{"id":8410,"date":"2012-12-05T04:10:01","date_gmt":"2012-12-05T02:10:01","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=8410"},"modified":"2012-12-05T04:10:01","modified_gmt":"2012-12-05T02:10:01","slug":"x-b-56-11-gewerbesteuerpflicht-des-handelsvertreterausgleichsanspruchs-verletzung-rechtlichen-gehoers-unzureichende-begruendung-einer-entscheidung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-56-11-gewerbesteuerpflicht-des-handelsvertreterausgleichsanspruchs-verletzung-rechtlichen-gehoers-unzureichende-begruendung-einer-entscheidung\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;56\/11 &#8211; Gewerbesteuerpflicht des Handelsvertreterausgleichsanspruchs; Verletzung rechtlichen Geh&ouml;rs; Unzureichende Begr&uuml;ndung einer Entscheidung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 11.4.2012, X B 56\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">Gewerbesteuerpflicht des Handelsvertreterausgleichsanspruchs; Verletzung rechtlichen Geh&ouml;rs; Unzureichende Begr&uuml;ndung einer Entscheidung<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Die Voraussetzungen zur Zulassung der Revision gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) liegen entweder in der Sache nicht vor oder sind nicht in der nach &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO gebotenen Form dargelegt worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Der vom Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) angef&uuml;hrte Zulassungsgrund der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO) ist nicht in der gebotenen Weise dargelegt worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Wird die Nichtzulassungsbeschwerde auf diesen Zulassungsgrund gest&uuml;tzt, muss der Beschwerdef&uuml;hrer eine bestimmte f&uuml;r die Entscheidung des Streitfalls erhebliche abstrakte Rechtsfrage herausstellen. Daf&uuml;r ist erforderlich, dass er die entscheidungserhebliche Rechtsfrage hinreichend konkretisiert. Des Weiteren muss in der Beschwerdebegr&uuml;ndung schl&uuml;ssig und substantiiert unter Auseinandersetzung mit den zur aufgeworfenen Rechtsfrage in Rechtsprechung und Schrifttum vertretenen Auffassungen dargetan werden, weshalb die f&uuml;r bedeutsam gehaltene Rechtsfrage aus Gr&uuml;nden der Rechtssicherheit, der Rechtseinheitlichkeit oder der Rechtsentwicklung im Allgemeininteresse kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und im Streitfall kl&auml;rungsf&auml;hig ist. In Bezug auf die Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit der Rechtsfrage muss dargelegt werden, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Beantwortung der Frage zweifelhaft und streitig ist (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. Beschl&uuml;sse des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 27. Oktober 2008 XI B 202\/07, BFH\/NV 2009, 118, und vom 22. M&auml;rz 2011 X B 151\/10, BFH\/NV 2011, 1165; Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7. Aufl., &sect; 116 Rz 32, m.w.N.). Hat der BFH bereits fr&uuml;her &uuml;ber die Rechtsfrage entschieden, so ist darzulegen, weshalb eine erneute Entscheidung f&uuml;r erforderlich gehalten wird und warum die bisherige Rechtsprechung nicht auf eine &#8211;m&ouml;glicherweise&#8211; ver&auml;nderte Rechtslage &uuml;bertragen werden kann (z.B. BFH-Beschluss vom 12. Dezember 2007 XI B 23\/07, BFH\/NV 2008, 376; Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 116 Rz 33). Dazu ist insbesondere darzulegen, welche neuen gewichtigen, vom BFH nicht gepr&uuml;ften Einwendungen im Schrifttum und in der Rechtsprechung der Instanzgerichte gegen die h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung erhoben werden (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Beschluss vom 28. September 2000 III B 126\/98, BFH\/NV 2001, 461; Gr&auml;ber\/ Ruban, a.a.O., &sect; 116 Rz 33).