{"id":9224,"date":"2012-12-06T17:28:59","date_gmt":"2012-12-06T15:28:59","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9224"},"modified":"2012-12-06T17:28:59","modified_gmt":"2012-12-06T15:28:59","slug":"iv-b-62-10-pruefungsanordnung-bei-atypisch-stiller-gesellschaft-gewinnfeststellung-bei-einer-vielzahl-von-stillen-beteiligungen-am-selben-unternehmen-darlegung-von-revisionszulassungsgruenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-62-10-pruefungsanordnung-bei-atypisch-stiller-gesellschaft-gewinnfeststellung-bei-einer-vielzahl-von-stillen-beteiligungen-am-selben-unternehmen-darlegung-von-revisionszulassungsgruenden\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;B&nbsp;62\/10 &#8211; Pr&uuml;fungsanordnung bei atypisch stiller Gesellschaft &#8211; Gewinnfeststellung bei einer Vielzahl von stillen Beteiligungen am selben Unternehmen &#8211; Darlegung von Revisionszulassungsgr&uuml;nden"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 3.11.2011, IV B 62\/10<\/p>\n<p class=\"titel\">Pr&uuml;fungsanordnung bei atypisch stiller Gesellschaft &#8211; Gewinnfeststellung bei einer Vielzahl von stillen Beteiligungen am selben Unternehmen &#8211; Darlegung von Revisionszulassungsgr&uuml;nden<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die in der Beschwerdebegr&uuml;ndung unter den Buchstaben A. bis E. geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde liegen auch unter Ber&uuml;cksichtigung des erst am 22. November 2010 eingegangenen Schriftsatzes vom 19. November 2010 nicht vor. Die Beschwerde ist teils unzul&auml;ssig, teils unbegr&uuml;ndet, so dass sie insgesamt als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen ist (Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 18. Oktober 2010 VI B 91\/10, BFH\/NV 2011, 280, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>A. Die Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) werfen die Frage auf, ob eine Pr&uuml;fungsanordnung, welche die an einer Personenhandelsgesellschaft (KG) bestehenden stillen Gesellschaften und deren Gesellschafter nicht benennt, auch diesen gegen&uuml;ber wirksam ist und damit zur Unterbrechung der Festsetzungsverj&auml;hrung f&uuml;hrt. Die dabei begehrte Zulassung der Revision zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) kommt schon deshalb nicht in Betracht, weil die Beschwerdebegr&uuml;ndung insoweit nicht den Darlegungsanforderungen (&sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO) gen&uuml;gt. Zur Zul&auml;ssigkeit einer auf Divergenz gest&uuml;tzten Nichtzulassungsbeschwerde muss der Beschwerdef&uuml;hrer dartun, dass das vorinstanzliche Gericht dem angefochtenen Urteil einen abstrakten Rechtssatz zugrunde gelegt hat, der von einem &#8211;ebenfalls tragenden&#8211; abstrakten Rechtssatz einer Entscheidung des BFH abweicht. Das setzt voraus, dass der Beschwerdef&uuml;hrer die betreffenden Rechtss&auml;tze der Vorentscheidung und des BFH so genau bezeichnet, dass die behauptete Abweichung erkennbar wird (z.B. BFH-Beschluss vom 18. Mai 2011 XI B 57\/10, BFH\/NV 2011, 1704). Die Kl&auml;ger machen indes im Kern lediglich geltend, dass der BFH die von ihnen aufgeworfene Frage noch nicht beantwortet habe. Wenn die Kl&auml;ger zugleich r&uuml;gen, dass das Finanzgericht (FG) falsch entschieden habe, erheben sie Einwendungen gegen die materielle Richtigkeit des Urteils, die grunds&auml;tzlich nicht zur Zulassung der Revision f&uuml;hren (BFH-Beschluss vom 10. Mai 2011 VIII B 147\/10, BFH\/NV 2011, 1516, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit die Kl&auml;ger sinngem&auml;&szlig; der genannten Fragestellung auch grunds&auml;tzliche Bedeutung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO) beimessen, kommt die Zulassung der Revision ebenfalls nicht in Betracht. In der Rechtsprechung des BFH ist gekl&auml;rt, dass