{"id":9123,"date":"2012-12-20T06:28:01","date_gmt":"2012-12-20T04:28:01","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9123"},"modified":"2012-12-20T06:28:01","modified_gmt":"2012-12-20T04:28:01","slug":"iv-b-83-10-aenderung-des-betriebsvermoegens-am-schluss-des-wirtschaftsjahrs-als-rueckwirkendes-ereignis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-83-10-aenderung-des-betriebsvermoegens-am-schluss-des-wirtschaftsjahrs-als-rueckwirkendes-ereignis\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;B&nbsp;83\/10 &#8211; &Auml;nderung des Betriebsverm&ouml;gens am Schluss des Wirtschaftsjahrs als r&uuml;ckwirkendes Ereignis"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 14.12.2011, IV B 83\/10<\/p>\n<p class=\"titel\">&Auml;nderung des Betriebsverm&ouml;gens am Schluss des Wirtschaftsjahrs als r&uuml;ckwirkendes Ereignis<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist nicht begr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Revision ist nicht wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache zuzulassen (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Eine Rechtsfrage hat grunds&auml;tzliche Bedeutung, wenn ihre Beantwortung durch den Bundesfinanzhof (BFH) aus Gr&uuml;nden der Rechtssicherheit, der Rechtseinheitlichkeit oder der Rechtsentwicklung im allgemeinen Interesse liegt. Dabei muss es sich um eine aus rechtssystematischen Gr&uuml;nden bedeutsame Frage handeln, die kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und im zu erwartenden Revisionsverfahren kl&auml;rungsf&auml;hig sein muss (st&auml;ndige Rechtsprechung; u.a. BFH-Beschluss vom 21. April 2010 IV B 32\/09, BFH\/NV 2010, 1469, m.w.N.). Eine Rechtsfrage ist nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, wenn sie bereits durch die h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung hinreichend gekl&auml;rt ist und keine neuen Gesichtspunkte erkennbar sind, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung durch den BFH erforderlich machen (vgl. u.a. BFH-Beschluss vom 27. Januar 2004 IV B 135\/01, BFH\/NV 2004, 783).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach Ansicht der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) haben die Rechtsfragen grunds&auml;tzliche Bedeutung,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;ob eine Bilanzberichtigung ein r&uuml;ckwirkendes Ereignis i.S. des &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 der Abgabenordnung (AO) ist, und<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;ob abgabenrechtliche Verwaltungsakte unter &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO fallen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Diese Rechtsfragen sind jedoch, soweit sie im vorliegenden Verfahren kl&auml;rungsf&auml;hig w&auml;ren, durch die h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung hinreichend gekl&auml;rt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Wie das Finanzgericht (FG) zutreffend entschieden hat, folgt nach der Rechtsprechung des BFH aus &sect; 4 Abs. 1 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes, dass die zur Grundlage einer Steuerfestsetzung oder gesonderten Gewinnfeststellung gewordene Korrektur des Wertansatzes f&uuml;r ein Wirtschaftsgut, das Teil des Betriebsverm&ouml;gens am Schluss des Wirtschaftsjahres ist, ein r&uuml;ckwirkendes Ereignis i.S. von &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO f&uuml;r die Steuerfestsetzung oder Gewinnfeststellung eines Folgejahres darstellt, bei der sich der Wertansatz gewinnerh&ouml;hend oder -mindernd auswirkt (BFH-Urteile vom 19. August 1999 IV R 73\/98, BFHE 190, 5, BStBl II 2000, 18; vom 30. Juni 2005 IV R 11\/04, BFHE 210, 196, BStBl II 2005, 809; vom 25. Oktober 2007 III R 39\/04, BFHE 219, 294, BStBl II 2008, 226). Dar&uuml;ber hinaus ist h&ouml;chstrichterlich gekl&auml;rt, dass es nicht darauf ankommt, ob sich das Vorjahresendverm&ouml;gen aufgrund einer Bilanzberichtigung, einer Bilanz&auml;nderung oder aufgrund anderer, nicht mit einer f&ouml;rmlichen Bilanzkorrektur verbundener Umst&auml;nde &auml;ndert; ma&szlig;geblich ist vielmehr, dass die &Auml;nderung Auswirkungen auf die Gewinnermittlung eines Folgejahres hat, f&uuml;r das eine bestandskr&auml;ftige Steuerfestsetzung oder Gewinnfeststellung vorliegt (BFH-Urteil in BFHE 190, 5, BStBl II 2000, 18).