{"id":9141,"date":"2012-12-20T06:45:57","date_gmt":"2012-12-20T04:45:57","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9141"},"modified":"2012-12-20T06:45:57","modified_gmt":"2012-12-20T04:45:57","slug":"iii-r-8-08-nicht-erfuellte-unterhaltsansprueche-sind-kein-bezug-unterhaltsleistungen-von-eltern-gegenueber-verheirateten-kindern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-8-08-nicht-erfuellte-unterhaltsansprueche-sind-kein-bezug-unterhaltsleistungen-von-eltern-gegenueber-verheirateten-kindern\/","title":{"rendered":"III&nbsp;R&nbsp;8\/08 &#8211; Nicht erf&uuml;llte Unterhaltsanspr&uuml;che sind kein Bezug &#8211; Unterhaltsleistungen von Eltern gegen&uuml;ber verheirateten Kindern"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 22.12.2011, III R 8\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Nicht erf&uuml;llte Unterhaltsanspr&uuml;che sind kein Bezug &#8211; Unterhaltsleistungen von Eltern gegen&uuml;ber verheirateten Kindern<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Erh&auml;lt das verheiratete Kind eines Kindergeldberechtigten von seinem getrennt lebenden Ehegatten keine Unterhaltszahlungen, so darf der Unterhaltsanspruch nicht als Bezug i.S. von &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 EStG ber&uuml;cksichtigt werden (entgegen Abschn. 31.2.2. Abs. 6 Satz 3 DA-FamEStG 2010).<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Revisionsbeklagte (Kl&auml;ger) ist Vater einer im Jahr 1982 geborenen Tochter (T), die seit August 2001 verheiratet war. Im August 2002 trennte sich T von ihrem Ehemann (E), im April 2005 wurde die Ehe geschieden. Trotz eines entsprechenden Urteils des Amtsgerichts R vom 22. Juni 2004 leistete E zun&auml;chst keinen Unterhalt an T. Erst im Zwangsvollstreckungsverfahren zahlte er Ende des Jahres 2005 einen Betrag von 4.500 EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>T befand sich bis September 2003 in einer Ausbildung zur Arzthelferin. Der Kl&auml;ger bezog f&uuml;r sie Kindergeld. Durch Bescheid vom 28. Juni 2005 hob die Beklagte und Revisionskl&auml;gerin (Familienkasse) die Festsetzung ab Januar 2003 auf. Sie war der Ansicht, die Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge von T h&auml;tten unter Ber&uuml;cksichtigung des Unterhaltsanspruchs gegen&uuml;ber E die anteilige Eink&uuml;nfte- und Bez&uuml;gegrenze nach &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes in der im Streitzeitraum geltenden Fassung (EStG) &uuml;berschritten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) gab der nach erfolglosem Einspruch erhobenen Klage statt und hob den Aufhebungsbescheid sowie die dazu ergangene Einspruchsentscheidung auf (Entscheidungen der Finanzgerichte 2008, 628). Es f&uuml;hrte aus, der Unterhaltsanspruch von T gegen&uuml;ber E sei nicht als Bezug anzusetzen. Die sp&auml;tere Unterhaltszahlung des E zum Ende des Jahres 2005 habe auf den streitigen Zeitraum (Januar bis September 2003) keine Auswirkung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt die Familienkasse die Verletzung des &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sie beantragt, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger ist der Revision entgegengetreten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Entscheidung ergeht gem&auml;&szlig; &sect; 126a der Finanzgerichtsordnung (FGO). Der Senat h&auml;lt einstimmig die Revision f&uuml;r unbegr&uuml;ndet und eine m&uuml;ndliche Verhandlung nicht f&uuml;r erforderlich. Die Beteiligten sind davon unterrichtet worden und hatten Gelegenheit zur Stellungnahme.