{"id":8596,"date":"2012-12-05T04:16:03","date_gmt":"2012-12-05T02:16:03","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=8596"},"modified":"2012-12-05T04:16:03","modified_gmt":"2012-12-05T02:16:03","slug":"iv-b-126-10-qualifizierter-rechtsanwendungsfehler-bei-vertragsauslegung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-126-10-qualifizierter-rechtsanwendungsfehler-bei-vertragsauslegung\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;B&nbsp;126\/10 &#8211; Qualifizierter Rechtsanwendungsfehler bei Vertragsauslegung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 15.2.2012, IV B 126\/10<\/p>\n<p class=\"titel\">Qualifizierter Rechtsanwendungsfehler bei Vertragsauslegung<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gr&uuml;nde, welche zur Zulassung der Revision nach &sect; 115 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) f&uuml;hren k&ouml;nnten, liegen, soweit die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) sie &uuml;berhaupt in der nach &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO gebotenen Weise dargelegt hat, nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Soweit die Kl&auml;gerin geltend macht, die Revision sei nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO wegen eines vom Finanzgericht (FG) begangenen qualifizierten Rechtsanwendungsfehlers zuzulassen, ist dem nicht zu folgen, weil das FG keinen derartig schwerwiegenden Fehler begangen hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO ist die Revision auch dann zuzulassen, wenn ein Rechtsfehler des FG zu einer &quot;greifbar gesetzwidrigen&quot; Entscheidung gef&uuml;hrt hat. Voraussetzung hierf&uuml;r ist es allerdings, dass die Entscheidung des FG in einem solchen Ma&szlig;e fehlerhaft ist, dass das Vertrauen in die Rechtsprechung nur durch eine h&ouml;chstrichterliche Korrektur der finanzgerichtlichen Entscheidung wiederhergestellt werden k&ouml;nnte (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 28. August 2007 VII B 357\/06, BFH\/NV 2008, 113, m.w.N.). Diese Voraussetzung kann etwa dann vorliegen, wenn das FG eine offensichtlich einschl&auml;gige entscheidungserhebliche Vorschrift &uuml;bersehen hat (vgl. BFH-Beschluss vom 28. Juli 2003 V B 72\/02, BFH\/NV 2003, 1597) oder wenn das Urteil jeglicher gesetzlichen Grundlage entbehrt oder auf einer offensichtlich Wortlaut und Gesetzeszweck widersprechenden Gesetzesauslegung beruht (vgl. BFH-Beschluss vom 8. Februar 2006 III B 128\/04, BFH\/NV 2006, 1116). Unterhalb dieser Schwelle liegende, auch erhebliche Rechtsfehler reichen dagegen nicht aus, um eine greifbare Gesetzwidrigkeit oder gar eine Willk&uuml;rlichkeit der angefochtenen Entscheidung anzunehmen (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 7. Juli 2005 IX B 13\/05, BFH\/NV 2005, 2031; vom 12. Mai 2011 IX B 121\/10, BFH\/NV 2011, 1391).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Soweit die Kl&auml;gerin ausf&uuml;hrt, das FG habe dadurch einen qualifizierten Rechtsanwendungsfehler begangen, dass es im Rahmen einer Vertragsauslegung ihren Willen, den Vertragszweck und dessen Entstehungsgeschichte verkannt und den Vertragsinhalt dahingehend gew&uuml;rdigt habe, dass neben der Kl&auml;gerin eine weitere personengleiche GbR begr&uuml;ndet worden sei, welche Inhaberin der streitbefangenen Wertpapiere geworden sei, f&uuml;hrt dies nicht zur Zulassung der Revision. Die Kl&auml;gerin wendet sich mit diesem Vorbringen n&auml;mlich gegen die Vertragsauslegung durch das FG im