{"id":9229,"date":"2012-12-20T02:53:27","date_gmt":"2012-12-20T00:53:27","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9229"},"modified":"2012-12-20T02:53:27","modified_gmt":"2012-12-20T00:53:27","slug":"i-b-92-11-entscheidung-ohne-gruende-uebernahmeverlust-einheitliche-und-gesonderte-gewinnfeststellung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-b-92-11-entscheidung-ohne-gruende-uebernahmeverlust-einheitliche-und-gesonderte-gewinnfeststellung\/","title":{"rendered":"I&nbsp;B&nbsp;92\/11 &#8211; Entscheidung ohne Gr&uuml;nde &#8211; &Uuml;bernahmeverlust &#8211; einheitliche und gesonderte Gewinnfeststellung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 10.11.2011, I B 92\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">Entscheidung ohne Gr&uuml;nde &#8211; &Uuml;bernahmeverlust &#8211; einheitliche und gesonderte Gewinnfeststellung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Mit Wirkung zum 31. Dezember 1999 wurde die Z-GmbH auf ihre Muttergesellschaft, die B-AG, verschmolzen, an deren Betrieb eine Vielzahl nat&uuml;rlicher Personen als atypisch stille Gesellschafter (Mitunternehmer) beteiligt war. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin), ebenfalls eine AG, ist seit dem 31. Dezember 2004 Gesamtrechtsnachfolgerin der B-AG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei der Verschmelzung der Z-GmbH ergab sich ein &Uuml;bernahmeverlust in H&ouml;he von 1.708.868 DM, der im Rahmen des Bescheids zur einheitlichen und gesonderten Feststellung der Eink&uuml;nfte der B-AG sowie der atypisch stillen Gesellschafter 1999 vom 10. April 2002 zu Gunsten des Ergebnisanteils der B-AG gem&auml;&szlig; &sect; 12 Abs. 2 Satz 1 des Umwandlungssteuergesetzes in der f&uuml;r das Streitjahr (1999) geltenden Fassung (UmwStG 1999) neutralisiert wurde. Mit dem an die B-AG adressierten Bescheid vom 16. April 2002 wurde f&uuml;r die Z-GmbH der verbleibende Verlustabzug zum 31. Dezember 1999 auf 1.751.195 DM festgestellt, den der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) gem&auml;&szlig; &sect; 12 Abs. 3 Satz 2 UmwStG 1999 bei der K&ouml;rperschaftsteuerveranlagung der B-AG ber&uuml;cksichtigte. Die K&ouml;rperschaftsteuer 1999 wurde hiernach mit Bescheiden vom 19. April 2002 auf 0 EUR festgesetzt sowie der verbleibende Verlustvortrag auf 58.030 EUR festgestellt. Die Bescheide wurden nicht angefochten und sind zwischenzeitlich bestandskr&auml;ftig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Da die B-AG im Verlauf des Jahres 2002 den von der Z-GmbH &uuml;bernommenen Betrieb eingestellt hat, besteht zwischen den Beteiligten Einvernehmen dar&uuml;ber, dass der auf die B-AG zun&auml;chst &uuml;bergegangene Verlustabzug nach &sect; 12 Abs. 3 Satz 2 UmwStG 1999 r&uuml;ckwirkend entfallen ist. Das FA erlie&szlig; deshalb am 20. November 2006 gegen&uuml;ber der Kl&auml;gerin als Rechtsnachfolgerin der B-AG &Auml;nderungsbescheide, mit denen die K&ouml;rperschaftsteuer 1999 der B-AG auf 346.298,50 EUR festgesetzt und der ihr zum 31. Dezember 1999 verbliebene Verlustabzug auf 0 EUR gemindert wurde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einspruch und Klage bleiben ohne Erfolg. Das Finanzgericht (FG) hat die Revision nicht zugelassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Mit der Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision