{"id":7822,"date":"2012-12-02T16:02:23","date_gmt":"2012-12-02T14:02:23","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=7822"},"modified":"2012-12-02T16:02:23","modified_gmt":"2012-12-02T14:02:23","slug":"i-r-86-06-berichtigung-von-materiellen-fehlern-und-feststellungsverfahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-86-06-berichtigung-von-materiellen-fehlern-und-feststellungsverfahren\/","title":{"rendered":"I&nbsp;R&nbsp;86\/06 &#8211; Berichtigung von materiellen Fehlern und Feststellungsverfahren"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 17.3.2010, I R 86\/06<\/p>\n<p class=\"titel\">Berichtigung von materiellen Fehlern und Feststellungsverfahren<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) sind Rechtsnachfolger nach X, verstorben, und Y, verstorben 2002. X und Y wurden in den Streitjahren 1980 und 1981 als Ehegatten zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. X war u.a. an der &#8230; GmbH und atypische Stille (USA) &#8211;A&#8211; beteiligt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach Abgabe der Steuererkl&auml;rungen setzte der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) am 29. Juli 1982 und am 23. November 1983 die Einkommensteuer f&uuml;r die Jahre 1980 und 1981 unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung fest.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Am 24. Februar 1987 ergingen ge&auml;nderte Feststellungsbescheide 1980 und 1981 f&uuml;r A, in denen inl&auml;ndische gewerbliche Gewinnanteile von bisher 969.564 DM (1980) bzw. 890.380 DM (1981) auf null DM und zugleich ausl&auml;ndische Gewinnanteile i.S. des &sect; 2 Abs. 1 Satz 3 des Auslandsinvestitionsgesetzes (AuslInvG) und &sect; 32b des Einkommensteuergesetzes 1979\/1981 von 994.120 DM (1980) bzw. 930.278 DM (1981) festgestellt wurden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach einer Au&szlig;enpr&uuml;fung bei X und Y erlie&szlig; das FA am 12. August 1988 ge&auml;nderte Einkommensteuerbescheide f&uuml;r die Streitjahre und hob den Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung gem&auml;&szlig; &sect; 164 Abs. 3 der Abgabenordnung (AO) auf. F&uuml;r 1980 und 1981 ergaben sich &Auml;nderungen zu Gunsten des X in H&ouml;he von 1.269.931 DM (1980) und 4.939.973 DM (1981) sowie &Auml;nderungen zu dessen Lasten in H&ouml;he von 2.168.907 DM (1980) und 8.378.327 DM (1981). Die Eink&uuml;nfte, die den ge&auml;nderten Feststellungen f&uuml;r A zu Grunde lagen, wurden gem&auml;&szlig; &sect; 177 Abs. 2 AO im Wege der Fehlerberichtigung ber&uuml;cksichtigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger erhoben gegen die ge&auml;nderten Einkommensteuerbescheide Klage, die das Finanzgericht (FG) N&uuml;rnberg mit Urteil vom 21. Juli 2006 VII 305\/2002 hinsichtlich der hier streitigen Eink&uuml;nfte des X aus der Beteiligung an A abwies.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Revision r&uuml;gen die Kl&auml;ger eine Verletzung materiellen Rechts. Sie beantragen, das Urteil des FG aufzuheben und die Einkommensteuerbescheide 1980 und 1981 dahingehend zu &auml;ndern, keine Nachversteuerung gem&auml;&szlig; &sect; 2 AuslInvG durchzuf&uuml;hren f&uuml;r gewerbliche Eink&uuml;nfte, soweit diese durch A erzielt und X unmittelbar steuerlich zugerechnet wurden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect; 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das FG hat zutreffend entschieden, dass die Grundlagenbescheide f&uuml;r A vom 24. Februar 1987 wegen Ablaufs der Frist des &sect; 171 Abs. 10 AO in der f&uuml;r die Streitjahre geltenden Fassung (AO a.F.) nicht mehr ausgewertet werden durften. Dem steht nicht entgegen, dass bei X und Y eine Au&szlig;enpr&uuml;fung durchgef&uuml;hrt wurde. Denn die Eink&uuml;nfte des X aus Beteiligungen an Personengesellschaften waren nicht Gegenstand der Au&szlig;enpr&uuml;fung, weshalb die Festsetzungsfrist insoweit nicht gem&auml;&szlig; &sect; 171 Abs. 4 AO gehemmt war. Dies ist zwischen den Beteiligten unstreitig, so dass der Senat insoweit von weiteren Ausf&uuml;hrungen