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) An einem solchen Vorbringen fehlt es.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Unabh&auml;ngig von der Frage, ob es dem Kl&auml;ger gelungen ist, eine konkrete, entscheidungserhebliche Rechtsfrage zu formulieren, fehlt es zumindest an einer schl&uuml;ssigen Darlegung der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Der Kl&auml;ger tr&auml;gt insbesondere vor, der BFH habe noch keine Gelegenheit gehabt, seine st&auml;ndige Rechtsprechung zur gewerbesteuerlichen Zuordnung des Ausgleichsanspruchs des Handelsvertreters nach &sect; 89b des Handelsgesetzbuchs (HGB) zum laufenden Gewinn bei zeitlichem Zusammenfallen der Beendigung des Vertretervertrags und der Ver&auml;u&szlig;erung oder Aufgabe seines Betriebes im Lichte der Entscheidung des Gerichtshofes der Europ&auml;ischen Union (EuGH) vom 26. M&auml;rz 2009 Rs. C-348\/07<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>&#8211;Semen&#8211; (Slg. 2009, I-2341) zu &uuml;berpr&uuml;fen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der EuGH hatte in Slg. 2009, I-2341 im Rahmen eines Vorabentscheidungsverfahrens u.a. erkannt, dass Art. 17 Abs. 2 Buchst. a der Richtlinie 86\/653\/EWG des Rates vom 18. Dezember 1986 zur Koordinierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten betreffend die selbst&auml;ndigen Handelsvertreter dahin auszulegen sei, dass er nicht erlaube, dass der Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters von vornherein durch seine Provisionsverluste infolge der Beendigung des Vertragsverh&auml;ltnisses begrenzt werde, auch wenn die dem Unternehmer verbleibenden Vorteile h&ouml;her zu bewerten seien, und mit dieser Entscheidung eine entsprechende Anpassung des Wortlauts des &sect; 89b HGB durch den Gesetzgeber veranlasst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger hat sinngem&auml;&szlig; ausgef&uuml;hrt, dass die genannte Rechtsprechung des BFH hinsichtlich des Ausgleichsanspruchs nach &sect; 89b HGB bis heute im Wesentlichen an die Vergangenheit ankn&uuml;pfe, wohingegen das aufgrund der EuGH-Entscheidung in Slg. 2009, I-2341 ge&auml;nderte Handelsrecht ma&szlig;geblich darauf abstelle, welche Fr&uuml;chte der Kundenstamm nach Beendigung des Vertrags in der Zukunft abwerfe. Dabei &uuml;bersieht der Kl&auml;ger jedoch, dass der EuGH sich in seiner Entscheidung in Slg. 2009, I-2341 allein mit der Bemessung des Ausgleichsanspruchs nach &sect; 89b HGB befasst hatte. Dem folgend bezieht sich die &Auml;nderung des &sect; 89b HGB auf die Bemessung des Ausgleichs, der nach dem ge&auml;nderten Wortlaut zu zahlen ist, wenn und soweit dies unter Ber&uuml;cksichtigung aller Umst&auml;nde, insbesondere der dem Handelsvertreter aus Gesch&auml;ften mit den geworbenen Kunden entgehenden Provisionen, der Billigkeit entspricht. Dagegen nimmt die vom Kl&auml;ger in Bezug genommene Rechtsprechung des BFH in erster Linie dazu Stellung, ob die Ausgleichszahlung noch dem laufenden Gewinn zuzuordnen ist. Nach der st&auml;ndigen Rechtsprechung des BFH ist davon auszugehen, dass die Ausgleichszahlung auch dann den (laufenden) Gewerbeertrag erh&ouml;ht, wenn sie auf Grund der Beendigung eines Handelsvertretervertrags geleistet wird, die mit der Aufgabe der gewerblichen T&auml;tigkeit zusammenf&auml;llt. Die Ausgleichszahlung ist &#8211;als letzter Gesch&auml;ftsvorfall&#8211; Bestandteil des laufenden Gewinns, wenn der Gewerbebetrieb mit der Beendigung des Vertretervertrags ver&auml;u&szlig;ert oder aufgegeben wird; als zus&auml;tzlicher Verg&uuml;tungsanspruch f&uuml;r