macht die Kl&auml;gerin &#8211;wie bereits zuvor&#8211; geltend, dass die &quot;Steuerfreistellung des Verschmelzungsergebnisses&quot; (gemeint: Neutralisierung des &Uuml;bernahmeverlusts gem&auml;&szlig; &sect; 12 Abs. 2 Satz 1 UmwStG 1999) nicht im Rahmen des Gewinnfeststellungsbescheids vom 10. April 2002, sondern nur bei Erlass des Folgebescheids (K&ouml;rperschaftsteuer 1999) h&auml;tte gepr&uuml;ft werden d&uuml;rfen. Der Vortrag kann jedoch nicht durchgreifen, da er nicht den Anforderungen an die Darlegung der in &sect; 115 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) genannten Revisionszulassungsgr&uuml;nde gen&uuml;gt (&sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Dies gilt zum einen f&uuml;r die R&uuml;ge, das vorinstanzliche Urteil leide an einem Verfahrensmangel (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO), weil die Entscheidung des FG sich nicht mit allen von der Kl&auml;gerin vorgetragenen Erw&auml;gungen zum sachlichen Umfang eines Gewinnfeststellungsverfahrens auseinandergesetzt habe und deshalb nicht mit Gr&uuml;nden versehen sei (&sect; 119 Nr. 6 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Gem&auml;&szlig; &sect; 105 Abs. 2 Nr. 5 FGO m&uuml;ssen Urteile begr&uuml;ndet werden. Der Sinn des Begr&uuml;ndungszwangs liegt darin, den Prozessbeteiligten die Kenntnis dar&uuml;ber zu vermitteln, auf welchen Feststellungen, Erkenntnissen und rechtlichen &Uuml;berlegungen das Urteil beruht. Das erfordert nicht, dass jedes Vorbringen der Beteiligten im Einzelnen er&ouml;rtert werden muss. Ein Verfahrensmangel i.S. von &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 i.V.m. &sect; 119 Nr. 6 FGO liegt deshalb erst dann vor, wenn den Beteiligten die M&ouml;glichkeit entzogen ist, die getroffene Entscheidung auf ihre Rechtm&auml;&szlig;igkeit hin zu &uuml;berpr&uuml;fen, sei es, dass der Urteilsspruch &uuml;berhaupt nicht begr&uuml;ndet worden ist, sei es, dass die Entscheidungsgr&uuml;nde nur aus inhaltsleeren Floskeln bestehen oder missverst&auml;ndlich und verworren gefasst sind (Beschl&uuml;sse des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 28. April 1993 II R 123\/91, BFH\/NV 1994, 46; vom 25. M&auml;rz 1997 I R 74\/95, BFH\/NV 1997, 524 [nur Leitsatz]; Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7. Aufl., &sect; 119 Rz 23, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>M&auml;ngel dieser Art hat die Kl&auml;gerin nicht aufgezeigt. Insbesondere ist die Behauptung, das FG habe den wesentlichen Streitpunkt des Gerichtsverfahrens (d.h. den sachlichen Umfang des Feststellungsverfahrens) nicht gepr&uuml;ft, erkennbar unsubstantiiert. Entgegen dem Beschwerdevortrag hat das FG nicht lediglich ausgef&uuml;hrt, dass es die Rechtsansicht der Kl&auml;gerin &quot;nicht f&uuml;r &uuml;berzeugend (halte)&quot;. Vielmehr hat die Vorinstanz ihre Auffassung dazu, dass auch die Korrektur des &Uuml;bernahmeergebnisses Gegenstand des Feststellungsverfahrens (betr. die Eink&uuml;nfte der B-AG sowie der stillen Gesellschafter) sei, auf die unmissverst&auml;ndliche und nachvollziehbare Erw&auml;gung gest&uuml;tzt, dass in ein solches Verfahren beispielsweise auch ein Gewinn der B-AG aus der Ver&auml;u&szlig;erung ihrer Anteile an der Z-GmbH (Tochtergesellschaft) h&auml;tte einbezogen werden m&uuml;ssen und f&uuml;r den handelsbilanziellen &Uuml;bernahmeverlust und dessen Korrektur gem&auml;&szlig; &sect; 12 Abs. 2 Satz 1 UmwStG 1999 nichts anderes gelten k&ouml;nne.