{"id":8518,"date":"2012-12-05T04:10:07","date_gmt":"2012-12-05T02:10:07","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=8518"},"modified":"2012-12-05T04:10:07","modified_gmt":"2012-12-05T02:10:07","slug":"ii-b-90-11-grunderwerbsteuer-bei-verschmelzung-durch-aufnahme-und-mehreren-aufeinanderfolgenden-erwerbsvorgaengen-darlegung-von-gruenden-fuer-die-zulassung-der-revision","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-90-11-grunderwerbsteuer-bei-verschmelzung-durch-aufnahme-und-mehreren-aufeinanderfolgenden-erwerbsvorgaengen-darlegung-von-gruenden-fuer-die-zulassung-der-revision\/","title":{"rendered":"II&nbsp;B&nbsp;90\/11 &#8211; Grunderwerbsteuer bei Verschmelzung durch Aufnahme und mehreren aufeinanderfolgenden Erwerbsvorg&auml;ngen; Darlegung von Gr&uuml;nden f&uuml;r die Zulassung der Revision"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 7.3.2012, II B 90\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">Grunderwerbsteuer bei Verschmelzung durch Aufnahme und mehreren aufeinanderfolgenden Erwerbsvorg&auml;ngen; Darlegung von Gr&uuml;nden f&uuml;r die Zulassung der Revision<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig. Ihre Begr&uuml;ndung entspricht nicht den Anforderungen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO). Danach m&uuml;ssen in der Beschwerdebegr&uuml;ndung die Voraussetzungen des &sect; 115 Abs. 2 FGO dargelegt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) hat nicht hinreichend dargelegt, dass die Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO) oder wegen der Erforderlichkeit einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Fortbildung des Rechts (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 1 FGO) zuzulassen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die ordnungsgem&auml;&szlig;e Darlegung dieser Gr&uuml;nde f&uuml;r die Zulassung der Revision verlangt von &#8211;vorliegend nicht gegebener&#8211; Offenkundigkeit abgesehen substantiierte Ausf&uuml;hrungen zur Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit einer hinreichend bestimmten Rechtsfrage, die im konkreten Streitfall voraussichtlich kl&auml;rbar und deren Beurteilung zweifelhaft oder umstritten ist. Hierzu muss sich der Beschwerdef&uuml;hrer insbesondere mit der Rechtsprechung des BFH und den &Auml;u&szlig;erungen im Schrifttum auseinandersetzen (BFH-Beschl&uuml;sse vom 28. April 2010 II B 178\/09, BFH\/NV 2011, 262; vom 29. Juni 2011 II B 127\/10, BFH\/NV 2011, 1726, und vom 16. August 2011 III B 155\/10, BFH\/NV 2012, 48, je m.w.N.). Es sind Ausf&uuml;hrungen erforderlich, aus denen sich ergibt, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Beantwortung der Rechtsfrage zweifelhaft und umstritten ist (BFH-Beschl&uuml;sse in BFH\/NV 2011, 262; in BFH\/NV 2011, 1726; vom 7. September 2011 X B 113\/10, BFH\/NV 2011, 2102; in BFH\/NV 2012, 48, und vom 23. November 2011 IV B 107\/10, BFH\/NV 2012, 414, je m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hat der BFH die vom Beschwerdef&uuml;hrer herausgestellte Rechtsfrage bereits entschieden, muss in der Beschwerdebegr&uuml;ndung eingehend dargelegt werden, weshalb trotzdem weiterhin Kl&auml;rungsbedarf bestehe. Insbesondere ist darzustellen, welche neuen und gewichtigen, vom BFH noch nicht gepr&uuml;ften Argumente in der finanzgerichtlichen Rechtsprechung und\/oder in der Literatur gegen die Rechtsauffassung des BFH vorgebracht worden seien (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2011, 1726, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Diesen Anforderungen entspricht die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht. Die Kl&auml;gerin hat sich mit der im Folgenden dargestellten Rechtsprechung des BFH zu den von ihr aufgeworfenen Fragen nicht auseinandergesetzt und nicht dargelegt, dass in der instanzgerichtlichen Rechtsprechung oder der Literatur andere Auffassungen