die vor Vertragsende geleisteten und nach Vertragsende fortwirkenden Dienste folgt er unmittelbar aus dem Handelsvertreterverh&auml;ltnis und setzt keinen besonderen Willensentschluss voraus, wie ihn die Aufgabe einer T&auml;tigkeit oder eines Gewerbebetriebs erfordert (BFH-Entscheidungen vom 17. M&auml;rz 2009 X B 225\/08, BFH\/NV 2009, 967; vom 26. November 2009 III R 110\/07, BFH\/NV 2010, 1304, und vom 9. Februar 2011 IV R 37\/08, BFH\/NV 2011, 1120, jeweils m.w.N. aus der Rechtsprechung). Damit l&auml;sst sich der Rechtsprechung des BFH &#8211;wie der Kl&auml;ger selbst zugibt&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>zudem ein Zukunftsbezug entnehmen, da der BFH ausf&uuml;hrt, dass der Verg&uuml;tungsanspruch auch f&uuml;r die nach Vertragsende fortwirkenden Dienste geleistet wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger hat somit nicht schl&uuml;ssig dargelegt, weshalb die dargestellte Rechtsprechung des BFH zur gewerbesteuerlichen Zuordnung des Ausgleichsanspruchs des Handelsvertreters nach &sect; 89b HGB zum laufenden Gewinn durch die EuGH-Entscheidung in Slg. 2009, I-2341 und die darauf beruhende &Auml;nderung des &sect; 89b HGB ber&uuml;hrt ist und nicht weiterhin Geltung beanspruchen kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Damit bleibt auch unklar, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Rechtslage auf Grund der Entscheidung des EuGH in Slg. 2009, I-2341 zweifelhaft und umstritten ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Auch soweit der Kl&auml;ger auf die Einordnung des Ausgleichsanspruchs des Handelsvertreters als firmenwert&auml;hnliches Recht (immaterielles Wirtschaftsgut) abstellt, fehlt es an den erforderlichen Darlegungen in Bezug auf die Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der IV. Senat des BFH hat in seinem Urteil in BFH\/NV 2011, 1120 mit Verweis auf die BFH-Entscheidungen vom 16. August 1989 III B 14\/89 (BFH\/NV 1990, 188) und vom 12. Juli 2007 X R 5\/05 (BFHE 218, 343, BStBl II 2007, 959) nochmals klargestellt, dass die Annahme eines firmenwert&auml;hnlichen Rechts (immaterielles Wirtschaftsgut), dessen stille Reserven anl&auml;sslich einer Betriebsaufgabe aufzul&ouml;sen w&auml;ren, ausscheide, da der Ausgleichsanspruch der Abgeltung einer bereits geleisteten T&auml;tigkeit des Vertreters diene; allenfalls der Nachfolger des Handelsvertreters k&ouml;nne vom Gesch&auml;ftsherrn ein &quot;Vertreterrecht&quot; (immaterielles Wirtschaftsgut) erwerben, wenn es dem Gesch&auml;ftsherrn gelinge, den Ausgleichsanspruch des scheidenden Vorg&auml;nger-Handelsvertreters gem&auml;&szlig; &sect; 89b HGB auf dessen Nachfolger im Wege der Schuld&uuml;bernahme zu &uuml;berw&auml;lzen. Diese h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung teile der IV. Senat ausdr&uuml;cklich trotz kritischer Stimmen in der Literatur auch in ihrer Begr&uuml;ndung. Dem ist zuzustimmen. Damit hat sich der IV. Senat ausdr&uuml;cklich mit den abweichenden Auffassungen in der Literatur auseinandergesetzt. Insoweit hat der Kl&auml;ger nicht substantiiert dargelegt, inwiefern und aus welchen Gr&uuml;nden die Rechtslage weiterhin umstritten sei, so dass eine erneute Pr&uuml;fung durch den BFH erforderlich erscheine; aus der Beschwerdebegr&uuml;ndung lassen sich keine noch nicht gepr&uuml;ften Argumente in Rechtsprechung oder Literatur gegen die Rechtsauffassung des BFH entnehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Erg&auml;nzend weist der Senat darauf hin, dass die pauschale Bezugnahme auf den Vortrag im Klageverfahren grunds&auml;tzlich dem Zweck des Begr&uuml;ndungszwangs bei der Nichtzulassungsbeschwerde nicht gerecht wird, den BFH davon zu entlasten, selbst das Vorliegen etwaiger Zulassungsgr&uuml;nde gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 FGO anhand der Akten ermitteln zu m&uuml;ssen (vgl. BFH-Beschluss vom 26. Januar 1995 III B 52\/93, BFH\/NV 1995, 709, m.w.N.; vgl. Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 116 Rz 27).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Aus den gleichen Gr&uuml;nden ist die Revision auch nicht zur Fortbildung des Rechts gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 1 FGO zuzulassen. Denn die Zulassung der Revision zur Fortbildung des Rechts erfordert als spezieller Tatbestand der Grundsatzrevision (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO) gleichfalls das Herausstellen einer kl&auml;rungsbed&uuml;rftigen und kl&auml;rbaren Rechtsfrage, deren Kl&auml;rung in einem k&uuml;nftigen Revisionsverfahren zu erwarten ist (z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 14. August 2006 III B 198\/05, BFH\/NV 2006, 2281, und vom 7. Juni 2011 X B 212\/10, BFH\/NV 2011, 1709; Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 115 Rz 41, &sect; 116 Rz 38).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die von dem Kl&auml;ger ger&uuml;gte Abweichung des angefochtenen Urteils von den in seiner Beschwerdeschrift vom 4. Mai 2011 genannten Entscheidungen anderer Gerichte (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO) rechtfertigt nicht die Zulassung der Revision.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur schl&uuml;ssigen Darlegung einer der Sicherung der Rechtseinheit dienenden Divergenzr&uuml;ge nach &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO geh&ouml;rt u.a. eine hinreichend genaue Bezeichnung der vermeintlichen Divergenzentscheidungen sowie die Gegen&uuml;berstellung tragender, abstrakter Rechtss&auml;tze aus dem angefochtenen Urteil des Finanzgerichts (FG) einerseits und aus den behaupteten Divergenzentscheidungen andererseits, um eine Abweichung deutlich erkennbar zu machen. Des Weiteren ist darzulegen, dass es sich im Streitfall um einen vergleichbaren Sachverhalt und um eine identische Rechtsfrage handelt (vgl. z.B. Senatsbeschluss vom 13. Juli 2011 X B 117\/10, BFH\/NV 2011, 2075, m.w.N.). Der Kl&auml;ger hat es zumindest vers&auml;umt darzulegen, dass dem angefochtenen Urteil und den behaupteten Divergenzentscheidungen vergleichbare Sachverhalte zu Grunde liegen und es sich um identische Rechtsfragen handelt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im &Uuml;brigen ist nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO die Revision nur zuzulassen, wenn die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des BFH erfordert. Hiervon ist zwar bei einer vorliegenden Divergenz regelm&auml;&szlig;ig auszugehen (BFH-Beschluss vom 19. Juni 2006 I B 142\/05, BFH\/NV 2006, 1692). Letzteres kann jedoch dann nicht gelten, wenn das FG &#8211;wie im vorliegenden Fall&#8211; in seinem angefochtenen Urteil der st&auml;ndigen Rechtsprechung des BFH folgt und diese sich mit etwaigen Gegenargumenten aus dem Schrifttum und der instanzgerichtlichen Rechtsprechung auseinandergesetzt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Ein Verfahrensmangel, der zur Zulassung der Revision gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO f&uuml;hren k&ouml;nnte, liegt nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die R&uuml;ge des Kl&auml;gers, das FG habe sich im gesamten Urteil weder mit der EuGH-Entscheidung in Slg. 2009, I-2341 noch mit der Frage zur bilanziellen Einordnung der Handelsvertretung als origin&auml;r geschaffenes immaterielles Wirtschaftsgut des Anlageverm&ouml;gens inhaltlich auseinandergesetzt, rechtfertigt nicht die Zulassung der Revision wegen