Einzelfall. Als R&uuml;ge der Verletzung materiellen Rechts vermag ein derartiger Angriff die Revisionszulassung grunds&auml;tzlich nicht zu rechtfertigen (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 27. April 2007 VIII B 250\/05, BFH\/NV 2007, 1675, und vom 29. April 2008 IX B 15\/08, BFH\/NV 2008, 1350). Auch ist bei einer vermeintlich fehlerhaften Vertragsauslegung nicht von einem qualifizierten Rechtsanwendungsfehler auszugehen, solange die Ausf&uuml;hrungen des FG keinen Fehler von so erheblichem Gewicht aufweisen, der geeignet w&auml;re, das Vertrauen in die Rechtsprechung zu besch&auml;digen (vgl. BFH-Beschluss vom 17. M&auml;rz 2010 X B 118\/09, BFH\/NV 2010, 1277).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Ein derart schwerwiegender Auslegungsfehler des FG ist indessen nicht erkennbar, denn das FG hat seine Auffassung zur Begr&uuml;ndung einer von der Kl&auml;gerin zu unterscheidenden weiteren GbR in nachvollziehbarer und rechtlich zumindest gut vertretbarer Weise auf eine Vielzahl von Umst&auml;nden gest&uuml;tzt, die aus Sicht des FG in ihrem Gesamtbild f&uuml;r einen Erwerb der Wertpapiere durch die weitere GbR sprachen. Das FG hat dazu unter anderem angef&uuml;hrt, jene GbR habe die Wertpapiere erworben und mit Geld von ihrem Konto bezahlt, was nach dem ersten Anschein daf&uuml;r spreche, dass der Verk&auml;ufer sie auch jener GbR &uuml;bereignet habe. Es seien demgegen&uuml;ber keine Anzeichen erkennbar, die daf&uuml;r sprechen k&ouml;nnten, dass die GbR &#8211;mit dem Ergebnis eines direkten oder abgeleiteten Erwerbs durch die Kl&auml;gerin&#8211; als Vertreterin oder Gesch&auml;ftsbesorgerin der Kl&auml;gerin aufgetreten sei. Das FG hat zur Begr&uuml;ndung seiner Rechtsauffassung weiterhin darauf abgestellt, dass die Wertpapiere auch in ein Depot jener GbR eingelegt wurden, welche auch in diversen Abrechnungsunterlagen als Kontoinhaberin, Depotinhaberin und Inhaberin der Wertpapiere bezeichnet worden sei. In der Verpf&auml;ndungserkl&auml;rung sei die Unterscheidung zwischen Kl&auml;gerin und GbR aufrechterhalten worden und die Kl&auml;gerin habe die Ertr&auml;gnisse aus den Wertpapieren nicht steuerlich erkl&auml;rt. Au&szlig;erdem sei es nach den eigenen Einlassungen der Kl&auml;gerin in einer von zwei Finanzierungsalternativen der Wille der mit der Kl&auml;gerin kontrahierenden Volksbank X gewesen, zu einer absolut sicheren Verpf&auml;ndung der Wertpapiere durch &Uuml;bertragung derselben auf eine weitere GbR zu gelangen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Anders als die Kl&auml;gerin meint, hat das FG insoweit nicht etwa einen gleichgerichteten Willen der Kl&auml;gerin &quot;fiktiv unterstellt&quot;, sondern unter W&uuml;rdigung der vorgenannten Umst&auml;nde ausgef&uuml;hrt, durch das Einverst&auml;ndnis der auf Seiten der Kl&auml;gerin als Kreditnehmerin beteiligten Personen mit dem Vorschlag der Volksbank sei die Kreditauszahlung erst erm&ouml;glicht worden, weshalb auch deren Wille auf Schaffung einer weiteren GbR gerichtet gewesen sein m&uuml;sse. Es mag zwar sein, dass die von der Kl&auml;gerin umfangreich wiedergegebene Entstehungsgeschichte des Vertragsverh&auml;ltnisses auch f&uuml;r ein anderes Auslegungsergebnis (etwa in Form einer Sicherungsabrede) sprechen k&ouml;nnte, daraus folgt aber noch kein schwerwiegender Rechtsanwendungsfehler des FG, weil ein solcher nur dann vorl&auml;ge, wenn dessen Vertragsauslegung unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt haltbar w&auml;re. Davon