{"id":8565,"date":"2012-12-05T04:25:15","date_gmt":"2012-12-05T02:25:15","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=8565"},"modified":"2012-12-05T04:25:15","modified_gmt":"2012-12-05T02:25:15","slug":"vi-b-139-11-hoehe-der-geschaeftsgebuehr-gutachten-der-rechtsanwaltskammer-zur-hoehe-der-gebuehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-139-11-hoehe-der-geschaeftsgebuehr-gutachten-der-rechtsanwaltskammer-zur-hoehe-der-gebuehr\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;B&nbsp;139\/11 &#8211; H&ouml;he der Gesch&auml;ftsgeb&uuml;hr &#8211; Gutachten der Rechtsanwaltskammer zur H&ouml;he der Geb&uuml;hr"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 7.2.2012, VI B 139\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">H&ouml;he der Gesch&auml;ftsgeb&uuml;hr &#8211; Gutachten der Rechtsanwaltskammer zur H&ouml;he der Geb&uuml;hr<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Beteiligten streiten um die H&ouml;he von Rechtsanwaltsgeb&uuml;hren, welche der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) von der Beklagten und Beschwerdegegnerin (Familienkasse) f&uuml;r die Wahrnehmung seiner Interessen im Einspruchsverfahren fordert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Familienkasse forderte den Kl&auml;ger mit Abrechnungsbescheid zur R&uuml;ckerstattung unrechtm&auml;&szlig;ig empfangenen Kindergeldes auf. Hiergegen erhob der Kl&auml;ger Einspruch und beantragte zugleich Aussetzung der Vollziehung (AdV). Nachdem die Familienkasse die AdV abgelehnt hatte, beantragte der Kl&auml;ger vorl&auml;ufigen Rechtsschutz durch das Finanzgericht (FG) gem&auml;&szlig; &sect; 69 Abs. 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO), den das FG gew&auml;hrte. Daraufhin nahm die Familienkasse den angefochtenen Abrechnungsbescheid zur&uuml;ck und erkl&auml;rte das Einspruchsverfahren f&uuml;r erledigt. Der Kl&auml;ger beantragte sodann Kostenfestsetzung auf der Grundlage einer 1,8fachen Gesch&auml;ftsgeb&uuml;hr, &quot;weil die T&auml;tigkeit nicht nur umfangreich, sondern auch schwierig war&quot;. Die Familienkasse anerkannte hingegen lediglich eine Mittelgeb&uuml;hr (Nr. 2300 Verg&uuml;tungsverzeichnis &#8211;VV&#8211; zum Rechtsanwaltsverg&uuml;tungsgesetz &#8211;RVG&#8211;) in H&ouml;he der 1,3fachen Gesch&auml;ftsgeb&uuml;hr und setzte die erstattungsf&auml;higen Kosten entsprechend fest. Hiergegen erhob der Kl&auml;ger Einspruch und beantragte nunmehr eine 2,0fache Gesch&auml;ftsgeb&uuml;hr. Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrte er aus, gef&uuml;hrte Vergleichsgespr&auml;che seien bislang unber&uuml;cksichtigt geblieben. Die Familienkasse wies den Einspruch mit der Ma&szlig;gabe zur&uuml;ck, dass die Gesch&auml;ftsgeb&uuml;hr auf den 1,5fachen Satz festzusetzen ist und berechnete die erstattungsf&auml;higen Kosten demgem&auml;&szlig;.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die gegen den Kostenerstattungsbescheid erhobene Klage wies das FG ab. Denn der Ansatz einer 1,5fachen Gesch&auml;ftsgeb&uuml;hr sei unter den vorliegenden Bedingungen nicht zu beanstanden. Nach Nr. 2300 VV RVG stehe dem Anwalt des Kl&auml;gers f&uuml;r die Vertretung im Einspruchsverfahren f&uuml;r alle mit der au&szlig;ergerichtlichen Rechtsbesorgung in dieser Angelegenheit anfallenden T&auml;tigkeiten eine Gesch&auml;ftsgeb&uuml;hr in Form einer Rahmengeb&uuml;hr von 0,5 bis 2,5 zu. Gem&auml;&szlig; &sect; 14 Abs. 1 RVG bestimme der Rechtsanwalt bei Rahmengeb&uuml;hren die Geb&uuml;hr im Einzelfall grunds&auml;tzlich unter Ber&uuml;cksichtigung aller Umst&auml;nde, vor allem des Umfangs und der Schwierigkeit der anwaltlichen T&auml;tigkeit, der Bedeutung der Angelegenheit f&uuml;r den Auftraggeber sowie seiner Einkommens- und Verm&ouml;gensverh&auml;ltnisse und auch des anwaltlichen Haftungsrisikos nach billigem Ermessen. F&uuml;r die Bemessung der Gesch&auml;ftsgeb&uuml;hr sei zus&auml;tzlich die Erl&auml;uterung zu Nr. 2300 VV RVG zu ber&uuml;cksichtigen, in der zur konkreten Bemessung der Gesch&auml;ftsgeb&uuml;hr erg&auml;nzend ausgef&uuml;hrt werde, dass eine Geb&uuml;hr von mehr als 1,3 nur verlangt werden kann, wenn die T&auml;tigkeit umfangreich oder schwierig gewesen sei. Dies sei zur &Uuml;berzeugung des Gerichts vorliegend jedenfalls nicht in einem Umfang der Fall gewesen, welcher den Ansatz einer den Faktor 1,5 &uuml;bersteigenden Geb&uuml;hr rechtfertigen k&ouml;nne.