{"id":78174,"date":"2025-12-27T12:26:30","date_gmt":"2025-12-27T10:26:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/?p=78174"},"modified":"2025-12-27T12:26:30","modified_gmt":"2025-12-27T10:26:30","slug":"bfh-beschluss-vom-04-november-2025-ix-b-72-25-rechtsweg-fuer-klagen-nach-art-78-abs-2-dsgvo-bei-antraegen-nach-art-15-dsgvo-bei-der-gerichtsverwaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/bfh-beschluss-vom-04-november-2025-ix-b-72-25-rechtsweg-fuer-klagen-nach-art-78-abs-2-dsgvo-bei-antraegen-nach-art-15-dsgvo-bei-der-gerichtsverwaltung\/","title":{"rendered":"BFH-Beschluss vom 04. November 2025, IX B 72\/25: Rechtsweg f\u00fcr Klagen nach Art.\u00a078 Abs.\u00a02 DSGVO bei Antr\u00e4gen nach Art.\u00a015 DSGVO bei der Gerichtsverwaltung"},"content":{"rendered":"\n<p>ECLI:DE:BFH:2025:B.041125.IXB72.25.0<\/p>\n\n\n\n<p>BFH IX. Senat<\/p>\n\n\n\n<p>GVG \u00a7 17a Abs 2 S 1, GVG \u00a7 17a Abs 4 S 1, GVG \u00a7 17a Abs 4 S 2, EUV 2016\/679 Art 15, EUV 2016\/679 Art 77, EUV 2016\/679 Art 78 Abs 2, AO \u00a7 6 Abs 2, AO \u00a7 32i Abs 1 S 1, FGO \u00a7 33 Abs 1 Nr 4, VwGO \u00a7 40 Abs 1<\/p>\n\n\n\n<p>vorgehend Finanzgericht Berlin-Brandenburg , 22. Juli 2025, Az: 12 K 12075\/25<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Leits\u00e4tze<\/h2>\n\n\n\n<p>NV: Die Rechtswegzuweisung nach \u00a7&nbsp;32i Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 der Abgabenordnung (AO) f\u00fcr Klagen zwischen einer betroffenen Person und der zust\u00e4ndigen Aufsichtsbeh\u00f6rde zur Finanzgerichtsbarkeit setzt voraus, dass Ausgangspunkt des Streits eine Auseinandersetzung zwischen der betroffenen Person und einer Finanzbeh\u00f6rde (\u00a7&nbsp;6 Abs.&nbsp;2 AO) in steuerlichen Angelegenheiten ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tenor<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Beschwerde des Kl\u00e4gers gegen den Beschluss des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg vom 22.07.2025&nbsp;&#8211; 12&nbsp;K&nbsp;12075\/25 wird als unbegr\u00fcndet zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Kl\u00e4ger zu tragen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tatbestand<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">I.<\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Der Kl\u00e4ger und Beschwerdef\u00fchrer (Kl\u00e4ger) erhob am 15.10.2024 eine Beschwerde beim Bundesfinanzhof (BFH), weil er eine Auskunft des Pr\u00e4sidenten des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg (FG) vom 25.09.2024 nach Art.&nbsp;15 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) f\u00fcr unvollst\u00e4ndig hielt. Der BFH erkl\u00e4rte sich mit Beschluss vom 24.01.2025&nbsp;&#8211; IX&nbsp;B&nbsp;99\/24 f\u00fcr unzust\u00e4ndig und verwies das Verfahren an das Verwaltungsgericht (VG) \u2026<\/li><li>Am 13.11.2024 erhob der Kl\u00e4ger in dieser Angelegenheit bei der Landesbeauftragten f\u00fcr den Datenschutz und f\u00fcr das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg (Beklagte und Beschwerdegegnerin \u2011\u2011Beklagte\u2011\u2011) eine Beschwerde nach Art.&nbsp;77 DSGVO. Eine Reaktion auf seine Beschwerde erhielt der Kl\u00e4ger nicht.<\/li><li>Am 08.06.2025 erhob der Kl\u00e4ger eine Unt\u00e4tigkeitsklage nach Art.&nbsp;78 Abs.&nbsp;2 DSGVO gegen die Beklagte. Er begehrte eine Verurteilung der Beklagten dahingehend, dass diese das FG nach Art.&nbsp;58 Abs.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;c DSGVO anweise, seinen Antrag beim Pr\u00e4sidenten des FG nach Art.&nbsp;15 DSGVO unverz\u00fcglich vollst\u00e4ndig und zutreffend zu beantworten. Im Fall der unvollst\u00e4ndigen Antwort solle die notwendige Erzwingung durchgesetzt werden.