ist im Streitfall aber gerade nicht auszugehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Nichts anderes ergibt sich daraus, dass die Kl&auml;gerin im Einzelnen die rechtlichen Erw&auml;gungen des FG angreift, mit denen dieses seine vorgenannte Rechtsauffassung weiter begr&uuml;ndet hat, und weiter ausf&uuml;hrt, aus dem Kreditprotokoll, dem notariell beurkundeten Vertrag &uuml;ber die Abschlagszahlung, dem Darlehensvertrag, dem Beitritt des Beteiligten Z und der durch den Wertpapierverkauf herbeigef&uuml;hrten Entschuldung ihrer Person ergebe sich unmittelbar und zwingend, dass die Wertpapiere ihrem Gesamthandsverm&ouml;gen zugeordnet worden seien. Inhaltlich wendet sich die Kl&auml;gerin damit wiederum gegen die Sachverhalts- und Beweisw&uuml;rdigung des FG. Damit macht sie aber nur die unzutreffende Anwendung materiellen Rechts geltend, die als solche nicht zur Zulassung der Revision f&uuml;hren kann (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 29. Oktober 1998 X B 132\/98, BFH\/NV 1999, 510, und vom 4. August 1999 IV B 96\/98, BFH\/NV 2000, 70). Denn sowohl die Sachverhalts- und Beweisw&uuml;rdigung als auch die dem angefochtenen Urteil zugrunde liegende Beweislastverteilung sind revisionsrechtlich dem materiellen Recht zuzuordnen (vgl. BFH-Beschluss vom 3. Februar 2000 I B 40\/99, BFH\/NV 2000, 874).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit diesbez&uuml;glich aus Sicht der Kl&auml;gerin einzelne Argumente des FG nicht nachvollziehbar oder unvertretbar erscheinen, wird dadurch noch kein qualifizierter Rechtsanwendungsfehler als Akt willk&uuml;rlicher Rechtsfindung dargelegt. Das gilt zun&auml;chst, soweit die Kl&auml;gerin r&uuml;gt, das FG habe aus dem Umstand, dass die streitbefangenen Wertpapiere von einem auf die GbR lautenden Konto bezahlt und ebenso auf ein solches Konto verbucht worden seien, zu Unrecht darauf geschlossen, dass diese auch Eigent&uuml;merin der Wertpapiere geworden sei. Insoweit mag es zwar sein, dass Wertpapiere an der B&ouml;rse im Rahmen von Kommissionsgesch&auml;ften oder nach den Grunds&auml;tzen des &quot;Gesch&auml;fts f&uuml;r den, den es angeht&quot; erworben werden (k&ouml;nnen). Daraus folgt aber &#8211;unabh&auml;ngig davon, dass das FG auf diese Argumentation in seinem Urteil eingegangen ist&#8211; noch nicht, dass das Auslegungsergebnis des FG unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt haltbar w&auml;re. Das gilt auch, soweit die Kl&auml;gerin die vom FG ausgesprochene Vermutung angreift, wonach nach &quot;dem ersten Anschein&quot; anzunehmen sei, dass der Verk&auml;ufer der Wertpapiere diese der GbR &uuml;bereignet habe, denn das FG hat insoweit weiter ausgef&uuml;hrt, dass aus seiner Sicht keine dem entgegenstehenden Anzeichen feststellbar gewesen seien. Nichts anderes ergibt sich schlie&szlig;lich, soweit die Kl&auml;gerin ausf&uuml;hrt, das FG habe nicht aus der Kontener&ouml;ffnung auf den Namen der GbR, der Abwicklung einer Vielzahl von Gesch&auml;ften in ihrem Namen und dem Nichteintritt des Gesellschafters Z auf die rechtliche Existenz einer weiteren GbR schlie&szlig;en d&uuml;rfen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>f) Ein qualifizierter Rechtsanwendungsfehler ergibt sich auch nicht, soweit die Kl&auml;gerin angibt, das FG habe das BFH-Urteil vom 15. Dezember 1992 VIII R 52\/91 (BFH\/NV 1993, 684) fehlerhaft auf den Streitfall angewendet bzw. mit Blick auf neuere Rechtsprechung des BFH (Urteile vom 17. Mai 2011 VIII R 1\/08, BFHE 