{"id":7964,"date":"2012-12-03T17:25:19","date_gmt":"2012-12-03T15:25:19","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=7964"},"modified":"2012-12-03T17:25:19","modified_gmt":"2012-12-03T15:25:19","slug":"vi-r-12-08-geldwerter-vorteil-aus-der-veraeusserung-von-wandeldarlehen-bfh-ist-bei-anhaengigkeit-der-sache-in-der-rechtsmittelinstanz-fuer-die-berichtigung-des-fg-urteils-nach-par-107-fgo-zustaendig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-12-08-geldwerter-vorteil-aus-der-veraeusserung-von-wandeldarlehen-bfh-ist-bei-anhaengigkeit-der-sache-in-der-rechtsmittelinstanz-fuer-die-berichtigung-des-fg-urteils-nach-par-107-fgo-zustaendig\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;12\/08 &#8211; Geldwerter Vorteil aus der Ver&auml;u&szlig;erung von Wandeldarlehen &#8211; BFH ist bei Anh&auml;ngigkeit der Sache in der Rechtsmittelinstanz f&uuml;r die Berichtigung des FG-Urteils nach &sect; 107 FGO zust&auml;ndig"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 20.5.2010, VI R 12\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Geldwerter Vorteil aus der Ver&auml;u&szlig;erung von Wandeldarlehen &#8211; BFH ist bei Anh&auml;ngigkeit der Sache in der Rechtsmittelinstanz f&uuml;r die Berichtigung des FG-Urteils nach &sect; 107 FGO zust&auml;ndig<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Der Gewinn aus der Ver&auml;u&szlig;erung eines Wandeldarlehens ist ein geldwerter Vorteil, soweit sich die bis dahin latent bestehende M&ouml;glichkeit zum verbilligten Aktienerwerb verwirklicht (Anschluss an BFH-Urteil vom 23. Juni 2005 VI R 10\/03, BFHE 209, 559, BStBl II 2005, 770).<\/p>\n<p>2. Die Zurechnung des geldwerten Vorteils zu einem erst k&uuml;nftigen Dienstverh&auml;ltnis ist zwar nicht ausgeschlossen, bedarf aber der Feststellung eines eindeutigen Veranlassungszusammenhangs, wenn sich andere Ursachen f&uuml;r die Vorteilsgew&auml;hrung als Veranlassungsgrund aufdr&auml;ngen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Streitig ist, ob die Ver&auml;u&szlig;erung von Aktienoptionsrechten, die im Zusammenhang mit der Gew&auml;hrung von Wandeldarlehen einger&auml;umt worden sind, zu Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit f&uuml;hren, obwohl der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) zum Zeitpunkt des Darlehensvertragsabschlusses noch kein Mitarbeiter des Darlehensnehmers war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Hauptversammlung der E-AG beschloss am 17. September 1997, den Vorstand zu erm&auml;chtigen, bis zum 28. Oktober 1997 mit 2 v.H. verzinsliche, auf den Inhaber lautende Wandelschuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag von bis zu 750.000 DM zu begeben und diese den Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern sowie den Arbeitnehmern der E-AG und den Arbeitnehmern der mit der E-AG verbundenen Unternehmen anzubieten. Der entsprechende Vorstandsbeschluss datiert vom 10. Oktober 1997. Die E-AG gab jedoch keine Wandelschuldverschreibungen aus, sondern schloss an deren Stelle Wandeldarlehensvertr&auml;ge.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Am 13. Mai 1998 verpflichteten sich die Gesellschafter der I-KG schriftlich gegen&uuml;ber der E-AG, dass die I-KG sp&auml;testens zum Stichtag 1. August 1998 in die I-GmbH umgewandelt wird. Im Anschluss an diese Umwandlung sollte eine Kapitalerh&ouml;hung um 50.000 DM bei der I-GmbH durchgef&uuml;hrt werden. Zur &Uuml;bernahme der Kapitalerh&ouml;hung sollte die E-AG zugelassen werden, die hierf&uuml;r einen Betrag von 2.750.000 DM leisten sollte. Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der I-GmbH sollte bei der Gesch&auml;ftsleitung der bisherigen I-KG verbleiben. Der E-AG sollte das Recht zustehen, die Mehrheit der Mitglieder des Aufsichtsrates zu bestellen und abzuberufen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ebenfalls am 13. Mai 1998 verpflichtete sich auch der Kl&auml;ger, der zu diesem Zeitpunkt Leiter der Vertriebsabteilung und Kommanditist der I-KG war, der E-AG ein mit j&auml;hrlich 2 % zu verzinsendes Darlehen in H&ouml;he von 15.000 DM zu gew&auml;hren. Das Darlehen, welches sp&auml;testens am 28. Oktober 2007 in H&ouml;he des Nennbetrags zur&uuml;ckzuzahlen war, sah f&uuml;r den Kl&auml;ger ein Recht zur Wandlung seines Anspruches in Aktien der E-AG vor. Dieses Wandlungsrecht konnte erstmals am 13. Mai 2000 f&uuml;r maximal 50 % der zu beziehenden Aktien ausge&uuml;bt werden. F&uuml;r den Fall der Wandlung war eine Barzuzahlung vom Kl&auml;ger zu erbringen. Dieser Betrag ergab sich aus dem Kurswert der Aktie am 13. Mai 1998 abz&uuml;glich des anteiligen Nennbetrags des umzutauschenden Darlehens. Das Wandlungsrecht sollte mit der Beendigung des Anstellungsverh&auml;ltnisses des Darlehensgebers bei dem Darlehensnehmer oder einem Beteiligungsunternehmen erl&ouml;schen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Durch Beschluss vom 27. August 1998 wurde die I-KG r&uuml;ckwirkend auf den 1. Januar 1998 in die I-GmbH umgewandelt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die I-GmbH und der Kl&auml;ger schlossen am 1. August 1998 einen Arbeitsvertrag, dessen Wirksamkeit auf den 1. Januar 1998 zur&uuml;ckwirkte. Danach war der Kl&auml;ger im Rahmen der Gesch&auml;ftsleitung zust&auml;ndig f&uuml;r EDV, Lager, Bestellwesen und Buchhaltung. Ihm wurde Einzelprokura erteilt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach einer Vervielfachung des Kurswertes der Aktien der E-AG ver&auml;u&szlig;erte der Kl&auml;ger im Juni 2000 die H&auml;lfte des Wandeldarlehens in H&ouml;he von 7.500 DM nebst allen Rechten an eine Bank. Die E-AG hatte auf Anfrage des Kl&auml;gers die Zustimmung zur Ver&auml;u&szlig;erung erteilt. Aus dem Verkauf bzw. der Abtretung erzielte der Kl&auml;ger nach Abzug der Barzuzahlung einen &Uuml;berschuss in H&ouml;he von insgesamt 7.114.166 DM (3.637.415,30 EUR).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Anschluss an eine Steuerfahndungspr&uuml;fung bei dem Kl&auml;ger erfasste der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) den Gewinn aus der Teil-Ver&auml;u&szlig;erung des Darlehens an die Bank steuerlich als Eink&uuml;nfte aus Kapitalverm&ouml;gen und setzte die Einkommensteuer f&uuml;r 2000 auf 1.668.395,51 EUR fest.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der hiergegen vom Kl&auml;ger eingelegte Einspruch blieb erfolglos. Allerdings ordnete das FA den &Uuml;berschuss aus dem streitigen Ver&auml;u&szlig;erungsgesch&auml;ft nunmehr den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die Klage mit den in Deutsches Steuerrecht\/Entscheidungsdienst 2008, 925 ver&ouml;ffentlichten Gr&uuml;nden ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt der Kl&auml;ger die Verletzung materiellen Rechts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>das Urteil des FG Mecklenburg-Vorpommern vom 30. Januar 2008&nbsp;&nbsp;3 K 139\/07 und die Einspruchsentscheidung vom 12. M&auml;rz 2007 aufzuheben und den Einkommensteuerbescheid f&uuml;r 2000 in der Weise zu &auml;ndern, dass der Besteuerung Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger T&auml;tigkeit in H&ouml;he von 72.252 DM