einer Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r (Art. 103 Abs. 1 des Grundgesetzes &#8211;GG&#8211;, &sect; 96 Abs. 2, &sect; 119 Nr. 3 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r verpflichtet das Gericht, wesentliches Vorbringen der Beteiligten zur Kenntnis zu nehmen und in Erw&auml;gung zu ziehen. Es verpflichtet das Gericht jedoch nicht, sich mit s&auml;mtlichen Ausf&uuml;hrungen der Beteiligten in den Urteilsgr&uuml;nden ausdr&uuml;cklich auseinanderzusetzen. Vielmehr ist grunds&auml;tzlich davon auszugehen, dass das Gericht das wesentliche Vorbringen der Beteiligten in tats&auml;chlicher und rechtlicher Hinsicht zur Kenntnis genommen und in Erw&auml;gung gezogen hat. Ein Versto&szlig; gegen den Grundsatz des rechtlichen Geh&ouml;rs ist erst dann gegeben, wenn im Einzelfall aus den Urteilsgr&uuml;nden deutlich erkennbar ist, dass das Gericht wesentliche Ausf&uuml;hrungen eines Beteiligten entweder &uuml;berhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder doch bei seiner Entscheidung ersichtlich nicht in Erw&auml;gung gezogen hat (Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 22. November 1983&nbsp;&nbsp;2 BvR 399\/81, BVerfGE 65, 293; BFH-Beschl&uuml;sse vom 6. M&auml;rz 2006 X B 151\/05, BFH\/NV 2006, 1138, und vom 31. Januar 2008 VIII B 253\/05, BFH\/NV 2008, 740). Dass sich das FG im Streitfall mit der EuGH-Entscheidung in Slg. 2009, I-2341 befasst hat, ergibt sich bereits daraus, dass es in seinem Urteil auf das Protokoll &uuml;ber die m&uuml;ndliche Verhandlung vom 5. April 2011, in der der Kl&auml;ger auf das Urteil hingewiesen hat, Bezug genommen hat (S. 7 a.E.). Gleiches gilt hinsichtlich der weiteren Argumente, wie insbesondere das der Einordnung der Handelsvertretung als origin&auml;r geschaffenes immaterielles Wirtschaftsgut des Anlageverm&ouml;gens, welche das FG im Tatbestand des Urteils ausdr&uuml;cklich wiedergegeben hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Sollte der Kl&auml;ger r&uuml;gen wollen, die Entscheidung des FG sei insoweit nicht mit Gr&uuml;nden versehen, kann auch dies nicht die Zulassung der Revision begr&uuml;nden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In Betracht kommt zwar insoweit ein Verfahrensmangel i.S. von &sect; 119 Nr. 6 FGO. Ein solcher liegt jedoch nur dann vor, wenn die Urteilsgr&uuml;nde ganz oder zum Teil fehlen und sie den Prozessbeteiligten keine Kenntnis dar&uuml;ber vermitteln, auf welchen Feststellungen, Erkenntnissen und rechtlichen &Uuml;berlegungen das Urteil beruht. Dies erfordert nicht, dass jedes Vorbringen der Beteiligten im Einzelnen er&ouml;rtert werden m&uuml;sste. Ein Verfahrensmangel i.S. von &sect; 119 Nr. 6 FGO liegt erst dann vor, wenn den Beteiligten die M&ouml;glichkeit entzogen ist, die getroffene Entscheidung auf ihre Rechtm&auml;&szlig;igkeit hin zu &uuml;berpr&uuml;fen. Dagegen ist der Verfahrensmangel i.S. des &sect; 119 Nr. 6 FGO nicht gegeben, wenn noch zu erkennen ist, welche &Uuml;berlegungen f&uuml;r das Gericht ma&szlig;geblich waren (z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 26. April 1995 I B 166\/94, BFHE 177, 451, BStBl II 1995, 532, und vom 10. Dezember 2007 VI B 88\/07, BFH\/NV 2008, 401; Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 119 Rz 24). Davon ist hier auszugehen, da das FG in seiner Argumentation der st&auml;ndigen Rechtsprechung des BFH folgt, dass die Ausgleichszahlung an den Handelsvertreter nach &sect; 89b HGB &#8211;als letzter Gesch&auml;ftsvorfall&#8211; auch dann den laufenden Gewinn erh&ouml;ht, wenn sie auf Grund der Beendigung eines Handelsvertretervertrags geleistet wird, die mit der Aufgabe der gewerblichen T&auml;tigkeit zusammenf&auml;llt (z.B. BFH-Urteil in BFH\/NV 2010, 