234, 35, BStBl II 2011, 862, und vom 3. M&auml;rz 2011 IV R 45\/08, BFHE 233, 137, BStBl II 2011, 552) nicht ber&uuml;cksichtigt, dass die streitbefangenen Wertpapiere aus Sicht der Volksbank untrennbarer Bestandteil eines Finanzierungskonzepts und damit notwendiges Betriebsverm&ouml;gen der Kl&auml;gerin gewesen seien. Auch wenn eine solche fehlerhafte Anwendung der BFH-Rechtsprechung im konkreten Einzelfall vorliegen sollte, w&uuml;rde dies allein nicht zur Zulassung der Revision f&uuml;hren (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 31. Oktober 2007 IX B 34\/07, BFH\/NV 2008, 239, m.w.N.), wenn nicht weiter gehend ein qualifizierter Rechtsanwendungsfehler als Akt willk&uuml;rlicher Rechtsfindung dargelegt wird (BFH-Beschluss vom 26. Mai 2009 I B 16\/09, juris). Einen solchen Fehler hat die Kl&auml;gerin aber nach den vorstehenden Ausf&uuml;hrungen nicht dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Kl&auml;gerin hat keinen Verfahrensfehler, auf dem das FG-Urteil i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO beruhen k&ouml;nnte, in der nach &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO gebotenen Weise dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Soweit die Kl&auml;gerin geltend macht, das FG-Urteil versto&szlig;e wegen der unterbliebenen oder fehlerhaften Ber&uuml;cksichtigung einzelner Aktenst&uuml;cke gegen den klaren Inhalt der Akten (&sect; 96 Abs. 1 Satz 1 FGO), fehlt es bereits an den erforderlichen Darlegungen i.S. des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO. Nach &sect; 96 Abs. 1 Satz 1 FGO entscheidet das FG nach seiner freien, aus dem Gesamtergebnis des Verfahrens gewonnenen &Uuml;berzeugung. Dabei ist neben dem Ergebnis der m&uuml;ndlichen Verhandlung auch der gesamte Akteninhalt vollst&auml;ndig zu ber&uuml;cksichtigen (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse in BFH\/NV 2000, 70; vom 25. Juli 2006 IV B 116\/04, BFH\/NV 2006, 2270). Die Geltendmachung eines Versto&szlig;es gegen &sect; 96 Abs. 1 Satz 1 FGO erfordert insofern die genaue Bezeichnung des nicht ber&uuml;cksichtigten Akteninhalts sowie die Darlegung, inwieweit dessen Ber&uuml;cksichtigung auf der Grundlage des materiell-rechtlichen Standpunktes des FG zu einer anderen Entscheidung h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (BFH-Beschluss vom 24. August 2005 IV B 61\/04, BFH\/NV 2006, 85). Daran fehlt es im Streitfall, denn alleine aus dem Umstand, dass das FG &#8211;etwa in Bezug auf das Kreditprotokoll&#8211; einzelne Akteninhalte in seinem Urteil nicht angesprochen hat, kann nicht geschlossen werden, es habe diese nicht zur Kenntnis genommen. &sect; 96 FGO gebietet es n&auml;mlich nicht, alle im Einzelfall gegebenen Umst&auml;nde im Urteil zu er&ouml;rtern; vielmehr ist im Allgemeinen davon auszugehen, dass ein Gericht auch denjenigen Akteninhalt und Vortrag in Erw&auml;gung gezogen hat, mit dem es sich in den schriftlichen Entscheidungsgr&uuml;nden nicht ausdr&uuml;cklich auseinandergesetzt hat (z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 19. Dezember 2007 X B 89\/07, BFH\/NV 2008, 599; vom 15. April 2008 IX B 159\/07, BFH\/NV 2008, 1341). Im &Uuml;brigen sind angeblich fehlerhafte Sachverhaltsw&uuml;rdigungen &#8211;wenn sie &uuml;berhaupt vorliegen&#8211; materiell-rechtliche Fehler und keine Verfahrensfehler (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2006, 2270).