zu Grunde gelegt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<blockquote>\n<table style=\"margin-left:36\"pt>\n<tr>\n<td>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<table style=\"margin-left:36\"pt>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/blockquote>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA erlie&szlig; am 26. Juni 2009 einen nach &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 der Abgabenordnung und am 6. August 2009 einen nach &sect; 10d Abs. 1 Satz 5 des Einkommensteuergesetzes (EStG) ge&auml;nderten Bescheid f&uuml;r das Jahr 2000.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision des Kl&auml;gers ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung der Vorentscheidung und zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG (&sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Revision f&uuml;hrt bereits aus verfahrensrechtlichen Gr&uuml;nden zur Aufhebung des angefochtenen Urteils. Denn Gegenstand des finanzgerichtlichen Verfahrens war der ge&auml;nderte Einkommensteuerbescheid vom 8. Juli 2004, an dessen Stelle w&auml;hrend des Revisionsverfahrens die &Auml;nderungsbescheide vom 26. Juni und 6. August 2009 getreten sind. Damit liegt dem Urteil insoweit ein nicht mehr existierender Bescheid zu Grunde, so dass auch das Urteil des FG insoweit keinen Bestand haben kann (&sect; 127 FGO; vgl. z.B. Senatsurteil vom 20. Juli 2006 VI R 22\/03, BFH\/NV 2006, 2109).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Vorentscheidung ist auch deshalb aufzuheben, weil das FG zu Unrecht zu dem Ergebnis gelangte, dass der Erl&ouml;s aus der Ver&auml;u&szlig;erung des Wandeldarlehens zu Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit f&uuml;hrt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zu den Einnahmen aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit geh&ouml;ren nach &sect; 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 i.V.m. &sect; 8 Abs. 1 EStG alle G&uuml;ter, die in Geld oder Geldeswert bestehen und die dem Arbeitnehmer aus dem Dienstverh&auml;ltnis f&uuml;r das Zurverf&uuml;gungstellen seiner individuellen Arbeitskraft zuflie&szlig;en.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Vorteile werden &quot;f&uuml;r&quot; eine Besch&auml;ftigung gew&auml;hrt, wenn sie durch das individuelle Dienstverh&auml;ltnis des Arbeitnehmers veranlasst sind. Das ist der Fall, wenn der Vorteil mit R&uuml;cksicht auf das Dienstverh&auml;ltnis einger&auml;umt wird und sich die Leistung im weitesten Sinne als Gegenleistung f&uuml;r das Zurverf&uuml;gungstellen der individuellen Arbeitskraft des Arbeitnehmers erweist. Auch die Zuwendung durch einen Dritten kann Arbeitslohn sein. Dies ist aber nur der Fall, wenn die Zuwendung ein Entgelt f&uuml;r eine Leistung des Arbeitnehmers ist, die er im Hinblick auf ein Dienstverh&auml;ltnis erbringt, erbracht hat oder erbringen soll. Der Arbeitnehmer muss den gew&auml;hrten Vorteil des Dritten wirtschaftlich als Frucht seiner Dienstleistung f&uuml;r den Arbeitgeber ansehen k&ouml;nnen (Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 19. Juni 2008 VI R 4\/05, BFHE 222, 353, BStBl II 2008, 826; vom 5. Juli 1996 VI R 10\/96, BFHE 180, 441, BStBl II 1996, 545; vom 20. November 2008 VI R 25\/05, BFHE 223, 419, BStBl II 2009, 382).