eine Pr&uuml;fungsanordnung, die die gesonderte und einheitliche Feststellung des Gewinns einer atypisch stillen Gesellschaft betrifft, grunds&auml;tzlich an den Gesch&auml;ftsinhaber zu richten ist (vgl. BFH-Beschluss vom 3. Februar 2003 VIII B 39\/02, BFH\/NV 2003, 1028, m.w.N.); eine KG kann als Gesch&auml;ftsinhaber folglich Inhaltsadressat einer Pr&uuml;fungsanordnung f&uuml;r ihren Gesch&auml;ftsbetrieb einschlie&szlig;lich ihrer Beziehungen zu den stillen Gesellschaftern sein. Daran &auml;ndert nichts, dass in der Beschwerdebegr&uuml;ndung von an einer KG bestehenden &quot;stillen Gesellschaften&quot; die Rede ist. Denn auch bei der Beteiligung einer Vielzahl von stillen Gesellschaftern am gesamten Betrieb des Inhabers des Handelsgewerbes liegen gemeinschaftliche Eink&uuml;nfte aller Gesellschafter vor, die gesondert und einheitlich festzustellen sind (vgl. BFH-Beschluss vom 5. Juli 2002 IV B 42\/02, BFH\/NV 2002, 1447); entsprechend existiert dann auch nur ein einziger Gesch&auml;ftsinhaber, an den eine Pr&uuml;fungsanordnung zu richten w&auml;re.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>B. Die Kl&auml;ger begehren die Zulassung der Revision hinsichtlich der Frage, ob die an eine Personenhandelsgesellschaft gerichtete Pr&uuml;fungsanordnung, &quot;welche die daran bestehenden stillen Gesellschaften und deren Gesellschafter nicht benennt, mittels Auslegung auch auf deren gesch&auml;ftliche Verh&auml;ltnisse erstreckt&quot; werden kann, &quot;obwohl die anordnende Beh&ouml;rde sich ausdr&uuml;cklich auf den (einschr&auml;nkenden) Wortlaut der Pr&uuml;fungsanordnung beruft&quot;. Damit machen sie im Kern lediglich geltend, dass das FG die streitbefangene Pr&uuml;fungsanordnung tats&auml;chlich und rechtlich falsch gew&uuml;rdigt habe. Insoweit erheben die Kl&auml;ger Einwendungen gegen die materielle Richtigkeit des Urteils, die &#8211;wie ausgef&uuml;hrt&#8211; grunds&auml;tzlich nicht zur Zulassung der Revision f&uuml;hren. Im &Uuml;brigen legen die Kl&auml;ger nicht hinreichend dar, weshalb sich die von ihnen aufgeworfene Frage &uuml;berhaupt stellt, wenn &#8211;wie die Kl&auml;ger selbst vortragen&#8211; die Beteiligten einschlie&szlig;lich der Kl&auml;ger davon ausgegangen sind, dass sich die Pr&uuml;fungsanordnung auf die wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse auch der stillen Gesellschaften erstrecken sollte, und der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) die Pr&uuml;fung auch tats&auml;chlich auf diese Verh&auml;ltnisse erstreckt hat. Denn dies st&uuml;nde im Einklang mit dem objektiven Erkl&auml;rungswert einer Pr&uuml;fungsanordnung, die nach den im BFH-Beschluss in BFH\/NV 2003, 1028 genannten Grunds&auml;tzen an den Gesch&auml;ftsinhaber gerichtet ist. Schlie&szlig;lich weist das FA zutreffend darauf hin, dass der sachliche Umfang einer Au&szlig;enpr&uuml;fung bei einer Personengesellschaft nach &sect; 194 Abs. 1 Satz 3 der Abgabenordnung die steuerlichen Verh&auml;ltnisse der Gesellschafter insoweit erfasst, als diese Verh&auml;ltnisse f&uuml;r die zu &uuml;berpr&uuml;fenden einheitlichen Feststellungen von Bedeutung sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>C. Soweit die Kl&auml;ger die Frage aufwerfen, ob &quot;eine Hemmung der Festsetzungsverj&auml;hrung f&uuml;r die stillen Gesellschaften schon deshalb&quot; eintritt, &quot;weil die Verj&auml;hrung hinsichtlich der Mitglieder der Personenhandelsgesellschaft (Kommanditgesellschaft) durch die Pr&uuml;fungsanordnung wirksam unterbrochen wurde&quot;, entspricht die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht den Anforderungen an die Darlegung der Voraussetzungen des &sect; 115 Abs. 2 FGO. Die Kl&auml;ger diskutieren im Kern lediglich ihre pers&ouml;nliche Rechtsauffassung und machen (erneut) geltend, dass das FG den Rechtsstreit