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Soweit die Kl&auml;gerin anf&uuml;hrt, das FG-Urteil beruhe auch deshalb auf einem Verfahrensfehler i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO, weil in der m&uuml;ndlichen Verhandlung am 9. Juli 2010 und bezogen auf die ehrenamtlichen Richter sowie anwesende Beigeladene der nach &sect; 92 Abs. 2 FGO vorgeschriebene Sachvortrag nicht gehalten worden und eine Er&ouml;rterung der Streitsache (&sect; 93 Abs. 1 FGO) unterblieben sei, dringt sie ebenfalls nicht durch. Die Kl&auml;gerin hat den behaupteten Verfahrensmangel bereits nicht schl&uuml;ssig dargelegt, denn etwaige Verst&ouml;&szlig;e im Zusammenhang mit &sect; 92 Abs. 2 FGO und &sect; 93 Abs. 1 FGO geh&ouml;ren zu den M&auml;ngeln, auf deren R&uuml;ge gem&auml;&szlig; &sect; 295 Abs. 1 der Zivilprozessordnung i.V.m. &sect; 155 FGO verzichtet werden kann (BFH-Beschluss vom 2. Februar 2004 VIII B 59\/03, juris), weshalb in der Beschwerdebegr&uuml;ndung darauf eingegangen werden muss, ob eine solche R&uuml;ge in der nachfolgenden m&uuml;ndlichen Verhandlung erhoben worden ist oder aus welchem Grund dies nicht m&ouml;glich war (BFH-Beschluss vom 1. April 2008 X B 132\/07, juris). Hinzu kommt, dass die anwesenden Beteiligten ausweislich der Sitzungsniederschrift und angesichts der bereits am 23. April 2010 durchgef&uuml;hrten Verhandlung auf den gesamten Vortrag des wesentlichen Inhalts der Akten verzichtet haben und die ehrenamtlichen Richter den Akteninhalt danach kannten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Soweit die Kl&auml;gerin vortr&auml;gt, nach dem Schluss der m&uuml;ndlichen Verhandlung habe das FG noch mit dem Beklagten und Beschwerdegegner (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) Gespr&auml;che gef&uuml;hrt bzw. Ausk&uuml;nfte ausgetauscht, ist es zwar richtig, dass die Pflicht des Gerichts zur Gew&auml;hrung rechtlichen Geh&ouml;rs (&sect; 96 Abs. 2 FGO, Art. 103 Abs. 1 des Grundgesetzes) es u.a. erfordert, entscheidungserhebliche Fakten und Unterlagen zur Kenntnis zu nehmen und diese auch dem jeweils anderen Beteiligten zur Kenntnis zu geben (&sect; 77 Abs. 1 Satz 4 FGO). Deshalb kann die unterlassene &Uuml;bersendung oder &Uuml;bergabe eines entsprechenden Schriftsatzes auch grunds&auml;tzlich das rechtliche Geh&ouml;r verletzen (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 18. Juli 1985 VI B 123\/84, BFH\/NV 1986, 166; vom 19. November 2003 I R 41\/02, BFH\/NV 2004, 604). Die Kl&auml;gerin hat allerdings bereits keine Ausf&uuml;hrungen dazu gemacht, inwieweit der dem FG vom FA am 8. November 2010 zugeleitete Schriftsatz entscheidungserheblich sein bzw. das FG-Urteil auf ihm beruhen k&ouml;nnte. Dies h&auml;tte umso mehr nahegelegen, als das &uuml;bermittelte Schriftst&uuml;ck ohnehin Bestandteil der dem FG bereits vorliegenden Bilanzakten war. Nichts anderes ergibt sich im &Uuml;brigen auch, soweit die Kl&auml;gerin mit Blick auf die vorgenannte Aktennotiz und einzelne &#8211;aus ihrer Sicht vorliegende&#8211; Unrichtigkeiten, die bereits Gegenstand eines inzwischen vom FG abgelehnten Antrages auf Tatbestandsberichtigung waren, ausf&uuml;hrt, diese spr&auml;chen daf&uuml;r, dass im endg&uuml;ltigen Urteil das Beratungsergebnis der m&uuml;ndlichen Verhandlung nicht korrekt wiedergegeben sein k&ouml;nnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Soweit die Kl&auml;gerin ausf&uuml;hrt, es fehle in der FG-Akte der nach &sect; 104 Abs. 1 i.V.m. &sect; 105 Abs. 6 FGO erforderliche Vermerk, dass das Urteil am Ende der m&uuml;ndlichen Verhandlung verk&uuml;ndet worden