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Unschl&uuml;ssig ist ferner die R&uuml;ge, die Revision sei zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung zuzulassen (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2, zweiter Halbsatz FGO). Dies erfordert, dass die Beschwerdeschrift abstrakte und tragende Rechtss&auml;tze aus den in Bezug genommenen Entscheidungen benennt und diese den gleichfalls tragenden und abstrakten Rechtss&auml;tzen des vorinstanzlichen Urteils so gegen&uuml;berstellt, dass eine Abweichung erkennbar wird (Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 116 Rz 42, m.w.N.). Hieran fehlt es im Streitfall zum einen deshalb, weil die Kl&auml;gerin lediglich behauptet, nicht hingegen durch die Wiedergabe konkreter Entscheidungen des BFH belegt, dass pers&ouml;nliche Steuermerkmale eines Mitunternehmers (durchg&auml;ngig) keinen Eingang in die einheitliche und gesonderte Gewinnfeststellung nehmen d&uuml;rfen; zum anderen w&auml;re die Vorinstanz von einem solchen Rechtssatz nicht abgewichen. Zu ber&uuml;cksichtigen ist hierbei nicht nur, dass das FG &#8211;wie erl&auml;utert&#8211; die Einbeziehung der Gewinnhinzurechnung gem&auml;&szlig; &sect; 12 Abs. 2 Satz 1 UmwStG 1999 daraus abgeleitet hat, dass auch die aus den Anteilen an der Z-GmbH erzielten Eink&uuml;nften in die gegen&uuml;ber der B-AG und ihren stillen Gesellschaftern zu treffenden Feststellungen h&auml;tten Eingang finden m&uuml;ssen. Hinzu kommt, dass das FG seine Entscheidung auch darauf gest&uuml;tzt hat, dass nach dem Gewinnfeststellungsbescheid 1999 vom 10. April 2002 sowohl die au&szlig;erbilanzielle Gewinnkorrektur gem&auml;&szlig; &sect; 12 Abs. 2 Satz 1 UmwStG 1999 als auch deren Zurechnung zu den Eink&uuml;nften der B-AG einheitlich und gesondert festgestellt worden ist und beide (zwischenzeitlich bestandskr&auml;ftig gewordene) Feststellungen nach &sect; 182 Abs. 1 Satz 1 der Abgabenordnung Bindungswirkung auch f&uuml;r die K&ouml;rperschaftsteuerfestsetzung 1999 entfalten. Demgem&auml;&szlig; w&auml;re es &#8211;woran es vorliegend gleichfalls fehlt&#8211; erforderlich gewesen, dass die Kl&auml;gerin auch im Hinblick auf diese selbst&auml;ndig tragende Begr&uuml;ndung zumindest einen der in &sect; 115 Abs. 2 FGO genannten Gr&uuml;nde f&uuml;r die Zulassung der Revision schl&uuml;ssig dargelegt (Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 116 Rz 43; vgl. zum Umfang der Bindungswirkung z.B. BFH-Urteil vom 8. November 2005 VIII R 11\/02, BFHE 211, 277, BStBl II 2006, 253, 256 f.; Brandis in Tipke\/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, &sect; 182 FGO Rz 3; S&ouml;hn in H&uuml;bschmann\/Hepp\/Spitaler, &sect; 182 FGO Rz 41).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 10.11.2011, I B 92\/11 Entscheidung ohne Gr&uuml;nde &#8211; &Uuml;bernahmeverlust &#8211; einheitliche und gesonderte Gewinnfeststellung Tatbestand 1&nbsp; I. Mit Wirkung zum 31. Dezember 1999 wurde die Z-GmbH auf ihre Muttergesellschaft, die B-AG, verschmolzen, an deren Betrieb eine Vielzahl nat&uuml;rlicher Personen als atypisch stille Gesellschafter (Mitunternehmer) beteiligt war. 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