{"id":8412,"date":"2012-12-05T04:25:12","date_gmt":"2012-12-05T02:25:12","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=8412"},"modified":"2012-12-05T04:25:12","modified_gmt":"2012-12-05T02:25:12","slug":"v-b-106-11-umsatzsteuerfreiheit-von-heilbehandlungsleistungen-auslegung-von-par-4-nr-14-ustg-darlegung-und-vorliegen-einer-divergenz-verletzung-des-anspruchs-auf-rechtliches-gehoer-durch-ueberraschung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-b-106-11-umsatzsteuerfreiheit-von-heilbehandlungsleistungen-auslegung-von-par-4-nr-14-ustg-darlegung-und-vorliegen-einer-divergenz-verletzung-des-anspruchs-auf-rechtliches-gehoer-durch-ueberraschung\/","title":{"rendered":"V&nbsp;B&nbsp;106\/11 &#8211; Umsatzsteuerfreiheit von Heilbehandlungsleistungen &#8211; Auslegung von &sect; 4 Nr. 14 UStG &#8211; Darlegung und Vorliegen einer Divergenz &#8211; Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r durch &Uuml;berraschungsentscheidung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 11.5.2012, V B 106\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">Umsatzsteuerfreiheit von Heilbehandlungsleistungen &#8211; Auslegung von &sect; 4 Nr. 14 UStG &#8211; Darlegung und Vorliegen einer Divergenz &#8211; Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r durch &Uuml;berraschungsentscheidung<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach &sect; 115 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) ist die Beschwerde u.a. zuzulassen, wenn die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) erfordert (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO) oder ein Verfahrensmangel geltend gemacht wird und vorliegt, auf dem die Entscheidung beruhen kann (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO). In der Beschwerdebegr&uuml;ndung m&uuml;ssen die Voraussetzungen des &sect; 115 Abs. 2 FGO dargelegt werden (&sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Revision ist nicht nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO wegen Divergenz des Urteils des Finanzgerichts (FG) zu dem BFH-Beschluss vom 20. M&auml;rz 2003 IV R 69\/00 (BFHE 202, 160, BStBl II 2003, 480) und dem BFH-Urteil vom 28. August 2003 IV R 69\/00 (BFHE 203, 429, BStBl II 2004, 954) zuzulassen. Eine Divergenz ist weder hinreichend dargelegt worden noch liegt die ger&uuml;gte Abweichung tats&auml;chlich vor:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Zur Darlegung einer Divergenz muss der Beschwerdef&uuml;hrer tragende und abstrakte Rechtss&auml;tze aus dem angefochtenen FG-Urteil einerseits und aus der behaupteten Divergenzentscheidung andererseits herausarbeiten und einander gegen&uuml;berstellen, um so eine Abweichung zu verdeutlichen (BFH-Beschl&uuml;sse vom 29. Mai 2006 V B 159\/05, BFH\/NV 2006, 1892, und vom 22. M&auml;rz 2007 V B 136\/05, BFH\/NV 2007, 1719). Dabei ist insbesondere auszuf&uuml;hren, dass es sich im Streitfall um einen vergleichbaren Sachverhalt und um eine identische Rechtsfrage handelt (BFH-Beschl&uuml;sse vom 17. Januar 2006 VIII B 172\/05, BFH\/NV 2006, 799; vom 1. Dezember 2006 VIII B 2\/06, BFH\/NV 2007, 40). Die blo&szlig;e Behauptung der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin), die Entscheidung des FG sei mit den Entscheidungen des BFH in BFHE 202, 160, BStBl II 2003, 480 und in BFHE 203, 429, BStBl II 2004, 954 nicht vereinbar, gen&uuml;gt diesen Anforderungen nicht. Mit ihrem Vortrag, das FG habe eine Gesamtbetrachtung hinsichtlich einer &auml;hnlichen heilberuflichen T&auml;tigkeit unterlassen und auch nicht gew&uuml;rdigt, dass die Kl&auml;gerin &uuml;ber eine umfangreiche Ausbildung als Therapeutin sowie eine Zulassung des Verbandes X verf&uuml;ge, macht die Kl&auml;gerin lediglich das Vorliegen von Rechtsfehlern des FG geltend. Ein Rechtsanwendungsfehler kann jedoch allenfalls unter dem Gesichtspunkt des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO zur Zulassung der Revision f&uuml;hren, wenn er von erheblichem Gewicht im Sinne einer willk&uuml;rlichen oder greifbar gesetzeswidrigen Entscheidung ist (vgl. BFH-Beschluss vom 1. Juni 2010 V B 13\/09, BFH\/NV 2010, 2084, m.w.N.). Das Vorliegen eines derartigen Fehlers wird im Streitfall nicht substantiiert dargetan.