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gegen die Nichtzulassung der Revision in diesem Urteil richtet sich die Beschwerde des Kl&auml;gers, mit welcher er die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung, der Fortbildung des Rechts, der Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung begehrt und einen Verfahrensfehler r&uuml;gt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde hat keinen Erfolg, weil die geltend gemachten Gr&uuml;nde f&uuml;r die Zulassung der Revision zum Teil nicht hinreichend dargelegt sind, wie es &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO verlangt, und zum Teil nicht vorliegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Der Kl&auml;ger hat nicht hinreichend dargetan, dass die Rechtssache grunds&auml;tzliche Bedeutung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO) habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Darlegung des Zulassungsgrundes der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache verlangt substantiierte Ausf&uuml;hrungen zur Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit einer hinreichend bestimmten Rechtsfrage, die im konkreten Streitfall kl&auml;rbar, d.h. entscheidungserheblich ist. Zur schl&uuml;ssigen Darstellung der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit dieser Rechtsfrage ist auszuf&uuml;hren, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden ihre Beantwortung zweifelhaft und umstritten ist; hierzu muss sich der Beschwerdef&uuml;hrer mit der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) und den &Auml;u&szlig;erungen im Schrifttum auseinandersetzen (so z.B. Senatsbeschluss vom 4. M&auml;rz 2009 VI B 105\/08, BFH\/NV 2009, 1140).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerdebegr&uuml;ndung entspricht diesen Anforderungen nicht. Denn der Kl&auml;ger hat keine kl&auml;rungsbed&uuml;rftige Rechtsfrage aufgeworfen. Er hat lediglich ausgef&uuml;hrt, dass es im Streitfall &quot;um die Anwendung von Geb&uuml;hrenrecht nach der Rechtsanwaltsverg&uuml;tungsordnung und im Besonderen um &sect; 14 Abs. 1 RVG im Einspruchsverfahren einer Kindergeldsache&quot; geht und hierzu eine Entscheidung des BFH nicht vorliege. &Uuml;berdies richtet sich sein Vorbringen im Wesentlichen gegen die Richtigkeit des finanzgerichtlichen Urteils. Denn der Kl&auml;ger r&uuml;gt, das FG habe bei der Bemessung der Gesch&auml;ftsgeb&uuml;hr lediglich den f&uuml;r das Einspruchsverfahren zugrundeliegenden Sachverhalt herangezogen. Es habe nicht auf den Umfang der anwaltlichen T&auml;tigkeit und dessen Schwierigkeit im Streitfall, sondern allein auf die einfache Rechtslage bei paralleler Zahlung von Kindergeld durch zwei Familienkassen abgestellt, und damit gegen &sect; 14 Abs. 1 RVG versto&szlig;en. Damit tr&auml;gt er jedoch keine kl&auml;rungsbed&uuml;rftige Rechtsfrage vor, sondern wendet sich gegen die materielle Richtigkeit der Kostenfestsetzung. Solche Einw&auml;nde, die nur im Rahmen einer Revisionsbegr&uuml;ndung erheblich sein k&ouml;nnen, sind f&uuml;r die Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision jedoch unbeachtlich. Die Nichtzulassungsbeschwerde dient nicht dazu, allgemein die Richtigkeit finanzgerichtlicher Urteile zu gew&auml;hrleisten (BFH-Beschl&uuml;sse vom 7. Dezember 2007 VIII B 68\/07, BFH\/NV 2008, 590; vom 20. Februar 2008 VIII B 103\/07, BFH\/NV 2008, 980). Dass insoweit ein zur Revision f&uuml;hrender besonders schwerer materiell-rechtlicher Fehler vorliege, hat der Kl&auml;ger ebenfalls nicht dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Auch soweit der Kl&auml;ger eine h&ouml;chstrichterliche Entscheidung zur Fortbildung des Rechts (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 1 FGO) f&uuml;r erforderlich h&auml;lt, entspricht die Beschwerde nicht den Darlegungsanforderungen. Eine Entscheidung des BFH zur Fortbildung des Rechts ist insbesondere in F&auml;llen erforderlich, in denen &uuml;ber bisher ungekl&auml;rte Rechtsfragen zu entscheiden ist, so beispielsweise, wenn der Einzelfall Veranlassung gibt, Grunds&auml;tze f&uuml;r die Auslegung von Gesetzesbestimmungen des materiellen oder des Verfahrensrechts aufzustellen oder Gesetzesl&uuml;cken rechtssch&ouml;pferisch