1304, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Im Kern richten sich die Einwendungen des Kl&auml;gers &#8211;nach Art einer Revisionsbegr&uuml;ndung&#8211; gegen die materiell-rechtliche Richtigkeit der angefochtenen Entscheidung, die im Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde nicht zum Erfolg f&uuml;hren k&ouml;nnen. Diese &#8211;vermeintlich&#8211; falsche Rechtsanwendung w&auml;re allenfalls ein materiell-rechtlicher Fehler, dessen R&uuml;ge die Zulassung der Revision grunds&auml;tzlich nicht rechtfertigt (z.B. Senatsbeschl&uuml;sse vom 4. August 2010 X B 198\/09, BFH\/NV 2010, 2102, und in BFH\/NV 2011, 1709; Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 115 Rz 24 und &sect; 116 Rz 34, jeweils m.w.N.). Zwar ist nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO die Revision gegen ein finanzgerichtliches Urteil u.a. auch dann zuzulassen, wenn das angefochtene Urteil derart schwerwiegende Fehler bei der Auslegung des revisiblen Rechts aufweist, dass die Entscheidung des FG &quot;objektiv willk&uuml;rlich&quot; erscheint oder auf sachfremden Erw&auml;gungen beruht und unter keinem denkbaren Gesichtspunkt rechtlich vertretbar ist (z.B. Senatsbeschl&uuml;sse in BFH\/NV 2010, 2102, und in BFH\/NV 2011, 1709). Dass dem FG ein derart schwerwiegender Rechtsfehler unterlaufen sein soll, ist hingegen nicht erkennbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>6. Die weitere Begr&uuml;ndung des Kl&auml;gers im Schriftsatz vom 5. Juli 2011, er sehe sich in seinem Grundrecht aus Art. 3 Abs. 1 GG verletzt, ist versp&auml;tet, weil sie nicht innerhalb der Beschwerdebegr&uuml;ndungsfrist beim BFH eingegangen ist. Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH ist die Zul&auml;ssigkeit der Nichtzulassungsbeschwerde hinsichtlich der Anforderungen an ihre Begr&uuml;ndung nur nach den innerhalb der Begr&uuml;ndungsfrist vorgebrachten Ausf&uuml;hrungen zu beurteilen. Sp&auml;tere Darlegungen sind &#8211;abgesehen von blo&szlig;en Erl&auml;uterungen und Erg&auml;nzungen des fristgem&auml;&szlig;en Vorbringens&#8211; nicht zu ber&uuml;cksichtigen (vgl. z.B. Senatsbeschluss vom 20. Juni 2007 X B 116\/06, BFH\/NV 2007, 1705). Im &Uuml;brigen ist ein solcher Versto&szlig; gegen Art. 3 Abs. 1 GG &#8211;insbesondere bei Heranziehung des Senatsurteils vom 4. M&auml;rz 1998 X R 56\/95 (BFH\/NV 1998, 1354)&#8211; nicht ersichtlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 11.4.2012, X B 56\/11 Gewerbesteuerpflicht des Handelsvertreterausgleichsanspruchs; Verletzung rechtlichen Geh&ouml;rs; Unzureichende Begr&uuml;ndung einer Entscheidung Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Die Voraussetzungen zur Zulassung der Revision gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) liegen entweder in der Sache nicht vor oder sind nicht in der nach &sect; 116 Abs. 3 &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-56-11-gewerbesteuerpflicht-des-handelsvertreterausgleichsanspruchs-verletzung-rechtlichen-gehoers-unzureichende-begruendung-einer-entscheidung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;B&nbsp;56\/11 &#8211; Gewerbesteuerpflicht des Handelsvertreterausgleichsanspruchs; Verletzung rechtlichen Geh&ouml;rs; Unzureichende Begr&uuml;ndung einer Entscheidung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-8410","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8410","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8410"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8410\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8410"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8410"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8410"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}