{"id":8574,"date":"2012-12-05T04:32:57","date_gmt":"2012-12-05T02:32:57","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=8574"},"modified":"2012-12-05T04:32:57","modified_gmt":"2012-12-05T02:32:57","slug":"vi-r-36-11-mehraufwendungen-fuer-die-verpflegung-eines-rettungsassistenten-taetigkeit-als-notarztwagenfahrer-als-fahrtaetigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-36-11-mehraufwendungen-fuer-die-verpflegung-eines-rettungsassistenten-taetigkeit-als-notarztwagenfahrer-als-fahrtaetigkeit\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;36\/11 &#8211; Mehraufwendungen f&uuml;r die Verpflegung eines Rettungsassistenten &#8211; T&auml;tigkeit als Notarztwagenfahrer als Fahrt&auml;tigkeit"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 19.1.2012, VI R 36\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">Mehraufwendungen f&uuml;r die Verpflegung eines Rettungsassistenten &#8211; T&auml;tigkeit als Notarztwagenfahrer als Fahrt&auml;tigkeit<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Auch ein Rettungsassistent kann nicht mehrere regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tten nebeneinander innehaben (Anschluss an Senatsentscheidungen vom 9. Juni 2011 VI R 36\/10, BFHE 234, 160, BStBl II 2012, 36, und VI R 55\/10, BFHE 234, 164, BStBl II 2012, 38; gegen BFH-Urteil vom 14. September 2005 VI R 93\/04, BFH\/NV 2006, 53).<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Aufgrund eines mit der A abgeschlossenen Arbeitsvertrags war der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) in den Streitjahren (2004 und 2005) als Rettungsassistent t&auml;tig und bezog aus dieser T&auml;tigkeit Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit. Der Kl&auml;ger &uuml;bte seine T&auml;tigkeit in den Rettungswachen 6 und 7 in B aus. Daneben hielt er sich im Rahmen von Eins&auml;tzen in Notarzt- bzw. Rettungswagen auf.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger begehrte den Abzug von Verpflegungsmehraufwendungen in H&ouml;he von 1.116 EUR (2004) bzw. 1.098 EUR (2005). Dies lehnte der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) mit der Begr&uuml;ndung ab, dass die genannten Rettungswachen und der Notarztwagen die jeweiligen regelm&auml;&szlig;igen Arbeitsst&auml;tten seien, so dass der Kl&auml;ger keine Einsatzwechselt&auml;tigkeit ausge&uuml;bt habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die Klage mit den in Entscheidungen der Finanzgerichte 2011, 1778 ver&ouml;ffentlichten Gr&uuml;nden ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt der Kl&auml;ger die Verletzung materiellen Rechts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt, das angefochtene Urteil und die Einspruchsentscheidung des FA aufzuheben und die Einkommensteuerbescheide f&uuml;r 2004 und 2005 in der Weise zu &auml;ndern, dass weitere Werbungskosten in H&ouml;he von 1.116 EUR (2004) und 1.098 EUR (2005) in Abzug gebracht werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, die Revision teilweise als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung der Vorentscheidung und zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung (&sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG ist zu Unrecht von mehreren T&auml;tigkeitsmittelpunkten ausgegangen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Mehraufwendungen f&uuml;r die Verpflegung des Steuerpflichtigen sind gem&auml;&szlig; &sect; 9 Abs. 5 i.V.m. &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) nicht abziehbare Werbungskosten. Wird der Steuerpflichtige jedoch vor&uuml;bergehend von seiner Wohnung und dem Mittelpunkt seiner dauerhaft angelegten betrieblichen T&auml;tigkeit entfernt betrieblich t&auml;tig, so ist nach Satz 2 der Vorschrift f&uuml;r jeden Kalendertag, an dem der Steuerpflichtige wegen dieser vor&uuml;bergehenden T&auml;tigkeit von seiner Wohnung und