auszuf&uuml;llen. Erforderlich ist eine Entscheidung des BFH nur dann, wenn die Rechtsfortbildung &uuml;ber den Einzelfall hinaus im allgemeinen Interesse liegt und wenn die Frage nach dem &quot;Ob&quot; und ggf. &quot;Wie&quot; der Rechtsfortbildung kl&auml;rungsbed&uuml;rftig ist. Es gelten insoweit die zur Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO h&ouml;chstrichterlich entwickelten strengen Darlegungsanforderungen (z.B. BFH-Beschluss vom 13. Juli 2011 VI B 20\/11, BFH\/NV 2011, 1863). Der Kl&auml;ger legt indes im Kern lediglich seine Rechtsauffassung dar, dass die Gesch&auml;ftsgeb&uuml;hr fehlerhaft bemessen worden sei und gen&uuml;gt damit den Darlegungsanforderungen nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Der Zulassungsgrund der Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO ist ebenfalls nicht hinreichend dargelegt. Dieser Zulassungsgrund erfasst zun&auml;chst die F&auml;lle der sog. Divergenzrevision und erfordert dar&uuml;ber hinaus auch dann eine Entscheidung des BFH, wenn die einheitliche Beantwortung einer Rechtsfrage nur durch eine Entscheidung des BFH gesichert werden kann. Hierzu ist der schl&uuml;ssige Vortrag erforderlich, dass die angestrebte BFH-Entscheidung geeignet und notwendig ist, k&uuml;nftige unterschiedliche gerichtliche Entscheidungen &uuml;ber die betreffende Rechtsfrage zu verhindern (vgl. BFH-Beschluss vom 5. Juli 2002 XI B 136\/01, BFH\/NV 2002, 1479, m.w.N.). Auch zur Darlegung dieser Voraussetzungen ist es aber mindestens erforderlich, dass das Urteil, von dem die Vorinstanz abgewichen ist, und der Rechtssatz, den sie falsch angewandt oder ausgelegt hat, bezeichnet werden (BFH-Beschluss vom 30. August 2001 IV B 79, 80\/01, BFHE 196, 30, BStBl II 2001, 837). Hieran fehlt es im Streitfall.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Schlie&szlig;lich ist dem FG ein Verfahrensmangel i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO nicht dadurch unterlaufen, dass es kein Gutachten des Vorstands der Rechtsanwaltskammer nach &sect; 14 Abs. 2 Satz 1 RVG eingeholt hat. Denn das FG war im Streitfall nicht verpflichtet ein solches Gutachten einzuholen. Der BFH hat zur entsprechenden Vorg&auml;ngervorschrift des &sect; 12 Abs. 2 Satz 1 der Bundesrechtsanwaltsgeb&uuml;hrenordnung bereits klargestellt, dass diese Vorschrift nur f&uuml;r Rechtsstreite zwischen dem Rechtsanwalt und seinen Auftraggebern gilt (Beschluss vom 19. Oktober 2004 VII B 1\/04, BFH\/NV 2005, 561, m.w.N.; vgl. auch Beschluss des FG des Landes Sachsen-Anhalt vom 12. Juli 2011&nbsp;&nbsp;2 KO 225\/11, Steuer-Eildienst 2011, 665). Vorliegend handelt es sich jedoch nicht um einen Honorarprozess, sondern um einen Rechtsstreit zwischen dem Kl&auml;ger und einem Dritten, der nach &sect; 77 des Einkommensteuergesetzes erstattungspflichtigen Familienkasse.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Von einer weiteren Begr&uuml;ndung wird nach &sect; 116 Abs. 5 Satz 2 Halbsatz 2 FGO abgesehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 7.2.2012, VI B 139\/11 H&ouml;he der Gesch&auml;ftsgeb&uuml;hr &#8211; Gutachten der Rechtsanwaltskammer zur H&ouml;he der Geb&uuml;hr Tatbestand 1&nbsp; I. Die Beteiligten streiten um die H&ouml;he von Rechtsanwaltsgeb&uuml;hren, welche der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) von der Beklagten und Beschwerdegegnerin (Familienkasse) f&uuml;r die Wahrnehmung seiner Interessen im Einspruchsverfahren fordert. 2&nbsp; Die Familienkasse forderte den Kl&auml;ger &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-139-11-hoehe-der-geschaeftsgebuehr-gutachten-der-rechtsanwaltskammer-zur-hoehe-der-gebuehr\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;B&nbsp;139\/11 &#8211; H&ouml;he der Gesch&auml;ftsgeb&uuml;hr &#8211; Gutachten der Rechtsanwaltskammer zur H&ouml;he der Geb&uuml;hr<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-8565","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8565","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8565"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8565\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8565"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8565"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8565"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}