht darauf an, ob die GmbH bereits im Streitjahr 2003 gesellschaftsrechtlich aufgel&ouml;st war. Der durch die Erzielung von Eink&uuml;nften aus Kapitalverm&ouml;gen begr&uuml;ndete Veranlassungszusammenhang der Schuldzinsen mit einer Einkunftsart (vgl. &sect; 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 Satz 1 EStG in der im Streitjahr geltenden Fassung) entf&auml;llt grunds&auml;tzlich nicht mit der Aufl&ouml;sung der Gesellschaft, sondern erst, wenn nachtr&auml;glich ein Ereignis eintritt, welches den urspr&uuml;nglich bestehenden Veranlassungszusammenhang dergestalt &uuml;berlagert, dass entweder die urspr&uuml;ngliche Veranlassung zur Erzielung von Eink&uuml;nften mit Wirkung f&uuml;r die Zukunft entf&auml;llt oder dass eine neue Veranlassung durch die Erzielung von anderen Eink&uuml;nften begr&uuml;ndet wird. Dazu hat das FG keine Feststellungen getroffen. Derartiges ist im Streitfall auch nicht ersichtlich. Die Kl&auml;ger haben die GmbH offenbar mangels Masse still liquidiert. F&uuml;r die Betriebsschulden der GmbH ist der Kl&auml;ger aufgrund fr&uuml;hzeitig eingegangener pers&ouml;nlicher Haftung eingetreten. Danach ist davon auszugehen, dass den Kl&auml;gern aus der GmbH nach deren Aufl&ouml;sung nichts verblieben ist. Einen etwaigen Aufl&ouml;sungsgewinn, den die Kl&auml;ger dazu h&auml;tten einsetzen m&uuml;ssen, um das zur Finanzierung der Anschaffungskosten aufgenommene Darlehen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, m&uuml;ssen sich die Kl&auml;ger mithin nicht anrechnen lassen. Die Kl&auml;ger hatten deshalb auch keine M&ouml;glichkeit, das Darlehen zu einem anderen als dem urspr&uuml;nglichen Zweck einzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) An die H&ouml;he der vom FG festgestellten Zinsaufwendungen ist der Senat gebunden, auch wenn es f&uuml;r die Entscheidung des FG auf entsprechende Feststellungen nicht ankam. Die Sache ist spruchreif; der Senat entscheidet in der Sache selbst. Danach ist die Klage insgesamt begr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 16.3.2010, VIII R 36\/07 Nachtr&auml;gliche Schuldzinsen &#8211; Wesentliche Beteiligung &#8211; Ber&uuml;cksichtigung von Schuldzinsen als Werbungskosten Tatbestand 1&nbsp; I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) begehren den Abzug nachtr&auml;glicher Schuldzinsen bei den Eink&uuml;nften des Kl&auml;gers aus Kapitalverm&ouml;gen. 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