sei, wird ebenfalls kein Verfahrensfehler i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO in der nach &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO gebotenen Weise dargelegt. Dies folgt schon daraus, dass etwaige M&auml;ngel der Verk&uuml;ndung durch eine fehlerfreie Zustellung geheilt werden (BFH-Beschluss vom 13. Dezember 2000 X R 67\/99, BFH\/NV 2001, 635) und Fehler bei der Zustellung des Urteils weder ger&uuml;gt wurden noch aus den Akten erkennbar sind. Ebenso wenig hat die Kl&auml;gerin eine nicht ordnungsgem&auml;&szlig;e Verk&uuml;ndung des Urteils dargelegt, denn in der m&uuml;ndlichen Verhandlung am 9. Juli 2010 hatte das FG den Beschluss &uuml;ber Ort und Zeitpunkt der Urteilsverk&uuml;ndung ausweislich des Protokolls verk&uuml;ndet und musste beides der Kl&auml;gerin daher bekannt sein. Der Umstand, dass zwar der Termin der m&uuml;ndlichen Verhandlung, nach der das Urteil ergangen ist, nicht aber der Verk&uuml;ndungstermin in der schriftlichen Urteilsfassung wiedergegeben wurde, bietet insoweit keinen Anhaltspunkt f&uuml;r eine nicht ordnungsgem&auml;&szlig;e Verk&uuml;ndung (vgl. BFH-Beschluss vom 17. August 2007 IV B 143\/06, juris).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Durch den Vortrag, in dem in der FG-Akte befindlichen Urteilstenor seien die Namen der ehrenamtlichen Richter handschriftlich korrigiert worden, wird deshalb kein Versto&szlig; gegen &sect; 119 Nr. 1 FGO dargelegt, weil die ge&auml;nderten Angaben im Tenor mit denjenigen im Protokoll zur m&uuml;ndlichen Verhandlung &uuml;bereinstimmen. Bereits dies spricht daf&uuml;r, dass der Urteilstenor zu Recht handschriftlich korrigiert wurde. Entsprechend w&auml;ren im Rahmen der Beschwerdebegr&uuml;ndung Ausf&uuml;hrungen dazu erforderlich, welche konkreten Umst&auml;nde daf&uuml;r sprechen k&ouml;nnten, dass andere als die im Protokoll der m&uuml;ndlichen Verhandlung und im (ge&auml;nderten) Urteilstenor genannten ehrenamtlichen Richter in der m&uuml;ndlichen Verhandlung zugegen gewesen sein k&ouml;nnten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>f) Soweit die Kl&auml;gerin unzureichende Sachaufkl&auml;rung des FG durch &Uuml;bergehen ihres auf Einvernahme des Zeugen X gerichteten Beweisantrages r&uuml;gt, gen&uuml;gt dieser Vortrag ebenfalls nicht den Darlegungserfordernissen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO. Eine schl&uuml;ssige R&uuml;ge, das FG habe gegen seine Verpflichtung zur Sachverhaltsermittlung versto&szlig;en (&sect; 76 Abs. 1 Satz 1 FGO), erfordert die Darlegung, zu welchen konkreten Tatsachen weitere Ermittlungen geboten waren, welche Beweise zu welchem Beweisthema das FG h&auml;tte erheben m&uuml;ssen, wo Tatsachen vorgetragen waren, aus denen sich dem FG die Notwendigkeit weiterer Ermittlungen auch ohne einen entsprechenden Beweisantrag h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen, welches Ergebnis die zus&auml;tzliche Erhebung von Beweisen aller Voraussicht nach gehabt h&auml;tte und inwieweit die unterlassene Beweiserhebung oder Ermittlungsma&szlig;nahme zu einer anderen Entscheidung des FG h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (vgl. BFH-Urteil vom 24. Februar 1988 I R 143\/84, BFHE 152, 500, BStBl II 1988, 819, m.w.N.). Au&szlig;erdem muss vorgetragen werden, dass der Versto&szlig; in der Vorinstanz ger&uuml;gt wurde oder weshalb eine derartige R&uuml;ge nicht m&ouml;glich war (BFH-Beschluss vom 31. Juli 2009 IV B 96\/08, BFH\/NV 2010, 207).