<\/li><li>Mit Beschluss vom 22.07.2025&nbsp;&#8211; 12&nbsp;K&nbsp;12075\/25 verwies das FG den Rechtsstreit an das VG. Der Rechtsweg zu den Finanzgerichten nach \u00a7&nbsp;32i der Abgabenordnung (AO) sei nicht er\u00f6ffnet. Die Rechtswegzuweisung nach \u00a7&nbsp;32i AO zu den Finanzgerichten bei Streitigkeiten \u00fcber Rechte gem\u00e4\u00df Art.&nbsp;78 Abs.&nbsp;1 und 2 DSGVO habe zur Voraussetzung, dass es sich um Streitigkeiten in Bezug auf die Verarbeitung von nach \u00a7&nbsp;30 AO gesch\u00fctzten Daten handele. Das Anliegen des Kl\u00e4gers beziehe sich allein auf die unvollst\u00e4ndige Beantwortung seines Antrags nach Art.&nbsp;15 DSGVO und damit nicht auf die Verarbeitung von durch das Steuergeheimnis gesch\u00fctzten Daten.<\/li><li>Dagegen wendet sich der Kl\u00e4ger mit seiner Beschwerde. Er bringt unter anderem vor, der Verweisungsbeschluss sei rechtswidrig. Nach \u00a7&nbsp;32i AO sei der Rechtsweg zu den Finanzgerichten er\u00f6ffnet. Es handele sich um eine Streitigkeit nach Art.&nbsp;78 DSGVO. Organe der Rechtspflege wie das FG seien \u00f6ffentliche Stellen der L\u00e4nder. Die Verarbeitung personenbezogener Daten sei in steuerrechtlichem Zusammenhang erfolgt. Da die T\u00e4tigkeit der Gerichtsleitung als Verwaltungst\u00e4tigkeit einzuordnen sei, sei die Zust\u00e4ndigkeit der Beklagten als Datenschutzaufsichtsbeh\u00f6rde gegeben.<\/li><li>Der Kl\u00e4ger beantragt sinngem\u00e4\u00df,<br \/>den Beschluss des FG vom 22.07.2025&nbsp;&#8211; 12&nbsp;K&nbsp;12075\/25 aufzuheben.<\/li><li>Die Beklagte beantragt sinngem\u00e4\u00df,<br \/>die Beschwerde zur\u00fcckzuweisen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Entscheidungsgr\u00fcnde<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">II.<\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Die Beschwerde ist nicht begr\u00fcndet.<\/li><li>Das FG hat den Rechtsstreit ohne Versto\u00df gegen Bundesrecht gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;155 der Finanzgerichtsordnung (FGO) i.V.m. \u00a7&nbsp;17a Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1, Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 und 2 des Gerichtsverfassungsgesetzes an das sachlich und \u00f6rtlich zust\u00e4ndige VG verwiesen. Das FG war f\u00fcr die Klage sachlich nicht zust\u00e4ndig.<\/li><li>1. Die Erteilung beziehungsweise die Verweigerung der Auskunft nach Art.&nbsp;15 DSGVO durch ein Gericht stellt keine Rechtsprechungst\u00e4tigkeit dar. Es handelt sich um eine Aufgabe der allgemeinen Verwaltung au\u00dferhalb eines gerichtlichen Verfahrens. Der Senat verweist dazu auf seine Entscheidung vom 24.01.2025&nbsp;&#8211; IX&nbsp;B&nbsp;99\/24, Rz&nbsp;6.<\/li><li>Aus diesem Grund ist f\u00fcr einen gerichtlichen Rechtsbehelf gem\u00e4\u00df Art.&nbsp;78 Abs.&nbsp;2 DSGVO, wenn wegen dieser Angelegenheit eine Beschwerde nach Art.&nbsp;77 DSGVO erhoben worden ist und der Beschwerdef\u00fchrer nicht innerhalb von drei Monaten \u00fcber den Stand oder das Ergebnis der Beschwerde in Kenntnis gesetzt worden ist, der Verwaltungsrechtsweg er\u00f6ffnet. Denn insoweit richtet sich die Rechtswegzust\u00e4ndigkeit nach dem Recht der Mitgliedstaaten (vgl. Ehmann\/Selmayr\/Nemitz, 3.&nbsp;Aufl., DS-GVO Art.&nbsp;78 Rz&nbsp;6; Sydow in Sydow\/Marsch, DS-GVO BDSG, 3.&nbsp;Aufl., Art.&nbsp;78 Rz&nbsp;38). Da es sich um eine (allgemeine) \u00f6ffentlich-rechtliche Streitigkeit nicht verfassungsrechtlicher Art (Unt\u00e4tigkeitsklage nach Art.&nbsp;78 Abs.&nbsp;2 DSGVO) handelt und keine spezialgesetzliche Rechtswegzuweisung eingreift, ist gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;40 Abs.