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Abgesehen davon liegt eine zur Zulassung f&uuml;hrende Divergenz auch nicht vor. Eine die Rechtseinheit gef&auml;hrdende Abweichung setzt voraus, dass dieselbe Rechtsfrage in dem Urteil des FG und in der Divergenzentscheidung unterschiedlich beantwortet wurde. Eine Divergenz kann zwar auch dann vorliegen, wenn ein in verschiedenen Gesetzen verwendeter gleicher Rechtsbegriff unterschiedlich ausgelegt wird. Zu pr&uuml;fen sind dann jedoch der jeweilige Normzweck und der Bedeutungszusammenhang, in dem die Vorschriften stehen (BFH-Beschl&uuml;sse vom 11. Februar 2003 VII B 244\/02, BFH\/NV 2003, 833; vom 25. Februar 1999 IV B 72\/98, BFH\/NV 1999, 1086; Ruban in Gr&auml;ber, Finanzgerichtsordnung, 7. Aufl., &sect; 115 Rz 58).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach diesen Grunds&auml;tzen weicht das angefochtene Urteil des FG nicht von dem BFH-Beschluss in BFHE 202, 160, BStBl II 2003, 480 und dem BFH-Urteil in BFHE 203, 429, BStBl II 2004, 954 ab. Denn die behaupteten Divergenzentscheidungen sind zur &Auml;hnlichkeit eines Heilhilfsberufs mit dem Katalogberuf des Krankengymnasten nach &sect; 18 des Einkommensteuergesetzes (EStG) ergangen. Auf die ertragsteuerliche Auslegung des &sect; 18 EStG durch den IV. Senat des BFH kommt es jedoch f&uuml;r die Frage der Umsatzsteuerfreiheit nach &sect; 4 Nr. 14 des Umsatzsteuergesetzes 1999\/2005 (UStG) nicht an, da diese Norm unter Ber&uuml;cksichtigung der Sechsten Richtlinie des Rates vom 17. Mai 1977 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten &uuml;ber die Umsatzsteuern 77\/388\/EWG (vgl. BFH-Urteil vom 30. April 2009 V R 6\/07, BFHE 225, 248, BStBl II 2009, 679, unter II.1.) und damit nicht nach einkommensteuerrechtlichen Grunds&auml;tzen auszulegen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Eine Zulassung der Revision kommt auch nicht zur Rechtsfortbildung nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 1 FGO &quot;im Verh&auml;ltnis von Ertragsteuer- zum Umsatzsteuerrecht&quot; in Betracht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) F&uuml;r diesen Zulassungsgrund ist &#8211;ebenso wie f&uuml;r den Zulassungsgrund wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung&#8211; erforderlich, dass die als ungekl&auml;rt oder nicht abschlie&szlig;end gekl&auml;rte Rechtsfrage im konkreten Streitfall kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und im Fall einer Revisionszulassung kl&auml;rungsf&auml;hig ist (BFH-Beschl&uuml;sse vom 18. Juli 2011 V B 116\/10, nicht ver&ouml;ffentlicht, und vom 11. Februar 2011 V B 83\/09, BFH\/NV 2011, 963).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Es ist durch die bisherige Rechtsprechung des Senats bereits gekl&auml;rt, dass f&uuml;r die Umsatzsteuerbefreiung nicht die Grunds&auml;tze des Einkommensteuerrechts ma&szlig;geblich sind, da &sect; 4 Nr. 14 UStG umsatzsteuerrechtlich unter Ber&uuml;cksichtigung des Gemeinschaftsrechts, nicht aber nach einkommensteuerrechtlichen Grunds&auml;tzen ausgelegt wird (BFH-Beschluss vom 14. Oktober 2010 V B 152\/09, BFH\/NV 2011, 326; BFH-Urteil in BFHE 225, 248, BStBl II 2009, 679, unter II.1.