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Kein Arbeitslohn liegt allerdings u.a. vor, wenn die Zuwendung wegen anderer Rechtsbeziehungen oder wegen sonstiger, nicht auf dem Dienstverh&auml;ltnis beruhender Beziehungen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber gew&auml;hrt wird (BFH-Urteile vom 22. M&auml;rz 1985 VI R 170\/82, BFHE 143, 544, BStBl II 1985, 529; vom 17. Juni 2009 VI R 69\/06, BFHE 226, 47, BStBl II 2010, 69; vom 1. Februar 2007 VI R 72\/05, BFH\/NV 2007, 898, jeweils m.w.N.; Schneider, Der Betrieb 2006, Beilage Nr. 6, 51 ff.). Als derartige Sonderrechtsbeziehungen kommen insbesondere entgeltlich auf Zeit &uuml;bertragene Sachen oder Rechte in Betracht. Dazu geh&ouml;ren neben direkten Beteiligungen am Unternehmen des Arbeitgebers auch Darlehen der Arbeitnehmer. Der Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn einer solchen Kapitalbeteiligung f&uuml;hrt jedenfalls nicht allein deswegen zu Arbeitslohn, weil der Beteiligte oder der Darlehnsgeber Arbeitnehmer des Unternehmens war und der Abschluss der Vertr&auml;ge auch nur Arbeitnehmern angeboten worden war (BFH-Urteil in BFHE 226, 47, BStBl II 2010, 69).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Ob ein Leistungsaustausch zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit oder aufgrund einer Sonderrechtsbeziehung einer anderen Einkunftsart oder dem nichtsteuerbaren Bereich zuzurechnen ist, ist aufgrund einer in erster Linie der Tatsacheninstanz obliegenden tats&auml;chlichen W&uuml;rdigung zu entscheiden (BFH-Urteile in BFHE 223, 419, BStBl II 2009, 382; in BFH\/NV 2007, 898). Die Tatsachenw&uuml;rdigung durch das FG ist, wenn sie verfahrensrechtlich ordnungsgem&auml;&szlig; durchgef&uuml;hrt wurde und nicht gegen Denkgesetze verst&ouml;&szlig;t oder Erfahrungss&auml;tze verletzt, revisionsrechtlich bindend (&sect; 118 Abs. 2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Allerdings sind in diese tatrichterliche W&uuml;rdigung alle wesentlichen Umst&auml;nde des Einzelfalles einzubeziehen. Einzelne Gesichtspunkte, die f&uuml;r die Frage, ob der Vorteil f&uuml;r das Dienstverh&auml;ltnis oder aufgrund einer Sonderrechtsbeziehung gew&auml;hrt wurde, wesentlich sind, hat der Senat in seinen Urteilen vom 23. Juni 2005 VI R 10\/03 (BFHE 209, 559, BStBl II 2005, 770), vom 23. Juni 2005 VI R 124\/99 (BFHE 209, 549, BStBl II 2005, 766) und in BFHE 226, 47, BStBl II 2010, 69 herausgearbeitet. Jeder dieser Aspekte hat f&uuml;r sich betrachtet nur indizielle Wirkung. Gleichwohl m&uuml;ssen alle &#8211;entsprechend ihrer Bedeutung&#8211; in die Gesamtw&uuml;rdigung einflie&szlig;en.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Nach Ma&szlig;gabe dieser Grunds&auml;tze tragen die tats&auml;chlichen Feststellungen des FG nicht dessen W&uuml;rdigung, dass der Gewinn aus der Ver&auml;u&szlig;erung des Wandeldarlehens ein durch das Arbeitsverh&auml;ltnis veranlasster geldwerter Vorteil des Kl&auml;gers war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Zu Recht ist das FG davon ausgegangen, dass erst die &Uuml;bertragung eines Wandeldarlehens zu einem geldwerten Vorteil f&uuml;hrt. Die Einr&auml;umung des Wandlungsrechts selbst er&ouml;ffnet lediglich die Chance zu einem preisg&uuml;nstigen Verm&ouml;genserwerb und f&uuml;hrt erst zu einem Zufluss und damit zu einer Einnahme, wenn der Berechtigte die Wandlung vollzieht (BFH-Urteile in BFHE 209, 549, BStBl II 2005, 766; in BFHE 209, 559, BStBl II 2005, 770). Im Zeitpunkt der Darlehensver&auml;u&szlig;erung realisiert sich die bis dahin latent bestehende M&ouml;glichkeit zum verbilligten Aktienerwerb zu einem festgelegten Wandlungspreis (BFH-Urteile in BFHE 209, 559, BStBl II 2005, 770 unter 4.; in BFHE 226, 47, BStBl II 2010, 69). Die H&ouml;he des gew&auml;hrten Vorteils ergibt sich aus dem vom Darlehenserwerber gezahlten Kaufpreis.