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das FG hat zutreffend entschieden, dass der zun&auml;chst nicht erf&uuml;llte Unterhaltsanspruch von T gegen&uuml;ber E nicht f&uuml;r den streitigen Zeitraum (Januar bis September 2003) als Bezug i.S. von &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 EStG zu ber&uuml;cksichtigen ist und dass die nachtr&auml;gliche, erst Ende 2005 geleistete Unterhaltszahlung des E f&uuml;r den Streitzeitraum nicht von Bedeutung ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. F&uuml;r ein vollj&auml;hriges Kind, das einen der Tatbest&auml;nde des &sect; 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 2 EStG erf&uuml;llt, wird gem&auml;&szlig; &sect; 63 Abs. 1 S&auml;tze 1 und 2 EStG Kindergeld gew&auml;hrt, wenn seine Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge nach &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 EStG einen Grenzbetrag nicht &uuml;bersteigen, der sich im Jahr 2003 auf 7.188 EUR belief.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Zu den Bez&uuml;gen eines verheirateten Kindes geh&ouml;ren auch die Unterhaltsleistungen des Ehegatten. Allerdings besteht nach der Eheschlie&szlig;ung des Kindes grunds&auml;tzlich kein Kindergeldanspruch der Eltern mehr, weil ab diesem Zeitpunkt in erster Linie der Ehepartner dem Kind zum Unterhalt verpflichtet ist (&sect; 1608 Satz 1 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuches &#8211;BGB&#8211; i.V.m. &sect;&sect; 1360, 1360a BGB). Die Eltern sind nur noch nachrangig unterhaltsverpflichtet. Ausnahmsweise m&uuml;ssen Eltern gegen&uuml;ber ihrem verheirateten Kind Unterhaltsleistungen erbringen, wenn das Einkommen des Ehepartners so gering ist, dass er zum vollst&auml;ndigen Unterhalt nicht in der Lage ist &#8211;sog. Mangelfall&#8211; (Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 2. M&auml;rz 2000 VI R 13\/99, BFHE 191, 69, BStBl II 2000, 522; Senatsurteile vom 19. April 2007 III R 65\/06, BFHE 218, 70, BStBl II 2008, 756, und vom 4. August 2011 III R 48\/08, BStBl II 2011, 975). Ein Mangelfall ist bei kinderlosen Ehen anzunehmen, wenn die eigenen Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge des Kindes einschlie&szlig;lich der Unterhaltsleistungen des Ehepartners den Jahresgrenzbetrag des &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 EStG nicht &uuml;berschreiten (Senatsurteil in BFHE 218, 70, BStBl II 2008, 756, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die H&ouml;he der als Bez&uuml;ge i.S. von &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 EStG anzusetzenden Unterhaltsleistungen l&auml;sst sich bei Ehegatten, die in einem gemeinsamen Haushalt leben, in der Regel nur rechnerisch ermitteln, da sich die tats&auml;chlichen Zu- und Abfl&uuml;sse von Geldmitteln oder von G&uuml;tern in Geldeswert (vgl. &sect; 8 Abs. 1 EStG) innerhalb einer bestehenden ehelichen Lebensgemeinschaft zumeist nicht nachvollziehen lassen. Die Unterhaltsleistungen des zum Unterhalt verpflichteten Ehepartners sind deshalb regelm&auml;&szlig;ig zu sch&auml;tzen. Bei einer kinderlosen Ehe, in der ein Ehepartner allein verdient und ein durchschnittliches Nettoeinkommen erzielt, entspricht es der Lebenserfahrung, dass dem nicht verdienenden Ehepartner in etwa die H&auml;lfte des Nettoeinkommens in Form von Geld- und Sachleistungen als Unterhalt zuflie&szlig;t. Verf&uuml;gt das Kind auch &uuml;ber eigene Mittel, so ist zu unterstellen, dass sich die Eheleute ihr verf&uuml;gbares Einkommen teilen. Unterhaltsleistungen sind daher in H&ouml;he der H&auml;lfte der Differenz zwischen den Eink&uuml;nften des unterhaltsverpflichteten Ehepartners und den geringeren eigenen Mitteln des Kindes anzunehmen (Senatsurteil in BFHE 218, 70, BStBl II 2008, 756, m.w.N.). Bei Pr&uuml;fung der Frage, in welcher H&ouml;he dem geringer verdienenden Ehegatten Unterhaltsleistungen seitens des h&ouml;her Verdienenden als Bez&uuml;ge zuzurechnen sind, ist somit in der Regel nicht auf den tats&auml;chlichen Zufluss von Unterhaltsleistungen abzustellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Dagegen k&ouml;nnen bei getrennt lebenden Ehegatten die Unterhaltsleistungen des h&ouml;her verdienenden Ehegatten dem Grunde und der H&ouml;he nach bestimmt werden. In solchen F&auml;llen ist entgegen Abschn. 