{"id":9253,"date":"2012-12-06T05:00:37","date_gmt":"2012-12-06T03:00:37","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9253"},"modified":"2012-12-06T05:00:37","modified_gmt":"2012-12-06T03:00:37","slug":"vii-b-24-11-kein-uebergang-der-milcherzeuger-stellung-auf-den-paechter-gepachteter-produktionsmittel-bei-vertraglich-ausgeschlossenem-wirtschaftlichem-risiko-keine-grundsaetzliche-bedeutung-wegen-oeff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-24-11-kein-uebergang-der-milcherzeuger-stellung-auf-den-paechter-gepachteter-produktionsmittel-bei-vertraglich-ausgeschlossenem-wirtschaftlichem-risiko-keine-grundsaetzliche-bedeutung-wegen-oeff\/","title":{"rendered":"VII&nbsp;B&nbsp;24\/11 &#8211; Kein &Uuml;bergang der Milcherzeuger-Stellung auf den P&auml;chter gepachteter Produktionsmittel bei vertraglich ausgeschlossenem wirtschaftlichem Risiko &#8211; Keine grunds&auml;tzliche Bedeutung wegen &Ouml;ffnungsklauseln"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 18.10.2011, VII B 24\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">Kein &Uuml;bergang der Milcherzeuger-Stellung auf den P&auml;chter gepachteter Produktionsmittel bei vertraglich ausgeschlossenem wirtschaftlichem Risiko &#8211; Keine grunds&auml;tzliche Bedeutung wegen &Ouml;ffnungsklauseln<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) ist Milcherzeuger und hat f&uuml;r die ersten 75 Tage eines jeden Zw&ouml;lfmonatszeitraums seinen Betrieb einem anderen Landwirt (B) durch vier Vertr&auml;ge (Nutzung von Produktionsanlagen sowie der Milchviehherde, Auftrag betreffend die Komplettversorgung der Herde und Lieferung von Futter) mit dem Ziel &uuml;berlassen, dass dieser w&auml;hrend dieser Zeit die Milcherzeugung &uuml;bernimmt und an die Molkerei liefert. Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Hauptzollamt) hat den &Uuml;bergang der Milcherzeugerstellung auf B nicht anerkannt und die Molkerei angewiesen, wegen &Uuml;berlieferung der Milchquote des Kl&auml;gers f&uuml;r die Zw&ouml;lfmonatszeitr&auml;ume 2003\/2004 und 2004\/2005 die Milchabgaben anzumelden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die hiergegen nach erfolglosem Einspruchsverfahren erhobene Klage wies das Finanzgericht (FG) ab. Es urteilte, der Kl&auml;ger sei auch f&uuml;r die Zeitr&auml;ume der mit B geschlossenen Vertr&auml;ge als Erzeuger der in seinem Betrieb produzierten Milch anzusehen. Die mit B geschlossenen Vertr&auml;ge seien keine taugliche Grundlage f&uuml;r einen selbst&auml;ndigen Betrieb der Milchwirtschaft durch diesen als P&auml;chter. Das wirtschaftliche Risiko der Milcherzeugung sei aufgrund verschiedener vertraglicher Regelungen im Wesentlichen beim Kl&auml;ger geblieben. B habe zwar einen Ertrag erwirtschaften k&ouml;nnen; jedoch seien einerseits seine Gewinnchancen in der H&ouml;he begrenzt gewesen und andererseits das Risiko eines Verlustes weitgehend zu Lasten des Kl&auml;gers ausgeschlossen worden. Eine bestimmte Milchleistung sei garantiert gewesen. Unterschreitungen h&auml;tten zu einem Ersatzanspruch gegen&uuml;ber dem Kl&auml;ger gef&uuml;hrt; zudem habe B die M&ouml;glichkeit der K&uuml;ndigung bei Minderleistung und auch bei Ausfall von K&uuml;hen gehabt. F&uuml;r die Betreuung der Herde habe der Kl&auml;ger keinen Anspruch auf eine feste Verg&uuml;tung, sondern auf eine Entsch&auml;digung in H&ouml;he des Brutto&uuml;berschusses abz&uuml;glich 3.250 EUR Gewinnmaximum gehabt. Der B verbleibende Gewinnanteil sei wirtschaftlich als Entgelt f&uuml;r die Zurverf&uuml;gungstellung seiner Milchquote anzusehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiergegen richtet sich die Nichtzulassungsbeschwerde des Kl&auml;gers, welche er auf die Zulassungsgr&uuml;nde der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache sowie des Verfahrensmangels (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 und 3 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) st&uuml;tzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde hat keinen Erfolg, weil die geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde z.T. nicht schl&uuml;ssig dargelegt sind, wie es &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO verlangt, jedenfalls aber nicht vorliegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Frage, wer als Milcherzeuger im Sinne der unionsrechtlichen Vorschriften &uuml;ber die Erhebung einer Abgabe im Milchsektor anzusehen ist, ist nicht grunds&auml;tzlich kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, sondern durch die Rechtsprechung des Gerichtshofes der Europ&auml;ischen Union und des beschlie&szlig;enden Senats gekl&auml;rt. Danach ist Milcherzeuger, wer einen der Milcherzeugung dienenden landwirtschaftlichen Betrieb selbstst&auml;ndig betreibt und die Milch bzw. die Milcherzeugnisse verkauft oder liefert. Ob die Voraussetzungen einer selbstst&auml;ndigen Bewirtschaftung gepachteter Produktionseinheiten vorliegen, ist aufgrund einer Vielzahl in Betracht kommender Kriterien nach dem Gesamtbild der Verh&auml;ltnisse des Einzelfalls zu entscheiden, wobei die Gegebenheiten zu gewichten und gegeneinander abzuw&auml;gen sind. Insbesondere bei kurzfristigen Pachtvertr&auml;gen ist es im Rahmen der Gesamtw&uuml;rdigung hinsichtlich der Milcherzeugerstellung eines P&auml;chters als ein gewichtiges Merkmal anzusehen, dass das wirtschaftliche Risiko der Milcherzeugung nicht mehr oder weniger vollst&auml;ndig bei dem Verp&auml;chter verbleibt, sondern vom P&auml;chter getragen wird und die mit dem Verp&auml;chter der Produktionsmittel geschlossenen Vertr&auml;ge so gestaltet sind, dass dies auch erkennbar ist (Senatsurteil vom 25. September 2007 VII R 28\/06, BFHE 218, 448, Zeitschrift f&uuml;r Z&ouml;lle und Verbrauchsteuern &#8211;ZfZ&#8211; 2007, 329). Die W&uuml;rdigung der im Einzelfall festgestellten tats&auml;chlichen Verh&auml;ltnisse obliegt dem FG und ist revisionsrechtlich nur begrenzt &uuml;berpr&uuml;fbar (Senatsurteil vom 26. Mai 2009 VII R 28\/08, BFHE 225, 543; ZfZ 2009, 246, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der seitens der Beschwerde formulierten Frage, ob zwischen Verp&auml;chter und P&auml;chter vereinbarte vertragliche &Ouml;ffnungs- und Anpassungsklauseln, die eine Vertragsanpassung m&ouml;glich machen, wenn bestimmte Erwartungen der Parteien nicht eingetreten sind, die nach dem Wortlaut des Vertrags im &Uuml;brigen eindeutig verteilte Milcherzeugereigenschaft umkehren k&ouml;nnen, wird keine neue, bisher nicht entschiedene Rechtsfrage bezeichnet. Vielmehr l&auml;sst sich diese Frage anhand vorgenannter Senatsrechtsprechung eindeutig beantworten &#8211; und bejahen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Entscheidend ist nicht, ob die zwischen Verp&auml;chter und P&auml;chter geschlossenen Vertr&auml;ge den P&auml;chter als Milcherzeuger bezeichnen, sondern ob sie zum (jedenfalls &uuml;berwiegenden) &Uuml;bergang des Unternehmerrisikos und der Dispositionsbefugnis &uuml;ber die Produktionsmittel auf den P&auml;chter f&uuml;hren. Gibt es vertragliche Vereinbarungen, denen zufolge das Unternehmerrisiko im Wesentlichen beim Verp&auml;chter verbleibt, wie es nach Ansicht des FG im Streitfall in Anbetracht verschiedener Vertragsklauseln der Fall war, kann der P&auml;chter nicht als Milcherzeuger angesehen werden, unabh&auml;ngig davon, ob man &#8211;wie es die Beschwerde tut&#8211; diese Vertragsklauseln als &Ouml;ffnungs- und Anpassungsklauseln bezeichnet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Indem die Beschwerde einzelne Vereinbarungen der zwischen dem Kl&auml;ger und B geschlossenen Vertr&auml;ge beschreibt und insoweit jeweils ihre Ansicht vertritt und begr&uuml;ndet, es handele sich um &uuml;bliche Vertragsklauseln, mit denen das unternehmerische Risiko nicht einseitig auf den Verp&auml;chter verlagert worden sei, w&uuml;rdigt sie diese Vereinbarungen anders, als es das FG getan hat, legt jedoch keinen Grund f&uuml;r die Zulassung der Revision dar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die geltend gemachten Verfahrensm&auml;ngel