{"id":7819,"date":"2012-12-02T16:07:15","date_gmt":"2012-12-02T14:07:15","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=7819"},"modified":"2012-12-02T16:07:15","modified_gmt":"2012-12-02T14:07:15","slug":"viii-b-173-09-reihenfolge-und-zeitlicher-abstand-von-negativer-entscheidung-ueber-pkh-begehren-und-entscheidung-zur-hauptsache","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-173-09-reihenfolge-und-zeitlicher-abstand-von-negativer-entscheidung-ueber-pkh-begehren-und-entscheidung-zur-hauptsache\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;B&nbsp;173\/09 &#8211; Reihenfolge und zeitlicher Abstand von (negativer) Entscheidung &uuml;ber PKH-Begehren und Entscheidung zur Hauptsache"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 3.3.2010, VIII B 173\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Reihenfolge und zeitlicher Abstand von (negativer) Entscheidung &uuml;ber PKH-Begehren und Entscheidung zur Hauptsache<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Senat kann ohne vorherige Entscheidung &uuml;ber den f&uuml;r das Beschwerdeverfahren anh&auml;ngig gemachten &#8211;und mit Beschluss vom heutigen Tage beschiedenen&#8211; Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe (PKH) zum Beschwerdevorbringen entscheiden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Eine vorherige Bescheidung des Begehrens auf PKH ist nur erforderlich, wenn dies im Interesse effektiven Rechtsschutzes geboten ist, mithin die m&ouml;gliche Einschaltung eines beizuordnenden Anwalts oder Steuerberaters Einfluss auf die Sachentscheidung des Gerichts haben kann (vgl. Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 13. Juli 1992&nbsp;&nbsp;1 BvR 99\/90, Neue Juristische Wochenschrift &#8211; Rechtsprechungsreport Zivilrecht 1993, 382; Bundesfinanzhof &#8211;BFH&#8211;, Beschluss vom 9. Juli 1996 VII S 16\/95, BFH\/NV 1997, 143).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Kommt aber eine Beiordnung eines Rechtsanwalts oder Steuerberaters &#8211;wie hier angesichts der Erfolglosigkeit des PKH-Begehrens&#8211; nicht in Betracht, ist ein fehlender zeitlicher Abstand zwischen (negativer) Entscheidung &uuml;ber das PKH-Begehren und der Entscheidung zur Hauptsache f&uuml;r das Rechtsmittelverfahren ohne rechtliche Bedeutung (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse in BFH\/NV 1997, 143; vom 27. April 2001 XI S 16\/00, BFH\/NV 2001, 1417).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Auch kostenrechtliche Gesichtspunkte rechtfertigen nur ausnahmsweise eine andere Beurteilung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>So hat der BFH die Entscheidung &uuml;ber einen bereits eingelegten Rechtsbehelf im Zeitpunkt der Beschlussfassung &uuml;ber das darauf bezogene PKH-Begehren nach richterlichem Ermessen zur&uuml;ckgestellt und die PKH-Entscheidung mit dem Hinweis auf die m&ouml;gliche Pr&uuml;fung einer Rechtsbehelfsr&uuml;cknahme zur Vermeidung weiterer Gerichtskosten verbunden (vgl. BFH-Beschluss vom 1. April 2003 VII S 25\/02 (PKH), BFH\/NV 2003, 1077). Daf&uuml;r kann indessen nur Anlass bestehen, wenn der ablehnende PKH-Beschluss materiell-rechtliche Ausf&uuml;hrungen unter Ber&uuml;cksichtigung h&ouml;chstrichterlicher Entscheidungen enth&auml;lt, die f&uuml;r den bereits eingelegten Rechtsbehelf ma&szlig;geblich und f&uuml;r den Rechtsbehelfsf&uuml;hrer ersichtlich neu sind (BFH-Beschluss vom 24. Juli 2008 VIII B 104\/08, juris). Eine solche Sachlage ist &#8211;wie aus dem PKH-Beschluss vom heutigen Tage ersichtlich ist&#8211; nicht gegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<table style=\"margin-left:144\"pt>\n<tr>\n<td>II.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet; die Voraussetzungen f&uuml;r eine Zulassung der Revision gegen das angefochtene Urteil nach &sect; 115 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) liegen nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Eine Zulassung wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Frage, ob eine Klage und ein (darauf bezogener) Antrag auf PKH getrennt voneinander zu beurteilen sind, kommt schon deshalb nicht in Betracht, weil das in der Sache zun&auml;chst angerufene Landgericht bereits mit (durch Postzustellungsurkunde zugestelltem) Beschluss vom 28. Mai 2008 gesondert &uuml;ber den PKH-Antrag entschieden und erst dann den Rechtsstreit mit Beschluss vom 7. August 2008 an das Finanzgericht (FG) verwiesen hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Eine Zulassung wegen Verletzung rechtlichen Geh&ouml;rs im Hinblick auf die Ablehnung des vom Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) vor der m&uuml;ndlichen Verhandlung gestellten Vertagungsantrags scheidet aus, weil das FG berechtigt einen Vertagungsgrund i.S. des &sect; 227 der Zivilprozessordnung i.V.m. &sect; 155 FGO verneint hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Macht der Kl&auml;ger &#8211;wie