seinem T&auml;tigkeitsmittelpunkt &uuml;ber eine bestimmte Dauer abwesend ist, ein nach dieser Dauer gestaffelter Pauschbetrag abzusetzen. Dies gilt entsprechend, wenn der Steuerpflichtige bei seiner individuellen beruflichen T&auml;tigkeit typischerweise nur an wechselnden T&auml;tigkeitsst&auml;tten oder auf einem Fahrzeug t&auml;tig wird (&sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 Satz 3 EStG). Der Begriff des T&auml;tigkeitsmittelpunkts (&sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 Satz 2 EStG) entspricht dem Begriff der (regelm&auml;&szlig;igen) Arbeitsst&auml;tte i.S. des &sect; 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte i.S. des &sect; 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG ist (nur) der (ortsgebundene) Mittelpunkt der dauerhaft angelegten beruflichen T&auml;tigkeit des Arbeitnehmers und damit der Ort, an dem der Arbeitnehmer seine aufgrund des Dienstverh&auml;ltnisses geschuldete Leistung zu erbringen hat. Dies ist im Regelfall der Betrieb oder eine Betriebsst&auml;tte des Arbeitgebers, der der Arbeitnehmer zugeordnet ist und die er nicht nur gelegentlich, sondern mit einer gewissen Nachhaltigkeit, also fortdauernd und immer wieder aufsucht (Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 22. September 2010 VI R 54\/09, BFHE 231, 127, BStBl II 2011, 354, m.w.N.). Allerdings ist erforderlich, dass der Arbeitnehmer dort seiner eigentlichen beruflichen T&auml;tigkeit nachgeht. Der Betriebssitz des Arbeitgebers, den der Arbeitnehmer lediglich regelm&auml;&szlig;ig nur zu Kontrollzwecken aufsucht, ist nicht die regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte (BFH-Urteil vom 9. Juni 2011 VI R 58\/09, BFHE 234, 155, BStBl II 2012, 34).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Liegen diese Voraussetzungen vor, so konnte ein Arbeitnehmer nach fr&uuml;herer Rechtsprechung des BFH auch mehrere regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tten nebeneinander innehaben. Diese Rechtsprechung hat der Senat jedoch zwischenzeitlich aufgegeben (Urteile vom 9. Juni 2011 VI R 36\/10, BFHE 234, 160, BStBl II 2012, 36; VI R 55\/10, BFHE 234, 164, BStBl II 2012, 38; s. dazu Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 15. Dezember 2011 IV C 5 &#8211; S 2353\/11\/10010). Denn der ortsgebundene Mittelpunkt der beruflichen T&auml;tigkeit des Arbeitnehmers kann nur an einem Ort liegen. Nur insoweit kann sich der Arbeitnehmer auf die immer gleichen Wege einstellen und so (etwa durch Fahrgemeinschaften, &ouml;ffentliche Verkehrsmittel oder eine zielgerichtete Wohnsitznahme in der N&auml;he der regelm&auml;&szlig;igen Arbeitsst&auml;tte) auf eine Minderung der Wegekosten hinwirken. Damit stellt sich &sect; 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG auch nur insoweit als sachgerechte und folgerichtige Ausnahme vom objektiven Nettoprinzip dar. &Uuml;bt der Arbeitnehmer hingegen an mehreren betrieblichen Einrichtungen des Arbeitgebers seinen Beruf aus, ist es ihm regelm&auml;&szlig;ig nicht m&ouml;glich, die anfallenden Wegekosten durch derartige Ma&szlig;nahmen gering zu halten. Denn die unter Umst&auml;nden nicht verl&auml;sslich vorhersehbare Notwendigkeit, verschiedene T&auml;tigkeitsst&auml;tten aufsuchen zu m&uuml;ssen, erlaubt es dem Arbeitnehmer nicht, sich immer auf die gleichen Wege und eine kosteng&uuml;nstige Verpflegungssituation einzustellen (vgl. dazu BFH-Urteil vom 18. Juni 2009 VI R 61\/06, BFHE 226, 59, BStBl II 2010, 564). In einem solchen Fall l&auml;sst sich die Einschr&auml;nkung der Steuererheblichkeit von Wegekosten durch die Entfernungspauschale (&sect; 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG) nicht rechtfertigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Ist der Arbeitnehmer in mehreren betrieblichen Einrichtungen des Arbeitgebers t&auml;tig, sind deshalb die Umst&auml;nde