absieht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die nicht ausgewerteten Feststellungsbescheide konnten jedoch gem&auml;&szlig; &sect; 177 AO im Wege der Fehlersaldierung ber&uuml;cksichtigt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Wie der Bundesfinanzhof (BFH) bereits wiederholt entschieden hat, ist die nicht rechtzeitige Auswertung eines Grundlagenbescheides ein &quot;Rechtsfehler&quot; i.S. des &sect; 177 AO, soweit die in einem Folgebescheid angesetzten Besteuerungsgrundlagen von den Ans&auml;tzen im Grundlagenbescheid abweichen. Wird der Folgebescheid &#8211;wie hier&#8211; aus anderen Gr&uuml;nden ge&auml;ndert, kann eine nicht mehr umsetzbare Besteuerungsgrundlage gem&auml;&szlig; &sect; 177 AO im Wege der Saldierung ber&uuml;cksichtigt werden (z.B. Senatsbeschluss vom 11. Juli 2007 I R 96\/04, BFH\/NV 2008, 6; BFH-Beschluss vom 19. Mai 2006 II B 79\/05, BFH\/NV 2006, 1622; BFH-Urteil vom 10. August 2006 II R 24\/05, BFHE 214, 105, BStBl II 2007, 87; die (u.a.) gegen die letztgenannte Entscheidung des II. Senats eingelegte Verfassungsbeschwerde hat das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 10. Juni 2009&nbsp;&nbsp;1 BvR 571\/07, Deutsches Steuerrecht\/Entscheidungsdienst 2009, 1021, nicht zur Entscheidung angenommen). &sect; 177 Abs. 3 AO stellt nicht auf die tats&auml;chlich noch bestehende, sondern auf die urspr&uuml;nglich kraft Gesetzes entstandene Steuer ab; diese wird durch den Eintritt der Festsetzungsverj&auml;hrung nicht ver&auml;ndert. Daher ist eine Steuer, f&uuml;r die die Festsetzungsfrist bereits abgelaufen ist, in die Berichtigung mit einzubeziehen (z.B. BFH-Urteil in BFHE 214, 105, BStBl II 2007, 87; Senatsbeschluss in BFH\/NV 2008, 6; BFH-Urteil vom 18. Dezember 1991 X R 38\/90, BFHE 167, 1, BStBl II 1992, 504; Frotscher in Schwarz, AO, &sect; 177 Rz 8).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Dies gilt entgegen der Auffassung der Kl&auml;ger auch dann, wenn der Grundlagenbescheid zum Zeitpunkt des erstmaligen Erlasses des Einkommensteuerbescheides noch nicht ergangen war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dem Wortlaut des &sect; 177 AO l&auml;sst sich an keiner Stelle entnehmen, dass eine Fehlerkorrektur nur m&ouml;glich ist, wenn der urspr&uuml;ngliche Bescheid den materiellen Fehler bereits enth&auml;lt. Nach der Definition des &quot;materiellen Fehlers&quot; in &sect; 177 Abs. 3 AO ist vielmehr nur erforderlich, dass der Fehler zur Festsetzung einer Steuer f&uuml;hren w&uuml;rde, die von der kraft Gesetzes entstandenen Steuer abweicht. Dies ist jedoch auch dann der Fall, wenn der urspr&uuml;ngliche Bescheid zum Zeitpunkt seines Erlasses rechtm&auml;&szlig;ig war, weil der Grundlagenbescheid noch nicht ergangen war. Denn auch in diesem Fall f&uuml;hrte die Nichtber&uuml;cksichtigung der im Grundlagenbescheid festgestellten Eink&uuml;nfte zu einer von der kraft Gesetzes entstandenen abweichenden Steuer (Senatsbeschluss in BFH\/NV 2008, 6, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach der Konzeption des &sect; 177 AO sollen bei einer &Auml;nderung der Steuerfestsetzung zu Gunsten wie zu Lasten des Steuerpflichtigen materielle Rechtsfehler der Steuerfestsetzung insoweit korrigiert werden, als die &Auml;nderung reicht. Das Gesetz r&auml;umt dem Prinzip der materiell richtigen Steuerfestsetzung insoweit Vorrang gegen&uuml;ber der Rechtssicherheit ein (BRDrucks 612\/93, S. 102 zu &sect; 177 AO). Dieses Ziel umfasst auch solche Rechtsfehler, die im urspr&uuml;nglichen Bescheid noch nicht enthalten waren, sondern erst danach eingetreten sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Damit bestand im Streitfall die M&ouml;glichkeit, im Wege der Fehlerkorrektur des &sect; 177 Abs. 2 AO die im Grundlagenbescheid festgestellten Eink&uuml;nfte mit den zu Gunsten der Kl&auml;ger ge&auml;nderten Besteuerungsgrundlagen zu verrechnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 17.3.2010, I R 86\/06 Berichtigung von materiellen Fehlern und Feststellungsverfahren Tatbestand 1&nbsp; I. 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