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Jedoch h&auml;lt die W&uuml;rdigung des FG, dass der geldwerte Vorteil durch das k&uuml;nftige Arbeitsverh&auml;ltnis des Kl&auml;gers zur I-GmbH veranlasst war, einer revisionsrechtlichen &Uuml;berpr&uuml;fung nicht stand. In der W&uuml;rdigung des FG fehlen wichtige Aspekte, die geeignet sind, die tatrichterliche Gesamtw&uuml;rdigung zu beeinflussen. Zudem sind entscheidende Gesichtspunkte nicht ihrer Bedeutung entsprechend in die Abw&auml;gung eingeflossen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwischen dem Kl&auml;ger und der E-AG bestand ein Darlehensvertrag. Dieser war Grundlage f&uuml;r die Kapital&uuml;berlassung des Kl&auml;gers an die E-AG. Es ist nicht erkennbar, auf Basis welcher Feststellungen das FG trotz dieser Sonderrechtsbeziehung zu der W&uuml;rdigung gelangen konnte, dass der vom Kl&auml;ger erzielte Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn durch das (sp&auml;tere) Arbeitsverh&auml;ltnis zur I-GmbH veranlasst gewesen sein soll. Gerade wenn ein Arbeitsverh&auml;ltnis zum Zeitpunkt der angenommenen Lohnzahlung noch gar nicht besteht, ist ein erh&ouml;hter Erkl&auml;rungsbedarf f&uuml;r die arbeitsvertragliche Veranlassung erforderlich. Wie der Senat bereits in seinem Urteil in BFHE 226, 47, BStBl II 2010, 69 ausgef&uuml;hrt hat, ist nicht einmal im Fall eines bereits bestehenden Arbeitsverh&auml;ltnisses f&uuml;r die Annahme von Arbeitslohn ausreichend, dass der Kapitalgeber Arbeitnehmer des Unternehmens ist. Selbst in diesem Fall m&uuml;ssten weitere Indizien hinzukommen. Solche sind nicht allein aus einem Sonderk&uuml;ndigungsrecht im Falle des Verlustes der Arbeitnehmerstellung zu gewinnen. Vorliegend k&ouml;nnen daher allein die Tatsachen, dass der Kl&auml;ger sp&auml;ter Arbeitnehmer eines verbundenen Unternehmens war und zudem das Wandlungsrecht im Falle der Beendigung des Dienstverh&auml;ltnisses erl&ouml;schen sollte, nicht gen&uuml;gen, um einen Vorteil dem Arbeitsverh&auml;ltnis zuzuordnen. Es m&uuml;ssen weitere Anhaltspunkte hinzutreten. Das FG hat keine Feststellungen zur Motivation der E-AG zum Vertragsabschluss mit dem Kl&auml;ger getroffen. Es hat ohne die erforderlichen tats&auml;chlichen Feststellungen angenommen, dass die Darlehen das besondere Engagement der sp&auml;teren leitenden Mitarbeiter der I-GmbH bef&ouml;rdern sollte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es steht insbesondere nicht fest, ob allen Mitarbeitern der I-KG ein gleichartiger Darlehensvertrag angeboten worden ist. Sollte die M&ouml;glichkeit der Darlehensgew&auml;hrung ausschlie&szlig;lich den Gesellschaftern der I-KG angeboten worden sein, w&uuml;rde sich eine gesellschaftsrechtliche Veranlassung f&uuml;r den Darlehensvertrag aufdr&auml;ngen. Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses war der Kl&auml;ger Kommanditist und damit als Gesellschafter Entscheidungstr&auml;ger f&uuml;r die Umwandlung der I-KG. An dieser Umwandlung und der sp&auml;teren &Uuml;bernahme der I-GmbH hatte die E-AG ein herausragendes Interesse. Das FG h&auml;tte deshalb pr&uuml;fen m&uuml;ssen, ob das Wandeldarlehen f&uuml;r den Kl&auml;ger und die anderen Gesellschafter als Anreiz verstanden werden konnte, der Umwandlung zuzustimmen. Eine solche Pr&uuml;fung hat das FG nicht vorgenommen, obwohl der BFH in einem Parallelverfahren dieser Problematik eine ma&szlig;gebliche Bedeutung beigemessen hatte (BFH-Beschluss vom 23. Januar 2006 VIII B 116\/05, BFH\/NV 2006, 1081). Im Ergebnis hat das FG den Gesichtspunkt, ob die Gesellschafterstellung des Kl&auml;gers