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Revision ist auch nicht wegen Verfahrensfehlern nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die R&uuml;ge der Kl&auml;gerin, das FG habe den Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r (Art. 103 Abs. 1 des Grundgesetzes, &sect; 96 Abs. 2 FGO) verletzt, weil es erstmals in der m&uuml;ndlichen Verhandlung den europarechtlichen Bezug des Umsatzsteuerrechts hervorgehoben habe, ist schon nicht hinreichend dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r durch eine &Uuml;berraschungsentscheidung liegt nur vor, wenn das Gericht ohne vorherigen Hinweis seine Entscheidung auf einen rechtlichen oder tats&auml;chlichen Gesichtspunkt st&uuml;tzt, der weder im Besteuerungsverfahren noch im gerichtlichen Verfahren zur Sprache gekommen ist und mit dem auch ein gewissenhafter und kundiger Prozessbeteiligter selbst unter Ber&uuml;cksichtigung der Vielzahl vertretbarer Rechtsauffassungen nach dem bisherigen Verlauf des Verfahrens nicht zu rechnen brauchte (BFH-Beschl&uuml;sse vom 3. Mai 2010 VIII B 72\/09, BFH\/NV 2010, 1474; vom 21. Juni 2010 IX B 1\/10, BFH\/NV 2010, 2032; vom 7. Dezember 2005 I B 90\/05, BFH\/NV 2006, 601). Da die Kl&auml;gerin nach ihrem eigenen Vortrag in der m&uuml;ndlichen Verhandlung auf den &#8211;einem kundigen Prozessbeteiligten nicht fernliegenden&#8211; europarechtlichen Bezug des Umsatzsteuerrechts hingewiesen worden ist, war die unionskonforme Auslegung von &sect; 4 Nr. 14 UStG im angefochtenen Urteil nicht geeignet, die Kl&auml;gerin zu &uuml;berraschen. Dass ihr insoweit keine Gelegenheit zur &Auml;u&szlig;erung gew&auml;hrt und ihre Ausf&uuml;hrungen und Antr&auml;ge nicht zur Kenntnis genommen und bei der Entscheidung in Erw&auml;gung gezogen wurden (BFH-Beschl&uuml;sse in BFH\/NV 2006, 601; vom 29. Dezember 2006 IX B 139\/05, BFH\/NV 2007, 1084; vom 14. Oktober 2009 IX B 86\/09, BFH\/NV 2010, 222), hat sie nicht behauptet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Soweit die Kl&auml;gerin eine Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht (&sect; 76 Abs. 1 FGO) r&uuml;gt, hat sie den damit behaupteten Verfahrensmangel nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen entsprechenden Weise dargelegt. Sie hat insbesondere nicht vorgetragen, welche Tatsachen aufgekl&auml;rt oder welche Beweise h&auml;tten erhoben werden m&uuml;ssen, aus welchen Gr&uuml;nden sich die Beweiserhebung auch ohne Antrag h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen, welche entscheidungserheblichen Tatsachen sich bei weiterer Aufkl&auml;rung oder Beweisaufnahme voraussichtlich ergeben h&auml;tten und inwiefern sich daraus auf der Grundlage des materiell-rechtlichen Standpunkts des FG eine andere Entscheidung h&auml;tte ergeben k&ouml;nnen (BFH-Beschl&uuml;sse vom 26. Juni 2003 IV B 195\/01, BFH\/NV 2003, 1437, und in BFH\/NV 2006, 1892).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 11.5.2012, V B 106\/11 Umsatzsteuerfreiheit von Heilbehandlungsleistungen &#8211; Auslegung von &sect; 4 Nr. 14 UStG &#8211; Darlegung und Vorliegen einer Divergenz &#8211; Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r durch &Uuml;berraschungsentscheidung Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet. 2&nbsp; Nach &sect; 115 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) ist die Beschwerde u.a. zuzulassen, wenn die &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-b-106-11-umsatzsteuerfreiheit-von-heilbehandlungsleistungen-auslegung-von-par-4-nr-14-ustg-darlegung-und-vorliegen-einer-divergenz-verletzung-des-anspruchs-auf-rechtliches-gehoer-durch-ueberraschung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">V&nbsp;B&nbsp;106\/11 &#8211; Umsatzsteuerfreiheit von Heilbehandlungsleistungen &#8211; Auslegung von &sect; 4 Nr. 14 UStG &#8211; Darlegung und Vorliegen einer Divergenz &#8211; Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r durch &Uuml;berraschungsentscheidung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-8412","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8412","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8412"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8412\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8412"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8412"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8412"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}