63.4.2.5 Abs. 6 Satz 3 der Dienstanweisung zur Durchf&uuml;hrung des Familienleistungsausgleichs nach dem X. Abschnitt des Einkommensteuergesetzes (DA-FamEStG), Stand 2004 (BStBl I 2004, 743; nunmehr Abschn. 31.2.2 Abs. 6 Satz 3 DA-FamEStG 2010, BStBl I 2009, 1030, sowie BStBl I 2011, 21) das Zuflussprinzip anzuwenden, das auch in anderen F&auml;llen f&uuml;r Bez&uuml;ge gilt (BFH-Urteil vom 16. April 2002 VIII R 76\/01, BFHE 199, 116, BStBl II 2002, 525, m.w.N.; D&uuml;rr in Frotscher, EStG, Freiburg 2011, 1998 ff., &sect; 32 Rz 84). Unterhaltsleistungen eines getrennt lebenden Ehegatten sind demnach nur dann als Bez&uuml;ge i.S. von &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 EStG anzusetzen, wenn sie dem unterhaltsberechtigten Ehegatten auch tats&auml;chlich zugeflossen sind, sofern dieser nicht auf die Geltendmachung seines Unterhaltsanspruchs verzichtet hat (&sect; 32 Abs. 4 Satz 9 EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Im Streitfall erhielt T die Unterhaltszahlung des von ihr getrennt lebenden E erst Ende des Jahres 2005 im Wege der Zwangsvollstreckung, nachdem sie sich zuvor um eine fr&uuml;here Erf&uuml;llung ihrer Anspr&uuml;che bem&uuml;ht hatte. Diese Zahlung ist f&uuml;r die Ermittlung der Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge, die auf den streitigen Zeitraum (Januar bis September 2003) entfallen, in dem sich T in Berufsausbildung befand (&sect; 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a EStG), ohne Bedeutung. Nach den nicht mit Revisionsr&uuml;gen angegriffenen Feststellungen des FG (&sect; 118 Abs. 2 FGO) belaufen sich die f&uuml;r diese Monate anzusetzenden Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge auf 4.733,36 EUR und liegen damit unter dem anteiligen Jahresgrenzbetrag von 5.391 EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 22.12.2011, III R 8\/08 Nicht erf&uuml;llte Unterhaltsanspr&uuml;che sind kein Bezug &#8211; Unterhaltsleistungen von Eltern gegen&uuml;ber verheirateten Kindern Leits&auml;tze Erh&auml;lt das verheiratete Kind eines Kindergeldberechtigten von seinem getrennt lebenden Ehegatten keine Unterhaltszahlungen, so darf der Unterhaltsanspruch nicht als Bezug i.S. von &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 EStG ber&uuml;cksichtigt werden (entgegen Abschn. 31.2.2. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-8-08-nicht-erfuellte-unterhaltsansprueche-sind-kein-bezug-unterhaltsleistungen-von-eltern-gegenueber-verheirateten-kindern\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;R&nbsp;8\/08 &#8211; Nicht erf&uuml;llte Unterhaltsanspr&uuml;che sind kein Bezug &#8211; Unterhaltsleistungen von Eltern gegen&uuml;ber verheirateten Kindern<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-9141","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9141","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9141"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9141\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9141"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9141"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9141"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}