&nbsp;1 der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) der Rechtsweg zu den Verwaltungsgerichten er\u00f6ffnet.<\/li><li>Der Finanzrechtsweg ergibt sich nicht aus \u00a7&nbsp;33 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;4 FGO i.V.m. \u00a7&nbsp;32i Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 AO. Danach ist f\u00fcr Streitigkeiten \u00fcber Rechte gem\u00e4\u00df Art.&nbsp;78 Abs.&nbsp;1 und 2 DSGVO hinsichtlich der Verarbeitung nach \u00a7&nbsp;30 AO gesch\u00fctzter Daten unter anderem zwischen einer betroffenen Person und der zust\u00e4ndigen Aufsichtsbeh\u00f6rde eines Landes der Finanzrechtsweg gegeben (vgl. Torm\u00f6hlen in H\u00fcbschmann\/Hepp\/Spitaler \u2011\u2011HHSp\u2011\u2011, \u00a7&nbsp;32i AO Rz&nbsp;15; Krumm in Tipke\/Kruse, \u00a7&nbsp;32i AO Rz&nbsp;3; Schober in Gosch, AO \u00a7&nbsp;32i Rz&nbsp;11; Baum in AO&nbsp;&#8211;&nbsp;eKomm, \u00a7&nbsp;32i AO Rz&nbsp;8, Stand: 25.05.2023). \u00a7&nbsp;32i AO weist Streitigkeiten im Anwendungsbereich der Abgabenordnung dem Finanzrechtsweg zu und stellt auf Finanzbeh\u00f6rden (\u00a7&nbsp;6 Abs.&nbsp;2 AO) ab. Die Justizverwaltung f\u00e4llt nicht unter die Norm (vgl. Torm\u00f6hlen in HHSp, \u00a7&nbsp;32i AO Rz&nbsp;15; Krumm in Tipke\/Kruse, \u00a7&nbsp;32i AO Rz&nbsp;3; Halder, juris PraxisReport IT-Recht 8\/2025, Anm.&nbsp;5, unter C.). Die Rechtswegzuweisung an die Finanzgerichte nach \u00a7&nbsp;32i Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 AO soll nur bei Streitigkeiten mit der Aufsichtsbeh\u00f6rde in steuerlichen Angelegenheiten er\u00f6ffnet sein (vgl. BTDrucks 18\/12611, S.&nbsp;92; Brandt, juris PraxisReport Steuerrecht 20\/2025, Anm.&nbsp;5, unter D.). Dies folgt auch aus dem systematischen Zusammenhang mit den Abs\u00e4tzen&nbsp;2 und 3 der Vorschrift, die eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch eine Finanzbeh\u00f6rde beziehungsweise deren Auftragsverarbeiter oder die Mitwirkung gegen\u00fcber einer Finanzbeh\u00f6rde voraussetzen (vgl. BTDrucks 18\/12611, S.&nbsp;92&nbsp;f.). Die Rechtswegzuweisung setzt daher voraus, dass Ausgangspunkt des Streits zwischen der betroffenen Person und der Aufsichtsbeh\u00f6rde eine Auseinandersetzung zwischen der betroffenen Person und einer Finanzbeh\u00f6rde in steuerlichen Angelegenheiten ist.<\/li><li>Ausgangspunkt des Streits zwischen dem Kl\u00e4ger und der Beklagten ist der Antrag des Kl\u00e4gers an die Gerichtsverwaltung nach Art.&nbsp;15 DSGVO. Die Gerichtsverwaltung ist jedoch weder eine Finanzbeh\u00f6rde noch ist sie im Anwendungsbereich der Abgabenordnung und damit in steuerlichen Angelegenheiten t\u00e4tig.<\/li><li>2. Die \u00f6rtliche Zust\u00e4ndigkeit ist gem\u00e4\u00df \u00a7&nbsp;52 Nr.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 und 5 VwGO aufgrund der Zust\u00e4ndigkeit der Beklagten f\u00fcr mehrere Verwaltungsgerichtsbezirke nach dem Wohnort des Antragstellers zu bestimmen. Der angegebene Wohnort geh\u00f6rt zum Verwaltungsgerichtsbezirk \u2026<\/li><li>3. Die Kostenentscheidung beruht auf \u00a7&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO. Die Anfechtung der Entscheidung \u00fcber den Rechtsweg l\u00f6st ein selbstst\u00e4ndiges Rechtsmittelverfahren aus, in dem nach den allgemeinen Vorschriften \u00fcber die Kosten zu befinden ist (BFH-Beschluss vom 07.04.2020&nbsp;&#8211; II&nbsp;B&nbsp;82\/19, BFHE 268, 489, BStBl II 2020, 624, Rz&nbsp;23).<\/li><\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ECLI:DE:BFH:2025:B.041125.IXB72.25.0 BFH IX. 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