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diesen Anforderungen gen&uuml;gt die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht, weil die Kl&auml;gerin bereits &#8211;wie das FG zutreffend ausgef&uuml;hrt hat&#8211; keinen ordnungsm&auml;&szlig;igen Beweisantrag gestellt hat. Die Kl&auml;gerin hatte im Wesentlichen unter Beweis stellen wollen, dass es sich bei der GbR statt um eine Au&szlig;engesellschaft um ein reines Sicherungsinstrument gehandelt habe. Diese Darlegung ist nicht auf die Ermittlung von Tatsachen gerichtet, sondern betrifft eine Rechtsfrage. Auch soweit die Kl&auml;gerin dar&uuml;ber hinaus unter Beweis gestellt wissen wollte, dass das auf die GbR lautende Konto die Stammnummer der Kl&auml;gerin hatte, lag deshalb kein ordnungsm&auml;&szlig;iger Beweisantrag vor, weil es auf diese Tatsache schon deshalb nicht ankommen konnte, da die GbR bei der Bank positiv als Kontoinhaberin gef&uuml;hrt wurde. Nichts anderes ergibt sich, soweit die Kl&auml;gerin beim FG die Berichtigung des Tatbestands des FG-Urteils beantragt hat. Der Berichtigungsantrag ist erfolglos geblieben und der entsprechende Beschluss des FG vom 16. November 2011 unanfechtbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect; 135 Abs. 2 FGO. Es entspricht nicht der Billigkeit, der Kl&auml;gerin die au&szlig;ergerichtlichen Kosten der Beigeladenen aufzuerlegen. Die Beigeladenen haben weder Sachantr&auml;ge gestellt noch das Verfahren durch Schrifts&auml;tze wesentlich gef&ouml;rdert (vgl. z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 29. Mai 2009 IV B 143\/08, BFH\/NV 2009, 1452, und vom 7. Dezember 2010 III B 33\/10, BFH\/NV 2011, 433). Dies gilt auch f&uuml;r den beigeladenen A. Dieser gleichfalls durch die Bevollm&auml;chtigten der Kl&auml;gerin vertretene Beigeladene hat sich zwar im Beschwerdeverfahren ge&auml;u&szlig;ert; die Ausf&uuml;hrungen in seiner Stellungnahme gehen jedoch nicht wesentlich &uuml;ber die Beschwerdebegr&uuml;ndung der Kl&auml;gerin hinaus; zudem hat auch dieser Beigeladene keinen ausdr&uuml;cklichen Sachantrag gestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Der Beschluss ergeht im &Uuml;brigen nach &sect; 116 Abs. 5 Satz 2 Halbsatz 2 FGO ohne weitere Begr&uuml;ndung und insbesondere ohne Wiedergabe des Tatbestands.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 15.2.2012, IV B 126\/10 Qualifizierter Rechtsanwendungsfehler bei Vertragsauslegung Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet. 2&nbsp; Gr&uuml;nde, welche zur Zulassung der Revision nach &sect; 115 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) f&uuml;hren k&ouml;nnten, liegen, soweit die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) sie &uuml;berhaupt in der nach &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO gebotenen Weise &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-126-10-qualifizierter-rechtsanwendungsfehler-bei-vertragsauslegung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;B&nbsp;126\/10 &#8211; Qualifizierter Rechtsanwendungsfehler bei Vertragsauslegung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-8596","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8596","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8596"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8596\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8596"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8596"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8596"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}