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die von der Kl&auml;gerin f&uuml;r kl&auml;rungsbed&uuml;rftig gehaltenen Rechtsfragen sind danach nicht mehr kl&auml;rungsbed&uuml;rftig. Ma&szlig;geblich f&uuml;r die Anwendung des &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO sind vorliegend nach der oben unter 1.c aa angegebenen Rechtsprechung des BFH nicht die Bilanzberichtigung oder die &Auml;nderung eines abgabenrechtlichen Verwaltungsaktes als solche, sondern die zur Grundlage einer gesonderten Gewinnfeststellung gewordene &Auml;nderung des Wertansatzes f&uuml;r ein Wirtschaftsgut im Vorjahresendverm&ouml;gen. Aus der Beschwerde ergeben sich keine neuen Gesichtspunkte, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung durch den BFH erforderlich machen. Mit den von der Kl&auml;gerin angef&uuml;hrten kritischen Ansichten in der Literatur hat sich der BFH bereits in den Urteilen in BFHE 190, 5, BStBl II 2000, 18 (unter 1.b der Entscheidungsgr&uuml;nde) und in BFHE 210, 196, BStBl II 2005, 809 (unter 1.a der Entscheidungsgr&uuml;nde) auseinandergesetzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Revision ist auch nicht zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung oder zur Fortbildung des Rechts zuzulassen (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Kl&auml;gerin meint, das FG habe folgende, von der h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung abweichende Rechtss&auml;tze aufgestellt:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&quot;Ein r&uuml;ckwirkendes Ereignis im Sinne des &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO liegt vor, wenn sich nicht der Sachverhalt, sondern nur die rechtliche Beurteilung durch das Finanzamt &auml;ndert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Das Finanzamt ist zur Bilanzberichtigung ohne Mitwirkung des Steuerpflichtigen berechtigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Eine Bilanzberichtigung oder Bilanz&auml;nderung (&Auml;nderung eines Wertansatzes in der Bilanz), die ein r&uuml;ckwirkendes Ereignis gem&auml;&szlig; &sect; 175 Abs. 1 Nr. 2 AO darstellt, liegt vor, wenn weder eine Bilanzberichtigung noch eine&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Bilanz&auml;nderung erfolgt ist.&quot;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Eine Divergenz liegt nicht vor. Die behaupteten Rechtss&auml;tze hat das FG nicht aufgestellt. Es hat vielmehr zutreffend und in &Uuml;bereinstimmung mit der Rechtsprechung des BFH entschieden, dass r&uuml;ckwirkendes Ereignis i.S. des &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO die aufgrund des Einspruchs der Kl&auml;gerin erfolgte &Auml;nderung des Wertansatzes f&uuml;r den Sonderposten mit R&uuml;cklagenanteil f&uuml;r das Vorjahresendverm&ouml;gen ist, die sich f&uuml;r das Streitjahr als Folgejahr gewinnerh&ouml;hend ausgewirkt hat. Entgegen der Auffassung der Kl&auml;gerin handelte es sich dabei &#8211;wie sich u.a. aus den BFH-Urteilen in BFHE 190, 5, BStBl II 2000, 18 (unter 1.b der Entscheidungsgr&uuml;nde) und in BFHE 210, 196, BStBl II 2005, 809 (unter 1.a der Entscheidungsgr&uuml;nde) ergibt&#8211; nicht um eine blo&szlig;e &Auml;nderung der rechtlichen Beurteilung durch den Beklagten und Beschwerdegegner (Finanzamt). Auf die Fragen, ob es sich bei den r&uuml;ckg&auml;ngig gemachten &Auml;nderungen um (nicht zul&auml;ssige) Bilanzberichtigungen &#8211;wie die Kl&auml;gerin einerseits ausgef&uuml;hrt hat&#8211; oder um die Nichtvornahme einer Bilanzberichtigung &#8211;wie die Kl&auml;gerin andererseits meint&#8211; handelte, kommt es in diesem Zusammenhang nicht an (BFH-Urteil in BFHE 190, 5, BStBl II 2000, 18, unter 1.b der Entscheidungsgr&uuml;nde). Dem entsprechend lassen sich dem angefochtenen Urteil die von der Kl&auml;gerin dargestellten Rechtss&auml;tze nicht entnehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Von einer Darstellung des Sachverhalts und einer weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat gem&auml;&szlig; &sect; 116 Abs. 5 Satz 2 Halbsatz 2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 14.12.2011, IV B 83\/10 &Auml;nderung des Betriebsverm&ouml;gens am Schluss des Wirtschaftsjahrs als r&uuml;ckwirkendes Ereignis Gr&uuml;nde &nbsp; 1&nbsp; Die Beschwerde ist nicht begr&uuml;ndet. 2&nbsp; 1. Die Revision ist nicht wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache zuzulassen (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). 3&nbsp; a) Eine Rechtsfrage hat grunds&auml;tzliche Bedeutung, wenn ihre &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-83-10-aenderung-des-betriebsvermoegens-am-schluss-des-wirtschaftsjahrs-als-rueckwirkendes-ereignis\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;B&nbsp;83\/10 &#8211; &Auml;nderung des Betriebsverm&ouml;gens am Schluss des Wirtschaftsjahrs als r&uuml;ckwirkendes Ereignis<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-9123","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9123","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9123"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9123\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9123"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9123"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9123"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}