des Einzelfalles zu w&uuml;rdigen und der ortsgebundene Mittelpunkt der beruflichen T&auml;tigkeit zu bestimmen. Hierbei ist insbesondere zu ber&uuml;cksichtigen, welcher T&auml;tigkeitsst&auml;tte der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber zugeordnet worden ist, welche T&auml;tigkeit er an den verschiedenen Arbeitsst&auml;tten im Einzelnen wahrnimmt oder wahrzunehmen hat und welches konkrete Gewicht dieser T&auml;tigkeit zukommt. Allein der Umstand, dass der Arbeitnehmer eine T&auml;tigkeitsst&auml;tte im zeitlichen Abstand immer wieder aufsucht, reicht f&uuml;r die Annahme einer regelm&auml;&szlig;igen Arbeitsst&auml;tte jedenfalls dann nicht aus, wenn der Steuerpflichtige fortdauernd und immer wieder verschiedene Betriebsst&auml;tten seines Arbeitgebers aufsucht. Der regelm&auml;&szlig;igen Arbeitsst&auml;tte muss vielmehr hinreichend zentrale Bedeutung gegen&uuml;ber den weiteren T&auml;tigkeitsorten zukommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Das FG ist von anderen Rechtsgrunds&auml;tzen ausgegangen. Die Vorentscheidung ist daher aufzuheben. Die Sache ist nicht spruchreif. Das FG hat im zweiten Rechtsgang festzustellen, ob der Kl&auml;ger unter Beachtung der o.g. Grunds&auml;tze in den Streitjahren &uuml;berhaupt eine regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte innehatte oder ob er nicht insgesamt eine Ausw&auml;rtst&auml;tigkeit ausge&uuml;bt hat (BFH-Urteil in BFHE 234, 160, BStBl II 2012, 36). Ist das nicht der Fall, wird zu entscheiden sein, in welcher T&auml;tigkeitsst&auml;tte der Schwerpunkt der beruflichen T&auml;tigkeit des Kl&auml;gers lag und welche damit als regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte galt. Dazu hat das FG festzustellen, ob und welcher betrieblichen Einrichtung seines Arbeitgebers der Kl&auml;ger zugeordnet war, welche T&auml;tigkeit er an den verschiedenen Arbeitsst&auml;tten im Einzelnen wahrnahm oder wahrzunehmen hatte und welches Gewicht dieser T&auml;tigkeit jeweils zukam (BFH-Urteil in BFHE 234, 164, BStBl II 2012, 38).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat weist darauf hin, dass die T&auml;tigkeit des Kl&auml;gers als Fahrer eines Notarztwagens eine Fahrt&auml;tigkeit i.S. von &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 Satz 3 EStG darstellt. Das FG hat somit im Hinblick auf die Regelung in &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 Satz 2 EStG gegebenenfalls auch den jeweiligen zeitlichen Umfang der Fahrt&auml;tigkeit festzustellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 19.1.2012, VI R 36\/11 Mehraufwendungen f&uuml;r die Verpflegung eines Rettungsassistenten &#8211; T&auml;tigkeit als Notarztwagenfahrer als Fahrt&auml;tigkeit Leits&auml;tze Auch ein Rettungsassistent kann nicht mehrere regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tten nebeneinander innehaben (Anschluss an Senatsentscheidungen vom 9. Juni 2011 VI R 36\/10, BFHE 234, 160, BStBl II 2012, 36, und VI R 55\/10, BFHE 234, 164, BStBl &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-36-11-mehraufwendungen-fuer-die-verpflegung-eines-rettungsassistenten-taetigkeit-als-notarztwagenfahrer-als-fahrtaetigkeit\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;R&nbsp;36\/11 &#8211; Mehraufwendungen f&uuml;r die Verpflegung eines Rettungsassistenten &#8211; T&auml;tigkeit als Notarztwagenfahrer als Fahrt&auml;tigkeit<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-8574","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8574","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8574"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8574\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8574"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8574"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8574"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}