f&uuml;r die Einr&auml;umung des Wandeldarlehens urs&auml;chlich war, nicht in die Gesamtw&uuml;rdigung einbezogen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG ist zudem dem Einwand des Kl&auml;gers, dass auch Aufsichtsr&auml;te, die keine Arbeitnehmer im Unternehmensverbund der E-AG waren, das gleiche Vertragsformular f&uuml;r ihre Darlehensvertr&auml;ge erhalten haben, nicht nachgegangen. Dieser Einwand ist beachtlich, da er zum einen in Frage stellt, dass nur Arbeitnehmern der Darlehensvertrag angeboten wurde. Zum anderen w&uuml;rde deutlich, dass der Regelung &uuml;ber das Erl&ouml;schen des Wandlungsrechts bei Beendigung des Dienstverh&auml;ltnisses jedenfalls eine geringere Bedeutung zukommen w&uuml;rde. Damit w&auml;re eines der tragenden Argumente des FG entkr&auml;ftet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Im zweiten Rechtsgang wird das FG Gelegenheit haben, entsprechende Feststellungen nachzuholen und auf deren Grundlage erneut und umfassend zu w&uuml;rdigen, ob der Darlehensvertrag und damit letztlich der Gewinn aus dessen Ver&auml;u&szlig;erung durch das Arbeitsverh&auml;ltnis oder die Gesellschafterstellung des Kl&auml;gers veranlasst war. Zur Frage, ob der Gewinn als Eink&uuml;nfte aus Kapitalverm&ouml;gen zu erfassen ist, wird auf den BFH-Beschluss in BFH\/NV 2006, 1081 verwiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. &Uuml;ber den Antrag auf Berichtigung des Urteils nach &sect; 107 FGO ist nicht zu entscheiden. Zwar ist der BFH wegen der Anh&auml;ngigkeit der Sache in der Rechtsmittelinstanz f&uuml;r die Berichtigung zust&auml;ndig (vgl. BFH-Urteile vom 23. Januar 1969 IV R 36\/68, BFHE 95, 97, BStBl II 1969, 340; vom 21. Juli 1981 VIII R 128\/76, BFHE 134, 119, BStBl II 1982, 36; BFH-Beschluss vom 12. Januar 1993 IV R 86-88\/91, BFH\/NV 1993, 426). Jedoch ist dies zwingend nur f&uuml;r den Fall einer das FG best&auml;tigenden Entscheidung erforderlich. Das FG-Urteil wird vorliegend aufgehoben und zur anderweitigen Verhandlung zur&uuml;ckverwiesen. Das FG kann im zweiten Rechtsgang &uuml;ber den Berichtigungsantrag selbst entscheiden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 20.5.2010, VI R 12\/08 Geldwerter Vorteil aus der Ver&auml;u&szlig;erung von Wandeldarlehen &#8211; BFH ist bei Anh&auml;ngigkeit der Sache in der Rechtsmittelinstanz f&uuml;r die Berichtigung des FG-Urteils nach &sect; 107 FGO zust&auml;ndig Leits&auml;tze 1. Der Gewinn aus der Ver&auml;u&szlig;erung eines Wandeldarlehens ist ein geldwerter Vorteil, soweit sich die bis dahin latent bestehende M&ouml;glichkeit &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-12-08-geldwerter-vorteil-aus-der-veraeusserung-von-wandeldarlehen-bfh-ist-bei-anhaengigkeit-der-sache-in-der-rechtsmittelinstanz-fuer-die-berichtigung-des-fg-urteils-nach-par-107-fgo-zustaendig\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;R&nbsp;12\/08 &#8211; Geldwerter Vorteil aus der Ver&auml;u&szlig;erung von Wandeldarlehen &#8211; BFH ist bei Anh&auml;ngigkeit der Sache in der Rechtsmittelinstanz f&uuml;r die Berichtigung des FG-Urteils nach &sect; 107 FGO zust&auml;ndig<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-7964","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7964","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7964"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7964\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7964"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7964"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7964"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}