vertreten w&uuml;rden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Bei einer Verschmelzung durch Aufnahme sind nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH (Urteil vom 9. April 2008 II R 32\/06, BFH\/NV 2008, 1526, m.w.N.) die Voraussetzungen des &sect; 1 Abs. 1 Nr. 3 Satz 1 des Grunderwerbsteuergesetzes (GrEStG) erf&uuml;llt, wenn zum Verm&ouml;gen des &uuml;bertragenden Rechtstr&auml;gers ein inl&auml;ndisches Grundst&uuml;ck geh&ouml;rt und das Eigentum an diesem Grundst&uuml;ck nach &sect; 20 Abs. 1 Nr. 1 des Umwandlungsgesetzes kraft Gesetzes auf den &uuml;bernehmenden Rechtstr&auml;ger &uuml;bergeht. Die Grunderwerbsteuer erfasst auch solche Rechtstr&auml;gerwechsel, die nicht Teil eines Leistungsaustausches &quot;Grundst&uuml;ck gegen Entgelt&quot; sind. Zu diesen blo&szlig;en Rechtstr&auml;gerwechseln z&auml;hlten schon in vorkonstitutioneller Zeit auch Grundst&uuml;cks&uuml;berg&auml;nge infolge von Umwandlungen (BFH-Beschl&uuml;sse vom 29. August 2007 II B 108\/06, BFH\/NV 2007, 2350, und vom 7. September 2007 II B 5\/07, BFH\/NV 2007, 2351). Die Beteiligungsverh&auml;ltnisse an den an einem Umwandlungsvorgang beteiligten Kapitalgesellschaften spielen f&uuml;r die Anwendbarkeit des &sect; 1 Abs. 1 Nr. 3 Satz 1 GrEStG keine Rolle. Der Tatbestand dieser Vorschrift kn&uuml;pft ausschlie&szlig;lich an die zivilrechtliche (sachenrechtliche) &Auml;nderung an, die durch eine grunderwerbsteuerrechtliche Zuordnung weder negativ ausgeschlossen noch positiv bewirkt werden kann. Die zivilrechtliche Selbst&auml;ndigkeit der beteiligten Kapitalgesellschaften ist auch grunderwerbsteuerrechtlich zu beachten (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2007, 2351, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Wie der BFH mit Urteil vom 15. Dezember 2010 II R 45\/08 (BFHE 232, 218, m.w.N.) entschieden hat, unterliegen mehrere Erwerbsvorg&auml;nge, die je f&uuml;r sich einen der in &sect; 1 GrEStG geregelten Steuertatbest&auml;nde erf&uuml;llen, auch dann jeweils der Grunderwerbsteuer, wenn die beteiligten Gesellschaften durch eine Organschaft verbunden sind oder ohne Bestehen einer Organschaft zu einem Konzern geh&ouml;ren und die Erwerbsvorg&auml;nge unmittelbar aufeinanderfolgen. Mehrere Gesellschaften bilden auch in solchen F&auml;llen keine grunderwerbsteuerrechtliche Einheit. Grunderwerbsteuerrechtlich ma&szlig;gebend ist die zivilrechtliche Selbst&auml;ndigkeit von Beteiligungsgesellschaften, nicht aber, ob die mehreren Erwerbsvorg&auml;nge Bestandteil einer Umstrukturierung in einem Konzern sind. Eine wirtschaftliche Betrachtungsweise etwa dergestalt, dass die Umstrukturierung eines Konzerns eine Einheit bilde und daher unabh&auml;ngig von der rechtlichen Gestaltung nur einmal Grunderwerbsteuer ausl&ouml;sen k&ouml;nne, ist mit dem Charakter der Grunderwerbsteuer als Rechtsverkehrsteuer nicht vereinbar, der zu einer gesonderten steuerrechtlichen Beurteilung eines jeden f&uuml;r sich genommen der Grunderwerbsteuer unterliegenden Vorgangs f&uuml;hrt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Die Grunderwerbsteuer verst&ouml;&szlig;t nach den BFH-Urteilen vom 19. Dezember 2007 II R 65\/06 (BFHE 220, 542, BStBl II 2008, 489) und vom 2. April 2008 II R 53\/06 (BFHE 220, 550, BStBl II 2009, 544, unter II.2.d bb) nicht gegen die Richtlinie 69\/335\/EWG des Rates vom 17. Juli 1969 betreffend die indirekten Steuern auf die Ansammlung von Kapital (Amtsblatt der Europ&auml;ischen Gemeinschaften &#8211;ABlEG&#8211; L 249, S. 25), die im Streitjahr (2002) i.d.F. der Richtlinie 85\/303\/EWG des Rates vom 10. Juni 1985 (ABlEG L 156, S. 23) galt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Kl&auml;gerin hat das Vorliegen eines nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO zur Zulassung der Revision f&uuml;hrenden Verfahrensmangels ebenfalls nicht hinreichend substantiiert dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Revision ist nach dieser Vorschrift zuzulassen, wenn ein Verfahrensmangel geltend gemacht wird und vorliegt, auf dem das Urteil des Finanzgerichts (FG) beruhen kann. Wird die Nichtzulassungsbeschwerde auf einen solchen Mangel gest&uuml;tzt, so bedarf es hierf&uuml;r eines genauen Vortrags der Tatsachen, die den Mangel schl&uuml;ssig ergeben. Zudem muss au&szlig;er bei den absoluten Revisionsgr&uuml;nden gem&auml;&szlig; &sect; 119 FGO dargelegt werden, dass die angefochtene Entscheidung &#8211;ausgehend von der insoweit ma&szlig;gebenden, ggf. auch unrichtigen materiell-rechtlichen Auffassung des FG&#8211; auf dem geltend gemachten Verfahrensmangel beruhen k&ouml;nne, sie also ohne den Verfahrensmangel m&ouml;glicherweise anders ausgefallen w&auml;re (BFH-Beschl&uuml;sse vom 19. Mai 2008 V B 29\/07, BFH\/NV 2008, 1501; vom 24. Juli 2008 II B 38\/08, BFH\/NV 2008, 1817; vom 20. September 2010 V B 105\/09, BFH\/NV 2011, 53; vom 4. Oktober 2010 III B 82\/10, BFH\/NV 2011, 38, und vom 5. September 2011 X B 144\/10, BFH\/NV 2012, 3).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Diesen Anforderungen gen&uuml;gt die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht. Die Kl&auml;gerin legt nicht substantiiert dar, inwiefern die Tatsachen, die das FG nach ihrer Ansicht zus&auml;tzlich h&auml;tte ber&uuml;cksichtigen m&uuml;ssen, auf der Grundlage des materiell-rechtlichen Standpunkts des FG zu einer anderen Entscheidung h&auml;tten f&uuml;hren k&ouml;nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Mit der R&uuml;ge, die Vorentscheidung sei fehlerhaft, wird kein Grund f&uuml;r die Zulassung der Revision geltend gemacht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Nichtzulassungsbeschwerde dient nicht dazu, allgemein die Richtigkeit finanzgerichtlicher Urteile zu gew&auml;hrleisten (BFH-Beschluss vom 10. Februar 2011 II S 39\/10 (PKH), BFHE 232, 310, BStBl II 2011, 657, m.w.N.). Die Revision ist vielmehr nur dann nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO wegen besonders schwerwiegender Fehler des FG bei der Auslegung revisiblen Rechts zuzulassen, wenn das Urteil des FG objektiv willk&uuml;rlich ist oder auf sachfremden Erw&auml;gungen beruht und unter keinem denkbaren Gesichtspunkt rechtlich vertretbar, also greifbar gesetzwidrig und somit geeignet ist, das Vertrauen in die Rechtsprechung zu besch&auml;digen (vgl. dazu z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 12. Mai 2011 IX B 121\/10, BFH\/NV 2011, 1391; vom 10. August 2011 X B 100\/10, BFH\/NV 2011, 2098; in BFH\/NV 2012, 48; vom 17. August 2011 X B 225\/10, BFH\/NV 2011, 2083, und in BFH\/NV 2012, 3). Dies gilt auch hinsichtlich der Tatsachen- und Beweisw&uuml;rdigung durch das FG (BFH-Beschluss vom 9. November 2011 II B 105\/10, BFH\/NV 2012, 254, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) F&uuml;r das Vorliegen dieser Voraussetzungen ergeben sich aus der Beschwerdebegr&uuml;ndung keine Anhaltspunkte. Die Kl&auml;gerin macht zu Recht nicht geltend, dass die Vorentscheidung grobe Fehler der genannten Art aufweise. Sie verkennt, dass der angefochtene Feststellungsbescheid vom 25. Juli 2005 lediglich die Besteuerungsgrundlagen nach &sect; 17 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GrEStG feststellt, jedoch ausdr&uuml;cklich nicht die Grundbesitzwerte (&sect; 17 Abs. 3a GrEStG), die gesondert festgestellt wurden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 7.3.2012, II B 90\/11 Grunderwerbsteuer bei Verschmelzung durch Aufnahme und mehreren aufeinanderfolgenden Erwerbsvorg&auml;ngen; Darlegung von Gr&uuml;nden f&uuml;r die Zulassung der Revision Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig. Ihre Begr&uuml;ndung entspricht nicht den Anforderungen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO). 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