hier&#8211; seine Erkrankung als Verlegungsgrund geltend, muss diese regelm&auml;&szlig;ig durch ein &auml;rztliches Attest glaubhaft gemacht werden, aus dem sich die Verhinderung eindeutig und nachvollziehbar ergibt (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 3. August 2005 II B 47\/04, BFH\/NV 2005, 2041; vom 9. Dezember 1998 IV B 90\/97, BFH\/NV 1999, 799, jeweils m.w.N.). Dies war dem vom Kl&auml;ger eingereichten Attest nicht zu entnehmen, weil es lediglich auf eine auf den 2. Juni 2009 anstehende Operation ohne n&auml;here Erl&auml;uterung verwies, inwieweit dadurch eine Teilnahme des Kl&auml;gers an der m&uuml;ndlichen Verhandlung vom 19. Mai 2009 gehindert sein sollte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Schlie&szlig;lich ist die tats&auml;chliche W&uuml;rdigung des FG, der Kl&auml;ger habe ungeachtet der Klageerhebung &quot;auf PKH-Basis&quot; wirksam Klage erhoben und diese auf alle Verwaltungsakte in der beigef&uuml;gten &quot;Auflistung der Verwaltungsakte, deren Rechtswidrigkeit festzustellen ist&quot; erstreckt, aus Rechtsgr&uuml;nden nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Angesichts der im Abschnitt &quot;Antr&auml;ge&quot; der Klageschrift vom 25. M&auml;rz 2008 unbedingt gestellten Klageantr&auml;ge und des lediglich im Abschnitt &quot;Sachverhalt und Begr&uuml;ndung der Klage&quot; &#8211;im Anschluss an die mehrseitige &quot;Auflistung der Verwaltungsakte, deren Rechtswidrigkeit festzustellen ist&quot;&#8211; am Ende enthaltenen Hinweises auf eine Klageerhebung &quot;auf PKH-Basis&quot; war aus der Sicht eines objektiven Empf&auml;ngers der Klageschrift lediglich von einer unbedingt erhobenen Klage und einem daneben gestellten PKH-Antrag auszugehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Auch die Auslegung des Klagebegehrens ist entgegen der Ansicht des Kl&auml;gers aus Rechtsgr&uuml;nden nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Denn im Hinblick auf die der Klageschrift beigef&uuml;gte Auflistung der von dem Feststellungsbegehren umfassten Bescheide musste das FG davon ausgehen, dass der Klagegegenstand mit demjenigen identisch war, &uuml;ber den es bereits mit rechtskr&auml;ftigem Urteil in dem Verfahren 13 K 1281\/08 F entschieden hatte: Denn auch in jenem Verfahren war diese Auflistung zur Konkretisierung des seinerzeitigen Klagebegehrens zum Gegenstand des Verfahrens gemacht worden. Auf dieser Grundlage war dem FG eine erneute Sachentscheidung nach Ma&szlig;gabe des &sect; 110 FGO verwehrt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Das FG hat schlie&szlig;lich entgegen der Ansicht des Kl&auml;gers seine Hinweispflicht nach &sect; 76 Abs. 2 FGO nicht dadurch verletzt, dass es nicht auf die M&ouml;glichkeit einer Fortsetzungsfeststellungsklage hingewiesen hat. Denn nach st&auml;ndiger Rechtsprechung muss ein Verfahrensbeteiligter selbst bei umstrittener oder problematischer Rechtslage alle vertretbaren rechtlichen Gesichtspunkte von sich aus in Betracht ziehen und seinen Vortrag darauf einrichten (vgl. BFH-Beschluss vom 5. Januar 2009 I B 105\/08, Zeitschrift f&uuml;r Steuern und Recht 2009, R 735). Dies gilt umso mehr, wenn sich die vom Gericht erwogene Fassung des Klagebegehrens &#8211;wie im Streitfall die Fortsetzungsfeststellungsklage nach materieller Erledigung des Streits gegen angefochtene Bescheide&#8211; aufdr&auml;ngt. Abgesehen davon kommt es auf diesen behaupteten Verfahrensmangel schon deshalb nicht an, weil er lediglich die nicht tragende Hilfsbegr&uuml;ndung der finanzgerichtlichen Entscheidung betrifft.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 3.3.2010, VIII B 173\/09 Reihenfolge und zeitlicher Abstand von (negativer) Entscheidung &uuml;ber PKH-Begehren und Entscheidung zur Hauptsache Gr&uuml;nde 1&nbsp; I. Der Senat kann ohne vorherige Entscheidung &uuml;ber den f&uuml;r das Beschwerdeverfahren anh&auml;ngig gemachten &#8211;und mit Beschluss vom heutigen Tage beschiedenen&#8211; Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe (PKH) zum Beschwerdevorbringen entscheiden. 2&nbsp; 1. Eine &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-173-09-reihenfolge-und-zeitlicher-abstand-von-negativer-entscheidung-ueber-pkh-begehren-und-entscheidung-zur-hauptsache\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;B&nbsp;173\/09 &#8211; Reihenfolge und zeitlicher Abstand von (negativer) Entscheidung &uuml;ber PKH-Begehren und Entscheidung zur Hauptsache<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-7819","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7819","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7819"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7819\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7819"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7819"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7819"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}