falsch entschieden habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>D. Die Kl&auml;ger werfen weiter u.a. die Frage auf, ob es f&uuml;r den Beginn einer Au&szlig;enpr&uuml;fung ausreicht, &quot;wenn den Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern mehrerer Personenhandelsgesellschaften mit dem gleichen Gesch&auml;ftszweck und der gleichen Unternehmensstruktur Pr&uuml;fungsanordnungen f&uuml;r ihre Unternehmen &uuml;bergeben werden sowie mit ihnen allgemeine Fragen besprochen werden, die lediglich die Unternehmensgruppe betreffen&quot;. Dabei begehren sie die Zulassung der Revision zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO). Die Beschwerde entspricht auch insoweit nicht den Anforderungen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO, denn die Kl&auml;ger legen nicht &#8211;wie nach den bereits genannten Ma&szlig;st&auml;ben erforderlich&#8211; hinreichend dar, dass das FG seinem angegriffenen Urteil einen abstrakten Rechtssatz zugrunde gelegt hat, der von einem &#8211;ebenfalls tragenden&#8211; abstrakten Rechtssatz einer Entscheidung des BFH abweicht. Stattdessen f&uuml;hren sie u.a. aus, dass vom FG zitierte Urteile im Sachverhalt vom Streitfall abweichen, und r&uuml;gen im Ergebnis eine falsche Tatsachenw&uuml;rdigung des FG. Auch damit kann jedoch die Zulassung der Revision nicht erreicht werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>E. Schlie&szlig;lich halten die Kl&auml;ger zur Fortbildung des Rechts (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 1 FGO) eine h&ouml;chstrichterliche Entscheidung zu der Frage f&uuml;r erforderlich, ob eine im Ausland t&auml;tige Gesellschaft, was ihren Charakter als &quot;Verlustzuweisungsgesellschaft&quot; anbelangt, nach deutschem oder nach ausl&auml;ndischem Recht zu beurteilen ist. Auch insoweit entspricht die Beschwerde nicht den Darlegungsanforderungen. Eine Entscheidung des BFH zur Fortbildung des Rechts ist insbesondere in F&auml;llen erforderlich, in denen &uuml;ber bisher ungekl&auml;rte Rechtsfragen zu entscheiden ist, so beispielsweise, wenn der Einzelfall Veranlassung gibt, Grunds&auml;tze f&uuml;r die Auslegung von Gesetzesbestimmungen des materiellen oder des Verfahrensrechts aufzustellen oder Gesetzesl&uuml;cken rechtssch&ouml;pferisch auszuf&uuml;llen. Erforderlich ist eine Entscheidung des BFH nur dann, wenn die Rechtsfortbildung &uuml;ber den Einzelfall hinaus im allgemeinen Interesse liegt und wenn die Frage nach dem &quot;Ob&quot; und ggf. &quot;Wie&quot; der Rechtsfortbildung kl&auml;rungsbed&uuml;rftig ist. Es gelten insoweit die zur Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO h&ouml;chstrichterlich entwickelten strengen Darlegungsanforderungen (z.B. BFH-Beschluss vom 13. Juli 2011 VI B 20\/11, juris). Die Kl&auml;ger legen indes im Kern lediglich ihre Rechtsauffassung dar, dass die Gewinnerzielungsabsicht einer inl&auml;ndischen Personengesellschaft in dem Sinne zu beurteilen sei, dass im Ausland erzielte, dort aber steuerlich nicht zu verwertende Verluste jedenfalls bei dieser Gesellschaft Ber&uuml;cksichtigung finden k&ouml;nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Von einer weiteren Begr&uuml;ndung, insbesondere der Darstellung des Sachverhalts, wird nach &sect; 116 Abs. 5 Satz 2 Halbsatz 2 FGO abgesehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 3.11.2011, IV B 62\/10 Pr&uuml;fungsanordnung bei atypisch stiller Gesellschaft &#8211; Gewinnfeststellung bei einer Vielzahl von stillen Beteiligungen am selben Unternehmen &#8211; Darlegung von Revisionszulassungsgr&uuml;nden Gr&uuml;nde 1&nbsp; I. Die in der Beschwerdebegr&uuml;ndung unter den Buchstaben A. bis E. geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde liegen auch unter Ber&uuml;cksichtigung des erst am 22. 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