sind nicht schl&uuml;ssig dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Soweit die Beschwerde r&uuml;gt, das FG habe die Aussage des als Zeugen vernommenen B falsch gedeutet, indem es ihr entnommen habe, B habe als P&auml;chter in jedem der beiden streitigen Milchwirtschaftsjahre &#8230; EUR Gewinn erwirtschaftet, bezeichnet sie keinen Verfahrensfehler, weil die Beweisw&uuml;rdigung und die aus erhobenen Beweisen vom FG gezogenen tats&auml;chlichen Schlussfolgerungen zur materiellen Rechtsanwendung geh&ouml;ren. Im &Uuml;brigen ist das Vorbringen der Beschwerde unzutreffend, weil das FG &#8211;wie sich aus seinen Ausf&uuml;hrungen ergibt&#8211; nach der Aussage des B von einem Gewinn von insgesamt &#8230; EUR f&uuml;r die beiden streitigen Zw&ouml;lfmonatszeitr&auml;ume ausgegangen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Zur schl&uuml;ssigen Darlegung des Verfahrensmangels eines vom FG &uuml;bergangenen Beweisantrags geh&ouml;rt nach st&auml;ndiger Rechtsprechung (u.a.) auch der Vortrag, dass die Nichterhebung des angebotenen Beweises in der m&uuml;ndlichen Verhandlung ger&uuml;gt wurde oder weshalb diese R&uuml;ge nicht m&ouml;glich war (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 20. April 1989 IV R 299\/83, BFHE 157, 106, BStBl II 1989, 727, und BFH-Beschluss vom 17. November 1997 VIII B 16\/97, BFH\/NV 1998, 608). Da der im finanzgerichtlichen Verfahren geltende Untersuchungsgrundsatz eine Verfahrensvorschrift ist, auf deren Einhaltung ein Beteiligter &#8211;ausdr&uuml;cklich oder durch Unterlassen einer R&uuml;ge&#8211; verzichten kann (&sect; 155 FGO i.V.m. &sect; 295 der Zivilprozessordnung), hat die unterlassene rechtzeitige R&uuml;ge den endg&uuml;ltigen R&uuml;geverlust, so z.B. auch zur Begr&uuml;ndung einer Nichtzulassungsbeschwerde, zur Folge (Senatsbeschluss vom 17. Dezember 1999 VII B 183\/99, BFH\/NV 2000, 597). An entsprechenden Darlegungen der Beschwerde fehlt es im Streitfall; auch aus dem Protokoll &uuml;ber die m&uuml;ndliche Verhandlung vor dem FG ergibt sich kein Hinweis, dass der Kl&auml;ger Beweisantr&auml;ge gestellt oder das &Uuml;bergehen zuvor schrifts&auml;tzlich gestellter Beweisantr&auml;ge ger&uuml;gt hat. Vielmehr hat der Kl&auml;gervertreter nach Vernehmung des B als Zeugen und der Er&ouml;rterung der Sach- und Rechtslage r&uuml;gelos zur Sache verhandelt und den Klageantrag gestellt. Auf die R&uuml;ge ist damit wirksam verzichtet worden, so dass die Beschwerde schon deshalb keinen Erfolg haben kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 18.10.2011, VII B 24\/11 Kein &Uuml;bergang der Milcherzeuger-Stellung auf den P&auml;chter gepachteter Produktionsmittel bei vertraglich ausgeschlossenem wirtschaftlichem Risiko &#8211; Keine grunds&auml;tzliche Bedeutung wegen &Ouml;ffnungsklauseln Tatbestand 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) ist Milcherzeuger und hat f&uuml;r die ersten 75 Tage eines jeden Zw&ouml;lfmonatszeitraums seinen Betrieb einem anderen Landwirt (B) durch vier &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-24-11-kein-uebergang-der-milcherzeuger-stellung-auf-den-paechter-gepachteter-produktionsmittel-bei-vertraglich-ausgeschlossenem-wirtschaftlichem-risiko-keine-grundsaetzliche-bedeutung-wegen-oeff\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VII&nbsp;B&nbsp;24\/11 &#8211; Kein &Uuml;bergang der Milcherzeuger-Stellung auf den P&auml;chter gepachteter Produktionsmittel bei vertraglich ausgeschlossenem wirtschaftlichem Risiko &#8211; Keine grunds&auml;tzliche Bedeutung wegen &Ouml;ffnungsklauseln<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-9253","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9253","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9253"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9253\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9253"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9253"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9253"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}